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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Viszeralchirurgie
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
29.04.2025
Mein erstes Thema war Cholezystolithiasis/ Cholezystitis:
Eine 40 jährige adipöse Frau kommt zu ihnen in die Ambulanz rechtsseitige OB-Schmerzen: Differentialdiagnosen. Habe alles aufgezählt auch kardiale und pulmonale. Dann wollten sie die "6 Fs" hören. Ich war super aufgeregt und hab mich mehrmals verhaspelt aber kein Problem. Dann wollten sie wissen was man im ersten Moment sieht bei dem Patienten wenn man rein kommt. War etwas irritiert was sie meinten. Sie meinten ob ein Ikterus besteht. Dann sollte ich einmal kurz klinische Untersuchungen, Sono, Labor beschreiben also was sehe und ich und ...
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1) Kontrasmittelallergie in einer radiologischen Praxis:
Pat hat einen venösen Zugang, der Radiologe kann keine Auskunft zur Anamnese machen. Pat hat ein B-Problem, spricht nicht mehr. A noch frei.
Ich habe alle Medikamente aufgezählt: 500µg Adrenalin i.m., 4mg Dimentinden, 250mg Cortison, Volumengabe. Falls Kreislauf nicht ausreichend stabilisiert titriert 10µg Adrenalin i.v. Falls sich A und B verschlechtern Narkoseeinleitung -> falls zugeschwollen chirurgischer Atemweg. Medikamentendosierungen wurden nicht explizit gefragt, habe ich von mir aus gesagt.
2) Pat mit Fieber im Altenheim:
Pflegekraft legt Pflegekurve hin, kann aber sonst ...
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1. Prüfer Dr. Bender (Hausarztmodell, STEMI; Statintherapie):
1. Frage was ich über das biopsychosoziale Modell von Herrn Mader (?) sagen könne. Hatte ich noch nie von gehört! Habe dann aber etwas über die Allgemeinmedizin im Allgemeinen erzählt, Stichworte unausgelesenes Patientengut, erlebte Anamnese, psychosomatische Grundversorgung etc. Da konnte ich frei reden und Dr. Bender meinte, dass dies im Prinzip genau das ist, was er hören wollte.
Dann kam der altbekannte Fall von Herrn Bauer: Die Ehefrau ruft in der Praxis an, der Mann habe nach der Gartenarbeit Druckschmerz auf der Brust und ...
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Dr. Ottinger
1.) Thema Diabetes mellitus Typ II. 65-jährige Patientin, BMI: 31, Erstdiagnose BZ 160 mg/dl, HbA1c 7,5 %.
Was möchten Sie von der Patientin noch wissen? Welche weiteren Untersuchungen planen Sie bei ED Diabetes mellitus? Ab welchem BZ und HbA1c besteht ein Diabetes mellitus Typ II? Woran würden Sie einen Diabetes mellitus Typ I erkennen? Wie therapieren Sie die Patientin? → Basismaßnahmen, sowie ggf. Beginn mit Metformin gleich oder im Verlauf möglich. NW von Metformin (u. a. GI-Beschwerden, angepasste Dosis bei red. GFR, Laktatazidose und Vitamin-B 12 Mangel). Kurze Beschreibung weiterer ...
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Leider konnte ich mir die Namen der Prüfer nicht merken.
Ich hatte drei Fälle aus der Orthopädie sowie einen Fall aus der Unfallchirurgie.
Orthopädie:
• Zuerst wurde ein Foto eines Fußes im Stand von hinten gezeigt: Pes planovalgus.
Aufgabe: Bild beurteilen und Vorgehen schildern (es lief eher wie ein freies Gespräch ab).
Ich habe die möglichen Folgen eines Knick-Senk-Fußes wie OSG-Valgusarthrose und andere mögliche Anomalien beschrieben.
Danach habe ich die konservative Therapie erläutert und vorgeschlagen, für die weitere operative Planung Rö in zwei Ebenen unter Belastung anzufertigen.
