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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
20.11.2014
Meine beiden Prüfer haben sich alle paar Minuten abgewechselt und insgesamt ca. 10 Themen angeschnitten (Gesamtdauer. genau 30 Min); Atmosphäre sehr entspannt mit dem Hinweis, dass man ein kollegiales Gespräch führen wolle.
Vorbereitet habe ich mich ca. 6-8 Wochen, davon die letzten vier Wochen ganztags mit folgenden Materialien:
- Leitlinien der DEGAM in der Langform schnell durch gearbeitet u. das Wichtigste daraus zusammengefasst
- Impfplan der STIKO
- nur einzelne ausgewählte Kapitel aus dem Herold (KHK, Hypertonie, Diabetes, Herzinsuffizienz, Anämie, Sarkoidose, Reizdarm, Zöliakie; Hyper- und Hypoaldosteronismus, Quinckeödem, LactoseintoleranzPhäochromozytom, PHPT, Ikterus, Cushing-S, Schilddrüse, ...
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Meine beiden Prüfer haben sich alle paar Minuten abgewechselt und insgesamt ca. 10 Themen angeschnitten (Gesamtdauer. genau 30 Min); Atmosphäre sehr entspannt mit dem Hinweis, dass man ein kollegiales Gespräch führen wolle.
Vorbereitet habe ich mich ca. 6-8 Wochen, davon die letzten vier Wochen ganztags mit folgenden Materialien:
- Leitlinien der DEGAM in der Langform schnell durch gearbeitet u. das Wichtigste daraus zusammengefasst
- Impfplan der STIKO
- nur einzelne ausgewählte Kapitel aus dem Herold (KHK, Hypertonie, Diabetes, Herzinsuffizienz, Anämie, Sarkoidose, Reizdarm, Zöliakie; Hyper- und Hypoaldosteronismus, Quinckeödem, LactoseintoleranzPhäochromozytom, PHPT, Ikterus, Cushing-S, Schilddrüse, ...
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Meine Prüfung war Nachmittags, Stimmung war gut da mir mitgeteilt wurde das bisher alle Vorprüflinge bestanden haben.
Nach Dursicht alter Prüfungsprotokolle und nach umhören unter fertigen Kollegen kann ich auch sagen das daß die Regel ist, wer es soweit gebracht hat kommt auch durch.
Das mal jemand durchgefallen wäre ist, mir zumindest, nicht bekannt.
Also Zurücklehnen und erstmal entspannen, nach erfolgreicher Anmeldung ist die Urkunde schon mal so gut wie in der eigenen Tasche.
Beginn:
Vorstellung und moralischer Aufbau durch den Vorsitzenden (Name leider vergessen) s.o.
Prüfung der Gutachten (wird nebenher erledigt)
Fragen:
1.)Patient kommt mit allergischem ...
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Ich habe gestern meine Facharztprüfung bestanden, dieses waren die Themen:
1. Prüfer zeigte mir eine tote Zecke, habe sich ein Patient herausgezogen, was soll ich dem Patienten raten- Symptome, Erythema migrans, Therapie Borreliose, FSME Impfung
2. Prüfer schilderte einen Fall- ein älteres Ehepaar, kommt einen Tag nach einem Ereignis- Ehemann sei beim Essen kurz weg gewesen, jetzt sei alles wieder in Ordnung. Was tun Sie? Diagnostik- im EKG Vorhofflimmern, HF 126, Therapie Vorhofflimmern, CHADVAS Score, ... wollte auf Krankenhauseinweisung hinaus
3. Bild Herpes zoster, sehr ausgeprägt, Therapie, Schmerzmedikation, Spätfolgen, Impfung
4. Aufgaben ständige Arzneimittelkomission
5. ...
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1. diabetisches Fußsyndrom (Photo Zehnekrose)
Diagnostik PNP,pAVK,hier: stat.Behandlung iv Antibiose
Wagner Armstrong Stadien,weitere Folgeerkrankungen D.m.
2.Fallbeispiel: instabile Angina pectoris
Notfallintervention als HA bei ACS
3.Ausfüllung des Totenschein Fokus natürliche vs. unnatürliche Ursache durch Fallbeispiele
unnatürlich ua.
-Sturz vom Dach,
-Z.n. Unfallgeschehen (auch wenn Todesursache Komplikation des postop Verlauf!)
