Prüfungsprotokolle Facharztprüfung

Derzeit haben wir 6745 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Pathologie
Ort
Berlin
Prüfer
Dr. Linke
Geschrieben am
10.05.2014
Prüfung war im Herbst 2012.

Fall 1: Mesotheliom, epitheloid. Vorgehen und Ablauf bei V. a. BG-Fall! Wollte hören, dass man den Fall zu Fr. Prof. Tannapfel schickt wegen der BG-lichen Konsequenzen. Dann noch bisschen drumherum, Veraschung des Gewebes bei Asbestverdacht etc.

Fall 2: Malignes Melanom (SSM). Differenzierungskriterien zwischen benignen und malignen melanozytären Läsionen.

Es empfiehlt sich, wie immer bei der FA-Prüfung, ein sehr strukturiertes Vorgehen: Beschreiben, Arbeitshypothese, Sonderuntersuchungen unter Berücksichtigung der Differenzialdiagnosen, eigene Diagnose.
Hintergrundwissen zu den Themen ist wichtig und wird bei FA-Reife vorausgesetzt.

Ich fand das Prüfungsgespräch damals ausgesprochen konstruktiv, fair ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Hannover
Prüfer
Dres. med. Hauschildt/ Wetter-Parasie
Geschrieben am
09.05.2014
erste Frage/erster Prüfer; 70 jähr. Pat. mit Diabetes Hypertonus und Prostata Ca vor 10 Jahren kommt mit beidseitiger !! Thrombophlebitis in die Sprechstunde. Beim Herausgehen erwähnt er daß der li Arm kraftlos sei.
als Auflösung stellte sich heraus: nach Prostata Ca war es zu zentralen und ossären Metastasen gekommen.

zweite Frage/anderer Prüfer: wann sollte man an Osteoporose Prphylaxe denken? langjährige Cortison-Therapie, systemisch.
ab wann? da war die Cushing Schwelle gefragt.
wieviel Vit D + Ca enthält ein Kombi Medi.

erster Prüfer wieder: eine Lufu war zu begutachten; sah auf den ersten Blick nicht gravierend auffällig ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere: Nephrologie
Ort
Dresden
Prüfer
Geschrieben am
17.04.2014
Prüfung Innere und Nephrologie nach WBO 2006 in der Landesärztekammer Dresden
Prüfer:
ChÄ Dr. Unger - Rheumatologie Krankenhaus Dresden Friedrichstadt
Dr. Müller - Leiter Nierenzentrum Aue
Prof. Lindner - Leitender Nephrologe Uni Leipzig.
Dauer: 1h 20min.

Den Anfang machte Chefärztin Unger, die auch den Vorsitz innehattte. Erste Frage: Anämie - querbeet. Dann Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica. Dann Bilder am Laptop: Pyoderma gangraenosum, Erythema nodosum, Knochenmarkausstrich mit Plasmazellen...
Es folgte Dr. Müller: primärer Hyperpara, dann Sonobilder.
Zuletzt Prof. Lindner: Säure-Basenhaushalt (speziell: metabolische Alkalose) und thromotische Mikroangiopathien/atypisches HUS.

