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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
09.12.2025
Meine Prüfung fand am 6. Dez 2025 in Münster statt. Die Namen der Prüfer und des Vorsitzenden habe ich leider nicht behalten. Zuerst erfolgte die Prüfung der Formalitäten. Anschließend haben sich die Prüfer kurz vorgestellt.
Prüfer 1:
Junge Patientin ohne große Vorerkrankungen, bei der Schwester in München wurde ein Schilddrüsenknoten festgestellt, der weiter abgeklärt werden muss. Nun mache sie sich auch um sich Sorgen. Was tun sie? Frage nach spezifischen Symptomen Hypo-/Hyperthyreose (Merseburg Trias), generelle Anamnese, das Angebot einer kompletten Gesundheitsuntersuchung (falls seit dem 18 Lj. noch nicht erfolgt), körperliche Untersuchung, ...
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Hallo,
hatte heute die Prüfung Neurologie in den Prüfungsräumen der BLÄK gehabt, also keine LMU wie oben steht.
Prüfer Prof. Freilinger (Passau), weitere zwei leider nicht erinnerlich.
Zuerst Beginn mit Fallvorstellungen - Patientin 50J, apoplektiformer, stärkster Kopfschmerz - weiteres Vorgehen. Alles über Verdachtsdiagnose SAB, Differentialdiagnosen (RCVS, PRES, Vaskulitis, idiopathischer Donnerschlagkopfschmerz, Koituskopfschmerz). Was sind oligoklonale Banden und was ist Reiber-Schema, wo nutzt man die. Dann Fallvorstellungen Stroke, unklares bzw. erweitertes Zeitfenster für Lysetherapie und Thrombektomie, welche Modalitäten, Vor und Nachteile der Lokalanästhesie und Vollnarkose bei Thrombektomie. Wie ist die Studienlage für Thrombektomie ...
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Prüfung Allgemeinmedizin, 6.12.25, ÄKWL Münster
Vorsitzender: Name vergessen
1. Prüfer: Dr. Thomas Sander, Herten
2. Prüfer: Dr. Jan Pohle, Recklingshausen
Kein Einstiegsgeplänkel, ging sofort los. Sehr freundliche Atmosphäre.
1. Prüfer: Eine 54 jährige Patientin kommt zu Ihnen wegen allgemeiner Schwäche und Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen seit Wochen.
Zunächst aktuelle Anamnese erweitert und Red flags abgefragt: allmählicher Beginn, Kopfschmerzen bds., permanent, keine Trigger, keine neurolog. Auffälligkeiten, keine Begleitsympt. (im Sinne von Photo-/Phonophobie, Übelkeit/Erbrechen) kein Fieber oder Meningismus, Screening Depression neg., keine Reiseanamnese etc, Gliederschmerzen unspezifisch. Einzig bei Frage nach B-Sympt: geringer Gewichtsverlust über 3 kg. Eigen-/Familien-/Medikamenten-/Sozialamnamnese alles ...
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Meine Prüfung war am 6.12.25 bei Dr. Panteloglou und Dr. Möller. Den Namen des Vorsitzenden habe ich leider vergessen.
Start Dr. Panteloglou:
"Ihre MFA kommt zu Ihnen, weil eine 48-jährige Patientin am Empfang steht, die in der Nacht heftigste Bauchschmerzen hatte. Jetzt sei aber alles wieder in Ordnung und die Patientin möchte wieder nach Hause ohne Arztkontakt. Lassen Sie sie gehen?" --> Nein, jeder Bauchschmerz sollte ernst genommen und abgeklärt werden. Dann ausführliche Anamnese, red flags verschiedener Organsysteme abgeklärt (die Patientin habe auch etwas Luftnot und in der letzten Zeit manchmal ...
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Ich hatte meinen Termin um 16.30 Uhr und habe davor einen sehr langen Tag mit wiederkehrenden Panikattacken in Stuttgart verbracht. Schon mal vorab, wie so viele hier schon geschrieben haben, wäre das nicht nötig gewesen.
Die Prüfung wäre auch mit nur minimaler Vorbereitung schaffbar gewesen. An die Namen der Prüfer kann ich mich leider nicht erinnern.
