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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Geschrieben am
16.10.2026
Fachärztinprüfung Oktober 2026
Dr. Walther
Dr. Hauck
Fall 1 Dr. Hauck
Vorstellung eines 80-jährigen Patienten in Begleitung der Ehefrau über die Notaufnahme, der Patient sei seit wenigen Wochen zeitweise wesensverändert, würde nachts z.B. mit der Toilette sprechen, tagsüber sei alles normal, wie wird das Syndrom genannt? - Delir. Kurz über Definition eines dementiellen Syndroms gesprochen (Dauer mind. 6 Monate); weiteres Prozedere: Ursachen eines Delirs klären, Routinelabor, Infekt oder Elektrolytentgleisung ausschließen etc.
Ehefrau sei Internistin, der Patient wolle nicht aufgenommen werden, Labor sei normal, wie lautet das weitere Prozedere? - Aufnahme empfehlen, falls nicht gewünscht, ...
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Meine Prüfung startete 15 min. später als geplant. Frau Dr. Anz hat mich aus dem Warteraum abgeholt.
Im Prüfungsraum begrüßten mich Frau Dr. Doßow und Frau Dr. Fechner. Es folgte eine kurze Vorstellungsrunde.
Dann hat Frau Dr. Anz die Prüfung begonnen. Sie lächelte die ganze Zeit. Die anderen beiden waren etwas verhaltener.
Anz:
Frau Anz zeigte mir einen umfangreichen Laborbefund. Auffällig waren ein Nüchtern BZ von 5,8 und ein HBA1C von 5,9 %, sowie diskret ...
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Eigene Vorbereitung
Mehrere Wochen vorher mit den Amboss Lernplan und der Deximed-Prüfungsvorbereitung. Andere Literatur oder Bücher wurden nicht verwendet. Habe vielleicht insgesamt 8 Wochen jeden Tag 30-60min gelernt.
Prüfungssituation
Sehr angenehm. Sehr freundliche Stimmung. Sehr fairer und kollegialer Umgang. Würde behaupten, genau so sollte eine Facharztprüfung ablaufen.
Fälle & Fragen
Fall: Schüler 17 J. Mit Halsschmerzen und Fieber. Zunächst soll ich den Ablauf in der Praxis besprechen. Also kurz Anamnese und danach Untersuchung. Differentialdiagnosen sind gewünscht. Alle Möglichkeiten durchgesprochen. Bei einem Centor-Score von 3 habe ich gefragt, ob ich einen Schnelltest machen kann. Hatten ...
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Wurde ein paar Minuten früher reingeholt und gefragt ob es in Ordnung wäre, wenn wir früher anfangen. Dann die Fragen, ob ich physisch und psychisch prüfungsbereit bin. War eine sehr angenehme Atmosphäre.
1. Prüfer Prof Marziniak:
1. Fall 60 jährige Patientin seit den letzten Monaten Kribbeln der Füße und Unterschenkel. Bild Hohlfuß und Krallenzehen mit Atrophie der kleinen Fußmuskulatur. Sollte ich beschreiben
Habe gesagt, dass diese Veränderungen häufig bei hereditären Polyneuropathien.
Hereditär bei 60? Hab geantwortet, ja manche sind da sehr indolent.
Welche Frage entscheidet es? Ich hab geantwortet ...
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Prüfer:
Frau Dr. Adina Stamm, Gastroenterologie und Geriatrie
Dr. Jan Bronnert, Pneumologie und Tropenmedizin
Da ich in der Kardiologie arbeite, wurden primär keine Fragen aus diesem Bereich gestellt.
Dr. Jan Bronnert
1. Pneumonie
Fall eines 60-jährigen Baggerfahrers mit einem BMI von 43, der von seiner Ehefrau in die Notaufnahme gebracht wurde. Der Patient selbst war sehr wenig compliant, machte kaum Angaben zu seiner Vorgeschichte und war nach Angaben seiner Ehefrau grundsätzlich kein Arztgänger. Bei Aufnahme bestanden Fieber bis 39 Grad Celsius und eine Sauerstoffsättigung von 89 Prozent.
Im weiteren Verlauf wurde anamnestisch ergänzt, dass der Patient neu ...
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Zu Beginn kamen erst mal die üblichen Formalien. Der Vorsitzende fragte mich, ob ich mich psychisch und physisch in der Lage fühle, die Prüfung abzulegen.
