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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Hannover
Prüfer
Geschrieben am
28.08.2014
Prüfer:
Dr. Wetter-Parasie (Northeim)
Dr. Gudjons (Hannover)
Ort: Ärztehaus Hannover
Meine leichte innere Anspannung wurde mir bei Betreten des Prüfungsraumes durch die sympathische und lockere Art der Prüfer und der Prüfungsvorsitzenden genommen. Ausweiskontrolle, Prüfungstauglichkeit, keine Tonaufzeichnung gewünscht.
Beginn Dr. Wetter-Parasie:
Fallbeispiel, in die Praxis kommt ein junger Mann, wird von der Arbeit geschickt, fühlt sich nicht gut, etwas schlapp, Übelkeit, leichter Brustschmerz, "nach einer Zigarette geht es wieder besser". Der Pat. "gefällt Ihnen insgesamt nicht". Anamnese sonst o.B., klinische Untersuchung nicht richtungsweisend. Also weitere app. Diagnostik, im EKG (Ausdruck wurde vorgelegt) ST-Hebungen in II, III, ...
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Der erste Prüfer war sehr nett,weiß die Name aber nicht
1 Frage: CT Bild,Szintigraphie und Sono Bild mit Angabe daß der Patient Art. Hypertonie hat. Es war eine Raumforderung zu sehen.
Antwort: Phäochromozytom. Dann Klinik, Diagnose, DD, Therapie,Metastasen
2 Frage: Bild einer Angiographie der Nierenarterie:was sehen Sie?Nierenarterie Stenose und Stent. Warum muss bei einer Stenose ein Stent gelegt?Renale Hypertonie und Niereninsuffizienz
3 Frage: EKG.Was sehen Sie? STEMI,Vorderwand.
Der zweite Prüfer war der Prof. Labenz von Siegen,auch sehr nett.
1 Frage: Bild von Gastroskopie. Was sehen Sie?
Inversion,Fundusvarizen. Dann Therapie
2 Frage:Anämien Einteilung,DD. Ein bisschen ausführlicher über Thalassämie ...
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Wir hatten 2 Prüfer, die wir nicht kannten: Dr. Böckerfelde und Hr. Kobusch, letzterer wohl ein niedergelassener Internist und Diabetologe. Die Atmosphäre war eher höflich als freundlich, aber insgesamt o.k.. Der Raum war ein kleiner Büroraum, man saß ganz komisch über Eck um 2 aneinander gestellte Schreibtische herum. Wir wurden abwechselnd geprüft. Es kam nur Hochdruck und Diabetes dran. Fallkonstruktion: es kommt ein 45-Jähriger mit hypertensiven Blutdruckwerten, was würden sie mit ihm machen. Meine Kollegin nannte die WHO-RR-Einteilung und die sekundären Hypertonie-Ursachen, ohne dass eigentlich eindeutig danach gefragt worden war. ...
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Prüfer waren zwei Allgemeinmediziner, Vorsitzender Chirurg, der keine Fragen gestellt hat.
1.Prüfer
58jährige Patientin, gesund, keine Dauermedikation, kommt kaum in die Praxis, in letzter Zeit nächtliches selbstlimitierendes Herzrasen->was machen Sie?
Anamnese (konnte ich kaum was fragen, weil er von sich aus alles Relevante erzählt hat), Labor, EKG (oB), LZ-EKG (oB), Event-Recorder->waren dann supraventrikuläre Tachykardien bei WPW-Syndrom (mehr wollte er nicht)
60jähriger verwahrloster Junggeselle mit Ulcus cruris-> wie versorgen (Reinigung, Debridement, Wundauflage allgemein, Pflegedienst einschalten) und was abklären (Diabetes, pAVK, CVI)
2. Prüfer
junger Mann mit Zecke->was tun, wie aufklären?
Zecke entfernen, Aufklärung Borreliose mit Erythema migrans und ...
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Dr. Stunder:
- Pat. Kommt nach Knie-OP mit plötzlicher Dyspnoe in die Praxis. EKG: SIQIII-Typ. --> Lungenembolie
Alles zu Notfallmanagement, weiterem Prozedere und Therapie.
- jetzt kommt die Tochter des Patienten und möchte die Pille verschrieben bekommen: thrombophilidiagnostik beim Vater erfolgt?!
Dr. Krause:
- Impfpass einer 37jährigen Patientin. --> Impfwesen angefangen bei den Kinderimpfungen über MMR, Hepatitis A/B und FSME
Dr. Stunder:
- 55jährige Patientin kommt mit Leistungsknick und unter sich schauend in die Praxis: somatisch <--> psychisch.
