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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. A. Hetzel, Bad Krozingen, K. Schmidtke Nordrach
Geschrieben am
09.05.2019
Mai 2019.
Atmosphäre freundlich, distanziert.
1. Prof. Hetzel hat adäquate und konkrete Fragen aus verschiedenen Neurologiethemen gestellt. Parkinson Krankheit und Syndrom - Unterschied, Ursachen für das Syndrom (Medikamentös, Lewy Body Demenz, MSA-P, NPH, Schlaganfälle, M. Wilson und wollte unbedingt progressive supranukl. Paralyse hören). Dann Fragen über Synkope, ist die Ursache meistens neurologisch oder kardiologisch? Ursachen für Bewusstlosigkeit. ZNS-Infektionen, was am häufigsten? Ursachen für Radikulitis (Borreliose, was noch betroffen außer Nervenwurzel? Hirnnerven-v.a. Fazialis bds.) Dann Fragen über Meningitis, wer meistens betroffen ist? (Immunsupremierte, HIV-Pat., wollte unbed. hören-Risikopat. für Pneumokokken-Meningitis bzw. Pat. nach Splenektomie, ...
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Prüfer: 1) Ische-Kaufholz/ 2) Gerdes
Kurzes Vorgespräch, wo die Weiterbildungszeit verbracht wurde, ob schon immer Allgemeinmedizin das Wunschfach war, ob gesund und bereit, die Prüfung anzutreten und ob ein Tonband mitaufen soll?
Dann gings los
Prüfer 1):
Mann, 70 Jahre alt, selten in der Praxis, zuletzt Vorsorge-U vor 4 Jahren, da opB, kommt mit Unwohlsein und Abgeschlagenheit, ihm gehe es seit 2 Wochen nicht zu gut. Leichte diffuse Schmerzen im Oberbauch und Rücken, habe vor 2 Wochen den Keller ausgeräumt, sonst aber kein auslösendes Ereignis, und die Beschwerden davon müssten doch eigentlich schon wieder ...
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Wie viele meine Vorrednder auf dieser Seite kann ich nur sagen, dass die Prüfung definitiv darau ausgelegt ist, bestanden zu werden...auch wenn man im Vorfeld angesichts der Menge an Stoff immer das Gefühl hat, nicht gut genug vorbereitet zu sein.
Beide Prüfer waren sehr freundlich-kollegial und es war ihnen gar nicht wichtig, dass man die von ihne gewählten Fälle "lösen" konnte, es ging ihnen viel mehr um die Herangehensweise.
Die Fragen im Einzelnen:
1. Merkel (der "Strengere" von beiden): Der erste Fall war ziemlich speziell: "Teenagerin kommt mit Bauchschmerzen seit Wochen, Sie ...
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Prüfer Dr. Pröbstel und Dr. Kiekenbeck in der Facharztprüfung geprüft.
Situation war weitestgehend angenehm.
Dr. Kiekenbeck (Orthopädie)
1. Fall: Bild einer vorderen Schulterluxation. Frage was man macht. pdms-Kontrolle, i.v. Zugang für Schmerzmittel, Reposition (welche kennen Sie). Frage in welche Richtung der Humerus auf dem Bild luxiert ist, Patient hat beim Sport etwas geworfen.
Wie oft kommt die vordere Luxation vor? Wie geht es von der Therapie weiter? Gilchrist, MRT. Wann OP empfehlen? Was ist bei mehrfacher Luxation?
MRT der Schulter gezeigt. Welche Verletzungen sehe ich? Welche
Auswirkungen haben diese Verletzungen? Bankardt-Läsion, Hill-Sachs-Läsion. ...
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Facharzt-Prüfungsprotokoll Neurologie am 24.4 2019
Prüfungsvorsitzender Dr. Moreth
Prüfer: Prof Meyding-Lamade,
Dr Grabowski
1. Fragerunde
Dr. Grabowski: in der Praxis ein 21 jähriger Fußballspieler, auf seinem Bein geschlafen, Fußheberparese. (Erkennen eines mit Leitungsblocks in der ENG, mogliche Ursachen? Der Patient möchte in einer Woche an einem Turnier teilnehmen was antworten Sie ihm? Wann ENG-Kontrolle sinnvoll?)