Anschließend wurden Röntgenbilder gezeigt (Pes planovalgus und Hallux valgus). Aufgabe: Bildbeschreibung ...
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Dr. Schimming (CA Freital, Gastroenterologie und Hepatologie)
Dr. Krug (Endokrinologe und Diabetologe Leipzig)
Prof. Baerwald (Rheumatologie, UKL), Vorsitz
Krug: In Ihrer Praxis stellt sich eine 49-jährige Patientin vor, sie habe immer mal wieder Kopfschmerzen, das Blutdruckmessgerät Ihrer Mutter zeigt in der Selbstmessung Werte bis 158/90 mmHg an. Habe erst einmal die red flags (neurologische Ausfallerscheinungen, etc.) abgefragt, diese wurden verneint. Dann Diagnosekriterien arterielle Hypertonie und Therapie (Lifestyle-Änderungen, Start mit einer Kombinationstherapie). Es war ihm wichtig, dass von den Krankenkassen auch Programme für Hypertoniker angeboten werden. Dann ging es zu den sekundären Hypertonusformen, Conn ...
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da die Prüfungsprotokolle wirklich das wertvollste in der Vorbereitung auf die "Prüfung" sind, hier auch meins.
Namen der Prüfer hab ich nicht verstanden, ein älterer Herr, ich glaube Prof. Möller und scheinbar mal Anästhesist gewesen, hatte den Vorsitz.
Beginn Prüfer 1:
Eine 30-jährige Patientin stellt sich bei Ihnen in der Praxis vor, habe seit ca. 1 Woche ein zunehmendes Taubheitsgefühl am Gesäß über den lateralen Oberschenkel bis in den Fuß sowie im Genitalbereich festgestellt. Was machen Sie mit der.
Hier war ich ganz lange auf dem Trip, dass es was Richtung Bandscheibenvorfall sein ...
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Ich bin von Herrn PD Dr. med. Maximilian Christopeit und Dr. med. Ulrike Pohl am 23.04.2025 in der ÄK Hamburg geprüft worden. Die Vorsitzende war eine ältere Kinderärztin, die sich (glaube ich) nicht einmal mit Namen vorgestellt hatte. Die beiden Prüfer waren unglaublich nett und freundlich und auch in ihrer Art zu fragen gut verständlich und strukturiert. Auf dem Schlauch stehen war kein Problem, das ein oder andere Mal haben sie die offensichtliche Antwort schon vorweg genommen und der ganzen Prüfung eher den Anschein gegeben ein freundlicher Austausch unter Kollegen ...
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Die Prüfung hat am 23.04.2025 bei der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover stattgefunden.
Angefangen hat Dr Schmitt mit einem jungen Mann 25 Jahre alt, der sich mit blutigen Diarrhoen in der Notaufnahme vorstellt. Er sei schon beim Gastroenterologen ambulant angebunden, könne aber nicht genau sagen was er hat. Dazu wird mir ein Sonobild auf dem Laptop gezeigt. Auf dem Bild ist eine pathologische Darmkokarde mit gesteigerter Durchblutung erkennbar. Zuerst soll ich Differentialdiagnosen nennen.
Ich fange an mit CED, Gastroenteritis, CMV-Colitis. Wir unterhalten uns zu jeder von diesen Möglichkeiten. Bei CED bekommt der Pat ...
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Prüfer waren: Dr. Otto, Dr. Brinkers, Dr. Lins
Wir waren nur 2 Prüflinge. Die Atmosphäre war sehr kollegial und entspannt.
Prüfer 1: Aufnahmekriterien für MMST (alle nennen, Abrechnung)
Dann Falldarstellung: Pat.mit Stiff Person Syndrom und nun "Gesichtsschmerzen" wurde mit Carbamazepin 200 mg unret. und Metamizol behandelt.