Anwesenheit des HA bis zum Eintreffen der Kripo erforderlich -wenn unnatürlich-!
4. Fallbeispiel Kind mit "Bauchschmerz"
> nach körperlicher Untersuchung Otitis media
> "Bauchschmerz" beim Kind unspez.!!!
5.Jugendschutzuntersuchung
Fallbeispiel Ausbildung zum Dachdecker bei VE: DM I und Epilepsie
>> weitere Vorstellung Neurologe möglich
>> Einflussnahme zur anderen Berufswahl, Berufsgenossenschaft kann bei Eignungsbescheinigung Anspruch an ...
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Sehr nette Atmosphäre!!
zunächst Frage nach 75J Mann mit Dyspnoe, genaue Anamnese und Untersuchung, DD. Letzendlich dekompensierte Herzinsuffizienz bei TAA, Therapie (Einweisung oder ambulante Behandlung mit Lopressor/ lanicor/ Marcumar)
Impfausweis vorgelegt einer jungen Frau mit SS Wunsch. Frage auch nach Encepur bei vorhandener Grundimmunisierung ob weiterhinfortführen, MMR- V (vorhanden oder nicht?)
3jähriger mit Ohrenschmerzen: komplette Untersuchung, Antibiose oder nicht? nein weil Virusinfekt wahrscheinlich. nach 3d kommt Kind mit TF Perforation: dann Antibiose auf jedenfall nötig!
Insgesamt echt super Prüfer, super nett (und ich war echt aufgeregt!!) Viel Glück!
...
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Dr. Reckels/ CA Gastroenterologie Leer, ausgesprochen netter Prüfer.
Fall: Patient kommt in die Praxis mit Husten und Leistungsminderung, Raucher, Migrationshintergrund. Ursachen? COPD, Bro CA, Tbc. Rö- Tho wird gezeigt: RF re zentral, V.a. Bro Ca, welche Histo Typen? SCLC und NSCLC, welche weitere Diagnostik? CT, Bronchoskopie, EBUS, EUS.
In Brochoskopie Nachweis säurefeste Stäbchen und nun? Isolation, Info Gesundheitsamt, Therapie, anschließend 3x Ysputumkultur neg, dann Endisolation.
Medikamentenliste von einer alten Pat aus der Chir Abt vor SChenkelhals Op bei Fx bei Z.n. Sturz: Codiovan, Ramipril, HCT, Tilidin, Morphin, Paracetamol, ...
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Freundliche Begrüßung, Getränk angeboten, dann sofort angefangen mit Fallbeispiel Nr.1:
Schwangere Frau, seit gestern Schmerzen im Bein, 7. Mon., keine Rötung, keine Schwellung.
Von mir Untersuchung, typ DS der Wade, sonst nix. Weiter geschickt zum Doppler. Frage: was geben sie mit? Antwort: Niedermol. Heparin. oder Heparin, war mir abr nicht ganz sicher mit dem Niedermolekularen. War aber ok, darf man geben.
2. Prüfer, 2. Fall, nett aber mit der Einleitung, dass es jetzt schwerer wird, hat mich leider nervös gemacht.:
65.j Frau ruft Fr mittags an, seit 1 Wo schmerzen Schultergürtel, Druck im ...
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- Diagnose Wahn
- Wahnkriterien, Werk & Bedeutung Jaspers
- Fallvorstellung: Phobie (Symptomatik, Verlauf, Therapie, SORK-Schema, Prognose)
- Psychopharmakologische Therapie Schizophrenie, Erstdiagnose (in Folge: Vergleichen verschiedener AP-Klassen, Rezeptorprofile, Dosierung, Nebenwirkungen. Schwerpunkt: Clozapin.
Warum Prolaktinerhoehung problematisch- Risiko fuer Ca).
- Liebeswahn- Definition, Diagnose, Prognose.
- Praesuizidales Syndrom (Einengnung, Aggressionsumkehr, Suizidphantasien), Werk & Bedeutung E. Ringel, aktuelle Arbeiten v Thomas Joiner.
War ein sehr nettes und respektvolles Gespraech. Ich hatte den Eindruck, es ging vor allem darum, zu zeigen, dass man in der Lage ist, einen fachspezifischen Diskurs auf Augenhoehe zu fuehren und einen Standpunkt zu ...
