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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
München, LMU
Prüfer
Dr. nicht mehr bekannt
Geschrieben am
15.01.2015
Die Prüfungsprotokolle hier haben mir Sicherheit für die Prüfung gegeben, daher möchte ich meine Erfahrungen von gestern auch gerne weitergeben.
Die Atmosphäre war sehr entspannt und angenehm, ich wurde freundlich-kollegial begrüßt, ein Vorsgespräch gab es nicht wirklich, ich wurde nur gefragt, ob ich einverstanden sei, wenn die Prüfung aufgezeichnet wird - war ich.
Los ging es mit einem Fall: Mann, knapp 60, Tennisspieler ruft zum Hausbesuch wegen anhaltender brennender Schmerzen in der Brust - was tun Sie?
Vitalzeichen messen.
EKG wenn vorhanden. War dann ein klassicher ST-Hebungsinfarkt.
Dann genaues Vorgehen in dieser Situation.
Frage wie häufig ...
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Die Prüfungsprotokolle hier haben mir Sicherheit für die Prüfung gegeben, daher möchte ich meine Erfahrungen von gestern auch gerne weitergeben.
Die Atmosphäre war sehr entspannt und angenehm, ich wurde freundlich-kollegial begrüßt, ein Vorsgespräch gab es nicht wirklich, ich wurde nur gefragt, ob ich einverstanden sei, wenn die Prüfung aufgezeichnet wird - war ich.
Los ging es mit einem Fall: Mann, knapp 60, Tennisspieler ruft zum Hausbesuch wegen anhaltender brennender Schmerzen in der Brust - was tun Sie?
Vitalzeichen messen.
EKG wenn vorhanden. War dann ein klassicher ST-Hebungsinfarkt.
Dann genaues Vorgehen in dieser Situation.
Frage wie häufig ...
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Prüfer
Dr. Merseburger-Schönborn
Dr. Kleckow
Datum 14.01.15
Dr. M.-S.:
3x positiver Haemoccult-Test bei 50-jährigem Patient, was nun? Wollte zunächst auf (Medikamenten-)Anamnese hinaus: Eisen-Tbl. aber auch rohes Fleisch! (z.B. Carpaccio), NSAR und orale Antikoagulation. Hat dann ganz kurz und oberflächlich nach der Indikation für die neuen Antikoagulantien gefragt. Welche Blutungen können noch zu pos. Haemoccult führen? Nasenbluten/"blutige" Zahneingriffe. Wie geht es mit dem Pat weiter: Coloskopie.
Notfall? Nein, da kein Teerstuhl oder blutiger Stuhl. Aber Colo sollte auch nicht auf "die lange Bank" geschoben werden. Was soll man nach der Colo beachten? Pat. darf ...
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Prüfer für FA Ortho u.unfall.:prof.daecke (höchst ) und prof.rangger (nordwest-kh,frankfurt) lockere atmosphäre: 1.runde daecke: pat.hat schulter schmerzen was kann das sein? Bursitis,kalkschulter, RM-ruptur, dann Rö-bild mit tendinitiscslcarea gezeigt,therapie: stosswelle (fokussierte/radiäre),needeling, spritze wohin? In subacromialraum ( was? Lokalanasthetikum-kortison (wieviel mg? 20oder40mg), dann WAS IST EINE PULLEY-LASION?-BICEPSSEHNE,DANN RÖ-BILD HSNDGELENK:alte scaphoidfx,therapie bei schmerzen? Teil-Arthrodese im radiocarpalgelenk.dann Rö-bild luxierte Hüft - tep erkennen,und acetabulumfrakt.erkennen und prothesenschaft zementiert und nach proximal verrutscht.dann UC: KLASSIFIKATION WEICHTEILE NACH GUSTILLO, THERAPIE DIST.3GRADIGE US-FX.FIXATEUR, compartenent,TRANSKONDYLARE HUMERUSFX :Versorgung mit platte,schraube
...
