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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dipl. med. Pfeiffer
Geschrieben am
07.09.2004
Da sie nicht Prüfungsvorsitzende war, hab ich nur telefonisch mit ihr Kontakt aufgenommen, aber sie war sehr freundlich und versicherte kein \"Monster\" zu sein. Ich hatte nur 1 Protokoll mit 3 kurzen Fragen auf die ich mich dann auch intensiv vorbereitet habe. Alles Andere hab ich nur kurz durchgelesen und mich mehr auf mein zweites Fach Mikrobiologie( Prof. Pustowoid) vorbereitet. Es wurde in 2 Runden jeweils geprüft.: Urologie-Mibi-Urologie-Mibi, wobei immer nach der gleichen Reihenfolge begonnen wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Allg. Frau Pfeiffer ist eine sehr nette Prüferin. Sie fragt relevantes ...
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netter prüfer, will viel wissen und bewertet gut. Themen: therapiebesonderheiten im alter, ss, kinder; copd, analgetika, pahrmakokinetik und -dynamik, interaktionen von arzneimitteln. gibt kaffee oder wasser. am besten so viel wie möglich selber reden!good luck! ...
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sehr nette prüferin, hilft sehr viel und zieht fast alles aus der nase. jeder hat ein rö.-bild oder aug bekommen. beschreiben des bildes, differentialdiagnose und wie mans macht. tumore: prostata, harnblase, hoden, niere: wer, alter, diagnose, therapie, prognose. diffentialdiagnose hodenschwellung, steinentfernung in unterscgiedlichen abschnitten des harntraktes; bph; urologische techniken (endoskopisch, radiologisch,operativ); good luck! ...
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Als Patient ein Patient mit Knie TEP. Voruntersuchen von Meniskuszeichen und Lachmann. Kurz erklären welcher Test was macht.
Dann in der Theorie eine Patientin 40 Jahre alt mit Rückschmerzen die in den Oberschenkel ausstrahlen. DD Untersuchung Radiologische Diagnostik, dann gabs ein MRT wo die wichtigen Bilder markiert waren. Beschreiben und mögliche Ausfälle erklären. Therapie vom Bandscheibenvorfall konservativ und operativ. Wo die Nerven austreten, Aufbau der Bandscheibe, was passiert mit der Bandscheibe beim Bandscheibenvorfall und warum.
Bei den anderen: Coxarthrose Morbus Perthes Epiphysiolysis capitis femoris
Sehr nette Prüferin
Noten: 1/2/2/3 ...
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Vorgespräch fand mit Termin statt. Er hat uns beruhigt, Beispielfragen gestellt (die in der Prüfung allerdings nicht drankamen). Er hat Toxikologie und Rechtsgrundlagen ausgenommen, und sich auch dran gehalten.
Die Atmosphäre war gut, es gab Kaffee, Die Prüfung fand in der Bibliothek der Rechtsmedizin statt. Es gab 3 Fragerunden für Jeden, je mit dem anderen Fach im Wechsel. Fragen wurden nicht weitergegeben, mann konnte also zwischen den eigenen Fragen etwas entspannen.
In der Ersten Runde bekam jeder einen Totenschein vorgelegt und mußte Stellung dazu nehmen, ob der korrekt ausgefüllt sein (manche ok, ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail (bin Doktorandin von ihm) um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail (bin Doktorandin von ihm) um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. ...
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Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz Innere - PD Dr. Weissinger Chirurgie - Dr. Thimm Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit
Wir wollten uns 4 Wochen vor dem Examen bei Prof. Sefrin vorstellen, er war allerdings gerade unterwegs (ich weiß bis heute nicht, wie ich ihn ans Telefon bekommen konnte) und wollte uns auf den nächsten Tag vertrösten, da konnte allerdings keiner von uns (3 von 4 waren nicht aus Wü). Ich hab ihn dann per e-Mail um einen Termin gebeten => wir haben ihn 3 Wochen vor dem Examen getroffen. Er hat uns dann ...
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1. Physiologie: allgemein Herz, Erregungsleitungssystem (autonomes, einzelne Stationen, AP (besonders Ca 2+, Digitalis), Zellart), Gap junctions, Sympathicuseinwirkung (Rezeptoren (wo und welche), Wirkung: inotrop, dromotrop, chronotrop) ; Haarzellen (äußere und innere, Aufbau, AP, Kaliumein- und -ausstrom, Endolyphe)
2. Anatomie: Kopflängsschnitt (äußere und innere Liquorräume, Hirnhäute, Ventrikelsystem und Öffnungen, Lage Mesencephalon (Okulomotoriuskern), Infundibulum, Hypophyse (Adeno-, Rathkesche Tasche), Rautengrube, Lage N. facialis (Facialisknie), A. cerebri anterior, media und posterior, A. carotis interna, A. vertebralis (basilica) (alle Versorgungsbereich), Nasennebenhöhlen ; an der Leiche: Gesäßbereich Muskulatur ...
