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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Geschrieben am
22.05.2014
Atmosphaere war total locker, eher kollegiales Gespraech.
Pruefer waren eine Klinikaerztin und eine niedergelassene Praxisaerztin ( Gastroenterologie).
Begonnen hat die Praxisaerztin: sie hat einen Fall vorgestellt, aeltere Dame, die sich in letzter Zeit schlapp fuehlt und hypoton ist. dd??Loesung war eine Diuretikainduzierte Hyponatriaemie. Weiteres Vorgehen? Arterielle Hypertonie neue Leitlinien.
Naechste Frage durch die Klinikaerztin. Sie sind in der ZNA und eine aeltere Pat. Wird eingeliefert und ist nicht anprechbar, keine Vorgeschichte. DD? Was machen Sie? Loesung Hypoglykaemie unter Sulfonylharnstoffen? Weiteres Vorgehen? Wie weiter? Orale Antidiabetika, vor allem GLP1Agonisten. Folgekrankheiten des Diabetes mellitus. ...
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EKG , was sehen sie? Hinterwandinfarkt. Welches Gefäß ? Pat hat schmerzen und weiter ? Medis : Heparin, aspisol, ticagrelor, Morphin, dann coro .
Gleicher Pat . Jetzt plötzlich RR Abfall . Von jetzt auf gleich. Was ist passiert ? Kardiogener schock, papillarmuskelabriss akute mitralklappeninsuffizienz, welche Komplikationen kennen sie noch ? Septumperforation, av- Block grad 2, ventrikuläre tachykardie
20 jähriger Pat mit RR 240/140. was machen sie ? Pat kann vor Aufregung nicht sprechen . RR senken . Alle akutmedis.
Im EKG vorhofflimmern. Warum hat ein so junger Pat VHF ...
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Die Prüfer waren sehr nett und freundlich. Die erste Frage bezog sich auf Kortison und in welchem Fach (Dermatologie, Rheumatologie, Pneumologie usw) dieses Medikament am meisten eingesetzt wird, natürlich Pneumologie. Dann fragte man in leicht schnellem Tempo nach der Indikation der Steroidtherapie bei Sarkoidose (natürlich bei Diffusionsstörung). Auch ABPA dürfte nicht fehlen (welche allergische Reaktionen da vorherrschen, wie und wie lange man therapier, sowie die Frage nach dem Rezidiv bei Reduktion der Steroidtherapie.
Die nächste Frage war eine Denkfrage ;-). Mann mit Fieber, Durchfall und Hypotesion, nimmt 10 mg Steroide seit ...
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Ein Vorsitzender, zwei Prüfer, davon eine Frau, Namen vor Aufregung vergessen.
Erster Prüfer:
Fall 1: Eine 44 jährige Patientin kommt zu Ihnen mit seit lange bestehenden Blähungen und wechselnden Stühlen, was machen Sie?
Antwort: Nach Anamnese und körperlicher Untersuchung und Hämoccult wird zunächst Coloskopie veranlasst zum Ausschluss von etwas malignem, CED…
Nun kommt die Pat. von der Colo mit V.a. Reizdarm, wie weiter?
Habe beim Stichwort Reizdarm mit psychosomatischen Ursachen angefangen, war nicht die gewünschte Antwort! Wurde dann durch die Prüferin dahin geführt, dass man bei Reizdarm neuerdings von einer bakteriellen Fehlbesiedlung ...
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Kurze Vorstellung der Prüfer:
Vorsitz: Prof. Dr. med. Heinz Menge,
1.Prüfer: Dr. med. Bernd Krakamp
2.Prüfer: Dr. med. Manfred Pollok
Lockere Atmosphäre.
Prüfung von ca. 25 Minuten, bestanden.
Dr. med. Bernd Krakamp: EKG mit dem Hinweis einer bek. Patientin mit Z.n. Suizid (Fremdanamn.), jetzt komatös. Angehörige dabei, berichten über leeren Blister Psychopharmaka am Bett.
1. EKG: Tachykardie, regelmäßig, keine Ps abgrenzbar. EKG sollte nur beschrieben werden.
Frage nach Vorgehen bei V.a. Tbl.-Intox.: Angehörigenanamnese, körperliche Untersuchung, wichtig INT-Überwachung und Giftnotrufzentrale.
