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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Erst einmal danke für deine Antwort flopipop!

    die software soll den befunder in erster linie unterstützen, aber ob sie ihn komplett ersetzen kann...man weiß es nicht..wohin der trend uns auch hinführt, wird der alltag des zukünftigen diagnostischen radiologen anders sein, als heute.
    Eben, sehe ich genauso. Und neben dem Jobprofil wird es meiner Ansicht nach auch Änderungen in der Anzahl der verfügbaren Stellen geben. Für mich ist diese (massive) Unsicherheit leider ein Ausschlusskriterium.

    realistisch ja, aber sehr teuer. deswegen geht der trend von der einzelpraxis weg und hin zu gemeinschaftspraxen und mvz. und wenn auch noch dioe bürgerversicherung kommen sollte, dann wirds für alle praxen nochmal enger.
    Ok, ich muss gestehen, dass ich mich mit sowas leider kaum auskenne. Darf ich fragen warum du denkst, dass es dadurch schwerer für Praxen wird, und beziehst du da die MVZs mit ein? Dachte eigentlich MVZs seien politisch gewollt, und daher wäre es ja kontraproduktiv diese zu beschneiden. Eine generelle Frage zu MVZs: Ist man dort dann im Normalfall angestellt, oder Mitinhaber? Hat ja denke ich mal ganz erhebliche pekuniäre Konsequenzen?

    zukunft und arbeitsbedingungen hin oder her - man muss sein fach schon ein bisschen mögen. psachiatrie als fach ist schon geschmacksache.....und wenn mans mag - ok.
    "Ein bisschen mögen"( ;) ) tu ich sie ja beide, das ist ja das problem- auch wenn es rein objektiv betrachtet zwei komplett unterschiedliche, ja fast schon gegensätzliche Fächer sind.

    n der radiologie ist aktuell, auch aus o.g. gründen,die interventionelle radiologie zunehmend gefragt. sprich: wenn du das interventionelle arbeiten nicht magst, wirds mit der klinikkariere ab dem facharzt schwieriger, da die kliniken sich zumeist interventionalisten als oberärzte wünschen. klar gibt es rein diagnostisch tätige oberärzte, aber der trend geht eindeutig richtung katheter. wenn du aber eh in die praxis willst, dann ist es egal.
    Ja, danke, habe ich auch so auf dem Zettel. Vielleicht könnte ich mich aber zumindest mit dem Interventionellen arrangieren, um mir dann zumindest die Möglichkeiten am Krankenhaus zu bleiben offen zu halten. Wie gesagt, ich denke der niedergelassene diagnostische Radiologe wird in der Anzahl wie heute nicht 10-20 Jahre fortbestehen. Wobei man deren Lobby nicht unterschätzen sollte

    mach einfach das, was dir halbbwegs spaß macht, die zukunft wirst du eh nie 100% prognostizieren können und in jedem fach kann man eine nische finden.
    Damit hast du vollkommen recht, nur will ich halt nicht blindens irgendwo hineingeraten, und nachher heißt es: "Hättest du dir vorher überlegen müssen" oder "War doch abzusehen, dass..."

    Vielleicht haben sich ja auch andere AAs ähnliche Gedanken gemacht, bevor sie sich für eines der Fächer entschieden haben. Klar, man kann nicht alles zu 100% planen, aber ein bisschen Voraussicht schadet nicht



  2. #7
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    Wenn man schon den Teufel an die Wand malen will, dann darf man auch nicht die möglichen Implikationen der automatisierten Psychotherapie, der Tele-Psychotherapie, und des approbierten Psychotherapeuten, der u.U. auch Psychopharmaka verordnen wird dürfen, vergessen



  3. #8
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    Ja, auch wieder wahr davo Wobei ich denke, dass die Domäne der Psychiatrie schon noch länger bestehen bleibt, als die der Radiologen. Da ist es eine mehr als logische Konsequenz meiner Meinung nach, welche vor allem die niedergelassenen, nicht interventionellen Kollegen spüren werden.



  4. #9
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    Nicht-chirurgisch: Weniger chirurgisch als Neurologie geht es kaum. Ist zwar ein großes Fach und die Vergütung ist besser als in Psychiatrie, jedoch nicht ganz auf Radiologie-Niveau natürlich.

    Spontane Alternativen: Was ist mit Pathologie? Ist gefragt, hat einen minimalen chirurgischen Anteil bei Obduktionen?
    Sonst...naja, Allgemeinmedizin, Pädiatrie?



  5. #10
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    Ist das nicht maßgeblich eine wirtschaftliche Konsequenz? Dort, wo Unternehmen investieren wollen, wird's raschere Veränderung geben. Aber das ist ja auch das spannende an der Radiologie, die Nähe zur Technik und deren Neuerungen. Ja, keiner weiß wie's in 20 Jahren sein wird.



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