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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Seifert
Geschrieben am
26.05.2008
Vorstellung Wie in den Altprotokollen beschrieben, ist eine Vorstellung erwünscht und man erhält das Skript \'Klinische Chemie\', aus dem sich alle prüfungsrelevanten Inhalte ergeben. Professor Walter ist ein sympathischer und wohlwollender Prüfer, der sehr um einen guten Ablauf der Prüfung bemüht ist. Zusammen mit seiner auch sehr netten Sekretärin organisiert er beispielsweise Taxis, um sich schnell und bequem zwischen ZOM und Medizinischer Klinik hin- und herbewegen zu können. Auch stellt er Kekse und Getränke zur Verfügung.
Tag 1 Bei den beiden Bettenprüfungen stellte Professor Walter nur vereinzelt Fragen. Mich fragte er beim internistischen ...
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Vorstellung Auch wenn Dr. Lopau meinte, dass eine Vorstellung nicht nötig und überflüssig sei, besuchten wir ihn trotzdem. Für die Prüfung schloss er lediglich Glomerulonephritiden und Tumoren aus, meinte aber, dass er nur Basics prüfen werde und es ihm darum ging, dass kein Patient in einer Notfallsituation sterben würde. Wer Herold-Detailwissen vortrage, werde auch bis ins Detail geprüft.
Tag 1 Vormittags bekamen wir jeweils einen Patienten zugeteilt. Ich hatte einen Patienten, der mit V. a. Lungenembolie nach einer OP eingeliefert wurde. Nachdem die sonographische Untersuchung der Beinvenen, Thorax-CT und Blutwerte nicht für ein ...
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Vorstellung Unbedingt mit Dr. Steger vorher treffen. Er gibt jedem der Prüflinge einen Themenbereich. Ich bekam Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nebenniere. Zudem kommt immer noch ein unfallchirugischer Fall dran, ausgenommen Wirbelsäulenverletzungen.
Tag 1 Vormittags bekamen wir jeweils einen Patienten zugeteilt - mit voller Einsicht der Akte. Meine Patientin hatte eine Struma-OP hinter sich. Körperliche Untersuchung hab ich mir gespart, da die Wunde verbunden war und auch in der Akte keine Auffälligkeiten vermerkt waren. Nachmittags dann Bettenprüfung mit Dr. Steger und dem Prüfungsvorsitzenden. Fragen zu OP (kleiner Kocher-Kragenschnitt, quer; darunter Längsschnitt durch die Muskulatur), ...
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Vorstellung Wir stellten uns bei Dr. Seifert vier Wochen vor der Prüfung vor. Er machte zwar keine Einschränkungen bezüglich des Stoffes, meinte jedoch, dass prinzipiell unser während des PJs erworbenes Wissen ausreichen müsse und wir uns lieber auf die anderen Fächer bei der Vorbereitung konzentrieren sollten. Er hätte gerne bei der Patientenuntersuchung einen psychopathologischen Befund erhoben und diesen in Kopie in seinem Fach hinterlegt.
Tag 2 Vormittags war Dr. Seifert nicht im Hause, deshalb bekamen jeder von uns von Bernd Kohlmann einen Patienten zugewiesen. Meiner hatte eine Angststörung, wollte nicht mehr seine Arbeitsstätte ...
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Kurzes Vorgespräch mit Eingrenzung der Themen (kein Rheuma, keine Glomerulonephritiden), prüft vor allem das, was in die Notaufnahme kommt
Angenehme und lockere Prüfungsatmosphäre 1. Tag: da wir einen psychiatrischen Patienten hatten, hielten sich die anderen Fächer an dem Tag zurück, ich sollte erklären, wie die Milz untersucht wird und wann sie vergrößert sein kann Themen der anderen: Struma, Leberzirrhose, Arterielle Hypertonie Am ersten Tag wurden pro Prüfling alle Fächer hintereinander abgefragt 2. Tag: Myokardinfarkt (DD von Akutem Abdomen, das kann auch ein Hinterwandinfarkt sein!), Labor und Untersuchungen um die Differentialdiagnosen auszuschließen, Therapie (Sofortmaßnahmen, Akut-PTCA ...
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Prof. Huth war einer der fairsten, nettesten Prüfer die ich in meiner Studlaufbahn kennengelernt habe. Das heisst natürlich nicht, das er nichts wissen will aber er versteht es die Aufregung der Prüflinge in Grenzen zu halten. Besorgt euch unbedingt einen Vorbesprechungstermin bei ihm und hört euch an was er euch da erzählt. Bei mir kam dran Systolikum, welche Untersuchungen, EKG (nur ST Hebungen, Sokolow Index, Aortenklappenstenose, Rippenprellung- Fraktur/ Serienfraktur. Wie geht man vor ( Pneumothorax ausschliessen), Bedeutung der Röntgenverordnung kennen. Themen der anderen waren Leistenhernien, Colles fraktur (diese genau), wichtig auch: ...
