Fragen Herr Harbrecht:
- Reizdarmsyndrom: Welche Diäten kann man empfehlen? Hier wollte er genauere Informationen zur Foodmap Diät. Was sind genau FOODMAPS?
- Lactose Intoleranz: Pathophysiologie (Lactase Mangel: Lactose kann nicht in Glucose und Galaktose gespalten werden), unterschiedliche Verteilung weltweit
- Lactose Intoleranz Diagnostik: H2 Atemtest (wie genau funktioniert ein H2 Atemtest) alternativ Biopsieentnahme endoskopisch und dort Nachweis Lactasemangel
- Fructose Intoleranz: Pathophysiologie (defekter GLUT 5 Transporter), Diagnostik
- Wer bietet ...
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Prüfungsvorsitz Herr Dr. Raasch.
Prüferinnen waren Frau Wernik (Tüv und Gutachten), und Frau Pohrt von der BG Bau.
Ich war unglaublich angespannt und aufgeregt. Die Prüfer waren sehr zuvorkommend und supportiv. Herr Raasch zu Beginn der Prüfung: "Sie haben das ja jetzt 3 Jahre gut gemacht, es gibt gar keinen Grund aufgeregt zu sein."
Frau Wernik(W) fängt an: "Bei Ihnen meldet sich ein aufgeregter Betriebsleiter, der mindestens so aufgeregt wie sie ist, einer Wohnungsbaugesellschaft. Er hat einen Brief bekommen. (Brief vom Amt über den Nachweis der arbeitsmedizinischen Betreuung). Darüber hinaus hat er bei ...
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Die Prüfung fand am 25.02.2026 in der Ärztekammer Braunschweig statt.
Prüfungsvorsitz durch Dr. Witte (Neurologie)
Vorgesehen war die Prüfung für 16 Uhr und begann um 16:10 Uhr.
Prüfer 1: Dr Wetter-Parasie:
Einstiegsfrage nach Erledigung der Formalitäten (Personalausweis, Tonaufnahme): Wie sind Sie zur Allgemeinmedizin gekommen?
Was machen Sie gern in der Praxis? GU, Kardiologie und Hautbefunde (war 1 Jahr in der Derma).
Junger Mann mit Skabies. Wie können Sie die Diagnose bestätigen?
Anamnese: Starker Juckreiz, nachts mehr als tagsüber, Befund: Papeln und Gänge vor allem Übergang Leistenhaut/ Felderhaut.
Wie wird es übertragen? Mindestens 15 Minuten Hautkontakt, ...
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Thema 1: distale Humerusfraktur; Patientin in Notaufnahme 40 Jahre - Röntgen gezeigt. Was machen Sie?
Viel Freiraum zum Antworten: angefangen bei Anamnese und körperlicher Untersuchung (besondere Wert in dem Fall auf Nervus radialis), Klassifikation der Fraktur, Vorgehen (konservativ versus operativ). Zugang/Besonderheiten OP Bericht, Implantatwahl. Besprechung der Nachbehandlung sowie der Versorgung (neues Röntgen). Besonderheiten BG.
Letztlich klinischer Fall aus der Notaufnahme, sowie dessen weiterer Verlauf. Hierbei immer wieder rechts und links Nachfragen zu Optionen oder thematischen Besonderheiten wie BG-Wesen (DAV/VAV/SAV).
Thema 2: Coxarthrose
Junge Patient mit Coxarthrose. Auch hier offene Fragen Ursachen für die ...
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Sehr netter Vorsitzender (Prof. Dr. Wessel) und auch Dr. Ische-Kaufholz war sehr nett und wohlwollend und Dr. Wetter-Parasie war eher zurückhaltend aber auch ganz nett. Ich konnte kaum frei geredet, weil sie nur ihre Stichpunkte abgehackt haben wollten.
Prüfer 1
Foto von Handinnenflächen: stark geschuppt mit Rhagaden auf teils erythematösen Grund. Was würden sie den Pat. fragen? Beruf? Maurer/Tiefbau. Seit wann die Hände so? Schon länger, seit 6 Wochen schlimmer. Weitere Beschwerden? Mittlerweile Schmerzen durch die offenen Stellen. Therapie? Kortisonsalbe. Welche Stärke? Mittelstark. Welches? ZB Mometason Salbe + zwischendurch fettige Salbe ...
