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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    An Unikliniken sind 2 Jahres Verträge und danach bis zum Ende der Weiterbildung doch normal?

    Und das mit den Vermietern habe ich noch nie erlebt, mich zieht es aber auch nicht nach Berlin, München oder Hamburg...



  2. #17
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Die sind die Regel, ja. Gibt aber inzwischen auch Unis, die gleich Verträge bis FA geben.
    Und ich kenne tatsächlich niemanden, auf den tarumos schreckliche Probleme mit Vermietern, Banken und Vertragsverlängerungen zutreffen. Wenn das in den wenigen wirklichen Großstädten hier in D ein Problem sein sollte, ist man ja nicht gezwungen dort zu arbeiten oder gar zu wohnen.
    Btw: Wer als Elternzeitvertretung eingestellt wird, hat nur einen befristeten Vertrag und muss danach natürlich weichen, wenn diejenige aus Elternzeit zurückkommt. Bisschen naiv, auf was anderes zu hoffen.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  3. #18
    head & shoulders Avatar von tarumo
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    Der Thread lautet "Gründe GEGEN eine Bewerbung"
    Meine Patienten beschweren sich auch immer über die Schwarzmalerei in den Aufklärungsbögen
    Ansonsten einfach mal ein wenig zurückblättern, da schrieb doch jemand von einer "illegal" aufgestockten 50% Stelle an einer Uniklinik. Nur so als Beispiel.
    Und zum Thema Vertragsgestaltung: aufpassen, daß man einen Vertrag als Arzt und nicht als wissenschaftliche Hilfskraft vorgesetzt bekommt. Das sollte zwar in den Tarifverträgen eindeutig festgelegt sein, ich würde aber nicht die Hand dafür ins Feuer legen, daß das flächendeckend umgesetzt wird.
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
    Erich Kästner, "Das fliegende Klassenzimmer"



  4. #19
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Es ist wie überall im Leben: Wer Verträge unterschreibt, sollte das Kleingedruckte lesen. Sonst hilft jammern am Ende auch nicht.

    Und ich sehe genauso wenig Gründe GEGEN eine Bewerbung an einer Uniklinik wie GEGEN eine Bewerbung an jedem anderen Haus. Denn die „Bösen“, die es ja deiner Meinung nach in Massen gibt, werden nicht nur an Unikliniken arbeiten.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

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  5. #20
    head & shoulders Avatar von tarumo
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    Die "Bösen" gibt es überall. Und deswegen Augen auf und das "Kleingedruckte" lesen. Ich wundere mich übrigens immer wieder, was ich hier so lesen muß, was anderen Leuten so zugemutet wird. Solche Erfahrungen habe ich nie gemacht (z.B. der Thread mit dem "Traumazentrum"). Malen jetzt die anderen auch schwarz?
    PS:
    Wenn das "Böse" einen "Namen" oder "guten Ruf" hat, kann man sich durchaus erlauben, ein wenig "böser" zu sein, als die anderen. Wenn man das Ärzteblatt durchblättert, dann gibt es diese Zweijahresverträge im wesentlichen nur bei Unikliniken. Alle anderen wissen, daß sie sich das Geld für die Anzeige dann gleich sparen können, und auch KollegInnen mit Migrationshintergrund werden sich wohl eher für einen längerlaufenden Vertrag entscheiden. Muß aber jeder für sich selbst entscheiden, zumal jeder Umzug auch Geld kostet (von dem Papierkram eines Stellenwechsels und WBO mal ganz zu schweigen)
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
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