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Vorgespräch: Ja, aber keine eindeutige Eingrenzung der Themen. Aber der freundliche Hinweis, daß es vor allem darauf ankommt, die Patienten nicht sterben zu lassen. Zusätzlich Anspielungen hinsichtlich: Dyspnoe, Leberhautzeichen, Somnolenz/Koma. Außerdem klare Hinweise darauf, daß ihm vor allem die Struktur der Antworten wichtig ist und das man Differntialdiagnosen nennt.
Buchempfehlungen: \"Die gängigen Bücher kennen sie ja…\"
Themen: In der Prüfung hat er mich dann durch ein Fallbeispiel geführt, in dem eine 72 jährige Patientin aus ungeklärtem Grund ohnmächtig geworden ist. Dazu wollte er dann die DD für die Ohnmacht (Kardial, Pulmonal, Elekrolytstörungen, ...
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Vorgespräch: Ja. Aber nur sehr kurz in der Ambulanz. Sie grenzt nicht ein.
Buchempfehlungen: keine
Themen: In der Prüfung hatte ich ein akutes Winkelblockglaukom. Sie wollte Ätiologie und Therapie wissen. Auch die Schichten der Hornhaut hat sie gefragt. Zudem wollte sie wissen, was man am Auge sieht und wo es herkommt.
Atmosphäre: sehr ernst während sie einen fragt, macht einen verschlossenen Eindruck, hilft aber viel, geht über Dinge hinweg, die man nicht rausfindet, bleibt aber beim einmal genommenen Thema
Bemerkungen: keine Prüferin vor der man Angst haben muß, hilft wenn man hängt, formuliert ...
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Vorgespräch: Ja. Grenzte ein auf Themen innerhalb des Abdomen, bzw. Bestandteile des GIT.
Buchempfehlungen: keine
Themen: In der Prüfung fragte er mich in einem Fallbeispiel nach Differentialdiagnosen für ein akutes Abdomen mit vier Quadrantenperitonitis. Inklusive Diagnostik und nachfolgender diagnostischer Laporoskopie, dann Konversion in eine offene Laparotomie wegen kotiger Peritonitis bei perforierter Sigmadivertikulitis (Lavagen erwähnen, auch das man die mehrzeitig machen muss u.U.). Wichtig war ihm dem Patienten nach initialer Diagnostik ein Schmerzmittel zu geben bevor er zum Röntgen in Linksseitenlage geschickt wird.
Atmosphäre: angenehm, freundlich und entspannt
Bemerkungen: kein Prüfer vor dem man ...
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Vorgespräch: Ja und auch wichtig in diesem Fall, da die Themen hier sehr stark eingegrenzt werden. Bei uns auf: Inhalationsananästhetika, Opiate, Muskelrelaxantien, Regionalanästhesie, Schock, Blut- und Blutprodukte, ABCD Massnahmen in der ersten Hilfe, i.v. Anästhesie
Buchempfehlungen: keine
Themen: Während der Prüfung bekommen habe ich Inhalationsanästhetika und Muskelrelaxantien. Hierbei war ihm wichtig, daß man strukturiert sein Wissen angebracht hat. Er hat sich auf Isoflurane, Sevoflurane, Desflurane und Lachgas beschränkt, sowie auf eine Frage zu Succi und zur malignen Hyperthermie ein paar Fragen, nachdem ich sie zunächst erklärt hatte.
Atmosphäre: angenehm, freundlich und entspannt
Bemerkungen: ...
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Innere: Kiani fragt Minicase Fälle. Patient auf Station bewusstlos. Vorgehen beschreiben. Patienten EKG mit ventrikulärer Tachykardie bekommen. Vorgehen beschreiben. Patienten EKG mit long QT Syndrom bekommen. Ätiologie, Therapie. Bringt EKG´s, Rö Bilder, BGA´s mit. Sehr nett und fäir.
Chirurgie: Tiefsitzendes Rektum Ca mit Therapie. Leistenhernien. Fragt kurz und knapp. Wirkt unfreundlich.Ist aber ok.
Ortho: Mamma Ca Metastase bei Patientin mit BWS Beschwerden. Bringt auch Minicase und Bilder mit. Rö / CT / MRT Sehr nett und fair Pharma: Asthmatherapeutika und Neuroleptika. Prüferin geht ins Detail. ...
