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Prüfung
M3
Fach
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
10.07.2023
Prof. Dr. med. Thomas Kuhnt
Facharzt für Strahlentherapie in Leipzig
Tag 2: gestresster Patient mit Blut im Stuhl und Hämorrhoiden --> Rektumkarziom in der Hausarztpraxis erkennen, komplette Behandlung desselben.
Bild einer Szintigraphie einer ossären Durchmetastasierung (erkennen, dass es alles Metastasen sind)
Tag 1:
LK-Stationen am Körper von Kopf bis Fuß, wie untersucht man diese (Fuß z.B. bei Melanom angeschwollene LK an den Gefäßstraßen mgl.)
Malignitätszeichen für LK-Metastasen im CT mit KM (periphere KM-Aufnahme, zentrale Nekrose/Einschmelzung ohne KM Aufnahme, eher rund statt oval, wenn sichtbar oder > 1cm dann malignitätsverdächtig) und im Sono (Echoarm, rund, geschwollen)
MRT ...
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Hallo allerseits,
Ich habe am 04.05.23 die facharztsprüfungs in der Neurologie bestanden.
Die fragen waren folgendes;
1. 30-jähriger Mann wach geworden mit Schwäche in den Beinen ?Was könnte sein und wie geht es weiter?Ich: seit wann? Ist er ins Bett gesund gegangen?Ob es einen Trauma/ Unfall…etc gibt??Prüfer:(dr Gerhard)alles verneintIch:Ich fange ihn neurologisch zu untersuchen, habe Richtung CCt Anmeldung, war Prüfer nicht zufrieden Habe mich korrigiert, dann Richtung GBS erzählt, Prüfer ging ihm etwas besser Ihm war interessiert nur reflexe und die SensibilitätsstörungNach langer Dissektion wollte er Spinalis anterior Syndrom hören, dann über mögliche Ursachen ...
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Wir hatten ein modifiziertes Examen im Simulationszentrum: 1. Tag fallbezogene Prüfung mit Schauspielpatient*Innen und einer praktischen Prüfung in Anästhesie im Simulations-OP
Themen
Tag 1
Fall an Schauspielpatientin: 30-jährige Frau mit unklarem Fieber und Schmerzen in beiden Beinen, sowie kalten Füßen -> Infektiöse Aortenklappenendokarditis nach Streptokokkeninfektion bei bikuspider Aortenklappe.
- Fallbezogene Fragen
o Welche Narkose bei der Patientin (akute Aorteninsuffizienz, nicht nüchtern, offene Herz-OP) -> Intubationsnarkose mit RSI und erweitertem hämodynamischem Monitoring
o Warum ist eine hochgradige Aorteninsuffizienz für die Narkose relevant? -> Kreislaufdysregulation, Rückstau von Blut in das linke Herz, Gefahr von Lungenödem
o Wie kann man einer Kreislaufdysregulation entgegenwirken?
- Allgemeine Fragen
o Welche ...
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Wir waren die erste Gruppe, welche von Dr. Dohr geprüft wurde. Es gab ein sehr freundliches und entspanntes Vorgespräch, bei dem einige Themen wie Intensivmedizin oder Physiologie ausgeklammert wurden. Außerdem gab es den Tipp, dass wir uns auf die drei folgenden Fälle vorbereiten sollten: RSI bei akuter GI-Blutung, Femurfraktur und Spinalanästhesie und distale Radiusfraktur und axillärer Block.
Tag 1:
Da es das erste Mal war, dass Dr. Dohr als Prüfer anwesend war, war er schon sehr aufgeregt und man musste teilweise bei einigen Fragen nachharken, dann wurde die Frage jedoch ...
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Dr. Pfützer ist als Prüfer okay. Er fragt ziemlich ausführlich und genau und wird ein wenig "ungemütlich", wenn man was nicht weiß (macht er aber nicht mit Absicht, ich glaube, er merkt das selbst gar nicht) und ist danach auch wieder sehr freundlich
Tag 1: Polyneuropathie, Stimmgabeltest am Patienten (schaut euch vorher unbedingt so eine Stimmgabel an)mit vorheriger Sensibilisieren des Patienten !!, Diabetes mellitus (er möchte da vor allem die Schlagwörter Neuropathie, Retinopathie, Nephropathie hören), ihm war bei uns allen immer sehr wichtig, was wir in einer HA Praxis kontrollieren ...
