Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2816 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Seitz Berthold Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Diabetes, Hypertonus
Antwort: Fundusveränderungen am Auge durch diese Systemerkrankungen (mit Stadieneinteilung). Cotton-wool-Herde, Blutungen, harte Exudate, Circinata Atolle usw.

Frage: Hornhaut
Antwort: Anatomie (Dicke, Durchmesser, Schichten, usw.), Hornhauttransplantation, Transplantionsgesetz, Herpesinfektion
Alles sehr detailliert (PD Seitz ist Hornhaut-Spezialist): LERNT DIE HORNHAUT!

Frage: Katarakt, Toxoplasmose
Antwort: Bedeutung, Therapie, angeboren/erworben

Frage: 4 Ursachen des Papillenödems
Antwort: Stauungspapille
Papilleninfarkt (Arten, Mechanismen)
Fundus hypertonicus, Stadium IV
Papillitis (DD: Retrobulbärneuritis)
(Zentralvenenverschluß)

Frage: Glaucom
Antwort: Arten, Pathomechanismus, Papillenexcavation,
Fundoskopie + Tonometrie + Gonioskopie + Perimetrie machen, um ein Glaucom richtig zu erkennen!

Frage: Ablatio
Antwort: Alles über die Netzhautablösung (hatte die Patientin der Bettenprüfung). Insbes. Zusammenhang zu Myopie und zu Diabetes. Therapiemethoden. Anderes ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
DrWeimer
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Leberzirrhose, Hepatitiden

Frage: Lungenentzündung -Erregerspektrum, Untersuchung, Antibiotika

Frage: M.Crohn, Colitis ulcerosa und blutige Durchfälle

Frage: Herzinfarkt, KHK, Rhythmusstörungen

Frage: Fragen um die renale hypertonie.

Frage: AVK - Untersuchungsmöglichkeiten und Therapie

...
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Schmidt
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Fragensammlung diverser Altexamina in denen Schmidt geprüft hat
Antwort: 03/99:Themen: Antihistaminika, b-Blocker, Asthmabehandlung, Laxantien, Gichtbehandlung, Glaukombehandlung SOWIE 03/98 I:1. Runde:Allergie + Asthma, AVK, Rheuma; 03/98,wie entsteht Gicht? Wie bezeichnet man eine durch Zytostatika ausgelöste Gicht? (Þsekundäre Gicht)
-M. Parkinson: was gibt man, wie wirken die Pharmaka zentral und auf welche Symptome (zentrale und periphere NW). Wie kann man sie verhindern (zentral und peripher, für letzteres: zentrale a2-Hypotonie, einen parkinson mit Anticholinergika behandeln? NW Anticholinergika: (demenzverstärkend bei alten Menschen) Andere wirksame Pharmaka aufzählen (Bromocriptin etc.), Parkinsonoid nach tox. Stoff (= best. Verunreinigung ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dr. E Herting
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Galaktosämie, Neugeborenenscreening, Impfungen (passiv, aktiv), Hypothyreose, Frühgeborenenkomplikationen

Frage: Diabetes mellitus, Wieviel Wasser verliert ein Kind? , Mukoviszidose-Fallbeschreibung

Frage: Zwerchfellhernie-Fallbeispiel
Antwort: DD Dexterposition des Herzens


Frage: Borrelien-Meningitis-Fallbeispiel
Antwort: Übertragung, Unterscheidung zu FSME, Wodurch zeichneten sich die Patienten in Lyme aus, Diagnostik...


Frage: Invagination-Fallbeschreibung
Antwort: Macht heute therapeutisch auch \"Kontrastmitteleinlauf\" mit Luft.


...
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M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Schmidt
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

...
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dr. Steinhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