Dann begann Prof. Leibl aus Coburg:
45-jährige adipöse Patientin mit Oberbauch und Unterbauchschmerzen rechts betonnt. Wie gehe ich vor und an was muss ich denken?
Ich habe erst mal mit Anamnese (N.b: muss ausführlich sein) und körperlicher Untersuchung (DRU nicht vergessen!!) angefangen. Dann sollte ich die alle Differentialdiagnosen bei Ober- und Unterbauchschmerzen nennen und erklären(Ulcus,Galle,Pankreas,Niere, Appendix,CDE….),
Bei der Sonographie sollte ich auf die Gallenblase ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss Repetitorium: gut zur Übersicht und um reinzukommen aber relativ unvollständig
Amboss Lernplan: wahrscheinlich viel zu detailliert, aber hat mir eine gute Struktur gegeben
Innere Medizin 3000 kommentierte Prüfungsfragen: hilfreich um die wichtigen Details hervorzuheben
Prüfungssituation
alle super nett, entspannt und hilfsbereit!
Fälle & Fragen
Fall 1:
Angefangen hat alles mit der Frage ob ich Wasser mit oder ohne Kohlensäure haben möchte und warum die meisten ohne nehmen um dann auf das Thema Reizdarm zu kommen (das hat mich am Anfang etwas verwirrt aber war nett gemeint alles :D): Der Prüfer hat direkt gesagt, ...
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WICHTIG: von Beginn an freundliche, kollegiale Stimmung ;-)
Runde ( Dr. Rosenbruch): Pat, metastasiert. Pankreas-Ca, Kachexie, Schmerzen und Übelkeit, bisher Fentanyl-Pflaster ---> Was tun?---> Pumpe, was soll rein: Hydromorphon, grundsätzliches zu Opiatrotation (Vorgehen, -30-50%, 1/6 als Bedarf, etc.)
Was für Übelkeit? MCP.
Warum half das Pflaster nicht?----> Kachexie.
Wo bekommen Sie die Pumpe am WE her?---> Firma in Südostbayern beliefert jederzeit
weiter ging es mit Palliative Strukturen in Bayern, dann Fallvorstellung: Frau mit vielen
Fentanyl-Pflastern (10-12?) und weiter starken Schmerzen----> Was tun?---> Abziehen,
anderes Opiat, wie rechnen. Wichtig: völlig überdosiert. ...
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Eigene Vorbereitung
Lernrad 3 Monatspaket, Navigating Radiology, Radiopaedia quiz mode
Prüfungssituation
In Ärztekammer Niedersachsen. Vorsitzende holt Prüfling aus Wartebereich ab und kontrolliert Perso, dann geht es in den Raum. Stirnseitig großer Fernseher, links von mir Prüfer 2 und rechts Prüfer 1. Schräg geradeaus Vorsitzende. Frage ob man sich gesundheitlich in der Lage fühlt. Frage ob die Prüfung aufgezeichnet werden darf (habe ja gesagt, ist wohl Standard hier).
Fälle & Fragen
Beide Prüfer haben vor sich ihre Laptops, die mit clickshare mit dem Fernseher verbunden sind. Prof. Rodt fängt an und erklärt den Ablauf. Er ...
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Eigene Vorbereitung
Altprotokolle der letzten 2 Jahre und Themen mit Amboss oder DEGAM Leitlinien vorbereitet. Beginn 4 Wochen vorher regelmäßig Abends ca 3 Stunden unter der Woche. WE so wie Zeit war auch mehr. Letzten drei Tage vorher frei. da mind 6h täglich.
Prüfungssituation
Vorsitzender begann mit: Das wird heute eine sehr harte Prüfung, mit den Prüfern ist nicht zu spaßen, daraufhin freundliches Lachen bei den Prüfern und relativierung durch den Vorsitzenden. Waren alle zu Späßen aufgelegt. Gehe darum ein Konzept zu haben und nicht um das beste Detailwissen. Kurzum: angenehmes kollegiales ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss Facharztprüfung, 100 Fälle Allgemeinmedizin, Altfragen, Lernpartnerin
Prüfungssituation
Freundlich aber formell. Man merkt dass es eine Prüfungssituation ist.