Eine 50 jährige Patientin, Schwindel seit Monaten. ( Erkennen eines poststenotischen Signals in Doppleruntersuchung der rechten ACC. Ursache? Weiterführende Untersuchung? Erkennung der Truncus-Stenose im MRT. Behandlung der Truncus brachiocephalicus Stenose?)
Frau Professor Meyding-Lamade: ein 20 jähriger Jura-Student am ...
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Herr Dr. Winter, Frau Dr. Weichardt, Herr Dr. Dörrer, Frau Dr. Panzner
Geschrieben am
05.05.2019
Prüfung am 10.4.2019
Prüfer: Herr Dr. Winter, Frau Dr. Weichardt, Herr Dr. Dörrer, Frau Dr. Panzner (Vorsitz)
Dauer: ca. 40-45min.
Gelernt mit: Amboss (Arztmodus, Fokus Allgemeinmedizinische Praxis und Fälle); Deximed (da gibt es jetzt auch ganz viele Fallstudien für die Facharztprüfung und ein extra Kapitel Vorbereitung auf die Facharztprüfung; hier sind auch die Degam-Leitlinien immer super eingearbeitet auch auf praktische Umsetzung hin; + eben jene Degam-Leitlinine. Buch: Klein: 50 Fälle Allgemeinmedizin ( hilfreich, v.a. wenn man das gemeinsam macht); Jobst: Facharztprüfung Allg.medizin (eher weniger hilfreich).
Am Anfang wertschätzende Worte zum Lebenslauf, Stimmung insgesamt sehr ...
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Sehr entspannte, lockere Atmosphäre, kollegiales Gespräch.
Fragen:1. Vorsorge, Check up, was beinhaltet dieser, LZ RR, wann therapiert man ( RF, zuerst nicht medikamentös ), ARRIBA, KHK, aHT mit Therapie ( im Ansatz )
2. Alkoholiker mit Fazialisparese ( Bild ) nach Zoster oticus INfekt ( Bild ) und nach Ansicht der Blutwerte
( Leukos hoch, MCV erhöht ) Rö Tx vorgschlagen, man sah ein Infiltrat apikal ( also konnte keine Pneumonie sein, da habe ich auf TBC getippt, was stimmte......)
3. Belastungs EKG mit Abbruckkriterien bei ST Veränderungen ( nicht im Detail )
4. ...
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1. Runde:
Sie betreuen einen Leichtathlethikverein, beim 100m Sprinttraining verletzt sich ein Sportler. Was sind typische zu erwartende Verletzungen?
>> untere Extremität v.a. Ischiokrurale Muskulatur und Achillessehne
Warum v.a. die Ischiokrurale Muskulatur?
>> zweigelenkiger Muskel, Lombardsches Paradoxon, ziehendes Laufen
Wie stellen Sie die Verletzungsschwere fest, welche Grade der Muskelverletzungen kennen Sie, Therapie?
>> Zerrung, Faserriss, Bündelriss, Muskelabriss
>> Schwere schon anhand des Auslaufens/Aushumpelns/Stürzens abschätzbar, dann erstmal PECH-Schema und Inspektion/Palpation
>> ggf. im Verlauf Sonographie und Labor
>> NSAR kurz und Wobenzym, Faszienrolle, K-Tape-Anlage
Wie lange Pause bei ...
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Prüfung am 13.4.2019 durch Dr.Voigt (Oberoderwitz), Dr.Naumann (Zittau) und Frau Dr. Stolzenburg (Leipzig).
1. Los ging es mit Dr. Stolzenburg: sie zeigte mir 2 Impfausweise einer Person (alter DDR Ausweis + neuer); ich sollte sagen was fehlt.
Sehr sehr genaue Nachfragen; nicht nur Basics. Z.B: ich meinte Gelbfieber impfe man nur 1x im Leben- Nachfrage ob das bei älteren Patienten anders sei (wusste ich nicht). Oder: was tun Sie, wenn jemand nonresponder auf HepatitisB Impfung ist, aber im Gesundheitswesen arbeiten will (ich wusste nur, das es noch nen anderen Impfstoff ...
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Prüfung am 13.4.2019 durch Dr.Voigt (Oberoderwitz), Dr.Naumann (Zittau) und Frau Dr. Stolzenburg (Leipzig)
1. Los ging es mit Dr. Stolzenburg: sie zeigte mir 2 Impfausweise einer Person (alter DDR Ausweis + neuer); ich sollte sagen was fehlt.
