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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #501
    Platin Mitglied
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    Zitat Zitat von tragezwerg Beitrag anzeigen
    Dafür hat das Dasein als Facharzt in der Anästhesie einen entscheidenden Vorteil: Ich kann den lieben langen Tag eigenverantwortlich arbeiten und es geht mir keiner auf die Eier(stöcke), und das schön im Angestelltenverhältnis. Finde ich persönlich echt gut. Habe nie verstanden, was abgesehen vom besseren Gehalt so toll an einer Oberarztstelle sein soll. Ein Haufen Pflichten, der Chef nervt einen ständig, man trägt Verwantwortung für (im Zweifel völlig unfähige) Assistenzärzte und hat dafür eigentlich nie Zeit.
    Dafür musst du dich ständig mit launischen Chirurgen rumschlagen und du langweilst dich, weil du zwischen Ein- und Ausleitung kaum was (forderndes) zu tun hast...



  2. #502
    gelb Avatar von Meuli
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    Also ich bin ja immer froh, wenn es zwischen Ein- und Ausleiten etwas langweilig ist^^



  3. #503
    Platin Mitglied
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    Hmm... was machst du denn dann während der Zeit? Die Uhr beobachten? Kreuzworträtsel lösen? Zum 30. Mal die Beatmungseinstellung bei 40jährigen ASA 1 Patienten optimieren, damit das Tidalvolumen auch ja genau 6,00 ml/kg beträgt?
    Für mich sind die Patienten bei denen man wirklich was tun mder Grund weshalb ich in die Anästhesie gegangen bin. Unklare hämodynamische Instabilität, hämorrhagischer Schock, schwieriger Atemweg -wenn das gelöst ist bin ich wieder beim Beobachten der Uhr...



  4. #504
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    Ich denk dann immer wieder zurück an meine Zeit in der Neuro, wo ich mir gewünscht habe, eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht zu haben, damit ich einen langweiligen Bürojob machen kann und nicht 5 Überstunden pro Tag schiebe ohne auch nur annähernd meine Tagesarbeit erledigt zu haben. Ehrlich!! Ich kann mich noch sehr genau an die Zeit erinnern, als ich Mitte Mai aus dem Fenster des Arztzimmers schaute und beobachtete, wie es draußen langsam dunkel wird und immer noch 3 Briefe zu schreiben waren!!!
    Da ist die Arbeit als Anästhesistin mit schnöden ASA 1 Patienten doch irgendwie spannender und ich bin immer wieder froh, diesen Schritt gemacht zu haben.
    Don't be afraid of work - fight it!!





  5. #505
    Platin Mitglied
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    Die Abwägung: Geregelte Arbeitszeiten dafür aber eine langweiligere Beschäftigung verstehe ich und finde ich auch vernünftig. Aber wenn man sich einen ruhigen Verlauf zwischen Ein- und Ausleitung wünscht ist das doch was anderes. Und mir selber geht es nicht so - deshalb meine Frage: Was macht ihr in dieser Zeit?
    Ich kann mich doch nicht acht Stunden langweilen und mir dabei immer sagen: Dafür habe ich dann pünktlich feierabend - während die Zeit nur zu schleichen scheint (zumal ich auch in der Anästhesie schon genügend Überstunden und Dienste gemacht habe).



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