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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Hannover
Prüfer
Geschrieben am
15.08.2013
Protokoll Facharztprüfung Allgemeinmedizin am 15.8.2013 in Hannover
Prüfer:
Prof. Konitzer, Hannover, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychotherapie
Dr. Ische- Kaufholz, Goslar, Facharzt für Allgemeinmedizin und ganz viele Zusatzbezeichnungen
Dr. Bergmann, Ohrum (weiß ehrlich gesagt nicht, welche Fachrichtung, hat aber auch nur protokolliert und die Spaßfrage am Schluss gestellt).
Dauer: 20 Minuten
Ergebnis: bestanden
1. Fall: ein 55 jähriger Patient, den sie sonst nur von Check ups als gesund kennen kommt blass in die Praxis, er hätte seit 2 Uhr morgens Oberbauchschmerzen und einmal erbrochen, was machen sie?
Schockindex (gut, was ist das?)-> negativ, kreislaufstabil; Anamnese Richtung frühere Beschwerden, Vorerkrankungen der ...
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Meine Prüfer waren Dr. Krakamp aus Merheim und ein sehr netter Grieche ( Name fällt mir nicht mehr ein )
Themen:
Fing an mit einem Röntgenbild Kolonkontrasteinlauf ( Ausschnitt des Kolon asc ) mit Invagination des terminalen Ileum ins Kolon. Zunächst beschreiben, dann DD.
Als von mir neuor-endokriner Tumor fiel, gings es mit diesem Thema ziemlich lange weiter.
Dann noch Nachsorge eines ge-whippelten Patienten mit Pankreas-CA.
Rektumkarzinom, alles
Insgesamt ging alles gut.
Viel Glück ...
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Der Vorsitzende war ein älterer Othopäde, der aber gleich sagte, dass er nichts fragen werde, die anderen beide Niedergelassene.
1. EKG mit AV Block 2° Typ Wenckebach, was gibt es noch und welcher Typ geht eher in den AVB 3° über (Wenckebach).
2. Fall aus der Praxis: Eine selten auftauchende patientin war beim Kardiologen und bekam zu ihrem ACE Hemmer noch Amiodaron verordnet. NAch 2 Wochen kam sie in die Praxis und ihr ginge es irgendwie nicht gut. Amiodaron ausgelöste Hyperthyreose, wie behandeln, wie weiter (sie musste letztendlich thyreoidektomiert werden.
3. Verbrennungen, Einteilung ...
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Wir waren zu zweit in der Prüfung. Zuerst wurde ich gefragt, was es für Rasselgeräusche gibt (trocken und feucht mit weiterer Unterteilung), dann ging es sehr detailliert zur Physiologie der pulmonalen Spastik und des Emphysems. Im Anschluß daran sollte ich dann Kurven aus der Lungenfunktion aufmalen. Dann wurde meine Kollegin nach der genauen Durchführung der Proktoskopie gefragt und dann die Einteilung der Hämorrhoiden inkl. die Therapie, dann ein Schwenker zu Marisken und der Analvenenthrombose. Im Anschluß daran wurde sie ausführlich zur Leberzirrhose geprüft (Ursachen, Diagnostik, Komplikation und Therapie). Dann wurde ...
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Die Prüfung hat pünktlich begonnen und hat ca. 30 min gedauert.
Prüfungstermin war der 22.05.2013
1. Photo Oberarm: Lokale Impfreaktion. Behandlung? hauptsächlich kühlen, evtl. lokale Kortikosteroide. Wie lange bleibt die Rötung bestehen? 7-10Tage. Welcher Impfstoff macht sowas häufig? Tetanus.
2. Allgemein Impfstatus: Impfkalender!
3. Schwangere Patientin wird vom Gynäkologen mit Bluthochdruck geschickt. Vormedikation Lisinopril. Belassen sie das Medikament? Nein. Was geben Sie? ß1-selektive Blocker oder Dihydralazin. Gynäkologe möchte einen bestimmten Blutwert bei dieser speziellen Patientin von Ihnen haben. Welchen? TSH. Warum? Ausschluss Hypothyreose wegen Gefahr der Gedeihstörung des Kindes.
4. Patient Mitte 30 kommt ...
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Die Prüfung hat pünktlich begonnen und hat ca. 30 min gedauert.
Prüfungstermin war der 22.05.2013
1. Photo Oberarm: Lokale Impfreaktion. Behandlung? hauptsächlich kühlen, evtl. lokale Kortikosteroide. Wie lange bleibt die Rötung bestehen? 7-10Tage. Welcher Impfstoff macht sowas häufig? Tetanus.