Fälle & Fragen
Lorenzen (sehr freundlich ): Mann mit 65 Jahren, Kopfschmerzen, bekannte arterielle Hypertonie, auf Nachfrage incompliant. Red flags Kopfschmerzen, Anamnese, 24h RR zur Auswertung. Medikamente bei Art. Hypertonie mit Dosis etc.
Bergmann: Kind mit 3 Jahren und Fieber, reduzierter AZ, husten, RG über Lunge. Anamnese, Untersuchung. Wollte unbedingt dass man das Kind einweisen möchte .
Weller: Bilderrunde mit Therapie, Besonderheiten, allgemeine Therapie zur Grunderkrankung. 1) Diabetischer Fuß, 2) Ulcus cruris venosum, 3) Urtikaria, 4) ...
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Eigene Vorbereitung
Zeitschrift Chirurgie, Fallbeispiele / FA Vorbereitungskurs Viszeralchirurgie, 1275 Fragen Viszeralchirurgie
Prüfungssituation
Angenehm, freundlich
Bei Pausen meinerseits oder kurzem Überlegen wurde ich jeweils mit weiteren Fragen in die richtige Richtung gelenkt.
Fälle & Fragen
1. Wild:
Fall: 60 j Männlich, schlechter AZ, aufgetriebenes Abdomen, seit 10 Tagen kein Stuhlgang - was machen sie:
Anamnese (Vor Erkrankungen, OPs,bisher Koloskopien, KRK im Fam imilie)
Inspektion, KU, Labor, Sono - Pendelperistaltik
Bei v.a. Darm Verschluss wie geht's weiter?
-> Magensonde, Zugänge, Flüssigkeit,
CT Abdomen -> Prozess Sigma
Also Op: was machen sie?
Hemikolektomie links/Sigmaresektion und kruz high/low tie abgesprochen
Jetzt wurde das Präparat aufgeschnitten ...
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sehr freundliche Prüferin,
erstes Thema war der Purinstoffwechsel, dessen Schlüsselenzyme, Regulation und Abbau, dazu konnte ich nicht so viel sagen, das Thema dann aber auf Gicht und die Therapie umlenken. Das zweite Thema war der Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und 2, wann wo und warum es dann zu einer ketoazidose kommen kann. Hier wollte sie den genauen Pathomechanismus wissen, hat sehr freundlich bewertet ...
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Es war wirklich total nett. Ich wurde am Anfang direkt angesprochen, dass ich bereits ambulant tätig bin, also sollte ich den Impfplan durchgehen.
-RSV, passiv, Schutzdauer, Impfgruppe
- 6 fach, alle einmal durchgehen.
- Rotaschluckimpfung, lebend, 2 mal, Invagination als pot. Risiko, senkt dtl. Hospitalisierungsrate.
-Meningokokken B, seit 2024 Kassenleistung, 3Mal, FK Risiko, Änderung zu Men C Seit 2025 (nun ab 12. Lj als Kombi AWCY)
-MMRV: Was ist gefährlich an Masern? Einfach erklären, SSPE, Pneumonie durch postinfektiöse Immunsuppression. Was ist Mumps, was ist gefährlich. Was ist gefährlich an Röteln? Was ...
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Pat. mit akutem Abdomen, Indikation zur notfallmäßigen Laparotomie
(sehr kurz) RSI mit Ablauf und Medis
OP zügig beendet, Ausleitung blande – Verlegung AWR: nun tachykard, tachypnoeisch, hypoton, SpO2 unter 6l 90%, unruhig
Auf Nachfragen BGA: pH ausgeglichen, paO2 50mmHg, Lac 3, Rest blande
Welche Diagnose? Sepsis
Sepsis von A bis Z und wieder zurück (Diagnostik, Therapie, 1h-Bundle, SOFA genau erklären, weitere Scores)
Tzabazis
ZVK
Kontra-/Indikationen (stark konstruierter Fall mit erheblichen Gerinnungsstörungen; hier wollte er einen cut-off bei Thrombozytopenie hören: bis zu 10 Gpt/l, dies sei ...