...
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Walz
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Gesamtprotokoll sh unten!
Antwort: Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 17.09.1999: Prof. Gerd Walz (Innere/Nephro) - Vorsitz: Prof. Achim Reichelt (Orthopädie)Vorstellung bei beiden Prüfern leider erst 2 Tage vor Prüfung. Vorstellung sinnvoll v.a., bei Prof. Walz, da dies seine erste Prüfung in Deutschland ist (langer Aufenthalt in den USA) - daher wahrscheinlich auch Prüfung ohne Patient!Prof. Walz hat uns zuvor angegeben, daß er sich Patientenbeispiele überlegen wird, anhand derer wir geprüft werden. Für jeden sollte ein Nephro-Thema dabei sein. Insgesamt wollte er sich auf akute Krankheitsbilder beschränken, mit denen der ...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Reichelt
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Gesamtprotokoll sh unten!°
Antwort: Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 17.09.1999 - Prof. Gerd Walz (Innere/Nephro) - Vorsitz: Prof. Achim Reichelt (Orthopädie)Vorstellung bei beiden Prüfern leider erst 2 Tage vor Prüfung. Vorstellung sinnvoll v.a., bei Prof. Walz, da dies seine erste Prüfung in Deutschland ist (langer Aufenthalt in den USA) - daher wahrscheinlich auch Prüfung ohne Patient!
Prof. Walz hat uns zuvor angegeben, daß er sich Patientenbeispiele überlegen wird, anhand derer wir geprüft werden. Für jeden sollte ein Nephro-Thema dabei sein. Insgesamt wollte er sich auf akute Krankheitsbilder beschränken, mit denen ...
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M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Freiburg
Prüfer
Reichelt
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Protokoll sh. unten!
Antwort: Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 17.09.1999 - Prof. Gerd Walz (Innere/Nephro) - Vorsitz
Prof. Achim Reichelt (Orthopädie)Vorstellung bei beiden Prüfern leider erst 2 Tage vor Prüfung. Vorstellung sinnvoll v.a., bei Prof. Walz, da dies seine erste Prüfung in Deutschland ist (langer Aufenthalt in den USA) - daher wahrscheinlich auch Prüfung ohne Patient!
Prof. Walz hat uns zuvor angegeben, daß er sich Patientenbeispiele überlegen wird, anhand derer wir geprüft werden. Für jeden sollte ein Nephro-Thema dabei sein. Insgesamt wollte er sich auf akute Krankheitsbilder beschränken, mit denen der ...
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M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Freiburg
Prüfer
Reichelt
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Protokoll sh. unten!
Antwort: Mündliche Prüfung zum 2. Staatsexamen am 17.09.1999 - Prof. Gerd Walz (Innere/Nephro) - Vorsitz
Prof. Achim Reichelt (Orthopädie)Vorstellung bei beiden Prüfern leider erst 2 Tage vor Prüfung. Vorstellung sinnvoll v.a., bei Prof. Walz, da dies seine erste Prüfung in Deutschland ist (langer Aufenthalt in den USA) - daher wahrscheinlich auch Prüfung ohne Patient!
Prof. Walz hat uns zuvor angegeben, daß er sich Patientenbeispiele überlegen wird, anhand derer wir geprüft werden. Für jeden sollte ein Nephro-Thema dabei sein. Insgesamt wollte er sich auf akute Krankheitsbilder beschränken, mit denen der ...
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Herr Dr. T Meyer
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Lupus erythematosus
Antwort: Organmanifestationen, Diagnostik

Frage: DD Oberbauchbeschwerden
Antwort: Gastritis, Pankreatitis

Frage: Lungenembolie
Antwort: Ursachen, Diagnostik, Therapie

Frage: Herzinfarkt (Risikofaktoren, Diabetes)
Antwort: Ekg, Makro-Mikroangiopathie

Frage: DD Synkope
Antwort: Kardiologisch (CMP, Infarkt, Aortenstenose), Neurologisch, Orthostase, vaskulär

Frage: M. Cushing
Antwort: Ursachen, Symptome, Diagnostik

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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Herr Dr. Quentin
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Zentralvenenverschluß, DD

Frage: Glaukom, Diabetes

Frage: DD Rotes Auge

Frage: DD Verschommene Papille

Frage: kindliches Schielen, Ursachen

Frage: Retinoblastom

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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Wagener Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Tumormarker

Frage: Störgrößen
Antwort: Alter, was ändert sich wie ? Bilirubin...

Frage: Welches Röhrchen wofür, was ist drin? Anämien,DD

Frage: Gerinnung, Einflußgrößen, Präanalytik
Antwort: Gerinnung : detailliert, welche Faktoren, mit welchem Test nachweisbar, Gerinnungsstörungen, Faktor V - Mutation (APC - Resistenz)
Einflußgrößen: Patient muß nüchtern sein, warum ..., Patient kommt abgehetzt...

Frage: Entzündungen - DD Leukämien
Antwort: Crp - wo kommt es her, BSG... Linksverschiebung, Differentielblutbild, Typen von Leukämien \"buntes Bild\", Paraglobulinämien, E - Phorese, Nachweis verschiedener Immunglobuline, Interleukine und was machen sie
Dies ist der Stoff aller Prüflinge aus einer Prüfung !