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Prüfung am 10.01.2015 in Münster
Prüfer Dres. Hallerbach und Schmidt
2 Prüflinge, 45 Minuten Prüfung insgesamt.
Atmosphäre kollegial, wir wurden abwechselnd geprüft.
Die einzelnen Themen wurden anhand von Patienten hergeleitet.
1. Pat.: männlich, 45 Jahre, Belastungsdyspnoe "das ist doch bestimmt Asthma, Herr Doktor!" Über Anamnese ließ sich dann schnell die COPD rauskitzeln: Husten mit weißlichem Auswurf, Nikotinanamnese, keine thorakalen Schmerzen. Dann über Auskultationsbefund: "Was erwarten sie?" (Giemen, leise Atemgeräusche)zur Spirometrie mit GOLD-Stadien 1-4. Der o.g. Pat. hatte Stadium 2, hier war noch wichtig, dass Spiriva bereits ab Stadium 2 gegeben wird nach Leitlinie. Kurz noch ...
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Es war eine sehr nette Atmosphäre, Prüfer waren sehr freundlich. Absolut empfehlenswert und prüfungsrelevant ist der Facharzt-Vorbereitungskurs über 2x 5 Tage (meist Mai und Oktober) in der SLÄK in Dresden. Dort referieren auch die meisten Prüfer (oft SGAM Mitglieder) die wichtigsten Themen. Man lernt die Eigenheiten der Prüfer kennen. Hat mir sehr für die Prüfung geholfen. Z.b. das gern Derma und Kinder-Krankheiten geprüft werden.
Die Prüfer haben sich, bevor der Prüfling ins Zimmer gebeten wurde kurz durchgelesen, wie/wo/welche Fachabteilungen während der Ausbildung durchlaufen wurden.
Prüfungsdauer 30 min, je ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung am 17.12.14 in Hannover
Prüfer: Dr. Wetter-Parasie und Dr. Hauschildt
Dr. Wetter-Parasie: 1. Wie kann man eine virale von einer bakteriellen Infektion unterscheiden ? Wie beschreibt man das Rasselgeräusch einer Pneumonie (feinblasig reichte nicht, es ist feinblasig klingend) ?
2. Alte Dame, bekannter Diabetes mellitus hat seit einer Woche Dyspnoe, kommt zu Fuß in die Praxis. EKG wird vorgelegt: Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern. EKG kopiert, eindeutig keine P-Wellen zu sehen, Frequenz erst umseitig abgebildet, auf den ersten Blick und bei Nervosität nicht eindeutig als arrhythmisch zu erkennen. Keine längere EKG-Beschreibung ...
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Entgegen einiger Vorberichte war es eine entspannte, lockere Atmosphäre. Die Prüfer haben gelächelt und zwischendurch auch Rückmeldung gegeben, so dass man weiß wo man steht.
Thema 1 (Dietrich): unkomplizierter Kreuzschmerz. Habe Schritt für Schritt die ganze Anamnese und Untersuchung geschildert, Behandlung mit NSAR, Wärme etc. Er wollte wissen was man denn nun in der Praxis tun kann (außer Quaddeln) - wollte auf Voltaren dispers auflösen und geben hinaus.
Thema 2 (Schuster): alte Dame mit Z.n. AMI und Art. Hypertonie - wollte nix über sek. Hypertonie-Ursachen hören, sondern ein 24h-RR, sowie ein ...
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Vorsitz: Prof. Bernd Schubert (Gelsenkirchen)
Prüfer: Dr. Heidenreich (Lippstadt), Dr. Sandmann (Salzkotten)
2 Prüflinge, pünktlicher Beginn der Prüfung, zunächst Klärung der Formalien, dann kurze Vorstellung der Prüfer mit Namen, Stadt und Fachgebiet. Ingesamt nette aber doch gespannte Stimmung.
1. Runde durch Dr. Heidenreich:
Durfte wählen zwischen EKG, Sono-Befund und Röntgen-Thorax. Habe ein EGK gewählt und durfte eins ziehen.