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mdl. Prüfung 2. Stex, 2. Fach Radiologie Döring; Prof. Jorch hatte den Vorsitz, er verzich- tete auf eine Vorstellung durch die Prüflinge, es gab auch kein Kind zur Untersuchung entspannte Atmosphäre, Wasser zur Erfrischung wurde gereicht; 2 Fragerunden Pädiatrie, dazwischen eine Radiologie; jeder bekam sein Thema anhand einer kleinen Fallsituation: krampfendes Kind, Mutter kommt beunruhigt zu ihnen, was ist zu tun (whs. Fieberkrampf)Anamnese, DD, Therapie; eine Bekannte von ihnen ist schwanger und es ist zu Zwischenblutungen gekommen, kann es zu einer Frühgeburt kommen und warum (mütterliche und kindliche Ursachen)Neonatologie allg. aber nicht zu speziell; Neugeborenes mit einer Zyanose Herzfehler; weitere Themen ...
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In der Vorbesprechung wurden die üblichen Themen ausgeschlossen Tumoren und angeborene Fehlbildungen. Es musste keine Epikrise angefertigt werden. Wir bekamen 6 Tage vor der Prüfung einen Patienten für den wir insgesamt mit Befragung und Akteneinsicht 1 Std. Zeit bekamen. Bei Fragen hätten wir ihn rufen lassen können, wofür bei uns jedoch keine Zeit mehr blieb. In der Prüfung liess er sich dann denn Fall anhand der mitgebrachten Röntgenbilder schildern. Also Rö-Bilder genau anschauen und von den Stationsärzten erklären lassen. Wichtig waren ihm auch prozentuale Häufigkeiten bei den verschiedenen Themen z.B. wie ...
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Wir wurden dieselben Themen gefragt die in dem bis dato einzigem Protokoll beschrieben waren. Also Meningitis, Pneumonie und infektiöse Durchfallerreger. Die Befragung war sehr klinisch bezogen.
1 Fall: Menningitis Sie als Notarzt werden zu einer bewußtlosen Person in einen Park gerufen. Klinische Meningismuszeichen wie Fieber, Petechien (Waterhouse Friedrichsen Syndrom) bei Meningokokkensepsis, Lasegue, Kernig etc.. Labordiagnostik: Liquor wann in die Mikrobio -> sofort und nicht gekühlt Keime empfindlich. Schnelle grobe Differenzierung durch Gram-Färbung. Weiterführende Liquordiagnostik. Antibiotikatherapie sehr wichtig!!!!!!!!
2 Fall: Pneumonie Patient auf Intensivstation nach 5 Tagen Lungenentzündung. Wo kommen Keime her und welche. Aus Magen ...
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In der Vorbesprechung schränkte er das Themen gebiet im wesentlichen auf die Unfallchirurgie (er ist Unfallchirurg) und die Allgemeinchirurgie ein. Wir bekamen 1 Tag vor der Prüfung einen unfallchirurgischen Patienten und sollten eine kurze max. einseitige Epikrise anfertigen. Dr Sommerfeldt is ein netter ruhiger Prüfer der sehr klinisch orientiert fragt. In der Prüfung wurden wir anhand der mitgebrachten Röntgenbilder über den Patienten befragt. Dann wechselte er zu einem allgemeinchirurgischen Thema. Dabei spielte er den Patienten der zu uns in die Aufnahme kommt. Wir mussten ihn befragen und er schilderte uns ...
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In der Vorbesprechung grenzte Dr. Kähler nichts ein. Wir bekamen 6 Tage vor der Prüfung einen Patienten aus der Kardiologie. Genug Zeit um alles vorzubereiten. Wir sollten eine kurze Epikrise schreiben. Bei der Vorstellung der Patienten wurde relativ früh von ihm schon Zwischenfragen zu Aspekten der Erkrankung gestellt. Dr. Kähler ist ein freundlicher und offener Prüfer, der aber auch teilweise anspruchsvolle Fragen stellt. Neben dem Thema des Patienten wurde eine Zusatzfrage über irgendein Gebiet der inneren Medizin gestellt auf das man den mehr oder weniger vorbereitet war
1 Fall: Patient Aortenstenose AÖF> ...
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Eine Vorstellung wollte Prof. Poser nicht ( \'will mich überraschen lassen\'). Er erwartet eine schriftliche Anamnese des Patienten, die bis spätestens 1 Stunde vor Prüfungsbeginn in seinem Sekretariat abzugeben ist. Diese Anamnese ist die Grundlage seiner ersten Fragerunde, daher empfiehlt es sich, die Anamnese gut auszuarbeiten ( 3-4 Seiten), gern sieht er eine \'Therapiediskussion\' und Differentialdiagnosen. Akteneinsicht bekommt man für seinen Patienten, ansonsten kann man auch die Ärzte und das Pflegepersonal fragen. Prof. Poser kennt die Pat. und ihre Befunde sehr gut, man sollte ...
