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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Dietrich
Geschrieben am
29.05.2026
Herr Dr. Dietrich (Vorsitz): 45-jähriger Soldat, welcher viel draußen unterwegs ist, war mit seinem Kumpel im Urlaub in Österreich. Als er nach Hause kommt merkt er, dass sein Mundwinkel hängt. Was tun Sie? Also Fazialisparese, zentral od. peripher? Was können Ursachen dessen sein? Im Endeffekt war es dann ein Apoplex und man wollte hören, dass ich ihn in die Klinik einweise. Im weiteren Verlauf wurde dann nochmal auf das Thema Borreliose (insbesondere Serologie und deren Sinnhaftigkeit) eingegangen. Thema FSME-Impfung wurde auch noch angeschnitten. Was kann man bei einer ...
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Prüfung Allgemeinmedizin 27.5.2026
Asael: Der aus den letzten Protokollen bekannte Fall des 80 Jährigen. Er hat ein bisschen erzählt von dem Mann und dann gefragt warum hole ich die Leute aus dem Wartezimmer selbst ab was können Sie sich vorstellen warum? Antwort: Um gleich einen Gesamteindruck zu haben Gehstörungen zu erkennen schmerzbedingte Haltungsänderungen zu erkennen etc. Den Begriff Frailty hat er dann selbst vorgegeben - ich sollte jedoch definieren (CFS zur klinischen Einordnung, Gewichtsverlust 4-5kg letztes Jahr, Sarkopenie/Muskelschwäche, Verminderung Gehfähigkeit, kognitive Defizite + Symptome der Dys/oder Presbyphagie, Presbyphonie, Presbyakusis, Visusminderung, Inkontinenz ...
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Spezielle Intensivmedizin
Prüfer
Wie gestalten Sie bei sich die Ernährungsmedizin? Wie schätzen Sie den Kalorienbedarf ein?
Ich sollte erst einmal frei erzählen. Habe dann angefangen mit der Evaluation des Ernährungsstatus: Liegt eine Mangelernährung vor? Kalorienbedarf messen mittels indirekter Kalorimetrie (bei uns nicht vorhanden), alternativ Schätzformeln. Beginn innerhalb von 24 Stunden, bevorzugt enteral über nasogastrale Sonde.
Wie genau?
Bolusgabe und kontinuierliche Gabe möglich, außer bei PEJ – hier immer kontinuierlich.
Wie ist es bei parenteraler Ernährung mit der Laufzeit?
Ich habe „über mindestens 12 Stunden“ geantwortet, schien okay zu sein.
Welche Bestandteile und wie viel?
Glukose max. 4 g/kgKG/Tag, Aminosäuren ...
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1 Fall; MANV, mSTaRT Schema, Schockraum Indikation
PsyschKG ,bei welchen Pat. wird beantragt? psychisch kranke und drogenabhängige ,und wie? den Ablauf erklären
2 Fall: Anaphylaxie nach ACE-Hemmer Einnahme (in diesem Fall nicht Bradykinin-vermittelt sondern Histamin aber ohne Hautbeteiligung ), Therapie? Adrenalin Dosis i.m und i.v, wie kann man selbst Adrenalin 10 mcg/ml herstellen.
Viel Erfolg! ...
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Pruefungsprotokoll Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
Die Pruefung war insgesamt sehr fair und praxisnah. Es ging weniger um Detailwissen, sondern eher darum, klinisches Denken und praktische Vorgehensweisen auf der Intensivstation zu erklaeren.
Pruefer 1
Der erste Pruefer begann mit Beatmung und fragte, wie ich bei einem laenger beatmeten Intensivpatienten den PEEP einstellen wuerde. Ich habe erklaert, dass ich den PEEP nicht nach einem festen Wert einstelle, sondern nach Patient, Oxygenierung, Lungenmechanik und Kreislaufsituation. Bei korpulenten Patienten braucht man wegen Thorax und Abdomen oft eher einen hoeheren PEEP als bei schlanken Patienten. Das wurde positiv aufgenommen.
Dann habe ...