Sollte dann eine Schmerzanamnese erheben um eine Trigeminusneuralgie von anderen Gesichtsschmerzen zu differenzieren, Therapie inkl. Dosierung, NW und interventionelle Verfahren.
Gleicher Pat. hat nun Schmerzen im Mund-->DD nennen (burning Mouth, dental, Soor , Reflux etc.)
Prüfer 2:
alle Opioide benennen mit Dosierung (ret./unret), max. Dosierung bei Tilidin/Tramal, Besonderheiten von Buprenorphin ...
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1. Prüfer: Dr. Gehrold (Orthopäde)
2. Prüfer, Dr Wittich (Orthopäde, selbst Dozent DGMM/MWE)
Erster Prüfer: im Rahmen eines lockeren Gesprächs wurde die Definition Manuelle Medizin, Indikation, Kontraindikation einer Mobilisation/Manipulation besprochen, ebenso Definition Irritationspunkt, Drei Schritt Diagnostik, Impuls, Kontraindikationen abgearbeitet. Insgesamt sehr kollegiales Gespräch, angenehm.
Zweiter Prüfer: wollte für HWS,m Facettengelenke/BWS sowie CTG, ISG diverse Techniken hören, nur grob die Griff-Anlage erklären. Aber immer auch - wohin geht der Kraftvektor (!)
Abschließend war es ein angenehmes Gespräch.
Prüfungszeit 25 min. Urkunde, fertig.
Ich empfand den Neumann (6. Auflage) als kurz, präzise und geistreich, insbesondere für die ...
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Erfahrungsbericht zur Facharztprüfung Innere Medizin – Hannover, 23.04.2025
Ich habe meine Facharztprüfung in der Inneren Medizin am 23. April 2025 in Hannover abgelegt. Die Prüfung fand in angenehmer Atmosphäre statt. Die Prüfer waren Herr Steinmetz und Professor Grünhage.
Zu Beginn erfolgte eine Ausweiskontrolle. Mit meiner Einwilligung wurde die Prüfung aufgezeichnet. Danach ging es direkt los.
1. Prüfer: Herr Steinmetz
Die Prüfung begann mit einem Fallbeispiel: Ein 75-jähriger Patient, der mit seiner Frau eine Reise in die Karibik unternommen hatte, zeigte mir auf seinem Laptop ein Bild, das einen deutlichen Unterschied im Beinumfang erkennen ließ ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre.
Sagt Ihnen der Begriff "Delabeling" etwas? Fall: Pat. hatte vor 3 Jahren eine Reaktion mit Angioödem, Urtikaria und Synkope. Hatte Amoxicillin eingenommen und Ibuprofen. Was machen Sie? Wie aussagekräftig sind spez. IgE und welche gibt es? Ablauf Ausweichtestung. Welche Cephalosporine können mit Aminopenicillinen kreuzreagieren? Nennen Sie mir Beispiele für welche, bei denen eine Kreuzreaktion sehr unwahrscheinlich ist.
Patient mit WDEIA-Symptomatik beschrieben - was ist WDEIA, wie diagnostizieren ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre, ich hatte das Gefühl mit Kollegen zu reden.
Fall Handekzem bei Fleischverkäuferin: Anamnese, Diagnostik: Epikutantestungen Standardreihe, Desinfektionsmittel, Gummi, ggf. Handschuhe aufkleben (Innen-&Außenseite, Stück groß genug), ECTs negativ, daher Protein-Kontakt-Dermatitis - Frage nach passender Diagnostik&Maßnahmen (u.a.: BG-Meldung BK 5101, Prick-to-Prick erklären mit Spätablesung bei Fleisch notwendig, keine Therapie möglich)
Wie funktioniert eine Allergen-Immuntherapie? Wie erklären Sie es dem Patienten? Worauf muss man achten, zB lange Therapiedauer. Wie wählen Sie das ...
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Ich wurde am 23.04.25 in der Ärztekammer Münster geprüft.
Den Vorsitz hatte ein Dr. Möller und die Prüfer waren Dr. Granseyer und Dr. Schwickardi.