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Bei der Vorstellung war Prof. Knepel sehr nett. Durch sein Auftreten nimmt er einem schon einen Großteil der Aufregung. Er will merken, dass man die Pharmakologie verstanden hat, allerdings hat er einige Themen ausgeschlossen: Chemotherapeutika, Antiarrhythmika, Virostatika, Toxikologie. Er fragt gern \'Wald -und Wiesenkrankheiten\': Herzinsuff., Herzinfarkt, Gicht, Hyperlipoproteinämie, Diabetes usw.. Grundlage sind die beiden Kurse, sein Schwerpunkt ist aber mehr die allg. Pharmakologie. Stufentherapien u.ä. hat er nicht gefragt, dafür vermehrt nach speziellen Rezeptoren und Wechselwirkungen, Metabolisierung und Resorption.
In der Prüfung war er sehr ...
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Wir waren zu dritt, das zweite Prüfungsfach war Radiologie bei Prof. Gademann. Jeder von uns bekam am Tag vorher einen Patienten, den er vorstellen musste.
Themen in Pädiatrie: Neonatologie (nur das was in der Vorlesung dran war bzw. im Koletzko dazu steht), angeborene Herzfehler (nur die häufigsten), Pneumonien( welche Erreger in welchem Alter).
Themen in Radiologie: Fragen zu den Krankheitsbildern der Patienten (hier: Mamma-CA, Ösophagus-Ca)nur Allgemeines! Ansonsten mussten wir ein paar Bilder erklären, welches Organ, welche Technik (CT? MRT?) die Bilder waren aber so eindeutig, dass man da eigentlich nicht viel ...
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Ich hatte dieses Semester 2. Stex, Patho und Neuro. Die Kombi ist von der Stoffmenge wirklich undankbar, die Prüfung war aber super. Folgendes wurde gefragt:
1) Bronchial-Ca
Histologische Typisierung (Plattenepithel, Adeno, Kleinzeller, Großzellig), wo was liegt (zentral, peripher), Paraneoplasien bei Kleinzeller (SIADH, ACTH, Lambert-Eaton, PNP), Assoziation Narben-Ca
2) Klappenfehler: Endocarditis ulcerosa, ulceropolyposa, verrucosa. Akute/subakute/rheumatische Entzündungen, die Histo davon. Aortenklappenfehler, Mitral, Herzkonfigurationen bei Fehlern (gotischer Bogen etc.), Geräusche
3) Weichteiltumoren (Typisierung etc. siehe Böcker/Denk/heinz 1. Auflage)
4) Kolon-Ca (Adenom-Carzinom-Sequenz mit Genen, FAQ, HNPCC, Atypien bei Adenomen, Assoziationen mit M. Crohn/ Col. ulcerosa)
5) Myocarditis (viral, Erreger)
6) Ösophagus-Ca (Plattenepithel-Ca, ...
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Patient mit Akustikusneurinom--> BERA, Tympanometrie, Gleichgewichtsprüfungen, Stapediusreflex, Tonschwellenaudiometrie, Einteilung des AN, postoperative Ausgänge in Abhängigkeit vom operativen Zugang, Fazialisparese
sehr fair ...
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Lokalanästetika --> welche, wie wirken sie, an welchen Rezeptor binden sie, wie ist die Verteilung, also alles zum Thema (sie bleibt auch beim Thema *nerv*) cholinerges Syndrom ...
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Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden: ein toxikologisches Fallbeispiel und eine Runde zu Medikamenten. Da das 2. Fach ein operatives war wurde ich zu Narkotika gefragt. Wichtig sind
- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)
- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)
- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)
Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es ...
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Zur Prüfung bekommt man wenn es geht auf jeden Fall einen Patienen (auch wenn HNO 2. Fach ist und der Prüfungsvorsitzende keinen Pat. stellt). Der Patient wird am Prüfungsmorgen 30 Minuten vor der Prüfung gestellt und eine Anamnese (HNO-spez.) und eine grobe HNO-Untersuchung (Spiegeln von Epipharynx, Hypopharynx, Ohren und Nase, Weber & Rinne)wird vorausgesetzt. Man sollte zur Not vorher also nochmal üben. In der Prüfung gab es nur eine Fragerunde zu dem Patienten. Man sollte Differentialdiagnostisch sehr beweglich sein auch wenn das evtl. die HNO verlässt.
In meinem Fall war das ...
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Umbedingt vorstellen gehen - hat anhand des Inhaltsverzeichnisses des Herold geagt, was er für besonders relevant hält und sich in der Prüfung auch daran gehalten. Insgesamt eher Fragen zu den Prinzipien, genaueres Wissen wird aber honoriert. Sein Gebiet (Hämatologie) ist dann aber auch bei jedem Prüfling einmal zur Sprache gekommen.
Meine Themen: rheumatischer Formenkreis (bes. chron. Polyarthritis), Pat. kommt mit Schmerzen in einem Fußgelenk - was kann es sein (Gicht, Reiter-Syndrom, Löfgren-Syndrom), Diagnose und Therapie des Gichtanfalls und der Gicht; Stadieneinteilung des Plasmozytoms+Therapie; Parvovirus B19
Themen der anderen Prüflinge u.a. Diabetes mellitus ...
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