War insgesamt sehr praxisorientiert, freundliches Klima.
Durchaus nicht ohne, aber machbar. Ich hing ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Bodendieck/ Voigt / Dietrich
Geschrieben am
16.04.2014
3 runden, pro prüfer eine runde. Erstens gings um divertikulitis , therapie, welche schmerzmittel, wann op wann konservativ, kolo nötig ja oder nein, frage fing an es käme ein privatpatient freitag nachmittag und habe bauchschmerzen, sämtliche dd , welche labor wichtig.
Zweitens vierzigjähriger schulterschmerz waldarbeiter, ac gelenksarthrose war das thema, sämtlich untersuchung der schulter vorzeigen und tests benennen, gibt bei you tube ein video was gut ist. Therapie wann welche physio warum ruhigstellung nicht so gut, anatomisch was für ein gelenk, schmerzmittel, au schreiben wie lange.
Drittens vierzig jähriger dreht am rad ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere: Pneumologie
Ort
Hannover
Prüfer
Dr. med. Krause
Geschrieben am
04.04.2014
Normale Prüfungssituation in der AEKN. Eine Vorsitzende, 2 Prüfer (Dr. Krause, Hannover und Dr. Haase (o.ä.)).
Es beginnt Dr. Haase mit Bitte um Befundung eines Rö-Thorax zuerst p.a. dann Seitbild. Infiltrat im li. OL, Verkalkung im rechten UF und pleurale Verdickung. Also V.a. asbestbedingte Veränderung. Anamnese auf Berufsanamnese erweitern. Dann im CT-Thorax V.a. Lungencarcinom. Was als nächstes: Bronchoskopie. Diagnosesicherung NSCLC, weiteres Staging (bisher opberables Stadium und Funktion): MRT, PET-CT. Präsumptive Tumorformel: T2N2 (Position 4L) M0. Was als nächstes: EBUS-TBNA 4L: positiv. (Weitere Möglichkeiten zum med. Staging, EUS, MESK, VATS bzw. VAMLA). ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
? nicht erinnerlich
Geschrieben am
01.04.2014
20.03.2014, 11 Uhr, Beginn 10 Min. später, Dauer 30 Min.
Es war locker, die vorher geprüfte kam raus und sagte "die sind nett, mach' Dir keine Sorgen", und so war es auch!
1 Vorsitzender hat nicht gefragt
1. Prüfer
Eine Frau, 26, kürzlich entbunden, gesundes Kind, stillt, unkomplizierte Schwangerschaft, kommt zu Ihnen und sagt, es gehe ihr nicht gut, sie sei immer müde, habe zuviel Gewicht... Letztlich wollte er auf Wochenbettdepression hinaus, worauf ich erst noch einigem Hin- und Herfragen kam, war aber ok. Alles über postpartale Probleme besprochen, Anämie, Müdigkeit durch Kleinkind, das ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Münster
Prüfer
Dr. nicht mehr bekannt
Geschrieben am
29.03.2014
Ich wurde alleine geprüft und besonders durch die sehr freundlichen Art der beiden Prüfer und den Prüfungsvorsitzenden herrschte eine recht entspannte, wohlwollende Atmosphäre.
Die Einstiegsfrage war: Kommt ein Ihnen bisher nicht bekannter Patient mit akutem Husten und Auswurf erstmal in Ihre Sprechstunde. Eine schöne Frage um ersteinmal allgemein zu beginnen (Anamnese, Auskultation, Vorgeschichte, Rauchen?, etc) Mir wurde viel Zeit gelassen, es gab immer wieder mal Nachfragen in Richtung COPD, Therapie Bronchodilatation und Antibiose bei Exazerbation, Lungenemphysem/Cor pulmpnale aber alles aus dem Gespräch heraus, kein Abfragen von Fakten, Leitlinien oder Details, sehr ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
28.03.2014
Prufungsdauer 30 Minuten. Kurze, nette Begrüßung. Eher Uni/Examenatmosphäre. Direkt ohne Erläuterung am Laptop wurde mir seitens des ersten Prüfers ein Sonobild (ohne schematischer Angabe der
Schnittebene ) gezeigt. Ziemlich eindeutig Leber mit steingefüllter Gallenblase. Ich begann zunächst diskriptiv, was der Prüfer nicht hören wollte. Er wollte umgehend die Diagnose. Nannte dann Cholezystolithiasis ohne Entundungskomponente. Dann die Frage was ich bei einer Cholzystolithiasis (asymptomatisch) mache. Dann was ich bei einer symptomatischen Cholezystolithiasis (mit Ikterus , mit Koliken) mache. Dann Schritte der Diagnostik erläutern (Endosono, Ercp, Mrcp). Ziemlich direkte Frageweise! Dann nächstes ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
28.03.2014
Hallo Leute , leider es war nicht die Atmosphäre die ich erwartet habe , habe viel besseres erwartet ! Ich habe "knapp bestanden" Gott sei Dank .

