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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
21.03.2025
Meine Prüfung war am 8.3.2025 um 9:45h
Ich war 30min vorher da. Hab in der Cafeteria gewartet (das war die schlimmste Zeit, ich war sehr aufgeregt). Die Prüfung hat sehr pünktlich begonnen.
Leider kann ich mich nicht mehr an die Namen der Prüfer erinnern.
Der Vorsitzende hat mich freundlich an der Tür empfangen, die Formalien geklärt und dann ging es direkt los.
1. Prüfer: Sie arbeiten ja jetzt sicherlich in einer Hausarztpraxis. Zu ihnen kommt eine junge Frau 24 Jahre. Bei ihrer Schwester wurde ein Schilddrüsenknoten festgestellt und sie habe jetzt Sorge, dass ...
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Hi, Prüfung vom 19.03.2025.
Prüfungsvorsitzender war Hämostaseologe (heißt das so?), hat aber nichts gefragt oder gesagt.
1. Prüfer hat einen Fall beschrieben: Pat. zuhause immer wieder Schwindel in allen möglichen Situationen, dabei dann auch gehäuft zuletzt mit Synkopen. Kommt zu mir in die ZNA.
Anamnese musste ich komplett selber machen. Kam relativ schnell auf die redflags zu sprechen und dabei kam raus, dass er bradykard war (ich meine 40/min, was ihm sein eigenes Pulsoxy zuhause auch schon häufiger gesagt habe. Habe trotzdem erstmal weiter auch die anderen red- und green-flags abgefragt. Keine ...
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Prüfung pünktlich um 9:00 Uhr angefangen. Sehr lockere und nette Atmosphäre.
Prüferin 1 : junge Patientin mit monokulärer Sehstörung. Was tun ? Anamnese, Vorerkrankungen, klinisch (Swinging-Flashlight, wie genau ?, wann pathologisch), dann VEP (wie sieht eine Pathologische VEP aus, hier wollte sie Dauer, Amplitude und Morphologie hören), dann MRT der Neuroachse (cMRT, HWS- und BWS-MRT), Patientin hat KM-aufnehmende und -nichtaufnehmende Herden -> Welche Diagnose stellen Sie. MS sollten die Herden von der Lokalisation her zu MS passen. Danach ? Liquor. Was erwartet man im Liquor ? -> was tun ? ...
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🩺 Prüfungsprotokoll – Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Ich wurde durch den Prüfungsvorsitzenden in den Prüfungsraum geführt. Von Anfang an herrschte eine sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre. Gleich zu Beginn wurde betont, dass es sich nicht um eine Inquisition, sondern um ein fachliches Gespräch unter Kolleg:innen handele. :-)
Man saß dem Prüferteam gegenüber; auf dem Tisch lagen zahlreiche Unterlagen, inklusive Notebook für Bildmaterial oder Koronarfilme.
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🧪 1. Teil: Innere Medizin
Wir begannen mit einem vollständigen Laborbefund einer Patientin mittleren Alters.
Ich hatte die Möglichkeit, meine Verdachtsdiagnose sowie mein diagnostisches Vorgehen laut zu schildern. Es ...
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Prof. Erler (ehem. CA Potsdam)
Dr. Stolz (CÄ Cottbus)
Dr. Karsch (CA KW)
Vorbereitung: Ca. 2 Monate aktiv gelernt, davon 4 Wochen in Vollzeit. Lehrbücher: Pädiatrie (Mayatepek) und Repetitorium (Papan), MoKis, Springer Facharzttraining
Zunächst kurze Vorstellungsrunde, Fragen zur Weiterbildungszeit und dann Beginn mit Fallvorstellungen.
Erler:
Frühchen Erstversorgung (28.SSW, sonst keine Information, kommt von zuhause). Kind kommt blass-rosig, initial schreiend, dann knorksend -> Erstversorgung beschrieben, Stimulation, Perivent mit manueller Beatmung (fiO2 0,3), wie ist die HF? Gut, SPO2? So bei 85%. Erstmal besprochen, dass SpO2 anfangs auch niedriger sein darf, gerade bei Frühchen. Wenn die Versorgung ...
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Retzer:
2 EKGs und 1 Labor. Sagen Sie mir bitte, welches EKG zum Labor gehört:
1. EKG: VHF, tachycard, 130/min, LT, keine ERBST, keine sonst Besonderheiten
2. EKG: nf SR, Inkompl RSB in V5/6 und nicht konkordante T Neg, auch in aVF ähnlich.
Im Labor als einzige Auffälligkeit CK u CK-MB hoch, Trop habe es nicht gegeben. Ich sollte erst die EKGs befunden, dann kam die Geschichte:
Älterer Herr hätte am Vortag Brustschmerzen gehabt bei der Gartenarbeit. Heute dann vorstellig in der Praxis, nur mal zum abklären.
