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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #456
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    Wie schon gesagt, sicher ist nur der Tod. Und auch daran wird gearbeitet ;) Aber du siehst ja die Schwankungen der letzten Jahre...
    Lass dich nicht verrückt machen, ich drücke dir die Daumen. Ich hoffe auch auf Heidelberg.



  2. #457
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    Wenn ich euch Heidelberger lese - gibt's auch jemanden hier der sich für Freiburg auf Rang 1 beworben hat?



  3. #458
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    Wie sieht's denn mit Deinen Referenzen aus?



  4. #459
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    Nicclai, wie hast du dich auf den TMS vorbereitet?



  5. #460
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    Ich hab den TMS zusammen mit meinem Krankenpflegeexamen gemacht. Das Vorexamen blieb dabei ein bisschen auf der Strecke, aber der TMS ist wichtiger. Hab mich damals im Januar in einem Anflug von Torschlusspanik angemeldet und mit direkt das "Kompendium" von Medgurus für 140€ bei Amazon bestellt. Ab Februar habe ich mich dann reingekniet und so gut wie jeden Tag zumindest einen Untertest unter realen Zeitbedingungen bearbeitet. Über Ostern hatte ich Urlaub und konnte diese Zeit nochmal für intensivere Vorbereitung nutzen. An Testsimulationen in meiner Nähe konnte ich nicht teilnehmen, da ich meine Wochenenddienste nicht tauschen konnte. Solche Simulationen kann man sich aber auch selber mit den Materialien zusammenstellen, sofern man noch nicht alles durchgearbeitet hat. Dann muss man allerdings auch die Selbstdisziplin haben, ca. 7 Stunden am Stück ins Konklave zu gehen. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass man sich den Schwierigkeitsgrad seiner Simulation quasi selber einstellen kann, die Originalversionen von ITB Consulting, die man auf den Kursen und bei den Simulationen nutzt, entsprechen dem tatsächlichen Schwierigkeitsgrad nämlich nur bedingt, gerade was die Gedächtnistests angeht; die Übungshefte von Medgurus sind allerdings meist nach Schwierigkeitsgrad aufgebaut. Insgesamt habe ich drei Testsimulationen gemacht. Hier kann man dann gut sehen, wo noch Verbesserungsbedarf liegt. Für die letzten 30 Tage habe ich mir dann tatsächlich einen Lernplan aufgestellt und vor allem Muster, Schlauchfiguren, konzentriertes Arbeiten und die Gedächtnistests täglich bearbeitet. In den letzten Tagen vor dem Test sollte man sich allerdings nicht so einen Stress machen und vor allem die Gedächtnistests sein lassen, um nicht falsche Assoziationen im Ernstfall hervorzurufen.
    Einen dicken Fehler habe ich allerdings gemacht: Mathe habe ich frustriert links liegen gelassen, da ich der Meinung war, die hier verlorenen Punkte mit den anderen Tests wieder wettzumachen. Allerdings habe ich früh genug kapiert, dass der Test so leider nicht funktioniert (der Leitfaden von den Medgurus war da etwas missverständlich) und habe mir schnell noch schriftliches Multiplizieren, Dividieren und Dreisatz/Prozentrechnung beigebracht (da man das auch bei Diagrammen und Tabellen braucht) und hab dann im Mathe-Untertest noch 9/20 machen können.
    Vorerfahrungen in Sachen Anatomie/Physio/Patho sind beim Grundverständnis-Untertest und Textverständnis-Untertest echt Gold wert, da hatte ich durch meine Ausbildung einen echten Vorteil. Allerdings muss man peinlich genau auf die Formulierungen achten, damit man nicht vorschnell einen lässt-sich-nicht-ableiten-Fehler macht.
    Zum Testtag an sich: Nervosität ist normal, so geht es da allen. Wenn man sich gut vorbereitet hat, kann es aber gut tun, sich mal umzuhorchen, da viele im Vorfeld erzählen, wie wenig sie sich doch vorbereitet haben (das gibt einem ein wenig Sicherheit). Viele machen den Test ja mit dem Abi zusammen und lassen sich dementsprechend wenig Zeit für den TMS.
    Die Reihe kriegst du zugewiesen, also such dir einen gut beleuchteten Platz (dein Schatten sollte nicht vor dich fallen) am Rand (um schnell pullern gehen zu können) und achte nicht so aufs Testpersonal, die waren zumindest in meinem Fall recht unfreundlich (was bestimmt den Druck absichtlich ein bisschen steigern soll). Nimm dir ne Stulle für die Pause mit und Traubenzucker für den Konzentrationstest vor der Pause. Wasser würde ich bei 1,5 Litern auf die 6:30 Stunden verteilt belassen, da man sonst ständig miktieren geht.
    Wenn man sich entspannt über einen langen Zeitraum vorbereitet, kann man viel entspannter in den Test reingehen.
    Ach ja, das miese Gefühl, schlecht abgeschnitten zu haben, hatte ich hinterher auch, so geht es wahrscheinlich allen.
    Ich bin echt nicht die Selbstdisziplin in Person und konnte mich trotzdem gut vorbereiten, es geht ja nicht um stumpfes Auswendiglernen, sondern quasi ums Trainieren von sehr, sehr knackigen Rätseln. Wenn man ein bisschen dazu veranlagt ist, könnte man sogar ein bisschen Spaß dabei haben, also immer ran da.



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