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Frage 1 (Bauer)
"Wir gehen gemeinsam in den Kreissaal, da gibt es eine nur arabisch sprechende Patientin, Muttermund ca. 4cm offen, kann Schmerzen nicht mehr aushalten. Was machen Sie?"
PDA vs. Remifentanil-Perfusor (Studie in AINS 2014); Vorgehen der PDA erklären, Landmarks Wirbelsäule, Dosierung Lokalanästhetika,...
nach 1h --> Sectio notwendig, auf Nachfrage noch 30 min. Zeit; --> Vorgehen beim PDK aufspritzen. dann plötzlich bradycard, Krampfanfall --> LA- Intox, was tun? Lipid resuscitation mit 20% Lipidlösung
Frage 2 (Hohner)
"85-jähriger Patient zur elektiven TEP, beginnen Sie bei der Prämedikation"
Dr.med. Ische-Kaufholz/Name des 2. Prüfers nicht erinnerlich
Geschrieben am
23.10.2014
Entspannte Prüfungsatmosphäre. Zum Einstieg wurde ich gefragt, ob ich schon immer Allgemeinmedizin machen wollte und warum ich mich dafür entschieden habe. Das besänftigte ein bisschen die Aufregung.
1. Prüfer:
Männlicher Pat., 40 Jahre, keine Vorerkrankungen, fit. Hat am Wochenende (vor 2 Tagen) Tennis gespielt, bemerkt nun eine Schwellung des linken Unterschenkels. Hierzu wurde ein Foto gezeigt, Bein sichtbar umfangsvermehrt, aber keine livide Verfärbung oder andere Auffälligkeiten. Was würde ich nun tun? -> genaue Anamnese, Schmerzen schon beim Spiel?/Trauma (nein, tut eigentlich gar nicht weh, Muskelfaserriss also eher unwahrscheinlich), Risikofaktoren für Thrombose (Wells-Score) ...
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Dr. Merkel:
1.
47 jährige Frau mit Husten und Fieber, reduzierter AZ (zunächst war eine Besserung eingetreten, nun erneut Fieber) -> Anamnese, Vorgehen Diagnostik, welche Laborparameter, ausk. Befund: trockene RGs bds.
Rö-Thorax Diagnose: Pneumonie -> Therapie, welche Antibiotika+Dosierung
2.
Reha-Antrag -> durch wen, an wen?
Begriffe wie:
medizinische Indikation - Rehabilitationsbedürftigkeit
-> ist durch eine Erkrankung die Teilhabe bedroht oder besteht bereits eine Beeinträchtigung der Teilhabe?
Rehabilitationsfähigkeit
Rehabilitationsprognose
Kostenträger
Dr. Krause:
1.
Junger Mann mit Durchfall und Erbrechen seit dem Vorabend -> Anamnese, arbeitet in der Gastronomie, welche Laborparameter -> Stuhlprobe (welche Erreger?) -> in diesem Fall Campylobacter nachgewiesen
Meldepflichtig?
Therapie Übelkeit ...
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Prof. Dr. med. M. Konitzer, Dr. med. H. Ische-Kaufholz
Geschrieben am
19.10.2014
FA-Prüfung am 15.10.2014
Zwei sehr nette Prüfer und ein netter Vorsitzender, die innerhalb von Sekunden die Aufregung nehmen.
1. Herpes Zoster / Zoster ophtalmicus
Es wurde ein Bild gezeigt. Differntialdiagnosen, Untersuchung, Therapie (Aciclovir und Brivudin, NW, KI,
weiteres Proc.
2. Eine Leiche (Bild)
Was sieht man (sichere Todeszeichen), Einschätzung des Alters, Todesursache? (CO-Vergiftung)
3. MS
37 Jähriger Patient, vor 1 Jahr Trigeminusneuralgie, jetzt erneut Beschwerden, 1xDoppelbilder. Geht oft im Wald spazieren, mehrere Zeckenstiche. Diagnostik (Neurologische Untersuchungmethoden, Labor, Bildgebung). Was sieht man im MRT/CT, Diagnosestellung, Therapie im akuten Schub.
Insgesamt faire und angenehme Prüfung. ...