Frage: Spezifität und Sensitivität, pos. ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Ullrich Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Kind, 3 Monate mit Splenomegalie
Antwort: DDs ? Anämien


Frage: Rötelnembryopathien, Warum kann man bei den TORCHs nie eine Stauunspapille sehen ?

Frage: DD Krampfanfall
Antwort: ZNS, Fieber, Meningitis ...


Frage: Fall 1 (fiktiv - keine echten Patienten)
Antwort: Kind, 14 d (Säugling ?), großer Kopf,
Diagnostik ? DDs, Behandlung ?
z. B. auch Ventrikelshunt beim Hydrozephalus
Wie kommt der Drock zustande usw., Kindesmißhandlung, Fetopathien (TORCH), Geburtsverletzungen

Frage: Röteln, Masern, Windpocken, Mukoviszidose, Gallengangsatresie
Antwort: Hypothyreose, wie sehen diese Kinder aus, Screening - Sinn und Unsinn, Was \"screent\" man


...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Hamburg
Prüfer
v Knobelsdorff PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Hamburg
Prüfer
v Knobelsdorff PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Tumorpatient dessen Schmerzen nach dem WHO-Schema behandelt werden sollen, Def., warum Medikation nach Zeitplan
Antwort: insgesamt: Glückstreffer! aufmunternder, herzlicher Prüfer, der in Vorbesprechung sein Gebiet eingrenzte und sehr gut benotete.


Frage: Muskelrelaxantien: Def., wie wirken sie, wenn die anderen Medikamente para gehen, was empfindet der Patient, Wirdauer von Succinylcholin/ Rocuronium, NW von Succinylcholin

...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Zander Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: DD: egastrischer Schmerz
Antwort: alles aufzählen, lief auf Angina / HI hinaus, dann Enzymdiagnostik detailliert(welches wie lange)


Frage: 30j Frau mit vermehrt blauen Flecken
Antwort: Koagulopathie, Vasopathie, Thrombopathie, dassollte es es sein: M. Werlhoff, wie kommte man zur Ausschlußdiagnose mit DD, Km-befund bei Thrombozytenbildungsstörungen im Gegensatz zu -abbaustörungen, Thrombozytenüberlebenszeit, ab welchen Thrombozytenzahlen muß man Thrombos geben


Frage: Leberzirrhose
Antwort: Def., Klinik, Child-Pugh-Klassifikation, wie sieht ein flapping tremor aus


Frage: insgesamt: anspruchsvoller Prüfer, wirkte etwas muffelig jedoch höflich, ich empfehle die großen Krankheitsbilder genau zu lernen (Fragen der Mitprüflinge) seine Bohrerei über Thrombos war allerdings ...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hellwege
Geschrieben am
12.03.2002
Fragen über Anämie, verlangt wurde sehr allgemeine Sachen. Es wurde klinisches Denken verlangt.
Fragen über Infektionen der Atemwege
Fragen über Lebererkrankungen
Prüfer ist sehr nett und die BEnotung sehr erfreulich
...
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Giessen
Prüfer
Frau Dr. Otto
Geschrieben am
12.03.2002
Mündliche Prüfung 2. Staatsexamen 9/1999-Anästhesie(Frau Dr. Otto) sowie Gynäkologie (Herr Dr. K. Münstedt(siehe dort)Vorgespräch: Frau Dr. Otto bot ca. 1 Woche vor dem Prüfungstermin ein Vorgespräch in der Schmerzambulanz der Kinderklinik an. Als Themenschwerpunkte erklärte sie das Thema Narkose (Aufklärung, Einleitung, Überwachung, Welche Narkose in bestimmten Fällen, wo und was sinnvoll, nicht sinnvoll, Arten der Narkose, Narkoseformen, Komplikationen und Hilfsmittel, Kreislaufreaktion bei spinaler Narkose, DABEI NICHT : Narkosegeräte, spezielle Dosierungen. Weiterhin aus der Notfallmedizin (gerne gefragt und bunt gemischt), Anästhesiologie, Neurologie und ABC-Schema. Wichtig aus dem Bereich Intensivmedizin waren: Indikationen ...
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Prüfung
M3
Fach
Gynaekologie
Ort
Giessen
Prüfer
Herr Dr. K Muenstedt
Geschrieben am
12.03.2002
Mündliche Prüfung 2. Staatsexamen 9/1999