Ich wurde um Punkt 16.30 Uhr von drei netten älteren Herren Empfangen. Alle die vor mir kamen haben die Prüfung wohl bestanden. Wir saßen gemeinsam um einen großen Tisch, es gab was zu ...
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Prof. Evers, Coppenbrügge
Prof. Heidenreich, ehem. Henriettenstift, Hannover
1. Prüfer (Prof. Evers):
Definition einer Epilepsie
Neuerungen nach ILAE 2017 in der Klassifikation der Epilepsien (1. Anfallstyp, 2. Art der Epilepsie, 3. Epilepsiesyndrom; Ätiologie auf jeder Ebene mitdenken)
Anfallsklassifikation mit Beispielen
Verschiedene Arten von Anfällen, wie sehen die aus (bei Erwähnung seltener Arten auch Nachfragen, z.B.: wie äußert sich ein autonomer Anfall? Haben Sie so etwas schon einmal gesehen?)
Ursachen von strukturellen Epilepsien, Diagnosestellung.
3x EEG befunden (photoparoxysmale Reaktion, fokal eingeleiteter Anfall, Status)
Im ersten Teil der Prüfung gab es weitere Fragen, an die ich mich nicht mehr ...
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23.9.2025:
Prüfer Neuhierl, die anderen Namen weiß ich nicht mehr.Habe Stoffhose, Blaser und Bluse angehabt, fühlte mich in der Situation so am wohlsten (lieber zu schick als zu lässig).
Gelernt habe ich mit meinen Protokollen und Unterlagen aus dem Notarztkurs (Allgäu) sowie 1000 Fragen Notfallmedizin, und mit den Prüfungsprotokollen von hier. Einzelne Sachen in vorhandenen Büchern oder Amboss oder Internet nachgelesen.
Ich saß dem Vorsitzenden gegenüber, die Prüfer rechts und links davon, alle wohlwollend, freundlich, entspannte Atmosphäre. Ich war trotzdem wahnsinnig nervös.
1. Fall:
Sie fahren gerade in diesem Moment (!!!) mit dem ...
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Prüfung in der Ärztekammer Nordbaden, Karlsruhe.
Prüfer*innen Hr. Dr. Reininghaus und Fr. Dr. Difflipp-Eppele.
Gerlernt mit Amboss und Deximed, Prüfungsguide Allgemeinmedizin, ZFA Fallhefte, 50 Fälle EKG, Altprotokolle, Leitlinien DEGAM und NVL, Lerngruppe.
Im Nachhinein wären wahrscheinlich für die Prüfung ZFA-Fallhefte, Leitlinien und Altprotokolle ausreichend gewesen. Alles andere hilft aber natürlich ernorm sich für den Praxisalltag auf's nächste Level zu bringen. :-)
Zur Prüfung:
Der Prüfungsvorsitzende hat mich sehr freundlich im Wartebereich abgeholt. Die Stimmung im Prüfungszimmer war ebenfalls freundlich und entspannt. Begrüßung per Händeschütteln, mir wurde etwas zu trinken angeboten und mein Platz ...
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Prüfer: Dr. Gürtler, Dr. Clemenz
Angenehme, professionelle Atmosphäre.
Es ging ohne Umschweife direkt los.
1. Fall Brustschmerz beim Schneeschippen, Vitalwerte gezeigt bekommen (waren alle stabil, RR Hochnormal), was machen Sie? -> 4S, xABCDE, 12-Kanal-EKG -> mir wird ein 12-Kanal EKG mit Hebungen in V2-6 gezeigt, Vorderwandinfarkt. Was machen Sie, was geben Sie an Medikamenten, wo muss der Patient hin? Wann würden Sie kein Nitro geben? Was fragen Die davor ab? -> Anamnese via SAMPLER mit Allergien erheben, PDE-5-Hemmer Einnahme? Hinterwandinfarkt mit Rechtsherzbeteiligung?
Dann entwickelt der Patient auf der Fahrt folgendes EKG -> Bild ...
