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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Jena
Prüfer
Gaßler
Geschrieben am
11.01.2020
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Meine Patientin hatte Hypothyreose in der Anamnese. Zeigen sie mir Untersuchung Schilddrüse.
Ursachen für Hyper- und Hypothyreose, Merseburg Trias, Diagnostik und bei ihm eben dann auch
Probenentnahme. Er sagte dann ws er sieht und in den Befundschreiben würde. Das war so in etwa:
kann benigne oder auch maligne sein. Was machen sie nun?
Tag 2: Was ist Metaplasie und Beispiele. Präkanzerose, was ist das, Einteilung + Bespiel. CIN erklären
und Klassifikationen. Nichts zu Therpapie oder Diagnostik in dieser Runde.
Die anderen: Rektum-Carcinom. Mamma-Tumore + Metastasierungswege derer. CED, Zöliakie
Besonderheiten:
Da wir bei ihm nich ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Mein Patient hatte ein Lymphom und wurde deshalb bereits am Abdomen operierte
(Laparotomie). Prämedikation für die OP. Was mach ich das alles. Welche Narkoseform würde ich dem
Patienten raten und warum. Warum eine PDA eher ungünstig ist (Er wollte auf Infektionen als
Kompliaktion und der Immunsuppression des Patienten hinaus). Meine Patientin hatte am Prüfungstag
eine EK- Transfusion bekommen. Das habe ich bei der Patientenvorstellung bewusst erzählt und tatata
ich wurde zu Transfusion befragt. Was vorm Transfundieren gemacht werden muss bzw. drauf geachtete
werden muss. Was passiert nach der Transfusion mit dem Blutbeutel?
Tag ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Am Patientenbett: zeigte Herzauskultation, Was könnte man hören (Pathologien, Fortleitung),
zeigen Lungengrenzen bestimmen. Ursache hypersonorer Klopfschall und dessen Therapie.
Tag 2: Er wollte das ich frei weg von Endokarditis erzähle (Auslöser, Duke, Therpaie usw,)...mir viele
auch ein Wenig ein aber es war einfach schon wieder 4 Wochen her, dass ich das lass. War also arg
lückenhaft. Also fragte er mich zu Schrittmachen (Modus, Indikation, Nachsorge).
Die anderen: Radiusfraktur, Implatierte Schrittmachen + Rö-Thorax, und nochmal Endokarditis (da es
ihm bei mir nicht reichte und wichtig für ihn ist)
Je nach dem was man antwortet, ...
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
Tag 1: Mein Patient hatte ein 2. Rezidiv eines Lymphoms und in den Nebendiagnosen ein Ulcus
ventriculi. Das wurde bei ihm dann auch zum Thema. Stellen sie sich vor ein Patient kommt zu ihnen und
klagt hier (zeigt aufs Epigastricum) Schmerzen. Was machen sie, wie gehen sie vor? Also von Diagnostik
bis Therapie alles.
Tag 2: Hatte ich einen Fall aus den Altprotokollen. Also Patient mit Sturz und Kopfplatzwunde vom
Vortag, kommt bei wiederholter Synkope zu ihnen. Was machen sie? EKG zeigt bekommen (eins vom
Vortag vs aktuelles). Was sehe ich? Diagnose Lungenembolie. Was ...
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1. Prüfer: Einsteig mit Bezug zum eingereichten Weiterbildungszeugnis (u.A. Kardiologische Weiterbildungsstätte). Patientin mit Synkope, es wurde sofort ein EKG gezeigt. Unregelmäßige, schmalkomplexige Tachykardie ohne abgrenzbare P-Wellen. So befundet, dann wurde mir ein Folge-EKG von der Patientin gezeigt, dort war eine Torsade de Pointe Tachykardie zu sehen. Dann hat er erzählt, dass die Patientin defibrilliert wurde und dann habe sie dieses EKG: Zu sehen waren Deltawellen in V2/V3, Sinusrhythmus + ST-Strecken Senkungen ...