Nach Abfrage der Formalien ging es 15 Minuten verfrüht los.
Dr. Granseyer:
Pat. ca. 40-50 J. kommt mit Rückenschmerzen in die Praxis. Was machen sie?
Anamnese, Untersuchung, während der Untersuchung fiel mir dann ein, dass ich nicht nach entzündlichen Symptomen (nächtlicher Symptomatik, B-Symptomatik) gefragt hatte. Somit das nachgeholt. Und dann, ja, er hatte Gewicht abgenommen und auch nächtliche Schmerzen. Somit habe ich eine Blutentnahme veranlasst. Dort BSG von 80. Auf Grund ...
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Die Prüfung begann mit 15 Minuten Verspätung. Die Namen der Prüfer sind mir nicht mehr erinnerlich, insgesamt war eine wohlwollende Stimmung.
Die Prüfer haben sich vorgestellt, der Vorsitzende hat die Personalien geprüft und dann ging es los.
Prüfer 1:
Nennen Sie mir die Unterschiede zwischen obstruktiver und restriktiver Ventilationsstörung. Was gibt es für Merkmale in der Lufu? Beispiele für beide Veränderungen.
Dann hat er einen knapp zweiseitigen Medikamentenplan vorgelegt und eine zweitseitige Diagnosenliste von einem geriatrischen Patienten, der aus der Geriatrie entlassen worden ist. Ich sollte sagen, was ich ändern würde. Ich erinnere nicht ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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Prüfer: Vorsitz Dr. Teckemeyer, Dr. Köster und Herr Bender.
Der Empfang in der Ärztekammer war freundlich, im Wartebereich gab es Wasser. Man hat dann einen Spind-Schlüssel bekommen und musste alle seine Sachen einschließen, bis auf den Personalausweis. Dann musste man in einem gesonderten Wartebereich warten, bis man aufgerufen wurde. Es fanden mehrere Prüfungen parallel statt.
Meine Prüfung begann mit 15 Min. Verspätung. Sie dauerte dann insgesamt 25 Minuten, es kam mir eher vor wie 5 Minuten... Ich wurde im Flur von Dr. Teckemeyer abgeholt und in den Prüfungsraum begleitet. ...
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Prüfer: Dr. Wetter-Parasie und Dr. Prinz
Prüfung Allgemeinmedizin
- Dr. Prinz:
1. EKG von einem Neu- Pat., kein Vor-EKG, SR mit AV- Block 1. Grades und LSB, keine akuten Beschwerden, manchmal etwas schwindelig -> kardiologische Vorstellung ist zu empfehlen, LSB eher strukturelles Problem im Vgl. zum RSB, Medikamente bei Herzinsuffizienz, eher oberflächlich, NW Spiro, Alternative Eplerenon; Einteilung Herzinsuffizienz (NYHA, nach EF)
2. Medis bei Depressionen, ganz oberflächlich: u.a. Mirtazapin mit Dosierung, NW, Citalopram, bei Angst z.B. Venlafaxin; PHQ2/9, Frage nach Suizidalität darf nicht fehlen
3. Bild eines Ellenbogens mit Neurodermitis, keine Therapie besprochen
- Dr. ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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Vorsitzender: Prof. Wessel (Neurologe/Braunschweig)
1. Prüfer: Dr Lindeburg
2-Prüfer: Hr. Hauschild
Kurze Vorstellung. Frage warum Allgemeinmedizin. Welche Stationen während der Weiterbildung.
EKG vorgelegt. Junger Mann Zn 2. COVID Impfung (siehe Protokolle)
Interpretation: TAA bei VHFli, RSB, LAHB-Was machen sie mit dem Patienten? KH Einweisung. Genese? Myokarditis. Kurz noch die Geschichte zu dem Fall.
