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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
11.06.2026
Eigene Vorbereitung
6-8 Wochen 5-6 Tage die Woche ca. 5h, Amboss-Lernplan, NVL-Leitlinien überflogen, Medilear-Protokolle der letzten 2 Jahre, "Facharztprüfung Allgemeinmedizin in Fällen, Fragen und Antworten" von Jobst und Chenot eher quergelesen
Prüfungssituation
freundlich, wohlwollend, deutliche Prüfungsathmosphäre, kein Problem wenn ich nich drauaf kam, worauf die Prüfer gerade genau hianuswollten
Fälle & Fragen
Massayami
Per Anruf zum HB gebeten zur 70jährigen mit Beinödemen, auf dem Hinweg denken Sie über mögliche Differentialdiagnosen nach:
CVI, dekompensierte Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom, akutes Nierenversagen mit Anurie, dekomp. Leberzirrhose , Hypalbuminämie, Lymphödem, bds. Beckenvenenthrombose, Malignom, wenn einseitig: TVT, Erysipel ....worauf in der Situation ...
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Prüfer waren Frau Dr. Scheuermann und Herr Prof. Abilgaard.
Begonnen hat Frau Dr. Scheuermann: Sie fragte wo arbeiten Sie gerade. Antwort: Tagesklinik Allgemeinpsychiatrie. Daraufhin schilderte sie einen Fall in dem eine Patientin mit der Überweisung Depressionen in die Tagesklinik kommt, man gehe dann erst mal davon aus, dass der ambulante Behandler die richtige Diagnose gestellt habe. Was würde man denn dann bei der Patientin an somatischer Diagnostik machen. Ich habe aufgezählt, dass man körperl.+neurolog. Untersuchung, ein Aufnahmelabor macht mit den üblichen Parametern (Diff. Blutbild, Nierenwerte, Leberwerte Schilddrüsenwerte CRP, usw.). Dass wir ...
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Insgesamt war von Anfang bis zum Ende eine angenehme und fachlich kollegiale Stimmung. Geprüft wurde ich etwa 30-35 Minuten.
Beide Prüfer, Prof. Krüger und Prof. Rehart, waren mega freundlich und fair.
Prof. Krüger ließ mich ausreden und unterbrach mich nicht. Zudem unterstützte er mich teilweise. Für ihn lagen keine vorherigen Protokolle vor.
Unfallchirurgie (Prof. Krüger)
Fall 1: subtrochantäre Femurfraktur
Eine 83 jährige Frau zu Hause gestolpert und dabei auf die rechte Seite gestürzt.
Gezeigt wurde eine Röntgenaufnahme der Beckenübersicht.
Frage: Was sehen Sie?
Ich: auf der rechten Seite zeigt sich eine intertrochantäre Femurfraktur mit subtrochantärem Verlauf. Die linke Seite ist bereits mit Prothese versorgt. Was von Prothese ist das? Eine zementfreie Totalendoprothese.
Was machen Sie weiter?
Vorgehen in der ZNA
Analgesie, Erweiterte Anamnese
Vorerkrankungen, Medikamente
Welche Medikamente sind wichtig ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss
Endokrinologie Quick and Dirty für den Facharzt
„Facharztprüfung Gynäkologie und Geburtshilfe“ - Fallbuch, Elsevier-Verlag
Etwa 4 Wochen intensive Vorbereitung, davor ca. 2 Monate immer mal ein wenig quergelesen, wenn Zeit war.
Prüfungssituation
Angenehme Atmosphäre, die Kommission war 30 Minuten in Verzug, sodass ich etwas Wartezeit vorab hatte.
Prüfer waren Dr Seeger und Holthaus, 1 Protokollant.
Fälle & Fragen
Dr. Holthaus:
Eine 42-jährige Frau stelle sich vor mit starkem und störendem Harndrang. Es fühle sich alles seltsam an. Was machen Sie?
dezidierte Anamnese
urogybäkologische Untersuchung inklusive einzelner Schritte
Dann je nach Untersuchungsschritt hat er Befunde mitgeteilt, die erhoben ...
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Insgesamt nette Atmosphäre, Professor Müssig und Prüfungsvorsitzender sehr freundlich und zuvorkommend.