Welche Diagnostik? Major-Kriterien Depression, Therapiemöglichkeiten der Depression und mögliche Nebenwirkungen. ...
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Erste Frage: Rö-Thorax, hier war mein erste Fehler, ich wollte direkt eine Diagnose geben, und ich könnte sie leider nicht wissen, später habe ich erfahren dass um eine Status Asthmatikus ging.
Nächste Frage: Pat nicht nüchtern, Appendizitis, wie geht man mit?
Temperaturanstieg? Weiter Et Co2 Anstieg?
Er wollte hören Maligne Hyperthermie letztendlich, wie kann man es behandeln? Dantrolin? Dose? Max- Dose? Wirkung? Was man macht wenn es nicht wirkt? Temperatur weiter steigt, Dann? Und Er fragte ob ich den MH-Zentrum kenne.
Ich hab nicht gut beantwortet
Fragen Prof. Dr. ...
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Prüfung Allgemeinmedizin in der Ärztekammer SH in Bad Segeberg am 09.07.2014.
Prüfer:
2 niedergelassene Allgemeinmediziner aus der Region, Prüfungsvorsitzender (hat sich nicht eingemischt), Beisitzer (nur Protokoll)
Vorbereitungszeit:
2-3 Wochen einige Stunden am Tag.
Material:
Leitlinien DEGAM (Kurzversionen), nationale Versorgungsleitlinien (Kurz/Kitteltaschenversionen), STIKO- Kalender, www.impfakademie.de, 100 Fälle Allgemeinmedizin (aktuelle Ausgabe nur noch 50 Fälle), Prüfungsguide Allgemeinmedizin, Herold (ausgewählte Kapitel)
Vor der Prüfung:
Empfang sehr freundlich, ruhige Atmosphäre, entspannte Prüflinge. Kaffee, Wasser, Süssigkeiten stehen kostenlos zur Verfügung.
Prüfungsablauf:
Weil ich schon früher dort war, ging es etwas früher los. Vorstellung der Kommission durch den Vorsitzenden. Freundliche, entspannte Gesichter. Kontrolle des ...
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Dres. V. Puschmann, U. Hofmann, K.-J. von Stünzner-Karbe
Geschrieben am
10.07.2014
Prüfungsort Cottbus,
Vorbereitung mit dem Praxisleitfaden, Vorbereitungskurs der Akademie der Ärztekammer Brandenburg, 50 Fälle Allg. med. NVL, DEGAM Leitlinien
Dauer 35 min, Einzelprüfung, 1 Beisitzerin der Kammer
Hoffmann:
-Auftakt mit Frage nach Vorsorgeuntersuchngen Erwachsener, ich konnte viel erzählen.
-Daran schloss sich die Frage nach Grundimmunisierungsschema Tetanus Diphterie und Pertussis sowie Polio an, da Pat. kenen Nachweis über Impfungen hat und auch über seine Mutter oder den alten Hausarzt nichts rauszukriegen ist. (0-1-etwa 12. Dann hat de arme auch noch Diabetes neu als Zufallsbefund mit erhöhter Nüchternglukose im Checkup entdeckt,wie viele Kontrollen des NBZ, weiteres ...
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Beginn der Prüfung war um wenige Minuten verzögert.
Die Atmosphäre war sehr nett. Es wurde von vornherein darauf hingewiesen, dass es sich um ein lockeres kollegiales Gespräch handelt u man daher sowieso alles beantworten könne.
Prüfer 1:
kommt ein 35 jähriger Mann in die Sprechstunde u möchte sich mal durchchecken lassen. Was machen sie.
- Anamnese, körperliche Untersuchung inkl. RR u Puls, Urin, Labor: BZ, Blutfette
Welche Fette? Nur Gesamtcholesterin. LDL u HDL gehören nicht dazu?
Was machen sie noch? Nichts. Alle weiteren Untersuchungen werden nicht im Check abgegolten. Dem Prüfer war es wichtig dass man ...
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Begrüßung durch den Vorsitzenden im Warteraum, Vorstellung der Prüfer und meiner Person im Prüfungsraum. Belehrung über Tonbandaufzeichnung und Einwilligung.
Hilfsmittel wie Taschenrechner oder Stift/Papier würden nicht benötigt (und so war es auch).
Fragen von Prof. Siegmund (Greifswald) (15 min):
Vorlage von PK-Daten eines Medikaments nach oraler und i.v.-Gabe (C, V, CLr, CLm, CLnr, CLgesamt, t1/2, F).
