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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Fr. Prof. Kielstein
Geschrieben am
18.09.2002
Unbedingt zu empfehlen: vorher hingehen und sich vorstellen, Fr. Prof. Kielstein grenzt die Themen ein (alle möglichen Notfälle, nichts sehr speziell internistisches) und hält sich auch daran!
Am Tag vor der Prüfung bekam jeder von uns einen Patienten, bei dem er Anamnese erheben und den er untersuchen mußte. Wir hatten dazu ca. 3 h Zeit. Anschließend bietet es sich an, mit den erhobenen Daten zu Frau Prof. Kielstein zu gehen und sie ihr zu zeigen. Sie macht dann Anmerkungen, was fehlt, oder wie sie einzelne Dinge aufgeschrieben haben möchte. Außerdem gibt ...
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Vorher hingehen und vorstellen kann nicht schaden! Prof. Gademann wollte nicht so sehr Strahlentherapie und Nuklearmedizin wissen (ein paar Grundlagen sollte man trotzdem parat haben), sondern mehr allgemeine Radiologie mit einigen wenigen technischen Grundlagen, anatomischer Zuordnung, einfacher Befundung von Bildern. Da wir zusätzlich Frau Prof. Kielstein hatten, bekam jeder von uns die Frage, mit welcher radiologischen Untersuchungsmethode man die Niere untersuchen kann. Man konnte sich etwas aussuchen und diese Technik erklären. Anschließend bekam jeder von uns verschiedene Bilder (jeder Prüfling bekam eine andere Technik) präsentiert und darüber wurde dann diskutiert. Wir ...
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Der beste Prüfer den es gibt. Fragt nicht viel und erzählt halt di ganze Zeit von geschichtlichen Sachen. Hatte das Gefühl er wollte die Zeit tot schlagen, damit der andere Prüfer nix fragt.
Dr. Quellmann hat für jeden Prüfling einen Fall aus der Praxis zusammengestellt, den er kurz vorlas. Bei uns waren das: Hypertyreose nach Nordseeaufenthalt, Metabolisches Syndrom, Angina Pectoris und Divertikulitis.
Er liest den Fall vor, dann möchte er vom Prüfling Anamnese, klinische Untersuchung, Verdachts-Diagnose und DD, sowie weitere Vorgehensweise hören. Dabei weiß er genau was er hören will, führt einen da aber sehr gut hin.
Er strahlt große Ruhe aus und die Atmosphäre ist angenehm und entspannt. Sehr positiv auch, dass er ständig positive Rückmeldung gibt - ein eifriges Kopfnicken, ein \"sehr gut, ...
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Die Vorstellung macht zunächst Angst. Er erwähnt das \"jede Prüfung eine Schlacht sei\" und er als Vorsitzender die Note bestimmen würde. Grundsätzlich gilt: Er erwartet ein Referat nach einem von ihm gestellten Thema, aber er unterbricht sehr schnell, um Fragen zu stellen. Wichtig: Fangt mit der Klinik an !!!
Unsere Themen: DD Anämie (+MDS) Magen Ca Entzündungen des Darms (infektiös/autoimmun) Cervix Ca, Endometrium Ca (neu) GN (Nach Kunze, irgendwoher besorgen Bühling reicht nicht) Osteosarkom Tuberkulose NHL insb. CLL
WICHTIG: Lest sein Skript, lernt es am besten auswendig.
Eine Stunde vor Prüfungsbeginn wurden wir zu den Patienten geschickt. Wir hatten eine Stunde Zeit. Wer eher fertig war, konnte in den Prüfungsraum zurück und bei Gelegenheit noch mal einen Blick ins Buch riskieren. Zu den Kindern: Colitis ulcerosa, Mukoviszidose, Hyperinsulinämie und nephrotisches Syndrom!!! Auf Station ging die Prüfung los. Er wollte aber nur kurz die Anamneses, den Status und die Verdachtsdiagnose mit DDs. Im Prüfungsraum wurde dann jeder über \"sein\" Krankheitsbild ausgefragt. Aber auch nicht mehr als in guten Büchern steht. 2.Runde: Coma diabeticum, Coma uraemicum, Ikterus neonat., Trisomie 21
Alles in ...
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Er fragte wie immer seine Lieblingsthemen ab. Das heißt: Fettstoffwechsel von oben nach unten und von unten nach oben. Wenn man aber das Skript zur Vorlesung hat, kann einem gar nichts passieren! Dann noch Hypo/Hyperthyreose und TRH- Test, Hepatitisserologie, Cholestase, Herzinfarkt mit Enzym- und Proteinverlauf, Diabetes mellitus und Präanalytik.