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Prüfungsprotokoll Facharzt Kardiologie
Prüfung
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie (WBO 2020)
Datum
Donnerstag, 24.09.2026, 16:30 Uhr
Ärztekammer
Bezirksärztekammer Südbaden
Prüfer
Dr. Erwin Grom (Kardiologie), Dr. Reiner Haag (Innere Medizin); zusätzlich ein Prüfungsvorsitzender
Atmosphäre
formal, ruhig, freundlich, aber ernst
Dauer
30 min
Ergebnis
bestanden
Prüfungsverlauf
Beginn durch Dr Grom: EKG Vorlage, 19-jährige mit Bulimie. Ich analysierte das EKG strukturell, er wollte nur eine schnelle Diagnose „Hypokaliämie“. Dann fragte er nach möglichen Ursachen, stichwortartig. Fragte dann noch ob Insulin auch was Kalium mache. Kalium-Shift als Stichwort genügte ihm schon.
Wechsel zu Dr Haag:
Ich solle ihm etwas über Asthma referieren. Er habe keine Ahnung und ich solle mal was erzählen. ...
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Rahmenbedingungen
Prüfer: PD Dr. Carsten Hagenbeck und PD Dr. Ines Beyer, Protokollführer: Name nicht erinnerlich
Einstieg: Fragen zum beruflichen Werdegang – anstehende Tätigkeit in der speziellen Geburtshilfe und Perinatalmedizin, von Dr. Hagenbeck direkt aufgegriffen
Aufbau: vier Fälle, abwechselnd von beiden Prüfern vorgestellt
Fall 1 (Dr. Hagenbeck): Zervixinsuffizienz
Patientin in der 25+2 Schwangerschaftswoche mit Zervixinsuffizienz, Zervixlänge 15 mm, überwiesen vom niedergelassenen Frauenarzt.
Diagnostisches Vorgehen
Spekulum-Untersuchung zum Ausschluss eines Fruchtblasenprolaps
pH-Wert-Abnahme und Zervixabstrich
Transvaginaler Ultraschall: entleerte Harnblase, wenig Druck, um die Messung nicht zu verfälschen
Diskussion: Aktim Partus
Eigene Antwort: nicht direkt nach vaginaler Untersuchung durchführen (falsch-positive Rate)
Einwand Dr. Hagenbeck: ein ...
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Prüfung Palliativmedizin
Allgemeine Informationen
Datum: September 2026
Ergebnis: Bestanden
Atmosphäre: Sehr entspannt, freundlich und kollegial.
Prüfungsinhalte und Verlauf
1. Prüferin: Fallbeispiele Notaufnahme und Symptomkontrolle Gastrointestinal
Fall 1: Demente Patientin in der Notaufnahme (Infekt, Mutmaßlicher Wille)
Klinische Situation: Eine ältere, demente Patientin wird in schlechtem Allgemeinzustand (wahrscheinlich Infektgeschehen) in Begleitung ihres Ehemanns in die Notaufnahme eingeliefert. Die Patientin ist nicht mehr entscheidungsfähig. Es liegen weder eine Patientenverfügung noch eine Vorsorgevollmacht vor.
Frage: Welche rechtlichen Möglichkeiten bezüglich Therapieentscheidungen bestehen in dieser Situation?
Prüfungsziel: Allgemein: Zunächst über den geäußerten Willen des Patienten gesprochen und dass dieser normalerweise durch einen Bevollmächtigten vertreten wird. ...
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Montag Morgen – ein Kollege kommt zu Ihnen: Er habe am WE Herzrasen bekommen und nun habe er Halsschmerzen – Was machen Sie? – Er spielt den Patienten – man soll Ihm Fragen stelle:
Strukturierte Anamnese – bis auf Augentropfen wegen Makuladegeneration nichts bekannt – alles weitere erfragte negativ… körperliche Untersuchung: Der Hals tut wirklich weh ….Inspektion des Rachens – blande…Labor incl. venöser BGA erfragt – unauffällige BGA ; restliches Labor dann irgendwann fertig – darin manifeste Hyperthyreose – Was nun? Sonographie – Was erwarten Sie? – ...
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Eigene Vorbereitung
Mehrere Bücher mit Zusammenfassung für FA Prüfung
You Tube Chir Appetizer
Prüfungssituation
Man wird aufgerufen und dann beginnt umgehend die Fallbesprechung.
Fälle & Fragen
Pat kommt in die Notaufnahme mit Ikterus. Prä, intra, posthepatisch erklären mit Beispielen und wie man was diagnostiziert. Welche Laborwerte direktes & indirektes Bilirubin. Sono.