Vorgehen: Zugang, Infusionen....
Dann 2te EKG (im Verlauf) mit regelmäßigem SR.
Sehr freundlich, Hilfestellungen.
Pat. ...
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Nach kurzer Begrüssung
1. Diabetiker mit metabolischem Syndrom, HBA1c von 8 mit Betablocker und Sulfonylharnstoff u.a. Was machen Sie? Umstellung auf ACE-Hemmer (Wieso, NW?) und Metformin. Falls Metformin nicht reicht,was dann? Kombi mit DDP-4 Hemmer. Wie funktionieren die? Was danach?-Insulin. was für ein Schema " der Patient will keinen grossen Aufwand"- BOT ( Lantus zur nacht) wollte eher morgens hören, da wohl NW-ärmer.
2. metast. Prostata-Ca, Patient soll zuhause behandelt werden. WHO Stufenschema. Morphin und Metamizol fand er gut.Dann Koanalgetika..Was ist das stärkste entzündungshemmende Medikament? stand da kurz auf dem Schlauch-mir wurde ...
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Fall 1: Mesotheliom, epitheloid. Vorgehen und Ablauf bei V. a. BG-Fall! Wollte hören, dass man den Fall zu Fr. Prof. Tannapfel schickt wegen der BG-lichen Konsequenzen. Dann noch bisschen drumherum, Veraschung des Gewebes bei Asbestverdacht etc.
Fall 2: Malignes Melanom (SSM). Differenzierungskriterien zwischen benignen und malignen melanozytären Läsionen.
Es empfiehlt sich, wie immer bei der FA-Prüfung, ein sehr strukturiertes Vorgehen: Beschreiben, Arbeitshypothese, Sonderuntersuchungen unter Berücksichtigung der Differenzialdiagnosen, eigene Diagnose.
Hintergrundwissen zu den Themen ist wichtig und wird bei FA-Reife vorausgesetzt.
Ich fand das Prüfungsgespräch damals ausgesprochen konstruktiv, fair ...
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erste Frage/erster Prüfer; 70 jähr. Pat. mit Diabetes Hypertonus und Prostata Ca vor 10 Jahren kommt mit beidseitiger !! Thrombophlebitis in die Sprechstunde. Beim Herausgehen erwähnt er daß der li Arm kraftlos sei.
als Auflösung stellte sich heraus: nach Prostata Ca war es zu zentralen und ossären Metastasen gekommen.
zweite Frage/anderer Prüfer: wann sollte man an Osteoporose Prphylaxe denken? langjährige Cortison-Therapie, systemisch.
ab wann? da war die Cushing Schwelle gefragt.
wieviel Vit D + Ca enthält ein Kombi Medi.
erster Prüfer wieder: eine Lufu war zu begutachten; sah auf den ersten Blick nicht gravierend auffällig ...
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Prüfung Innere und Nephrologie nach WBO 2006 in der Landesärztekammer Dresden
Prüfer:
ChÄ Dr. Unger - Rheumatologie Krankenhaus Dresden Friedrichstadt
Dr. Müller - Leiter Nierenzentrum Aue
Prof. Lindner - Leitender Nephrologe Uni Leipzig.
Dauer: 1h 20min.
Den Anfang machte Chefärztin Unger, die auch den Vorsitz innehattte. Erste Frage: Anämie - querbeet. Dann Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica. Dann Bilder am Laptop: Pyoderma gangraenosum, Erythema nodosum, Knochenmarkausstrich mit Plasmazellen...
Es folgte Dr. Müller: primärer Hyperpara, dann Sonobilder.
Zuletzt Prof. Lindner: Säure-Basenhaushalt (speziell: metabolische Alkalose) und thromotische Mikroangiopathien/atypisches HUS.
War insgesamt sehr praxisorientiert, freundliches Klima.
Durchaus nicht ohne, aber machbar. Ich hing ...
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3 runden, pro prüfer eine runde. Erstens gings um divertikulitis , therapie, welche schmerzmittel, wann op wann konservativ, kolo nötig ja oder nein, frage fing an es käme ein privatpatient freitag nachmittag und habe bauchschmerzen, sämtliche dd , welche labor wichtig.