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Prof. Meißner
1.) Hirntoddiagnostik (Voraussetzungen, Ablauf, wann Irrversibilitätsnachweis notwendig, supra- und infratentorieller Schaden, Transplantationsregister, Transplantationsbeauftragter, DSO)
2.RöTh nach frisch angelegtem Port rechts, Spannungspneu rechts, Komplettverschattung links. Was tun? Drainageanlage rechts. 2. Röntgenbild: Thoraxdrainage einliegend, aber zu tief, deswegen Restpneu. Zudem Hautemphysem und links zunehmend dichter. Was tun? Drainage zurückziehen und ThoraxSono. Hier zeigte sich wohl ein Erguss. Im 3. RöTh lag dann noch ne kleine Plauradrainge links ein, Erguss rückläufig. Rechts nun nach Drainagerückzug wieder komplett entfaltet.
3.) Wie sedieren Sie? Stellenwert ...
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Herr Moreth hatte den Vorsitz und hat überwiegend Protokoll geschrieben und versucht für eine angenehme Stimmung zu sorgen. Herr Scherk hat nach Angststörungen gefragt, Einteilung, Symptomatik, medikamentöse und psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten. Fachbegriffe unbedingt gewünscht.
Prof. Ohlmeier hat nach Notfall gefragt, alkoholintoxikierter Pat., Unterbringungskriterien erfragt bei Wernicke Enzephalopathie, Trias, Produktion der Leberenzyme intra-oder extra zellulär, Labor. ...
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Eigene Vorbereitung
Ca 1 monat neben der Arbeit
10 tage intensiver ca.4-5 stunden/tag
Prüfungssituation
Sehr entspannt
Fälle & Fragen
Muke:
F: epidemiologie bzgl Erkrankungen mit Präventionspotential was das system belastet und viel kostet
A: met syndrom mit folgerrkrankung, Rauchen, Alkohol
F: psychokardiologische Komponente bei Herzinsuffizinez
A:depressionsrisiko erhöht bei Belastungsi suffizinez
F: Arten von Herzinsuffiziez
akut/ Chronisch
Kilip Klassifikation
Dekompensationszeichen
HFpEF etc mit Medikemten wann F4 wann nicht
F: ab wann HFimpef und wie lange dazert es bei Therapie bis die LVFX sich bessert:
A: über 45% und schon innerhalb Wochen
F: ätiologie der HFpef u d welche am Häufigsten
A> Hfpef , RR diabetes Adipositas, vitien
F: sensitiveres verfahren für ...
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Insgesamt war es eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, wobei ich es trotzdem als Prüfung und nicht als "kollegialen Austausch" bezeichnen würde.
Zunächst wurde ich von meinem sehr freundlichen Prüfungsvorsitzenden rein gebeten. Die Prüfung ging ohne viele Umschweife direkt los.
Der erste Prüfer begann mit einem Fall einer Mutter, die ihren 3-jährigen Sohn mit Schlappheit vorstellt. Ich habe dann zunächst die wichtigen anamnestischen Punkte benannt und erfuhr so, dass der Junge keine Infektsymptomatik habe, jedoch sehr viel trinke und eine Polyurie habe und gleichzeitig nichts mehr essen wollte. Dann ging es um ...
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Facharztprüfung Neurologie Hannover
Prüfungsdauer: ca. 25 Minuten
Prüfer 1:
Der erste Fall war ein 70-jähriger Patient, der zusammen mit seiner Ehefrau aufgrund von seit etwa einem Jahr langsam progredienten Gedächtnisstörungen vorgestellt wurde.
Die ersten Fragen waren, was ich in der Anamnese erfragen würde und welche Aspekte für mich wichtig wären. Die berufliche Vorgeschichte sowie Ausbildungsniveau wurden dabei auch als relevant erwähnt.
Danach wurde gefragt, was ich in der körperlich-neurologischen Untersuchung gezielt prüfen würde. Dabei kamen insbesondere primitive Reflexe zur Sprache. Der Prüfer fragte explizit, wie ich den Palmomentalreflex untersuchen würde. Außerdem wurden weitere primitive Reflexe ...
