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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Scharafinski(Vorsitz)/Behmenburg/Isenmann
Geschrieben am
25.04.2024
Meine Prüfung war als erste des Tages um 9.00Uhr angesetzt und begann pünktlich.
Da sich Herr Prof. Isenmann etwas verspäten würde, fragte man mich, ob ich einverstanden wäre, bereits mit der Prüfung zu beginnen, um den Zeitplan einhalten zu können, womit ich mich einverstanden erklärte.
Frau Dr. Behmenburg (Niederlassung) begann mit einem Fallbeispiel: 24-jährige, bisher nicht bekannte Patientin kommt in die Praxis und berichtet, seit ca. einer Woche auf einem Auge verschwommen zu sehen. Sie sei bereits beim Augenarzt gewesen, der nichts habe feststellen können. Was machen Sie?
-> Anamnese (hier ...
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Meine Prüfung war als erste des Tages um 9.00Uhr angesetzt und begann pünktlich.
Da sich Herr Prof. Isenmann etwas verspäten würde, fragte man mich, ob ich einverstanden wäre, bereits mit der Prüfung zu beginnen, um den Zeitplan einhalten zu können, womit ich mich einverstanden erklärte.
Frau Dr. Behmenburg (Niederlassung) begann mit einem Fallbeispiel: 24-jährige, bisher nicht bekannte Patientin kommt in die Praxis und berichtet, seit ca. einer Woche auf einem Auge verschwommen zu sehen. Sie sei bereits beim Augenarzt gewesen, der nichts habe feststellen können. Was machen Sie?
-> Anamnese (hier ...
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Nach Warten im Aufenthaltssaal mit allen übrigen Fachrichtungen (es gab Kaffee und Wasser) pünktlicher Beginn.
Kurze Eingangsfrage durch den Protokollanten, ob ich physisch und psychisch in der Lage sei, die Prüfung zu absolvieren, dann praktisch sofort in medias res; Prof. Neuerburg - insgesamt offen wirkend - leitete nach Blick in die Unterlagen mit den Vorworten ein, aus der Lehre von Prof. Haage (Helios Wuppertal) kommend könne ja nichts schiefgehen.
Dann übernahm der eher angespannt wirkende Dr. Wedekind mit der Frage, was ich zuletzt im Klinikalltag so gemacht habe. Meine Angabe des Springers ...
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Prüfung vom 24.4.24, Prüfungsdauer 15 min, Atmosphäre eher entspannt
1. Prüfer (Kukalla?)
1. Bild von M. Dupuytren: nur benennen
2. Bild von Rheumaknoten DD Gichttophus: nur benennen
3. Bild Malignes Melanom: ABCDE Regel erwähnt, wollte es
aber auch nur genannt haben und man soll zum Derma
schicken
4. Bild EKG: Normalbefund
5. Impffragen, sollte mit ja oder nein antworten: Impfen bei
harmlosem Infekt (ja), Impfen bei Exanthemerkrankung
(ja), Impfen bei Epilepsie in der Familie (ja), Impfen
beim Kind nach stattgehabtem Fieberkrampf ...
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Die Atmosphäre während der Prüfung war entspannt und angenehm. Anwesend waren zwei Prüfer sowie ein Vorsitzender, der keine Frage stellte.
Der erste Prüfer begann mit einem Atlas von Bildern und erörterte ein Erythema nodosum, indem er nach dessen Ätiologien fragte. Eine der diskutierten Ätiologien war die Sarkoidose. Daraus entwickelte sich eine weiterführende Diskussion über Sarkoidose, insbesondere deren kardiale Beteiligung und mögliche Therapieansätze. Danach wurden die Ätiologien von Ödemen erfragt, insbesondere unterschieden zwischen Lymphödemen und Myxödemen. Anschließend kam das Thema "Blaue Nase" zur Sprache, und ich wurde gefragt, ob diese medikamenteninduziert sei. ...
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Danke an alle Protokollschreiber.
