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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
02.06.2022
Die Namen der Prüfer sind nicht erinnerlich, ist aber auch irrelevant, da man nicht weiß wer einen prüft, bis man das Zimmer betritt.
Prüfer 1, sehr nett und wohlwollend: Kommt ein Mensch mit Kopfschmerzen. Welche Frage ist entscheiden, damit sie hellhörig werden müssen? (Kopfschmerzen bekannt? Neuartig?) Welche Ursachen? Lief auf SAB raus. CT mit ziemlich offensichtlicher SAB gezeigt. Welche Diagnostik benötigen sie weiter? DSA. DSA gezeigt, ACI-Aneurymsa. Dann wann behandeln? Management der Erkrankung, welche Probleme können auftreten und wann?
Dann Sprung, kommt ein 60-jähriger Mann mit Gangstörung. Fragen nach der ...
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Prüfer: Dr. Weichard, Dr. John, Dr. Dossow
kurz etwas zum werdegang und frage nach zukunft,
dann
1.: ältere dame um die 80, montag morgen mit akut rückenschmerzen seit gartenarbeit am WE, frage was machen sie?...anamnese, körperliche untersuchung, frage welche analgesie bei nebenerkrankungen, mit möglich NW, dann kommt pat nach zeit wieder, immernoch schmerzen, wie weiter..rö, dxa, osteoporose, dann kriterien, therapie, was und wie lange, was dazu, calcium, vit d3, auf welche Rp wie wann und noch zu Fkt training
2.: vorsorge untersuchungen, was ist da so möglich, inklusive impfungen nach STIKO von geburt an, ...
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Hatte am 07.05. die Facharztprüfung ALlgemeinmedizin.Die Prüfung dauerte ca 30. Minuten, Prüfer waren zwei Allgemeinmediziner aus dem Ruhrgebiet, Vorsitzender war ein Reha-Mediziner. An die Namen der Prüfer kann ich mich leider nicht erinnern. Hatte eine Stoffhose, Hemd und Sakko an, Prüfer waren selbst eher noch legerer gekleidet.
Folgende Themen wurden in einem eher lockeren Prüfungsgespräch geprüft:
-Arten der Prävention (Primär-, Sekundär, Tertiär-) mit entsprechenden Beispielen aus dem Praxisalltag
-Umfang der Check-Up Untersuchung
-Patientenfall mit Diabetes und Hypertonie, auf welche weiteren Begleiterkrankungen muss man bei solchen Patienten achten etc. Wichtig war einem ...
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Erste Runde Dr. Dorff: 28jähriger, sportlich aktiver junger Mann, seit 4 Wochen Dyspnoe, jetzt immer schlimmer. Keine Infektanamnese, bek. Atopiker, sonst keine Vorerkrankungen. Anamnese: keine Immobilität, FA blande. Untersuchung: Systolikum (das wurde mir zunächst verschwiegen, da ich nur die Untersuchung beschrieben und nicht explizit direkt nach dem jeweiligen Befund gefragt hatte, daher tappte ich dann erstmal ziemlich im Dunkeln...nachfolgend habe ich dann immer so lange nachgehakt, bis ich auch die unwichtigsten Nebenbefunde zu hören bekam...), EKG: kompl. LSB (schon seit mind. 3 Jahren ...
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Dir Prüfern waren Prof. Heller und Dr (Bichert, soweit ich mich am Namen richtig erinnern kann).
Es gab kein Vorgespräch. Dr. Bichert (niedergelassener Arzt) hat mir ein Bild gezeigt mit einer Coxarthrose links bei einem Herrn der 60 Jahre alt und Asthmatiker ist.
Er wollte hören dass es eine Hüftkopfnekrose, bedingt durch Cortisontherapie ist. Dann Frage nach Einteilung und Therpaieplan je nach Grad, anschließend wie kann man eine konservative Therapie erzielen. Dann ein Bild für die rechte Hüfte nach einem Jahr, hier deutliche Hüftkopfnekrose, hat nach Therapie gefragt, er wollte (Prothese) ...