Ich fühlte mich sehr unwohl ,,,

Ich habe aus Herold , das Buch Facharztprüfung Allgemeinmedizin und
dazu habe das Buch 100 Fälle Allgemeinmedizin .
>> dann hieß es "Sie müssen an sich mehr arbeiten " !!!

Es ist meist so , lerne alles was du kannst , wie immer die wichtigen ,
Themen aber etwas Glück muss man trotzdem haben ...
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Facharztprüfung
Fach
Anästhesiologie
Ort
München, LMU
Prüfer
Geschrieben am
27.03.2014
Die erste große Hürde ist die Anmeldung, insbesondere sollte man peinlich genau darauf achten, dass die von den BLAEK gewünschten Formsätze im Ausbildungszeugnis stehen und in jeder Zeile der Logbuches ein Stempel und eine Unterschrift vom Chef stehen. Schweifklammer können wohl zu Problemen führen. Von der Einsendung der Anmeldung bis zur Bearbeitung des Antrags vergehen gut und gerne drei Monate, dann dauert es noch etwa einen Monat bis zur Prüfung. Gerüchtehalber kann man bei Aussicht auf eine Oberarztstelle oder kurz vor Entbindungstermin eine schnellere Antragsbearbeitung erwirken.

Die Prüfung findet in der ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
24.03.2014
Ich wurde von drei Herren geprüft (u.a. Herr Prof. Daniels, die anderen Namen sind mir leider aufgrund der Aufregung entgangen). Der Vorsitzende hat keine Fragen gestellt.

Zunächst sollte man sich eine viertel Stunde vor der Prüfung in den Aufenthaltsraum begeben, wo es noch Getränke und Kekse gab. Dann wurde man vor die Türe der entsprechenden Prüfung "geparkt" und alle waren sehr, sehr nett. Es sind Einzelprüfungen mit 2 Prüfern aus dem Fachgebiet und einem Vorsitzenden.

Der Vorsitzende hat mich dann herein gebeten und zuerst einmal die obligatorische Frage gestellt, ob ...
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Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
22.03.2014
Sehr angespannte Atmosphäre, nichts mit "locker". Wir waren zu zweit, die Facharzttitel begehrten. Gegenüber 2 Prüfer und ein, der Protokoll führte. Bei mir ging es mit 120 PS sofort zur Sache: " Sie sehen einen bewustlösen Patient, was machen Sie?" ( Die Frage erschien mir so einfach, daß ich nicht wirklich verstanden habe, was er von mir will). Meine Antwort: " Atmung, Pulskontrolle, ggf. Reanimieren". Prüfer: " Atem, Puls vorhanden, Pat. komatös. Was machen Sie?" Ich." Ich versuche schnellst die Ursache zu definieren, z. B. durch Geruch: Ketoazidose-Azeton, Alkoholisches Koma-Alkohol, ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
22.03.2014
Da alle eher vor Ort waren, fing die Prüfung 15 Minuten vorher an. Meine erste Frage war nach dem häufigsten Ca bezogen auf beide Geschlechter: Kolon-Ca. Speziell ging es hier um die Nachsorge beim HA bei pT 1&2 N0M0 : i.d. ersten 2 Jahren alle 6 Monate (da in dieser Zeit die meisten Rezidive) danach 1x/Jahr: Anamnese (B-Symptomatik & Stuhlunregelmäsßigkeiten), körperliche US (v.a. abominell, LKs, DRUS), Labor: CEA, Ultraschall (Leber, LKs). Endoskopische Kontrolle nach 3 und 5 Jahren. Dies hier in dieser Ausführlichkeit, da ich ehrlichgesagt mit den genauen Anforderungen ...
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Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Dres. Scharafinski, PD Dohmen
Geschrieben am
19.03.2014
Die Prüfung wurde von Dr. Scharaffinski (Moers) eröffnet mit einem klinischen Fall: Ein Patient stellt sich mit Schmerzen in den Fingern 2 und 3 der rechten Hand vor.
Hierauf sollten zunächst vom Prüfling weitere Fragen hinsichtlich der Klinik gestellt werden (Ausdehnung der Sensibilitätsstörung, Parese etc.). Nach Festlegung der Verdachtsdiagnose Karpaltunnelsyndrom sollte weitere Diagnostik durchgeführt werden (Welche? ENG motorisch und sensibel, hierbei auch detailliert wie der technische Ablauf inklusive Ableiteorte und Grenzwerte der DML). Zuletzt sollten mögliche Differentialdiagnosen (Radikuläre Läsion, Neuritis, Radikulitis) genannt werden.
Anschließend sollten neue MS-Therapeutika genannt werden, wobei nicht genauer ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
19.03.2014
Hallo
die Prüfungsatmosphäre war zwar sehr förmlich aber trotzdem locker. Die Prüfer waren freundlich. Die Prüfung hat direkt begonnen ohne ein Vorgespräch.
1. Frage: Kommt ein Pat. mit Durchfall seit 5 Tagen (alles zum Thema Durchfall, inclusive Stuhltransplnatation. Auswirkung von Stuhltransplantation auf das metabolische Syndrom. Rolle der Antibiotika, genaue Dosierungen von Metronidazol und Vancomycin p.o..
2. Neue Therapieoptionen bei DM Typ 2. GLP1-Wirkung. DDD4-Hemmer und Inkretinmimetika. SGLT2-Hemmer. Wichtig waren für den Prüfer die NW der neuen Medikamente.
3. Immunsuppresive Therapie mit Azathioprin und anti-TNF alfa.
was ist wichtig vor der Therapie (Aufklärung über NW, ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Dres Schäfer/ Stolz
Geschrieben am
13.03.2014
Zu Beginn freundliche Vorstellung und Frage nach meinen Zukunftsplänen.