Hab erst das VHF EKG gewählt wg VHF ...
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Sehr freundliche Atmosphäre, eher Gesprächscharakter
1. Prüfer Dr. Deußen
Fragte nach meinen spannendsten Fahrten, ich erzählte von einer Einsatzmeöding „REA nach Treppensturz“. Da hatte sich im Verlauf rausgestellt dass der Kreislaufstillstand auf dem Boden einer LAE zustande gekommen war. Es kamen dann Fragen zur Einsatztaktik (Lucas und LNA Nachforderung für Sono und Lyse). Was haben wir in Sono gesehen? RH Belastung. Wie haben wir die Lyse gemacht (mit Metalyse gewichtsadaptiert, Dosis bei ca 65kg: 7.000 U =35mg. Wie lange CPR fortführen? 60-90min. Warum? Lyse muss wirken. Was für einen Druck bringen wir ...
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Prüfer: Prof. Linke (Dresden), Prof. Spitzner (Dresden), Prof. Eberhard (Bautzen).
Ich war der erste Prüfling an diesem Tag und wurde freundlich in den Raum eingeladen.
Nach einer kurzen Vorstellung wurde direkt mit Fallbeispielen begonnen.
1) Prof. Eberhard
Eine 50-jährige Frau mit typischer Angina pectoris unter Belastung, normales Echo, unauffällige Laborwerte. Gibt es eine Indikation für eine Herzkatheteruntersuchung?
Ich fragte nach den Risikofaktoren, die jedoch negativ waren. Ich erläuterte die RFCL-CCS-Klassifikation und entschied mich für eine Koronarangiographie – die Befunde waren unauffällig.
Differentialdiagnose? Ich sprach über MINOCA. Er fragte nach der Diagnostik – ich erwähnte den ACH- ...
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Vorab vielen Dank an alle ProtokollschreiberInnen!
Meine Prüfung war am 19.3.25. Den Namen des Vorsitzenden habe ich leider in der Aufregung nicht richtig verstanden, Prüfer waren Dr. Ruff und Dr. Blum (?). Die Atmosphäre war eher entspannt und der Vorsitzende hat vorab auf dem Weg zum Prüfungsraum versucht mir meine Nervosität zu nehmen.
Gestartet hat Dr. Ruff mit Bildern:
1. Impetigo contagiosa (eindeutig zu identifizieren). Kind im Pflegeheim. Welche Therapie, welche Erreger und was muss dem Heimleiter mitgeteilt werden? Meldung an das Gesundheitsamt wegen Gemeinschaftseinrichtung war ihm wichtig, aber keine meldepflichtige Erkrankung ...
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Prüfer:
1. PD Dr. Malte Book (Oldenburg)
2. Prof. Dr. Christian Hönemann (Vechta)
Sehr sympathisches Prüfungsteam, ich war sehr aufgeregt, aber hab mich trotzdem der Situation entsprechend wohl gefühlt, weil die Prüfungskommission so einen sympathischen Eindruck gemacht hat.
1. Prüfer (Book)
Sie werden nachts im Dienst angerufen, es wird ein Schockraum angekündigt, Hochrasanztrauma. Pat. ist zwischen 20-30 Jahre alt, kommt intubiert/beatmet. Erzählen Sie mal, wie das bei Ihnen in der Klinik so abläuft: Wer wird alarmiert? Mit wem gehen Sie in den Schockraum? Ist auch ein Radiologe anwesend (bei uns in der Klinik im Dienst ...
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Ich hatte gestern meine Facharztprüfung. Hat alles gut geklappt!
Der Vorsitz (Name nicht erinnerlich) hat mich abgeholt, war super nett und die Prüfer als sehr nett beschrieben ;)
Prüfer waren Dr. Kukalla und (nicht 100% sicher) Dr. Bernhardt? Beides Hausärzte in Düsseldorf. Beide haben ihre Fragen ausschließlich mit ausgedruckten Bildern/Befunden gestaltet. Hatte das Gefühl, dass sie nur Stichworte hören wollten, viel erzählen sollte und konnte ich garnicht - sobald ich einen Satz gesagt habe, wurde schon zum nächsten Bild übergegangen.
Zunächst Kukalla
1. Bild eines Zehennagels und Hinweis ob‘s reicht, den Dermatermin ...
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Erst einmal die wollen da keinen durchfallen lassen. Schon beim Abholen war der Prüfungsvorsitzende äusserst nett und fröhlich gestimmt und hat das zu verstehen gegeben, dass es ein kollegiales Gespräch eher wird, weil ich so aufgeregt war.
