Da PD Pross in Berlin beschäftigt ist fand kein Vortreffen statt, im Telefongespräch sagte er wir sollten uns auf die Allgemeinchirurgie und Schilddrüse sowie die großen Krankheitsbilder der Chirurgie vorbereiten.
Am 1. Tag sollte ich den Bauch des Patienten palpieren (immer ins Gesicht des Patienten nach Anzeichen für Schmerzen schauen). Ich sollte die Pulse des Patienten tasten (A. femoralis, poplitea, tibialis post. und dorsalis pedis) sowie erklären wie ich den Unterschied zwischen einer tiefen Beinvenenthrombose und einem arteriellen Verschlusses klinisch erkennen kann. Im Prüfungsraum war dann das Theman Sigmadivertikulitis: Klinik, ...
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Beim Vorgespräch mit Professor Gardemann, hat er den Ablauf der Prüfung mit uns besprochen, wir bekamen den Patienten, einen onkologischen Patienten, am 1. Prüfungstag. Und uns informiert, dass er Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und auch Nuklearmedizin fragen werde.
Er legte uns nah Fachbücher mitzubringen um die Krankheitsbilder der Patienten in der Vorbereitungszeit noch einmal nachzuschlagen. Am ersten Tag werde dann der Patient vorgestellt und am Patienten gezeigt, dass man das Untersuchen beherrsche. Anschließend würde jeder Prüfling von jedem Prüfer zum Patienten befragt. Am 2. Tag gebe es dann Fragerunden zu beliebigen Themen.
Die Prüfung fand ...
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Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.
Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 1
Fallbücher und Lehrbücher lesen!
Themen der Allgemeinmedizin. Hypertonus. Akutes Abdomen. Pat. mit Rückensz.
aus Datenschutzgründen kann ich den Namen des/r Prüfer/in nicht angeben, da ich der einzige Prüfling war. Gerne teile ich aber die Themen mit euch, sie werden in der allgemeinmed. ähnlich sein. ...
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Oberarzt Porsch war im Vorgespräch sehr nett, er sagte eine digitale rektale Untersuchung gehöre zu jeder Untersuchung dazu und wir sollten wissen, wie man die Hoden und die Niere palpiert. Er nannte 4 große Themen: Nierenkarzinom, Urothelkarzinom, Hodentumoren und Prostatskarzinom und 4 kleine Themen: Fourniersche Gangrän, Priapismus, Steine und benigne Prostatahyperplasie auf die wir uns vorbereiten sollten, er habe dann am 2. Tag eine Power Point Präsentation mit Fällen zu diesen Themen.
Am 1. Tag sollte ich am Patienten demonstrieren wie man die Niere palpiert (asymptomatische Seite zuerst), wie man den Klopfschmerz ...
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Dr.Picolin: der Prüfer ist nett, aber nicht ohne ;-)Themen,die gefragt wurden: 1) Hepatitis B, alle Antikörper wollte er wissen, wann welche? Viruslast bestimmen. Nicht sofort Therapieren, wenn therapieren, womit? ( Interferon, Ribavirin), NASH und alkoholinduzierte Hepatitis. 2) Anämie, welche gibt’s? Eisenmangel ist die häufigste. Was bestimmen im Labor? 3) Opiate: Nebenwirkungen, wann geben? WHO Schema kennen. Welche andere Analgetika gibt es? Koanalgetika? Was geben bei Trigeminusneuralgie? ( Carbamazepin) 4) STEMI, Pericarditis ( beides mit EKG) was machen? Welche Erreger bei Pericarditis: Coxakie Viren, Parvo B 19, Adenoviren. Lungenembolie: was machen? ...
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Es gab 2 Wochen vor der Prüfung ein Treffen. Machte eine sympathischen Eindruck. Er gab von vornherein 5 Themengebiete vor, die er prüfen wird, dann aber auch ausführlich. 1. Prämedikationsvistie, Aufklärungsgespräch a. Jeder Prüfling sollte bei seinem zugeteilten Patienten auch einen Aufklärungsbogen ausfüllen, da man sich vorstellen sollte er/sie sei morgens aus dem Bett gefallen und habe nun eine Schenkkelhalsfraktur und wir sollen nun die Anästhesie planen 2. Allgemeinnarkose a. TIVA vs balancierte Anästhesie, welche Med.Gruppen, woran erkennt man eine zu flache/tiefe Narkose 3. Regionalanästhesie a. Spinal- und Periduralanästhesie 4. Beatmung a. Was kann man am Beatmungsgerät alles einstellen, wie vorgehen bei versch. BGA-Konstellationen b. Beatmungsformen 5. Muskelrelaxantien a. Dosierungen, Anschlag- ...