FächerPrüfer
GynäkologieHerr Dr. K. Münstedt
AnästhesieFrau Dr. Otto(siehe dort)

Vorgespräch:

Rücksprache mit Dr. Münstedt: Einleitung der individuellen Prüfungen mittels Fallbeispiel (Fallbeispiele aus dem Gyn-Seminar = gute Vorbereitung), anhand der Fallbeispiele dann Ausweitung der Prüfung.
...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dr. Borst
Geschrieben am
12.03.2002
Aortenstenose; Therapie; Klappenersatz;Komplkation bei der Schilddrüsen-Untersuchung mit Kontrastmittel;Hypertonus und Therapie; COPD; Asthma; obstruktive Bronchitis; atypische Pneumonie; Sarkoidose; Wofür steht INR? Rö-Bilder Erläuten (keine Angst, sehr grundlagen-Ebene), Fettstoffwechsel; gute Anamnese gefragt; Dozent ist sehr nett und hilfsbereit, formuliert sehr lange Fragestellung, erwartet aber eher kurze Antworten.
Schwerpunkt: Kardiologie und Pulmonologie
...
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Auffahrt
Geschrieben am
12.03.2002
Glaukom und ihre Formen; Katarakte und ihre Formen; Trauma und die Folgen; Retinopathia pigmentosa; Makuladegeneration; Myopie und Hypermyopie mit Brillenkorrektur; Fettstoffwechselstörung und Auswirkung auf das Auge; Cortison und ihre Schädigung

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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Halle
Prüfer
Silber Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Zuerst bekam jeder \"Prüfling\" eine anatomische Frage (Verdauungstrakt, Gefäßsystem, Leber/Galle/Pankreas), alles sehr allgemein, keine Details.
Dann nähere Fragen zur Physiologie und Pathophysiologie (Gefäße: VIRCHOWsche Trias-Behandlung von Gefäßverschlüssen, keine Details!,
Verdauung: Appendizitis mit DD, Behandlung mit Nennen von OP-Methoden, keine Details!,
Galle/Leber/Pankreas: Ikterus-Ursachen, besonderer Wert auf Tumorleiden, WHIPPLE-OP nennen, aber nicht ausführen).
Wohl gemerkt, das waren Fragen für drei Prüflinge!
...
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Prüfung
M3
Fach
Hygiene
Ort
Hamburg
Prüfer
Pfeiffer
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespräch informativ, unbedingt wahrnehmen !!!
Sein Spezi-Gebiet: Exogene Krebsnoxen
Prüfungsgebiete: Hospitalismus, Impfkalender, Lebensmittelhygiene
Hospitalismus: Keime, deren Krankheiten, Komplikationen und Vorkommen sowie die Verhütung der Übertragung, Übertragungswege, Reinigung und Reinigungsmittel im Krankenhaus und im Privathaushalt, chirurgische und stationäre Händedesinfektion
Impfkalender: für Neugeborene: detailiert !! Warum HBV-Impfung?? Schutz durch die stillende Mutter wie lange?
Lebensmittelhygiene: Was fällt Ihnen dazu ein?? Einteilung Lebensmittelinfektion,-intoxikation,-toxinfektion,-infestation und Beispiele, detailierte Unterscheidung von Infektionen mit Salmonella typhi und S. entertidis
...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Burdelski
Geschrieben am
12.03.2002
Herr Burdelski nimmt sich Zeit für eine Vorbesprechung. Er schließt kein
Thema aus, will aber nur um seinen Patienten herum fragen. Er will keine
auswendiggelernten Tabellen abfragen, sondern das Grundverständnis der
Krankheiten abprüfen. Keine Statistik, keine Genetik, keine
Molekularbiologie. Daran hält er sich zwar nicht, es gibt aber im Vorfeld
ein gutes Gefühl....