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Meine Lieben, da ich die Wagner Protokolle kenne, habe ich beschlossen, über meine misslungene Prüfung zu berichten. Meine Prüfung fand am 27. Mai 2026 um 14:00 Uhr statt. Ich wurde gebeten, pünktlich im Untersuchungszimmer Platz zu nehmen. Ich saß an der Wand mit Blick zum Fenster. Dr. Hallerbach saß mir gegenüber, mit dem Rücken zum Fenster, sodass ich sein Gesicht kaum sehen konnte. Rechts von ihm saß Dr. Jordan. Und links die Vorsitzende der Kommission; ich erinnere mich nicht an ihren Namen. Dr. Jordan ergriff als Erste das Wort: „Frau ...
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1.Leistenhernie: Indikation zur operativen Behandlung.
Alle Operationsverfahren mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.
TEP-Operation: Ablauf diktieren, Netztypen und -größen nennen sowie Kriterien für die ...
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Ich war der erste Prüfling für das Fachgebiet an jenem Tag. Die Prüfung begann pünktlich. Vor der Prüfung kann man sich in den Örtlichkeiten aufhalten, für Getränke ist ebenfalls gesorgt. Ca. 15 Min vorher wird man auf die Etage gebracht, wo die Prüfung ist, dort kann man im Aufenthaltsraum noch warten, bis die Prüfung beginnt. Man wird dann vom Prüfungsvorsitzenden aufgerufen.
Die Atmosphäre war wirklich sehr angenehm und wohlwollend. Wenn man nicht direkt auf die Antwort kam, lenkten die Prüfer einen mit weiteren Nachfragen und halfen dabei, dass man die richtige ...
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Prüfungssituation
Fr.Dr.Mader und Dr.Ische-Kaufholz sowie der Prüfungsvorsitzende waren allesamt sympathisch, positiv gestimmt und hilfsbereit. Da ich auf der Anreise über 2,5 Stunden in verschiedenen Staus stand , kam ich gerade noch pünktlich und quasi direkt von der Anmeldung ins Prüfungszimmer. Alle 3 haben erstmal ähnliche Stories erzählt und ein Wasser organisiert. Quereinstieg Innere Medizin
Fälle & Fragen
- Dr Ische-Kaufholz: Foto Skletenikterus. DD prä-/ intra-/ posthepatisch, jeweils mit häufigen und auch seltenen Beispielen und Laborveränderungen. Genauer nur auf häufigere Ikterusformen ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss Facharztprüfung Allgemeinmedizin und Altprotokolle
Fälle & Fragen
1. ein 4 Monate altes Baby mit Hautveränderungen. Was würden Sie tun? Anamnese A bis O. Dann Bild mit atopischer Dermatitis Ellenbeuge. Ätiologie? Wie erklären Sie den Eltern das Krankheitsbild? Therapie?
2. Ein 40jähriger Pat. Kommt zum Check-Up (keine VE), aktuell beschwerdefrei. KU: o.B. Dann ein EKG gezeigt: Alles unauffällig. Oh sorry, falscher Patient, 2. EKG: SA-Block Typ Mobitz mit HF 48 bpm. Jetzt Info: der Pat. hat aHT und gibt an, ab und zu schwindelig zu werden. Red-Flags? Was würden Sie ...
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Nette Prüfungsatmosphäre, Begrüßung, Fälle über Bildschirm (Röntgen, CT, etc.)
Prof. Carl:
Zeigt das Bild einer Arthrose mit isoliertem Schwund des kranialen Pfannendaches. Was sehen sie und was ist das? Dann über Unterschied primäre und sekundäre Coxarthrose geredet. Hab mich da ein bisschen verzettelt, war nicht schlimm. Primäre/idiopathische Coxarthrose macht homogene Coxarthrose, sekundäre Coxarthrose partiell. Welche Arten der sekundären Coxarthrose kennen Sie? Ein bisschen erählt, dann Fallauflösung: Septische Arthritis bei fortgeleitetem Psoasabszess. Und jetzt? Entlastung Abszess (Punktion/1. Fenster) Arthrotomie und Synovialektomie. Kein Gelenkspalt mehr -> Patient braucht TEP im Verlauf, Hüftkopf ...