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Ich war über eine Stunde eher da. Man hat die Möglichkeit, im Foyer unten bequem zu warten und nochmal auf Toilette zu gehen. Irgendwann wird man dann in den dritten Stock gebeten (man soll da eigentlich nicht allein hochfahren sondern erst, wenn die Person am Empfang dies mitteilt).
Frau Brose empfängt einen dann. Dann kann man noch ca. 30min vor den Prüfungszimmern sitzen. Hier standen Getränke bereit und man konnte auch nochmal kurz den Kopf aus dem Fenster stecken 😅 Auch meinen Koffer konnte ich hier abstellen. Auch hier oben könnte ...
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Es war leider eine Wiederholungsprüfung.
Aktuell habe ich sehr nette Fragen bekommen, was ich von höchster Zahl in meinem OP-Katalog hatte. Die Prüfer waren sehr nett und das ganze war sehr angenehm.
1. Port-Anlage: Indikation? Chemotherapie. Warum Port, nicht andere Zugänge? Lange benutztbar, auch über Jahre. Komplikationen (u.a. Pneumothorax).
2. Sono-Abdomen: Wie gehen Sie vor? Was untersuchen Sie? Leitstrukturen? Zeichen einer akuten Cholezystitis in Sono.
3. Mediale Schenkelhalsfraktur bei einem 75-jährigen, fitten Mann: Wann OP? Welche OP? DHS, Duokopfprothese, wenn fortgeschrittene Arthrose? TEP. Wenn Antikoagulation? Wenn ein junger, alkoholisierter Mann? Notfall-OP mit DHS.
I Termin:
1. ...
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Prüfer 1: Prof. Kian Moussazadeh
Prüfer 2: Prof. Groeben
Prüfer 1:
Sie sind Fluraufsicht und der junge Kollege ruft Sie zur Hilfe, weil der Patient nach der Extubation entsättigt. Der Patient ist jung und hat keine VE. Wie gehen Sie vor? Erstmal nach ABCDE Schema. A: etwas blutig tingiertes Sekret; B: Lunge höre sich feucht an. Was ist Ihre Verdachtsdiagnose: Lungenunterdrucködem. Was ist das? Wodurch entsteht es? Wie ist der intrapleurale Druck normalerweise? Auf wie viel kann er bei einem sportlichen Jungen Mann steigen?
Die nächste Junge Kollegin benötigt auch ihre ...
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Prüfer: Dr. M. Magistro (Uhingen), B. Ribbeck (Backnang)
Dr. Magistro: hat PowerPoint Slides vorbereitet:
Fall: Bild von Rachen mit stark vergrößerten und belegten Tonsillen, Uvuladeviation, 19jährige Patientin, Fieber, AZ reduziert, Schluckbeschwerden, kein Husten, KU: vergrößerte zervikal - e LK, Fieber: Diagnose: Tonsillopharyngitis, CENTER Score, fragt, wofür wir den anwenden, welche Punkte er beinhaltet, welche Antibiose ich gebe - Penicillin, außerdem Überweisung zum HNO zur Abklärung Abszess wegen der Uvuladeviation, Patientin kommt 3d später wieder, weil es nicht besser geworden ist, V.a. EBV, was weiter, Diagnostik, Labor mit AK, ...
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Ich wurde von Madel und Döring geprüft (Klinik und Praxis)
Prüfungstempo sehr schnell, viele Fälle, wobei ich nach wenigen Minuten schon das Gefühl hatte, dass es nicht mehr ums Bestehen geht, sondern nur darum zu sehen, was ich dann irgendwann nicht mehr weiß.
Bei jedem Fall habe ich immer Verdachtsdiagnose, Differentialdiagnosen weitere Anamnese und Untersuchungen, usw gesagt
1. Fall: Laborzettel Bili 19,5, dir Bili 0,5, Pat. 5 Tage alt. Krankenschwester macht sich Sorgen. Woher kommt das Bili? Was will man anamnestisch noch wissen? (Herkunft, Hinweise auf SToffwechselstrgen usw, Geburtstrauma mit Hämatom usw usw) ...