Einer ist Schriftführer, einer schaute sich die Gutachten an und der 3. stellte die ersten Fragen.
Prüfer 1:
Einstiegsfrage: Prädiktoren eines schwierigen Atemwegs. (Mallampati, Patil, Lip Bite Test, Mundöffnung, BMI.... etc.)
Dann meinen Plan A und Plan B benennen. Wie bereite ich mich vor und welche Backups habe ich. Da wusste der Prüfer noch nicht, dass der ...
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Hallo zusammen, ich hatte gestern, am 19.03.meine Prüfung. Den Vorsitz hatte Dr. Jansen, Prüfer Dr. Franchy und Dr. Wasserfuhr. Beide wirklich nett und wohlgesonnen.
Dr. Franchy:
1. wie behandeln sie den HWI bei einer Frau? Wenn sie nicht Schwanger ist Fosfomycin 1x3g (hab dann noch erzählt, wie man es genau einnimmt), Pivmelam 3x400mg 3 Tage oder Nitroxolin 3x250mg 5 Tage.
2. und beim Mann? Auch Pivmelam oder Nitrofurantoin (das zweite wollte er schon gar nicht mehr hören)
3. Foto von Ohr mit Melanom: was sagen sie dazu? ABCDE-Regel angewandt, gesagt dass es Maligne ...
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1. Prüfer legte 3 EKGs nacheinander vor
- QTc-verkürzt bei Hypokalziämie (bin nicht sofort drauf gekommen erst als er meinte der Patient schluckt jeden Tag 20.000 IE Vitamin D)
- Osborne-Welle bei Hypothermie (erst nachdem er meinte, der Patient lag da Stunden auf der Parkbank, bin ich darauf gekommen)
- Schrittmacher-EKG mit RSB --> RV Sonde lag im LV
2. Welche Studien kennen Sie zu MitraClip (die wusste ich: Reshape2, Everest, Matterhorn, Coapt und Mitra-HF)...kurz erklärt hat gereicht.
3. AHRE und OAK -- kurz NOAH Studienlage erklärt, dass man das nicht macht sondern ein EKG ...
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Es war eine sehr angenehme Prüfung. Leider ist mir der Name des Vorsitzenden nicht erinnerlich, er hat mir aber meine Aufregung direkt angemerkt, mir versichert, dass wir jetzt nur ein Fachgespräch unter Kollegen führen und mir die „einzige wirklich entscheidende Frage“ gestellt: die ob ich bereit zur Prüfung bin.
Dann begann Dr. Franchy: Labor mit Thrombozytopenie unter 23k, habe erstmal über Einweisung, Gefahr der Spontanblutung und über die a.e. stationär einzuleitende Predni-Therapie gesprochen, er fragte: ist die Messung denn korrekt? Da ist mir die Altfrage mit Thrombexact eingefallen und ich ...
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Ich habe am 15.03.2025 meine Facharztprüfung abgelegt und bestanden.
Ich war etwa 30 min. vor dem Prüfungstermin dort und habe mich angemeldet. Mit ca. 15 Minuten Verzögerung zum eigentlichen Termin wurde ich aus dem Warteraum abgeholt und zum Prüfungsraum gebracht.
Die Prüfungsvorsitzende war sehr nett und hat versucht die Atmosphäre etwas aufzulockern, was bei meiner extremen Aufregung nur mäßig erfolgreich war. Kurze Kontrolle der Personalien und die Bitte mein Handy auszuschalten, dann noch die Frage, ob ich mich in der gesundheitlich in der Lage fühle die Prüfung abzulegen. Nachdem ich dies ...
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Prüfer Dr. Gerhard, Dr. Müller
Vorsitz habe ich leider vergessen
1.Prüfer Müller
Wo arbeiten Sie, ips, wie kann man palliativ integrieren
Passive sterbehilfe (sterben lassen) Beim ausstellen der beatmung
Als Patient, beatmet verlangt von ihnen dass man an Tag x seine beatmung beendet. Was ist das? Auch passive sterbehilfe
Wille muss autonom, freiverantwortlichkeit und dauerhaft sein. Wie kann ich das prüfen
2.Gerhard
Spikes modell
Auch Als Patient, was droht dem der noch nicht beatmet ist? Erstickt Er wirklich? Nein, co2 narkose
Therapie bei dyspnoe, allgemeine massnahmen
Opiode, pat bekommt schon 300mg msi am Tag, keine schmerzen aber interm luftnot
Wollte auf Steigerung ...
