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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Müssig/Schulz
Geschrieben am
12.06.2025
Insgesamt wirklich SEHR nette Prüfer! Ich wurde gefragt ob die Prüfung aufgezeichnet werden soll. Dies habe ich bestätigt, wobei der Prüfungsvorsitzende das iwie nicht so gut fand. Habe daraufhin einen fragenden Blick an Frau Dr. Schulz gerichtet, die mich mit ihren Blicken sehr freundlich dazu ermutigt hat auf die Aufnahme zu bestehen.
Frau Dr. Schulz fing an:
Älterer Herr, blass der in die Notaufnahme kommt. Habe seit einiger Zeit im Rahmen von Schmerzen Ibu eingenommen. Jetzt habe er Belastungsdyspnoe. Was tun sie?
Dann begonnen mit Anamnese, vor Allem ob Pat. Teerstuhl habe. "seinen ...
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Einstieg Prof. Fühner (KRH Siloah) mit einer Bodyplethysmographie, die eine schwere Obstruktion und Überblähung zeigte. Das kurz erläutert. Ursachen? COPD oder Asthma. Dann Fragen zur Stufentherapie des Asthmas, Typ2- Entzündung/FeNO, Antikörper-Therapie, auch bei COPD.
2. Fall Dr. Bronnert: Junger Gelegenheitsraucher mit Husten und Sprunggelenksschmerzen. Funktionell leichte zentrale Obstruktion. Rö-Thorax gezeigt: Bihiläre Lymphadenopathie. Dann Fragen zur Diagnostik und Therapie der Sarkoidose, allerdings eher als Austausch denn als Prüfung.
3. Fall. Prof. Fühner: Mittelalter starker Raucher mit ausgeprägter B-Symptomatik. Zeigt Rö mit massiven Konsolidierungen der Mittelfelder und ...
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1. Prüfer: „Sie sind im Dienst, der Unfallchirurg berichtet über einen Radfahrer mit distaler Radiusfraktur die jetzt operiert werden soll, wie gehen Sie vor?“
Standardprogramm: Anamnese (Nüchternheit, Allergien, Vorerkrankungen, Medikamente, familiäre Belastung, Leistungsfähigkeit, VorOPs, Lokalanästhesie beim Zahnarzt) nicht nüchtern, gesund, nicht adipös nimmt ASS 100, Penicillinallergie. Auf Nachfrage kardiovaskulärer Risikofaktoren „Der Vater hatte Herzprobleme und daher vom Hausarzt prophylaktisch gegeben). Hier auf die Penicillinallergie eingegangen. „Juckreiz vor vielen Jahren“ Angemerkt, dass dies keine klassisch anaphylaktoide Reaktion ist und man im Aufenthaltsverlauf die Allergie „delabeln“ könnte. Dann noch die Frage ob ...
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Prüfung zur Zusatzbezeichnung Diabetologie der Landesärztekammer Hessen.
Prüfungsdauer: 30 Minuten
Die Prüfung lief wie erwartet ab - die Prüfungsprotokolle haben zur Vorbereitung gut geholfen, Vorbereitung/Lernen war definitiv nötig.
Die Prüfer waren entspannt und wohlwollend, haben allerdings (wie erwartet) viele Details abgefragt.
Prüfungsthemen:
Diabetes mellitus Typ 2: Medikationsplan, Glimepirid durchdiskutiert, bei kardialer Vorbelastung GLP-1-RA (verschiedene Wirkstoffe) besprochen, Auswahl etc., Insulin besprochen, HbA1c-Zielwerte, Eskalationsmöglichkeiten, Risiken (insbes. Risiko für Herzrhythmusstörung bei Hypoglykämie falls die Therapie zu aggressiv erfolgt). Freestyle libre Daten gezeigt, Zielwerte/Zielbereiche besprochen, Therapievorschläge zur Insulindosis etc.
Folgeerkrankungen (insbes. PNP mit den verschiedenen medikamentösen Therapieoptionen, wann ...
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Zu Beginn ein paar nette Begrüßungsworte und dann hat Herr Dr. Ruff direkt gestartet.
Erster Fall: Junger Patient mit rechtsseitigen Unterbauchschmerzen: Wie gehen Sie vor? (Anamnese, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Appendizitiszeichen)
Zweiter Fall: Pat. Mitte 50 mit linksseitigen Unterbauchschmerzen. Keine lange Anamnese gewünscht, DD, dann Vorlage eines Sonobefundes mit Verdickung der Darmwand, entzündlicher Weichteilreaktion und beginnender Abszessbildung, Stadieneinteilung und danach Therapieempfehlungen. Konnte viel frei erzählen.
