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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
    Registriert seit
    24.01.2009
    Semester:
    Bauschamane
    Beiträge
    14.493

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    Bringt´s denn wirklich DIE Erkenntnis?
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  2. #7
    unsensibel Avatar von Lava
    Registriert seit
    20.11.2001
    Ort
    schon wieder woanders
    Semester:
    FA
    Beiträge
    28.458
    Nein, an nur einem Tag wird man nie alles erfassen können. Aber ich hatte auch schon Hospitationen, nach denen ich wusste, DA geh ich auf keinen Fall hin.
    "tja" - a German reaction to the apocalypse, Dawn of the Gods, nuclear war, an alien attack or no bread in the house Moami



  3. #8
    Diamanten Mitglied
    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    1.403
    Ich hab in jeder Stelle bisher hospitiert vorher. Ich fand das ganz interessant, weil einem die Chefs oft einfach nur Blödsinn erzählen. Wir hatten letztens eine Bewerberin, die hat gesagt "also das mit den Diensten hat mir euer Chef anders erzählt"... da konnt ich nur lächeln. Er hat einfach keine Ahnung von unseren Diensten und es interessiert ihn auch nicht.

    Spannend war eine Hospitation in einem chirurgischen Haus in dem einem der Chef das blaue vom Himmel versprochen hat. Ich hab mir dann mal den OP-Plan der letzten 2-3 Tage angeschaut und jeweils gefragt "wer hat denn das jeweils operiert". Und es kam raus: von Wirbelsäule über PFN über Weber-B-Platte, alles haben die Oberärzte oder der Chef operiert. In so ein Haus will ich nicht. Wenn man als Assistent irgenwo im 3.-4. Jahr noch keine WeberB oder PFN machen darf (bei Nichtprivaten), dann bin ich da als Weiterbildungsassistent falsch. Dann kann ich als Oberarzt wieder dorthin, aber nicht als Assistent. Auch Dienste: wenn die Assistenten in jedem Monat mindestens 2 Wochenenden, manchmal an 3 Wochenenden drin stehen... brauchst nicht glauben, dass du dann kommst und alles wird besser. Man kann sich bei einer Hospitation einfach mal anschauen wie der Tagesablauf tatsächlich ist und kommt auch mit den Assistenten ein wenig ins Gespräch. Mir hat es immer sehr geholfen.



  4. #9
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
    Registriert seit
    05.04.2003
    Ort
    Muryevo
    Semester:
    Ober-Unarzt
    Beiträge
    20.707
    Bei uns werden die Hospitanten mit den Assistenten rumgeschickt. Es gibt am Ende ein Gespräch mit dem Chefarzt und wir OAs versuchen das Gespräch zu finden, wenn wir Zeit habe.
    Dadurch können Fragen direkt bei den Assistenten gestellt und beantwortet werden und wir vermeiden dieses "Blaue vom Himmel", was andere Kliniken anbieten.
    Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man 2 Tage einplanen, meist fallen einem am 2. Tag mehr Dinge auf oder man hat sich noch ein paar Fragen ausdenken können.

    Kacken ist Liebe!
    Salmonella ist Kacken!


    Ich verkaufe diese modischen Lederjacken!



  5. #10
    Platin Mitglied
    Registriert seit
    17.07.2005
    Ort
    Balkonien
    Beiträge
    624
    Geht sicher, aber die Frage ist doch - was ist für dich aufwendiger?
    Ich würde lieber erst das Bewerbungsgespräch absolvieren und dann hospitieren. Das Gespräch dauert vielleicht eine Stunde und du weißt danach, ob sie dich überhaupt nehmen würden und (bei aller Vorsicht gegenüber den Aussagen eines Chefarztes) hast eine grobe Vorstellung der Rahmenbedingungen.
    Die Hospitation dauert deutlich länger, bestimmte Fragen werden dir dort nicht beantwortet werden können und am Ende ist vielleicht nichtmal eine Stelle frei...
    Bei längerem Anfahrtsweg habe ich beides kombiniert: In der Bewerbung gleichzeitig um eine Hospitation bitten. Hatte dann meist morgens das Gespräch und bin hinterher durch die Abteilung geführt worden.



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