2. Allgemein Impfstatus: Impfkalender!
3. Schwangere Patientin wird vom Gynäkologen mit Bluthochdruck geschickt. Vormedikation Lisinopril. Belassen sie das Medikament? Nein. Was geben Sie? ß1-selektive Blocker oder Dihydralazin. Gynäkologe möchte einen bestimmten Blutwert bei dieser speziellen Patientin von Ihnen haben. Welchen? TSH. Warum? Ausschluss Hypothyreose wegen Gefahr der Gedeihstörung des Kindes.
4. Patient Mitte 30 kommt ...
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Ich habe meine Prüfung bei der BLÄK in München gemacht. Ich habe bestanden, aber ich fand die Prüfung sehr hart und vom Klima her eher unangenehm.
Also los geht`s:
1. Aus dem "100 Fälle Buch": alter dementer Mann, hat in der NAcht Ehefrau bedroht, wie sieht das mit Zwangseinweisungen aus?, was können sie tun? Was für mögliche Medikamentengruppen gibt es diesbezüglich, was würden sie geben (über Dipiperon, Melperon, Quetiapin bis zum Atosil). Dann weiter im Fall: Pat. war nach 3 Tagen nicht erweckbar, woran liegt das, was untersuchen Sie, was ...
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Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):
1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten
2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - ...
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Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):
1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten
2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - ...
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Prüfung im Ärztehaus Hannover. Vorsitzeder war ein sehr netter und etwas jüngerer Kollege aus Braunschweig (Habe leider den Namen schon wieder vergessen.)Ich war die Letzte, die an dem Tag geprüft wurde. Prüfer waren Dr. Kelchow (ehemals Chefarzt Pneumologie Celle) und Dr. Schäfer (Chefarzt der Inneren Ambulanz in Springe) Die Atmosphäre war recht locker, die Herren trugen Anzug, ich Anzughose und Bluse. Wir saßen alle rings um einen Tisch, mir gegenüber der Vorsitzende, der sich fleißig Notizen machte, links vo mir Dr. Schäfer, rechts Dr. Kelchow. Es gab Getränke im Zimmer.
1. ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Facharztprüfung Innere Medizin im März 2013 an der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf.
Der Tag der Prüfung läuft folgendermaßen ab: Anmeldung mit Perso im Prüfungsbüro, danach warten alle Prüflinge (aus allen Fachrichtungen) nervös in einem riesigen Saal. Getränke stehen bereit. Dann wird man von einer netten Mitarbeiterin abgeholt und zum Prüfungsraum gebracht. Dort musste ich nochmal 10 ellen lange Minuten vor der Tür stehen, bis ich dann reingeholt wurde.
Der Vorsitzende hat mich dann reingeholt, kurz meine Prüfer vorgestellt und dann ging es auch schon gleich los:
Der erste Prüfer hat mir 2 EKGs ...
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Angenehmer Prüfer. Meine Sorgen, er könnte nur über Schmerztherapie prüfen, blieben absolut unbegründet. Herr Schröder fragte eher die alltäglichen anästhesiologischen Fälle ab.
Thema 1: Narkoseführung zur offenen Kolektomie und KHK-Patienten
Ein Patient stellt sich zur offenen Kolektomie vor. Vor 4 Jahren wurde ihm wegen KHK ein Drug-eluting Stent implantiert. Welches Narkoseverfahren wählen Sie und warum?
Allgemeinanästhesie mit zusätzlichem PDK zur perioperativen Analgesie. Er fragte, worin ich die Vorteile sehen würde. Ich antwortete, dass die Schmerztherapie über den PDK deutlich besser gewährleistet werden könnte, die Sympathikolyse wahrscheinlich zu einer schnelleren Erholung der Darmfunktion führt und ...
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Angenehmer Prüfer, stellt klare Fragen und gibt immer Feedback, wenn man auf dem richtigen oder auch auf dem falschen Weg ist.
Thema 1: Ketamin
Wo sehen Sie heute Indikationen für Ketamin?
Meine erste Antwort war Notfallmedizin aufgrund der erhaltenen Spontanatmung und der hämodynamischen Stabilität. Außerdem zur supplementierenden Prämedikation von Kindern, da Gabe auch nasal, also ohne liegenden iv-Zugang möglich ist. Er wollte aber vielmehr auf die perioperative Schmerztherapie hinaus. Ich erzählte, dass in unserem Haus bei Hemihepatektomien aus Angst vor perioperativen Gerinnungsstörungen kein PDK gelegt wird und wir daher die Narkose mit Ketamin supplementieren. ...
