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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Kramer
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 3. Hodentumoren: topographische Anatomie des Retroperitoneums wegen Metastasierungswegen, stadiengerechte Therapie. DD: Nierenkolik, wo bestehen die Schmerzen bei den verschiedenen Steinlagen
Frage: Zusatzfragen: Hodentorsion,Nierenfunktionsprüfung:Kreatininclearance und Isotopenclearance Antwort: Wir vereinbarten telefonisch einen Vorstellungstermin mit Dr.Kramer. Er benannte seine Schwerpunktthemen: - Tumoren - Kinderurologie - Urolithiasis - Inkontinenz - urologische Notfälle ...
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Frage: Milzentfernung Antwort: Wann, warum; bei Kindern zu beachten, Gefahr geht von welchen Keime am häufigsten aus, Aufbau des Blutsystems, wie, wo werden Thrombozy.,Erys. gebildet, abgebaut,Vorläuferzellen?
Frage: Was kann Ursache von Darmblutungen sein Antwort: siehe Literatur, häufigsten Ursachen in den verschiedenen Abschnitten des Darms wissen, Behandlung?,Ursachen?,Komplikationen
Frage: Aufbau des Analkanals Antwort: siehe Literatur (genau!)
Frage: Spannungspneumothorax Antwort: Wie wird dieser behoben:Spannungspneumoth. in normalen Pneumoth. umwandeln. Entweder mit Kanüle oder wenn nichts besseres zur Hand: Kugelschreiberhülle
Frage: Wie liegt jemand mit Peritonitis im Bett Antwort: Beine angewinkelt, absolut ruhig, da jede Bewegung Schmerzen bereitet
Frage: Leistenhernien,Schenkelhernie Antwort: siehe Literatur, Was kann außer ...
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Frage: HIV + assoziierte Dermatosen Antwort: wie wird AIDS behandelt (Kombinationstherapie)
Frage: Lichtdermatosen, welche kennen Sie... Antwort: Haben Sie schon mal was von der Porphyria cutanea tarda gehört? Prüfling: Ach ja, Innere.... Er: erzählen Sie, was ist die Porphyria.... (war schon einwenig unfair), UV-Wirkungen, Hauttypen
Frage: 1. Wie entstehen Blasen? + Welche Erkrankungen ...
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Frage: Anämie + Fe-Haushalt Antwort: verschiedene Anämietypen, wie, warum, weshalb Eisenmangelanämie sehr genau
Frage: Gerinnung Antwort: DIC, primäre und sekundäre Hyperfibrinolye mit Patho. Unterscheidung im Labor und Therapie
Frage: Fette Antwort: Unterteilung, Apoproteine, Synthese und Abbau wo und wie, Hyperlipidämien, Hypercholesterinämien, Medikamente zur Therapie und Pathophysiologie
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Frage: Lebercirrhose Antwort: Alles sehr oberflächlich und wenig tiefgreifend. Zusammen mir PD Dr. Hafner (Klinsche Chemie) eine super Prüfung und man braucht wirklich keine Panik zu haben. NOTEN 1 - 2 - 3 - 4
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Frage: verschiedene Epispadieformen/Hypospadieformen Antwort: - genese - lokalisation
Frage: Enfernung von Harnsteinen aus den versch. Abschnitten des harnleitenden Systems Antwort: - ESWL - offene OP - Schlinge - etc. allg. reicht völlig aus, wichtig ist logisch mitdenken, die Antworten werden nahezu in den Mund gelegt
Frage: Petientenvosrtellung, 13J, weibl., erster Grand Mal Anfall Antwort: - allg. Anamnese und Status - Verdachtsdiagnose - Diff.diagnosen - mögliche und vorhandene Klinik - Diagnostik - Therapievorschläge bzw. Schritte
Frage: Mutter kommt mit Ihrem Kind in die Praxis => das Kind hat einen Ausschlag, Frage nach möglichen Ursachen Antwort: - Allergie (Lebensmittel etc.) - neu verwendete Kosmetika, Waschmittel - Phototoxische Reaktion - Insektenstiche - Infektionskrankheiten mit obligatem Exanthem => viral => Mumps, Röteln, Ringelröteln, Dreitagefieber. bakteriell => Scharlach (die Nennung der jeweiligen Erreger un der lateinischen Begriffe für Ringelröteln und Dreitagefieber versetzten den Prüfer ins Enzücken, da er Infektiologe ist) - Verbrennungen - ...
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Frage: Ursachen von Petechien? Antwort: Neoplasien, Hämophilien, Medikamenteninduziert (zB HIT), DIC, idiopatisch (M.Werlhoff). Zu M.Werlhoff weitere Fragen: wie sieht der KM-Ausstrich aus?Funktion der Thrombozyten.
Frage: Welche Formen des D.M. kennen Sie? Was zeichnet die einzelenen Typen aus? Antwort: Typ 1, Typ 2, MODY etc. NIDDM, IDDM
Frage: 17 jährige Patientin mit ALL Antwort: Vorstellung der Patientin den Prüfern (OA Reisser, HNO) Lymphknoten abtasten, wo kann mann überall LK tasten? (Ellenbeuge!) Wie heisst der LK der Fossa inguinalis?