Sehr sehr genaue Nachfragen; nicht nur Basics. Z.B: ich meinte Gelbfieber impfe man nur 1x im Leben- Nachfrage ob das bei älteren Patienten anders ist (wusste ich nicht). Oder: was tun Sie, wenn jemand nonresponder auf HepatitisB Impfung ist, aber im Gesundheitswesen arbeiten will (ich wusste nur, das es noch nen anderen Impfstoff gibt ...
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Thema 1, Dr. Merkel:
Aus aktuellem Anlass, alles zum Thema Herpes Zoster. Wie sehen die typischen Hauterscheinungen aus, welche Körperregionen sind häufig betroffen, können Hirnnerven beteiligt sein etc., über welche Beschwerden klagen die Patienten, was gibt es für Komplikationen, wie wird therapiert (mit Dosierungen von Aciclovir, Brivudin, Valaciclovir, Famciclovir, etc.), gibt es eine Impfung, wird sie von den Kassen übernommen, bei welchen Erkrankungen wird bereits ab 50 J geimpft, wie wird geimpft etc., wie wird die Zosterneuralgie therapiert etc.
Thema 2, Dr. Asael:
Wollte zunächst wissen, ...
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Frau Dr. Panzer, Herr Dr. Dörrer, Frau Dr. Weichard, Herr Dr. Winter
Geschrieben am
16.04.2019
Prüfung am 10.4. 19 durch
1.)Fr. Dr. Panzner (HÄ/Halle);
2.)Hr. Dr. Dörrer (HA/ Teutschenthal);
3.) Fr. Dr. Weichard (Diabetologische Schwerpunktpraxis an mehreren Standorten)
4.) Hr. Dr. Winter (?)
1.a) Mann hat sich bei Gartenarbeit Schulter verletzt/gezerrt--> allgemeines Prozedere: Anamnese (VAS); Untersuchung (Seitenvergleich, aktive/passive Tests), Analgesie (womit, Ibu vs. Novalgin), AU wie lang (ca. 1 Woche, je nach beruflicher Belastung)
b)Bild einer Gürtelrose--> klinische Diagnose wenn eindeutig/einseitig Dermatom befallen; Therapie Aciclovir vs. Brivudin; niemand gibt nix mehr wenn 48 Stunden verstrichen sind...Dissemination verhindern, daher auch Anaesthesulf o.ä. nicht vergessen; welche Impfung: Shingrix, ab wann? wann ...
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1. Dr. Stolzenburg: Bilder mit Affektion am Penis bei einem Mittvierziger, welcher verheiratet ist aber auf die Frage,ob außereheliche Sexualkontakte bestehen nicht wirklich rausrückt. Beschwerden bestehen nicht. Keine LK-Schwellungen, kein Ausschlag. Für mich sah es nach einem Ulcus durum aus. Frage nach Differentialdiagnosen, was ich irgendwie schwierig fand (Erythroplasie de Queyrat), Diagnostik (TPHA Hämagglutinationstest) und Therapie ( Penicillin i.m.).Weiterhin dann die Frage nach anderen STD, Chlamydien (incl. Therapie), Gonorrhoe, HIV was aber nicht zur Symptomatik des Patienten passte. Diese Erkrankungen, aufgrund der häufigen Koinzidenz mit per ...
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Vorbereitung: 2,5 Wochen vor der Prüfung frei gehabt und in Vollzeit gelernt. Ich habe mich an dem 15-Tage-Lernplan von Amboss orientiert und dort auch die entsprechenden Themen bearbeitet. Zum weiteren Nachschlagen noch den Herold benutzt, einige Leitlinien angesehen, Online-CMEs. Zu guter Letzt noch die Prüfungsprotokolle durchgearbeitet, obwohl das in meinem Fall nicht viel gebracht hat – es kamen keine Themen hieraus.
Prüfungsatmosphäre: Professionell, Freundlich. Die Prüfung begann eine halbe Stunde später als anberaumt.
Themen:
Dr. Schöpe war der letzte Prüfer. Er stelle mir folgenden Fall vor: Ein junger Mann um die 40 kommt ...