Interpretation der Daten (Bioverfügbarkeit, wo verteilt es sich, Ausscheidungswege, hier insbesondere hohe CLnr als Zeichen für TrBegrüßung durch den Vorsitzenden im Warteraum, Vorstellung der Prüfer und meiner Person im Prüfungsraum. Belehrung über Tonbandaufzeichnung und Einwilligung.
Hilfsmittel wie ...
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Die Prüfung fand in den Räumen der Ärztekammer Magdeburg statt.
Eine Viertelstunde vor der Prüfung sollte man sich in einem separaten Raum bereithalten, man wird abgeholt.
Es waren drei Prüferinnen im Raum, alle 3 haben Fragen gestellt.
Prüfungsdauer ca.60 Minuten.
Alle drei Prüferinnen waren durchweg freundlich und hilfsbereit.
1. Frage: knapp 50 jähriger Bauarbeiter mit zunehmender "Schlappheit" seit 2 Wochen, fühle sich zunehmend in seinem Beruf körperlich belastet, bejaht geringfügigen Husten und Schnupfen, könne sich aber insgesamt die allgemeine Schwäche nicht erklären. Es sind keine Vorerkrankungen bekannt, der Patient war bisher noch nie beim ...
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PONV:
Andere Antiemetika bei PONV als Dexamethason/Granisetron
MCP noch aktuell? (nein) Nebenwirkung: extrapyramidale Störung Therapie: Akineton
Dosis: 5mg
PONV Therapie-Alternative im AWR: 20mg Propofol iv
atone Uterusblutung:
NovoSeven im off-label-use
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OA Matthias Meyer, KKM, Mainz
PONV:
Junge Frau mit bekanntem PONV zu ME OSG Vorgehen:
wenn möglich RA (SPA)
Falls VN -> ggf. PONV-Prophylaxe Risiko-Score nach Apfel
Vorgehen laparoskopischer Eingriff TIVA + PONV Prophylaxe
Dexamethason 4mg nach Schnitt Granisetron 1mg 20 min vor Extubation
Geburtshilfe:
KS alarmiert - ...
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Prüfer waren 2 sehr nette niedergelassene Allgemeinmediziner.
Fragen:
1. Junge Frau Ende 20 kommt wegen Diarrhoe und leichtem Gewichtsverlust -> kein Hinweis auf Infekt o.ä. -> Hyperthyreose -> Morbus Basedow -> Therapie, Begleiterkr. (endokrine Orbitopatie-> Therapie).
2. Junger Mann fährt mit LKW durch kleinen Ort meldet sich in Apotheke wegen Schwindel / Unwohlsein. RR gut -> Apotheker holt Arzt - > BZ 300 mg/dl. Diabetes Typ 1/2-> Therapie bei Typ 2 bei jungem leicht adipösen Mann ( Lebensstiländerung, ggf. Metformin)
3. Asthma/COPD Unterschiede bei Diagnostik, Therapie
4. ...
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Es gab 2 Prüfer (Unfallchirurg - Name weiss ich nicht und Viszeralchirurg - Prof. Roder). Der dritte war der Vorsitzende von Fremdfach, der gab keine Fragen. Alle Prüfer waren freundlich.
Das Gespräch begann mit allgemeinen Fragen (was will ich machen - Viszeral- oder Unfallchirurgie, was für Erfahrungen habe ich, usw.). Das war sehr schön, da meine erste psychische Spannung dann schnell weg war.
Dan der Unfallchirurg begann. Thema - Notaufnahme, Patient mit SHT. Diagnostik, Behandlung, Kortikoiden - ja/nein, warum, Zielblutdruck, warum, dann mögliche Beatmungsoptionen - insb. NIV, wie funktioniert, wann indiziert. Keine ...
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Sehr nette Atmosphäre! 3 Fälle aus der Klink wurden besprochen.
Frau Dr. Friedrich:
Mammakarzinom, Z.n. Ablatio, pN+
Was würden Sie der Pat. anbieten? ZV (Axilla?, Mammaria interna LK?), Dosis, Boost bei nicht nachvollziehbaren SR?, Technik, NW, den vorgelegten Plan beurteilen (DVH)
Dr. Baaske
Zufällig auch Mammakarzinom, aber Z.n. RT mit aktuell cervikalen und axillären Rezidiv.
Ähnliche Fragen, in dem Fall IMRT sinnvoll, sonst nach BET Tangente!!!
