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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Hamburg
Prüfer
Martin Schmidt, Nele Rasmussen
Geschrieben am
18.11.2024
Martin Schmidt, Praxis Rosenau/Schmidt (Handchirurg/D-Arzt)
Nette Stimmung, erzählt selber viel, will einen nicht bloßstellen sondern eher noch was beibringen, viele Bilder.
1. Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis)
- Was ist das? Umbau der Sehne, keine Entzündung, welche Belastungen
- Diagnostik?
- Was macht man? Konservativ, OP etc.
- Was gibt es als Differenzialdiagnose? Wollte er auf Arthrose, Instabilität und das Supinatorlogensyndrom raus.
- Dann noch kurz zum Golferellenbogen, da wollte er auf die Differenzialdiagnose Kubitaltunnelsyndrom raus.
2. Röntgenbilder von einer Unterarmschaftfraktur beim Kind
- Bild beschreiben, wie kann man radiologisch das Alter bestimmen (Handwurzelknochen), was ist eine Grünholzfraktur
- Therapie: erstmal konservativ, wie muss die Ruhigstellung aussehen (Oberarm mit einschließen), ...
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Prof. Urban (AK Barmbek)
Der andere Prüfer ist eingesprungen, da der ursprünglicher Prüfer den Termin nicht wahrnehmen konnte und war per Zoom eingeschaltet (berentete Professor aus Hannover, sodass ich glaube seine Fragen eher irrelevant für die Hamburger Prüflinge sind)
Fragen von Prof. Urban
-Differenzialdiagnosen von einseitigen und beidseitigen Ptosis (Horner Syndrom; zentral und peripher mit wann und wie entstehen diese, Myasthenia Gravis, usw. und zu jeder DD ein bis zwei Fragen gestellt, eher neuroanatomische Fragen wie Verlauf der Hirnnerven die beteiligt - N. oculomotorius, N. trigeminus etc. - ...
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Facharztprüfung Innere Medizin, München, 06.11.24
Erster Prüfer:
Der Prüfer ist Kardiologe und stellt zunächst einen Fall von STEMI der Vorderwand vor. Thema war die Diagnose und die Initialtherapie (Loading), mit HKL Behandlung dann intensivmedizinischer Maßnahmen. Anschließend wurde ein Röntgen-Thorax-Bild desselben Patienten mit Zeichen einer pulmonalen Stauung und Kardiomegalie besprochen. Dies führte zur Diskussion über Herzinsuffizienz mit Stauung, die Therapie der akuten kardialen Dekompensation sowie die Langzeittherapie bei chronischer Herzinsuffizienz. Verschiedene Medikamentenklassen wurden detailliert besprochen, darunter ACE-Hemmer, SGLT-2-Inhibitoren, Kalium Sparende Dieuteika, und Entresto, jeweils mit Dosierungen und möglichen Nebenwirkungen.
Zweiter Prüfer:
Der zweite Prüfer ...
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Ich war vor der Prüfung sehr nervös, aber bereits bei Betreten des Prüfungsraumes gaben sich die Prüfer große Mühe, eine möglichst angenehme Atmosphäre zu generieren. Ich wurde von dem Prüfungsvorsitzenden/Protokollführenden Prof. mit der Frage begrüßt, ob ich mich bereit fühlen würde für dieses "kollegiale Gespräch". Dann stellten sich die beiden Prüfer vor.
1. Teil, Frau Dr. Adelt, Chefärztin aus Lünen:
Fallvorstellung: mittelalte Frau, Sjögren-Syndrom und art. Hypertonie, kommt mit Kopfschmerzen, Wesensveränderungen in die Notaufnahme. Beklagt im Verlauf einen Visusverlust. Ich habe mein Vorgehen beschrieben und Differentialdiagnosen aufgeführt. Der Beamer funktionierte leider ...
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Dr. Oelmann (niedergelassener Neurologe) , Adelt (Chefärztin aus Lünen)
Geschrieben am
17.11.2024
Die Prüfung begann bereits sehr freundlich, indem der Schriftführer Prof. Schwarz mich freundlich begrüßte und fragte, ob ich mich bereit für das "kollegiale Gespräch" fühlen würde. Die beiden PrüferInnen haben mich ebenfalls sehr freundlich begrüßt.