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Vorbereitung: 2,5 Wochen vor der Prüfung frei gehabt und in Vollzeit gelernt. Ich habe mich an dem 15-Tage-Lernplan von Amboss orientiert und dort auch die entsprechenden Themen bearbeitet. Zum weiteren Nachschlagen noch den Herold benutzt, einige Leitlinien angesehen, Online-CMEs. Zu guter Letzt noch die Prüfungsprotokolle durchgearbeitet, obwohl das in meinem Fall nicht viel gebracht hat – es kamen keine Themen hieraus.
Prüfungsatmosphäre: Professionell, Freundlich. Die Prüfung begann eine halbe Stunde später als anberaumt. Ich wurde von Prof. Poralla im Foyer abgeholt und hiernach vom Vorsitzenden und den anderen Prüfern begrüßt. Dann ...
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Vorbereitung: 2,5 Wochen vor der Prüfung frei gehabt und in Vollzeit gelernt. Ich habe mich an dem 15-Tage-Lernplan von Amboss orientiert und dort auch die entsprechenden Themen bearbeitet. Zum weiteren Nachschlagen noch den Herold benutzt, einige Leitlinien angesehen, Online-CMEs. Zu guter Letzt noch die Prüfungsprotokolle durchgearbeitet, obwohl das in meinem Fall nicht viel gebracht hat – es kamen keine Themen hieraus.
Prüfungsatmosphäre: Professionell, Freundlich. Die Prüfung begann eine halbe Stunde später als anberaumt.
Themen:
Prof. von Weizsäcker stellte mir auch ein Fallbeispiel vor. Ein 50 jähriger Mann kommt in die Notaufnahme und hat seit ...
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Herr Dr. Dietrich, Frau Dr. Hensel, Frau Prof. Bergmann
Geschrieben am
15.04.2019
entspannte Atmospäre
geprüft haben Herr Dr. Dietrich,Frau Dr. Hensel, Frau Prof. Bergmann April 2019
Dauer 20min
Themen
1. Totenschein (Fr. Dr. Hensel): sie werden von der Leitstelle angerufen. Müssen Sie fahren? Was tun sie?, Wie untersuchen sie?
sichere, unsichere Totenzeichen
Was machen Sie im Notfall. Akut kranken Patienten behandeln und Totenschein ausstellen ablehnen?
2. Thema Schwindel (Fr. Prof. Bergmann)...wie hier schon oft beschrieben beningner Lagerungsschwindel (keinerlei Auffälligkeiten in der Untersuchung, auch kein Nystagmus)
Schwerpunkt
Anamnese
körperliche Untersuchung
Behandlung (Epley Manöver und Barbequemanöver)
möglichst viele Redflags benennen (Hirnblutung, Insult) war auch nicht schlimm, wenn sie erst im Verlauf benannt werden konnten.
Was sind ...
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Vorweg zu sagen: das warten auf die Prüfung ist weit schlimmer als die Prüfung selber.
Ich hatte eine Frau mit Doppelnamen und einen Herrn dr. Sauer oder dr bauer (???). Vorsitzender dr. Hahn.
1. Prüfer: Bild zoster im thorakalbereich, noch keine Bläschen. Beschreibung effloreszenz, Therapie zoster ( mit analgesie und lokaltherapie). Dann masernexanthem: wieder beschreiben, dann Therapie (symptomatisch), Komplikationen (, Enzephalitis, pneumonie).
Dann Bild exanthem am Stamm und rote Wangen,, dachte Scharlach, war aber arzneimittelexanthem nach Penicillin bei ebv. Prüfer Hat geholfen wenn ich unsicher war. Was raten sie dem ...
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Meine Facharztprüfung fand am 6.4.19 in der Ärztekammer Westfalen Lippe statt.
An die Namen der Prüfer und den des Prüfungsvorsitzenden kann ich mich aufgrund der Aufregung nicht erinnern. Die Prüfung war super fair und alle Fragen waren sehr gut zu beantworten.
1. Fall: junge Friseurin 31 Jahre alt kommt mit juckendem Bläschenekzem an der Hand zu Ihnen. Was tun Sie?
--> hier dann DD aufgezählt, verschiedene Allergie Typen erklärt und womit man auf was testet (Pricktest auf Typ I und Epikutan Test auf Typ IV Allergien); Diagnostik, Behandlung und Therapieschema; Kostenträger ...