Meine Prüfung in der Allgemeinmedizin fand heute, am 24.4. statt.
Geprüft wurde ich von 2 älteren Herren.
Als ich reinkam, sah ich ein Bild mit bds. geröteteten Unterschenkeln auf dem Tisch liegen, wurde ich dann aber nicht gefragt.
1. Prüfer:
Reha/ Kur, Kostenträger, was macht man, wenn man den Kostenträger nicht weiß, dann zur KK, die leitet ggf. weiter.
Was ist neu bei Reha für Rentner? Leichtere Genehmigung.
Kennen Sie ICD? Und was ist ICF? Wusste ich nicht, war nicht schlimm. Was ist das? Legte mir BTM Rezept und danach Rote Hand Brief ...
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Danke an alle Protokollschreiber.
Meine Prüfung in der Allgemeinmedizin fand heute, am 24.4. statt.
Geprüft wurde ich von 2 älteren Herren.
Als ich reinkam, sah ich ein Bild mit bds. geröteteten Unterschenkeln auf dem Tisch liegen, wurde ich dann aber nicht gefragt.
1. Prüfer:
Reha/ Kur, Kostenträger, was macht man, wenn man den Kostenträger nicht weiß, dann zur KK, die leitet ggf. weiter.
Was ist neu bei Reha für Rentner? Leichtere Genehmigung.
Kennen Sie ICD? Und was ist ICF? Wusste ich nicht, war nicht schlimm. Was ist das? Legte mir BTM Rezept und danach Rote Hand Brief ...
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Prüfer: Dr Parlow (Pasewalk) Pro. Dr Frank (Wolgast)
Sonographie vom Knie vormachen.
Was kann man so schallen am Knie? Quadriceps- und Patellarsehne zeigen. Lieg ein Erguss vor? Hat der Proband eine Bakerzyste?
P: jüngere Frau mit Rückenschmerzen und pseudoradikulärer Syptomatik. Rö einer LWS mit Bandscheibenfach Höhenminderung und V.a. Spondylolyse.
Was machen sie in der NA? Red flags erfragen
Was untersuchen sie?
Welche weitere Diagnostik?
Warum CT + MRT? OP-Planung
Therapie? PLIF + NPP Resektion
F: Bild einer nicht disolzierten subcapitalen Humerusfraktur.
Was machen sie?
Was sagen sie der Patientin?
Welche Analgesie?
Procedere? Konservativ
CT: sek. Dislokation. ...
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Ich wurde 25 Minuten früher hereingerufen, war gerade erst angekommen. Für mich super, weil ich keine Zeit hatte mir Gedanken zu machen.
1.Prüfer: Pat. hat vor 3h ein Schnitzel gegessen und soll jetzt eine Allgemeinanästhesie bekommen. Was machen Sie?
Durfte dann erstmal erzählen…..Pat. ist nicht nüchtern und hat ein erhöhtes Aspirationsrisiko. Ist es denn wirklich eine Notfallindikation? Hab dann RSI im Detail erzählt. Wollte Dosierungen wissen. Pat. aspiriert trotzdem. Was machen Sie jetzt? Habe auch erstmal erzählen dürfen. Ggf. Bronchoskopie, keine prophylaktische Antibiotika Gabe. Würde ich den Patienten gerne auf der Intensivstation ...
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Nach der offiziellen Begrüßung ging es sofort los mit dem ersten Fallbeispiel.
„Sie erhalten das Einsatzstichwort Schwindel und erreichen kurz darauf die Wohnung eines älteren Ehepaares (ca.80 Jahre). Die Frau öffnet Ihnen aufgeregt die Tür. Ihr Mann sitzt blass und schweißig in seinem Wohnzimmersessel. Wie gehen Sie jetzt vor?“
Kurz mögliche Eigen-/Fremdgefährdung angesprochen und ausgeschlossen.
Dann Vorgehen nach SAMPLER-Schema und ABCDE.
Patient hat bekannten Hypertonus sonst nichts.