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Insgesamt sehr angenehme Prüfung. Erste Frage zur Auflockerung, warum ich denn Allgemeinmediziner werden wollte. Dann:
1. Patient, der nur ganz selten da ist. BMI 42. Wollte nur kurz eine Bescheinigung raus holen, dass er kraftfahrtauglich ist. Bisher keine GU. Was machen Sie? (Erstmal muss ich mich von seinem Gesundheitstzustand überzeugen. Also Anamnese, körperliche Untersuchung, kleines Labor) Hat einen BZ von 280. Was machen Sie?
( Aufklärung, was vorliegt und was das bedeuten kann. Aufklärung, dass ich ihm heute die Bescheinigung nicht ausstellen kann. Allgemeinmaßnahmen (Gewichtsreduktion etc.). Pat. kommt nach ...
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Meine Prüfung wär die zweite des Tages.
Zunächst Fallvorstellung durch Prof. Goezer: 48j Frau mit linksseitig UB-Schmerzen und Fieber seit drei Tagen. Zunächst Anamnese, körperlich. Untersuchung, Labor, Sono ( Sonobild gezeigt), Diagnose Sigmadivertikulitis, Th., ambulant belassen, Wann klin. Besserung zu erwarten,?, Wann Endoskopie? Wann Op? Wie wurde früher vorgegangen? ( Op bereits nach erstmaligem Auftreten), DD linksseitig. UB-Schmerz und Fieber ( Pyelonephritis).
Die Frau hat bei der körperlich. Untersuchung erhöhten Blutdruck, was nun? Urs.? Sekund. Hypertonieformen? Wollte auf renale Formen hinaus. Glomerulonephritis, was sieht man unter dem Mikroskop? Erythrozytenzylinder.
Dann Frau ...
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Facharztprüfung Augenheilkunde Brandenburg
Ort: Landesärztekammer Brandenburg, Cottbus
Zeit 18:30 (suboptimal)
Anwesend: 3 Prüfer, alles Augenärzte, ein Protokollführer
Fragen:
Jeder Prüfer stellte 2 Fragen reihum, ich konnte relativ frei reden, es wurden auch Tips gegeben, wo ich steckenblieb.
Freundliche, relativ lockere Atmosphäre, aber natürlich trotzdem maximaler persönlicher Stress
Einleitungsfrage war Glaukom, ansonsten bekomme ich die genaue Reuhenfolge nicht mehr hin. Ophthalmologen lesen ist auch sehr empfehlenswert!
Fallbeispiel: 81 jähriger Patient mit Anamnese ( art. Hypertonie, Herzinsuffizienz, kann mich nicht an weitere Details erinnern, war aber nichts Weltbewegendes) und einer Medikamentenliste ca. 10 verschiedene Medikamente z.B. Calziumantagonisten
Diuretika
Benzodiazepine
Allopurinol etc. alles auf einem Blattpapier:
Frage: Was machen Sie bei dem Patienten.
Antwort: Bei jedem Medikament habe ich laut nachgedacht z.B. ß Blocker besser belassen, da Patient mit Herzinsuffizienz und Senkung der Mortalität.....keine Benzols da Sturzneigung bei älteren Patienten sowie lange Halbwertszeit, besser z.B. Opipramol. Ich durfte nachfragen z.B. wie ist sein RR, um zu schauen ob ...
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Wahre Fälle aus der Praxis der Prüfer:
1. Fall: 58 jähriger Patient, der nicht so oft in die Praxis kommt und ohne wesentlichen Vorerkrankungen: Ihm gehe es nicht so gut, schnell erschöpft und außer Atem. Seit 2 Wochen zunehmend luftnötiger. Nach Anamnese und Untersuchung dann EKG: TAA mit HF 170/min. Der sollte dann stationär eingewiesen werden. Dann CHA2DS2- VASc- Score und Frage nach Antikoagulation. Verschiedene Verfahrensweisen der Behandlung: Rhythmuskontrolle und Frequenzkontrolle. Welche Score- Punktzahl wenn es eine Frau wäre? Welches Prozedere wäre bei nf AA?(ambulante Führung des Patienten), mit Möglichkeit ...
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Meine beiden Prüfer waren Dr. Kelckow (ehem. CA Pulmonologie in AKH Celle) und Dr. Reckels (CA Med. Klinik Leer).
Beide Prüfer waren sehr nett und freundlich und wollten klinische Dinge hören. Keine Kolibris oder Fangfragen!