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Ich bin sehr pünktlich in die Prüfung geführt worden (fand ich schon mal positiv. Es haben sich kurz die Prüfer vorgestellt, Hände geschüttelt (Namen, direkt vergessen), mit Perso beim Vorsitzenden ausgewiesen.
Als ich saß kam direkt auch die erste Frage: Es kommt jemand in ihre Ambulanz weil er umgeknickt ist, was machen sie?
Ich habe dann angefangen mit, ich schaue wie er läuft/humpelt oder Hilfsmittel schon nutzt, frage wo es passiert ist, Weg zur Arbeit… „ah, warum das denn? „Wegen BG muss ich das ja wissen“
„Ja ok, war nicht bd-lich, was ...
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Prüfung am 19.03.2025
Vorsitzender: Name nicht erinnerlich
Prüfer 1: Prof. Berendes (Helios Krefeld)
Prüfer 2: Name nicht erinnerlich
Es ging ca. 10min früher los, da ich schon gut 45min vor meinem Termin im Warteraum saß, war das kein Problem. Der Prüfungsraum war deutlich kleiner, als ich es von der Notfallmedizinprüfung 2022 kannte, im Grunde saßen alle gemeinsam an einem Tisch, was die Atmospähre von Beginn an für mich irgendwie entspannter gemacht hat.
Nach der üblichen Frage, ob ich gesundheitlich in der Lage bin, die Prüfung zu absolvieren, ging es direkt los.
Prüfer 1 (Prof. Berendes): ich ...
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Beide Prüfer sehr nett und entgegenkommend. Haben immer fleissig genickt wenn ich was richtiges gesagt habe.
Erster Prüfer:
Sie sind in der Zahnklinik also Aussenklinik zum Kindernarkose machen. Sie haben ein 7-jähriges Kind mit Trisomie 21 das eine Zahnsanierung bekommt. Sie leiten ein mit Sevofluran und geben anschliessend Atracurium und Dipi und intubieren. Nach OP-Beginn steigt das expiratorische CO2, was tun sie?
Hab erstmal generelle Sachen genannt wie auskultieren, technische Fehler ausschliessen, Narkose vertiefen, AMV erhöhen. Prüfer hat dann direkt gesagt dass alles nichts hilft. CO2 ist bei 44 und jetzt Pat. auf ...
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Ich hatte die Prüfung am 18.3.2025, ich kann mich an die Namen die Prüfer leider nicht erinnern.
1.Prüfer: Zu Ihnen in die Notaufnahme kommt eine 69.Jährige Dame mit Dyspnoe bei Belastung( Treppensteigen), keine Vorgeschichte, keine Hausmedikation,VP stabil, kein Husten, kein Fieber, bei anamnestischen Nachfragen hat die Pat.zudem Orthopnoe, dann fragte der Prüfer: wie könnte der Auskultationsbefund aussehen?
EKG wurde dann vorgelegt: ich sollte das EKG befunden, es war eine TAA, wie gehen Sie in der Notaufnahme vor? Belock i.v sowie Lasix, was ist Lasix? Aufklärung über TEE und eCV, was ist ...
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1. Vallböhmer
Was haben sie in den letzten Wochen operieren dürfen?
Ging dann um Leistenhernien, durfte erstmal frei erzählen. Verschiedene Verfahren, wann nimmt man welches. Risiken und Komplikationen. Rezidivrate. Was macht man wenn ein Patient eine narkose ablehnt.
Ablauf TEP beschrieben. Welches netz verwenden wir.
Dann noch fragen zur Versorgung von Nabelhernien. Mit und ohne Rectusdiastase. Insgesamt sehr angenehmes offenes kollegiales Gespräch.
2. Franke
Fallbeispiel Patient mit Reflux. Vorgeben. Ausgiebige Anamnese. Funktionsdiagnostil. DeMeester Score sollte erwähnt werden.
Was ist Barett metaplasie. Welchenä drüsen beschriebt der Pathologe (Brunner).
Indikation und Möglichkeiten der operativen Versorgung.
Zuletzt Inzidentalom. Vorgehen, Diagnostik. Alphablock bei ...
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Ich war der erste Prüfling mit Beginn um 10:45 Uhr, ging pünktlich los. Atmosphäre durchaus freundlich und zugewandt aber dennoch auch strikt und der Situation angemessen - als "entspanntes Gespräch unter Kollegen", wie hier so oft beschrieben, würde ich es nicht bezeichnen. Kurzes Vorgespräch und Erklärungen bzgl. Procedere der Prüfung, dann direkt Start mit
Runde 1:
Wollschläger: 50-jähriger, adipöser Patient kommt mit HbA1C 15% vom Hausarzt, wie ist das klinische Procedere. Ich konnte viel frei reden und habe mich strukturiert über Anamnese, Untersuchung, Labor bis zu einem kurzen Break vorgearbeitet, bei ...