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Im Prüfungskomitee war unter anderem Prof. Dr. Jung, der den Ruf hat, Kandidaten auch durchfallen zu lassen. Außerdem war noch Dr. Fousse dabei. Die Atmosphäre war insgesamt freundlich aber sachlich, aber durchaus anspruchsvoll. Die Kandidatin nach mir ist leider durchgefallen
Gefragte Themen:
1. Neuroborreliose (sehr detailliert!)
Hier wurde ein Fall präsentiert, nächtliche Schmerzen, Rücken, Dysästh ins Bein, Fazialsparese seit 1-2Wochen
• Klinik
• Liquordiagnostik
• intrathekale Antikörpersynthese IgM
• Antikörperindex
• Abgrenzung zur unspezifischen Seropositivität
Besonders wichtig war das Verständnis des Reiber-Schemas zur Beurteilung der intrathekalen Immunglobulinsynthese!
Therapie
Bannwarth/ House Brackmann
Prüfer Fousse- fertig
2. Dr Jung hat dann übernommen und ist auf den Fall vom ...
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Prüfung am 26.02.26; Fach Allgemeinmedizin
Prüfer: Dr. Reinhardt und Dr. Dirrigl und ein sehr netter Intensivmediziner als Vorsitzender
Vorab: Alle drei waren super nett und um eine angenehme Atmosphäre bemüht; es kam stets positives Feedback. Die Haltung war durchgehend wohlwollend. Man glaubt das immer erst, wenn man es selbst erlebt hat... :p
Dr. Reinhardt: Pat. kommt zu Ihnen mit Brustschmerzen: Welche Erkrankungen fallen Ihnen dazu ein? Ich begann mit den Big five; über Boerhaave kamen wir noch auf Reflux, Ösophagusdivertikel und Achalasie; außerdem art. Hypertonie und Herzrhythmusstörungen (alles eher stichpunktartig; sobald er gemerkt ...
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Dr. Sperfeld:
1. Fall: Essentieller tremor, Diagnostik (klinisch), Therapie mit 2nd line (inkl. UAW) und THS. Hatte das ENG erwähnt- was erwarten sie da? Ich: Nichts wegweisendes, kann man eigentlich auf drauf verzichten. Später deshalb die Frage nach Ursachen für PNP +Tremor. Habe verschiedenes hereditäres aufgezählt (CANVAS, HMSN, Friedreich etc). Nicht hereditäre Ursache+ raschere Progredienz? Habe Immunneuropathien gesagt, welche speziell? Habe Aks aufgezählt (Gm1, MAG etc), aber das Tremor bei denen eher untypisch wäre. Bin da nicht auf die Nodo/Paranodopathien gekommen. Sie hat das dann erwähnt, da habe ...
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Meine Facharztprüfung in Innerer Medizin habe ich bereits vor Jahren abgeschlossen; die aktuelle Prüfung betrifft den Schwerpunkt Gastroenterologie. Die Prüfung hat 30 Minute gedauert.
Herr Dr. med. Peter N. Meier aus DIAKOVERE Henriettenstift gGmbH, Hannover.
1-Ein Patient stellte sich nachts mit Oberbauchschmerzen vor. Am Morgen sehe ich das Röntgenbild (Thorax/Abdomen), auf dem ein Duodenoskop oder Gastroskop erkennbar ist. Der auffällige Befund: Situs inversus. Therapeutische Konsequenz: keine.
2-Ein Bild mit einer Perianalthrombose. Was ist das?
Wie ist die Therapie?Welche Schmerzmittel geben Sie?
Ibuprofen – warum? Wegen der entzündungshemmenden Wirkung.
3- Ein Bild mit perianaler ...
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Jäkel: Patient 80J mit Dyspnoe und US-Ödemen, was weiter? Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Vorerkrankungen, Vormedikation.
War dann TAA bei VHF, was weiter: Rhythmuskontrolle medikamentös, dann TEE und eKV, dann Rekompensation, TTE bzgl Vitien und EF, EF 55%: HFpEF-Diagnostik, Weitere Therapie: fantastische 4 mit Dosierung, Antikoagulation, Diuretika, weiter zu HFmrEF und HFrEF, weiterführende Diagnostik: invasive vs nicht-invasive Ischämiediagnostik, PVI etc.
Bönigk: Patientin 68 J, Labor mit azsgeprägter Anämie, Anamnese, körperliche Untersuchung inklusive DRU, Druckschmerz im Oberbauch, was nun? Va Ulcusblutung, Transfusion, Infusion, PPI, ÖGD.