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Dr Treu:
Fall: Pat kommt zu ihnen, 40 Jahre alt, er habe zu Hause öfter mal seinen Blutdruck gemessen und der sei immer etwas hoch gewesen, Auf Nachfrage: 160/70.
Habe dann Anamnese erweitert: Gewicht >100kg, Raucher, keine Zeit für Sport, trinkt tgl 2-3 Bier und Schnaps. Keine Vorerk. keine Dauermedikation.
Langzeitblutdruckmessung vorgeschlagen, wurde mir dann auch vorgelegt.
Dann Abarbeiten von Therapie der Hypertonie, medikamentös und nicht medikamentös, NW der antihypertensiven Medikation, welche Kombis sinnvoll, Kontraindikationen. Sekundäre Hypertonie (Ursachen, Diagnostik, Häufigkeiten)
Dann 3 Bilder (Papierausdrucke) vorgelegt: Fuß mit trockenen ...
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1. Prüfer Chefarzt Oliver Volk (Duisburg Sana-Kliniken)
Einstiegsfrage: Ich erhielt eine BGA (kapillär) und eine Lungenfunktion hingelegt. Anamnese des Patienten: Dyspnoesymptomatik, fußläufig. BGA mit 2 L/o2. pO2 62, pCO2 79, Bicarbonat bei 40. pH ausgegelichen. Verdacht auf COPD mit kompensation durch das erhöhte Bikarbonat.
Welche Diagnostik erfolgt in der ZNA. Habe dann alles aufgezählt (EKG/Labor/Rö-Thorax).
Lungenfunktion am Folgetag: FEV1 23%, Tiffenau-Index unter 70 daher COPD Grad 4. Welche Therapie: Anticholinergika, b2-sympath. Und glukokortikoid. Welche Einteilung noch: A/B/C/D. War letztendlich 4a. War alles korrekt beantwortet.
Nächste Frage: Welche Laborwerte brauche ich vor ambulante Koronarangiographie ...
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Prüfung am 04.05.22 bei Dr. Baumbach, Dr. Kunstmann und den dritten Prüfer habe ich mir in der Auregung nicht gemerkt.
Baumbach: DD einseitige und bds. US-Ödeme (renal, kardial, Albuminmangel bei Leberzirrhose, Thrombose, Erysipel etc., endokrinologisch hat sie ergänzt)
? Prüfer: 90-jähriger Patient nach KH-Entlassung wegen hypertensiver Entgleisung und entgleistem BZ. Ging nicht gut, BZ total niedrig. Ich sollte Mediplan vor und nach Entlassung vergleichen. Wurde auf 3 OAD + Basalinsulin und mehrere Antihypertensiva eingestellt. Ich sollte Wirkstoffgruppen der OAD nennen und sagen wie Therapie aus OAD und Basalinsulin heißt -> BOT, ich ...
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rel. kurze Begrüßung und Frage nach der Prüfungsfähigkeit.
1. Fr. Dr. Stolzenburg:
40 j. Frau mit Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Blässe.
Anamnese, Diagnostik (körperl. Untersuchung, Labor) lief alles auf Anämie raus. Ursache abklären, also Kolo und Gastro, CED kurz abgefragt. Pat. hat Zölliakie - Ursachen, Diagnostik und Therapie. Therapie der Anämie - Eisen i.v., Präparat wußte ich aber nicht.
2. Frau Schübel:
junge 20 j. Frau mit blutigem Stuhl, und Schmerzen beim Stuhlgang. Anamnese, DD, lief auf Analfissur hinaus - Therapie.
3. Dr. Voigt:
die Klassischen Bilder:
1.)Herpes zoster beim Kind - Einweisung, ...
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Covid-Impfung, was gibt’s da neues? (Empfehlungen am Vortag (!) aktualisiert, zufällig im Zug zur Prüfung überflogen)
Kinder 5-11 Jahre generelle Empfehlung für eine Impfung, Risikokinder/Kinder mit Kontakt zu Risikogruppen zwei, weitere Empfehlungen folgen im Sommer.
Und was ist mit denen, die schon infiziert waren?