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Tag 1: Am Patienten fragte mich Prof. Hierl zu den Hirnnerven, dann zu Sehstörungen und Gesichtsfeldausfällen, dann zur Protheselockerung meiner Patientin und ich sollte ihm intraorale Verletzungen zeigen, ihm ist sehr wichtig, dass am aller schlimmsten im Notfall Farbsehstörungen sind !!
Tag 2: Traumatologie, seine typische HIT-Liste, das Thema Alkohol und Prügeleien, Versorgung mittels Miniplatten, sichere und unsichere Frakturzeichen, Retrobulbärhämatom und N. opticus-Schaden, hatte ein CT-Bild mit auf dem ich Frakturen erkennen musste und wie sie zustande kommen, Orbitaboden-Reko
Bei den anderen: Melanom, schwarzes und weißes, Plattenepithel-CA der Haut und ...
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Prof. Langer ist ein absoluter Glücksgriff. Er ist super nett und möchte jeden auf jeden Fall durch die Prüfung bringen. Durchfallen gibts bei Ihm eigtl. nicht. Wir haben uns zuvor mit ihm getroffen und konnten all unsere Fragen stellen. Zu den eigentlichen Prüfungen stellte er sicher, dass die anderen Prüfer bereits wussten, ob wir später eher Chirurgie oder Innere machen möchten, damit sie da ihren Fokus setzen konnten.
Tag. 1: am Patienten wurde ich zu der TNM-Klassifikationen zu Sarkomen gefragt (wusste ich natürlich nicht, war aber absolut nicht schlimm, habe ...
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Prof. Michalski ist in Neurologie ein Glücksgriff!
Er fragt generell nur die wirklich großen Themen, die. man als alltäglichen "Notfall" sieht. Themen wie MS, ALS werden nur kurz und als Zusatzfragen angeschnitten.
Tag 1: Fragen zu Polyneuropathien am Patienten, Hirnnerven, Erstsymptome bei Schlaganfall und grob Sehstörungen, Querschnittssymptomatik, Conus-Cauda Symptomatik
Tag 2: Er erzählte von einem Patienten, der mittels RD ins Kh kam. Beschrieb klassische Symptome eines Schlaganfalls. Dazu konnte ich dann erstmal frei erzählen.
Fragen zu NIHSS, TOAST-Klassifikation, Therapie, Verlauf, Kraftgrade nach Janda, Stroke Unit, Bildgebung
Fragen der anderen: Epilepsie, Kopfschmerz, intrazerebrale ...
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Hallo zusammen,
am 24.03.2022 habe ich die Facharztprüfung Psychiatrie in Düsseldorf abgelegt. Der Vorsitzende der Prüfung holte mich nach der Anmeldung im Foyer vom roten "Cube" ab wo bereits die anderen Prüflinge warteten.
Die Atmosphäre war entspannt trotz meiner eigenen Anspannung. Ich durfte gegenüber den Prüfern an einem Einzeltisch Platz nehmen.
Die Themen beinhalteten unter anderem Fragen zu Demenzformen (Alzheimer, Lewy, Parkinson- Demenz, vaskuläre und frontotemporale Demenz , sekundäre Demenzformen), Unterscheidungsmerkmale, Unterschiede zu Pseudoemenz- MCI. Anschießend Fragen zu atypischen Antipsychotika, Nebenwirkungen (Risperidon u.a. in höheren Dosen Prolaktinerhöhung und ...
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Auf unsere Anfrage Gespräch über Teams 3 Wochen vor der Prüfung. Z. n. Dienst, aber freundlich. Fokus auf Viszeralchirurgie und Allgemeinchirurgie und entsprechende Notfälle. Unfall-/Thorax-/Gefäßchirurgie nur Grundlagen (Polytrauma, Pneumothorax, pAVK etc.). Keine Klassifikationen von Frakturen. Zu den häufigsten abdominellen Malignomen Häufigkeit grob einordnen, TNM-Klassifik. in Grundzügen, Stadieneinteilung, Therapieschemata (OP, Chemo, Radiatio, adjuv., neoadjuv., kurativ, palliativ; keine Therapeutika oder Dosierungen), Aggressivität und Prognose grob einschätzen können ohne Zahlen. OP-Verfahren nicht schrittweise, aber grobes Vorgehen, welche Organe werden entnommen, welche Anastomosen, bsp.weise Whipple, Hemikolektomie. Fragen zu seltenen Erkrankungen eher Voraussetzung für eine ...