Prüferin 1 (Frau Dr. Adelt):
Mittelalte Frau kommt mit Kopfschmerzen und Wesensveränderung in die Notaufnahme. Vorbekannt Sjögren-Syndrom und arterielle Hypertonie. Während der Untersuchung klagt die Patientin über einen Sehverlust. Ich habe mein Vorgehen beschrieben (weitere Anamnese, Untersuchung, Bildgebung) mit Differentialdiagnosen. Der Beamer hat leider nicht funktioniert, aber die Prüferin hatte eine Kopie des MRTs mit. Gezeigt ...
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Die Prüfung fand am 16.11.24 statt. Ich hatte ein schickeres Kleid (kein Kostüm) an, die Prüfer kamen in Anzug/Hosenanzug.
Prüfer: Dr. Andreas Schuster, Dipl. med. Axel Stelzner, Dr. Karsta Weller
Die Atmosphäre war seitens der Prüfer glaube ich entspannt, ich war schon sehr aufgeregt. Allerdings wurde ich mit Fragen geprüft, die in den Protokollen schon öfter gefragt worden sind.
Dr. Schuster:
Patient kommt durch die Ehefrau geschickt zum Check Up. Von den Schwestern gemessener Blutdruck war 160/90mmHg. Wie geht es weiter? Verdachtsdiagnose einer arteriellen Hypertonie: 24-h-RR! 24-h-RR vorgelegt: da muss man ...
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1. Prüfer: Frau Prof. Dr. Nüssler (München)
2. Prüfer: Herr Prof. Spelsberg (Fürstenfeldbruck)
Mein Prüfungstermin war um 15:15 Uhr. Ich bin 15 min vor meiner Prüfung in das Gebäude eingetreten und habe mich bei der Sekretärin angemeldet. Dann durfte ich im Wartebereich Platz nehmen. Hier gibt es Wasser und Snacks die man nehmen konnte. Ich wurde ca 5 Minuten vor meinem Termin ins Zimmer geholt. Ich wurde begrüßt und alle haben sich vorgestellt. Die Tische waren in T- Form positioniert. Die Prüfer saßen alle in einer Reihe vor mir und ...
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Zuerst anmelden, dann in der Kantine warten; pünktlich aufgerufen worden; Persokontrolle, übliche Frage, ob man sich fit fühlt; dann hat der Protokollant noch kurz zusammengefasst, wo ich bisher gearbeitet habe und jetzt arbeite.
Namen der Prüfer habe ich leider nicht richtig verstanden. Sie waren aber beide sehr nett. Die Atmosphäre war eigentlich total entspannt, aber ich war trotzdem extrem nervös.
Der erste Prüfer hat direkt am Anfang versucht den Stress aus der Prüfung zu nehmen.
Er hatte eine Power-Point-Präsentation mit mehreren Fällen und Bildern dabei.
Es ging los mit ...
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Ich hatte Prüfung am 09.11.
Es ging pünktlich los, allerdings war nur ein Prüfer anwesend, der zweite Prüfer sei heute verhindert. Dies kann man eigentlich als Joker sehen, denn falls man bei nur einem Prüfer durchfallen sollte, erhält man innerhalb von paar Tagen einen neuen Termin. Also willigt auf jeden Fall ein, dass ihr auch von nur einem Prüfer geprüft werden möchtet.
Vorsitz hatte ein Dr. Schenk, der Prüfer war ein Dr. Tripp oder Trippe.
Nach einem kurzen Smalltalk über meinen Werdegang ging es dann auch los.
„Was ist die ...