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Nicht wirklich „protokollfest“. Er fragt am ehesten Fälle ab, die ihm in den letzten Tagen und Wochen in der Klinik untergekommen sind und will dabei wissen, wie der Prüfling damit umgegangen wäre. Ein bisschen wahres Leben also. Dabei war er ein angenehmer Prüfer, bei dem ich allerdings nicht immer ganz genau wusste, worauf er tatsächlich hinaus will.
Thema 1: Besonderheiten der Narkoseführung bei Adipositas
Ein Patient wird in ihrer Notaufnahme mit einem akuten Abdomen vorgestellt. Er hatte vor einigen Wochen eine Magen-Bypass-OP. In der Diagnostik stellt sich eine Anastomoseninsuffizienz heraus. Als Begleiterkrankung ...
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Vorbereitung: 2 Monate abends nach der Arbeit und nachts in den Diensten. Danach 2 Wochen Urlaub und in dieser Zeit ganztags.
Materialien:
Zentrale Lerninhalte: Aktuelle Leitlinien und Neurologie compact
Zusätzliche Lernmittel um Struktur zu bekommen: Fragen und Antworten (von Berlit/Krämer/Weber), Facharztprüfung Neurologie: 1000 kommentierte Prüfungsfragen von Volker Limmroth, Fallbuch Neurologie von Roland Gerlach und Andreas Bickel, Die 50 wichtigsten Fälle Neurologie von Christian Henke.
Nachschlagewerk: Klinische Neurologie (Berlit)
Prüfungsort: Freiburg Ärztehaus
Kleidung zur Prüfung: Anzugshose + Hemd ohne Krawatte
Atmosphäre der Prüfung: Freundlich, konzentriert und bestimmt
Dauer: 30 min
Prüfer: Ich kannte die Namen meiner Prüfer (2 ...
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Facharztprüfung Allgemeinmedizin im März 2013
Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf Terstegenstr.
Eine Viertelstunde vor der Prüfung sollte man sich in einem seperaten Raum bereithalten um abgeholt zu werden.
Ein Prüfling, zwie Prüfer mit einm Vorsitzenden, der keine Fragen gestellt hat.
Prüfungsdauer knappe 20 Minuten
Die Prüfer waren recht nett, die Atmosphäre angenehm.
1. Frage:
Ein Patient, den sie gut kennen kommt präoperativ zur Voruntersuchung zu ihnen, was sagen zu folgendem EKG?
-Zu sehen war ein Linksschenkelblock. Das Vor-EKG wurde auch gezeigt, Hier kein SChenkelblock.
Richtige Antwort: Abklärung notwendig bei neu aufgetretenem SB, nicht sehr dringend, da keine Beschwerden ...
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Abgeholt wurde ich sehr pünktlich vom Prüfungsvorsitzenden aus dem Wartesaal. Bei meiner merklichen Nervosität erhielt ich beruhigende Worte, in dem kleinen Prüfungsraum angekommen stellten sich die Prüfer kurz vor und dann ging es zügig los:
1. Bild einer Elektrophorese, was sehen Sie?( monoklonale Gammopathie, DD, Diagnosekriterien Plasmozytom, was sehen Sie unterm Mikroskop in der KM-Stanze?)
2. Röntgen-Thorax mit Rundherd rechter Oberlappen, DD (NPL, was metastasiert in die Lunge? Diagnostisches Vorgehen Staging, Pneumonie: CAP, welche Erreger, welche antibiotische Therapie?)
3. 80jährige Pat. postOp mit Dyspnoe,wie gehen Sie praktisch vor? DD (COPD, Kard.Dekomp., Rechtsherz- versus ...
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Eine insgesamt sehr lockere, freundliche Prüfungssituation,
eher ein Gespräch unter Kollege
Themen:
Sigmadivertikulitis( Diagnostik, Therpapie
Ursache einer Pankreatitis, auch seltenere, z.B traumatisch
Vorsorgeuntersuchungen in der Praxis (insb. Check up ab 35 J. Männervorsorge)
Geriatrisches Assesment
Heparin und sein Einsatz in der Hausarztpraxis( Thromboseprophylaxe, Bridging, Antikoagulation, neuere Formen der Antikoagulation( Rivaroxaban u Co.)
Vor-u Nachteile
CHA2DS2VASC Score
das wars, nach 20 Min wars vorbei, weils gut lief.
...