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Auf unsere E-Mail-Anfrage Ablehnung eines Vorgesprächs. Er gehe aufgrund unserer Wahl der Anästhesiologie mit ihren vielen Säulen (Anästhesiologie, Intensiv, Notfall, Schmerztherapie?) von einem starken Interesse aus und davon, dass wir uns breit mit den praktischen und theoretischen Inhalten beschäftigt hätten.
Fallbasiert, diagnostische und therapeutische Schritte angeben.
Prüfling 1)
Urologe in Praxis, übergewichtiger Pat. bewusstlos im Wartezimmer. Keine Atmung, Reanimation. Wie? 30:2 bzw. durchgehend beatmen. Wie beatmen? Maske, Ambu-Beutel, O2. Maskenbeatmung schwierig. Guedel, Wendel-Tubus. Intubieren? Ohne Erfahrung nein (kostet Zeit, macht Schäden). Supraglott. Atemwegshilfen? Larynxmaske, Larynxtubus (erklären) und eine weitere, die man nur einführen ...
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Auf unsere Anfrage schnelle Reaktion und Gespräch über Teams 3 Wochen vor der Prüfung. Sehr freundlich. Sie frage wie in den Protokollen, keine exotischen Sachen, keine Hämatoonko. Schwerpunkt: Notfälle – Dyspnoe, Brustschmerz, akutes Abdomen. Weitere wichtige Themen: Herzinsuffizienz, KHK, Herzrhythmusstörungen, VHF, evtl. Niereninsuffizienz. Keine Medikamentendosierungen. Körp. Untersuchungen sollten wir beschreiben können (nur ein Prüfungstag bei uns), beispielsweise TVT, Herz, Lunge. Wir bräuchten nicht im Anzug erscheinen, aber auch nicht in Jogginghose. Dem Anlass angemessen. Wir erschienen dann alle in normaler Hose/Jeans und Hemd.
Fallbasiert, Anamnese machen, diagnostische und therapeutische Schritte angeben, ...
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Auf unsere Anfrage schnelle Reaktion und Gespräch über Teams 4 Wochen vor der Prüfung. Sehr freundlich. Er zeige Rö., CT und MRT aus seinem Klinikalltag mit bisschen Fallbeschreibung. Anatomie beschreiben können, idealerweise auch Pathologie erkennen und beschreiben. Grundlegende Technik, bsp.weise Vorsicht bei MRT und Schrittmacher. Evtl. Sono-Schnitte erkennen können, aber auf keinen Fall praktisch. Eher keine Interventionen. Beispiele: LAE, Sigmadivertikulitis, Appendizitis, Tumorerkrankungen. Er bringe einen Laptop mit.
Für jeden Prüfling 3 oder 4 Fälle per Beamer. Teilweise mehrere Schnittbilder.
Prüfling 1)
Rö. bei Ellenbogen-Fx. Weichteilzeichen durch Hämatom.
CT-Thorax bei LAE. Herzhöhlen und große Gefäße ...
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Bei uns in der Prüfung hatte er den Prüfungsvorsitz. Er hat insgesamt fair gefragt mit der ein oder anderen Detailfrage. Meine Themen waren Traktions- und Pulsationsdivertikel, wobei er damit nicht die am Ösophagus meinte, sondern auf Sigmadivertikel und Meckeldivertikel hinauswollte. Bei letzterem wollte er wissen, wann man daran denkt und danach sucht (DD: Appendizitis).
Das zweite Thema war dann Polytrauma, wie es definiert ist und der ISS-Score im Detail sowie operatives Management (da hat er zwei englische Begriffe genannt, die ich nicht kannte, die wohl aber in der Vorlesung gekommen ...
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Mir wurde zuerst ein EEG gezeigt. Bin ziemlcih erschrocken, musste aber nciht viel dazu sagen, habe gesagt dass es an einigen STellen komishc aussieht udn dann ist mir noch Spikes und waves und sowas eingefallen. dann ging es um die Epilepsie-klassifikation, die ich leider leider nicht gelernt hatte...konnte nur die alte, der Prüfer hat versucht, mir zu helfen aber ich hatte es einfach nicht gelernt. dann Therapie, auch Dosis von DIazepam beim STautus epilepticus, UAW von Benzos..