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Die Prüfung hat zirka 20 Minuten gedauert. Die Prüfer waren nett und haben nur das wichtigste gefragt.
Ich habe für die Prüfung 3 Monate gelernt.
1. Frage: eine 70-jährige Frau kommt mit seit Wochen bestehender Dysphagie und sei paar Tagen Ptosis-> Myasthenia Gravis. DD: okulopharyngeale Myopathie. Ak?-> Acetylchol, Titin, MuSK. Th: Pyridostigmin, Predni, Azathioprin, genauere Dosierung und an was man achtet. Verschlechterung?-> IVIG und Plasmapherese.
2. Frage: Was ist eine INO?
3. Frage: 20-Jährige mit einem erstmaligen general.Anfall, was mit ihr weiter?->Anamnese erhebung, Provokationsfaktor. EEG zu befunden-> Spike-wave-Komplexe 3/s. Weiter?-> Bild machen (cMRT). ...
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Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre. Faire Fragen, hilft weiter, wenn man nicht sofort zur richtigen Antwort kommt. Eher kurze, prägnante Antworten. Keine längeren Ausschweifungen zu den jeweiligen Themen.
1) schwangere Patientin, zum geplanten Kaiserschnitt, unkomplizierte Schwangerschaft, keine Frühgeburtlichkeit, 150cm, 90 kg (Gewicht zum Geburtstermin).
- Welches Anästhesieverfahren wählen Sie? Warum lieber SPA als Intubationsnarkose, Vorteile/Nachteile der jeweiligen Verfahren?
- Welches Lokalanästhetikum? Was bedeutet hyperbar? Warum nimmt man hyperbares? Welche Zusätze gibt man noch?
- Wie testet man die Ausbreitung? Kalt/warm – Spitz/stumpf
- Was machen, wenn die Ausbreitung nicht genügt?
2) Patient zur elektiven Cholezystektomie, Maskenbeatmung schwierig
- Welche ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, faire Fragen. Hilft weiter, wenn man nicht sofort auf die vorgesehene Antwort kommt. Nimmt Fragen zu den Fällen an.
1) 80-jähriger Mann zur Hüft-TEP wird postoperativ auf die ITS übernommen.
Normalgewichtig, Z.n. ACVB, KHK, präop Echo leicht reduzierte EF. Nierenfunktion normal.
Intraoperativer Blutverlust ca. 800ml, Hb postop 10g/dl.
- Welche Diagnostik ordnen sie an? Troponin + EKG mit ST-Streckenanalyse
- Welche Medikamente ordnen sie an? - ASS weiter, wenn ok für Orthopäden. Außerdem niedermolekulares Heparin. - Welche Dosis? Welchen Abstand zur OP? Welcher Abstand zwischen den Dosen?
- Am nächsten Morgen soll der Patient ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Februar 2019.
Prüfer: Namen vergessen.
Stimmung war nur so halb entspannt, didaktisch seitens der Prüfer leider sehr hektisch und ehrlich gesagt nicht sehr konstruktiv.
Es ging pünktlich los. Direkt ohne Umschweife.
Prüfer 1:
Ankunft als Notarzt an einem brennenden Haus. Was machen Sie? Einsatzleiter der Feuerwehr suchen. Woran erkennen Sie den? Andere Jacke (oft rot), Rückenschild. Ja, aber wenn die Sie gerade alle angucken und keiner mit dem Rücken zu Ihnen steht? (sinnvolle Konstruktion). Fragen wer Einsatzleiter ist. Ja von mir aus, woran erkennt man den noch? Zwei Streifen auf dem Helm. ...
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Sehr nette Atmosphäre, Dauer geschätzt knapp 30 Min. Geschildert wurden im Wechsel Fälle aus der eigenen Praxis, sowie eine freie Frage.
Dr. Berson: 70-jähriger Patient mit Ehefrau montags morgens in der vollen Praxis. Schon seit Donnerstag Bauchschmerzen. Wie gehen Sie vor? Auf Nachfrage: Fieber nicht bekannt, keine Übelkeit, Diarrhoen o. Blut im Stuhl. Labor: Leukos 14000, CRP 80. In Untersuchung DS li. UB. Welche Antibiose? (Metronidazol & Cipro). Sono. Was sieht man da? (freie Flüssigkeit in Douglas und um entzündeten Abschnitt, Darmwandverdickung/Schichtung, Divertikel selbst). Wollten hören, daß eher stationär weiter als ...