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Mit wenigen Minuten Verspätung wurde ich vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt, ins Prüfungszimmer begleitet, dort stellten sich Dr. Bauser und Dr. Huth vor, wir nahmen Platz, ich wurde gefragt, ob ich mich in der Lage fühle die Prüfung zu absolvieren und es ging los.
Prüfer 1: Dr. Bauser
Ein ca. 60 jähriger Patient stellt sich bei Ihnen vor, sie kennen ihn, er war immer recht fit, keine Vorerkrankungen, jetzt seit einigen Monaten Abgeschlagenheit und Rückenschmerzen. Was jetzt?
Ich habe die Anamnese ergänzt, nach B-Symptomatik gefragt, nach weiteren Symptomen, Dyspnoe, thorakale Beschwerden, usw. Hierbei machte der ...
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persönlich: Orthopädie mit Prof. Pap als Losfach war wahrscheinlich das beste, was uns hätte passieren können. Er war im Vorgespräch super locker und meinte, er hätte andere Hobbies als Studierende zu quälen. Auch meinte er, dass er keinen Sinn darin sehe, irgendwen nach sechs Jahren Studium durch diese letzte Prüfung fallen zu lassen. In der eigentlichen Prüfung hatte ich dann so meine Schwierigkeiten, seine Fragen zu verstehen bzw. das zu antworten, was er von mir hören wollte. Den anderen ging es ähnlich. Letztlich schien er die ganze Prüfung aber absolut ...
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persönlich: Ich kannte Prof. Hesse bereits aus dem Wahltertial in der Nuklearmedizin und habe ihn dort als sehr nette, wenn auch deutlich introvertierte Persönlichkeit kennengelernt. Als Prüfer ist er mehr als angenehm, also Glückwunsch: ihr habt zumindest bei einem von vier Prüfer:innen schonmal richtig Glück gehabt. Er ist wirklich sehr dankbar über jede annähernd richtige Antwort und hat auch die Angewohnheit, dass von Dir Gesagte, noch einmal mit den fachlich korrekteren Worten zusammenzufassen, so als hätte man selbst es gesagt. Also kein Stress wegen Nuklearmedizin, ob als Wahl- oder Losfach! ...
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persönlich: Ich fand es zunächst ziemlich schwierig, Prof. Herling einzuschätzen. Er hatte bei uns den Vorsitz und hat im Vorgespräch Sachen gesagt wie: „Die Prüfung dient auch dazu, Ihnen noch einmal Demut beizubringen, bevor Sie auf die Patient:innen losgelassen werden und Ihnen zu zeigen, dass Sie eben nicht alles wissen.“ Letztendlich war er aber total in Ordnung. Er hat die Prüfung wirklich dazu genutzt, einem aufzuzeigen, dass man definitiv noch Lücken hat und dass das aber auch in Ordnung ist. Zum Teil hat er während der Prüfung auch selbst total ...
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persönlich: Dr. Correia ist ein netter Prüfer, also keine Angst vor ihm! Er fragt tatsächlich nicht nur herzchirurgische Themen, sondern überwiegend viszeralchirurgisches Basiswissen. Wie in den anderen Altprotokollen schon beschrieben, fragt er gern nach Schnitten/ Zugängen/ Namen von bestimmten OP-Verfahren. Es lohnt sich also, hier noch mal Namen zu lernen. Ansonsten redet er selbst viel während der Prüfzeit.
Tag 1:
- Zunächst Patientenvorstellung. Jede Prüfer:in hatte bei uns die ausgedruckte Epikrise von Tag 0 in der Hand. Meine Patientin lag wegen der Erstdiagnose einer AML im Kran-kenhaus, hatte nebenbefundlich eine Trinuspidalklappeninsuffizienz und ...
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Orthopädie:
Bild von Kind mit Skoliose, erkennen, in welche Richtung die Skoliose zeigt. Erklären, welche Messwinkel wichtig sind und wie man diese bestimmt (Cobb). Erklären, wie man die Rotation bestimmt und Name davon (Nash Moe). Ein Bild vom Fuß zwei Ebenen mit deutlichem Hallux rigidus hier erkennen erklären, was konservativ gemacht werden kann (Rigidusfeder mit vorgezogener Ballenrolle) zusätzlich operative Möglichkeiten mit Arthrodese oder Prothese beim jüngeren Patienten oder eine Resektionsplastik bei alten Patienten. Neues Bild mit fibröser Dysplasie distale Tibia Frage, ob das was schlimmes ist. Nein, ist nur ...