Fragen Müssig:
FORTA-Liste, älterer Patient mit Polypharmazie, Optimierung der Medikamente, Interaktionen von Medikamenten.
Synkopeklassifikation.
RR-Zielwerte nach neuen Leitlinien.
Fragen Muke:
SIADH (detailliert und ausführlich abgefragt), insbesondere medikamenteninduzierte sowie paraneoplastisch, einzelne Schritte zur Diagnosesicherung, inklusive Therapie, wann Laborkontrolle nach Tolvaptan-Gabe.
Differenzialdiagnostik Anämie, inklusive Differenzialdiagnostik von Eisenmangel-Anämie, Anämie bei chronischer Entzündung, Infektanämie.
Vorbereitung:
circa drei Monate irregulär, letzte eine Woche intensiv, insgesamt Amboss-Prüfungsvorbereitung 80% konsumiert, 100 Springer-Fälle, Prüfungsprotokolle der letzten zwei Jahre. Protokolle sind wichtig.
Viel Erfolg! ...
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Meine Facharztprüfung Neurologie dauerte insgesamt ca. 20–25 Minuten. Die Atmosphäre war sehr kollegial und angenehm. Ich war vor der Prüfung extrem nervös und habe stark geschwitzt, aber die Prüfer haben mir sofort ein gutes Gefühl gegeben und eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen.
Insgesamt waren die Fragen eher grundlegend. Wenn man die Basics sicher beantworten konnte, wurde gezielt tiefer nachgefragt. Es wurde aber keineswegs erwartet, alles zu 100 % zu wissen – wichtiger war, strukturiert zu denken, den Fall zu verstehen und nachvollziehbar zu erklären, wie man klinisch vorgehen würde.
Dressel
Fall: 50-jährige Patientin ...
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Die Atmosphäre war insgesamt sehr angenehm und kollegial. Die Fragen waren fallorientiert.
Gefragt wurde unter anderem nach:
Antipsychotika bei Morbus Parkinson
Differentialdiagnose zwischen PTBS und Schizophrenie
Psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung der PTBS
Indikationen für die EKT
Gelernt habe ich hauptsächlich mit dem Buch 50 Fälle Psychiatrie und Psychotherapie sowie mit den Unterlagen des Intensivkurs Vorbereitung auf die Facharztprüfung.
Viel Erfolg! ...
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Prüfung war spät am Nachmittag und ging mit gut 30 Minuten Verspätung los. Der Prüfungsvorsitz hat beim Abholen direkt klar gemacht, dass die Verspätung vom Vormittag stammt und die aktuellen Prüfer wohlwollend sind.
Habe den Kombi-FA Innere und Kardiologie gemacht
Prüfer 1 (Name nicht behalten):
Fall war ein ICD-Schock. Indolenter Typ, aber aus der Anamnese eher inadäquat. Diagnostik: EKG, RöTx, Abfrage. EKG wurde nicht gezeigt, sei unauffällig. RöTx zeigte Twiddler-Syndrom (Sonden komplett abgewickelt und auf der Trikuspidalklappe total verdrillt), Abfrage hochamplitudiges und -frequentes Störsignal. Was muss gemacht werden? -> Sondenrevision. Was ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Gynäkologie und Geburtshilfe
Prüfer: Herr Dr. SegerThema: Mammakarzinom
Der Prüfer stellte folgenden Fall vor: Eine 42-jährige Patientin stellt sich mit einem tastbaren Knoten in der Mamma vor. Gefragt wurde zunächst nach dem diagnostischen Vorgehen.
Ich begann mit der Anamnese, insbesondere Dauer des Tastbefundes, Schmerzen, Zyklusabhängigkeit, Sekretion aus der Mamille, Hautveränderungen, familiäre Belastung, frühere Brusterkrankungen und Risikofaktoren. Anschließend nannte ich die klinische Untersuchung mit Inspektion und Palpation beider Mammae sowie der Lymphabflussgebiete, insbesondere axillär und supraklavikulär. Danach folgen Mammasonographie und, abhängig vom Alter und Befund, Mammographie.
Der Prüfer fragte nach malignitätsverdächtigen Zeichen in ...
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Dr. Bauer
Sehr nett, locker, nickt zustimmend, wenn die Antworten passen.