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Dr. Neumannr holte mich persönlich aus dem Wartesaal ab und begrüßte mich sehr freundlich. Auf meine Anmerkung, dass ich schon sehr nervös sei, beruhigte er mich.
Im Prüfungsraum saßen wir zu viert um einen Tisch, nach kurzer Vosrtellung der beiden anderen Prüfer begannen wir direkt.
Dr. Heuer zeigte mir auf seinem Laptop eine Elektrophorese und wollte gerne wissen, was ich dazu sagen könne(typisches Bild einer monoklonalen Gammopathie) und wie ich mit dem Pat. weiter vorginge (Anamnese, Bence-Jones-Proteine im Urin, Plasmozytom, multiples Myelom, KM-Stanze, was würden Sie wahrscheinlich im patholog. Befund lesen.
Danach ...
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Der Vorsitzende, ein freundlicher Prof. von 74 Jahren, holte mich im Warteraum ab, 5 min später als vorgesehen. Er stellte mich den Prüfern vor (Chefärztin 51 Jahre, Chefarzt im Ruhestand 66 Jahre), dann ging es direkt los:
1. Laborwerte und KM-Bilder eines MM auf einem Laptop. Beschreiben Sie das Bild, wie befunden Sie Knochenmark, wie erkennen Sie Plasmazellen, weitere Diagnostik des MM, Genetik, Indikation zur Therapie, Chemo u. a. Substanzen, auto SZT, welche Therapie vorher (PAD), wie sammelt man Stammzellen (mit GCSF während der Induktionstherapie).
2. Kolon-Ca.: Staging, adjuvante Chemo: Indikation, ...
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Prüfung in der Landesärztekammer Frankfurt, Einzelprüfung mit 2 Prüfern und einem Vorsitzenden, es fanden 5 Prüfungen gleichzeitig statt. Der Vorsitzende holt einen im Warteraum ab, geleitet in den Prüfungsraum (großer Konferenzraum am Ende des Flurs, davor kleinere Prüfungsräume) und stellt die Prüfer vor. Diese befragten mich abwechselnd zu folgenden Themen:
1. Multiples Myleom: es wurden Laborwerte und Mikroskopierbilder des Knochenmarks auf einem Laptop gezeigt, die ich beschreiben sollte (Zellularität, monomorphe Infiltration, wie erkennen Sie eine Plasmazelle?). Dann Staging und Therapie des MM, wie untersuchen Sie die Knochen (Osteo-CT, Pariser Schema), welche ...
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1. Rö Aufnahme HWS mit Blockwirbel, Frage zur Bedeutung, Embryogenese/Enstehung, Andere Fehlbidungen an Wirbeln. Syndrome bei denen dies Vorkommt.
2. Rö Aufnahme mit NOF, Therapie
3. ECF, Diagnostik /Therapie ...
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1. Rö Aufnahme Ellenbogenluxation mit Radiuskopf# und Proc. coronoideus #, Therapie, Bilaterale Bandrekonstruktion, Nachbehandlung
2. Stützrente und Gesamtvergütung
3. Klassifikation und Therapie der Eminentia Ausrisse bei Kind
4. Schulterluxation bei 45J alten Pat, Diagnostik, Therapie ...
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Die Prüfung dauerte ca 35 min.
Die Erste Frage:
Sie werden in den Kreissaal gerufen, dringliche Sectio bei Help . Wie gehen Sie vor?
Was heißt das ( Dringlich ).
Also Striebel kapitel EPH Gestose und Help Syndrom löste alle Fragen dieser Prüfung.
Mit welchen Problen muss man bei diesen Patienten rechnen?
Pat krampft in der Ausleitung und hat anschließemn eine weite Pupille, warum ?
Was muss beachtet bei Patienten, die bei Eklampsie Magnesium erhalten haben.?
Die Prüfung war sehr angenehm.
Als Praktiker, Teilzeitkraft und Mutter schafft man es. Nur Mut ...
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19.09.2012 Facharzt5prüfung Innere und Allgemeinmedizin
Die Prüfung begann mit 35 Minuten Verspätung, dauerte dafür aber nur 25 Minuten. Die Atmosphäre war eher angespannt, ich war aufgrund der Verspätung allerdings auch recht nervös, und ich leide leider auch unter Prüfungsangst. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass die unbedingt möchten, dass ich durchfalle
entspannte kollegiale Atmosphäre, klinische Fragen, die nach 5Jahren gut zu beantworten waren ( ein Fallbeispiel, Narkose bei geriatrischen Patienten, kurzes Gespräch über Sugammadex, Abriß über Schmerztherapie beim chr. Schmerzpatienten) ...
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