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Super nette und kollegiale Atmosphäre.
Diabetische Ketoazidose und adulter M. Still (Labor mit stark erhöhtem Ferritin)
Ca. 15 Minuten.
Ihr schafft das! ...
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1. III G/ IIP Gemini , 17 SSW, PPROM, was klären sie auf ? Prognose … Risiken.
Lungenhypoplasie , skelettdeformation, triple I, schlechte Prognose, auch Gefahr für Mutter . Abstrich, AB, abwarten. Wie finde ich heraus welcher Fet BS ? –> Farbstoff in Amnion spritzen.
2. Belastungsinkontinenz, US, konservativ und operativ. Habe TVT TOT genannt. Dann lateraldefekt und er wollte eine Kombi OP wissen . Ich sagte lateral repair, war falsch, wollte Burch hören .
3. dVIN, was wissen sie? Abgrenzung uVIN, Lokalisation, HPV, Lichen, … dann zum Schluss molekularbiologische Unterschiede uVIN ...
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Erster Fall: Vorstellung in der Notaufnahme aufgrund AZMinderung und Bauchumfangvermehrung. Thema Leberzirrhose mit Ursachen, Sonobild mit typischen Kriterien für Leberzirrhose erklären. SBP, Aszitespunktion erklären, welches Antibiotikum.
Zweiter Fall: Ketone dreifach positiv im Urin, Erstdiagnose Diabetes. Blutzucker über 400, wieviele IE Insulin, welche Gefahr von zu viel Volumen?
3. Lungenfunktion mit Lungenemphysem, Werte erklären.
Sehr nette Prüfer, alle Fragen durch den klinischen Alltag zu beantworten. Viel Erfolg.
Vorbereitung mit Münchener Kurs, Altprotokolle, ausgewählte Themen bei Amboss. ...
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Fall 1: Junge Patientin mit Belastungsdyspnoe seit einem Jahr
- TTE: RV Dilatation und Hypertrophie, TI II°, sPAP > 100mmHg
- EKG: SIQIII, inkompl. RSB
- hochgradiger V.a. pulmonale Hypertonie
- was als nächstes: CT-A (vor Rechtsherzkatheter, war ihm wichtig), Rechtsherzkatheter -> Ergebnis: PAH (Diagnose vom Prüfer genannt, keine Drücke oder Kurven vorgelegt)
- Frage nach Therapie: Calciumkanalblocker, PD5 Hemmer, Endothelin-Rezeptor-Antagonisten und erwähnt, dass ich in ein Zentrum überweisen würde. Hat ihm so gereicht
Fall 2: Patient kommt nach Bypass OP aus der Herzchirurgie
EKG: QTc 600
- mutmaßlich medikamentös bedingt
- welches Medikament wahrscheinlich ...
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Super angenehme Atmosphäre und Prüfung (Zusatzbezeichnung Notfallmedizin)
Zuerst wurde ich vorgestellt und die Prüfer haben sich vorgestellt, einer war Chirurg der andere Anästhesist (Namen sind mir entfallen)
1. Fall: ich wurde gefragt was denn so meine Lieblingsthemen sind, darauf habe ich keine wirkliche Antwort gegeben. Dann hat er mir einen Fall geschildert: 73j männlich, bewusstlos auf dem Sofa von seiner Frau gefunden, zuvor gemeinsam Tv geschaut. Keine großen VE außer Hypertonie, wir sind Ersteintreffend, dann wollte er wissen womit ich beginne (habe angefangen ABCDE) aber er wollte eigentlich wissen welches Monitoring ...
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1. Fall:
Eine Patientin stellt sich bei Ihnen in der ZNA mit progredienter Dyspnoe seit Monaten vor. Es wurde ein EKG ausgehändigt mit Sinusrhythmus, S1Q3-Typ und P-Mitrale und präterminal neg. T in II, III, aVF. Welche DD sind möglich? (LAE, KHK, etc.). Dann wurde das Bild eines 4-Kammerblicks gezeigt mit deutlich dilatierterm rechten Ventrikel. Zudem der sPAP mit über 100 mmHg. Welchen Verdacht haben Sie jetzt? Pulmonale Hypertonie. Dann über die Einteilung der PHT von Typ 1 bis Typ 5 geredet und die Therapie von Typ 1 (das ...
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