Chir posthepatisch am relevantesten.
CHE lithiasis, Pancreas CA. Klatskin Tumor kurz.
wollte auf Gallensteine raus. Indikationen. Risiko. Was machen bei Gallengangsverletzung.
Immer erfahrenen Kollegen dazuholen.
das war schon der erste Fall
Dann anderer Prüfer. Frau wird internistisch vorgestellt mit Ileussympt. Was machen sie? CT ...
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Super nett und hilft sehr viel! Prüft wie bei den Humanis und fragt genau nach demselben Muster. Sie hat mich von 3 Blättern eins auswählen lassen und mir dann das Thema jeweils vorgelesen. Sie prüft 20 Minuten und stellt 2 Fragen ergo pro Frage 10 Minuten. Diese prüft sie in 2 Runden. Es ist mehr wie ein Gespräch und sie bemüht sich einen zur Antwort zu führen.
Ich hatte:
NMJ erklären
Reflexbogen zeichnen und erklären
Bei der NMJ sollte ich erstmal die Synapsen zeichnen und grob erklären. Sie wollte dann auf irgendwelche ...
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Er fragt alles! Also auf jeden Fall nichts skippen. Er fragt auch Randthemen wie den Eisenstoffwechsel. Er ist aber nicht streng und fordert nicht viel Detailwissen. Man sollte aber grob mit allem was anfangen können.
Ich hatte:
Chemie -> Katalysator, Haber Bosch Verfahren, Was ist ein Ether?, alpha Ketosäure
BC Thema 1 -> DNA Replikation (hab erstmal frei erzählt, hat mir dann eine Replikationsgabel aufgemalt und sollte die Syntheserichtung erklären und selbst die Pfeile (3‘ -> 5‘, 5‘-> 3‘) einzeichnen, hat nach Endreplikationsproblem gefragt
BC Thema 2 -> Schilddrüsenhormone (T3, T4, warum ...
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knöchernes Becken ( Aufbau Becken, Art. sacroiliaca-> Was artikuliert? Welche Art Gelenk?, Synchondrose/Synostose in Y-Fuge, Bänder des Hüftgelenks, CCD Winkel mit coxa valga und coxa vara, Löcher am dorsalen Becken, Unterteilung durch piriformis und was jeweils durch supra und infrapiriforme durchzieht, Unterschiede m/w, linea terminalis, Beckeneingang Unterschiede)
Niere (einfach alles was einem zur Niere einfällt, Kapseln, Unterteilung Nierenparenchym (-> Rinde und Mark, alles dazu erklären) und Nierenbeckenkelchsystem, Aufbau Nephron und Filtrationsbarriere mit 3 Schichten, wie wird Primärharn zu Endharn und wie fließt der Endharn ab, RAAS System erkl ären mit juxtaglomerulärem ...
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Physiologie – Dr. Schmidt
Insgesamt muss ich sagen, dass die Prüfungsatmosphäre bei Dr. Schmidt nicht ganz so angenehm war. Er möchte schon deutlich, dass man die Themen auf Verständnis gelernt hat.
Er hat sich an die Altprotokolle gehalten, das muss man ihm zugutehalten. Allerdings merkt er schnell, wenn man bei einem Thema unsicher wird, und bleibt dann auch genau bei diesen Unsicherheiten. Dabei hat er teilweise eher weiter verwirrt, anstatt Hilfestellungen zu geben. Dadurch kann die Prüfung bei ihm ziemlich verunsichernd wirken.
Bei mir ging es zunächst um das Kleinhirn und die Langzeitdepression ...
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Biochemie – Dr. Stäubert
Die Prüfung bei Dr. Stäubert war eigentlich genau wie in den Altprotokollen. Sie prüft laut den Altprotokollen sowieso sehr viele verschiedene Themen. Ich hatte mir die Altprotokolle zusammenfassen lassen und dementsprechend kam mir auch sehr viel bekannt vor.
Angefangen hat es mit Protein-Targeting. Danach ging es weiter zur Kollagensynthese. Die hatte sie bisher wohl noch nicht so häufig gefragt, ich hatte sie mir aber glücklicherweise angeschaut.