Zweitens vierzigjähriger schulterschmerz waldarbeiter, ac gelenksarthrose war das thema, sämtlich untersuchung der schulter vorzeigen und tests benennen, gibt bei you tube ein video was gut ist. Therapie wann welche physio warum ruhigstellung nicht so gut, anatomisch was für ein gelenk, schmerzmittel, au schreiben wie lange.
Drittens vierzig jähriger dreht am rad ...
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Normale Prüfungssituation in der AEKN. Eine Vorsitzende, 2 Prüfer (Dr. Krause, Hannover und Dr. Haase (o.ä.)).
Es beginnt Dr. Haase mit Bitte um Befundung eines Rö-Thorax zuerst p.a. dann Seitbild. Infiltrat im li. OL, Verkalkung im rechten UF und pleurale Verdickung. Also V.a. asbestbedingte Veränderung. Anamnese auf Berufsanamnese erweitern. Dann im CT-Thorax V.a. Lungencarcinom. Was als nächstes: Bronchoskopie. Diagnosesicherung NSCLC, weiteres Staging (bisher opberables Stadium und Funktion): MRT, PET-CT. Präsumptive Tumorformel: T2N2 (Position 4L) M0. Was als nächstes: EBUS-TBNA 4L: positiv. (Weitere Möglichkeiten zum med. Staging, EUS, MESK, VATS bzw. VAMLA). ...
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20.03.2014, 11 Uhr, Beginn 10 Min. später, Dauer 30 Min.
Es war locker, die vorher geprüfte kam raus und sagte "die sind nett, mach' Dir keine Sorgen", und so war es auch!
1 Vorsitzender hat nicht gefragt
1. Prüfer
Eine Frau, 26, kürzlich entbunden, gesundes Kind, stillt, unkomplizierte Schwangerschaft, kommt zu Ihnen und sagt, es gehe ihr nicht gut, sie sei immer müde, habe zuviel Gewicht... Letztlich wollte er auf Wochenbettdepression hinaus, worauf ich erst noch einigem Hin- und Herfragen kam, war aber ok. Alles über postpartale Probleme besprochen, Anämie, Müdigkeit durch Kleinkind, das ...
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Ich wurde alleine geprüft und besonders durch die sehr freundlichen Art der beiden Prüfer und den Prüfungsvorsitzenden herrschte eine recht entspannte, wohlwollende Atmosphäre.
Die Einstiegsfrage war: Kommt ein Ihnen bisher nicht bekannter Patient mit akutem Husten und Auswurf erstmal in Ihre Sprechstunde. Eine schöne Frage um ersteinmal allgemein zu beginnen (Anamnese, Auskultation, Vorgeschichte, Rauchen?, etc) Mir wurde viel Zeit gelassen, es gab immer wieder mal Nachfragen in Richtung COPD, Therapie Bronchodilatation und Antibiose bei Exazerbation, Lungenemphysem/Cor pulmpnale aber alles aus dem Gespräch heraus, kein Abfragen von Fakten, Leitlinien oder Details, sehr ...
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Prufungsdauer 30 Minuten. Kurze, nette Begrüßung. Eher Uni/Examenatmosphäre. Direkt ohne Erläuterung am Laptop wurde mir seitens des ersten Prüfers ein Sonobild (ohne schematischer Angabe der
Schnittebene ) gezeigt. Ziemlich eindeutig Leber mit steingefüllter Gallenblase. Ich begann zunächst diskriptiv, was der Prüfer nicht hören wollte. Er wollte umgehend die Diagnose. Nannte dann Cholezystolithiasis ohne Entundungskomponente. Dann die Frage was ich bei einer Cholzystolithiasis (asymptomatisch) mache. Dann was ich bei einer symptomatischen Cholezystolithiasis (mit Ikterus , mit Koliken) mache. Dann Schritte der Diagnostik erläutern (Endosono, Ercp, Mrcp). Ziemlich direkte Frageweise! Dann nächstes ...
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Hallo Leute , leider es war nicht die Atmosphäre die ich erwartet habe , habe viel besseres erwartet ! Ich habe "knapp bestanden" Gott sei Dank .
Ich fühlte mich sehr unwohl ,,,
Ich habe aus Herold , das Buch Facharztprüfung Allgemeinmedizin und
dazu habe das Buch 100 Fälle Allgemeinmedizin .