„Erwarten Sie ein gravierendes A-Problem wenn der Patient mit Ihnen spricht?“ - Nein
B: als erstes O2-Clip anbringen: O2-Sättigung 94%, AF 15
C: RR 90/60mmHg + EKG (NEF Fahrer sagt: ...
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Gedächtnisprotokoll Facharztprüfung Neurologie 23.04.2024 München
Prof. Topka (München Bogenhausen)
Fall:
74J Patient mit über 3-4 Monate progredienter Wesensänderunng und linksseitiger Hemisymptomatik
-Welche Fragen haben Sie?
-Differentialdiagnosen?
-Wie gehen Sie weiter vor?
FLAIR und T1 mit KM von Schmetterlingsgliom mit ausgeprägtem Perifokalödem
-Differentialdiagnosen? Höhergradiger hirneigener Tumor, Abszess
-Woran erkennen Sie, dass es sich um ein Ödem handelt? Marklagerödem, auf Marklager beschränkt
-Weiteres Procedere? Histologische Sicherung
-Biopsie oder Resektion? stereotaktische Biopsie
-Ist eine Totalresektion überhaupt möglich? nein
-Therapie Glioblastom?
Themawechsel:
-Welche Tremorformen kennen Sie? Ruhe-/Halte-/Aktionstremor
-Nach welchen Kriterien kann man Tremores einteilen? Frequenz, Ätiologie
-Gegenüberstellung essentieller Tremor vs Parkinsontremor
-Welche medikamentösen Behandlungsoptionen kennen Sie? (B-Blocker)
-Würden Sie das einem ...
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Prüfung durch Prof. Rudlowski, andere Namen leider nicht gemerkt.
Freundliche Begrüßung durch Vorsitzenden.
Frage bzgl. der Prüfungsfähigkeit, dann unmittelbarer Beginn durch Prof. R.
„Sie sind in der Ambulanz, Pat. kommt mit Überweisung vom FA: Myome“
Dann komplette Anamnese, Diagnostik, Einstufungen, Therapie Optionen mit KiWu und ohne, OP-Techniken, Morcellement ja/nein, In-Bag-Morcellement sinnvoll?Aufklärung, Wartedauer Schwangerschaft, wie wird operiert. Medikamentöse Optionen (v.a. Relugolix, Ad-Back, NW etc)., andere interventionelle Optionen.
Differentialdiagnosen, Karzinosarkom, Schwenk zu Adenomyosis, wie stellt sich das
dar, welche therapeutischen Optionen. Man hat gemerkt, dass die Antworten gut waren, er hat einen bestärkt, zum Teil nachgehakt, allgemeine ...
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Sehr angenehme Prüfung. Die Prüfer waren freundlich.
1. Fragenkomplex: Wie behandeln sie eine Depression?. Wofür steht das C in CBASP? Welches ist ihr Lieblingsantidepressivum? Worüber muss man aufklären ?Höchstdosierung?
2. Fragenkomplex: Können sie was zu §20 sagen.
3. Fragenkomplex: PTBS. Symptome. Diagnosekriterien.
4. Fragenkomplex: Anorexie, als Erkrankung mit der höchsten Letalität. Symptome. Welche somatischen Komplikationen--Elektrolytverschiebung. Cave --- Refeeding.
...
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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich habe meine Prüfung in Bezirksärztekammer Koblenz abgelegt und erfolgreich bestanden. Die Namen der Prüfer leider habe ich mir vor lauter Aufregung nicht gemerkt, allerdings waren alle drei sehr nett und haben dafür gesorgt die Atmosphäre entspannt und locker zu halten. Die Prüfung dauerte ca. 20-30 Min. Die Fragen waren kurz und präzise.
1. Prüfer: ein junger Mann kommt in ihre Praxis, sie haben eine Pneumonie nachgewiesen, wie würden sie ihn weiter behandeln? Frage nach Antibiotika der Wahl bei jüngeren, bei älteren Patienten, wie wurde ...