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Frage: Ursachen für geschwollene Tonsillen? Antwort: Neoplasien,viral, bakteriell etc.Ursachen und Therapiemöglichkeiten wurden sehr genau hinterfragt, also gut im Boenninghaus durchlesen.
Frage: Sehr fairer Prüfer, half oft weiter Antwort: angenehmes Prüfungsklima!
Frage: Konstruierter Fall: Antwort: Polytrauma mit Blutung aus dem Ohr-Diagnose? Ist der Patient Laparotomiegeeignet? Nachbehandlung, Nachweis des Liquors ( wollte ß-Transferrin hören)
Frage: Komplikationen bei para- und retrotonsillar Abszeße? Antwort: Kein Kommentar!
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Frage: Dia Psoriasis Antwort: Formen, Areale des Körpers, Arten
Frage: Dia Sedorrhoisches Ekzem Antwort: S.O
Frage: für eine 1: spinozelluläres CA Antwort: Nur als DD und Epid.
Frage: Dia Erysipel Antwort: Notfall der Dermatologie Def, Erreger,Epidem, Pathogenese, Klinik, wichtig: Komplikation SinusvenenThrombose, Diag, Verlauf, DD ,Therapie
Frage: Dia Was sehen Sie ( Basaliom) Antwort: Def,Epi,Pathogenese ;Klinik, DD,Histo nur oberflächlich,Diag.Verlauf, DD, Therapie
Frage: Dia :Was sehen Sie (malignes Melanom) Antwort: Beschreibung mit Fachausdrücken, ABCDE-Regel anwenden,Patient ganz ansehen,Arten des malig. Mela. DD,Def,Epidem,Histo nur sehr grob, Verlauf, Therapie
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Frage: 1. Haut-und Weichteilinfektionen als Obergruppe. Erzählen Sie mal! Antwort: Anfang mit physiolog. Barrieren gegen Bakterien (Haut-pH, kurzkettige FS,..), weiter Pathomechanismen am Beisp. Staph.aureus (z.B. molekulare mimikry, umgekehrte Fc-Stück-Bindung,Katalase zur H2O2-Spaltung,Koagulase,clumping factor). Hier erste Unterbrechung mit Frage nach Standortflora der Haut,detailliert. Fortsetzung mit (ausführlich) Toxinen und Enzymen. Wie wirken die einzelnen Faktoren auch auf chem. Ebene? Wo wirken Penicilli-ne? Wie geschieht Resistenzbildung? (Pool aus mehreren Mio Staph. mit un-terschiedlichen Plasmiden durch Mutation). Was ist das Schicksal eines apathogenen Keims? Er wird einfach gefressen. Wirkungsweise Superantigen/ Staph.aureus!!! Wo bindet das ...
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Frage: 3 Antwort: 3. Bild zur PTHA(D) für Drainage (perkutane transhepat.Angiographie) mit Stenose/Verschluß des Ductus hepaticus! Technik und Erkrankung. Exkurs zur afterloading-Methode /Gyn: Iridium. Wie funktioniert die digitale Lumineszenz-Radiographie? Verstärkerfolien, Prinzip und Aufbau. Dann Röntgenbild mit WS-Seitaufnahme. Warum ist das ein schlechtes Bild?-> M.Bechterew, Klinik, Stadien Bambusstabwirbelsäule; allg. Erläuterungen zum Bild (wie gehe ich vor beim Betrachten?)
Frage: 1 Antwort: 1. Angiographiebilder im Abdomen; Erläuterung zur DSA-Technik. An-und Abflutungsphasen. Wie gelingt eine V.portae-Darstellung?- direkte Milz-punktion und KM-Gabe. Gefäßabgänge des Truncus coeliacus kennen. Be-schreibung Seldinger-Technik. Alternative dazu nennen (modifizierte Seldinger-Technik). Was ist ...
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Frage: 2. Oberer Atemtrakt. Beginnen Sie ganz oben! Antwort: Rhinitis/Rhinoviren: viele Serovare-> häufige Erkrankung, dennoch harmlos. Sinusitis/Erreger (wich-tigste sind Pneumokokken und Häm.infl, Kapsel!!!, der mit Ampicillin und bei Resistenz mit Cephalosporinen 3.Gen. behandelt wird) Bei Kindern Impfung wegen Meningitis. Noch nicht ausgebildetes T-Zell-System, deshalb Impfung mit Adjuvans! (Hier empfiehlt es sich dringend die Zeichnungen aus dem Skript genau zu können.) Ebenso gefragt ist der \'Todeskuß\', also die Zeichnung mit den CD8-Zellen und Perforinen. Kurzer Exkurs zur Menin-gitis: Nach der Impfung sind Ak im Blut, die insbesondere bei Sepsis nutzen, ...
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Frage: Prüfungssituation? Antwort: Sehr freundlich und ruhig,hilft viel,gibt Tips.Legt viel Wert auf klinisches Verständnis und liebt es, wenn er merkt, man hat es Verstanden,bzw sich Gedanken gemacht. Die Prüfung ist eher wie ein Gespräch abgelaufen!!!