Danach Themenwechsel: Fantastische Vier aufzählen und kurz erläutern, wollte er sehr oberflächlich hören, Schlagworte reichten völlig aus.
Impfungen bei einem 60-jährigen Patienten.
2. Prüfer (leider nicht erinnerlich):
Thema Impfung aufgegriffen und sollte aktive, ...
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1. Wollschläger:
40J. Patient mit Hb 4,0. Mehr Infos zunächst nicht – sehr offene Frage, DD Anämie.
Begonnen, alles aufzuzählen, wenig Zwischenfragen. Er habe eine mikrozytäre hypochrome Anämie, woran denken Sie nun? Eisenmangel… Stuhlgangsveränderungen, B-Symptomatik, Hämaturie?
Irgendwann: Ja, er erzählt von vielen schmerzhaften Durchfällen.
Also DD CED. Diagnostik, was würde ich bestimmen, welche Werte sind auch wichtig (Leber und Cholestasewerte) und warum (PSC). Was heißt PSC für den Pat. (LZ und Karzinomrisiko), wie oft sollte er Kolos bekommen (jährlich). Möglichkeit der Therapie der CED? ...
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sehr positive, wertschätzende Prüfungsatmosphäre, zunächst Vorstellung der Prüfer, dann kurzes Gespräch über besondere Prüfungssituation, da ich die erste Facharztprüfung nicht bestanden hatte.
1. Bild von einem Säugling bei der Hüftsonografie
Bild beschreiben, die Frage war offen gestellt, so das ich alles von mir aus erzählen konnte: klinische Untersuchung, Galeazzizeichen, Ludloffzeichen, Abspreizhemmung etc, dann Ablauf der Sonografie mit allen Ebenen, Winkeln und Werten, Therapien. Zusatzfragen waren: wann die U2 u die U3 stattfinden, wann und warum die Säuglingssonografie nicht mehr möglich ist (abhängig von der Entwicklung Hüftkopf, da dann knöcherne ...
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Themen
- Pneumonie beim geriatrischen Pat. (Therapie, Crb 65 Score bzgl. Stationäre Aufnahme, man kann Volumen im ambulanten Setting auch subkutan geben, an delir denken bei verwirrtheit, checken ob dauermedikation pausiert/angepasst werden muss)
- HWI (Degam LL Kurzversion, häufigster Infekt beim geriatrischen Pat, Gefahr Urosepsis, Gyrasehemmer sind out, Cefuroxim po mit schlechter bioverfügbarkeit)
- C. Diff. (Stuhldiagnostik mit toxin, antibiogramm nicht vergessen, Therapie Fidaxomicin ist teuer, Vanco auch möglich, Stuhltransplantation gibt es, hyponatriämie wann stationär/intensiv)
- Geriatrische Assessments (welche gibt es?)
Leute macht euch nicht verrückt. Insgesamt wurden ...
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Hallo liebe Mitleidenden,
hier möchte ich nun auch mein Prüfungsprotokoll mit Euch teilen.
Ich hatte meine Prüfung am 23. Mai in Düsseldorf.
Vorweg: Ich war wie viele andere hier EXTREM aufgeregt und dachte noch am Abend vorher, dass ich gar nicht hingehen sollte. Im Nachhinein war es wirklich nicht halb so schlimm.
Die Namen meiner Prüfer weiß ich leider nicht mehr, ich nehme an, dass einer Gastroenterologe und der andere Hämato-Onkologe war.
Ich habe die Prüfungssituation als angenehm empfunden, wenn auch schon als Prüfung und nicht nur als „kollegiales Gespräch“. Nichtsdestotrotz stand ich einige ...
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Sehr freundliche Begrüßung durch den Vorsitzenden und die beiden Prüfer, deren Namen ich mir aufgrund der Nervosität nicht merken konnte.
Zuerst sollte ich über mich erzählen, was ich gerade so mache.
Hauptsächlich wurden die Themen Diabetes-Typ-2-Therapie in Form einer Fallbesprechung erörtert und Fragen zu den einzelnen Medikamenten gestellt.
Des Weiteren gab es noch Fragen zum Thema Herpes zoster und die Therapiemöglichkeiten, nebenbei kam das Gespräch auf die unterschiedlichen Schmerzformen.