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Facharztprüfung Gynäkologie. Vorsitz Dr. Dederichs. Geprüft wurde ich von Dr. Böing und Prof. Crombach. Stimmung war locker und freundlich.
Prof. Crombach fragte was ich in meiner Weiterbildung in der Praxis so gemacht hätte und fragte mich dann genau das: Schwangerschaftsvorsorge. Sono, was sieht man in der 10. SSW ? Größe Embryo in der 10. SSW (ca 3 cm). Wann schmelzen Amnion und Chorion zusammen? (wohl 13./14. SSW)- wusste ich nicht
Wie berate ich die 38-Jährige bzgl. Pränataldiagnostik? erst ETS (welche SSL? 45 - 84 mm) , dann bei intermediärem Risiko ...
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ich habe am 20.04.24 die FA-Prüfung absolviert. Ich bin zu der Anmeldung etwa 20 Minuten früher gekommen. Ich wurde direkt in den Prüfungsraum begleitet. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es direkt los.
Der erste Prüfer zeigte Laborwerte, wo eine Leukopenie zu sehen war. Er wollte das Wort "Agranulozytose" hören.Dann habe ich die möglichen Ursachen aufgelisteten.Kurz uber die Behandlung und Umkehrisolierung. Über mögliche Therapieoptionen wollte er alles ausführlich wissen. Dann war er zufrieden.
Der nächste Fall wurde von dem Kardiologen vorgestellt. Ich bin in der Ambulanz und zu mir kommt ein Patient ...
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Die Prüfung fand Ende 04/24 in München statt.
Prüfer (erst im Gespräch erfahren): Fr. Dr. Rauh (Chefärztin Psychosomatik Schön Klinik Bad Staffelstein), Hr. Dr. Reicherzer (Ärztl. Direktor Kirinus Bad Tölz)
Beide waren sehr nett, wohlwollend und haben unterstützt, wenn etwas nicht ganz klar war.
Themen: SORKC-Schema erläutern, hier insb. intermittierende Verstärkung zur Aufrechterhaltung des Verhaltens. Dann sollte ich generell etwas zu Essstörungen erzählen; von hier dann Frage, ab wann eine Anorexie-Patientin stationär aufgenommen werden sollte: BMI <15 bzw. bspw. Elektrolytstörungen. Welches Elektrolyt hier insb. wichtig? K, Na, etc. und Phosphat! Von hier konnte ...
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Hallo zusammen!
Die Prüfung fand am 20.04 statt, ich hatte schon die Anerkennung zum Facharzt der Inneren Medizin.
Zuerst wurde ich vom Prüfungsvorsitzender aus dem Wartebereich abgeholt, es fand eine kurze Überprüfung der Personalien statt, die restlichen zwei Prüfer haben sich vorgestellt ( Namen konnte ich mir nicht merken), man hat sich bei mir erkundigt, ob ich mich körperlich und geistig bereit fühle, die Prüfung anzutreten.
Der erste Prüfer hat mit einem nativen Rö-Th-Bild angefangen, zuerst hatte er keine anamnestischen Informationen verraten und wollte eigentlich eine Blickdiagnose von mir. Ich konnte mich ...
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ich hatte am 20.4. meine Facharztprüfung und es war die angenehmste Prüfung, die ich jemals in meinem Leben hatte. Ich war ca.40 Minuten eher da und wurde schon 10 Minuten vor meinem Termin aufgerufen.
Meine Prüfer waren Dr. Gehle (Kardiologe) und Dr. Kunterding (Gastroenterologe) und ich kannte die Namen tatsächlich schon aus den Altprotokollen und wusste dementsprechend schon bei der Vorstellungsrunde, dass die Prüfer mega nett sein sollen und dementsprechend nicht viel schief gehen kann. und so war es dann auch:
Prüfer 1: Fall 70jährige Frau, Ikterus, sonst keine Beschwerden, LDH hoch, ...