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Dr.Duwe: auch sehr netter Prüfer. Für die neurologischen Kollegen hat er je ein MRT Bild gezeigt: Mediainsult, Toxoplasmoseherde bei HIV. Beschreiben,nicht nbedingt genau sagen,was das ist. Themen, die gefragt wurden: Multiple Sklerose, Schlaganfall, Epilepsie ( Erstereignis, was machen?), Schwindel ( zentral, peripher, Begleitsymptome? Woran denken sie? Schwindel bei Panik, Morbus Meniere ( aber alles grob) Kauda Syndrom. Bandscheibenvorfall. Wann gefährlich? Welche Symptome? Kopfschmerzen ( grob: welche gibt’s? an Metastasen und Tumorkopfschmerzen denken) Praktisch: Hirnnerven untersuchen und zeigen, Reflexe, Koordinationsprüfungen, Arm- und Beinhalteversuche. Patienten laufen lassen… Ein-Bein-Hüpfen etc…
Dr. Thomas Duwe (BWK): ...
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Dr.Rost: sehr netter Prüfer,hat nur Basics gefragt: Cholezystolithiasis, Sigmadiverticulitis, Akutes Abdomen, Leistenhernien ( welche Methoden gibt es?) Jeder bekommt von ihm ein Röntgenbild: Pneumothorax, freie Luft im Abdomen, Spiegel beim Ileus, Weber C Fraktur) das waren die Bilder bei uns. Praktisch: wollte er, dass man die Schilddrüse untersucht ( von hinten und schlucken lassen), Abdomen untersuchen beim Appendizitis
Chirurgie Dr. Rost
Zweizeitige Milzruptur und chronische Pankreatitis bei chronischem Alkoholabusus als Patient. Splenektomie, Packing zur Blutstillung, Möglichkeit der Milzteilresektion, Möglichkeiten der Behandlung der Pankreatitis Perforiertes Magenulkus: Klinik, Diagnose, Therapie, Risikofaktoren Röntgenbild Weber C Fraktur, Therapie Sehr angenehmer ...
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1. tag: mein patient hatte mediane laparotomienarbe von nabelhernie. hernien - mit netz? welches? prolene! dann sigmadivertikulitis, was ist das, diagnostik, wie und wann op, laparoskopisch/offen, wie laparoskopisch? resektion und stapler. was ist ein stapler?? erklären! zeichen insuffizienz? dann humerusschaftfraktur? begleitverletzung? radialis! test? thumb up!!
wie erkenne iich klinisch einen vollen magen? weiß bis jetzt nicht, warum sowas relevant ist, hier die erklärung: völlgefühl, brechreiz, erbrechen, schluckauf!
2. tag: densfraktur, stadien + operative versorgung; dann struma mit kalten knoten mit einteilung, diagnostik, therapie. komplikation? recurrens, nebenschilddrüsen.
thrombophlebitis nach viggo. DDs? therapie? ruhigstellung, kühlung mit ...
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1. tag: lungenauskultation besprochen (wie würde sich ein emphysem anhören?), lungenperkussion mit verschieblichkeit und grenzen. was kann am herzen beim copdler noch passieren? cor pulmonale! erzählen... wie können sie rechtsherzinsuff klinisch testen? arm-hebe-venenfüllungs-test. warum messen wir zvd im re herz? und wäre jetzt auf der thoraxwand der re vorhof? also die trikuspidalklappe!!! 4.icr re parasternal.
2. tag: zuerst ein ekg - vorderwandinfarkt. DD? aneurysma, perikarditis. was machen sie mit ihm in ihrer praxis mit diesem ekg? notarzt! infarkt-programm... in welches krankenhaus? katheterplatz! nächste katheter-klinik ist aber 4std entfernt. --> nächstes krankenhaus, lysetherapie! ...
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Viertes Fach. Sehr angenehmer Prüfer. Hat ein Vorstellungsgespräch zugelassen obwohl dies vom Prüfungsamt nicht gewünscht war. Gab Hinweise zu den Themen, die er prüfen könnte und hält sich an alte Protokolle. Srahlt Ruhe aus und vermittelt diese auch. Zur Bettenprüfung bringt er eine Puppe mit, Frage zur U1, angeborene Fehlbildungen, M. down, Geburtsverletzungen. In der Mündlichen Entwicklung in den ersten beiden Lebensjahren, Invagination (Bringt Röntgen- und Sonobilder mit) Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren ...