Dr. Stolz hat eher Theorie abgefragt, während der zweite mir einen Fall lieferte, womit ich deutlich besser zurecht kam.

1. Dr. Stolz
ein EKG gezeigt alles bestimmen, Lagetyp bestimmen, Cabera Kreis erklären. Pat hatte Z.n. MI , Frage:sieht man noch was? Kleine aber nicht relevante Q Zacken. P Mitrale, P Pulmonale erklären.

Dann Fall junger Pat mit Pneumonie kommt in Praxis- wonach entscheidet man ob er stationär muss- welches Antibiotikum bei ihm und welches bei einem Pulmonal vorerkrankten 50 jährigen.
Wie funktioniert Penicillin. ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Prüfer
2 niedergelassene Internisten
Geschrieben am
28.02.2014
Die Prüfung hat in der Bezirksärztekammer Pfalz in Neustadt an der Weinstraße stattgefunden und dauerte 30 Minuten. (nach Beginn mit 30 Minuten Verspätung).
Die Prüfer waren beide niedergelassene Internisten mit eigener Praxis (ohne Schwerpunkt).

Themen:
1) 73jährige Patienten mit generalisierten Ödemen. Hier wurde nach möglichen Differentialdiagnosen gefragt. Nachdem diese aufgezählt wurden, wurden Laborwerte von Blut und Urin gezeigt. Eiweiß im 24h-Urin >5g, daher Diagnose nephrotisches Syndrom. Hier wurden jetzt alle möglichen Ursache abgefragt, Diagnostik zur Sicherung der Ursache und die jeweilige Therapie. Dann wurde gesagt, dass bei dieser Patientin abgewartet wurde und dann wurden ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Prüfer
Geschrieben am
28.02.2014
Prüfer: Prof. Scharf/Mannheim Ortho
Dr. Rustemeyer/Karlsruhe Unfall

Prüfungsdauer ca. 20-30 Minuten (gefühlt eher kürzer)
Anzug -klar, Atmosphäre völlig entspannt. Sehr freundlich, abwartend, verständnisvoll (für Nervosität), lassen beide ausreden, korrigieren bei Verdrehern, erklären bei Erklärungsbedarf.