>> dann hieß es "Sie müssen an sich mehr arbeiten " !!!
Es ist meist so , lerne alles was du kannst , wie immer die wichtigen ,
Themen aber etwas Glück muss man trotzdem haben ...
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Die erste große Hürde ist die Anmeldung, insbesondere sollte man peinlich genau darauf achten, dass die von den BLAEK gewünschten Formsätze im Ausbildungszeugnis stehen und in jeder Zeile der Logbuches ein Stempel und eine Unterschrift vom Chef stehen. Schweifklammer können wohl zu Problemen führen. Von der Einsendung der Anmeldung bis zur Bearbeitung des Antrags vergehen gut und gerne drei Monate, dann dauert es noch etwa einen Monat bis zur Prüfung. Gerüchtehalber kann man bei Aussicht auf eine Oberarztstelle oder kurz vor Entbindungstermin eine schnellere Antragsbearbeitung erwirken.
Die Prüfung findet in der ...
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Ich wurde von drei Herren geprüft (u.a. Herr Prof. Daniels, die anderen Namen sind mir leider aufgrund der Aufregung entgangen). Der Vorsitzende hat keine Fragen gestellt.
Zunächst sollte man sich eine viertel Stunde vor der Prüfung in den Aufenthaltsraum begeben, wo es noch Getränke und Kekse gab. Dann wurde man vor die Türe der entsprechenden Prüfung "geparkt" und alle waren sehr, sehr nett. Es sind Einzelprüfungen mit 2 Prüfern aus dem Fachgebiet und einem Vorsitzenden.
Der Vorsitzende hat mich dann herein gebeten und zuerst einmal die obligatorische Frage gestellt, ob ...
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Sehr angespannte Atmosphäre, nichts mit "locker". Wir waren zu zweit, die Facharzttitel begehrten. Gegenüber 2 Prüfer und ein, der Protokoll führte. Bei mir ging es mit 120 PS sofort zur Sache: " Sie sehen einen bewustlösen Patient, was machen Sie?" ( Die Frage erschien mir so einfach, daß ich nicht wirklich verstanden habe, was er von mir will). Meine Antwort: " Atmung, Pulskontrolle, ggf. Reanimieren". Prüfer: " Atem, Puls vorhanden, Pat. komatös. Was machen Sie?" Ich." Ich versuche schnellst die Ursache zu definieren, z. B. durch Geruch: Ketoazidose-Azeton, Alkoholisches Koma-Alkohol, ...
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Da alle eher vor Ort waren, fing die Prüfung 15 Minuten vorher an. Meine erste Frage war nach dem häufigsten Ca bezogen auf beide Geschlechter: Kolon-Ca. Speziell ging es hier um die Nachsorge beim HA bei pT 1&2 N0M0 : i.d. ersten 2 Jahren alle 6 Monate (da in dieser Zeit die meisten Rezidive) danach 1x/Jahr: Anamnese (B-Symptomatik & Stuhlunregelmäsßigkeiten), körperliche US (v.a. abominell, LKs, DRUS), Labor: CEA, Ultraschall (Leber, LKs). Endoskopische Kontrolle nach 3 und 5 Jahren. Dies hier in dieser Ausführlichkeit, da ich ehrlichgesagt mit den genauen Anforderungen ...
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Die Prüfung wurde von Dr. Scharaffinski (Moers) eröffnet mit einem klinischen Fall: Ein Patient stellt sich mit Schmerzen in den Fingern 2 und 3 der rechten Hand vor.
Hierauf sollten zunächst vom Prüfling weitere Fragen hinsichtlich der Klinik gestellt werden (Ausdehnung der Sensibilitätsstörung, Parese etc.). Nach Festlegung der Verdachtsdiagnose Karpaltunnelsyndrom sollte weitere Diagnostik durchgeführt werden (Welche? ENG motorisch und sensibel, hierbei auch detailliert wie der technische Ablauf inklusive Ableiteorte und Grenzwerte der DML). Zuletzt sollten mögliche Differentialdiagnosen (Radikuläre Läsion, Neuritis, Radikulitis) genannt werden.
Anschließend sollten neue MS-Therapeutika genannt werden, wobei nicht genauer ...