Es bietet sich an jedes Krankheitsbild des pädiatrischen Patienten gut
zu lernen, denn es ist nicht absehbar, ob man über den aktuellen
Einweisungsgrund oder über eine der bestehenden Grunderkrankungen
geprüft wird. Es wurde nicht nur logisches Verständnis geprüft sondern
auch fundiertes Wissen über ...
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hammerer
Geschrieben am
12.03.2002

Urologie, Hammerer: Für Urologie empfiehlt sich das Buch von Huland,
alle Fragen zum Thema Prostatakarzinom lassen sich daraus beantworten.
Herr Hammerer war sehr ruhig und freundlich, wenn man mal nicht weiterkam,
half er nach.
Dauer der Prüfung 12- 15 Minuten, eine Runde pro Prüfling
Fragen:
1. Prostata- Ca
Was ist PSA? Warum kann man es zur Vorsorge des P-Ca verwenden?
(Ergänzung zur rektalen Untersuchung, altersspezifische Normwerte) Als
was verwendet man das PSA nach erfolgter Operation? (Tumormarker) Was
ist das latente Prostatakarzinom? Wie metastasiert das P-Ca? Therapie
des metastasierten P-Ca? Nebenwirkungen der Hormontherapie? Warum ist
die Chemotherapie nicht erfolgreich? (zu ...
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Weiss Hans-Dieter Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Patient kommt mit Verdacht auf Pankreatitis, was tun?

Sonographie - Anatomische Grundlagen des Retroperitoneums zum Aufsuchen des Pankreas

Abdomenübersicht - Sentinel Loop-Sign, Colon-Cut-Off-Sign, erweiterte gastrokolische Distanz, geblähtes Duodenum, warum in Linksseitenlage?

ERCP und PTC erklären - Vorteile, Nachteile, Risiken, Kontraindikationen

Prognosen einiger Tumoren im Pankreas-/Gallensystem (z.B. Pankreaskopfkarzinom, Papillenkarzinom, Gallenblasenkarzinom), Symptomatik erklären

Therapeutische Möglichkeiten (Papillotomie, Stent, nasobiliäre Verweilsonde, PTCD)

Insgesamt sehr netter und ruhiger Prüfer, der faire Fragen stellt und eine angenehme Atmosphäre vermittelt

Literaturtipps: Pickuth, D. : Radiologie systematisch, UNI-MED Verlag
Kaufmann/Moser/Sauer : Radiologie, U&S
Frommhold/Diehlmann
...
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Rostock
Prüfer
Hiort Olaf PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
PRÜFUNG IN LÜBECK, MED. UNIVERSITÄT

Patient mit Optikus-Gliom - Klinik der Hirntumoren, insbesondere Gliome

infolge der OP Dibetes insipidus centralis - Erklären und DD: Diabetes insipidus renalis, Diabetes mellitus, psychogene Polydipsie

Säure-Basen-Haushalt rauf und runter

insgesamt sehr netter und ruhiger Prüfer, der aber anspruchsvolle Fragen stellt

Literatur: von Harnack/Koletzko : Pädiatrie, Springer-Verlag
...
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Prof. Franke
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Innere Medizin (4er Gruppe!)

Prüfer: Frau Prof. Franke

Prüfung: Sie stellte uns den einen Patienten vor, den wir untersuchen mussten. Wir sollten 1 Stunde vor Prüfungsbeginn da sein. Den Patienten konnten wir alleine untersuchen (auf den Patientenzimmer). Akteneinsicht war möglich, aber dieZeit war zu kurz).

Nun zur Prüfung: Die Patienten waren aus dem Bereich Hämatologie (ALL, AML, Plasmozytom, MALT-Lymphom der Magens). Die Anamnese und die klinische Untersuchung sollten kurz erzählt werden. Dazu wurde nicht viel gefragt (v.a. DD’s).

Danach bekam jeder von uns vier Prüflingen einen Fall per Röntgen-, CT- oder MRT-Bild. Es ...
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Urologie

Prüfer: Herr Prof. Allhoff

Prüfung: Prof. Allhoff hat immer einen fiktiven Patienten vorgestellt. Man sollte dann immer sagen was die Verdachtsdiagnose ist, oder was für Unteruschungen man ansetzen würde. Er gab dann fiktive Ergebnisse dieser Untersuchungen. Anschließend fragte er nach Therapiemöglichkeiten (und evtl. nach Prognoes oder Besonderheiten).

1. Runde: Prostata-Ca, Nierenzell-Ca, M. Ormond, Blasen-Ca

2. Runde: (Röntgenbilder) Z. n. ESWL, Z.n. Zystektomie, Nierenbeckenausgussstein (auf einer Leeraufnahme !!), benigne Prostatahypertrophie des Blasenbodens

3. Runde: Therpie des Nierenzell-Ca (OP und Immuntherapie), Kontraindikation für Viagra (Nitratbehandlung bei KHK), Möglichkeit der subvesikalen Obstruktion, Therapie der benigen Prostathypertrophie

4. ...
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