Die anderen hatten MS, Parkinson und das letzte weiss ich nciht mehr. in dem ...
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Herr Unbehaun ist Herzchirurg, es gab von ihm Protokolle und deswegen hatte ich Gott sei dank folgendes gelernt: Er ezigte erstmal eine Abbild. v. knöchernen Thorax und fragte, wo man die EKG-Elektroden kleben würde. Hätte ich sonst nicht gewusst!
Dann war dankbarerweise: Pat. m Brustsz in RST, er zeigte EKG, war ein STEMI.Dann Therapie, Herzkatheter, Sekundärprphylaxe. SYNTAX-score (Hatte ich auch aus den Protokollen) fragte er auch. dann zeigte er das KM-Röntgen eines arteriellen Verschlusses am Bein. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicth mehr ob es ein akuter Verschluss sein sollte. da ...
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Herr Janz zeigte mir zunächst einen Rö-thorax-Lu überbläht, waagrechte Rippen etc, und dann eine Lungenfuntionsuntersuchung-die Werte sowie die Flussvolumenkurve. Das konnte ich Gottseidank gut. war eine obstruktive Vent.stör., Kurve mit Emphysemknick, ich tippte auf COPD, nachdem ich die Raucheranamnese erfragt hatte. Dann nannte ich Ursachen, Medikation, Herr. J. sagte er verlange nciht die Stufenmedikation, ich konnte sie aber runterrattern. Danach kam
Die anderen hatten: Anämie, Hyperkaliämie mit Multiplem Myelom dran angehängt, und die anderen weiss ich nciht mehr. ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Verkürzte Prüfung, Vormittags Epikrise, Nachmittags 20 min am Patienten, 40 min Theorie
Innere Medizin: Prof. Lamprecht
Fragen am Patienten:
-Auskultation Herz und Carotiden
-Klinisch Mikro- und Makroangiopathie
Weitere Fragen:
-EKG: ich glaube es war eine absolute Arrythnmie (Vorhofflimmern) mit bifaszikulären Block + ST-Senkungen in V2-4 (sei keine Ischämie)
-Fall Pneumonie mit Lobärpneumonie (Röntgen) und Resp. Insuffizienz (BGA), spezifischer Auskultationsbefund bei Pneumokokkenpneumonie sei wohl Bronchialatmen
Chirurgie Prof. Gierer:
Fragen am Patienten:
-Untersuchung Kniegelenk, Erguss, Seitenbänder, Kreuzbänder (hinteres nur durch Gravity-Sign untersuchbar)
Weitere Fragen:
-Schenkelhalsfraktur: Klassifikationen, Therapie, Unterschied alte-junge Patienten, Komplikation wie Thrombose, Embolie, Pneumonie, Dekubitus,...
Anästhesie Dr. Bajorat:
Fragen am Patienten:
-OP Vorbereitung bei ...
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Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Format:
Die Prüfung ist auf einen Tag kondensiert: Vormittags unverändert alles über einen Patienten herausfinden und dazu die Epikrise schreiben. Dr. Löbermann hat uns dazu keine Vorlagen gegeben. Wir hatten jedoch bis 12:00 Uhr Zeit.
Im Anschluss ging es dann ohne Vorstellung und Fragerunde am Patientenbett weiter. Jeder Prüfer hatte ca 15 min lang seine Fragen gestellt, teilweise auch zum jeweiligen Patienten spezifisch. Prof. Tischer hat weniger gefragt, es sei denn, es würde ein Prüfling auf Kippe stehen.
Die Prüfung fand am 18.11.2020 in der LÄK Jena statt, pünktlicher Beginn (war auch der erste). Mit Abstand, ständiger Mundschutzpflicht. Hätte allerdings auch etwas trinken können, aber das hätte mich überfordert. Faire, kollegiale Atmosphäre mit 2 Fragerunden, von denen die erste die ausführlichere war.
Jeder der drei Prüfer (Namen leider nicht mehr bekannt) mit je einem Fall. Einstieg mit DMP, welche ich so kenne und Allgemeines. Dann speziell DMP Diabetes mellitus mit Folgeerkrankungen und DMP-Organisation.