Weiter ging es mit Calciumstoffwechsel und Vitamin-D-Synthese sowie der Wirkung verschiedener Hormone auf den Knochenstoffwechsel. Relativ genau hat sie auch die Signaltransduktion gefragt, ...
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Anatomie – Herr Gehricke
Herr Gehricke war insgesamt ein netter Prüfer, bei dem man gemerkt hat, dass er möchte, dass man besteht. Wie in den anderen Altprotokollen beschrieben, fängt er mit zwei Histo-Präparaten und einer Bildgebung an. Diese kann man sich vor der Prüfung eine Viertelstunde anschauen.
In der Prüfung kann man dann erst einmal selbstständig etwas dazu erzählen. Solange man richtige und gute Sachen sagt, unterbricht er einen nicht. Dadurch kann man schon mal relativ viel Zeit von der Uhr nehmen.
Danach stellt er ausgehend von den Histo-Präparaten weitere Fragen und geht ...
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Prüfungsvorsitz: Dr. Linnig, keine Fragen, Verbreitung einer sehr angenehmen Atmosphäre
Prüfer: Dr. Bernward Siebert, Dr. Ute Pohrt
Dr. Siebert: Nun werden Sie nach der Prüfung hoffentlich als Facharzt aus der Prüfung hinausgehen. Sie machen sich anschließend selbstständig und haben schnell einen Vertrag mit einer Gaststätte. Ich bin der Gaststättenbetreiber und habe 9 Mitarbeiter. Sie haben den ersten Termin bei mir. Ich bin überhaupt nicht informiert darüber, was ich tun soll. Nun klären Sie mich mal auf und überzeugen Sie mich.
Ich spreche zunächst den Vertrag an mit dem Ziel, ...
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Prof. Ott:
EKG mit HW-STEMI, typisch. Erstmal EKG beschreiben. Welche Maßnahmen in der CPU? Welche Medikamente notfallmäßig? Würde man Betablocker geben bzw. wann? Sauerstoff?
In der Coro dann RCA rekanalisiert. Auf welche Komplikationen muss man vorbereitet sein? Patient hatte dann einen AV-Block, passagerer Schrittmacher, wie legt man den? Außerdem Perikarderguss, VSD etc im Kopf haben.
Patient hatte dann noch eine Herzinsuffizienz, wie behandele ich die? Fantastic 4 ertc.
Wenn der Patient dann nach 6 Monaten wieder kommt und die LV-Funktion sich erholt hat, setze ich die Medikamente dann ab?
Anderer Fall - betagter Patient ...
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Eigene Vorbereitung
Notfallmedizin Ziegenfuß, Altprotokolle; diverse Podcasts
Prüfungssituation
Lockere Atmosphäre. Kurze Frage, wo ich gefahren bin. Dann direkter Start mit einem Fall
Fälle & Fragen
Fall 1: Sie sind auf einer Landstraße unterwegs. Einsatzmeldung: Verkehrsunfall PKW, sonst keine Angaben. Was geht Ihnen durch den Kopf?
Frei erzählt an Hand SSSS Schema die Gedanken . Bei Verletzungsmuster und Polytraume Einschub des Prüfers, wie ist ein Polytrauma definiert? Und dann bei Welchen Unfallhergang en muss an ein Polytrauma gedacht werden. Hier Hochrasanztrauma. Es war dem Prüfer vor allem Wichtig, dass alleinige Geschwindigkeit nicht Entsciedend ist, sondern ...
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Prüfer: Dr. Bruch und Dr. Avci
Themen: Hämolytische Anämie, gastroenterologische Krankheitsbilder, Ösophaguskarzinom und intestinale Tuberkulose
Ergebnis: Bestanden
Zu Beginn stellte Dr. Bruch einen ungewöhnlichen Fallbericht aus dem New England Journal of Medicine vor. Dabei ging es um etwa 80 Geflüchtete, die sich zwei Wochen lang auf einem Boot aufgehalten hatten und nach ihrer Ankunft an Land eine Anämie entwickelten. Ich wurde gefragt, was die Ursache der hämolytischen Anämie gewesen sein könnte.
Die genaue Ursache konnte ich zunächst nicht benennen. Daraufhin besprachen wir den Fall gemeinsam. Ich begann damit, die verschiedenen Differenzialdiagnosen einer hämolytischen Anämie ...
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