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Sehr entspannte Atmosphäre (abgesehen von allen nervösen Prüflingen), 20-30 Minuten vorher da sein reicht locker aus, man wird ca. 10 Minuten vor Prüfung in einen zweiten Wartebereich gesetzt (mit allen anderen, die zum gleichen Zeitpunkt anderes geprüft werden).
Vom Prüfungsvorsitzenden hereingeholt, die Prüfung findet an einem Tisch sitzend statt, links und rechts die Prüfer, gegenüber der Vorsitzende.
Muke
etwas umständliche und längere Einleitung zum Thema Kosten im Gesundheitssystem und dass wir im europäischen Vergleich schlecht seien, was die Ergebnisse angehe. Letztich ging es über die "3 B's". War meines Erachtens bisher erst ...
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Meine Prüfung fand am 19.5. statt. Ich habe einen kostenlosen Parkplatz in der Kaiserswerther Str. gefunden (ca. 5 min Gehstrecke).
Der Prüfungsvorsitzende hat mich sehr freundlich abgeholt (Name leider entfallen in der Aufregung, aber er war ein Unfallchirurg).
Folgende Themen wurden abgefragt:
Herr Dr. Franchy hat begonnen.
Harnwegsinfekt der Frau, Diagnostik und Antibiose
Harnwegsinfekt Mann, jetzt auch mit Pyelonephritis. Antibiose. Symptome werden nicht besser. Was dann? Sono, hierbei unklares Wachstum in der Harnblase. Wie abklären? Mit Dringlichkeitscode zum Urologen.
Frau mit Rückenschmerzen. In dem Fall Z.n. Spinalkanalstenose vor Jahren. RedFlags abgefragt, hierbei ...
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Fälle & Fragen
Der Vorsitzende hat mich pünktlich aus dem Warteraum abgeholt und freundlich begrüßt. Herr Kuriakose hat die Prüfung mit einem CT-Bild begonnen und fragte, was ich hier sehen würde. Es zeigte sich ein kleines Subduralhämatom rechtshemisphärisch sowie eine frontale Blutung, bei welcher ich mir zuerst unsicher war, ob es sich um eine SAB handelte - sah etwas untypisch aus. Dies habe ich beschrieben, war letztendlich auch eine SAB. Zudem zeigte sich ein raumfordernder Effekt mit Kompression des rechten Seitenventrikels und Mittellinienshift nach kontralateral. Er wollte dann die häufigsten Ursachen ...
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Die Prüfung war insgesamt sehr angenehm und kurzweilig. Die Prüfer waren alle sehr nett und wohlwollend.
Fall: Morbus Basedow (44 jährige Frau mit Herzrasen, Schwitzen etc.)
Typischen Krankheitsbild, Diagnostik und Therapie:
wichtige Punkte:
Merseburger Trias, habe auch noch das prätibiale Myxödem genannt (DD: generalisiertes Myxödem bei eher Hypothyreose, die Prüfer kannten das nur bei Hypothyreose, der Vorsitzende hat aber während der Prüfung schnell nochmal im Internet nachgeschaut und mir dann recht gegeben. :-), also vielleicht eher unnötiges Zusatzwissen, aber war schon irgendwie lustig)
TRAK- AK wichtig für die Diagnose
Verlaufskontrollen unter thyreostatischer Therapie zunächst mit T3/T4 ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Innere Medizin
Prüfer: Dr. Bausa und Dr. Schumacher
Prüfungsvorsitz: Name nicht erinnerlich, sehr freundlicher Hämatologe
Atmosphäre: Kollegial, freundlich und fair, aber klar erkennbare Prüfungssituation.
Nach Betreten des Prüfungsraums wurde ich vom Prüfungsvorsitzenden herzlich begrüßt. Die Atmosphäre war angenehm und wertschätzend. Danach begann Dr. Schumacher mit dem ersten Prüfungsteil.
