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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Spezialeinheit! Avatar von konstantin
    Mitglied seit
    07.10.2009
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    finito
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    Habe auch erst letztens erfahren, dass der "neue" Viszeralchirurg in der ÄKWL bspw. viel abgespeckter ist als der alte. Die Eingriffszahlen, die man für den "neuen" braucht, sind ziemlich überschaubar und locker in 6 Jahren zu schaffen...
    All work and no play makes Jack a dull boy.



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  2. #12
    Diamanten Mitglied Avatar von Fr.Pelz
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    10.06.2005
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    schmeißt die Kuh von Deck- wir legen ab!
    Semester:
    Die ausführliche Anamnese des Patienten bitten wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen zu dürfen.
    Beiträge
    9.716
    Naja das mit den Eingriffen ist natürlich bekloppt. Ich schwanke auch seit 4 Jahren zwischen Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie- aber da ich im Oktober dann doch in die UCH rotieren darf, ist mein Schicksal wohl besiegelt. Hier machen wir auch UCH in den Diensten und in der ZNA mit - aber das bringt null Eingriffe, denn im Dienst wollen die ungeduldigen traumatologischen Hintergründe schnell fertig werden und haben keinen Bock auf Ausbildung. Und man selbst drängelt dann auch nicht groß, weil es ja meist noch 1000 andere Dinge zu erledigen gibt. (Geht mir zumindest so). Von daher ist so eine Rotation schon obligatorisch, sonst kann man es auch sein lassen.
    Mein Chef argumentiert immer mit dem großen "Überblick" den man als Allgemeinchirurg hat. Der Chef einer anderen (Uni-)Klinik bei dem ich mal hospitiert hat, sieht das gemau andersrum und hält Trauma für verschwendete Zeit, weil man es nie mehr braucht, wenn man Viszeralchirurgie machen will. Da muss man sich halt klar werden, was man will. Ich hab auch einen Kollegen, der immer Viszeralchirurg werden wollte, dann ist er mit dem damaligen OA so aneinander geraten, dass das Fach für ihn gestorben war... Jetzt fährt er (ua) Notarzt und ist froh über seine UCH-Erfahrungen...
    And then again, it´s not out of the realm of extreme possibility...



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  3. #13
    Spezialeinheit! Avatar von konstantin
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    07.10.2009
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    finito
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    1.550
    Wenn's wirklich Viszeralchirurgie sein soll, ist die Route "Viszeralchirurgie -> Spezielle Viszeralchirurgie" nach dem heutigen Ausbildungskatalog sicher das sinnvollste. Allgemeinchirurgie wäre sicher cool, wenn man konsequent 18 Monate rotiert in Viszeral/Unfall/Gefäß oder so und da dann auch halbwegs ans Operieren kommt. Aber in meiner Vorstellung hängt man eh die meiste Zeit in seinem Primärfach rum, und in der Rotation wird man auf Station und in der Rettungsstelle verballert und darf dann vielleicht mal 'ne ME machen oder 'nen Radius versorgen und das war's dann auch im Wesentlichen... Ob's wirklich so ist, kann ich nicht sagen, aber was man so von Kollegen vernimmt und so wie ich mir das vorstelle, ist das vermutlich der Regelfall.

    Habe einen Kollegen, der den Allgemeinchirurgen vor dem Viszeralchirurgen nur deshalb gemacht hat, damit er im Ausland auch legitim als "General Surgeon" auftreten darf.
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  4. #14
    Registrierter Benutzer
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    ich habe dies nochmal vorgestern meinem Chef gefragt, der auch alle Titel und Zusatzbezeichnungen Allg, Visz, spezielle Visz. etc. inklusive Unfallchirurgie und D-Arzt besitzt.
    Er meinte auch aus eigener Erfahrung, dass der Allgemeinchirurg eine gute Basis für alles ist und bei den Bewerbungen auch besser rüberkommt.

    Bezüglich der Rotation in die Unfallchirurgie gebe ich Konstantin recht: Meistens ist es so, dass der Rotant Kleinkram erledigt. Der Vorteil von kleineren Häusern ist in der Hinsicht wirklich, dass man auch andere Ostersynthese operiert und an seine OP-Zahlen kommt.
    Also ich habe die 100 erforderlichen Knocheneingriffe tatsächlich auch operiert und da waren auch viele Osteosynthesen (Femur,Hüfte, Sprunggelenk,Clavicula,Radius, Hand, Fuß etc.) dadrunter dabei. Insgesamt habe ich auch nicht viel mehr als 1- 1 1/4 Jahr dafür gebraucht.



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  5. #15
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    es war einmal
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    WB die 2.
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    Zitat Zitat von John Silver Beitrag anzeigen
    Wenn Du nicht rotierst, wie bekommst Du dann die Eingriffe zusammen?
    Im Dienst darf man bei uns auch als viszeralchirurgischer Assistent in der Unfallchirurgie operieren. Aber es sind dann natürlich nur die Eingriffe, die im Dienst so anfallen (Fixateur, PFN, ECMES, Sehnennähte usw.). Eine ME wird man nie machen, aber es ist ja auch im Logbuch sehr allgemein gehalten.



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