Er ist ein super angenehmer Prüfer und er lockert die Atmosphäre durch kleine Geschichten auf. Seine Fragen stellt er teilweise recht kompliziert und er redet teiweise auch sehr leise und unverständlich. Aber man kapiert recht schnell, was er meint. Wer ihn hat, braucht ...
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Vorab: Wer von Frau Frilling geprüft wird, hat wirklich das große Los gezogen. Ich habe selten eine so faire, angenehme Prüfung erlebt. Frau Frilling prüft kein Spezialwissen, sondern lediglich fundiertes chirurgisches Allgemeinwissen zu den häufigsten Krankheitsbildern.
Ein Tag vorab bekommt man einen Patienten zugeteilt. Tipp: Lest Euch vor allem die Histo und die OP-Berichte durch. Sie stellt zwar keine Spezialfragen zur OP, aber grob wissen was und warum operiert wurde und ob es z.B. während der OP Komplikationen gab, das sollte man schon. Also keine OP-Techniken auswendig lernen (hab ich alles ...
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Kombination: - Pädiatrie (Herr Prof. Jorch) - HNO-Heilkunde (Frau Dr. Motsch)
Zwei Fragerunden à 15 min. Wir bekamen Tage vorher einen Patienten (Aktenein-sicht etc. war möglich). Diesen stellten wir dann vor. War noch Zeit übrig, wurden weitere Fragen zum Thema bzw. angrenzende Krankheiten etc. gefrag (DD).
Mein Patient: West- und Down-Syndrom
weitere Pat.: Diabetes mellitus Typ 1, Thrombophilie (Protein-C-Mangel), Epi-lepsie, Harnwegsinfarkt, Ileus, Re-tardierung/Entwicklung
Zweite Runde: Hirntumoren
Weitere Themen: pränatale Infektionen, Frühgeborene, angeborenen Herzfehler
Es wurden nur allgemeinpädiatrische Themen gefragt, keine Spezialitäten. Man konnte auch mal etwas falsches sagen; es wurde ...
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Es wurden nur allgemein-HNO-ärztliche Themen gefragt, keine Spezialitäten, jedoch immer auch angrenzende Themen/ Krankheiten. Man konnte auch mal etwas falsches sagen; es wurde immer dis-kutiert. Man hatte eigentlich nie das Gefühl in einer Prüfung zu sitzen.
Atmosphäre: angenehm, ruhig, locker; es wurde Mineralwasser und Saft gereicht
Note: insgesamt 3 (weitere: ...
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4 Prüflinge. Du bekommst am Tag vorher einen Patienten. Geprüft wird in zwei Runden: 1. Vorstellung des Patienten (man liest von seinem eigenen Blatt ab, das man kurz vorher wieder ausgehändigt bekommt) und dann wird man noch einige Dinge zum Krankheitsbild gefragt. 2. allgemeinchirurgische Frage
Bei diesem Prüfer braucht man überhaupt keine Angst zu haben! Es geht hier nur um Note 1 oder 2! Leider ist er Anfang Sept. 64 Jahre alt geworden, sodass er nicht mehr lange prüfen wird.
Er fragt immer die gleichen Themen! Hier sind sie: Patient hat meist Aortenstenose, Aorteninsuff., Mitralstenose, ...
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Bei diesem Prüfer bestehst du auf jeden Fall! Es geht eher um eine 1 oder 2! Stellt euch unbedingt vorher bei ihm vor! Erstens legt er wert drauf und zweitens nimmt er euch etwas die Angst. Er fragt eher klinisch an Fallbeispielen (\"Kommt ein Mann zu Ihnen mit einer dicken Leiste. Was könnte das sein und was machen Sie, um es herauszufinden?\") Er will hören, dass man nach üblicher Anamnese und klassischer Untersuchung die einem zur Verfügung stehenden diagn. Bildgebungsverfahren zielgerecht & ökonomisch einzusetzen weiß. Wenn man also die Methoden anhand der ...
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Eines vorab: Super Prüfer!!!!!!!!!!! So nachdem das geklärt ist und du jetzt ganz locker sein kannst ( vorallem wenn zufällig dein Zweitprüfer Prof. Heidrich (Chir.) ist...)hier die Themen:
Runde 1 ( Fallbeispiel, sehr paxis- und klinikorientiert): 1) Lymphknotenschwellung ( DD, Diagnostik) 2) Schlaganfall 3) Lungendiagnostik ( Tumor und DD ) 4) Lebertumore
Runde 2:( Therapie, Strahlen ) 1) Bestrahlung benigner Prozesse, Strahlung in Umwelt und Diagnostik im Vergleich 2) Kontrastmittel und Nebenwirkungen 3) Interventionelle Radio ( Drainage, lokale Radio und Chemo, Katheterdilat. ) 4) Schiddrüsendiagnostik, Szintigr.
Er hilft einem so gut weiter, dass man auf fast alles kommt! Schönes Prüfungsgespräch. Noten: 1 ...