Infektion reicht nicht für einen Schutz, Impfung mit Abstand von 3 Monaten dennoch empfohlen, er hat ergänzt, dass auch bei aktuell einmalig empfohlener Impfung für gesunde Kinder diese nach Infektion durchgeführt werden soll.
Was sind denn Risikopatienten?
Kinder nach korrigierten komplexen Herzfehlern, unter immunsuppressiver Therapie, mit Immun-defekt, wobei für diese ...
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Sehr nette Begrüßung, Frage nach den Gesundheitszustand und dann nach den Gutachten. Hier sollte ich laut Püfungsamt keine mitbringen, da ich bereits den Internisten hatte. Das wurde so angenommen. Generell bin ich mir nicht sicher, ob den Prüfern immer klar ist, ob man schon Internist ist oder nicht, daher war es für mich nicht klar, ob auch allgemeine Innere nochmals drankommt.
Prüfer 1:
Mann mit thorakalen Schmerzen in der Notaufnahme - Was machen Sie?
-> Vitalwerte und EKG: Eindeutiger STEMI der Hinterwand und gleichzeitig AV-Block III.° mit HF 42/min.
Vorgehen und Medikamente erklären.
-> ...
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Geprüft wurde für Klinische Akut- und Notfallmedizin. Den Vorsitz hatte ein Pädiater, der wie üblich den Perso überprüft hat und gefragt hat, ob man fristgerecht geladen wurde. Dann noch die Frage ob man sich in der Lage sieht, die Prüfung abzulegen.
Prüfer waren eine Chefärztin der ZA in Recklinghausen und der Chefarzt der ZNA des Kh Bethel in Bielefeld
1. Durchgang: Organisation der Notaufnahme. MTS versus andere Systeme, wie wird Triage durchgeführt, welche Farben, was bedeuten die, welche Erkrankungen zählen Internistisch und chirurgisch dazu. Warum wird eine Triage durchgeführt.
2. ...
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Prüfungsdauer ca. 20Min., Atmosphäre v.a. durch den 1. Prüfer eher angespannt. 2. Prüfer sowie Vorsitz sehr freundlich.
1. Prüfer:
- PEG. Fragen sehr offen, wollte wissen was man zu Anlage/Indikation/Risiken/Komplikationen sagen kann.
- ITP (hatte ich nicht gelernt, daher eher unangenehm)
- Erwerbsminderung
2.
- Art. Hypertonie (klinische Untersuchung, sekundäre Hypertonieursachen etc.) Sehr nett, hat geholfen, wenn man auf dem Schlauch stand.
Lernzeit ca 2 Monate, den ersten Monat eher sporadisch neben der Arbeit. 1 Woche Repetitorium in Bad Nauheim. Dann noch 2 Wochen lern-Urlaub.
Herold, Amboss, Endres (mir persönlich zu speziell)
...
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Ausgesprochen nette und faire Prüfung! Vorsitzender und Prüfende haben von Beginn an versucht eine angenehme Stimmung herzustellen und sehr praxisnah gefragt. Hilfestellungen gegeben wenn Frage nicht direkt verständlich oder nicht direkt zu beantworten.
Fragen:
- Patient mit Bronchospamus nach Narkoseeinleitung mit Opiat, Rocuronium und Thiopenthal - Ursache? Symptome/Parameter am Beatmungsgerät? Airtrapping / Auto-PEEP? Einfluss von hohem PEEP auf Hämodynamik und pCO2?
- Polytrauma im Schockraum - Etomidate verwenden? Was sagt die S2 Leitlinie?
- Thorakaler PDK bei Hemihepatektomie - Vorteile/Nachteile intra- und postoperativ? Wie funktioniert hängender Tropfen?
- SpA / postspinaler Kopfschmerz - welche ...
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Hallo an Alle!
Hier sind die Fragen zu meiner Prüfung am 27.05.22. Einer meiner Prüfer war Dr. Reil.
1. Prüfer:
Was ist der Barthel Index? Dazu habe ich dann von mir aus alles zum geriatr. Basisassessment erzählt, welche anderen Test es noch gibt etc. Fand er ganz gut.