In Ihre Praxis kommt ein älteres Ehepaar. Frau sagt der Mann sei in letzter Zeit so vergesslich. Was kann man da machen/testen:
Anamnese, Medis etc. Dann zu MMST und Uhrentest erzählt. Ab wann auffällig. Welche Medikation kann man geben? Was ...
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Ich habe heute am 23.04.2025 meine Prüfung zur Allgemeinmedizin abgelegt.
Vorsitz hatte Dr. Klock, ein Prüfer war Dr. Schönhauser?, der Name des anderen Prüfers ist mir leider entfallen.
Prüfer 1: Was wissen Sie zum Thema Hidden Agenda? Wusste ich tatsächlich nicht. Dann wurde mir erklärt, dass dies Patienten seien, welche mit Beschwerden kämen und die eigentliche Krankheit nichts mit den ursprünglichen Beschwerden zu tun habe. Hierbei habe ich dann ein Patientenbeispiel aus meiner klinischen Erfahrung dargestellt.
Als nächstes wurde ich zum Thema Panaratium gefragt (Pat.kommt mit gerötetem Nagelbett und gelblich durchschimmern ...
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Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin
Ärztekammer Nordwürttemberg
Prüfungsort Stuttgart
2 Prüfer und 1 Vorsitz, 1. Prüfer Prof. Stephan Bischoff, die restlichen Namen habe ich leider vergessen.
Wir waren insgesamt 3 Prüflinge, ich war als 2. dran.
Zuerst das Thema enterale Ernährung: wann besteht die Indikation dazu, habe auch Kontraindikationen aufgezählt. Welche Formen gibt es (Magen, Dünndarm)
Wann ist die gastrale indiziert, wann die jejunale.
Zugagnswege: nasal, perkutan, chirurgisch (FKJ)
Warum legt man die Sonde nasal und nicht durch den Mund (Brechreiz, und weil die Patienten sie unbewusst zerbeißen, vor allem im Schlaf).
Welche Nahrung gibt man über PEG (klassische Sondennahrung), wie würde ...
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1. Gesetztesgrundlagen, ArbmedVV, DGUV V2, Arten von Vorsorgeuntersuchungen etc., ArbeitsstättenVO, Erste Hilfe... keine Überraschungen sehr gut machbar.
2. Hitzearbeitsplätze, sehr ins Schwimmen geraten, recht detailliert gefragt, aber trotzdem fair geblieben, wollte mich nicht grillen. Habe noch fälschlich die Einteilung der Büroarbeitsplätze zu Temperaturen genannt, kurz Hitzenotfälle, das konnte ich zumidnest, PSA, Hypovolämie...
SChichtarbeit mit Risiken, Auswirkungen, empfohlene Modelle Vorwärtsrotation etc., konnte V.a. Karzinogenität sagen nach dieser dänischen Krankenschwesterstudie, das kam gut an.
Der spezielle Teil war holprig, es war aber trotzdem nicht unfair und ich hatte auch nicht ...
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Namen leider vergessen, Vorsitz Dr. Klock.
1. 50 Jahre, 180cm 120 Kilo hat bei seiner Mutter, bei der der BZ auch immer mit über 200 angezeigt würde auch selbst mal gemessen, auch über 200, weiteres Vorgehen.
Bisschen was zu Aufklärung allgemeiner Umgang mit Risikopatienten, Check, Diabetesdiagnose erzählt, dann noch kurzer SChwenk zu RSV Impfungen Kinder und Alte.
2. 21 jährige mit Luftnot seit 2 Wochen.
Erstmal Richtung Eisenmangelanämie vorgefühlt, da wollte er aber nicht hin, hat er auch direkt gesagt, meinte dann Luftnot sei plötzlich gekommen. LAE Verdacht, Zeichen, Risiko, auch für TVT, ...
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Zunächst Begrüßung und Einverständniserklärung zur Prüfung. Ein Prüfer war Dr Schönhauser aus dem Kreis Coesfeld, den Namen der andern beiden weiß ich leider nicht mehr.
