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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Langer
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient: Kontinuitätswiederherstellung bei Z.n. Hartmann - Operation nach Anastomoseninsuffizienz nach elektiver laparoskopischer Sigmaresektion bei rez. Divertikulitiden.
Fragen: - Symptome Divertikulitis - Schwere der Hartmann Operation (will man möglichst vermeiden, da 2 große Operationen - schwierig da Rektumstumpf im kleinen Becken) - Ursachen Divertikulitis: Adipositas, ballaststoffarme Ernährung, Bindegewebsschwäche) - wie viel Prozent Divertikulose (mit Alter zunehmend) - Stadien der Divertikulitis, stadiengerechte Therapie, nach wie vielen Rezidiven elektive Operation - Komplikationen (Blutung (fast nie), Fistelbildung (was ist eine Fistel, Formen: enterovesikale, enteroenterale, enterokutane,...insbes. enterovesikale mit Symptomen Fäkalurie und Stottern bei der Miktion wegen Luft aus dem ...
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1. Tag Patient (chirurgisch): Nierenlager untersuchen, Position der Nieren zeigen. DD Klopfschmerz: Pyelonephritis, Abszess,..Urinuntersuchung, HWI, signifikante Keimzahl im Mittelstrahlurin und Blasenpunktionsurin.Durchführung Blasenpunktion (sonographisch gesteuert). HWI beim Kind: sonographisch Nierenfehlbildung und Fehlbildung der ableitenden Harnwege ausschließen, MCUG zum Ausschluß vesikoureteraler Reflux. 2. Tag: Reifgeborenes 4d alt mit AZ-Verschlechterung, DD nosokomiale Infektion (Pneumonie, Meningitis, HWI), Sepsis- Zeichen: Rekapillarisierungszeit verlängert (normal < 3 sek.), marmorierte Haut).early onset und late onset sepsis, jeweils erreger und therapie (welche Antibiotika). Reifgeborenes 4d alt mit Tachydyspnoe: Herzfehler mit duktusabhängiger Perfusion: Transposition der großen Arterien, präduktale Aortenisthmusstenose!!!!, hypoplastisches Linksherzsyndrom,... normale Lebergröße beim ...
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1. Tag Patient (chirurgisch, Divertikulitis): - Appendizitiszeichen zeigen, bei der Schwangeren wegen der Uterusvergrößerung können die Zeichen überall sein - am Geburtsphantom Zangengeburt zeigen (die anderen Studenten: normale Geburt; Beckenendlage nach Bracht; Arme hochgeschlagen mit Armentwicklung und Veit Smellie) 2. Tag: 1. Bild: Operationssitus Adnexitis (geschwollene Salpinx) Fragen : KLinik, DD, Portioverschiebeschmerz, Komplikationen - Abszess, Therapie des Abszesses, häufigsten Erreger: Chlamydien u. Gonokokken 2. Bild: Uterus myomatosus: Beschwerden, Formen, Operationsindikation- und möglichkeiten: Myomenukleation laparoskopisch bei subserösen Myomen, hysteroskopisch bei ubmukösen Myomen) 3. Bild: ovarialvenenthrombose mit Abort (längs aufgeschnittener Uterus mit schwarzem Zeugs drin; Weichteilgewebe neben Adnexe - ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
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Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Wir bekamen unseren Patienten einen Tag vor der Prüfung.ANV, Hyperkaliämie, Diabetes,COPD.Am Prüfungstag mussten wir unseren Patienten vorstellen und eine klinische Untersuchung z.B:Herz, Lunge, Leber, zeigen.Fragen:art. Hypertonie, hypertensive Krise/Notfall, COPD, ANV.Super netter Prüfer, hilft, wenn man nicht weiter weiß. ...
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Neuro als Wahlfach Wir bekamen unseren Patienten morgens am Prüfungstag: MS, Hirt-TU mit HOPS, Media-Infarkt.Patienten vorstellen, einige Reflexe zeigen. Fragen:1)Myasthenie, N. ulnaris Läsion, M. Parkinson 2)SAB, Karpaltunnelsyndrom, Zentrale-periphere Parese 3)GBS, l5 Syndrom ...