1. Dr. Kelckow: Laborausdruck E'phorese mit Frage Diagnose. War ein MGUS. Behandlungsbedürftig? Bin dann noch auf das Plasmozytom eingegangen. Hier dann alles zu Symotomen, Diagnose. Frage woher der Ausdruck B-Symptomatik kommt?-> AnnArbor Klassifikation.
2. Dr. Reckels: Pat. mit IgA-Immunozytom. Wie heißt diese Krabkheit noch?-> M. Waldenström.
Bild von Unterschenkeln mit Hautveränderungen gezeigt. Frage nach ...
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Prüfung in Düsseldorf, 17.09.14. Dauer ca. 30 min.
Wahre Fälle aus der Praxis der Prüfer:
1. Fall: 58 jähriger Patient, der nicht so oft in die Praxis kommt und ohne wesentlichen Vorerkrankungen: Ihm gehe es nicht so gut, schnell erschöpft und außer Atem. Seit 2 Wochen zunehmend luftnötiger. Nach Anamnese und Untersuchung dann EKG: TAA mit HF 170/min. Der sollte dann stationär eingewiesen werden. Dann CHA2DS2- VASc- Score und Frage nach Antikoagulation. Verschiedene Verfahrensweisen der Behandlung: Rhythmuskontrolle und Frequenzkontrolle. Welche Score- Punktzahl wenn es eine Frau wäre? Welches Prozedere wäre bei ...
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Meine beiden Prüfer waren Dr. Kelckow (ehem. CA Pulmonologie in AKH Celle) und Dr. Reckels (CA Med. Klinik Leer).
Beide Prüfer waren sehr nett und freundlich und wollten klinische Dinge hören. Keine Kolibris oder Fangfragen!
1. Dr. Kelckow: Laborausdruck E'phorese mit Frage Diagnose. War ein MGUS. Behandlungsbedürftig? Bin dann noch auf das Plasmozytom eingegangen. Hier dann alles zu Symotomen, Diagnose. Frage woher der Ausdruck B-Symptomatik kommt?-> AnnArbor Klassifikation.
2. Dr. Reckels: Pat. mit IgA-Immunozytom. Wie heißt diese Krabkheit noch?-> M. Waldenström.
Bild von Unterschenkeln mit Hautveränderungen gezeigt. Frage nach ...
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Meine beiden Prüfer waren Dr. Kelckow (ehem. CA Pulmonologie in AKH Celle) und Dr. Rekkels(CA Med. Klinik Leer).
Beide Prüfer waren sehr nett und freundlich und wollten klinische Dinge hören. Keine Kolibris oder Fangfragen!
1. Dr. Kelckow: Laborausdruck E'phorese mit Frage Diagnose. War ein MGUS. Behandlungsbedürftig? Bin dann noch auf das Plasmozytom eingegangen. Hier dann alles zu Symotomen, Diagnose. Frage woher der Ausdruck B-Symptomatik kommt?-> AnnArbor Klassifikation.
2. Dr. Rekkels: Pat. mit IgA-Immunozytom. Wie heißt diese Krabkheit noch?-> M. Waldenström.
Bild von Unterschenkeln mit Hautveränderungen gezeigt. Frage nach Diagose-> ...
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Es waren drei Prüfer anwesend. Den Namen des Prüfungsvorsitzenden weiß ich leider nicht mehr. Die beiden anderen Prüfer waren Prof. Kelckow (ehemaliger Pulmo-Chef aus Celle) und Dr. Rekkels aus Leer (Chef der Gastroenterologie). Insgesamt waren die Prüfer sehr nett und fair!
1. Frage Prof. Kelckow: Laborausdruck einer Ephorese mit leicht erhöhter Gamma-Globulinfraktion. Was ich dazu sagen könnte. Diagnose MGUS. Therapie/Diagnostik nötig? Nein, 1x/Jahr Kontrolle. Hatte vorher alles zu Plasmozytom erzählt. Weitere Frage warum B-Symptomaik B-Symptomatik heißt.
2. Frage Dr. Rekkels: Pat. Mit IgA-Immunozytom, er wollte den Namen der Krankheit ...
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FA-Prüfung Allgemeinmedizin am 17.9.14 in Düsseldorf
Ich war so nervös :-)
Frage: zeigt mir Diabets-Büchlein mit wirren Zahlen, sollen wohl BZ-Werte sein.