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Was soll ich sagen, du bist ein Glückskind...denn mit diesem Prüfer kann nichts schiefgehen. Solltest du als Zweitprüfer Prof. Klöppel ( Radio) haben trifft das auf ihn ebenfalls zu...
Themen: Chirurgie: Jeder stellt seinen Patienten vor, den der am Tag vorher untersucht hat, dann werden Fragen zum Pat. gestellt. 1) KHK 2) Aortenstenose 3) Mitralinsuff./ Klappentypen 4) KHK/ HI / Bypassarten
sympathischer, ruhiger Prüfer, der angenehme Prüfungssituation schafft. Die Bettenprüfung war bei uns 1 Tag vorher auf Station. Jeder durfte sich zu seinem Patienten alle Röntgenbilder und Unterlagen ansehen. Wir hatten viel Zeit für Untersuchung und Akteneinsicht. Danch fand ein lockeres Gespräch mit unserem Prüfer statt. Er erzählte uns, auf was er wert legt. Ausserdem mußten wir eine Epikrise für den nächsten Tag vorbereiten (ca. 1 Seite lang). Herr Dr. Stangl prüfte schwerpunktmäßig Unfallchirugie. Bei uns z.B. Phasen der Wundheilung, was machen sie, wenn ein verbranntes Kind in die Ambulanz kommt? ...
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Korrekter, aber freundlicher und ruhiger Prüfer. Das Stoffgebiet wurde auf Diagnostische Radiologie eingeschränkt - folglich kein Nuklearmedizin und keine Strahlentherapie. Gab uns beim Vortreffen Themensammlung (Liste mit Überschriften, 2 Seiten) mit all jenen Themen, worüber wir Bescheid wissen sollten. Themen bei der Prüfung z.B.: Röntgenbild beschreiben mit Lokalisation von Infiltraten (Unterlappen oder Mittellappen?), Herzgröße, Herzkonturen, Interlobärspalt zeigen; Rundherde mit möglichen Ursachen. Physikalische Grundlagen von Röntgen, CT und MRT. Freie Luft im Abdomen, Speigelbildung, Ursachen? 3-4 Fragerunden á 15 Minuten. Notengebung in Kombination mit Chirugie: 1, 2, 2, 3. ...
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Fragen an meine Kommilitonen: Fall: Kind mit Mb. Down, VSD. Symptome d. Mb. Downs. Sie haben oft eine Hypothyreose, die auch zu einer geistigen Retardierung führt, wenn sie nicht früh genug behandelt wird.
Pneumonie: Klinische Zeichen, Diagnose, Erreger. Bronchopneumonie: Sgl./KK, Lobärpneumonie: Schulkind. Begleitpleuritis, die Schmerzen strahlen in den Bauch aus, deshalb zuerst Vorstellung beim Chirurgen.
Fall: Kind mit Pulmonalstenose. Allg. Fragen zur Rachenuntersuchung beim Kind, zur Aortenisthmusstenose und ...
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Seltsame Atmosphäre, teilweise hatte man das Gefühl, daß er akut so gar keine Lust auf Prüfung hatte. Vorstellung vorher war nicht erwünscht
Kombination: Innere Medizin
die erste Fragerunde bezog sich hauptsächlich auf Notfallophtalmologie, dringlichster Notfall (Säuren/Laugenverätzung), Glaukomanfall (woher genau kommt der Sehverkust?), Netzhautablösung... dabei auch immer die Frage, wie schnell man reagieren muß, ob man Stunden oder Minuten Zeit hat.
Zweite Runde war nach Amblyopien gefragt, welche Ursachen, wie behandelt man (Strabismus, cave Pseudostrabismus, Hämangiom, Ptosis; OP, Abkleben: welcher Rhythmus?), Tumoren in der Orbita: welche gibt es? wie behandelt man? Prognose? chronisches ...
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Sehr freundlich, redet gern und hört auch jeglichem \"Gelaber\" zu selbst wenn es an seiner Frage vorbei geht. Er hilft jedem auf die Sprünge. Voraussetzung (auch durchaus zu bewältigen), ist einmal aus dem Buch Ökologisches Stoffgebiet (Duale Reihe) das Kapitel Arbeitsmedizin das er geschrieben hat zu lesen. Einmal unaufmerksam gelesen ist jede seiner Prüfungen schaffbar. ...
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Freundlich und gutmütig. Verlangte bei Vorstellung eigentlich nur die Grundkenntnisse der Inneren, in der Prüfung nicht viel anderst (bis auf eine Zytostatikafrage die wohl kaum einer beantworten konnte). EKG-Kenntnisse erforderlich; Patienten zur Anamneseerhebung: Malignome, Herzinfarkt.Verlangt aber größtenteils zwar fundierte aber nicht in die Tiefe gehende Kenntnisse der Inneren inklusive Untersuchungsgrundlagen (Herz,Thorax,Gefäße,Milz,Leber etc.)Alles in allem kein Prüfer der es nur im Geringsten darauf anlegt jemanden durchfallen zu lassen. ...