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Protokoll Facharztprüfung Allgemeinmedizin
17.4.2024
Vorsitz: Dr. Salm
Prüfer: Dr. Dogs, Dr. Bockholdt
Beginn 20 Minuten früher als geplant, da der Prüfling vor mir ausfiel.
Dr. Salm hat mich freundlich begrüßt und über die Formalitäten aufgeklärt, hat meinen Ausweis kontrolliert und Getränke angeboten. Danach haben sich beide Prüfer kurz vorgestellt und dann ging es gleich los.
Dr. Dogs: Bild von Exanthem bei Kindergartenkind. Kind nur leicht krank, Allgemeinzustand in Ordnung, leichtes Fieber. Ich habe es nicht sofort erkannt. Habe gefragt ob das Kind eine periorale Blässe aufweist? Nein, das Kind hatte auch keine Halsschmerzen und kein Fieber. ...
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Die Prüfung fand als Einzelgespräch statt und die Atmosphäre war sehr angenehm. Die Prüfer sind sehr erfahren und geben Sicherheit, wenn es mal hakt.
1. Nephrotisches Syndrom- Definition
Welche Erkrankungen machen ein nephrotisches Syndrom. Wodurch entsteht ein nephrotisches Syndrom? Eingehend über Podozyten gesprochen (vergrößerte Schlitzmembran) und wie diese histologisch nachgewiesen wird. (EM)
Danach Begriffserläuterung Proteinurie vom nephrotischen Ausmaß erfragt. Wo kann dieses noch vorkommen? Diabet. GN.
2. AHTN.Stellenwert renale Denervation. Gar keinen. Über Barpressoren abgeschweift zur therapierefraktären Hypertonus. Definition.
Wie würden Sie einen Blutdruck einstellen. Kombinationen erklärt. Was ist besser AcE+ ...
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Sehr netter Prüfer, baut den Fall logisch auf, hilft weiter
1. Geburtshilfe:
Sie sind im Dienst, Samstag 19.30 Uhr es kommt ein Ruf aus dem Kreißsaal -> dringliche Sectio (20 min Zeit) ,Zweit- Para mit Z.n. Sectio bei der ersten Entbindung: was machen Sie-> PDK aufspritzen mit gewähltem Lokalanästhetikum und Dosis (wirkt nicht richtig) -> dann ziehen und zügig Spinale stechen (ebenfalls mit Dosis und Procedere).
- Mögliche Fehlagen PDK und aufspritzen (Testdosis)
- während der Spinalen kollabiert die Patientin und gibt stärkste Schmerzen an (bei Z.n. Sectio ...
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Ich habe am 20.04.24 meine Facharztprüfung in Innere Medizin abgelegt und bestanden
Die Prüfer waren vorher nicht bekannt, es gab kein Vorgespräch. An dem Tag sind mehrere Prüfungen in Innere Medizin abgelegt worden, zum Teil auch mit anderen Prüfern, nur wenn ihr Protokolle von dem Datum vergleichen solltet.
Bin 15 Minuten früher dran gekommen, gebeten worden Handy auszuschalten, Perso gezeigt dann ging es auch los.
Der Vorsitzende war Prof. Ditter, die beiden Prüfer hat er so schnell vorgestellt, dass ich die Namen nicht richtig verstanden habe aber beides Professoren, einer Gastroenterologe, ...
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Die Prüfung war von Prüferseite her sehr locker und freundlich. Ich sollte mich kurz selber vorstellen und dann ging es auch direkt los.
1. Prüfer: kommt ein 75J. Mann in die NA mit Ganzkörperschmerzen, Schwäche und Abgeschlagenheit seit ca. 6 Monaten. Wie gehen sie vor?
- ausführliche Anamnese: Jede Frage die ich stellte wurde beantwortet, annähernt wie in einem Patientengespräch, sodass man am Ende alle Informationen hatte, welche man wollte: Muskelschmerzen in beiden Oberschenkeln und Knieen, seit ca. 6 Mon mit schleichenem Beginn, ab und zu Nachtschweiß, kein Gewichtsverlust, keine relevanten Vorerkrankungen, ...