Ein 5 Monate altes Baby, die Mutter ruft ganz aufgeregt an, es sei komisch, seit 2 Tagen Fieber. Welche Meningismuszeichen gibt es? Wie untersuchen Sie es?
Alles zu Meningismus, mögliche Infektionsquellen, Wurzeldehnungszeichen etc. erzählt. Dann meinte ich, dass ich noch das U-Heft sehen wollen würde, ...
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Die Atmosphäre war locker, die Prüfer nett und entspannt.
Erste Frage MS mit vep, liquor, reiber schema, mrt Kriterien und Therapie alles in detail*(was sehen wir im reiber schema,in welchem Bereich liegt pat. mit MS etc). Unterschied zw. Igg quotient und RS.
2ER Prüfer Parkinson. Diagnose, Therapie, DD. DER wollte auch wissrn wie Parkinson sich in früheren Stadien manifestiert (rem verhältnisstörung, riechstörund, obstipation)
Generell alles locker und schnell ...
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1 h Wartezeit bei Verzögerung der vorherigen Prüfungen
Prüferin 1: überbetriebliches Zentrum
Prüferin 2: Betriebsärztin Klinik
Vorsitzender: pensionierter Chefarzt Kardiologie
Atmosphäre: sehr freundlich und kollegial, viel Freiraum zum Sprechen, eigene Themen und kollegialen Austausch, aber dennoch ganz klare Prüfungsagenda, die auch erkennbar komplett abgeprüft werden sollte (daher 45 min Prüfungszeit bei absolut positivem Feedback)
Prüferin 1:
Übernahme neuer Betrieb - holzverarbeitender Betrieb - Frage des AG zum Thema ASA und GBU
-ASA, GBU, DGUV 1, ArbSchG, ASiG; allgemein Normenhierarchie und Inhalte der jeweiligen Grundlagen, hier insb. AG-Pflichten
Begehung des holzverarbeitenden Betriebes, zu erwartende Gefährdungen
-Lärm
-Auslösewerte Gehörschutz
-ArbMedVV, Unterschied Angebot/Pflicht
-Schutzmaßnahmen-Hierarchie STOP ...
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Münster, 28.05.2022
Vorsitz: Dr. Essing
Erstprüfer: Prof. Dr. Quellmann
Zweitprüfer: Dr. Nagel
Vor der eigentlichen Prüfung kurze bis mittellange Belehrung seitens des Vorsitzenden über Verzicht auf die zweiwöchige Ladungsfrist, Eintragung ins Protokoll, Perso zeigen etc. Während dieser Zeit hat mir Prof. Quellmann bereits gestisch klar gemacht, dass ich ruhig die Maske abnehmen könne.
Prof. Quellmann hat dann kurz zum Werdegang gefragt (bin Internist, Quereinstieg Allgemeinmedizin), von sich aus nochmal auf die Breite der Allgemeinmedizin hingewiesen und die vielen Ebenen der Tätigkeit etc. Hat auch gefragt, was meine Ziele sind und was ich nachher machen ...
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Meine Prüfung zur Fachärztin für Gastroenterologie fand am 10.02.2022 statt. Zuvor hatte ich bereits den fünfjährigen Internisten absolviert.
Der erste Prüfer begann mit einem Fallbeispiel eines 50jährigen Mannes mit Ikterus und Aszites. Es entwickelte sich das Krankheitsbildes einer Leberraumforderung. Kurze Erläuterung ob benigne oder maligne, Fibroscan, Differenzierung der verschiedenen RF anhand Wachstumsmuster (CCC disseminiert entlang der Gallenwege, HCC solitär oder multifokal), KM-Sonographie und Therapie des HCC. Ich konnte die Richtung der Fragen beeinflussen ("Möchten Sie lieber einen zentralen oder peripheren Tumor?") und anhand meiner Aussagen gingen die Fragen weiter. Nach ca. ...