Unfall Rustemaier:
1. Röntgenbild Radiusluxation 4. Jähriges Kind (Stellung Capitulum, Begleitverletzungen (Monteggia), Therapie (OP/Konservativ)
2. Open-Book-Verletzung (Was das ist, Klassifikation, Problem der Instabililtät und warum und wo instabil), Therapie (Pat. kreislaufstabil) und wie OP (ganz grob -Platte ventral -das wars)

Ortho Scharf:
1. 20 Jährige mit Hüftdysplasie (massiv). Was machen. Problem beschrieben, Prothese letztlich unumgänglich, Pfannenaufbau/lange Schaftprothese.
2. 25Jähriger mit BWK 6 Metastase im CT. ...
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Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Berlin
Prüfer
Prof. Vogel
Geschrieben am
27.02.2014
Prof. Vogel machte den Anfang.

"Erzählen Sie mir doch etwas über Aphasien – was haben die Leute, was können sie nicht, was können sie..." Ich erzählte über die Grundbegriffe und Typen (motorisch/sensorisch bzw. Broca und Wernicke, dazu transkortikale und Leitungsaphasien), gelegentliche Zwischenfragen waren leicht zu beantworten.
"Wie schreibt jemand mit einer Aphasie?" -
So wie er spricht, agraphisch, dysgraphisch, er wollte gerne das Wort "Paragraphien" analog zu den Paraphasien hören.
"Worin besteht die Therapie?"
Ich nannte die Logopädie, er selbst "die Zeit".
"Und was können die Angehörigen beitragen?"
Mit meiner Antwort, man müsse sie um Geduld ...
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Facharztprüfung
Fach
Psychiatrie
Ort
Freiburg
Prüfer
Geschrieben am
27.02.2014
Die Prüfung dauerte 30 Minuten, die Prüfer waren Herr Prof. Berner (Rhein-Jura-Klinik Bad Säckingen) und Herr Dr. Hagenbuch (ZfP Emmendingen). Alle 3 Prüflinge vor mir haben genauso wie ich ebenfalls bestanden.

Frage 1) Was bedeutet Richtlinien-Psychotherapie?

=> Bei welchen Verfahren erfolgt eine Kostenerstattung durch die GKV? =>KVT, TFP, PA. Voraussetzung: Antrags- und Gutachterverfahren.

Frage 2) Fallbeispiel einer tamilischen Patientin, die zu Hause im 8. Stock mutistisch-stuporös aufgefunden wird, nachdem ihr vor einer Woche geborene Säugling kurze Zeit zuvor verstorben ist. Was machen Sie als Notfallpsychiater?
=> Sicherung! Fesnter schliessen, Patientin nicht aus ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Chirurgie
Ort
andere Uni
Prüfer
Prof. Dr. Köninger
Geschrieben am
21.02.2014
Prüfung Allgemeinchirurgie
Ärztekammer Stuttgart
Prof. Dr. Köninger
Prof. Dr. Thon

Themen:
1. Sigmadivertikulitis (Stadien, OP-Indikationen, OP-Prinzipien, Aufklärung etc.)
2. Akute Cholezystitis (ACDC-Studie, Vorgehen bei Cholestase etc)
3. 45j. Pat mit Ascendens-CA (HNPCC, OP-Aufklärung)
4. Vorgehen bei Signalverlust bei SD-OPs
5. Periproktische Abszesse (breite Entdeckelung, Fadendrainage, CED etc.)