Dr. Weissgerber
Ebenfalls sehr nett, lasst einen frei reden und gibt positives Feedback.
Vorsitzende: Ich habe leider seinen Namen nicht gemerkt, aber er war auch ganz nett.
Teil 1 - Dr. Bauer
Eine 21-jaehrige Patientin stellt sich mit Halsschmerzen vor. Sie hat bereits Ceftriaxon von einem anderen Arzt erhalten, darunter zeigte sich jedoch keine Besserung.
Anamnese komplettiert: Kein Husten, kein Fieber.
Kurz erwähnt: Centor Score.
Klinische Untersuchung: LK-Vergrösserung am Hals, weissliche Beläge auf den Tonsillen, Exanthem am Stamm.
Laboranforderung: Blutbild, Leberwerte und EBV-Serologie.
Sonobild gezeigt: Splenomegalie.
Die EBV-Serologie war jedoch negativ. ...
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Tag 1
Er hat auf den Verband des Patienten gezeigt und wollte wissen, wieso dieser mit Kugelschreiber markiert ist -> bisherige Blutung markiert, zur Kontrolle, ob es danach noch weiterblutet. Über diese Frage kamen wir zur Gerinnungsdiagnostik.
Anschließend körperliche Untersuchung der Lunge (wie im Amboss-Video demonstriert – damit war er sehr zufrieden, hat die Befunde aber wirklich kontrolliert: hyposonorer basaler Klopfschall bei Pleuraerguss).
Tag 2
Herzinfarkt: Welche Parameter? Troponin (mittlerweile schneller messbar) – zuerst nach 1 Stunde erhöht, Kontrolle nach 3 Stunden. Myoglobin interessiert keinen mehr so sehr. CK wie in den Altprotokollen.
Leber mit ...
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Vorgespräch: Prof. Isermann traf sich vorher mit uns. Ausgeschlossen wurden Therapien (z.B. Hämatoonko). Viel Wert auf Präanalytik mit allen Einflussgrößen. Empfohlenes Buch: der Dörner.
Eindruck: In der Prüfung sehr angenehm und freundlich. Durchaus Grundlagen geprüft, nicht viel Neues.
Tag 1
Patientin mit latenter Hyperthyreose: Was testen Sie im Labor? Ursachen? Häufigste Ursache einer Autonomie (Jodmangel). M. Basedow – welche Antikörper? Antikörper bei Hashimoto. Klinische Untersuchung der Schilddrüse vormachen.
Gerinnung: Welche Wege, wie bestimmen? Warum INR? Warum Korrektur über ISI (gerätespezifisch, unterschiedliche Herstellung der Chargen)? Thrombin- und Reptilasezeit – wann? Thrombozytenfunktionstestung. Wann Blutungszeit in vitro? ...
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Vorgespräch: Fand nicht statt, da Prof. Isermann es nicht für sinnvoll hält. Ein Mitprüfling (PJ in der KliChe) richtete aus: Reaktionsgleichungen und Referenzwerte müssen nicht auswendig gelernt werden – daran hielt er sich auch.
Tag 1
Bei der Patientenuntersuchung: Untersuchung der Schilddrüse sowie Inhalt und Reihenfolge der Blutentnahmeröhrchen.
In der Gesprächsrunde: Heparinallergie des Patienten -> HIT und Gerinnungsdiagnostik.
Tag 2
Schilddrüsenantikörper und Möglichkeiten der Antikörperbestimmung.
Bild fluoreszenz-markierter Antikörper kurz beschreiben und Zielstrukturen nennen.
Funktionsdiagnostik der Hypophyse.
Prinzip der ELISA.
Eindruck: Sehr angenehmer Prüfer. Fragt auch spezielles Wissen ab, vor allem um zu testen, wie tiefgründig das Wissen ist. Wenn ...
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Tag 1
Sekundärer Hyperparathyreoidismus: Laborkonstellation und Entstehung. Hypothyreose: Wie sieht das Labor aus? Wie mache ich das Screening (TSH ausreichend)? Schilddrüsenpalpation vorführen. Ursachen (bei uns v.a. Jodmangel).