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Dauer: 30 Minuten. Gesprächsaufueichnung auf Band/Voice Recorder. (Einverständnis vorausgesetzt)
Vorsitz: Dr. Gamm
1. Prüfer: Dr. Prüfert
2. Prüfer: Frau Dr. Bork-Kopp
Fragen Frau Dr. Bork-Kopp:
- Differentialdiagnose akuter Husten, junge Frau (siehe DEGAM Leitlinie), Zusatzinfo: kommt von einem Flug von Australien zurück, an LE denken
- Differentialdiagnose chronischer Husten, ältere Frau (siehe DEGAM Leitlinie), an Linksherszinsuffizienz denken
- Differentialdiagnose Müdigkeit, 50-jährige Frau (siehe DEGAM Leitlinie), an Klimakterium denken (hab ich vergessen)
Fragen Dr. Prüfert:
- Famulantin, der man die klinische Untersuchung erklären sollte, nach welchem Schema: IPPAF-Schema (Inspektion, Perkussion, Palpation, Auskultation, Funktionsprüfung)
- 55-Jähriger möchte sich "durchchecken" lassen, welche ...
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Dauer: ca. 25 min
Termin: April 2019
Fragen/Themen:
- EKG: Vorderwandinfarkt im St. 1
- EKG: AV-Bl. III
- Ambulante Verordnung eines Opioids, worauf achten? (Pat. darf nicht am Straßenverkehr teilnehmen!, weitere NW)
- Röntgen Abdomen in Links-Seitenlage mit freier Luft; wenn der Pat. im Stehen geröntgt wird, auch Röntgen-Thorax obligat
- pAVK: Stadien nennen
- Fallbsp. mit Pat. mit neu diagnostiziertem DM Typ 1, Insulinarten, -bedarf (Berechnung; Ersteinstellung)
- fallen Ihnen Viren ein, die mit Tumoren assoziiert sind? ...
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Die Prüfung dauerte insgesamt 30 Minuten. Jeder der beiden Prüfer hat ein Fallbeispiele gemacht. Dann war's rum.
1) Pat stürzt auf Baustelle aus 3m Höhe? Was tust du? Sss-> Helm aufziehen. San polytrauma Assessment? Vermutete Verletzungen Therapie? Analgosedierung/Narkose mit Medikamenten und Dosierung? Wohin mit dem Patienten?
2) mir wurde ein vorhofflimmern ekg gezeigt. Erkennen. Instabilitätskriterien? Therapie? Ursachen? ...
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Kurzes Gespräch über Werdegang als Einstieg ausgehend vom Vorsitzenden (Anästhesist)- sehr nett. Dann Beginn mit Dr. Schumacher.
Fallbeispiel: Patient ca 60 Jahre, wird von seiner Frau geschickt, Landwirt, fühle sich seit einiger Zeit nicht so gut, gelegentlich Herzstolpern. Habe systematisch die Anannese abgearbeitet, Keine Vorerkrankungen, Vater sei plötzlich verstorben. Dann körperliche Untersuchung, wollte wissen wie ich das mache. Dann EKG vorgeschlagen. Es wurde eines vorgelegt. Hier tachykardes VHF. Wollte eine systematische Befundung hören. Dann Therapie, Patient wolle nicht ins Krh. Chads Vasc Score erklärt, habe erklärt dass ich den Patient in ...
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Eingangfrage: Was gefällt Ihnen an der Allgemeinmed?
Dann Foto von Bauch mit Insektenstich. Pat. war draußen, wollte Stelle nur zeigen, würde jucken.
> Gespräch über sich möglicherweise noch entwickelndes Erythema migrans - Diagnostik / Therapie Borreliose. (NW Doxy, was gibt man bei Kindern > Amoxi, was sieht man bei Kindern öfter: Facialisparese)
2) Dr. W-P.
Schilddrüsenerkrankungen: Was gibts da?
> Hypothyreose: Hashimoto Diagnose / Therapie. (Nachfrage: gibt man Jod?- nein)
> M. Basedow Diagnose / Therapie. (cave: Dosierung Thiamazol, Prüfer wollte mit 30-40mg /Tag starten, hatte in ...
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