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Dr. Stelzner: 65-jährige Pat., beim Check-up Knoten festgestellt, erstmal auf LKS getippt, aber im Verlauf dann auf SD-Knoten gekommen, dann welche weitere Diagnostik? Sono -> Sonobilder gezeigt bekommen: 1 großer echoreicher Knoten mit zystischem Zentrum-> dann Szinti machen und BB: TSH+ Tumormarker, noch kurz über Szinti und Sono gesprochen
Dr. Weller: Leichenschau: ich werde ins PH gerufen früh 8:00Uhr, Pat., 90 Jahre, dement, palliativer Fall bei dekomp. Herzinsuffizienz bei KHK, in der Nacht verstorben, wie stelle ich den Todeszeitpunkt fest? über Totenstarre, Totenflecke und Körpertemp. rektal-> Totenstarre war erst im Kiefergelenk-> ...
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Prüfer:
- Dr. med. Ursel Leicht-Biener
- Prof. Dr. med. Christian von Tirpitz
Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre.
Begonnen hat Frau Leicht-Biener. Es ging um einen Fall, dass ein Patient mit dem RD in die Notaufnahme kommt, der einen Verkehrsunfall hatte und am Steuer mutmaßlich synkopiert sei. Weil er eingenässt hatte, wurde er vom RD mit V.a. Krampfanfall den Neurologen zugewiesen. Was meine Meinung als Internist sei und wie ich vorgehen würde?
-> habe das Vorgehen nach dem ABCDE Schema erläutert, DDs für (Prä-)Synkopen genannt einschließlich Basis-Diagnostik, Lösung war dann ein kardiales Geschehen, wichtig waren ...
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Prüfung in der Sächsischen Landesärztekammer in Dresden
Die Prüfer können am Prüfungstag telefonisch erfragt werden:
Prüfer Herr Prof Köhler, Frau Prof Aktas, Herr CA Einenkel
Es wurde reihum gefragt, wobei jeder Prüfer ca 10 Minuten fragte.
Frau Prof. Atkas:
45 j pat. Kommt im Dienst mit überregelstarker Blutung, Blutung, störung seit 4 Monaten, Anamnese, sonst keinen Beschwerden, unauff. Anamnese, 2 Jahre keine Vorsorge, Ubtersuchubg, wie Blutstillung, wie Staging, Therapie, figo 2b, fertilitätserhalt möglich?
Pat. 10. SsW im Dienst mit Wunsch nach sofortigem SS-Abbruch, Vorgehen/Gesetzgebung erläutert
Dr. Einenkel: Erzählen Sie zu Therapie Ut myomat, was ist ...
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Unfallchirurgisch 1:
Präsentation von 3 verschiedenen Patientenfällen mit SH-Frakturen. Zunächst junger Pat. nach Sturz vom Fahrrad, anschließend älterer aber noch fitter Pat. und zuletzt alte demente Pat. aus dem Heim. Jeweils mit operativer Versorgung und warum diese Versorgung? Komplikationen des operativen Verfahrens. Und bei der dementen Pat. kam dann noch die Nachfrage woran man denken muss wenn die Pat. die erste Nacht postoperativ verwirrt ist und die Station anruft. Da wollte er auf Elektrolytentgleisung und Anämie hinaus.
Orthopädisch 1:
Junger Pat. kommt nachts mit stärksten Schulterschmerzen ohne erinnerliches Trauma seit mehreren Stunden ...
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Prüfung Notfallmedizin Oktober 2024 in Düsseldorf: Die Prüfung war insgesamt mehr als machbar.
Prüfer 1: reversible Ursachen eines Kreislaufzustands?
Hypovolämie: Man gibt Vollelektrolytlösung. Nicht NaCl (hyperchloräme Azidose) und nicht G5 (freies Wasser mit etwas Glucose also ohne Elektrolyte)
Hyperkaliämie: Calicumgabe und NaBic (restliche Maßnahmen wollte er nicht hören)
Hypothermie: relevant weil sich der Algorhythmus ändert (unter 30° keine Medikamente, reduzierte Anzahl an Schockabgaben, 30-35°C doppeltes Intervall Medikamente, Schockabgabe normal)
Hypoxie
Herzbeuteltamponade
Intoxikation: Hier von prüferseite der wichtige Hinweis, dass es Intoxikationen gibt bei denen eine CPR sinnloss ist solange man nicht das Antidote verabreicht. Zum Beispiel eine ...
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Prüfer Name leider vom Stress nicht erinnerlich.
