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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #956
    Propofolist
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    Ich sehe den Einsatz von LaMa in Bauchlage auch kritisch. Warum sollte man sich damit potentielle Probleme erkaufen? Welche Vorteile erhofft man sich davon ?
    I use multi-million dollar satellites to find tupperware in the woods - what´s your hobby ?



  2. #957
    Registrierter Benutzer Avatar von crossie
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    Wie sieht denn das praktisch aus, in Bauchlage ne Lama zu schieben? Liegt der Kopf dann seitlich auf dem Kissen? Und welche Lamas verwendet ihr? Wir haben diese labberigen, wiederverwendbaren Lamas ProSeal, die gehen schon so nicht einfach rein aber in Bauchlage?



  3. #958
    Ldr DptoObviousResearch
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    Zitat Zitat von tragezwerg Beitrag anzeigen
    LaMa in Bauchlage ist nur so lange witzig, wie man den Patienten intraop. einfach umdrehen kann. Sinus pilonidalis etc. ist da für mich okay. [...]
    Nur dafür wird es gemacht. Das ist Bedingung, deshalb auch die Gewichtsgrenze.
    AuraGain und damit entsprechend starr. Der Kopf liegt dafür seitlich auf dem Kissen und die LaMa gleitet ziemlich leicht rein, einfacher als in Rückenlage.
    Patientenkomfort und Geschwindigkeit, aber vor allem letzteres muss man ehrlicherweise sagen.
    Wichtigste Regel der Seepiraterie: Keine grauen Schiffe entern.

    "Die übersteigerte Erwartungshaltung ist bei vielen Menschen leider das Einzige, was sie aufs Kreuz legt."



  4. #959
    Magilltubenbenutzerin Avatar von Moorhühnchen
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    Mein Freund mit den 160 kg erzählte, dass er sich selber in Bauchlage positioniert hat. Das sehe ich als den einzigen Vorteil....
    Don't be afraid of work - fight it!!





  5. #960
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Moorhühnchen Beitrag anzeigen
    Mein Freund mit den 160 kg erzählte, dass er sich selber in Bauchlage positioniert hat. Das sehe ich als den einzigen Vorteil....
    Ja, aber die Notfall-Exitstrategie gibt es bei der Gewichtsklasse einfach nicht.
    In meinem alten Haus haben wir auch (bei gesunden, schlanken Patienten, deren OP-Erfolg nicht durch eine notfallmäßige Semisterile Rücklagerung gefährdet war - also nur Sinus Pilonidalis oder Abszesschirurgie) eine LM in Bauchlage genutzt, bei diesen Patienten war immer ein zweiter Tisch bzw. das Bett in schnell verfügbarer nähe (also maximal Vorraum) und es war mit dem Team kommuniziert, dass immer ausreichend Personal für ein Rückdrehen bei Komplikationen da ist, da war nichts mit Raum verlassen nach Verband.
    Dieses Notfall-Rückdrehen mit 160 kg halte ich für nahezu unmöglich.
    Bei längeren OP, oder bei OP, bei denen ein Notfall-Rücklagern zu einer Gefährdung des OP-Ergebnisses geführt hätte (Osteosynthesen, aseptische Knochen-OP, wirbelsäulennahe Eingriffe) gab es einen Tubus



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