Dr. Schumacher:
Dr. Schumacher stellte einen Patienten vor, der mit hydropischer Dekompensation in die ZNA kommt, also mit Aszites und beidseitigen Beinödemen. Der Patient trinke regelmäßig Alkohol, habe keine bekannten Vorerkrankungen, sei kein „Arztgänger“ und nehme keine Medikamente ein. Zunächst wurde gefragt, wie ich in der ...
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Prüfer: Dr. Bausa und Dr. Schumacher
Prüfungsvorsitz: Name nicht erinnerlich, sehr freundlicher Hämatologe
Atmosphäre: Freundlich, kollegial und fair, aber klar erkennbare Prüfungssituation.
Nach Betreten des Prüfungsraums wurde ich vom Prüfungsvorsitzenden herzlich begrüßt. Die Atmosphäre war angenehm und wertschätzend. Danach begann Dr. Schumacher mit dem ersten Prüfungsteil.
1. Prüfer: Dr. Schumacher
Es wurde ein Fall vorgestellt: Ein Patient kommt in die ZNA mit hydropischer Dekompensation, also Aszites und beidseitigen Beinödemen. Er trinke regelmäßig Alkohol, habe keine bekannten Vorerkrankungen, sei kein „Arztgänger“ und nehme keine Medikamente ein.
Zunächst wurde gefragt, wie ich in der ZNA vorgehen würde. Ich ...
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Datum: 23.05.26
Prüfung: Direkt bestanden
Name der Prüfer: nicht gemerkt (eigentlich nicht so wichtig…. Oder?)
Atmosphäre: ist kollegial, aber es ist eine Prüfung und so fühlt sich (zumindest war meine Eindruck).
Wie viel habe ich gebraucht zum lernen: ist das nicht irrelevant?….einige brauchen 2 Stunde… andere 12h…jeder muss das für sich selbst wissen.
1.Frage: direkt ein EKG zu befunden, relativ Junger Man mit Unwohlsein. Dx: klare STEMI posteroinferior (HWI) mit etwas unklarer AVBlock 3 Grades (P Wellen waren nicht so identifizieren aber QRS war regelmäßig mit HF 56min mit unspez. Blocktyp). Mit ...
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Ich habe die Facharztprüfung in der Psychiatrie und Psychotherapie am 16.05.2026 in Münster abgelegt und bestanden. Vorab: die Atmosphäre war zunächst leicht angespannt, nach der ersten Frage aber sehr locker.
Zum Prüfungsverlauf: Zunächst muss man sich im Foyer der Ärztekammer anmelden und man kann nach dem Namen der Prüfer fragen. Man begibt sich danach in die Kafeteria, wo man zum Prüfungsbeginn abgeholt wird (ich wurde 15 Minuten früher geladen, also würde ich empfehlen 20 Minuten früher da zu sein!). Bis zu diesem Zeitpunkt kann man auch das Handy benutzen, z.B. um ...
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Eigene Vorbereitung
Vorbereitung Onkologisch über KEM-APP, ein bisschen Amboss, verschiedene Bücher für die Facharztprüfung in Fällen und was ich sehr hilfreich fand waren alte Prüfungsprotokolle, deswegen schreibe ich selbst auch eins. Ich habe am Morgen der Prüfung in der Ärztekammer angerufen um die Namen der Prüfer zu erfragen. Hab mich daraufhin völlig verrückt gemacht, geguckt was für Schwerpunkte sie haben und versucht alte Prüfungsprotokolle von ihren Prüfungen zu bekommen. Es gab auch einige. Leider sind manchmal die Namen nicht eingetragen, sodass man sie dann über ihre Namen nicht findet. Also bitte ...
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Prüfername leider aufgrund der Aufregung nicht mehr erinnerlich.
Geschrieben am
27.05.2026
Erster Prüfer:
1.Sie haben Dienst und werden von einem Bauern angerufen. Er habe viel im Stall gearbeitet, ihm gehe es nicht gut, er fühle sich unwohl und habe ein Druckgefühl in der Brust. Außerdem habe er erbrochen. Er gehe sonst nie zum Arzt.