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Ich muss ehrlich sagen, dass mir das Herz in die Hose gerutscht ist als ich erfahren habe, dass mein Losfach Neurochirurgie sein würde, da ich keine Ahnung von Neuroanatomie hatte und habe. Insgesamt war letztendlich die Neurochirurgie-Prüfung die einfachste, einfach weil Prof. Ludwig imer nur die gleichen 4 Themenfelder prüft. Also keine Angst vor der Neurochirurgie? Prof. Ludwig ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer.
Tag 1:
Ich hatte einen Patienten mit Fazialisparese.
Was muss mein Patient mit Fazialisparese zusätzlich machen außer Kortison oder Antibiotika einzunehmen?
(das war seine einzige Frage an Tag 1!)
- ...
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Da Herr Barbera in Bremen tätig ist, war eine Vorstellung vor der Prüfug nicht möglich. Herr Barbera ist ein extrem netter und entspannter Prüfer, der niemandem etwas Böses will.
Tag 1:
Bitte erklären sie mir den Unteschied zwischen zentraler und peripherer Fazialisparese.
Wie würden sie ein Gelenk untersuchen?
- zur UNtersuchung des Hüftgelenks nahm ich das Bein des liegenden Patienten, brachte es in maximale Hüftflexion, dann bei 90° Beugung in Hüft- und Kniegelenk Außen- und Innenrotation im Hüftgelenk (das reichte ihm schon).
Wie untersuchen sie, ob ein Patient eine Arthritis hat?
- er wollte die Entzündungszeichen ...
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Da Professor Ockenga in Bremen tätig ist, war keine vorherige Vorstellung gewünscht. Auf unsere Anfrage per E-Mail antwortete er, dass er lediglich Basiswissen abfrage, was auch der Wahrheit entsprach. Insgesamt ist er ein sehr lockerer, angenehmer Prüfer, der stets darauf bedacht war uns die Angst zu nehmen und sehr wohlwollend war.
Tag 1:
An welches Ereignis denken sie bei einem Patienten mit Neuroborreliose?
- Zeckenbiss
Gibt es in Deutschland regionale Unterschiede hinsichtlich der Gefahr der Übertragung von FSME und Borrelien durch Zeckenbisse?
- Ja, in Süddeutschland herrscht ein erhöhtes Risiko
Sie haben einen Patienten mit ...
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Wir trafen uns mit Frau Gärtner vorab und sie grenzte anhand eines Pädiatriebuches grob die Themenbereiche ab, die sie fragen würde. Insgesamt war sie in der Prüfungssituation angenehm und stellte keine gemeinen Fragen.
Fragen Tag 1:
Eltern kommen zu Ihnen weil ihr Kind so klein sei. Was tun sie?
- Perzentilen bestimmen, Zielgröße berechnen
Was tun sie wenn beide Eltern klein sind?
- Eltern beruhigen
Was tun sie wenn die Eltern normal groß sind?
- Wachstumshormon bestimmen, ggf. genetische Untersuchung z. B. zum Ausschlus Turner Syndrom
Eltern kommen mit ihrem Kind zu Ihnen und berichten über einen ...
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Vor der Prüfung:
Frau Dr Weiß hat sich mit uns zum Vorgespräch getroffen. Hier hat sie gesagt, dass sie die Basics abfragen wird, "dass, was Ihnen auch in der Kinderambulanz/ Praxis" begegenen kann" und dass sie Neonatologie nicht in die Tiefe abfragen wird. Sie meinte, wenn wir uns gut vorbereiten, könnten wir die Prüfung gut schaffen.
Dies hat sich in der Prüfung bewahrheitet: Frau Dr Weiß fragt durchaus sehr breit, auch sehr gründlich und viel, bleibt dabei aber fair. Ihre Fragen bauen aufeinander auf, sie fragt gegen Ende in die ...