- AV-Dissoziation bei dem Vorhof schneller schlägt als Kammer. Normale Kammerkomplexe. Hat ein bischen gedauert bis wir dort angekommen waren. Wann ist das so? AV-Block 3. Grades. Ja, und mit schneller schlagender Kammer? SSS. Was gehört alles ...
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Freundliche pruefer die Namen erinere ich nicht.
1. Herzinfrkt Dignose EKG, Alter
2.BGA: Allk. Azidose.
3. AV 3. alle Typen. Ursache bei niereninsuff. wollte auf kummulation von antarrhytmik hinaus.
4. Rtg Bild Tox. megakolon. (hab ich in der situation nicht gleich erkannt und fuer freie luft gehalten, eigentlich dumm). Ursachen Therapie. Kam dann noch kurz auf clos. dif infektion
5.Diabetes diagn. krit. WHO. und Klinik bei erstdiagnose
6. Bild: Erythema nodosum. diagnosen. Loefgren. Diagnose kriterien. Therapie. Steroide sind da nicht korrekt da sie rezifgefahr erhoehen. wusste ich nicht!
7. Entzuendliche Darmerkrankungen. Verlaufsformen Unterschied. diagnostische moeglichkeiten. kalikrein, ...
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Facharzt Kardiologie der BLÄK:
Sehr nette Atmosphäre trotz meiner Nervosität.
1. Prüfer: Fall: Pat mit Z. n. ACVB-Op, Reha abgeschlossen, rez Pleuraergüsse in der Reha. Jetzt in der Klinik bei AZ-Mind. Was hat der Pat? Erneuter Erguss rechts. Vorgehen? Im Rö sieht man dann nen vergessenen Tupfer. 2. Fall: 75- Jährige Pat ohne RF mit 3-GE-KHK, hier die Coro-Bilder dazu mit verschlossenem RIVA. Procedere? Syntax-Score, Med. Therapie. Ausflug in die Tripel-Therapie.
2. Prüfer: AVNRT-EKG, DDs und Medikamente, Ergo mit ST-Senkungen bei zwei Pat, welche Konsequenzen? Echo-Loops einer hochgradigen AS und LV-Hypertrophie, ...
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die Prüfung war Fall-basiert aufgebaut: Part eins mit ausstrahlenden Beschwerden in den Oberschenkel und reduziertem Allgemeinbefinden; darzustellen galt es die radikuläre Genese mit Kennmuskel, sensiblem Areal und entsprechendem Reflex sowie DD zur Radikulopathie (bsp. entzündlich Neuroborreliose, VZV oder diabetisch mit diabetischer Amyotrophie) und entsprechenden Therapien. Part zwei war Bildmaterial-orientiert: cMRT mit Hirnstamminfarkt (Wallenbergsyndrom mit betroffenem Gefäßareal), "Krallenhand" bei SUS und Abbildung vom Froment-Zeichen waren zu erläutern und zu erklären mit genauer elektrophysiologischer Ableitung und anatomischer Versorgung sowie DD zum SUS (ALS, MMN), Duplex-Abbildung mit ca 160 cm/sec zur Erläuterung von ...
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1. Fall (Dr. Michael Adamczek): Schilddrüsenknoten -> Eingangsfrage verwirrend (gibt es genetische Ursachen? wollte wohl auf MEN hinaus), wollte aber erstmal die SD - werte wissen.
-> Euthyreose , wie weiter? Genaue Sonokriterien für Malignomverdacht mit Halo, Durchblutung etc...
Szinti-> kalter Knoten... Punktion -> Zytologie.
Keine malignen Zellen.. in wieviel Prozent detektiert man Malignom i.d.R. -> 5 % ca. die anderen sind gesund wie meine Patientin.
Was nun? Lthyrox oder Jod, dauerhaft bei Jod, Nebenwirkungen LThyrox. (Vorhofflimmern und Osteoporose!)
2.Fall:
Mäßige Transamninasenerhöhung. -> Ätio: infektiös, wollte alle Antikörper bei ...