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Hallo
die Prüfungsatmosphäre war zwar sehr förmlich aber trotzdem locker. Die Prüfer waren freundlich. Die Prüfung hat direkt begonnen ohne ein Vorgespräch.
1. Frage: Kommt ein Pat. mit Durchfall seit 5 Tagen (alles zum Thema Durchfall, inclusive Stuhltransplnatation. Auswirkung von Stuhltransplantation auf das metabolische Syndrom. Rolle der Antibiotika, genaue Dosierungen von Metronidazol und Vancomycin p.o..
2. Neue Therapieoptionen bei DM Typ 2. GLP1-Wirkung. DDD4-Hemmer und Inkretinmimetika. SGLT2-Hemmer. Wichtig waren für den Prüfer die NW der neuen Medikamente.
3. Immunsuppresive Therapie mit Azathioprin und anti-TNF alfa.
was ist wichtig vor der Therapie (Aufklärung über NW, ...
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Zu Beginn freundliche Vorstellung und Frage nach meinen Zukunftsplänen.
Dr. Stolz hat eher Theorie abgefragt, während der zweite mir einen Fall lieferte, womit ich deutlich besser zurecht kam.
1. Dr. Stolz
ein EKG gezeigt alles bestimmen, Lagetyp bestimmen, Cabera Kreis erklären. Pat hatte Z.n. MI , Frage:sieht man noch was? Kleine aber nicht relevante Q Zacken. P Mitrale, P Pulmonale erklären.
Dann Fall junger Pat mit Pneumonie kommt in Praxis- wonach entscheidet man ob er stationär muss- welches Antibiotikum bei ihm und welches bei einem Pulmonal vorerkrankten 50 jährigen.
Wie funktioniert Penicillin. ...
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Die Prüfung hat in der Bezirksärztekammer Pfalz in Neustadt an der Weinstraße stattgefunden und dauerte 30 Minuten. (nach Beginn mit 30 Minuten Verspätung).
Die Prüfer waren beide niedergelassene Internisten mit eigener Praxis (ohne Schwerpunkt).
Themen:
1) 73jährige Patienten mit generalisierten Ödemen. Hier wurde nach möglichen Differentialdiagnosen gefragt. Nachdem diese aufgezählt wurden, wurden Laborwerte von Blut und Urin gezeigt. Eiweiß im 24h-Urin >5g, daher Diagnose nephrotisches Syndrom. Hier wurden jetzt alle möglichen Ursache abgefragt, Diagnostik zur Sicherung der Ursache und die jeweilige Therapie. Dann wurde gesagt, dass bei dieser Patientin abgewartet wurde und dann wurden ...
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Prüfer: Prof. Scharf/Mannheim Ortho
Dr. Rustemeyer/Karlsruhe Unfall
Prüfungsdauer ca. 20-30 Minuten (gefühlt eher kürzer)
Anzug -klar, Atmosphäre völlig entspannt. Sehr freundlich, abwartend, verständnisvoll (für Nervosität), lassen beide ausreden, korrigieren bei Verdrehern, erklären bei Erklärungsbedarf.
Unfall Rustemaier:
1. Röntgenbild Radiusluxation 4. Jähriges Kind (Stellung Capitulum, Begleitverletzungen (Monteggia), Therapie (OP/Konservativ)
2. Open-Book-Verletzung (Was das ist, Klassifikation, Problem der Instabililtät und warum und wo instabil), Therapie (Pat. kreislaufstabil) und wie OP (ganz grob -Platte ventral -das wars)
Ortho Scharf:
1. 20 Jährige mit Hüftdysplasie (massiv). Was machen. Problem beschrieben, Prothese letztlich unumgänglich, Pfannenaufbau/lange Schaftprothese.
2. 25Jähriger mit BWK 6 Metastase im CT. ...
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"Erzählen Sie mir doch etwas über Aphasien – was haben die Leute, was können sie nicht, was können sie..." Ich erzählte über die Grundbegriffe und Typen (motorisch/sensorisch bzw. Broca und Wernicke, dazu transkortikale und Leitungsaphasien), gelegentliche Zwischenfragen waren leicht zu beantworten.
"Wie schreibt jemand mit einer Aphasie?" -
So wie er spricht, agraphisch, dysgraphisch, er wollte gerne das Wort "Paragraphien" analog zu den Paraphasien hören.