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Vorsitzender: PD. Dr. Wolfram Johannes Jabs (Nephrologie)
Chirurg: Dr. Mahmoud Ismail (Thoraxchirurgie)
Losfach: Dr. Thomas Schrom (HNO)
3 Wochen vor der Prüfung gab es ein Vorgespräch in der Vivantes Klinikum Friedrichshain. Herr Jabs ermittelte, dass wir zwei Tage vor der Prüfung eine Epikrise schreiben mussten und dass, im Prüfungstag, darüber diskutiert würde.
Er hat auch seine Lieblingsthemen mitgeteilt: Nephrologie, Kardiologie, Diabetes und Endokrinologie, Anämie, Erkrankungen, die zur Neutropenie oder Thrombozytopenie führen könnten, rheumatische Erkrankungen und Infektionskrankheiten, die in Deutschland häufig auftreten.
Epikrise: Jeder von uns hat einen Patient bekommen.
1. Schwere Hypokalzämie (Tetanie) wegen ...
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Dr Ismail war sehr nett und hat im Vorgespräch seine Lieblingsthemen ermittelt: Lungenkarzinom, Pneumothorax, Allgemein Chirurgie und Myasthenia Gravis.
Wir mussten eine Epikrise schreiben und Dr. Ismail hat versucht darüber seine Fragen zu stellen. Die Patientin hatte Hashimoto Thyreoiditis, die zu einem Karzinom führte und Z.n. Thyreoidektomie mit 3 Nebenschilddrüsen und Lymphknoten Resektion. Im Prüfungstag mussten wir keinen Patienten untersuchen. Die Prüfung fand in einem Konferenzraum statt.
- Sagen wir ein Patient hat einen Knoten im Schilddrüsen. Was machen Sie? Ich habe erzählt, dass es normalerweise eine Zufalls ...
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Es gab kein Vorgespräch bei Dr Schrom. Er hat auch nicht auf die E-Mails geantwortet. Er war aber nett am Prüfungstag und die Protokollen wurden sehr hilfreich.
- Welche Arten von Mittelohrentzündung gibt es? Epitympanale und mesotympanale Mittelohrentzündung.
- Welche am schwierigsten ist? Die epitympanale.
- Wissen Sie die andere Name für eine epitympanale Mittelohrentzündung? Er wollte Cholesteatom hören, aber ich habe gedacht das war eine Komplikation, nicht ein Synonym.
- Warum ist ein Cholesteatom gefährlich? Weil es zu anderen Körperteilen ausweitern kann. Es kann zur Meningitis, Enzephalitis, Matoiditis und Filteln in Choclea ...
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Hallo :)
Ich habe im November 2018 meine mündliche M3-Prüfung gehabt. Mein Wahlfach war Medizinische Mikrobiologie und zugelost wurde Anästhesie/Intensivmedizin.
Unsere Prüferin, PD Dr. Ina Tammer, meinte im Kennenlerngespräch, dass sie die komplette Mikrobiologie abfragt, beschränkte sich dann im Verlauf insoweit, dass sie keine Details zu Laboranlage (also, auf welchen Medien die Keime kultiviert werden etc.) fragen wollte. In der Prüfung war sie insgesamt schon recht fair, da sie große Themen abgefragt hat (Wundinfektionen, Harnwegsinfektion, Pneumonie, Osteomyelitis), die auch wirklich klinisch relevant waren. Ich wurde am ersten Tag (meine Pat. war ...
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Hallo :)
Ich habe im November 2018 meine mündliche M3-Prüfung gehabt. Mein Wahlfach war Medizinische Mikrobiologie und zugelost wurde Anästhesie/Intensivmedizin.
Unsere Prüferin, Frau Prof. Wolff, war im Kennenlerngespräch sehr nett, zugewandt und beruhigend. In der Prüfung selbst war sie auch sehr fair und ist teils sogar für die Prüflinge in die Bresche gesprungen (als zum Beispiel eine andere Prüferin einen Sachverhalt wissen wollte, der schon gesagt worden war und den sie nur nicht richtig verstanden hatte, hat sie (was man ja als Prüfling selbst nicht wirklich machen kann) gesagt, dass der ...