Insgesamt sehr fair und praktisch orientiert. Gut zu schaffen. ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Heidelberg
Prüfer
Dres. Allmendinger/Rüdinger/Emmrich
Geschrieben am
20.02.2014
1. Belastungs-EKG- Durchführung, Indikation/Kontraindikation, Abbruchkriterien,...
2. 40 jähr. Patientin will nur ein Rezept und sagt dann noch in der Tür, dass sie eine Überweisung zum Augenarzt braucht, da sie vor einer Woche plötzlich auf einem Auge nichts mehr gesehen hat--> Was machen Sie dann?
3. Von welchem Saft raten Sie Patienten bei Medikamenteneinnahme ab? --> Grapefruitsaft
4. Lebendimpfstoffe, welche gibt es, kann man Lebend- und Totimpfstoffe zusammen impfen, wieviel Abstand zur nächsten Impfung
5. 12-jähriger Junge, den ganzen Tag Snowboard gefahren, kommt am Abend mit den Eltern schmerzgeplagt, im Unterbauch in ihre Praxis--> Hodentorsion
6. ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Prüfer
Dr. Schaub
Geschrieben am
19.02.2014
Dr. Schaub:
1. Runde:
Beckenübersichtsaufnahme eines Mädchens mit Hüfdysplasie wurde gezeigt. Frage nach CE Winklen, Pfannendachwinkel, Hilgenreiner Linie. Welches weitere Vorgehen (Op mit Beckenosteotomie und intertrochantärer Umstellungsosteotomie (Prinzipien erklären, welche genauen Möglichkeiten der Osteotomien gibt es?)

2. Runde:
Was ist die häufigsten Nebenwirkung von NSAR?
Gastrale Blutung.
Wie viele gastrale Blutungen aufgrund von NSAR Einnahme gibt es in Deutschlabd jährlich?
? Geraten 50.0000
Wie viele Todesfälle aufgrund von NSAR Einnahme gibt es in Deutschlabd jährlich?
? Geraten 800

Fertig


Kollegen von mir, welche ebenfalls bei diesem Prüfer geprüft wurden, wurden folgendes gefragt:


Dr. Schaub:
Klumpfuß
Neurogener Klumpfuß
Osteoporose (Messung, Medikation, im Stehen und Sitzen mit ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Prüfer
Prof. Rangger
Geschrieben am
19.02.2014
Professor Rangger:
1. Runde:
Kalkaneusfraktur (Es wurde ein Rö-Bild im seitlichen Strahlengang gezeigt) Wie ist das weitere Vorgehen?
2.Ebene, CT
Essex-Lopresti und Sanders Klassifikation, Böhler Winkel und operatives Vorgehen (alteraler Zugang, Kleinfragment) wurden gefragt.

2. Runde:
Klassifiaktion distaler Radiusfrakturen (AO und weitere)
Strategisches Vorgehen in Abhängigkeit vom Befund (wann kons., wann Op)

Fertig


Kollegen von mir, welche ebenfalls bei diesem Prüfer geprüft wurden, wurden folgendes gefragt:

Professor Rangger:
Hüftkopffraktur (Pipkin Fraktur)
Osteosynthesematerialen (Kleinfragment, Großfragment)
Ellenbogenluxationsfraktur
Beckenfraktur / Klassifikation nach AO / Therapie je nach Fraktur
Schenkelhalsfraktur und trochantäre Fraktur/ Diagnostik + Therapie + Klassifikation
...
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Facharztprüfung
Fach
Psychiatrie
Ort
Dresden
Prüfer
Geschrieben am
08.02.2014
Themen:
1. Somatisches Syndrom und circandiane Rhythmik
2. Demenz (Definition, Einteilung, Differenzialdiagn.)
3. Angststörungen, v.a. Phobien vs. Persönlichkeitsstörungen
Kurzfragerunde:
1. Welche Form derr Halluzination bei Alkoholhalluzinose
2. Welche rechtl. Möglichkeiten der psych. Unterbringung gibt es?
3. Risikofaktoren für erhöhte Suizidalität?

Insgesamt sehr angenehme Prüfung, Hilfestellungen und Rückfragen waren jederzeit möglich...

Viel Erfolg! ...
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Facharztprüfung
Fach
Physiologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Fandrey
Geschrieben am
26.01.2014
Prüfungsdatum: 23.01.2014
Ort: Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf
Prüfer: Prof. Dr. med. Joachim Fandrey
Vorsitz/Protokoll: Dr. med. Hans Georg Wolf
Dauer: 30 Minuten reine Prüfungszeit

Sehr freundliche Begrüßung, nette Kollegen!

Herr Prof. Fandrey gestaltete die Prüfung wie im Physikum. Er kündigte an mich in den Themen Herz, Gefäßsystem und Niere prüfen zu wollen. Ich durfte mir aussuchen mit welchem Thema wir beginnen und wählte Herz.