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Fragen am Krankenbett: - Akutes Abdomen: Konsequenzen für Narkose, Problematik - Medikamente bei Leberzirrhose (Proteinbindung!) - Anästhesie bei Pat. mit COPD - Anästhesie bei Pat. mit Leberzirrhose und Aszites
Prüfungsfragen: - Crush-Intubation bei Schwangerer: Vorgehen, Medikamente - Pat. nach Knie-TEP-OP: plötzlicher Thoraxschmerz nach Mobilisation → LAE: Diagnostik, BGA, Therapie - Aufklärung zur Narkose bei elektiver Sectio, dabei alle Medikamente der Anästhesie besprochen (Inhalations-, Injektionsanästhetika, Relaxantien, Opioide, Lokalanästhetika) - genaues Vorgehen bei wach fiberoptischer Intubation - Reanimation ...
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Prüfungstag 1: Herr Ho suchte den Patienten heraus, bei mir ein Patient mit einer AML, der sonst an internistischen Vorerkrankungen rein gar nichts bot. Im Vorgespräch hatte Herr Ho uns gesagt, dass er allgemein wichtige internistische Krankheitsbilder abprüfen würde. Von meinem Patienten fehlte erstmal die Akte, die auch nach längerer (zeitintensiver) Suche nicht auffindbar war. Eine Ärztin nahm sich glücklicherweise die Zeit, mir die entsprechenden Befunde und Werte aus dem Computer auszudrucken, um meinen Patientenbericht zu schreiben. Nach der Mittagspause wurde dann am Patientenbett geprüft zusammen mit den anderen Prüfern. Herr Ho ließ ...
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Tag 1: Herr Brunner frage bei uns allen auch was Kurzes am Patientenbett. Eher was allgemein Psychiatrisches. Weiß gar nicht mehr was er genau fragte, aber die Fragen dort waren alle ganz kurz und wirklich super-einfach. Herr Brunner grenzt die möglichen Themen der Prüfung im Vorgespräch auch ziemlich ein. Er prüft meist: gesetzliche Grundlagen (Paragraphen 1666, 1666a, 1631b BGB), Essstörungen, ADHS, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (inkl. Borderline), Zwangsstörungen, Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen, Schulverweigerung, Autismus. Er fragt auch immer im Rahmen von einem kleinen Fallbeispiel. Im Prüfungszimmer dann fragte er mich die Essstörungen ab. Zumeist ...
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Tag 1: Frage am Patientenbett: \'Wenn ihr Patient jetzt noch Chemo bekäme, etwas verwirrt hier läge, oder evtl. gerade frisch aufgenommen wäre, woran würden sie denken?\' --> delirantes Syndrom \'Wie würden Sie diesbezüglich weiter explorieren?\' --> Orientiertheit prüfen (muss man auch vormachen) \'Welche wichtigen Auslöser für ein delirantes Syndrom kennen Sie?\' --> Alkoholentzug, Medikamente (z.B. Benzos)-Entzug, Exsikkose, … Im Prüfungszimmer prüfte er das Delir dann noch etwas ausführlicher. --> Behandlung, Differentialdiagnosen,… Dann kamen wir auf den Alkohol im Besonderen --> Wernicke-Enzephalopathie, PNP, genaue Behandlung eines Alkohol-Entzugs-Delirs, Laborwerte bei chronischem Alk-Abusus (CDT, MCV), Clomathiazol wichtigste Nebenwirkung ...
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Tag 1: Herr Hennes fragte am Patientenbett die Klinik von einem Ileus und typische Untersuchungsbefunde. Im Prüfungszimmer fragte er dann die Leistenhernien ab. Begann mit einer ganz offenen Frage: \'Was wissen Sie zu den Leistenhernien?\' und lässt einen dann reden. Fragte dann noch genauer nach: \'was genau ist eine inkarzerierte Hernie?\', \'Was für operatives Vorgehen kennen sie?\' (er will da Shouldice und Lichtenstein hören, ganz knapp wie die beiden Techniken sich unterscheiden --> bei Patienten welchen Alters eher welche Methode? --> \'je älter desto Lichtenstein\' wegen der zunehmenden Bindegewebsschwäche ist eben eine ...