Gerinnungsdiagnostik im weitesten Sinne: Welcher Test zeigt welche Störung an (Heparin -> aPTT, INR -> Falithrom). Neuer HbA1c (Einheit mmol/mol Hb) – warum eingeführt? -> genauer, keine Verunreinigung durch andere Hb-Fraktionen; wann ist das noch ein Problem? -> z.B. Thalassämie. Prozedere Sammelurin (was muss man dem Patienten sagen), Ansäuerung/andere Vorbehandlung, wann macht man das? (wusste der Prüfling nicht -> wurde am 2. Tag nochmal gefragt). ...
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Eindruck / Atmosphäre: An sich lockere Atmosphäre. Er war etwas steif und wollte nicht recht mitlachen, obwohl er den Running Gag der Prüfung gebracht hat. Im Vorgespräch hat er nichts eingegrenzt und dann sehr genau gefragt. Bewertung am Ende gut, wirkt aber super streng.
Tag 1
NMH vs. UFH: Vor- und Nachteile, wann muss man bei beiden Laborkontrollen machen, was bestimmt man im Labor?
Wie therapiert man eine Lungenembolie? Wie sind die Laborwerte bei LE?
Blutausstrich mit CLL (nicht erkannt) – auch Gumprecht'sche Kernschatten nennen.
Tag 2
Labormarker für Epilepsie -> Prolaktin.
Bild mit Blutausstrich-> Zellen erklären.
Serumelektrophorese: ...
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Hinweis: Prüfling hatte das PJ im Fach.
Eindruck: Herr Isermann prüft sehr genau (bei uns allen), vor allem um zu sehen, wer eine 1 verdient hat und wer nicht. Ansonsten ruhig und hilfsbereit, wenn man nicht weiterweiß. Keine Angst vor dem Fach, aber gut lernen sollte man es schon – mehr als nur die Vorlesung im 3. Jahr!
Tag 1 (Patient)
Metformin: Kontraindikation? -> Niereninsuffizienz wegen Gefahr der Laktatazidose.
Wie prüfen Sie die Sensibilität beim Diabetiker? -> mit Stimmgabel demonstrieren. Referenzbereich? -> bis 6 von 8.
Albuminurie: Wie testen? -> Mikroalbuminurie nicht auf Urinstix sichtbar, ...
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Eindruck: sehr(!) korrekter Prüfer :lol:
Vorgespräch: Er wusste nicht recht, was wir von ihm wollen. Es wurde nichts eingegrenzt.
Tag 1
Alkoholmarker, besonders CDT sollte man sich genauestens reinziehen.
Ganz wichtig: Mit welchem Röhrchen nimmt man Ammoniak ab, wie ist der Transport?
Blutausstrich, in dem Zellen zu bestimmen waren, dazu ein Laborbefund. Diagnose: myelodysplastisches Syndrom (vom Prüfling eher zufällig erraten).
Tag 2
Vitamin D und Knochenstoffwechsel rauf und runter.
Ein uraltes Schaubild: Was ist in welchem Röhrchen und warum genau?
Tipp: Bloß nicht verunsichern lassen, er will alles nur sehr genau wissen. Eine Bewertung haben wir nicht erfahren, dürfte ...
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Eindruck: Sehr angenehmer und fairer Prüfer. Er will auf den Alltag nach dem Staatsexamen vorbereiten.
Vorgespräch – ausgegrenzt: Formeln, Reaktionen, Qualitätsmanagement, spezielle Forschungsthemen. Referenzwerte hat er nicht explizit ausgegrenzt, aber zu verstehen gegeben, dass man keine ausufernden Enzymaktivitäten lernen soll.
Ablauf: 2 Runden. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Neurologische Patienten. 3 Neurologie-PJler und einer aus der KliChe.
Tag 1 (am Patientenbett)
Schilddrüsendiagnostik (Konstellationen); Labordiagnostik Phäochromozytom und Karzinoid – was bestimmen?
Roter Urin: Ursachen? DD Hämaturie renal vs. postrenal?
Alkoholmarker: welche? Diagnostisches Fenster?
Er zeigt eine Sammlung von Vacutainern: Was ist das? Was kommt da rein? Welche Stoffe ...
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Prüfungsablauf:
Dr.Bauer:
49 jähriger Patient mit BMI 41 stellt sich aufgrund einem Leistungsknick und trockener, juckender Haut erstmals in Ihrer Praxis vor.