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Die Prüfung fand am 3.12.25 statt und begann ziemlich pünktlich. Zwei männliche Prüfer, Vorsitzender war ein sehr netter Chirurg. Die Prüfernamen leider nicht richtig verstanden (evtl. Dr. Holler). Stimmung anfangs eher gespannt, wurde im Verlauf, als es gut lief, lockerer. Kurz Smalltalk zur Schwangerschaft und Prüfungsfähigkeit durch den Vorsitzenden („Wie geht’s Ihnen, wie geht’s dem Baby? Aufgeregt?“).
Dann direkt Prüfer 1 (Holler?)
Anfang 30-Jährige hatte vor 2 Wochen grippalen Infekt incl. Fieber, war dann wieder besser, wurde mit freiverkäuflichem aus der Apotheke behandelt. Seit 1 Woche nun innere Unruhe, fühlt sich schlapp. ...
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Prüfer: Dr. Clemenz (Kardiologe), Dr. Gürtler (Anästhesistin), Dr. Bonkowski (Vorsitz)
Nach der Namensvorstellung ging es direkt los mit dem Fall von Dr. Clemenz:
Ich werde mit dem Stichwort "Lungenödem" ins Altenheim gerufen.Vor mir war ein Bildschirm aufgebaut, auf dem ich dann folgendes sah:
Einsatz "Lungenödem"
Mittwoch, 16.30 Uhr, leicht bewölkt, 15 Grad Celsius
Patientin, 80 J, liegt somnolent im Bett
A: keine Zyanose
B: AF 2-3/min, SpO2: 94%
C: HF 110/min, arrhythmisch, 150/80 mmHg, Rekap-Zeit unauffällig
Seit 15 Uhr ist die Patientin zunehmend schläfrig, lässt sich nun kaum erwecken
Um 13 Uhr war der KVB-Arzt da, da die Pat seit ...
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PD Dr. Heuschen:
Zuerst wurde ich zur Pankreatitis gefragt im Sinne eines Fallbeispiels, der Internist hat eine biliäre Pankreatitis, fragt Sie um Ihre Meinung – Cholestasewerte erhöht, Infektwerte mäßig, Lipase erhöht, Kreatinin erhöht, was machen? Pat. auf Überwachung legen, Volumentherapie, Kreislaufstabilisierung. Endosono zur Steinsuche, nicht direkt ERCP, da Risiko von Cholangitis, Pankreatitis, Blutung. ERCP dann zur Steinextraktion. Was macht man noch für Diagnostik? Evtl. CT, aber so früh sieht man noch nichts, eher später.
Gleicher Patient wird Ihnen eine Woche später vorgestellt, Frage nach weiteren Maßnahmen, ist mäßig stabil. CT Kontrolle, ...
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Die Prüfer waren sehr freundlich und motivierend. Die Namen konnte ich mir nicht merken.
Primär wurde, nach Klärung der Formalitäten, nach den Gutachten gefragt.
Fallbeispiel: Dame mit Allergie gegen Weihrauch und Aufforderung, darüber zu reden:
Anaphylaxie (Akutversorgung, Überwachung, Notfallkit für folgende Expositionen); Allergietypen, Diagnostik (Prick, Spezifisches IgE, Diff-BB), Therapie (Allergenidentifikation, Allergenvermeidung inkl Haustiere/Arbeitsplatzwechsel, FFP2-Maske, systemische Antiallergika bzw Steroide oral/parenteral inkl Depotspritze, topische Therapie (ICS, Topika)
Definition komplette Erwerbsunfähigkeit (<3h tgl arbeitsfähig)
Vorsorgeuntersuchungen: Koloskopie/Kolon-Ca, BAA-Sono für Männer ab 65, wahrscheinlich ab 4/26 CT Thorax ab 15 Packyears: Risiken und Probleme des BC-Screenings (Strahlenbelastungs, ...