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Allgemeines: Vorstellen bei ihm unbedingt empfehlenswert, er hat uns genau gesagt, welche Fallbeispiele er vorbereitet hat und worauf er besonderen Wert legt. Wirkte im Vorgespräch eher streng, fragte auch in der Prüfung hin und wieder Details (insb. Wirkungsmechanismus einiger Medikamente), passte seine Fragen aber dem Niveau des Prüflings an. Besonders wichtig ist ihm bei den Fällen, dass man keine vorschnelle Diagnose fällt, sondern DDs erwähnt und wie man sie abgrenzt (ganz wichtig: immer organische Ursache ausschließen!). Er hat ein kleines Büchlein geschrieben über Pharmakotherapie der bipolaren Störungen, das hat er uns ...
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Allgemeines: Das beste vorweg: Dr. Stremmel ist ein sehr guter Prüfer - wenn man gut mit ihm klar kommt. Ihm ist es wichtig, dass man richtig mit dem Patienten umgeht und kein arrogantes Auftreten hat. Entgegen der alten Protokolle hat er durchaus Rückmeldung während der Prüfung gegeben, ob man richtig oder falsch liegt. Wenn man allerdings unsicher ist, etwas verwechselt oder falsch sagt, hakt er sehr gern nach, jedoch ist das nie böse gemeint. Wenn man den Fehler bemerkt, ist es keine Schande zuzugeben, dass man etwas nicht weiß. Man muss ...
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Allgemeines: Leider konnten wir uns nicht bei ihr vorstellen, da sie erst 2 Tage vor der Prüfung als Vertretung eingesprungen ist. Sie ist aber nett und fragt das Übliche der Neurochirurgie. Legt viel Wert auf Klinik, Untersuchung und Diagnostik und fragt fast nichts zu OPs. Teilweise hat sie nach Dingen gefragt, die man schon genannt hatte. Davon nicht irritieren lassen, sondern einfach wiederholen. Einige ihrer Fragen stammten aus dem Fallbuch Chirurgie von Thieme.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten. Sie wollte, dass ich demonstriere, wie ich eine latente Parese prüfe (Armvorhalteversuch).
Fragen: Am ersten Tag ...
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Allgemeines: Die beste Vorbereitung ist es, wenn man ein paar mal zur Lehrvisite von Prof. Glocker am Mittwoch um 17Uhr geht. Was er dort fragt, fragt er auch gern im Examen. Außerdem ist es ein klarer Vorteil, wenn er einen zumindest vom Sehen her kennt.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten und sollte Prof. Glocker nur vormachen, wie ich die Kleinhirnfunktionen prüfen würde und wie genau der Romberg Versuch funktioniert und wann er positiv ist. Die anderen Prüflinge wurden wohl am Bett gar nichts gefragt.
Fragen: An Tag 1 wurden Fragen zum Patienten gestellt. ...
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Allgemeines: Frau Voller ist eine exzellente Prüferin! Vor allem, weil sie viele Hilfestellungen gibt und Stichworte liefert, wenn man nicht weiter weiß und sie außerdem sehr geduldig ist. Vorgestellt haben wir uns bei ihr nicht extra, aber telefonisch hat sie uns mitgeteilt \'Sie wissen ja, dass ich nichts Abstruses frage\'. Es war wirklich Wald und Wiesen Innere, was sie gefragt hat. Jeder bekam am zweiten Tag ein EKG und ein Röntgenthorax, wobei sie keine systematische Analyse wollte, sondern nur die Blickdiagnose.
Patientenvorstellung: Ich hatte einen chirurgischen Patienten und sollte ihr sagen, worauf ...