Dann ein Fall "junge Frau mit Herzklopfen", Differenzialdiagnosen, schrittweises Vorgehen. Ruhe-EKG, Laborbefunde. Ursächlich war eine manifeste Hyperthyreose ...
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Ort: LÄK Thüringen
Prüfer*innen: PD Dr. Secknus (eingesprungener Vorsitz; Gastroenterologie, Apolda), Dr. Huck (Innere Medizin und Diabetologie, Rudolstadt), Dr. Ehrsam (Leiterin Weiterbildung, Landesärztekammer Thüringen)
Atmosphäre: kollegial, freundlich
Dauer: 45 Minuten
Schriftlicher Prüfungsbescheid 15 Tage vor Prüfung. Ankunft 30 Minuten vor Termin, Empfang durch Mitarbeiterin des Bereichs Weiterbildung, hat mich in Warteraum begleitet, Prüfungsbeginn in gegenseitigem Einverständnis schon 15 Minuten eher. Spezielle Regeln bzgl. COVID-19-Vorschriften nicht näher erläutert. Im Prüfungsraum selbstverständlich alle mit Maske und 2-3 Meter Abstand voneinander. Begrüßung, zum Warmwerden darf ich meinen bisherigen beruflichen Werdgang erläutern.
1) Dr. Huck:
Röntgen-Abdomen im Stehen auf Bildschirm ...
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Dr. Wiegand ist 10 Minuten vor dem Anfang der Prüfung eingesprungen, deswegen habe ich keinen Eindruck, wie protokollfest sie ist. Sie war sehr nett und ruhig, aber hat weite allgemein pädiatrische Kenntnisse erwartet.
Mein Fall war 10-monatiges Kind mit Bauchschmerzen.
- Wie gehen Sie vor?
- Anamnese: zum ersten mal, neue Nahrungsmittel, Schwangerschaft und Geburt, Mutterpass und gelbes Heft, Geschwister, Infektzeichen, Erbrechen, Durchfall, Stuhlgangveränderungen, Allergien, Vorerkrankungen, Familienanamnese. Dann sollte ich die altersentsprechende Ernährung erklären und alle Fragen begründen.
- Alles unauffällig. letzter Stuhlgan an vorherigem Tag.
- Ich untersuche komplett ...
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Es gab keine Protokolle, weil Dr. Scheitz zum ersten mal uns geprüft hat. Wir haben ihn per Email kontaktiert und hat das Vorgespräch abgelehnt. Ich nicht einschätzen, ob es an der Quarantäne lag oder er auch in der Zukunft so machen wird. Er lohnt sich auf jeden Fall zu versuchen. Seine erste Antwort war sehr streng und kurz: wir sollen alles lernen, weil Neurologie ein sehr wichtiger Fach ist und wir neurologische Patienten schon am ersten Tag der Facharztausbildung treffen werden. Wir haben dann noch einmal ihm geschrieben und erklärt, ...
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Prof. Penack hat kein Vorgespräch wegen COVID-19 durchgeführt, aber wir durften unsere Fragen sammeln und haben sie alle beantwortet bekommen. Die Prüfung wurde in LaGeSo durchgeführt und wir durften alle die Masken abnehmen. Er meinte, dass er häufige Fälle aus der Rettungstelle und der Hausarztpraxis inkl. COVID-19 fragen wird, und hat die hämatologische Krankheitsbilder ausgeschlossen. Man kann sich sehr gut mit den alten Protokollen vorbereiten.
In der Prüfung war Prof. Penack sehr nett und ruhig. Er hat auch einmal als Vorsitzender einen von den anderen Prüfern unterbrochen, weil er zu lange ...
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Prof. Gellert ist sehr protokollfest. Er hat wie in vergangenen Jahren kein Vorsgespräch durchgeführt, aber wie gesagt, kann man sich sehr gut mit den alten Protokollen vorbereiten.
Unsere Prüfung fand in der LaGeSo statt. Prof. Gellert war nett, aber erscheint am Anfang zurückhaltend. Er fragt ganz viel und gezielt, aber wenn man nicht auf das richtige kommt, hilft er und bringt die Prüflinge zum Thema.
Ich habe ein Bild vom ERCP bekommen und sollte sie befinden. Ich habe es am Anfang mit Angiograpgie verwechselt und Prof. Gellert ist extra zu mir gekommen ...
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