NW, Plan beurteilen
Prof. Schorcht
Prostatakarzinom, Z.n. OP, pN+
Indikationen, mit der ohne LAG, warum IMRT sinnvoll, alle NW bis hin zur A.p. Anlage, Plan beurteilen
Alles in allem sehr nettes Gespräch, nach ner ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. War nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht gewusst hat.
Dr. Stunder:
1. Ursachen Fieber im Altersheim (Pneumonie, HWI, Erysipel); Wie wird behandelt; Was ist ein MRSA; Wo werden Abstriche gemacht; Wie sehen Hygienemaßnahmen aus;
2. Erläutere WHO-Stufenschema Schmerztherapie mit jew. einigen Beispiele; Höchstdosierung Paracetamol; Wie behandelt man neuropathischen Schmerz; Wie behandelt man Phantomschmerz;
3. alles über BTMs;
Dr. Krause:
1. Fall: Junge Frau 21J kommt das erste mal zu ihnen als Vertretung in die Praxis. Schildert, dass sie in Spanien im Urlaub war. Dort kollabiert. Im KH Feststellung einer Pneumonie (Infiltrate im ...
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Prof. Hans Schwering (Vorsitzender), Dr. Lösel- Sadee, PD Mommertz
Geschrieben am
24.05.2014
Die Prüfung fand im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf statt. Die Prüfer und der Vorsitzende waren während der gesamten Prüfung äußerst freundlich und die Atmosphäre entspannt. Der Prüfungsstil entsprach einem kollegialen Fachgespräch. "Kolibris" wurden nicht abgefragt.
Zunächst schaute der Vorsitzende sich kurz das Gutachten an und danach stellte der 1. Prüfer seine Frage nach Vorlegen einer MR- Angiographie der supraaortalen Gefäße: Was sehen Sie und was würden Sie als Therapie empfehlen? Der Patient hat Bluthochdruck, Diabetes und seit längerer Zeit Schwindel. Abgebildet waren Verschlüsse der A. carotis interna bds.
Antwort: Konservative Therapie ...
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Es sind zwei Prüfer und ein beisitzender Schriftführer.
Nette gegenseitige Vorstellung. Beide Prüfer haben versucht eine möglichst entspannte Prüfungsatmosphäre herzustellen. Ich hatte immer genug Zeit zum Antworten, wurde nicht unterbrochen und es wurde nicht auf kleinigkeiten rumgehackt. Beiden Prüfern ging es darum, dass man seinen Job versteht und weiß warum man dies oder das andere so macht und nicht anders.
1. Prüfer (Prof. L. Fischer)
Gestartet wurde mit einer offenen Frage:
Ihnen wird der Patient nach Allgemeinanästhesie nicht wach, warum? Hab alles über Überhang erzählt(Opiat, Sedativum, Narkosegas,Zentrales Anticholinerges Syndrom, Unterzucker, Relaxansüberhang)
Sind bei Relaxans ...
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Atmosphaere war total locker, eher kollegiales Gespraech.
Pruefer waren eine Klinikaerztin und eine niedergelassene Praxisaerztin ( Gastroenterologie).
Begonnen hat die Praxisaerztin: sie hat einen Fall vorgestellt, aeltere Dame, die sich in letzter Zeit schlapp fuehlt und hypoton ist. dd??Loesung war eine Diuretikainduzierte Hyponatriaemie. Weiteres Vorgehen? Arterielle Hypertonie neue Leitlinien.
Naechste Frage durch die Klinikaerztin. Sie sind in der ZNA und eine aeltere Pat. Wird eingeliefert und ist nicht anprechbar, keine Vorgeschichte. DD? Was machen Sie? Loesung Hypoglykaemie unter Sulfonylharnstoffen? Weiteres Vorgehen? Wie weiter? Orale Antidiabetika, vor allem GLP1Agonisten. Folgekrankheiten des Diabetes mellitus. ...
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EKG , was sehen sie? Hinterwandinfarkt. Welches Gefäß ? Pat hat schmerzen und weiter ? Medis : Heparin, aspisol, ticagrelor, Morphin, dann coro .
Gleicher Pat . Jetzt plötzlich RR Abfall . Von jetzt auf gleich. Was ist passiert ? Kardiogener schock, papillarmuskelabriss akute mitralklappeninsuffizienz, welche Komplikationen kennen sie noch ? Septumperforation, av- Block grad 2, ventrikuläre tachykardie
20 jähriger Pat mit RR 240/140. was machen sie ? Pat kann vor Aufregung nicht sprechen . RR senken . Alle akutmedis.