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geprüft wurde ich von Prof. Lehmann und noch einem weiteren Prüfer, dessen Namen ich vergessen habe.
Generell waren die Themenfelder Klassiker der Neurologie und die Eingangsfragen erstmal so gestellt, dass man selber frei reden konnte und währenddessen wurde bestätigend genickt, sodass ich mich relativ schnell sicher fühlte. Die Nachfragen wurden dann immer spezieller.
1. Thema (Lehmann): Parkinson
"Ein Hausarzt überweist einen älteren Herrn zu Ihnen in die Praxis mit dem V.a. Parkinson - was fragen sie den Patienten?" - ich hab die Kardinalsymptomatik abgeklappert ...
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Kommission:
Prof. Petros, Dr. Stöbe, ein fachfremder Kollege (Vorsitz)
Insgesamt drei Fälle. Der Einstieg erfolgte jeweils über die initialen Symptome. Auf gezielte Nachfrage wurden weitere Befunde (klinische Bilder, Laborwerte, Echokardiografie etc.) geliefert. Dann Diagnose, Therapie.
TSS, Myxödem, eosinophile Myokarditis
Atmosphäre sehr angenehm, kollegial und strukturiert.
...
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Meine Prüfung fand am 26.11.25 statt.
Prüfer-innen: Fr Dr. Unger (Rheumatologie Dresden)
CHA Krug (Endokrinologe Leipzig), CHA Schirmer (Freital)
1. Runde Fr Dr Unger: Es kommt eine ältere Frau zu ihnen. Sie fühlt sich seit 2 Wochen nicht mehr gut, hat Gewicht verloren, kann die Arme nicht mehr so richtig heben und kommt die Treppe nicht mehr rauf, hat auch Fieber
Dann also Anamnese (nimmt sie ein Statin? Teerstuhl...), nach der Anamnese hab ich kurz erklärt an welche Differentialdiagnosen ich denke: natürlich Polymyalgia rheumatica, da hat sie dann auch gleich sehr gut gesagt ...
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Allgemeinmedizin - Difflipp-Eppele und Reinighausen
D.E.: Laborausdruck mitsamt Serumelektrophorese eines ihr unbekannten Patienten ohne Beschwerden nach Hausarztwechsel. Monoklonale Gammopsthie. Begriff des Peaks war ihr wichtig, M-Gradient und ggf. passende Symptomatik und Beratungsanlass in der hausärztlichen Sprechstunde weniger.
Multiples Myom/Plasmozytom dann rauf und runter mit weitergehender Diagnostik, ergänzender Immunfixation, Niere, Urin, Ganzkörper-CT, usw.. Keine Therapie.
Insgesamt eher unglücklicher, sehr spezieller Einstieg für eine Allgemeinmedizinprüfung. Hat wenig auf die ja durchaus relevante Differentialdiagnostik bei Vorstellungsgrund Leistungsknick, Müdigkeit, rezidivierende Infekte, stammnahe Knochen- und Rückenschmerzen eingehen wollen. Wollte das Multiple Myom im speziellen durchhecheln. Sei ...
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Beide Prüfer waren freundlich. Es wurden mir sehr viele Fragen gestellt, die Prüfung dauerte ungefähr 1 Std.
Die Prüfung war vor zwei Wochen, deshalb kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Hier die Fragen, an die ich mich noch erinnere, und grob die Themen, die abgefragt wurden.
Facharzt
Brustkrebs-Fallbeispiel. Indikationskriterien für Boost. Postmastektomie-Bestrahlung. LAG-RT-Indikationskriterien. APBI. DCIS. AMAROS, ACOSOG Z0011, INSEMA, SOUND-Studie. Kardiotoxizität RT mit Anthrazyklinen/Immuntherapie. Hormontherapie-Schemata. Einige (relativ grobe) Herz- und Lungen-Constraints. RT-Konzept und Fraktionierungen. FAST, FAST-Forward, START-B. Axillare-Niveau erwähnen.
Prostatakarzinom-Fallbeispiel. Leitlinienkriterien: wann Aktive Überwachung, wann eine definitive Behandlung/Radiotherapie angeboten werden ...
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