Beim Empfang wirst du herzlich begrüßt, mit der Betonung, dass hier nur um eine fachliche Diskussion geht, mehr nicht.
Alle Prüfer haben sich vorgestellt, waren sehr nett, dann wird gefragt, ob man Körperlich und Geistlich in der Lage ist, die Prüfung abzulegen. Anschließend wird um Einverständnis gebeten, dass die Prüfung aufgenommen wird.
Dann ging es los:
Fall 1:
- Sie sind im Krankenhaus, haben haus dienst, dann wird von der Schwestern gerufen, dass eine alte Dame, 85 Jahre alt, Kammerflimmern erlitten hat. Sie wurde ...
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Dr. Wiedmaier:
Röntgenbild mit Pfannenlockerung einer Hüft-TEP, die schon lange drin ist. Ich sollte sagen, was ich sehe und wie ich vorgehe. Habe erzählt, dass ich punktieren würde, da war ihm wichtig, dass man das in einem Eingriffsraum oder ähnlichem macht, er meinte dann, was ich mache, wenn die Punktion sicca ist. Ich wollte tendenziell eher einzeitig wechseln, er hat dann gesagt, sie hätten intraoperativ entschieden, dass sie es zweizeitig machen wollen. Ich sollte dann erklären, wie ich einen Spacer mache (entweder in Form selbst machen oder einen fertigen nehmen), ...
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Prüfung begann pünktlich um 10.10 Uhr am 9.11.
Sehr herzliche Begrüßung durch Vorsitzende vor der Tür mit dem Hinweis auf eine angenehme Prüfungsrunde.
1. Fall Prof. Quellmann.
57 jähriger Pat., steht am Tresen der Praxis, fühlt sich nicht gut, schweissig, Dyspnoe in der Nacht.
Alle AGVs wie LAE, kardial abgeklopft, kein Hinweis. Beruflich Busfahrer, könne so nicht zur Arbeit, Fremdanamnese Ehefrau. Letztendlich war es ein Patient mit VHF, getriggert durch OSAS, Definition, Therapie usw. Neu als Therapie Zungengrundstimulator. War mir nicht bekannt. Nicht schlimm.
2. Fall Mediplan Dr. Sander:
"Was sagen sie ...
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Meine Prüfung begann tatsächlich 15 Minuten vor meinem offiziellen Prüfungstermin, was auch erklärt, wieso man sich bereits 30 Minuten vor Beginn der Prüfung im Wartebereich einfinden soll.
Nach Händeschütteln, Vorstellen und kurzem Small-Talk, was ich tatsächlich ganz angenehm fand zu Beginn, begann Herr Prof. Isenmann mit einer Bilderfrage, eingeleitet mit den Worten: Das haben Sie so sicherlich noch nicht gesehen. Von der Aussage habe ich mich etwas verunsichern lassen. Zu sehen war eine ausgedruckte, daher qualitativ etwas maue, DWI-Sequenz eines cMRT mit intrakranieller MR-Angiographie. Patient habe akut eine Hemiparese links ...
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Meine Prüfung fand am 9.11 in Münster statt. Man meldet sich zunächst bei Mitarbeitenden der Ärztekammer an und muss kurz in der Mensa warten, ich war für 12:50 geladen und war um 12:30 da und wurde ziemlich direkt aufgerufen.
Vorstitz hatte Frau Dr. E???, ganz freundlich und herzlich, nahm mich dann mit in den Raum, wo Prof. Quellmann und einweiterer Prüfer warteten.
Kurze Begrüßung, Frage nach Tauglichkeit, dann ging es los.
Prüfer 1:
Pat kommt im Notdienst mit folgendem Mediplan. Wie finden Sie den/was würden Sie ändern?
65j Mann, KHK mit EF 35%, chron Schmerzsyndrom
Medis: ...
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Den Vorsitz hatte ein Orthopäde, der mich in der Cafeteria abgholt hat. Sehr nett!!! Auf dem Weg zum Prüfungsraum hat er mich aufgeklärt, dass leider ein Prüfer krank sei und ich dies unterschreiben müsse. Habe aber keinen Nachteil ;-)
Der Prüfer begann mit einer offenen Frage, warum ich die Allgemeinmedizin gewählt habe?