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Namen der drei Prüfer leider nicht erinnerlich (eine Frau und zwei "ältere Herren", wobei einer der beiden der Vorsitzende war und sich während der Prüfung meine Gutachten durchgelesen hat). Freundlich Begrüßung, obligatorische Frage, kein Vorgespräch. Dauer exakt 30 Minuten.
1. Frage vom Prüfer: 71-jähriger, langjähriger Diabetiker kommt in die Notaufnahme und klagt über seit drei Tagen bestehende Dyspnoe. Gereicht wurde ein EKG mit gut erkennbaren ST-Hebungen über der Vorderwand. Daraufhin sagte ich, dass es sich um einen STEMI handelt, und dass bei Diabetikern nicht selten typische pektanginöse Beschwerden fehlen. Ich ...
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Namen der drei Prüfer leider nicht erinnerlich (eine Frau und zwei "ältere Herren", wobei einer der beiden der Vorsitzende war und sich während der Prüfung meine Gutachten durchgelesen hat).
1. Frage vom Prüfer: Kommt ein 71-jähriger, langjähriger Diabetiker in die Notaufnahme und klagt über seit drei Tagen bestehende Dyspnoe. Gereicht wurde ein EKG mit gut erkennbaren ST-Hebungen über der Vorderwand. Daraufhin sagte ich, dass es sich um einen STEMI handelt, und dass bei Diabetikern nicht selten typische pektanginöse Beschwerden fehlen würden. Ich würde den Patienten intensivmedizinisch aufnehmen und den kardiologischen ...
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Ort und Atmosphäre: Ärztekammer Saarbrücken, lockere Atmosphäre, vier Prüfer, davon ein Vorsitzender, der nichts fragte und eine Beisitzerin(??), die auch nichts fragte. Ein Vorgespräch gab es nicht. Ich war der einzige Prüfling.
Die Fragen waren allesamt Fallbeispiele, zu denen ich frei erzählen kontre, ohne unterbrochen zu werden.
Im einzelnen:
1. Jüngere Frau bückt sich im Sitzen, plötzlich starke Thoraxschmerzen, vor allem auch atemabhängig und beim Drehen (war eine Wirbelblockade). Anamnese, Untersuchung, Differentialdiagnosen plus deren Ausschluss - LE, Aortendissektion, Spontanpneumothorax, etc. Auf jeden Fall zusätzlich zur üblichen Untersuchung Beine anschauen (TVT?), EKG ...
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1. EKG: SM-EKG mit intermittierend Eigenrhythmus, ventrikuläre Stimulation
2. Belastungs-EKG: Abbruchkriterien. Wie muss die Praxis ausgestattet sein, damit eine Ergometrie durchgeführt werden kann? (Defi, Reanimationsbereitschaft)
3. Bei welcher Impfung in den letzten Monaten gab es eine Veränderung? (HPV-Impfung)
4. Was gibt es für die HPV Impfung für Impfschemata, Impfabstand?
5. Es kommt ein Pat. mit linkseitigen Bauchschmerzen….. Welche Diagnostik? (V. a. Sigmadivertikulits), Therapie? Pat. will nicht ins Krankenhaus, wie Diagnose sichern? (CT-Abdomen)
6. Welche Krankenhauskeime sind Keime, vor denen man geschützt werden muss? (MRSA, MRGN) Welche Pat. auf MRSA testen (Leitlinie DEGAM, KBV) Wann und wie ...
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Ablauf: eine ausführliche und zwei kurze Fragerunden
Härtel:
Was ist ein CMA-Patient? Wie wird er qualifiziert behandelt? Wozu dienen längerfristige Behandlungen z.B. in einer STWS? Welche ambulanten Hilfsangebote gibt es? Sind diese für den typischen CMA-Patienten sinnvoll und erreichbar?
Haltenhof:
Fallbeispiel: ein junger Mann stellt sich in der Rettungsstelle vor und beklagt, verfolgt zu werden. Fremdanamnese nicht erhältlich. Wie gestalten sie den Erstkontakt? Was erfragen sie? Welche Untersuchungen ordnen sie an? Kurzer Exkurs: Wahnhafte Störung & Wahnkriterien nach Jaspers
Härtel:
Was ist laut Literatur Mittel der Wahl beim Entzugsdelir?