Durch die sehr wohlwollende und freundliche Atmosphäre gestaltete sich das Gespräch sehr kurzweilig.
In der Nachschau zeigte sich meine Nervosität als ungerechtfertigt.
Nach der Prüfung wurde ...
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Prüfungsvorsitz: Herr Dr. Pohland (Anästhesie)
Prüfer Unfallchirurgie: Herr Prof. Dr. Marzi
Prüfer Orthopädie: Herr Prof. Dr. Rehat
Die Prüfungsatmosphäre war von Anfang an sehr angenehm. Man wurde freundlich begrüßt, Getränke wurden angeboten. Beide Prüfer sowie der Prüfungsvorsitz (hat selbst keine Fragen gestellt) waren freundlich und haben Tipps gegeben, wenn man mal nicht weiter kam.
Begonnen hat die Prüfung mit Orthopädie (Prof. Rehat).
Welche Gelenke sind am häufigsten von Arthrose betroffen (kleine Gelenke der Langfinger) und diese benennen (Heberden,- Bouchard-, Rhizarthrose).
Was sieht man im Röntgenbild? (Gelenkspaltverschmälerung, Geröllzysten, ggf. Subluxation vom Trapezoid im Falle der ...
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Prüfer Dr.med. Stergiou
Prüferin Frau Dr.med. Lange
Runde1 Dr Stergiou: 80-jährige Patient kommt bei Ihnen in die Notaufnahme. Er hat Übelkeit, und blutiger Stuhlgang. Was machen Sie zuerst? Vitalzeichen , körperliche Untersuchung inklusive digitale rektale Untersuchung. Da zeigt sich ein brauner Stuhlgang mit positiver hämoculttest. In der Laborwerte zeigt sich niedriger CRP aber PCT von 204 und erhöhte Leberwerte. Was machen Sie als Nächstes Blutkulturen und Sonographie ab Domen im Abdomen Sonographie zeigt sich metastasierten Leber. Was machen Sie als Nächstes da wurde ich eine Staging machen und primärtumor ...
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Sehr nettes und kurzes (10-15 Minuten) Prüfungsgespräch! Wurde bereits 20 Minuten vor offiziellem Termin aufgerufen und zum Prüfungsraum gebracht.
Dort Begrüßung durch Prüfungsvorsitz und Vorstellung der Prüfenden (Frau Dr. Dahlhaus und ein männlicher Kollege, dessen Name ich mir leider nicht merken konnte).
Dann direkt Start durch Frau Dr. Dahlhaus mit Fallschilderung einer 92-jährigen Dame, die mit Oberbauchschmerzen und leichtem Brustschmerz kommt. Dazu wurde mir direkt ein EKG vorgelegt (TAA, Hf 121, keine Hebungen o.ä.), was ich nun machen würde. Kurz erläutert, dass es ein tachykardes VHF sei, ob das vorbekannt sei ...
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PD Dr. med. Fischer
Dr. med. Schütz
Dr. med. Wilke
Einleitung / Persönliche Erfahrung
Die Prüfungsprotokolle früherer Kandidaten haben mir enorm geholfen – daher möchte ich mit meinem eigenen Beitrag auch etwas zurückgeben.
Fazit vorab: Es ist eine sehr machbare Prüfung, man macht sich im Vorfeld oft zu viel Stress, den man im Rückblick nicht gebraucht hätte. Die Prüfer*innen wollen niemanden durchfallen lassen, sie bemühen sich um eine freundliche, faire Atmosphäre. Auch wenn man bei einer Frage nicht sofort weiterweiß, wird nicht zusätzlich Druck aufgebaut.
Ich ...
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PD Dr. med. & Dr. med. Book, Malte & Hertel, Joachim
Geschrieben am
07.06.2025
1. Prüfer (Book):
Es ging um Volumendefizit und wie man dies präoperativ feststellen kann: Anamnese zur Flüssigkeitsaufnahme, Untersuchung der Schleimhäute und des Hautturgors, RR, "passive leg raise test". Intraoperatives Management von Hypotonie und Volumenmangel, Gabe von Volumen und kreislaufwirksamen Medikamenten (auch antizipierend, da jede Minute Hypotonie das Outcome verschlechtern kann), Grenzwerte (MAP, Toleranz von RR-Abfall in welchem Ausmaß), Kurvenbeurteilung und PPV bei invasiver Druckmessung (Bedingungen für PPV-Berechnung, Einfluss von Beatmung und Spontanatmung auf die arterielle Blutdruckkurve).