Im EKG vorhofflimmern. Warum hat ein so junger Pat VHF ...
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Die Prüfer waren sehr nett und freundlich. Die erste Frage bezog sich auf Kortison und in welchem Fach (Dermatologie, Rheumatologie, Pneumologie usw) dieses Medikament am meisten eingesetzt wird, natürlich Pneumologie. Dann fragte man in leicht schnellem Tempo nach der Indikation der Steroidtherapie bei Sarkoidose (natürlich bei Diffusionsstörung). Auch ABPA dürfte nicht fehlen (welche allergische Reaktionen da vorherrschen, wie und wie lange man therapier, sowie die Frage nach dem Rezidiv bei Reduktion der Steroidtherapie.
Die nächste Frage war eine Denkfrage ;-). Mann mit Fieber, Durchfall und Hypotesion, nimmt 10 mg Steroide seit ...
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Ein Vorsitzender, zwei Prüfer, davon eine Frau, Namen vor Aufregung vergessen.
Erster Prüfer:
Fall 1: Eine 44 jährige Patientin kommt zu Ihnen mit seit lange bestehenden Blähungen und wechselnden Stühlen, was machen Sie?
Antwort: Nach Anamnese und körperlicher Untersuchung und Hämoccult wird zunächst Coloskopie veranlasst zum Ausschluss von etwas malignem, CED…
Nun kommt die Pat. von der Colo mit V.a. Reizdarm, wie weiter?
Habe beim Stichwort Reizdarm mit psychosomatischen Ursachen angefangen, war nicht die gewünschte Antwort! Wurde dann durch die Prüferin dahin geführt, dass man bei Reizdarm neuerdings von einer bakteriellen Fehlbesiedlung ...
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Kurze Vorstellung der Prüfer:
Vorsitz: Prof. Dr. med. Heinz Menge,
1.Prüfer: Dr. med. Bernd Krakamp
2.Prüfer: Dr. med. Manfred Pollok
Lockere Atmosphäre.
Prüfung von ca. 25 Minuten, bestanden.
Dr. med. Bernd Krakamp: EKG mit dem Hinweis einer bek. Patientin mit Z.n. Suizid (Fremdanamn.), jetzt komatös. Angehörige dabei, berichten über leeren Blister Psychopharmaka am Bett.
1. EKG: Tachykardie, regelmäßig, keine Ps abgrenzbar. EKG sollte nur beschrieben werden.
Frage nach Vorgehen bei V.a. Tbl.-Intox.: Angehörigenanamnese, körperliche Untersuchung, wichtig INT-Überwachung und Giftnotrufzentrale.
Vorgehen: Zugang, Infusionen....
Dann 2te EKG (im Verlauf) mit regelmäßigem SR.
Sehr freundlich, Hilfestellungen.
Pat. ...
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Nach kurzer Begrüssung
1. Diabetiker mit metabolischem Syndrom, HBA1c von 8 mit Betablocker und Sulfonylharnstoff u.a. Was machen Sie? Umstellung auf ACE-Hemmer (Wieso, NW?) und Metformin. Falls Metformin nicht reicht,was dann? Kombi mit DDP-4 Hemmer. Wie funktionieren die? Was danach?-Insulin. was für ein Schema " der Patient will keinen grossen Aufwand"- BOT ( Lantus zur nacht) wollte eher morgens hören, da wohl NW-ärmer.
2. metast. Prostata-Ca, Patient soll zuhause behandelt werden. WHO Stufenschema. Morphin und Metamizol fand er gut.Dann Koanalgetika..Was ist das stärkste entzündungshemmende Medikament? stand da kurz auf dem Schlauch-mir wurde ...
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Fall 1: Mesotheliom, epitheloid. Vorgehen und Ablauf bei V. a. BG-Fall! Wollte hören, dass man den Fall zu Fr. Prof. Tannapfel schickt wegen der BG-lichen Konsequenzen. Dann noch bisschen drumherum, Veraschung des Gewebes bei Asbestverdacht etc.
Fall 2: Malignes Melanom (SSM). Differenzierungskriterien zwischen benignen und malignen melanozytären Läsionen.
Es empfiehlt sich, wie immer bei der FA-Prüfung, ein sehr strukturiertes Vorgehen: Beschreiben, Arbeitshypothese, Sonderuntersuchungen unter Berücksichtigung der Differenzialdiagnosen, eigene Diagnose.