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Eine Vorbesprechung hat nur über seine Sekretärin stattgefunden. Prof. Zeumer ließ uns ausrichten, er würde keine Neuroradiologie, sondern die normale Neurologie und Untersuchung prüfen und wir sollten bloß keine Angst haben.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und locker.
Die Fragen waren zu den unterstrichenen Hauptthemen (am Ende gab es noch eine kleine Bonusfrage)
periphere Lähmungen, Schlaganfall (Sensibilitätsstörungen, Nerv, Plexus, Wurzel, Prüfung des Lagesinns und des Vibrationsempfindens, TIA mit DD (Kopfschmerz, Todd-Lähmung), symptomatische und asymptomatische Karotisstenose + Therapie (Thrombendarteriektomie + Risiko der Massenblutung), Pat. nach Trauma bewusstlos, aber ...
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Eine Vorbesprechung hat nur telephonisch stattgefunden. Prof. Schmoldt sagte, er werde Wert auf die Kursthemen legen und auch Wirkmechanismen fragen. Weiterhin werde er eine allgemeine Fragerunde und eine zweite, kurze, toxikologische Runde fragen und Dosierungen nur wenn sie ganz wichtig sind.
Es gab Kaffee und Kekse und die Stimmung war freundlich und relativ locker. Er nuschelt stark und ist deshalb manchmal schwer zu verstehen; Nachfragen hilft hier weiter.
Prof. Riess ist eine gute Wahl, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt, aber dann keine ungeheuren Tiefen. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden... Nicht wundern - er fragt durchaus so lange, bis Ihr ins stottern kommt und nichts mehr wisst. Ich denke er will das so, dieser Zustand hat keinen Einfgluss auf die Note. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.
1. Prüfling, Note 1
Er begann mit der Frage über Thrombozyten (Grenzwerte), deutliche Thrombozytopenie mit Gefahr der ...
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Prof. Schöneshöfer ist ein Glücksgriff, ein Prüfer, der breit Wissen abfragt aber kaum Nachweismethoden. Wenn Ihr Euch an die Protokolle haltet, wird schon alles gut werden...Er erzähle wirklich viel und macht nette Geschichten. Wenn mann hängt (und das hat jeder von uns) dann erzählt er so lange, bis man drauf kommt. Die Benotung selbst ist wirklich fair und human.
1. Prüfling, Note 1
Bulämie- Kl. Verämderungen: Schlechte Zähne, Gewichtsabnahme(evtl.) Labor: Cl- ↓, pH↑, durch HCl-Verlust, dann über Alkalose kam Prof. S. zur Verschiebung des freien ...
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mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")
Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr Prüfer: Prof. Jonas Göhl Fach: Chirurgie
1. \"Großes\" Fach: Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270) Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr
2. \"Kleines\" Fach: PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607) keine Bettenprüfung
Bettenprüfung: Obwohl im Ladungsschreiben (am Grün-Donnerstag, 28.03.02 erhalten) verlangt wurde, man solle sich \"unverzüglich\" bei Prof. Göhl wegen der Bettenprüfung melden, war Prof. Göhl erst am Osterdienstag, 02.04.02 zu sprechen (vorher im Urlaub). Dann stellte er uns aber den Termin zur eigenen Bestimmung (also 02.04. bis 09.04.). Er stellte ebenfalls frei, ob ...
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mündlicher Teil des 2. Staatsexamen (Frühjahr 2002, \"nach dem Schriftlichen\")
Prüfungsdatum: Mittwoch, 10.04.2002, 14:00 Uhr Prüfer: PD Sven Albrecht Fach: Anästhesie
1. \"Großes\" Fach: Prof. Jonas Göhl (Sekretariat 09131-85-33588, Durchwahl 09131-85-33270) Bettenprüfung am Montag, 08.04.2002 8:00 Uhr
2. \"Kleines\" Fach: PD. Sven Albrecht (Sekretariat 09131-85-33680, Durchwahl 09131-85-33607) keine Bettenprüfung
Bettenprüfung: fand nicht statt, allerdings hatte ich den Eindruck als ob PD Albrecht gerne eine abgehalten hätte, wenn nicht Prof. Göhl schon eine vorgesehen hätte
Mündliche Prüfung: Prüfungsatmosphäre & Beurteilung des Prüfers: Stimmung mittel, eher etwas gespannt. Mineralwasser und Gläser waren vorhanden, wurden aber nicht angeboten und auch nicht verwendet. Prof. Göhl tendierte zu einer ...
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