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1. Prüfer:
- Entlassbrief eines 85-jährigen nach Knie-TEP, kritische Stellungnahme der Entlassmedikation, Thema: Polypharmazie und Medikamenteninteraktionen in der Geriatrie
- Foto eines 7-jährigen mit multiplen Erythemata migrantia, Krankheitsbild erläutern, Therapie
- Polymyalgia rheumatica, 85-jähriger mit „Schmerzen überall“, Krankheitsbild erläutern, Therapie, Komplikationen
2. Prüfer:
- Kinderexantheme rauf und runter: Masern, Röteln, Scharlach, Ringelröteln, Exanthema subitum, Windpocken, jeweils typische Klinik, Unterschiedsmerkmale, Therapie, Komplikationen
- Diphtherie-Impfung
- Tuberkulose (konnte einfach frei über das Krankheitsbild erzählen)
Nette Atmosphäre, freundliche Prüfer! ...
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Vorsitzender sehr freundlich/herzlich, nach der Frage, ob man sich gesundheitlich in der Lage fühlt, ging es direkt los.
1. Prüfer:
- PEG: Indikationen, Durchführung, Risiken/Komplikationen.
- ITP (hatte ich nicht gelernt, war dementsprechend unangenehm)
- Erwerbsminderung
2. Prüfer:
- Art. Hypertonie, dabei körperliche Merkmale einer länger bestehenden Hypertonie (wollte da u.a. auf die Untersuchung des Augenhintergrundes hinaus), Ursachen sekundäre Hypertonie.
Leider hab ich in der Aufregung die Namen der Prüfer vergessen.
...
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Gerne gebe ich nach meiner Prüfung nun meinen Erfahrungsbericht weiter:
Zunächst, ich habe selbstverständlich meine Familie, meine KollegInnen, OberärzteInnen, PflegerInnen - kurzum alle die nicht schnell genug geflüchtet sind , völlig wahnsinnig gemacht mit meiner Paranoia…., dass ich jetzt nicht völlig isoliert bin ist echt ein Wunder! Und auch wenn mir alle gesagt haben: komm das wird, sowie auch hier des Öfteren in den Protokollen zu lesen die angenehme Atmosphäre sowie Kollegialität und Unmöglichkeit durchzufallen hervorgehoben wurde - hat mich das natürlich völlig kalt gelassen - der festen Überzeugung derjenige ...
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Prüfungsort: Badsegeberg / Schleswig Holstein
Prüfer: Dr.Killian, Dr. Stahmer
1. In die Aufnahme. 65 j. alt mit Schmerzen im linken UB. Was machen Sie? Differentialdiagnose, Sonobild mit Divertikulitis (Beschreibung. welches Stadium, Messungen der normalen Anatomie). Laborwerte. Wie werden Sie ihm behandeln ? Ambulant oder stationär. Warum? Welche AB und Dosierungen.
Er kommt nach zwei Tagen. Schlechte AZ. Anderes Sonobild mit Abszess. Klassifikation ? Welche Behandlung bei 2a? Bei 2b? Welcher Antibiotikum? Nachsorge?
2. Endoskopiebericht: 2 cm Polyp mit intramukosalem Adenokarzinom. Sie rufen der Pathologe und fragen nach bestimmten Angaben. Welche? In ...
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Hallo ihr lieben, ich hatte gestern auch meine Prüfung. Die Altprotokolle waren eine große Hilfe, daher hier auch mein Protokoll.
Ich wurde von dem Prüfungsvorsitzenden Dr. Dietrichs abgeholt, dieser hat mir dann auch die zwei Hauptprüfer vorgestellt. Dr. Dietrichs selbst, ist der Prüfungsvorsitzender und stellt keine Fragen. Meine Gutachten wurden von einem der Prüfer durchgeschaut, es wurden keine Fragen dazu gestellt.
Dann begann der eine Prüfer (Dr. Knoops oder so):
Prüfer: Adipöser Patient, 45 Jahre alt, hat zu Hause zweimal seinen Blutdruck gemessen. Dieser war immer so bei 150/80 mmHg. Er ...
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1. Fall und 1. Prüfer: Am Vormittag wird Ihnen vom Rettungsdienst ein 60-jähriger Patient mit einer Hemiparese rechts, bestehend seit dem morgendlichen Erwachen, vorgestellt.