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Drs. Fr.Dr. Stöckel, Prof.Dr. Volkmann, Hr. Dr. Klahmann
Geschrieben am
30.06.2018
Hi all,
Ich versuche die Prufungssituation kurz zusammenfassen.
-Prüfung hat insgesamt mit 2 Runden 50 Minuten gedauert.
-1 Runde: Fall 1- Polymialgia Rheumatica.
Fall 2- Obere GI Blutung. Fall 3- Herzinsuffizienz.
Die Prüffer fragen alles von Pathophysiologie bis Therapiedauer. Die sind aber sehr hilfsbereit. bzw. versuchen mit Fragen dich in die richtige Richtung zu lenken( wenn du keine sofortige Antwort hast und nachdenken mussst).
-2 Runde: Rö-Bilder, CT-Bilder, BGA Analyse, EKG.
Zum Rö und CT muss ich sagen,-es sind solche Fälle ausgesucht, wo eine Pathologie sofort ins Auge fällt :)
Insgesamt freundliche Atmosphäre, faire Prüfer.
Ich möchte allen ...
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1.Tag:
1.: was sehe ich auf dem Monitor? Wo kann man einen ZVK legen welcher wird empfohlen, Ab wann Hypertonie und Einteilung. Was ist ab grad 3? Wo Endorganschäden, Medikamente des Patienten: Beta Blocker und AT1 Antagonisten, ist das denn der Standard? Warum hat er was anderes. Nachtrag zum ersten Tag: wundbeurteilung, Wunddehiszenz, welches Problem beim Sternum? Instabiler Thorax, retrosternales Hämatom
2: - Medikamente des Patienten erklären (Wirkstoffgruppe)
- Ursachen für die Anlage von nur 2 ACVB's bei einer hochgradigen 3 GE (Versorgungstyp, Nicht genug venöses Material, ...
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1.Tag:
1.: ABCDE Regel erklären, sehe ich denn was Verdächtiges? Habe ich ihn denn mit nem dermatoskop untersucht? Patient hatte eine Psoriasis, wo tritt die auf, Wie oft sind Nägel beteiligt? In etwa 1/3 Fälle, mit Arthritis ½
2.: - Welche 2 auffälligen Befunde fallen dermatologisch Gesehen bei Betrachtung des Patienten sofort auf? (keine Ahnung! ;-) -> 1. unterschiedliche Pigmentierung der Haut (wie kann man zwischen einer Endogenen Überproduktion und häufigen Sonnenexposition unterscheiden? -> Untersuchung und Inspektion des Gesäßes, wenn hell, dann eher Sonnenexposition, ...
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1.Tag:
1.: Zeichen für eine Tumorerkrankung, LK Status, Schilddrüse untersuchen, dann wo man überall Zeichen für einen Tumor sehen kann, quasi von oben bis unten, Thorax Mamma Ca Zeichen, Abdomen Untersuchung, was gehört noch dazu: digital Rektaleuntersuchung (Kolorectales Ca, Prostata Ca), Genital Untersuchung wegen Hodentumoren
2.: - Erhebung des kompletten Pulsstatus (alle Stationen zeigen, Pulsqualitäten, an welchen Pulsen besondere Maßnahmen wie Allen - Test [inkl. Demonstration und Indikationen], Veränderungen der Strömungsgeräusche an Karotiden und in der Leiste, wo man Arterien hernimmt für einen Bypass, welche ...
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1. Tag: Lymphknotenuntersuchung, 2 Formen der Schwerhörigkeit (Audiogramme erklären), Rinne und Weber, Ohruntersuchung
2. Tag: Tumoren des oberen Aerodigestivtrakts, Larynx-CA mit Bild und Therapie bis zum Sprachersatz, Staging und TNM allgemein
andere: Laryngoskopie, Ottitis media, Seromukotympanon, Mastoiditis, Polyposis nasi, Adenoide, Rhinoskopie, Rhinomanometrie
Als zugeloster Prüfer sehr oberflächlich, bringt viele Bilder mit, sehr nett ...