Was ich denn damit machen würde?
Ich stand voll am dem Schlacuh, weil ich nicht wußte worauf er hinaus wollte.
Letztendlich ging es darum, das die Patientin Analphabetin ist, kaum deutsch spricht, ich sollte einen Pflegedienst zum BZ messen und spritzen verordnen. Wie sich das nenen würde. Ich kam auf Pflegestufe, aber das war es nicht. Es nennt sich Behandlungspflege. Ich kam nicht drauf.
2. DINA 4 Blatt mit verschiedenen EKG-Rhythmusstreifen. oben bradykarder SR, ...
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Liebe Kolleginnen und Kollegen: War vor der Prüfung eigentlich nur nervös, weil ich zuvor meine Stelle in der Klinik gekündigt hatte, um in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis anzufangen. Ein Nichtbestehen wäre insofern dann etwas peinlich geworden, weil ich alles hätte wiederufen müssen. Also bringt euch einfach nicht selbst in so eine Lage. Die Prüfung am sich war absolut kein Problem! Es ist so wie immer: wenn man an einen Prüfer gerät, der einen durchfallen lassen will, tut er das auch. Ansonsten gilt wirklich, dass man nicht durchfallen kann! Wir haben nach ...
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Liebe Kolleginnen und Kollegen: War vor der Prüfung eigentlich nur nervös, weil ich zuvor meine Stelle in der Klinik gekündigt hatte, um in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis anzufangen. Ein Nichtbestehen wäre insofern dann etwas peinlich geworden, weil ich alles hätte wiederufen müssen. Also bringt euch einfach nicht selbst in so eine Lage. Die Prüfung am sich war absolut kein Problem! Es ist so wie immer: wenn man an einen Prüfer gerät, der einen durchfallen lassen will, tut er das auch. Ansonsten gilt wirklich, dass man nicht durchfallen kann! Wir haben nach ...
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Fragen 1:
18 jähriger müde, Mutter schickt ihn, was machen sie?
Anamnese:leer,
Untersuchung: Leber,- und Milz vergrößert,
Was erwarten sie vom Labor?
Transaminasen hoch, BB Monozyten>> Mononukleose
Was raten sie ihm:
Schonung, keine Antibiose (nur bei Superinfektion und KEIN Amoxycyclin), symptomatisch
Fragen2:
Junges Mädchen, ebenfalls müde, was machen sie?
Anamnese: leer
Untersuchung: leer
Labor: Anämie bei Anorexie,
Was machen Sie?
Prof. Hans Schwering (Vorsitzender), Dr. Lösel- Sadee, PD Mommertz
Geschrieben am
26.09.2014
Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm, nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann die Prüfung dann direkt mit einer Fallschilderung der prüfenden Kollegin. Geschildert wurde eine Patientin, die seit 4 Wochen unter Oberbauchschmerzen und Blähungen leiden würde, kurz gesagt handelte es sich um ein Reizdarmsyndrom (offenbar sehr beliebte Prüfungsfrage). Nach kurzer Abklärung (Anamnese, Untersuchung, Colo)ging es der Prüferin v.a. um die Erkenntnis des organischen Ursprungs der Erkrankung, Therapiemöglichkeiten insb. mit Rifaximin und dem Hinweis, das Zuckerersatzstoffe (laxierend) häufig in Kaugummis zu finden sind. Neu für mich war die Info, daß der Diagnose Ovarial-Ca ...
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Die Prüfung dauerte gut 40 Minuten, zwei Prüfer fragten jeweils in zusammenhängenden Blöcken. Es gab keine Chance zum freien Erzählen, es wurde nur stakkatoartig eine Quizfrage nach der anderen gestellt, von denen ich nur einen Bruchteil beantworten konnte. Häufig wusste ich überhaupt nicht worauf die Frage hinaus wollte, bei Unklarheiten oder Stocken meinerseits gab es aber kaum Hilfen, nur peinliches Schweigen.
(habe aber bestanden, obwohl ich 90% der Zeit nur blöd geguckt und mit den Schultern gezuckt habe, scheint also alles halb so wild zu sein)
Prüfer 1: Alkoholabhängigkeit: Unterschied ...
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