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Prüfungsinhalte:
-Fall eines ca. 50-jährigen, übergewichtigen Mannes mit plötzlich aufgetretener schmerzhafter Schwellung des OSG nach einem Ostseeurlaub und Hypertonus als Begleiterkrankung; Differentialdiagnosen nennen. Habe dann noch gesagt, dass man bei Rötung/Schwellung des Unterschenkels auch an TBVT denken könnte, daraufhin sollte ich noch den Wells-Score nennen und einzelne Punkte aufzählen. Weiteres Procedere: Behandlung Gichtanfall, wann Prophylaxe, welche Präparate,UAW NSAR + Colchizin, Beratung Lebensstil, was meiden.
- Sono-Bilder: Leberzirrhose mit Aszites, Gallenblase mit großem Polyp >1 cm (Entfernung angeraten wg Größe), Blase mit Prostata-Hyperplasie (Bilder alle von der Seite des Albertinen-KH)
- Fragen zu den ...
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Dr. Zander:
Klinischer Fall, junge Patientin mit Mamma Ca und Dyspnoe in der ZNA. Was mache ich? Medizinische Versorgung inkl. Anamnese, Notaufnahmeversorgung (A, B, C, D, E), Sono, Echo, Differentialdiagnosen. Dann Behandlung der Dyspnoe und dann auch im palliativen Setting. Danach ging es um Symptome bei Sterbenden. Rasseln, Unruhe, etc. und jeweils die Behandlung. Auch mit Dosierungen. Da wusste ich manches nicht, aber das war nicht weiter schlimm.
Dr. Sosada:
Hatte dann nicht mehr so viel Zeit. Hat ein Szenario mit einem fordernden Sohn geschildert, der alle Maßnahmen für den Vater ...
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Meine Prüfung begann pünktlich. Ich wurde vorher von einer Mitarbeiterin zu dem etwas entfernt liegenden Prüfungsraum gebracht. Dort nahm mich der Prüfungsvorsitzende in Empfang. Er stellte sich und die zwei Prüfer mit Namen vor (nur Dr. Foertsch erinnerlich).
Ich wurde gefragt, ob ich bereit für die Prüfung sei. Ich antwortet mit „ja“ und dem Zusatz, dass ich allerdings sehr nervös war. Daraufhin sagte der Vorsitzende, dass „das normal sei, ich mich aber zusammenreißen solle, es kann nur das bewertet werden, was ich sage.“
Fand den Einstieg wenig beruhigend.
Fall 1: Mann, ...
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Ich habe relativ kurzfristig Bescheid über Prüfung bekommen, hab schon früher regelmäßig Fäonöine und live an Fortbildungen teilgenommen, auch Podcasts gehört. Hab letzte 10 Tage vor der Prüfunuf nur gelernt. Impfkalender, Geriatrie, Demenz testung, auch Rö- z.B. Einteilung Weber Fraktur, sehr viele Scores, Haut, EKGs ( auch Brugada WPW , Haupstammstenose) neue Leitlinien DM und Haind schon bekannt. Ich war mega müde ohne Schlaf und extrem aufgeregt. Hätte ich lieber mich ausgechlafen und kollegial mit den Prüfern gesprochen, hab mich aber wie an Uni gefüllt( lag aber nur an ...
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Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin
17.4.24
Ich habe die Kurse und Fallseminate nicht in Nds gemacht und kannte kein Protokoll aus Nds.
Hr Knoner fing an „sie sind Niedergelassen, richtig, wo begegnet ihnen Ernährungsmedizin in ihrem Praxisalltag. So konnte ich das Thema wählen, habe erst allgemein angefangen und bin dann auf Diabetes Typ 2 gegangen. Ich sollte dann erklären wie ich und was ich alles berate, j bin in dann auf die DGE Regeln und Vollwertkost, Essenspausen, Berechnung Energiebedarf. Nur 2 Portionen Obst am Tag. Er fragte welche Sorten ich empfehle - Fruktosearme ...
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