2. Prüfer (Hertel):
Hier gab es mehrere kleinere Themen.
a) Präoperative Evaluation, Sorgen von Patienten, Wahrscheinlichkeit für (nur) ...
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Die Prüfung begann fast pünktlich, ich wurde vom Vorsitzenden Dr. Klinker in den Prüfungsraum gebracht. Man sitzt dem Vorsitzenden gegenüber, die Prüfer je 90 Grad links und rechts von einem. Die Stimmung war freundlich. Frau Dr. Weinhold kannte ich bereits von mehreren Semi-WAM-Veranstaltungen. Sie hat auch direkt gemerkt, dass wir uns schon kennen und dies auch gleich gesagt. Jeder hat am Platz einen Bildschirm vor sich. Frau Dr. Weinhold machte den Anfang und spielte ein Bild von einer müde wirkenden, jungen Frau ein und fragte, was mir so auffallen würde. ...
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Prüfer: Prof. Fischer, Prof. Redel
Ohne großes Vorgespräch ging's gleich los. Alle 3 freundlich, wohlwollende Atmosphäre.
Prüfer 1: Kinderanästhesie. 19 Monate altes Kind in der Prämedambulanz zur Herniotomie. Wie und was aufklären, welches "Angebot" machen Sie den Eltern. VN + Regionale/Kausalblock. Es war schwer für mich dahinter zu kommen,was er so hören wollte. Risiken Kaudalblock aufgezählt. Wie geht man mit Eltern um, Vorteile der Regionalen. Nüchternzeiten bei Kindern (6-4-3-1 Std). Was wollen sie von den Eltern wissen? Besonderheiten bei der Vorbereitung von Kindern, was sagen Sie der Station? EMLA und Prämedikation. Was ...
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Schon beim durchlesen der Protokolle habe ich gemerkt, dass mir der Fragestil von Herr Schmitt besser liegt, außerdem wiederholt er sich wirklich viel und fragt ähnlich der Altprotokolle. Herr Schmitt taucht eher sehr in die Pathophysiologie ab, erklärt viel und gerne selbst und fragt einfach breit alle internistischen Themen ab und vergisst gerne die Zeit. Aber alles in allem sind beide super nett und helfen auch, wenn man nicht weiterkommt beziehungsweise loben einen, wenn man etwas richtiges sagt.
Herr Stolz: Unterschied Therapie COPD/Asthma. Warum bei Asthma v.a. ICS ...
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Nette Atmosphäre. Prof Horas hat selber als Vorsitzender nichts gesagt, aber wohlwollend und nett genickt, wenn man etwas richtiges gesagt hat.
Dr. Pröbstel stellt wie von Vorredner schon gesagt, teilweise seltsame fragen.
Wurde mit dem unfallchirurgisches Fall auf dem falschen Fuß erwischt :D
Distale luxierte Humerusfraktur mit Abriss eines großen radialen Fragmentes.
Gefragt wurde was in der Notaufnahme gemacht wird. Das Röntgen war nur ein schlecht eingestelltes a.p. Bild. Dr Pröbstel wollte darauf hinaus, dass die Fraktur sofort im OP definitiv versorgt wird.
Habe bei den Zugängen rumgeraten. Sollte von dorsal operiert ...
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1. Präoperative Einschätzung (Sigma-CA, KHK, Stent, ACE-Hemmer, ASS)
• ASA-Klassifikation nennen (hier: ASA III)
• Ganzkörperlicher klinischer Eindruck (AZ, Haut, Atmung, Zahnstatus, Atemweg)
• Labor inkl. Gerinnung, Trop, CK, Hb usw (NTproBNP wurde Prüfer ergänzt)
• Medikamente: ACE-Hemmer evtl. pausieren(im Rahmen Herzinsuff. Therapie nicht pausieren), ASS weiter
• Risikoabschätzung und Planung
2. Postoperativer Troponin-Anstieg
• 12-Kanal-EKG, klinische Symptome abfragen
• Bei Beschwerden: HKL in Erwägung ziehen
• Der Prüfer wollte hören dass das zusammen mit Kardiologen geklärt werden sollte.
3. Relaxometrie
• TOF richtig erklären (z. B. N. ulnaris, 4:4 = kein Block)
• PTC: bei tiefer Blockade, wenn TOF 0
• Double Burst als weitere Möglichkeit
• Durchführung im Detail habe ...
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Heute (04.06.2025) habe ich die Prüfung in spezieller Unfallchirurgie erfolgreich abgelegt.