Habe den Patienten erst mal begrüßt und gebeten die Leistungseinbuße genauer zu beschreiben (wenn er vom Auto zum Aufzug in die Arbeit muss, strenge ihn das an. Sonst sei sein Alltag aber ruhig, weshalb es ihn lange nicht gestört habe).
Familienanamnese leer, keine Dauermedikation, keine Allergien, Z.n. Gichtanfall, lt ehem. Hausarzt Fettstoffwechselstörung, Gemütszustand ...
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Prüfungsprotokoll LÄKH Allgemeinmedizin vom 29.5.2026
Vorsitz: Dr. G. Appel (Kassel)
Prüfer: Prof. Dr. St. Bösner (Marburg)
Prüferin: Frau Dr. S. Pitz (Praxis Dilltal- Ehrinhshausen)
Prof. Bösner
Sie werden zu einem Hausbesuch bei einer älteren, Ihnen bekannten Dame gerufen, die seit
einiger Zeit zunehmend unter Luftnot und geschwollenen Beinen leidet. Kardiale Vorerkrankungen
mit entsprechender Medikation sind bekannt, wurden von Prof. Bösner jedoch nicht näher
erläutert. Eine Blutabnahme wurde bereits durchgeführt. Auskultatorisch: beidseits feinblasige
Rasselgeräusche über der Lunge.
Laborbefunde beurteilen und mögliche Ursachen für die zunehmende Luftnot und die
Beinödeme nennen. Labor: NT-proBNP: ...
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Der Prüfungsverlauf lief genauso, wie es in den vorherigen Protokollen beschrieben wurde. Klar, Aufregung ist dabei, aber die Atmosphäre war locker und es war insgesamt eine faire Prüfung.
Hr. Dr. Book fing als Erster an.
Der Einstiegsfall war eine Anmeldung durchs Schockraumtelefon: Eine 40-jährige Frau, unterwegs mit dem Auto verunfallt, war eingeklemmt, aber die ganze Zeit druckstabil. Der NA hat entschieden zu intubieren wegen starker Schmerzen bei offenen Unterextremitätenfrakturen. Sie werden in 6 Minuten da sein. Wie gehen Sie weiter vor?
Ich habe mit der Organisation des Schockraumteams angefangen. Falls ich die erste ...
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Hallo, ich hatte meine Prufung am 19.05.2026 in Dusseldorf. Die Atmosphare war sehr net und prufung war fair. In meine Klinik wir machen am meistens Unfallchirurgisch.
Erste Thema- Distale Radius Fraktur- alle was machen sie in die ZNA, reposition versuch mittels Madchen system oder direkt OP, abhangig von OP kapazitat, in vielr Krankenhause nicht mehr erwunscht, sofort OP, ich habe dann zuruck gefragt was machen sie wenn der Patient mochte nicht operiert werden dann ja. Es war wie eine Kollegiale Diskussion- machen sie Spaltung Anesthesie- ja nein, vorsichtig bei schon ...
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Eigene Vorbereitung
Sylt Videos zum Einstieg, dann Altprotokolle, Leitlinien, KemApp und Amboss Lernplan, Facharztprüfung Gyn&Geb Elsevier Buch, Lerngruppe
Prüfungssituation
sehr freundlich zugewandt, aber dennoch distanziert
Fälle & Fragen
Fall Weigel: Sono Bild Mamma benigner Befund, 34 j. Patientin, neu aufgetretener TB: beschrieben (glatt berandet, homogen, echoreich, dorsale Schallverstärkung, frgl beidseitige laterale Schallauslöschung) --> V.a. benignen Befund DD FAD, was tun sie: da neu aufgetreten junge Pat: Stanzen, er: ist ein Phylloidestumor Ich: dann OP mit großzügigem Resektionsrand er: genau wichtig nicht zu klein rausschneiden. ...
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Eigene Vorbereitung
Essentiels Orthopädie und Unfallchirurgie, intensiv durchgearbeitet, mehrfach
Thieme Prüfungsfragen 82 Fälle
Prüfungssituation
Nette Prüfer, nette Atmosphäre.
Fälle & Fragen
Unfallchirurgie - WeberB-C Fraktur im Röntgenbild. Erklaren, erläutern, wie operieren. Genaue OP Schritte aufzeigen. Weitere Klassifikationen als Weber wurde noch gefragt.