Barth:
Ein Pat. ...
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Prüfung in Brandenburg. Als ich ankam stellte sich heraus, dass ein Pruefer ein früherer Chefarzt von mir war, der Andere einer, bei dem ich mich ein Jahr zuvor beworben, die Stelle aber nicht genommen hatte.
Nachdem der Prüfling vor mir mit dem Ergebnis 'Nicht bestanden' raus war, wurde ich freundlich beruhigend hereingerufen.
Als Erstes die Frage, ob ich ein Thema zum Referieren vorbereitet hatte. Nein, davon wusste ich nichts. Ob wir es denn ohne machen konnten. Ja.
Es wurde ein Bild von einem Erythem am Unterarm an die Wand geworfen. Mein ...
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die Atmosphäre war nett. Es würde zu Anfang klar gestellt, dass man einen nicht raus prüfen wolle.
Erste Aufgabe war die Bekundung eines EKGs, wobei vom Prüfer mehrmals betont wurde, dass es eine Routine rein präventive Untersuchung ist. War also ein Normalbefund. Ich sollte kurz erläutern wie ich ein EKG befunde.
Dann kam eine Falldarstellung mit einem mittelalten Mann mit linksseitigen Unterbauchschmerzen. Was machen sie? Anamnese, Untersuchung, DD? Ergebnis Sigmadivertikulitis. Therapie Cefuroxim alternativ wollten sei noch Cipro hören, dann wollten sie wissen welche Bildgebung außer Sono. Stand erst auf ...
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Ich wurde von allen 3 Prüfern - Herr Dr. Mader (junior), Dr. Wimmer und den Namen des vorsitzenden Prüfer habe ich vergessen.
Die Prüfung begann mit dem Bild einer jungen Frau, die ein geschwollenes Lid hatte, klagt über Schmerzen. Wie sind die Schmerzen? brennend? DD Insektenstich
kleine Bläschen am Lidrand: Herpes zoster: Wen holen Sie mit ins Boot? Augenarzt, Welche Gefahr droht?
weiter mit Herpes zoster:
1.) Therapie: Zostex: was ist die Kontraindikation für Zostex? 5 FU.
2.) Schmerztherapie nach WHO Schema. 3 Stufen...., 3 Säulen der neuropathischen Schmerztherapie: Amitryptilin: Dosierung, wie wirkt ...
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Dr. Ulrich Heister, Dr. Rainer Dickmann, Dr. Alexander Herz
Geschrieben am
22.11.2014
Fachrichung: Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Prüfungsdauer: genau 30 Minuten, danach wird man für ca. 1 Minute herausgeschickt und dann beglückwünscht.
2 Prüfer fragen abwechselnd je 15 Minuten, der 3. protokolliert.
Eingangsfrage, ob ich aktuell als Notarzt arbeite, wurde von mir verneint.
Herr Dr. Heiser hat mich nach allen Arten des Schocks, inkl. Ursache, Pathophysiologie, Definitionen und Behandlung gefragt. Man konnte sich richtig austoben.
Desweiteren kurze Frage nach dem zu erwartendem Blutverlust bei Verletzungen im Thoraxbereich, im Beckenbereich, etc.
Dann war Herr Dr. Herz dran und fragte nach der Definition von Asthma und COPD, den Unterschieden (bei COPD ist ...
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Dr. Ulrich Heister, Dr. Rainer Dickmann, Dr. Alexander Herz
Geschrieben am
22.11.2014
Fachrichung: Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Prüfungsdauer: genau 30 Minuten, danach wird man für ca. 1 Minute herausgeschickt und dann beglückwünscht.
2 Prüfer fragen abwechselnd je 15 Minuten, der 3. protokolliert.
Eingangsfrage, ob ich aktuell als Notarzt arbeite, wurde von mir verneint.