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Allgemeinmedizin wurde in Erlangen zum ersten Mal geprüft und so war auch Dr. Bauer zum ersten Mal als Prüfer tätig. Es hatte den Anschein, als müsste er sich bei den anderen Prüfern profilieren. Seine Fragestellung war kompliziert und verwirrend. Ein Vorstellungsgespräch war erlaubt, er wollte von uns Themen wissen und setzte diese auch teilweise ein. Ruhe konnte er nicht vermitteln. Bei der Bettenprüfung durchstreifte er alle Fachbereiche. Neugeborenes mit Ateminsuffizienz, Unfall mit eingeklemmter Person, Sportverletzung am \"fränkischen Fuß??\" war dann eine Meinskusverletzung, Obstipation, Diabetes mellitus, Lebererkrankung ...
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Prof. Keßler hat einen schlechteren Ruf, als er verdient hat. Beim Vorstellungsgespräch bekommt jeder einen Patienten, zu dem eine Epikrise erstellt werden soll. Mitzubringen zur Prüfung. Praktisceh Prüfung im Dialog. Er hilft weiter und korrigiert. Ist sehr freundlich und gibt Sicherheit. Leberhautzeichen, körperliche Untersuchung, Aszites. Mündliche Prüfung. Bei den ersten drei Prüflingen sehr ruhig und gelassen. Stellt Einstiegsfrage, hilft weiter. Beim letzten Prüfling hatte er wohl keine Lust mehr, hatt Frage auf Frage hingeknallt und kaum Zeit zum Überlegen gegeben. Fragen bei mir: Colon-CA und Ösophagus-CA OPMethoden und Prognosen, SD-CA ...
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Vorgeschichte zur Prüfung: es gab ein Vorgespräch, bei dem CA Asperger konkret Themen nannte; es hilft sehr bisherige Protokolle von ihm einzusammeln, eindeutiger Themenschwerpunkt: Visceralchirurgie
Prüfungsatmosphäre: freundlich, ruhig Ablauf: jeder Prüfling wurde ca. 1h am Stück von den jeweiligen Fachdisziplinen nacheinander befragt - ziemlich anstrengend!; Fragen wurden daher nicht weitergegeben; Prüfung nach Reihenfolge am 1. Tag; am 2. Tag in umgekehrter Reihenfolge Prüfer: väterlicher Typ, jedoch nicht zu unterschätzen; fragt z.T. sehr detailliert, vor allem auf seinem Spezialgebiet der PROKTOLOGIE!, hilft nur wenig
Prüfungthemen: 1. Tag (Patientenbezogen) Hernien - Einteilung (direkte/indirekte, angeboren/erworben...), Ursachen, Operationsmöglichkeiten nur ...
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Es gab kein Vorgespräch :( und das, obwohl er den Prüfungsvorsitz hatte... Pro Tag gab es für jeden Prüfling eine urologische Fragerunde (und je eine aus den anderen Fächern). Die Fragen konnten nicht vorbereitet werden Am ersten Tag vermittelte er das Gefühl schlecht gelaunt und kurz angebunden zu sein. Am zweiten Tag war er gut gelaunt, hat auch mal einen Spaß gemacht. Er unterbricht viel, sobald er merkt, dass man in einem Thema Wissen vorzuweisen hat und \"springt\" dann sehr mit seinen Fragen um möglichst einen großen Bereich abfragen zu können. 1. Akutes ...
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Vorgespräch Ausgeschlossen wurden keine Themen. Wichtig ist ihm die klinische Untersuchung (ordentliches Reflexeklopfen können usw.). Meiner Erfahrung nach ist ihm auch die Terminologie von neurologischen Symptomen wichtig (z.B. was ist das Hoffman-Tinel-Zeichen, was ist das Lhermitte-Zeichen usw.)
Tag 1: (neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar. Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer andererseits nochmal über 40 Minuten ...
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Vorgespräch: Er sagte er prüft sehr oberflächlich nur die wichtigsten Organsysteme der Allgemeinchirurgie. Halbwegs können sollten wir Dinge wie das akute Abdomen, allgemein die körperliche Untersuchung des Bauches und der Lunge und ein bisschen was zu Differentialdiagnosen sagen können, z.B. bei Dysphagie. Tag 1: (neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar. Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer ...
