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  1. #941
    Gräfenberg Punkt Avatar von Grübler
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    Einfach mal zurückk*ck... Äh - unmissverständlich die Meinung sagen. Die meisten Operateure sind meiner Erfahrung nach so was nicht gewohnt, und danach entspannt sich der Umgang miteinander (manche brauchen einbrach Reibung, hab ich das Gefühl)

    Auch wenn ich meist sehr nett und zuvorkommend bin. Manchmal Grenzen aufzeigen ist nicht verkehrt...das sollte aber natürlich kein Normalzustand sein...



  2. #942
    Ldr DptoObviousResearch
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    Zitat Zitat von Rettungshase Beitrag anzeigen
    Jop, eigentlich ist das schnell machbar. Ich habe den Eindruck, bei uns dauert es oft sehr, sehr lange (40 min ist bestimmt keine Seltenheit).
    Andererseits sind die Chirurgen dann aber unzufrieden, wenn die Anästhesie mal wieder keine Kapazitäten im Dienst hat oder wenn wir tagsüber nur zwei OPs schaffen.
    Meinem unmaßgeblichen Gefühl nach hängt es ganz stark vom Eingriff ab. Bei einem meiner ehemaligen Kollegen dauerte es für einen Sinus pilonidalis vielleicht fünf Minuten, wenn der in Bauchlage eingeleitet und die LaMa geschoben hat. Da war die Einwirkzeit des Desinfektionsmittels der begrenzende Faktor...wie auch bei der Achillessehne in Spinaler. Das geht auch unter 10 Minuten.

    Aber 40 Minuten für eine Spondylodese kenne ich auch. Selten weniger. Irgendwas ist doch immer: Operateur nicht da. C-Bogen verhakt sich am Tisch, die Lagerungskissen liegen nicht richtig und dann läppert sich das zusammen. Weniger aufwendige Sachen wie eine Kypho-/Elastoplastie oder eine Nuci gehen schneller. Wirklich lange dauert es allerdings bei den Unfallchirurgen für ein Olecranon in Bauchlage und über intraoperative Umlagerungen muss man gar nicht erst sprechen. Da guckt man Morgens auf den OP-Plan und weiß direkt, dass das in keiner Welt realistisch ist...

    /Tante Edith meint, dass einfach zurückkacken nur bei den Unfallchirurgen funktioniert. Die haben keine Probleme mit harten Worten. Die Diven aus der Bauchchirurgie sind immer ganz empört, wenn man mit Ihnen so spricht wie sie mit allen anderen.
    Wichtigste Regel der Seepiraterie: Keine grauen Schiffe entern.

    "Die übersteigerte Erwartungshaltung ist bei vielen Menschen leider das Einzige, was sie aufs Kreuz legt."



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