1. Mann Ü60,, lange nicht beim Arzt gewesen, was steht alles an an Impfungen und Vorsorgen. Durfte da viel frei erzählen
2. Pat akute Ischämie Bein, Ratschow Lagerungsprobe. Klinikeinweisung. Nebenbei hat die Pat noch Influenza und einen Bandscheibenvorfall. Trotzdem war das gleich klar, worum es geht, weil die Pat ein kaltes Bein hatte
3. nur kurz gutes Umfeld im Arztgespräch, psychische Erkrankung, Zeit
4. Windpocken bei ...
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Vorsitz Dr Wessel (neurologie)
Frau Dr lindberg
Hr hausschild
Ging als erste prüfung etwas verspätet los
Entspannte Atmosphäre.
Fr lindberg
Bek Fallbeispiel mit der älteren Fahrradfahrerin mit kts. Keine OP indikaton, Beratung zu Vermeidung von auslösenden Faktoren. OP Indikation nur bei atrophie oder langem Verlauf.
Bek Bilder vom nagelpilz und akralem Melanom und was das ist und was ich machen würde und warum orale antimykotika böse sind.
Hr hausschild.
Etwas neues Fallbeispiel. Mann, 55 Jahre, übergewichtig, immer kurzsichtig gewesen, kann auf einmal wieder gucken. An was denken sie? Wusste ich nicht, kann wohl mal ein Diabetes mellitus sein durch ...
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Prüfer: Frau Dr. Mader und Herr Dr. Wetter-Parasie
Kurzer Willkommensgruß, Frage warum Allgemeinmedizin, waren alle sehr nett und haben versucht mir die Aufregung zu nehmen, dann ging es auch schon los.
Frau Dr. Mader:
Es wurde ein Fall geschildert - 93-jährige Patientin im Seniorenheim, vor ein paar Jahren den Ehemann verloren, dann Schlaganfall gehabt mit Hemiparese rechts bei VHF, bekommt OAK mit Eliquis, ist insgesamt unglücklich über Gesamtsituation im Heim, nun bei Routine-Labor Hb-Abfall von 12 auf 6,8.
Zunächst was machen - stationäre Einweisung, da akuter Hb-Abfall in 3 ...
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Prüferin:
1. Älterer Patient mit Husten und Fieber. Direkt zum Röntgen Thorax geschickt. Aufnahme wird vorgelegt: Verschattung linkes Unterfeld (nicht zu übersehen): Pneumonie (noch DD Pleuraerguss genannt). CRB65-Score und Abwägung stat. Einweisung. Therapie (ohne Dosierungen). Verlaufskontrolle nach spät. 48h bei ambulantem Verbleib.
2. Wieder ein Bild: submammäre Rötungen bds., Pat. sei übergewichtig, Mitte 50. Diagnose: intertriginöse Pilzinfektion. Topische Therapie.
Was sollte man bei der Pat. noch abklären: Diabetes mellitus. Diagnosekriterien und Therapie (ohne und mit kardialer Komorbidität).
Prüfer:
1. Diabetes Therapie noch etwas weitergeführt zu einzelnen Wirkstoffklassen, oberflächlich auf verschiedene GLP1 Analoga eingegangen und ...
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Prüfer: Zwei Anästhesisten
- ich wurde durch Prüfungsvorsitzenden freundlich abgeholt, er sei nur für die gute Stimmung zuständig und habe dies auch gut im Griff
- zunächst erfolgte Frage, wo ich arbeite und in welcher Abteilung
- Prüfungsdauer: 30 Minuten wurden in Gänze wohl bei allen Püflingen ausgenutzt, der Vorsitzende hat die Zeit überwacht. Es kam zur Verzögerung, sodass ich erst deutlich später als die ursprünglich angesetzte Zeit an der Reihe war.
Während der Prüfung wurden verschiedene Fallbeispiele präsentiert. Die Prüfer hatten Bilder mitgebracht und ließen mich frei sprechen. Dabei wurde Bezug ...
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