Herr Dr. Heiser hat mich nach allen Arten des Schocks, inkl. Ursache, Pathophysiologie, Definitionen und Behandlung gefragt. Man konnte sich richtig austoben.
Desweiteren kurze Frage nach dem zu erwartendem Blutverlust bei Verletzungen im Thoraxbereich, im Beckenbereich, etc.
Dann war Herr Dr. Herz dran und fragte nach der Definition von Asthma und COPD, den Unterschieden (bei COPD ist ...
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Sehr nette Atmosphere ,1. EKG: AVBlock II, Ursachen ? U.a. Idiopatsch. Therapie! , Welche SM! Welche SM gibt es ? Warum selten IAA. 2. Frau , 40 Jahre Alt, mit schwer Krank, Hypotonie, hyponatriämie, leicht hyperkaliämie, , braune Haut pigmintierung: M.Addison . 3. Frage : Rö Thx mit multiple rundliche RF. DD ? Metastasen eine SD Ca, Hoden Metastasen, M. Wegener. CAP: CRB 65, Therapie . Nebenwirkung von Rocephin: C. diff. Colitis, Therapie ? Metronidazol , Vanco! Stuhltransplantation . Dauer ca. 30 min. Sehr nette Prüfern, Viel ...
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Sehr nette Atmosphäre, kollegiales Gespräch. 2 Prüfer haben abwechselnd gefragt. Gesamtdauer 30 min.
1) Ein Mann kommt zum Check up, was gehört dazu?
2) Laborblatt: Alles Normwerte außer Erhöhung von HbA1c und BZ. Was fällt Ihnen auf? Wie gehen Sie weiter vor? Lifestylemodifikation, Schulung, DMP Einschreibung...
3) Hausbesuch, 80 jährige demente Patientin im Altenheim, die "brodelt". Was machen Sie? Wichtig war, dass man die Patientin ambulant lässt.
4) Medikamentenplan von 80 jährigem Patienten plus Diagnosen u. Laborwerten. Alles kritisch durchgehen, z.B. kein Ibuprofen / Allopurinol bei GFR < 30..., für ASS gibts ...
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Meine beiden Prüfer haben sich alle paar Minuten abgewechselt und insgesamt ca. 10 Themen angeschnitten (Gesamtdauer. genau 30 Min); Atmosphäre sehr entspannt mit dem Hinweis, dass man ein kollegiales Gespräch führen wolle.
Vorbereitet habe ich mich ca. 6-8 Wochen, davon die letzten vier Wochen ganztags mit folgenden Materialien:
- Leitlinien der DEGAM in der Langform schnell durch gearbeitet u. das Wichtigste daraus zusammengefasst
- Impfplan der STIKO
- nur einzelne ausgewählte Kapitel aus dem Herold (KHK, Hypertonie, Diabetes, Herzinsuffizienz, Anämie, Sarkoidose, Reizdarm, Zöliakie; Hyper- und Hypoaldosteronismus, Quinckeödem, LactoseintoleranzPhäochromozytom, PHPT, Ikterus, Cushing-S, Schilddrüse, ...
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Meine beiden Prüfer haben sich alle paar Minuten abgewechselt und insgesamt ca. 10 Themen angeschnitten (Gesamtdauer. genau 30 Min); Atmosphäre sehr entspannt mit dem Hinweis, dass man ein kollegiales Gespräch führen wolle.
Vorbereitet habe ich mich ca. 6-8 Wochen, davon die letzten vier Wochen ganztags mit folgenden Materialien:
- Leitlinien der DEGAM in der Langform schnell durch gearbeitet u. das Wichtigste daraus zusammengefasst
- Impfplan der STIKO
- nur einzelne ausgewählte Kapitel aus dem Herold (KHK, Hypertonie, Diabetes, Herzinsuffizienz, Anämie, Sarkoidose, Reizdarm, Zöliakie; Hyper- und Hypoaldosteronismus, Quinckeödem, LactoseintoleranzPhäochromozytom, PHPT, Ikterus, Cushing-S, Schilddrüse, ...
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