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Vorgespräch: Uns wurde gesagt (3. Fach Neurologie) dass wir definitiv eine Kopfbildgebung bekämen und eine Thoraxaufnahme. Wir sollten die Strahlendosen kennen (z.B. Verhältnis Rö-Thorax zu CT-Thorax) und sollten Infarktfrühzeichen im CCT kennen. Direkt ausgeschlossen wurde nichts. Alles in allem sehr nett.
Tag 1: (neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar. Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer andererseits ...
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Ja, es gab ein Vorgespräch. In diesem wurde aber kein Bereich der Inneren Medizin ausgeschlossen. Allerdings sagte sie nur Themen zu prüfen, die häufig und relevant sind. Pro Tag und Prüfling gab es je eine Innere Fragerunde. Die Antworten konnten nicht vorbereitet werden. Sehr angenehm, ruhig. Steigt immer mit offener Frage ein und lässt den Prüfling reden. Hakt nur eine, wenn Sie merkt, dass der Redefluss ins Stocken kommt. Gibt Hilfestellungen und lässt auch ausreichende Zeit zum Überlegen. 1.Am Patienten: bimanuelle Nierenpalpation. 2.Formen des Nierenversagens (mit allem Drum und Dran; Pat ...
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Vorgespräch: Ausgeschlossen wurden keine Themen, es gäbe aber in jedem Fall eine Hämatologische Frage und ein EKG (nichts außergewöhnliches sondern Rhythmusstörungen oder Herzinfarkt). Legt Wert auf eine systematische körperliche Untersuchung am ersten Tag (\"nicht direkt mit dem Stethoskop drauf stürzen\") und eine geordnete Patientenvorstellung (beginnen mit Namen und Alter usw.). Pharma auch nur im groben (z.B. Sekundärprophylaxe bei Herzinfarkt mit Beta-Blockern, ASS, Lipidsenker) - keine Chemotherapie-Schemata oder sowas. Gesamteindruck: nett und entspannt.
Tag 1: (neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar. Ablauf: Ich stellte den ...
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Nein, es gab kein Vorgespräch, da er der Ersatzprüfer war. Pro Tag und Prüfling gab es je eine Chirurgie Fragerunde. Die Antworten konnten nicht vorbereitet werden. Netter Prüfer. Lockert das Klima auf. Gibt Hilfestellung. Greift immer das auf, was der Prüfling sagt - also aufpassen, dass man sich nicht selbst reinreitet! 1.DD Schmerzen rechtes Hemiabdomen. 2.Eiteransammlungen (Abszess, Empyem, Phlegmone; jeweils mit Beispielen) 3.Schilddrüsen-Ca (Arten und Prognose, welche Tumoren metastasieren in die Schilddrüse) 4.Rö-Thorax auswerten (Verschattung linkes Unterfeld: DD Pleuraergüsse, Hämatothorax, Pleuraempyem, Zwerchfellruptur) ...
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ACHTUNG REDAKTION: DIE KATEGORIE STIMMT NICHT, DA SIE STRAHLENTHERAPIE (= EIGENSTÄNDIGES FACHGEBIET!!!) NICHT IN IHRER LISTE HABENJa, es gab ein Vorgespräch. Er nannte wichtige Themengebiete und stellte seine Vorlesungsfolien auf CD zur Verfügung!ACHTUNG REDAKTION: DIE KATEGORIE STIMMT NICHT, DA SIE STRAHLENTHERAPIE (= EIGENSTÄNDIGES FACHGEBIET!!!) NICHT IN IHRER LISTE HABEN Ja, es gab ein Vorgespräch. Er nannte wichtige Themengebiete und stellte seine Vorlesungsfolien auf CD zur Verfügung! Es gab pro Tag und Prüfling je eine Fragerunde Strahlentherapie. Die Fragen konnten nicht vorbereitet werden. Sehr ruhig, gibt Hilfe und lässt Zeit zum Überlegen. Unterbricht nur, ...
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Vorgespräch: erwünscht, Prof. Baba nennt seine \"Lieblingsthemen\", grenzt aber nicht ein. Prüfung: er war nur am 2. Tag dabei, stellt faire Fragen, fragt aber solange, bis man wirklich nichts mehr weiß, also nicht verunsichern lassen. FRagen werden nicht an andere Prüflinge weitergegeben, Themen: Colorektales Ca, TNM-Klassifikation, GIST, neuroendokrine Tumoren im GIT, Mamma Ca, Malignitätskriterien in der Zytologie und in der Histologie ...