Wie gehen Sie vor? Anamnese ergänzen, also Frage nach dem Zeitfenster, etwaigem Trauma, Art und Verlauf der Symptome, Vorerkrankungen, Hausmedikation (hier insbesondere die Frage nach einer Blutverdünnung).
Welche Art der Blutverdünnung ist für Sie relevant? Eine Antikoagulation.
Was weiter ist relevant? Die Vitalparameter während des Krankentransportes (Vorhofflimmern?) sowie vor Ort im Krankenhaus.
Und dann? Blutentnahme, pVK-Anlage und zeitoptimierte klinisch-neurologische Untersuchung.
Wie sieht Ihre Untersuchung aus? Schilderung des Untersuchungsablaufes ...
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Meine Prüfung fand am 24.05. bei der Ärztekammer Nordrhein statt. Leider konnte ich mir die Namen der Prüfer nicht merken, die waren aber beide super nett und geduldig drauf. Die Ladung kam ca. 17 Tage vor dem Termin an und es wurde Rücksicht auf den von mir geäußerten Terminwunsch genommen (früher Termin). FFP2 Maske war Pflicht, bei der Prüfung konnte man diese ablegen (wenn geimpft).
Prüfer 1:
Definition Anämie, Ursachen Eisenmangel v.a. im oberen GI-Trakt, Eisenmangeldiagnostik, was ist Transferrin, HP Diagnostik, Therapie und Erfolgskontrolle, was bedeutet intestinale Metaplasie -> Verlaufskontrolle, ...
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Der Orthopäde begann mit einem Röntgenbild Becken, ECF. Krankheit, Therapie, Klassifikation.
Der Unfallchirurg sichtete in der Zwischenzeit meine Gutachten, griff aus einem Gutachten die Kalkaneusfraktur heraus. Häufigste Begleitverletzung bei Kalkaneusfraktur, LWK Fraktur. Entenschnabelfraktur erklären, geht das konservativ? Nein. Osteosynthese Kalkaneusfraktur.
Dann wieder Ortho, RÖ BWS einer 90jährigen, Sinterungsfrakturen der BWS, eine frisch mit Hinterkante. Weitere Diagnostik, Therapie, operativ vs konservativ.
Dann stellte der Unfallchirurg einen Fall vor: Mutter kommt mit 3Jährigem Kind in die Ambulanz, Schmerzen im Arm nach “Flugzeug” spielen, wie geht man vor. Chassaignac-Luxation, Repositionsmaneuver zeigen.
Dann war’s ...
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1. Pneumonie. Kommt die Patientin mit Fieber, Husten, Dyspnoe. Anamese, Untersuchung, Vitalwerte, Rö Thorax wurde gezeigt ( Infiltrat Mittellappen rechts) CRB65, Erreger CAP, HAP, Atypisch...Therapie.
2. Kurze Frage bezüglich Gutachten...Pat auf ITS septisch schlechte Prognose hoch Kateholaminpflichtig, wie führe ich Gespräch mit dem Sohn über weitere palliative End of Life Strategie. .....der Sohn ist einverstanden. Was mache ich? Habe gesagt keine Kateholamine steigen und keine Beatmungsparametar...der Prüfer wollte hören einfach sterben lassen, extubieren, alles raus nur Morphin...O2...
3. B12 Mangel. Pat kommt in ZNA blass, fühl sich schlecht...wurde Labor gezeigt makrozytäre ...
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Allgemeines: Ich habe circa 3 Wochen vorher erfahren, wann meine Prüfung ist. Wer einen prüft weiß man nicht.
Prüfung selbst:
Meine Prüfung hat circa 20 min später angefangen. Der Vorsitzende hat mich abgeholt und in den Raum geführt. Die Atmosphäre war sehr nett.
Der erste Prüfer war niedergelassener Neurologe und hat mir einen Fall mit einem Pat. Mit „ Zittern“ vorgestellt. Ich habe nach ein paar mehr Symptomen gefragt, er hat mit den Tremor vorgemacht. Letztendlich wollte er auf einen essentiellen Tremor mit Besserung unter Alkoholkonsum, in der Familie bekannt und ...
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