Zuerst legte er mir ein M-Mode-Ultraschallbild der Mitralklappe vor und fragte mich was das sei. Ich durfte zunächst frei sprechen, dann kamen konkrete Fragen zur Hämodynamik, an welchen Stellen die Mitralklappe geöffnet ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Allgemeine Chirurgie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
25.01.2014
Hi..
ich möchte hier meine Erfahrung mit der Facharztprüfung mit euch teilen..
2 Prüfer haben gefragt ..der erste war ein Unfallchirurg: eine ältere Dame sei bei dem schönen Wetter auf den Arm gestürzt ..Schwellung am Handgelenk, was tun ..Diagnostik (auch über Radiusköpfchen haben wir geredet)::Therapie ::OP ::welche Platte ::warum winkelstabile ::auf was muss man intraoperativ achten (Bänder im Handwurzel) ::postop Behandlung ..war sehr nett

der zweite war ein visceral Chirurg ..Pat. vom HA überwiesen mit Gallensteine Zufallbefund (Sono) ..was tun ..op ja nein? warum ? was könnte das sein (Porzellan GB) ..dann Aufklärungsgespräch.. ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Aachen
Prüfer
Geschrieben am
23.01.2014
Eingangsfrage: FUO, Ätiologie von Infektionskrankheiten bis hin zu kollagenosen u vaskulitiden
Frage nach Autoinflammatorischen Krankheitsbildern, familiäres mittelmehrfieber, welche infektwerte kennen sie, crp (wo wird das gebildet), schließlich Übergang zu interleukinen u amylorid, sind noch kurz auf die amyloidose eingegangen.
Zweiter Prüfer: BB mit erythrozytose, Differentialdiagnosen, polyzythämia Vera samt gendefekt, Diagnostik und Therapie. Bei unter aderlasstherapie formal substitutionspflichtigem Eisenmangel keine Substitution, wird toleriert. Epo, wann erhöht, etc. Und abschließend kurz das Thema vaskulitiden, welche am wichtigsten? Arteritis Temp. Erblindungsgefahr.

Ich war sehr nervös, aber die Prüfer waren alle drei sehr freundlich ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
23.01.2014
Facharztprüfung Innere Medizin Januar 2014

Zuerst meldet man sich mit Personalausweis bei einem der Mitarbeiter von der Ärztekammer an, dann darf man in einem Aufenthaltsraum warten. Hier gibt es Getränke und es hängen Listen mit den Prüfern (für alle Fachrichtungen) und der Uhrzeit aus.
Von einer netten Mitarbeiterin wird man irgendwann aufgerufen und zu dem entsprechenden Raum begleitet.

Leider habe ich die Namen meiner Prüfer in der Aufregung nicht behalten. Sie waren sehr freundlich und ich bin sehr nett begrüßt worden. An der einen Seite saß der Vorsitzende und auf der ...
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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Psychiatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Geschrieben am
23.01.2014
Die Prüfung fing nicht gut an.
Vor mir waren 2 Kolleginnen durchgefallen. Ihre Themen waren Psychoanalyse (konnten mir nichts genaueres sagen), Psychopharmakologie und rechtliche Grundlagen für einen Rückbehalt und Zwangsmassnahmen.

Vorbereitet habe ich mich mit:
Aktuelle Therapien vom Vorderholzer (Gut)
1000 Fragen für die FA-Prüfung (Nicht wirklich brauchbar)
Facharztprüfung in Fällen vom Gallinat (Gut, bis auf das Kapitel Migrationspsychiatrie und es sind einige Widersprüche zwischen den Kapiteln)
Den Berger
Vorbereitungszeit : 8-9 Monate, wenn man als junger Elternteil halt Zeit hat

Dementsprechend war ich doch sehr beeindruckt.

Die Prüfer waren allerdings sehr nett und aufbauend.
Meine Themen waren:
Konsiliarpsychiatrie (Hallelujah!):
-Alkoholhalluzinose (Unterschied ...
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