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1. Tag: Hämolytische Anämie (Laborwerte, Ursachen), wie lange lebt ein Ery?, wieviel % Retikulozyten?, Hb-Wert für Blutspende, Ursachen chron. Niereninsuffizienz + Stadien, Ursachen Hyperkaliämie, Indikationen Dialyse
2. Tag: VZV komplett mit Komplikationen und Drittlinientherapie, neue Therapieoption bei Tumoren des Kopf-/Halsbereichs (seit 3 Monaten auf dem Markt)
andere: Hepatitiden, EBV, Eisenmangelanämie, NW von Antibiotika (die Pat. Einnehmen), Hypokaliämie
nett, aber teilweise sehr spezielle Fragen, erzählt gern Geschichten ...
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- ZVK (welche Lokalisation, Vor- und Nachteile der
Lokalisation)
- invasive RR-Messung (wo, Allen-test zeigen)
- Pulsdruckkurve (zentral und peripher, Inzisur)
- Endokarditisprophylaxe
- Aortenstent: RR an beiden Armen messen
2. Tag
- Muskelrelaxantien (welche gibt es, Wirkungsweise,
Nebenwirkungen, welche muskeln zuerst wieder
funktionstüchtig nach absetzten)
- Relaxometrie erklären
- ASA-Einteilung
- AW-Management (welche AW-Hilfen gibt es)
Sehr, sehr nett. Hat sich vorher mit uns getroffen und medikamentengruppen aufgeteilt. Hat meist oberflächlich zum allgemeinen verständnis gefragt. ...
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Die Prüflinge wurden im ½-Stunden-Takt einbestellt, d.h. reine Prüfungszeit waren ca. 24 Minuten.
-Die Prüfung war im Ärztehaus in Freiburg im EG im ersten (sonst für Fortbildungen genutzten) Saal links.
-Hereinholen durch den Prüfungsvorsitzenden; Begrüssung; Angebot von etwas zu trinken; Ausweis vorzeigen. Die Prüfer waren in legerem Hemd ohne Krawatte gekleidet. Ich in schlichtem (Umstands-) Langarmshirt und Jeans.
-Seit es Prüfung und nicht mehr kollegiales Fachgespräch heisst, gibt es die grobe Richtlinie für Prüfer, dass 1.) etwas akutes (z.B. Herzinfarkt),
2.) etwas chronisches (z.B. Diabetes, Betreuung im Altenpflegeheim),
3.) was zur Prophylaxe (z.B. ...
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Tag 1
M. Crohn: häufige Symptome, bevorzugter Befall, Komplikationen (Fisteln), Urosepsis- AB Gabe resistogrammgerecht? Therapieschema M. Crohn? (Infliximab (i.v.), Azathioprin oral)
Aphten- welche andere Erkrankung? (Zöliakie)
Tag 2
Musste uns Symptom aussuchen: Hab Dysphagie genommen (Was ist das, was berichtet Patient, Anamnese?),wie heißt der schmerzhafte Vorgang (Odynophagie) DD nennen), Ö-Karzinom (Adeno vs. Plattenepithel- wo und warum, Barrett Ursache), Achalasie (was ist das, diagnostik? High-flow-definition-manometrie!, Einteilung ,therapie) Divertikel, axiale Hernie, eosinophile Gastritis, Steakhouse- Syndrom, ...
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Tag 1
Wer stellt Indikation für Op?(Chirurg), Welche Risiken bei Crohn- Operationen? (Wundheilungsstörungen, Anastomoseninsuffizienz , Fistelbildungen, starke Verwachsungen (erschweren auch Op)-> Bridenileus; angeritzt Therapie M. Crohn- wer wird heutzutage operiert?(Pat mit therapierefraktären Verlauf- daher meist auch größere OP Risiken)
Tag 2
Schnittstelle zwischen Chirurgie und Innere (wollte u.a. auf carcinoma in situ hinaus, da das sowohl endoskopisch als auch chirurgisch versorgt werden kann); was sind die vor- und nachteile? TNM- Klassifikation, LK-Entfernung warum, wie viele bei Kolon- CA… ...
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