Dann...
1. Thema Geriatrie.
P: Was haben die meisten Patienten?
Antwort: alle I´s aufgezählt (Immobilität, Inkontinenz...)...und Schmerzen...
P: Was machen Sie mit diesen Pat.
Ich: Bewegung, Reha, Physio...(eher zur Bewegung motivieren)
P: Worauf müssen Sie bei geriatrischen Pat. drauf achten?
Ich: Multimorbidität, Multimedikation...Definitionen genannt. Welche Medis ...
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Prüfung in der AEKNO in Düsseldorf.
1. Prüfer: Dr. Elenz
2. Prüfer: Prof. Zilkens
Prüfungsvorsitzender hat keine Fragen gestellt.
Gutachten wurden abgegeben, aber keine Fragen dazu.
1. Teil - Unfallchirurgie:
Fall 1: Pat. Kommt nach Sturz auf die rechte Schulter, was machen Sie.
- Anamnese
- Klinische Untersuchung
- Röntgen Bild in mind. 2 Ebenen - Bild wurde gezeigt: Mehrfragm. Prox. Humerusfraktur
- Was würden Sie ergänzen? - CT
- CT wurde gezeigt - Was kennen Sie für Klassifikationen (grob AO erläutert, zudem noch Neer)
- Was machen Sie? - OP (Rekonstruktiv mit winkelstabiler Platte - Nicht-Rekonstruktiv mit Schulterprothese)
- Es wurde ...
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Insgesamt sehr angenehme und wohlwollende Prüfungsatmosphäre. Viele Fragen, nie aber zu sehr ins Detail. Teils wohlwollendes Nicken, sodass man wusste, es läuft gut. Wenn man sich etwas zu lange Zeit lässt (bei den EKGs habe ich immer nach meinem Schema befundet) wurde man manchmal etwas gedrängt, habe mich aber davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Zeit wurde gestoppt und ich wurde ziemlich genau 30 Minuten geprüft. Bekam direkt Bescheid, dass bestanden.
Erster Prüfer Dr. Wasserfuhr
1) Mitte 40 jähriger, gesunder Mann, kommt mit Schmerzen BWS mit Ausstrahlung nach ventral und neu ...
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Meine Prüfer: Dr. med. Holger Schulte (Chefarzt Lippstadt) und Dr. Olaf Baumhove (Chefarzt Bocholt)
Kurz was zu den Rahmenbedingungen einer Prüfung in Münster:
Geprüft wurde ich in der Ärztekammer in Münster. Nochmal kurz was zum Ablauf: Wenn man zugelassen wurde zur Prüfung erhält man zunächst eine vorläufige Bestätigung des gewünschten Prüfungs-Termins und dann ca. 2 Wochen vorher ein Schreiben mit einer offiziellen Ladung. Dort steht die (vorläufige) Uhrzeit drin und dass ihr euren Personalausweis unbedingt mitbringen müsst (gedanklich schonmal in die Anzugstasche packen!). Man soll mind. 15 min vor Prüfungsbeginn da sein. ...
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Insgesamt war es eine nette Atmosphäre. Ich habe zum Nachschlagen den Striebel und Amboss genutzt und mit dem Buch Facharztprüfung Anästhesiologie in Fällen, Fragen und Antworte von Annecke gelernt und das hat dicke gereicht.
1. Prüfer( Dr. Baumhove; Bocholt):
Haben Sie eine Urologie im Haus? Leider nein. Darf ich sie dann zu Gyn abfragen? Ja, gerne.
Eilige Sectio, durchführen einer Spinalanästhesie, Mallampati, schwieriger Atemweg, RSI, welche Medikamente, maligne Hyperthermie--> Klinik( Masseterspasmus wollte er an erster Stelle hören), Erstmaßahmen, Therapie
2. Prüfer: ( Dr. Schulte; Lippstadt):
Gedeckt rupturiertes Aortenaneurysma infrarenal:
Welche Grunderkranlkungen könnte der Patient ...