Hintergrundwissen zu den Themen ist wichtig und wird bei FA-Reife vorausgesetzt.
Ich fand das Prüfungsgespräch damals ausgesprochen konstruktiv, fair ...
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erste Frage/erster Prüfer; 70 jähr. Pat. mit Diabetes Hypertonus und Prostata Ca vor 10 Jahren kommt mit beidseitiger !! Thrombophlebitis in die Sprechstunde. Beim Herausgehen erwähnt er daß der li Arm kraftlos sei.
als Auflösung stellte sich heraus: nach Prostata Ca war es zu zentralen und ossären Metastasen gekommen.
zweite Frage/anderer Prüfer: wann sollte man an Osteoporose Prphylaxe denken? langjährige Cortison-Therapie, systemisch.
ab wann? da war die Cushing Schwelle gefragt.
wieviel Vit D + Ca enthält ein Kombi Medi.
erster Prüfer wieder: eine Lufu war zu begutachten; sah auf den ersten Blick nicht gravierend auffällig ...
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Prüfung Innere und Nephrologie nach WBO 2006 in der Landesärztekammer Dresden
Prüfer:
ChÄ Dr. Unger - Rheumatologie Krankenhaus Dresden Friedrichstadt
Dr. Müller - Leiter Nierenzentrum Aue
Prof. Lindner - Leitender Nephrologe Uni Leipzig.
Dauer: 1h 20min.
Den Anfang machte Chefärztin Unger, die auch den Vorsitz innehattte. Erste Frage: Anämie - querbeet. Dann Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica. Dann Bilder am Laptop: Pyoderma gangraenosum, Erythema nodosum, Knochenmarkausstrich mit Plasmazellen...
Es folgte Dr. Müller: primärer Hyperpara, dann Sonobilder.
Zuletzt Prof. Lindner: Säure-Basenhaushalt (speziell: metabolische Alkalose) und thromotische Mikroangiopathien/atypisches HUS.
War insgesamt sehr praxisorientiert, freundliches Klima.
Durchaus nicht ohne, aber machbar. Ich hing ...
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3 runden, pro prüfer eine runde. Erstens gings um divertikulitis , therapie, welche schmerzmittel, wann op wann konservativ, kolo nötig ja oder nein, frage fing an es käme ein privatpatient freitag nachmittag und habe bauchschmerzen, sämtliche dd , welche labor wichtig.
Zweitens vierzigjähriger schulterschmerz waldarbeiter, ac gelenksarthrose war das thema, sämtlich untersuchung der schulter vorzeigen und tests benennen, gibt bei you tube ein video was gut ist. Therapie wann welche physio warum ruhigstellung nicht so gut, anatomisch was für ein gelenk, schmerzmittel, au schreiben wie lange.
Drittens vierzig jähriger dreht am rad ...
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Normale Prüfungssituation in der AEKN. Eine Vorsitzende, 2 Prüfer (Dr. Krause, Hannover und Dr. Haase (o.ä.)).
Es beginnt Dr. Haase mit Bitte um Befundung eines Rö-Thorax zuerst p.a. dann Seitbild. Infiltrat im li. OL, Verkalkung im rechten UF und pleurale Verdickung. Also V.a. asbestbedingte Veränderung. Anamnese auf Berufsanamnese erweitern. Dann im CT-Thorax V.a. Lungencarcinom. Was als nächstes: Bronchoskopie. Diagnosesicherung NSCLC, weiteres Staging (bisher opberables Stadium und Funktion): MRT, PET-CT. Präsumptive Tumorformel: T2N2 (Position 4L) M0. Was als nächstes: EBUS-TBNA 4L: positiv. (Weitere Möglichkeiten zum med. Staging, EUS, MESK, VATS bzw. VAMLA). ...
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20.03.2014, 11 Uhr, Beginn 10 Min. später, Dauer 30 Min.
Es war locker, die vorher geprüfte kam raus und sagte "die sind nett, mach' Dir keine Sorgen", und so war es auch!
1 Vorsitzender hat nicht gefragt
1. Prüfer
Eine Frau, 26, kürzlich entbunden, gesundes Kind, stillt, unkomplizierte Schwangerschaft, kommt zu Ihnen und sagt, es gehe ihr nicht gut, sie sei immer müde, habe zuviel Gewicht... Letztlich wollte er auf Wochenbettdepression hinaus, worauf ich erst noch einigem Hin- und Herfragen kam, war aber ok. Alles über postpartale Probleme besprochen, Anämie, Müdigkeit durch Kleinkind, das ...
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