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Prof. Hovy macht aus Zeitgründen keine Vorstellungstermine. Da er aber seit Jahren prüft und ein sehr freundlicher und umgänglicher Mensch ist, kann man sich auf die im Lernstudio an der Uni erhältlichen Protokolle verlassen. Seit \"Urzeiten\" prüft er die Basics der Orthopädie.
Die Prüfung fand am ersten Tag am Patienten auf einer internistischen Station statt. Prof. Hovy fragte nur zum Patienten und da liess er sich von jedem Prüfling die Untersuchung eines bestimmten Gelenkes bzw. Wirbelsäule erklären. Bewegungsgrade/Einschränkungen/Tests ...keine abgedrehten Fragen!
Der Zweite Tag fand im Konferenzraum statt. Jeder Prüfling bekam 2 Fragen... eine Orthopädische und eine ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Innere Medizin (Dr. Oppert):
1. Prüfling 1. Tag: Mein Pat hatte KHK, Aortenstenose, alles zu KHK, Aortenstenose (Synkopen etc.), Untersuchung Abdomen vormachen: Niere: was ist wenn Klopfschmerz vorhanden?(Pyelonephritis), Milz: normaler Weise tastbar? Nein, Leber: was wenn höckrig? Zirrhose, rektale Untersuchung muss man eigentlich auch machen, nicht in der Prüfung, Leistenhernien, Aszites-Untersuchung: erst Klopfschall untersuchen, dann Pat. umlagern (Klopfschall wandert nach unten, da Darmschlingen aufgrund der Luft oben liegen). Dann noch ein paar Fragen zu Berufskrankheiten ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Psychiatrie Dr. Hellweg 1.Prüfling: Am 1.Tag hat er kurz gefragt welche cerebralen Symptome bei einem Patienten mit Synkopen auftreten würden (mein Pat hatte Synkopen) 2.Tag: junger Pat kommt mit Polizei, schreit rum, erzählt Ihnen wirres Zeug, was tun sie? Pflegepersonal holen zum fixieren, Haldol und Diazepam i.v. (Wirkung?Dosierung?NW), Unterscheidung psychotisches Syndrom und Schizophrenie, dann ging er über zum psychopathologischen Befund: formale vs. inhaltliche Denkstörungen, Symptome Schizophrenie, Prodromalstadium mit sozialem Rückzug etc, Frauen erkranken später als ...
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PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Chirurgie (PD Dr. Laube): 1. Prüfling: 1. Tag: Mein Pat. hatte KHK und Aortenstenose, kam mit zunehmender Belastugsdyspnoe, ich sollte alle Risikofaktoren für KHK erfragen, dann Untersuchung Abdomen, alles wie im PJ vormachen, Niere: was ist wenn Klopfschmerz vorhanden?(Pyelonephritis), Milz: normaler Weise tastbar? Nein, Leber: was wenn höckrig? Zirrhose, rektale Untersuchung muss man eigentlich auch machen, nicht in der Prüfung, Leistenhernien (welche Pat. haben welche? Frauen Schenkelhernie, anatomisches Korrelat? Lacuna vasorum!), Aszites-Untersuchung: erst ...
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Prüfung Hammerexamen 15.-16.05.2008 PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2 Dr. Oppert (Innere) Dr. von Weizsäcker (Gyn) Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)
Gynäkologie (Dr. von Weizsäcker)
1. Prüfling: 1. Tag: Frau kommt mit Synkope, was machen Sie? Wollte auf EU hinaus, welche Fragen müssen Sie stellen? (Wann letzte Regel), dann SS-Test, dieser positiv, was dann für Untersuchungen? Vagninale Untersuchung, Ultraschall (leeres Cavum, und SS-Produkt sichtbar, ev. freie Flüssigkeit), Vorgehen: Lap., am Anfang wollte sie noch die physiologischen Veränderungen während der SS hören (wie verändert sich Hkt, Hb, Plasma, Leukos etc.) 2. Tag: Zwillings-SS, Einteilungen: eineiig, zweieiig, ...
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