Orthopäde - Röntgenbild mit medialer Gonathrose bei einem 55 Jährigem. konservativ keine Besserung. Kurz konservativen Möglichkeiten erläutert. Dann Diskussion meidlaer Schlitten vs Umstellungsosteomtomie. Dann genau gefragt wie die Operation ablaufen kann der Umstellung. Wo ergänzen, wo wegnehmen. Wo Schnittführung. Was ist mit der Fibula?
Orthopäde- Nächster Fall 3 Jähriger mit aschmeezen seit 2-3 Wochen in der ...
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Der Vorsitzende holte mich aus dem Wartebereich ab, stellte sich gut gelaunt vor und fragte, ob ich gut hergekommen sei.
Im Prüfungsraum angekommen stellten sich die beiden Prüfer kurz namentlich vor (leider habe ich die Namen im Stress vergessen), kurzes Hände schütteln und die obligatorische Frage, ob ich mich zu der Prüfung in der Lage fühle und dann ging es auch schon los.
Prüfer 1 (Gastroenterologe):
Es kommt ein Patient am Freitag Nachmittag mit seit einigen Wochen zunehmendem Bauchumfgang und Druckgefühl im Bauch in Ihre Notfallambulanz. Seit gestern ...
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Prüfungsituation:
Insgesamt freundliche, aber formelle Atmosphäre. Ich habe mich leider im Verlauf nicht sehr wohl gefühlt, da die Prüfer immer eine bestimmte Antwort wollten und es eher egal war, was man sonst daneben weiß. Leider kam außerdem ein Thema dran (FASD), welches ich beim Lernen eher wenig beachtet habe... und dann wollte der Prüfer dazu auch sehr aktuelles Wissen, teilweise hatte ich das Gefühl er zitiert eine Studie, dir ganz neu war. Der ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe mich mit dem AMBOSS-Lernplan und Google Notebook LM vorbereitet. Dort kann man alle Quellen hochladen und es wird ein KI-Vortrag erstellt. Mir hat auch Prüfungssimulation mit der Gemini-KI geholfen. Am Anfang fand ich es irgendwie komisch, aber über vier Wochen hinweg jeden Tag zwei Prüfungssimulationen zu machen, hat wirklich viel geholfen.
Prüfungssituation
Die Situation war insgesamt locker. Sie waren alle sehr nett und professionell. Es gab ein kurzes Gespräch über meine Weiterbildung und meinen aktuellen Arbeitsplatz.
Fälle & Fragen
Fall 1: Der Prüfer (seinen Namen habe ich leider akustisch ...
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Meine Prüfung fand am 18.05. statt. Ich wurde etwa 30 Minuten später als geplant zur Prüfung abgeholt. Einer der Prüfer war Herr Massayami, den Namen des zweiten Prüfers habe ich mir leider nicht gemerkt.
Die Atmosphäre war von Beginn an sehr freundlich und entspannt. Gleich zu Anfang wurde betont, dass es sich nicht um eine Prüfung, sondern um ein ärztliches Gespräch handele. Dieser Eindruck bestätigte sich während des gesamten Gesprächs. Von der ersten bis zur letzten Minute wurde zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass man die Prüfung nicht bestehen könnte.
Gefragt ...
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Biberthaler:
Demo Röntgenbild Unterschenkelschaftfraktur -> beschreiben, AO Klassifikation, was erwarten Sie klinisch? Daraufhin Demo Foto von geschwollenem Unterschenkel –> geschlossene Fraktur, Frage nach Kompartmentsyndrom, Klinik hierzu, etc. Genauer Ablauf Kompartmentspaltung –> wann, wie, wo, was: Lagerung, Zugänge (medial + lateral + Nachteile bei rein lateralem Zugang) und VAC. Frakturversorgung, zunächst Fixateur externe –> auch hier wieder genau beschreiben, welches System, Pin-Platzierung, gefährdete Strukturen, etc. Definitive Versorgung im Verlauf –> Vorteile Nagel ggü. Platte waren ihm wichtig, v.a. aufgrund Weichteile. Genaueres zum Nagel –> welchen, Zugänge, Lagerung, Reposition. Demo intra-OP Röntgenbild mit ...
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