Frage: Hypertonus Antwort: Welche Formen gibt es, grobe Einteilungen, Folgeerkrankungen,Medikamentöse-Behandlung,Nierenartierienstenose erst mit Stetosk. abhören(li und re des Bauchnabels)
Frage: Prae/post/intra hepatischen Block Antwort: Auslösemechanismen,Erkrankungen,welche Untersuchungen werden vorgenommen, wie sieht der Stuhl aus
Frage: Erklären Sie Diabetes mellitus Antwort: Mag es, wenn es systematisch aufgelistet wird. Therapie, Folgeerkrankungen-legt sehr viel Wert auf:\"...wie sehen Sie die weitere Prognose...\"
Frage: Erklären Sie Asthma Bronchiale Antwort: Medikamente,Funktionsweise,Probleme der ...
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Frage: Prüfungssituation? Antwort: Sehr,sehr ruhig!Legt wert darauf die Grundzüge der Psychosomatik verstanden zu haben.Prüfung läuft eher ab wie eine Diskussion.Gibt Hilfestellungen(da seine Fragen manchmal etwas kompliziert gestellt sind, aber eigentlich immer leicht).Buch lesen:Hoffmann/Hochapfel:Neurosenlehre, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin---Verstehen,wichtigsten Punkte können, dann klappts auch prima mit dem Prüfer!!!
Frage: Konfliktmodell,Defizitmodell,Lernmodell
Frage: Unterschied Herzneurose/Herzhypochonder
Frage: Was ist eine Phobie,Angstneurose,Hpochondrie
Frage: Beschreiben sie Abwehrmechanismen Antwort: Projektion, Reaktionsbildung,Rationalisierung,etc
Frage: Stellen sie ihren Patienten vor! Antwort: Wichtigsten Daten,Fakten,Verhalten
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Frage: Schildern Sie die Entzündungen der Gallenblase bzw. -wege / Otitis media Antwort: (Karteikarten-Fragen, s.o.) Galle: Risikofaktoren, Mechanismen der Entz., Karzinomrisiko. Otitis: akute/chron., Cholesteatom, Komplikationen
Frage: erkennen Sie die vorliegenden Histo-präparate (Organ- und Krankheitsdiagnose) Antwort: (Bei Prof. Saeger gibt es eine eigene Histosammlung von ca. 300 Präparaten zu sehen, welche man vorher durchgegangen sein sollte. Die Prüfungspräparate stammen aber nicht aus diesem Fundus und können auch ganz andere Erkrankungen zeigen!) Endometriose im Ovar, extramedulläre Blutbildung der Leber bei Osteomyelofibrose (auf jeden Fall das Präparat gut beschreiben, erst zum Schluß die Diagnosen!)
Frage: Histopräparate erkennen ...
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Frage: Welches ist die häufigste Erblindungsursache in Deutschland? Antwort: Makuladegeneration: anat. Grundlagen, betroffene Patienten, Sympt., Ther., Krankheitsverlauf, Arten der Makuladeg. (Dr. Kohlhaas hält sich genau an den Bereich, den er im Vorgespräch angibt und beschreibt ausführlich seine Erwartungen, die er an das Prüfungsgespräch stellt. )
Frage: Welche Tumoren des Auges sind die häufigsten? Antwort: (Patho war zweites Prüfungsfach; er möchte immer auch ein fächerübergreifendes Thema) Basaliom des Lides; Spinaliom: Metastasierungswege, Ther.
Frage: Welches ist die dritthäufigste Erblindungsursache in D.? Antwort: Glaukom: genaue Definition, anat. Grundlagen, ...
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Frage: Angiomyolipom der Niere Antwort: DD Klinik, was macht man. Weiter mit Nieren-ca TNM...
Frage: Prostata Ca Antwort: Alles. PSA ( was macht das ), Verhältnis freies/gebundenes PSA Untersuchung. Therapie
Frage: Harnwegsinfekte Antwort: Ursachen und klinik. Prädisponierend ( Pili !!!) steht alles prima in seinem Lehrbuch
Frage: Patient mit Schmerzen in der Flanke, kolikartig und mit Vorgeschichte von Steinen Antwort: Untersuchung, körperlich, und weitere technische Untersuchungen ( Sono IV Pyelogramm ..).Ursachen der steine Differentialdiagnose.Alles sehr klinisch
Frage: Subpelvine Ureterstenose Antwort: DD Ursachen Wichtig:Diagnostik bis zum letzten (Zuallerletzt laparoskopie)
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Frage: Sterilität Antwort: Urs. männl. vs. weibl., Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, Ullrich-Turner-Syndrom, Varikozele als eine männl. Ursache
Frage: Zervixkarzinom Antwort: sämtl. Risikofaktoren ( HPV etc. ), stufenweise Entwicklung ( CIN ) sowie Papanicoulaou-Stadien, Früherkennung, Therapie ( OP vs. Radiatio )
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