"Worin besteht die Therapie?"
Ich nannte die Logopädie, er selbst "die Zeit".
"Und was können die Angehörigen beitragen?"
Mit meiner Antwort, man müsse sie um Geduld ...
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Die Prüfung dauerte 30 Minuten, die Prüfer waren Herr Prof. Berner (Rhein-Jura-Klinik Bad Säckingen) und Herr Dr. Hagenbuch (ZfP Emmendingen). Alle 3 Prüflinge vor mir haben genauso wie ich ebenfalls bestanden.
Frage 1) Was bedeutet Richtlinien-Psychotherapie?
=> Bei welchen Verfahren erfolgt eine Kostenerstattung durch die GKV? =>KVT, TFP, PA. Voraussetzung: Antrags- und Gutachterverfahren.
Frage 2) Fallbeispiel einer tamilischen Patientin, die zu Hause im 8. Stock mutistisch-stuporös aufgefunden wird, nachdem ihr vor einer Woche geborene Säugling kurze Zeit zuvor verstorben ist. Was machen Sie als Notfallpsychiater?
=> Sicherung! Fesnter schliessen, Patientin nicht aus ...
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1. Belastungs-EKG- Durchführung, Indikation/Kontraindikation, Abbruchkriterien,...
2. 40 jähr. Patientin will nur ein Rezept und sagt dann noch in der Tür, dass sie eine Überweisung zum Augenarzt braucht, da sie vor einer Woche plötzlich auf einem Auge nichts mehr gesehen hat--> Was machen Sie dann?
3. Von welchem Saft raten Sie Patienten bei Medikamenteneinnahme ab? --> Grapefruitsaft
4. Lebendimpfstoffe, welche gibt es, kann man Lebend- und Totimpfstoffe zusammen impfen, wieviel Abstand zur nächsten Impfung
5. 12-jähriger Junge, den ganzen Tag Snowboard gefahren, kommt am Abend mit den Eltern schmerzgeplagt, im Unterbauch in ihre Praxis--> Hodentorsion
6. ...
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Dr. Schaub:
1. Runde:
Beckenübersichtsaufnahme eines Mädchens mit Hüfdysplasie wurde gezeigt. Frage nach CE Winklen, Pfannendachwinkel, Hilgenreiner Linie. Welches weitere Vorgehen (Op mit Beckenosteotomie und intertrochantärer Umstellungsosteotomie (Prinzipien erklären, welche genauen Möglichkeiten der Osteotomien gibt es?)
2. Runde:
Was ist die häufigsten Nebenwirkung von NSAR?
Gastrale Blutung.
Wie viele gastrale Blutungen aufgrund von NSAR Einnahme gibt es in Deutschlabd jährlich?
? Geraten 50.0000
Wie viele Todesfälle aufgrund von NSAR Einnahme gibt es in Deutschlabd jährlich?
? Geraten 800
Fertig
Kollegen von mir, welche ebenfalls bei diesem Prüfer geprüft wurden, wurden folgendes gefragt:
Dr. Schaub:
Klumpfuß
Neurogener Klumpfuß
Osteoporose (Messung, Medikation, im Stehen und Sitzen mit ...
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Professor Rangger:
1. Runde:
Kalkaneusfraktur (Es wurde ein Rö-Bild im seitlichen Strahlengang gezeigt) Wie ist das weitere Vorgehen?
2.Ebene, CT
Essex-Lopresti und Sanders Klassifikation, Böhler Winkel und operatives Vorgehen (alteraler Zugang, Kleinfragment) wurden gefragt.
2. Runde:
Klassifiaktion distaler Radiusfrakturen (AO und weitere)
Strategisches Vorgehen in Abhängigkeit vom Befund (wann kons., wann Op)
Fertig
Kollegen von mir, welche ebenfalls bei diesem Prüfer geprüft wurden, wurden folgendes gefragt:
Professor Rangger:
Hüftkopffraktur (Pipkin Fraktur)
Osteosynthesematerialen (Kleinfragment, Großfragment)
Ellenbogenluxationsfraktur
Beckenfraktur / Klassifikation nach AO / Therapie je nach Fraktur
Schenkelhalsfraktur und trochantäre Fraktur/ Diagnostik + Therapie + Klassifikation
...
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