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Wenn man Mayer in der Prüfung erwischt hat, kann man glücklich sein. Er ist ein sehr angenehmer Prüfer, führt durch die Prüfung und fragt klinisch relevante Dinge, ohne gross in die tiefe zu gehen. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn man etwas nicht weiss, er hilft sehr gerne weiter.
Im Vorgespräch hat er zwar keine Themen oder Bereiche ausgeschlossen, aber er sagte, dass er sich auf die,,grossen Dinge\" wie Pneumonie, COPD, Anämien usw. beschränkten wird, was er auch macht.
Am ersten Tag der Prüfung fragte er nach Leberhautzeichen (Erythem, Spider, Lackzunge, Kollateralen..), ...
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Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4.Fach Pharmakologie (PD Farker)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen
Im Vorfeld trafen wir uns kurz in der Dermatologie, wo uns Prof. Norgauer die Protokolle aus Freiburg aus dem Netz zog (Könnt ihr auch googeln!). Hauptschwerpunkte: Melanom, Atopie, Psoriasis, HSV HZV, Urtikaria, Basaliom u.Spinaliom - also das wichtigste!
Prof.Norgauer ist ganz relaxt, will niemandem was Böses und sieht die Dinge auch ganz locker!
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde ...
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Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.
Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker ...
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Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4.Fach Pharmakologie (PD Farker)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen
Im Vorfeld trafen wir uns kurz in der Dermatologie, wo uns Prof. Norgauer die Protokolle aus Freiburg aus dem Netz zog (Könnt ihr auch googeln!). Hauptschwerpunkte: Melanom, Atopie, Psoriasis, HSV HZV, Urtikaria, Basaliom u.Spinaliom - also das wichtigste!
Prof.Norgauer ist ganz relaxt, will niemandem was Böses und sieht die Dinge auch ganz locker!
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde ...
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Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.
Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker ...
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Vorgespräch: Prof. Kremens gibt keine Hinweise über Umfang und Art von Prüfungsinhalten, eine kurze Vorstellung ist aber trotzdem hilfreich.
Praktische Prüfung: Geprüft wurde in einer Einzelprüfung mit einem Chirurgen bei einem chirurgischem Patienten. Prof. Kremens stellte allgemeine Fragen, die sich aus dem Zusammenhang und den Fragen des Chirurgen ergaben (Akutes Abdomen, Reanimation, Hyper- und Hypoglycämie, Prävalenz vs. Prädiktiver Wert), versucht aber auch Brücken zur Pädiatrie zu schlagen (Radiusköpfchen-Subluxation, Exikose beim Säugling). Er legt Wert auf eine gute klinische körperliche Untersuchung (Größenbestimmung der Leber/ Milz, Aszites, Schilddrüsengröße). Insgesamt geht er dabei nicht ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie)
Vorgespräch Prof. Wulf: Email an die Sekretärin. Fand im Aufwachraum statt. Ein spezielles Buch hat er nicht genannt. Themen: Vorerkrankungen/OP-Technik/Pharmakologie, Behandlungsalternativen, Pathophysiologie Herz/Lunge/Nervensystem, Regionalanästhesie/ Anatomie, Ileuseinleitung/Vorteile verschiedener Lagerungen, wenig Intensivmedizin/Dialyseverfahren (CVVH),Beatmung auf Intensiv, Schmerztherapie: besonders post-OP/PCA, Notfallmedizin: DD RR_Abfall/maligne Hyperthermie, spezielle Anästhesie, Inhalationsnarkotika: Exkurs moderne Inhalationsnarkotika vs. Alte Prüfung: Wir haben unsere Patienten am Morgen vorher bekommen und mussten bei einer Narkose anwesend sein. Jeder sollte ein extra Narkoseprotokoll schreiben. Das Orginal wurde dann im Sekreteriat abgegeben. Die eigentliche Prüfung begann ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Prof. Kann: Email an ihn direkt. Als Lehrbuch empfahl er den Herold. Man sollte seine Vorlesung besucht haben. Ansonsten gibt es die auch im Internet (http://www.uni-marburg.de/fb20/studium/studiengaenge/humanmedizin/klinik/inhalte). Themen: Prof. Kann hat praktisch nicht eingeschränkt. Er sagte, er prüfe immer alles, habe den Ruf, viel wissen zu wollen, was auch stimmen würde, und frage auch gerne Pharmakologie und Wirkmechanismen (als Beispiel bezog er sich hier auf die antihypertensive Therapie mit ACE-Hemmern und deren Ansatzpunkten) Besonders betonte er: Rheumatologie (v.a. M. Bechterew/Psoriasis-Arthritis)+Kollagenosen ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Kuhn: Ein spezielles Buch hat er nicht genannt. Themen: Verletzungen/Frakturen der oberen Extremität (Schulter, Luxation, Oberarm, distaler Radius), Verletzungen/Frakturen der unteren Extremität (Schenkelhals, Sprunggelenk), Anatomie Hand-/Fusswurzelknochen, Strukturen in der Nähe, Arthrose mit Procedere, Unfallmechanismen, Voraussetzungen zur Operabilität (Labor, Medikamente), Blutsperre und ihr Umgang Prüfung: Wir haben unsere Patienten am Morgen vorher bekommen und mussten bei einer Narkose anwesend sein. Jeder sollte ein extra Narkoseprotokoll schreiben. Das Orginal wurde dann im Sekreteriat abgegeben. Die eigentliche Prüfung begann am nächsten Tag um ...