Die Prüfungskommission bestand aus:
Dr. med. D. Pohland (Vorsitzender) – stellte keine Fragen
Prof. Dr. med. I. Marzi
Prof. Dr. med. M. Wild
Die Atmosphäre war insgesamt sehr angenehm, beide Prüfer waren freundlich, ruhig und haben hilfreiche Hinweise gegeben.
Die Prüfungsdauer betrug ca. 25–30 Minuten.
Fragen von Prof. Marzi:
Unfallbilder eines 55-jährigen Fahrradfahrers:
1. Großflächiges Décollement mit Weichteildefekt bis zur Muskulatur Oberschenkel bds. sowie Wunde im Bereich des Bauchnabels
Vorgehen:
Sofortige Antibiose
Tetanusprophylaxe
Staged Wundmanagement mit Revisionen im Abstand von 2–3 Tagen
Am Ende: temporäre Deckung mit künstlicher Haut, anschließend Deckung mit Mesh-Hauttransplantat
2. ...
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Die Prüfung begann 15 Minuten vor meinem geplanten Termin um 13:00 Uhr, da eine kürzere Pause eingelegt wurde. Man fragte mich selbstverständlich, ob ich damit einverstanden sei, früher zu starten, was ich bejahte. Die Prüfung dauerte von 12:45 bis 13:35 Uhr.
Die Prüfer waren Dr. Maier, und Dr. Stefan Brunner von der Uniklinik Ingolstadt, Fachbereich Viszeralchirurgie.
Vorstellung und Begrüßung. Fragen über meine Erfahrung in Deutschland.
Dr. Maier begann die Prüfung:
Er zeigte mir zunächst ein Bild (intraoperativ) eines Meckel-Divertikels und stellte Fragen dazu. Soll man entfernen? Ja nein? Wie setzten sie ...
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Prüfungsprotokoll 17.5.2025
Prüfer 1: Prof. Dr. med. habil. Michael Linnebank, Direktor Neurozentrum KERN im St. Barbara Hospital in Gladbeck
Prüfer 2: Prof. Dr. Marcus Müller (Chefarzt Johanniter-Klinik Hamm)
Prüfer 1:
P: Ein Patient kommt in der Notaufnahme mit Schwindel. Was machen Sie?
- Verfeinerung der Anamnese, Untersuchung mit Anwendung des HINTS-Schemas (Head-impuls-test, wechselseitiger Blickrichtungsnystagmus, Test of skew). Fragen und Untersuchung nach anderen fokalneurologischen Defiziten.
P: In Ruhe sei der Patient beschwerdefrei. Bei Bewegung schlimm.
- V. a. BPLS. Alle HINTs negativ? Lagerungsproben mit typischem Nystagmus mit Crescendo und Decrescendo, Dauer nicht über 1 Minute.
P: Jetzt sei der ...
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Facharztprüfung Anästhesiologie, LÄK Hannover, 02.06.2025.
Prüfer 1 PD. Dr. Malte Book (Leitender Kardioanästhesist Klinikum Oldenburg) und Prüfer 2 Dr. Hertel (Bad Pyrmont)
Prüfer 1:
Da ich mit einer Fallvorstellung gerechnet hatte (SR in den Altprotokollen) hat mich die Frage nach dem HZV doch sehr verunsichert. Deswegen fiel die Antwort auch eher kurz aus. Folgende Fragen folgten:
Warum interessiert das HZV den Anästhesisten?
Wie wird es gemessen? z.B. PICCO (machen wir leider nicht und kenne ich auch nur aus der Theorie), PAK, über Echo..
Dann habe ich zentralvenöse Sättigung eingeworfen...wann vermindert?
Weitere Ischämiezeichen im Labor? Lactat.
Kann ich ...
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Ich konnte schon ein paar Minuten vr der Zeit die Prüfung beginnen. Alles sehr angenehm.
1) Herr Dr. Lorenz: ca. Mitt-40er Patient kommt Freitag nochmal in die Sprechstunde mit schon ziemlicher Belastungsdyspnoe. War Montag da mit "Infektbeschwerden", hat alles brav gemacht... Inhalation und Co. Kein Fieber. Hab relativ frei nach Nebenerkrankungen gefragt (aHT, etwas adipös), auch nach Umfeld (Kinder- auch krank im Vorfeld). Hab mich dann recht schnell für atypische Pneumonie entschieden. Aber dennoch erstmal Untersuchung, weitere RF (Thrombose/LAE, KHK..). Hab auch EKG angeordnet. Labir nicht zwingend, da sowieso keine Konsequenz ...