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Es lohnt sich mit Zeitpuffer da zu sein, denn man kann bei der Anmeldung den Namen der Prüfer erfragen und hat dann nochmal Gelegenheit in den Protokollen zu forschen was und wie die Prüfer in der Vergangenheit so gefragt haben.
Ich wurde ca 10min nach meinem Termin vom Prüfungsvorsitzenden Dr Matthiesen (Orthopäde) in der Cafeteria abgeholt. Es war nur ein Prüfer da, Dr Lapsien, daher Aufklärung dass ich die Prüfung nicht antreten muss und dass sie als nicht als Fehlversuch gilt sollte ich durchfallen.
Dr Lapsien hat alle Fragen gestellt, ...
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Ich habe 6 M vor Prüfungstermin mit meinem CA geredet und um Erlaubnis gebetet. Er hat natürlich alles komplikationslos unterschrieben und die Zulassung kam schon 3 M vor Prüfung, da ich alles zeitig eingereicht hatte. Prüfungstermin 6 M vorher vorgemerkt.
3 Prüfer 2 Chefärzte, 1 von Praxis (Vorsitzende).
1. Prüfer: Wir fangen mit diesem EKG (HF 42/min) bei junger Patientin mit Schwindel ohne Synkope. musste kurz nachdenken AV II oder III. Im Endeffekt habe eine AV-Dissoziation gesagt und war richtig. Dann die Frage: was hat die? Ich habe gefragt, ob Sarkoidose ...
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Liebe Kollegen, Danke für die hilfreichen Protokolle. Ich kam 1h vorher, habe mich am Stand Weiterbildung angemeldet und musste meinen Ausweis zeigen. Mit Verzögerung von halbe Stunde (insgesamt 1,5h Wartezeit) wurde ich vom Vorsitzenden Herr Dr. Gummersbach lieb begrüßt und abgeholt. Im schon mehrmals kleinen Raum warteten schon zwei Prüfer, leider nicht vorgestellt, jedoch sehr freundlich. Es ging direkt los, währenddessen wurden meine Gutachten von allen drei besichtigt. Hier mein Beitrag.
1. Prüfer
1. Frage: 63 jährige Patientin neu in der Praxis die sich mit Ganzkörperschmerzen nach einer Indien Reise vorstellte. Anamnese, ...
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Prüfungsprotokoll Allgemeinmedizin-Facharztprüfung, Prüfungsabteilung BLÄK in München
Prüfer 1: Prof. Dr. Jörg Schelling
1.Fall:
44-jährige Frau, keine Vorerkrankungen, bisher kein regulärer Hausarzt, Impfungen zuletzt in Kindheit (Impfpass nicht mehr auffindbar), jetzt im Rahmen Unfall Milzentfernung. Welche Impfungen empfehlen Sie?
„nicht dokumentierte Impfungen gelten als nicht erfolgt“ -> daher benötigt Patientin sämtliche Grundimmunisierungen: Tetanus, Diphterie, Pertussis, Polio, Masern (nach 1970 geboren) als MMR (auf Nachfrage: Windpocken gehabt) -> falls noch nicht in Menopause/Kinderwunsch: 2x Röteln empfohlen; Covid-Grundimmunisierung, FSME (hatte ich erst vergessen, auf Hinweis: was wird in Bayern immer empfohlen, kam ich dann drauf)
Wg. Asplenie: ...
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Der Vorsitzende (Unfallchirurg, Name nicht erinnerlich) holte mich ab, war sehr nett und hat mich schon auf dem Weg zum Prüfungsraum sehr beruhigt.
1. Prüfer:
Prof. Sixt fing an und fragte mich in welchem OP Bereich ich am liebsten arbeite. Habe Neurochirurgie, MKG und HNO gesagt. Er fragte dann ausschließlich zu Neurochirurgie. Erst ging es um einen Patient m it akutem Subduralhämatom und weiter Pupille. Einklemmungszeichen, wie eingeleitet wird und was es zu beachten gibt (CPP) etc! Er wollte wissen ob wir auch OPs in sitzender Lagerung machen (KHBW oder Wirbelsäulen). ...
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