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Vorgespräch: erwünscht, Prof. Gesenhues sagte, er prüft das, was häufig in der Praxis vorkommt, legt großen Wert auf Prävention Prüfung: Sehr angenehm, sowohl am 1. als auch am 2. Tag. Durch kurze Aussagen wie \"sehr gut\", \"ganz richtig\" usw. gibt er direkt positives Feedback und man wird sicherer. Themen: Frau mit Synkope (DD, Untersuchungen), Vorsogemaßnahmen in der Hausarztpraxis, Kind mit Bauchschmerzen, Patientin mit Thoraxschmerz ...
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Zunächst bekamen wir unsere Patienten - ich eine internistische Patientin und der andere Student einen gefäßchirurgischen Patienten. Meine Patientin hatte ein metastasiertes KRK mit einer DHC-Stenose aufgrund von Lebermetastasierung. Dann haben wir die Patienten untersucht und mussten den Anamnesebogen und einen Brief mit Anamnese, Diagnose,...... Epikrise... abgeben (es steht in dieser IMPP-Ordnung, was da alles genau rein muss oder man kann einfach den Vorsitzenden fragen, er hat das auch zugeschickt bekommen und kann einem sagen, was da alles rein muss!). Wir haben unsere Patienten jeweils in einem kleinen Raum auf der ...
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Zunächst bekamen wir unsere Patienten - ich eine internistische Patientin und der andere Student einen gefäßchirurgischen Patienten. Meine Patientin hatte ein metastasiertes KRK mit einer DHC-Stenose aufgrund von Lebermetastasierung. Dann haben wir die Patienten untersucht und mussten den Anamnesebogen und einen Brief mit Anamnese, Diagnose,...... Epikrise... abgeben (es steht in dieser IMPP-Ordnung, was da alles genau rein muss oder man kann einfach den Vorsitzenden fragen, er hat das auch zugeschickt bekommen und kann einem sagen, was da alles rein muss!). Wir haben unsere Patienten jeweils in einem kleinen Raum auf der ...
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Zunächst bekamen wir unsere Patienten- ich eine internistische Patientin und der andere Student einen gefäßchirurgischen Patienten. Meine Patientin hatte ein metastasiertes KRK mit einer DHC- Stenose aufgrund von Lebermetastasierung. Dann haben wir die Patienten untersucht und wir mussten den Anamnesebogen und einen Brief mit Anamnese, Diagnose,...... Epikrise... abgeben (es steht in dieser IMPP-Ordnung, was da alles genau rein muss oder einfach den vorsitzenden fragen, er hat das auch zugeschickt bekommen und kann einem sagen, was da alles rein muss!). Wir haben unsere Patienten jeweils in einem kleinen Raum auf der Station ...
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Zunächst bekamen wir unsere Patienten- ich eine internistische Patientin und der andere Student einen gefäßchirurgischen Patienten. Meine Patientin hatte ein metastasiertes KRK mit einer DHC- Stenose aufgrund von Lebermetastasierung. Dann haben wir die Patienten untersucht und wir mussten den Anamnesebogen und einen Brief mit Anamnese, Diagnose,...... Epikrise... abgeben (es steht in dieser IMPP-Ordnung, was da alles genau rein muss oder einfach den vorsitzenden fragen, er hat das auch zugeschickt bekommen und kann einem sagen, was da alles rein muss!). Wir haben unsere Patienten jeweils in einem kleinen Raum auf der Station ...
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Es gab ein Vorgespräch, in dem er uns mitteilte, dass er neben theoretischen Grundlagen eigentlich nur Neuroradiologie prüfen würde. Die Atmosphäre in der Prüfung war angenehm, wir wurden abwechselnd von sich ebenfalls abwechselnden Prüfern befragt. Einstiegsfragen: Bilder, die falsch aufgehängt waren, gespiegelt waren, oder solche, bei denen das Krankheitsbild im Bild überhaupt nicht wiedergespiegelt wurde (z. B. Paraplegie und dann ein Schädel-CT). Hauptfragen: Hier bekam jeder ein oder mehrere Bild(er) (2 bekamen Schädel CTs, 1 CTs und MRTs), die beschrieben werden mussten; dann sollten Differentialdiagnosen aufgestellt werden und das eigentliche Krankheitsbild erkannt werden. ...
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