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1. Prüfer Dr. Wetter-parasie: Einstiegsfrage: Was machen Sie besonders gerne in der Praxis?
Pat., männlich, 58 J., Z.n. Herzinfarkt, Ass und Statin in VM, kommt mit Schmerzen im Bein bei Belastung unter 50m. Hat schon 'nen Termin beim Orthopäden. Was machen Sie?
Ich vervollständige Anamnese und Untersuchung, bei vaskulärer vorerkrankung denke ich a.e. an pavk. Daher achte ich besonders auf fußpulse +trophische Störung. Nicht tastbar, dann ggf. ABI.
Therapie: bei unter 50m Gehstrecke ist Gehtraining nicht ausreichend. D.h. Überweisung Angiologie zur ggf. Rekanalisierung.
Pat. denkt ja es kommt vom Rücken, wie ...
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Prüfung zum FA für Kardiologie vom 17.05.2025
-Prüfungsdauer ca. 45 min
-2 EKGs auswerten: atypisches und typisches Vorhofflattern
- aktuelle Leitlinien Herzinsuffizienzmedikation und deren Wirkung erklären (hier insbesondere ACE-Hemmer, Sartane, ARNI, SGLT-II-Inh.- Wirkung im RAAS und am Herz)
- Therapie von Vorhofflimmern/Vorhofflattern- wann Ablation etc. nach LL
- DD supraventrikuläre Tachykardie (hier insbesondere AVNRT/AVRT- wie kommt es dazu- Therapie- Probleme (FBI))
- STEMI der VW erkennen im EKG - Therapie
- Koronarangiographiebilder interpretieren -Beginn AP kaudal- RCX war zu, RIVA hochgradig. Dann auch RCA zu - Vorgehen: PCI vs. Bypass. Dann Bild mit Intervention am RCX ...
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Prüfer: Dr. Wolfgang Wichmann, PD Dr. Fabian Höhn
Thema: Glaukom & AION (art.)
Fragen:
Was wissen Sie zum Glaukom/wie teilen Sie ein Glaukom ein?
Was ist der Zieldruck?
Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es?
Einteilung der antiglaukomatösen AT?
MIGS, welche Verfahren kennen Sie?
CPC: welche Komplikation können Sie nach Jahren haben?
Wie behandeln Sie die Ziliarkörperinsuffizienz nach CPC?
Fundusbild: Papillenschwellung
weitere Augenbefunde? stark ausgeprägter RAPD.
Bild der verdickten A. temporalis
Krankheitsbild AION (v.a. arteriitisch; was bewirkt die Hochdosis Steroid? 1. kann natürlich Schlaganfälle verhindern und dadurch Leben retten 2. senkt das Risiko für die Erblindung am 2. Auge)
Der Prüfer hätte sich gefreut wenn ...
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Prüfung vom 20.5.25, an die Namen der Prüfer kann ich mich leider nicht erinnern.
Die Atmosphäre war sehr angenehm! Die Prüfer saßen mir auch nicht gegenüber, sondern wir saßen zusammen an einem Tisch, sodass es eher Frühbesprechungscharakter hatte.
Zu erst wurde ein Fall mit rechtsseitigen UB-Schmerzen und breeigen Stuhlgang aufgebaut, bei dem ich frei über Diagnostik und DD reden konnte. Schlussendlich war es M. Behcet, wobei die richtige Diagnose zweitrangig war und der Weg dorthin im Vordergrund stand.
Dann hat die zweite Prüferin übernommen Mt dem Kommentar "das ist aber auch ein seltenes ...
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Prüfer: Dr. Wolfgang Wichmann, PD Dr. Fabian Höhn
1. Frage: wie teilen Sie das Glaukom ein?
2. Frage: welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es außer IOD? Was ist der Zieldruck?
3. Frage: erzählen Sie was zu Antiglaukomatosa
4. Und erzählen Sie was zu MIGS
5. Zyklodestruktive Verfahren, welche Gefahr?
6. Frage: wie behandeln Sie die Ziliarkörperinsuffizienz?
7. Foto: randunscharfe Papille. Weiterer Organbefund? Im Nachgang dann Bild der Schläfe mit hochgradig geschlängelter A. Temporalis
8. Klassifizierung art. AION, nicht-art. AION, warum hochdosierte Steroidgabe, wie hoch? Wie lang? ...
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