Ich habe nach der Anamnese sowie nach weiteren Beschwerden gefragt, insbesondere nach der Art der Schmerzen, Fieber und dem Stuhlgang.
Der Blutdruck lag bei 110/60 mmHg, die Herzfrequenz bei 60/min. Die Sauerstoffsättigung sei normal gewesen. Laut Medikamentenplan nehme der Patient keine Medikamente ein. Ein Vernichtungsgefühl habe er verneint.
Ich wollte ...
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ich wurde mit etwa 10 Minuten Verspätung von dem sehr freundlichen Prüfungsvorsitzenden, dessen Namen ich vergessen habe, abgeholt.
Nach kurzer Begrüßung und Übergabe meiner Gutachten an Herrn Abilgaard, find Frau Dr. Scheuermann an:
Sie hat mich zunächst gefragt, wo ich aktuell arbeite. Arbeite in einer Praxis und werde dort auch bleiben (habe ich extra betont :-)
33-jährige Patientin kommt mit Mann und 3 Kindern in meine Praxis. Hat Panikattacken. Was mache ich?
zunächst klären, ob es möglich ist, dass ich mit Patientin alleine spreche.
Nein, das gehe nicht, Mann und Kinder sollen dabei sein. ...
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1. Älterer Patient mit Unterbauchschmerzen und Fieber. Weitere Vorgehen? Ausführliche Schilderung von Anamnese, KU, Labor, Sono. Benennen potentieller Krankheitsbilder anhand der abdominellen Quadranten? Beschwerden im linken Unterbauch, sonographische Veränderungen? Ödem, Darmwandverdickung, RF, Ileus, freie Flüssigkeit. Schilderung des Sonobefundes seitens des Prüfers, Einordnung? Divertikulitis 1b. Aushändigung des Labors mit erhöhten EZP, Vorgehen? AB (Cipro/Amoxi/Clav + Metronidazol) bei RF für schwerwiegenden Verlauf, zeitnahe Wiedereinbestellung (48 h) zur erneuten klin. Kontrolle/Labor. Erneute BE mit weiter steigenden EZP ausgehändigt bekommen, Vorgehen? Stationäre Aufnahme, AB Cef/Clont, Bildgebung mittels CT (CT-Befund: Stadium 2c), Klassifikation und stadiengerechtes ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe ca. 2 Monate vorher begonnen mit intensivem durcharbeiten des Fallbuchs. Dazu Herold/Amboss, aktuelle Leitlinien gelesen, Kardio-Refresher fomf (sehr zu empfehlen!)
Prüfungssituation
Sehr angenehme Prüfungssituation. Wurde von Herrn Dr. Seiffert abgeholt, der bereits bei der Begrüßung meinte, dass ich Glück und zwei ausgesprochen nette Prüfer hätte.
Fälle & Fragen
Erster Fall: 72-jähriger Patient stellt sich notfallmäßig über die ZNA vor mit Tachy-/Dyspnoe, Az-Verschlechterung und produktivem Husten. Berichtet von ca. 45 PY. Im Endeffekt hatte Patient eine pneumogene Sepsis im Rahmen einer ambulant erworbenen Pneumonie. CRB 65 Score, Erregerspektrum, wann beenden der ...
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Prüfer 1:
Sie waren ja das letzte Jahr in einer Praxis und haben selber ein Kind in dem Alter - was machen Sie bei der U6?
Vorsorge um den ersten Geburtstag, Anamnese bzgl. Besonderheiten seit der letzten Vorstellung, Beobachten des Kindes während Elterngespräch (Hochziehen bzw. Laufen, erste Worte usw.), körperliche Untersuchung, Überprüfen des Impfstatus, Aufklärung zur Unfallvermeidung, Erinnerung an Rachitis Prophylaxe
Was genau raten Sie bzgl. Vitamin D?
Bis zum ersten Zahn D-Fluorette, dann entweder weiter mit Zahnpasta ohne Fluorid oder Wechsel auf reines Vitamin D und Zahnpasta mit 1000 ppm Fluorid
Welche Variante bevorzugen ...
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