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Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie) Prüfer: Prof. Kann (Innere) Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie) Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie) Vorgespräch Prof. Gudermann: Email an die Sekretärin. Der Karow/Lang ist ein gutes Buch, aber reicht fast nicht aus (laut ihm) Themen: Fallbeispiele, wie im Kurs (häufige Krankheitsbilder), keine Dosierungen, wie wird ein Rezept ausgestellt, Studien und ihre Indikation, Antagonist/Agonist, Dosis-Wirkungs-Kurve, Evidence based medicine, kardiovaskuläres System, vegetatives NS, Hypertonus und seine Behandlung (Schwangerschaft, Kinder, Alte), Diuretikatherapie, volatile Anästhetika, Analgetika und Schmerztherapie, Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Ernährung), endokrinologische Erkrankungen (NN, Schilddrüse), Kontrazeptiva, Antibiotika (grobe Einteilung, Vorgehen bei Penicillinallergie), Onkologie (keine Schemata, Neuentwicklungen), Therapie ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007
Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender) Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim) Anästhesie: Dr. Kramer
Zu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit, uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Prüfungsprotokoll Hammerexamen --- Göttingen Dezember 2007Innere: Prof. Ramadori (Vorsitzender)Chirurgie: Dr. Beham Urologie: Prof. Jäger (Hildesheim)Anästhesie: Dr. KramerZu Prof. Ramadori (Gastro): Wir bekamen erst nach dem Schriftlichen die Möglichkeit uns bei Ramadori vorzustellen. Hat nen vollen Terminplan. Da er den Vorsitz hatte, konnten wir uns auch eigentlich drauf verlassen, dass er uns prüft. Eigentlich schränkte er nichts ein, aber hat uns schon deutlich gemacht ein Gastroenterologe zu sein und andere Themengebiete eher oberflächlicher zu prüfen. Im Allgemeinen betonte er Wert auf klinisches Grundwissen und -verständnis zu legen. Geht er in genauere ...
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Der Prof. Verlangt das 3 Wochen zuvor bei einer Visite mitgemacht wird. Im grossen und ganzen wird dann am 1. Tag(Kl. Untersuchung) ungefähr das gleiche gefragt wie in der visite. Am 1. Tag hat er gefragt: Untersuchung Aszites, Appendizitis, Untersuchung des Knie-Gelenkes. Am 2. Tag wurde ich Smith und Colles Frakturen gefragt, inditationen zur Operativen oder Konservativen Therapie. ...
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Sehr nett. Erst habe ich ein EKG bekommen,war ein Rechtsschenkelblock. Dann ein Hypertoner Pat. Man musste über primäre und sekundäre Hypertonie erzählen, DD der Hypertonie,diagnosstik und therapie.
Sehr netter Prüfer... ...
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Wie funktiooniert ein MRT Diagnostig MS Welcher tumor bereitet schmerzen die durch ASS gut zu therapieren sind (osteoid osteom),welche radiologischen zeichen macht er? Radiologische zeichen des Spannung pneumothorax ...
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Dr. Triltsch (Anästhesie, Wahlfach) PD Dr. Rückert (Chirurgie, Vorsitz) Prof. Höcht (Radiologie) Dr. Daum (Innere) Noten: 2x2, 2x1
Allgemeines: Er war der einzige unserer Prüfer, der sich beim Vortreffen erkundigt hat, was unsere Erfahrungen sind. Es könnte günstig sein, ihm beim Vortreffen zu sagen, man habe sich besonders mit XY beschäftigt (oder besser: XY ist eine Spezialität des Hauses, in dem man war), wenn man ein Thema hat, in dem man gut ist. Angenehmer Prüfer, der sich im Vorgespräch strenger und wissenschaftlicher gibt, als er es letztendlich in der Prüfung war. Gibt viele Tipps die man ...
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