Was noch wichtig bei normozytärer normochromer Anämie? ...
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Dr Bender:
Beginn der Prüfung mit Erläuterung des eigenen Werdeganges, Erklärung, warum das Fachallgemeinmedizin ausgewählt wurde. Anschließend Vorteile der Allgemeinmedizin gegenüber anderen Fachrichtungen (erlebte Anamnese, partizipative Entscheidungsfindung, abwartendes Offenhalten)
Bekannter Altfall:
31-jähriger Patient stellt sich am Montagmorgen in der Sprechstunde mit rechtsthoralalen inspir. Schmerzen vor, Vertiefung der Anamnese, Vorlegen des Arztbriefe aus dem Krankenhaus auf Nachfrage, hier nur kurze Beschreibung einer intercostalneuralgie, Abfragen meines weiteren Vorgehens, Anamnese ohne Auffälligkeiten, in der körperlichen Untersuchung fällt lediglich eine Herzfrequenz von 110 auf, sonst körperliche Untersuchung bis auf Inspir. Schmerz rechtsthoralal ...
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Facharztprüfung Psychiatrie/Psychotherapie 24.02.26 Dresden
Prüfer: Prof. Dr. med. habil. Vjera Holthoff-Detto (Chefin Uni Dresden), Andreas Bauer (Praxis in Chemnitz) und noch ein Fremdprüfer der keine Fragen gestellt hat.
Dauer: 30 Minuten
Der Fremdprüfer hatte den Vorsitz und meinte zu Beginn ich kann gerne mal etwas über mich erzählen, um mich kennen zu lernen. Das empfand ich als sehr einladenden Beginn. Danach hat der Fremdprüfer keine weiteren Fragen gestellt.
Prof. H-D. berichtet von einem aktuellen Fall (klang nach einem echten Fall, kann aber natürlich auch sein, dass der Fall fiktiv war). 86-jährige Patientin, berentete ...
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Einstiegsfrage Grebe: „Frau kommt mit Tastbefund in die Praxis, was machen Sie?“ – Anamnese, Risikofaktoren etc. angefangen aufzuzählen. Sonobilder der Brust vorgelegt bekommen: Hier war ein typisches Karzinombild rechts oben außen zu sehen. Befallener LK axillär. Beschreiben. CAVE: die Bilder waren mit „Fallstricken“, zB waren auf diesen Bildern auch eine Zyste zu sehen (benigner Befund als Blickdiagnose) – im Piktogramm retromamillär. „Wie weiteres Vorgehen?- Sie sind jetzt das Brustzentrum“ – Stanze, Mammographie etc. – „HR+, Größe irgendwas über 2 cm, Her2-, Ki67 ca 20%. ...
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Prüfung für die Zusatzeweiterbildung internistische Intensivmedizin. Lockere Athmosphäre.
Patient nach Reanimation auf Intensivstation, bei Visite festgestellt, dass er kaum noch Diurese hat. Was ist die Ursache und wie rangehen. Akutes Nierenversagen erklären mit Prä/renal/Postrenal. Ursachen für prärenal erklären Diagnostisches Herangehen jeweils. Dann Auswirkungen des Nierenversagens erklären insb. mit Überwässerung, Urämie und Hxperkaliämie. Bzgl. Urämie noch Symptome erklären insbesondere Enzephalopathie, Perikarditis, Gerinnungsentgleisung. Hxperkaliämie bzgl. Medikamentöser Herangehensweise, alle Medikamente aufzählen, abschätzen können was da jeweils pathophysiologisch passiert (Shift vs Nettoreduktion des K) und deren Zeitliche Wirkung abschätzen können. Teils Dosierungen nennen. Dialyse ...
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Meine Facharztprüfung in Innerer Medizin habe ich bereits vor Jahren abgeschlossen; die aktuelle Prüfung betrifft den Schwerpunkt Gastroenterologie. Die Prüfung hat 30 Minute gedauert.
Herr Dr. med. Peter N. Meier aus DIAKOVERE Henriettenstift gGmbH, Hannover.
1-Ein Patient stellte sich nachts mit Oberbauchschmerzen vor. Am Morgen sehe ich das Röntgenbild (Thorax/Abdomen), auf dem ein Duodenoskop oder Gastroskop erkennbar ist. Der auffällige Befund: Situs inversus. Therapeutische Konsequenz: keine.
2-Ein Bild mit einer Perianalthrombose. Was ist das?
Wie ist die Therapie?Welche Schmerzmittel geben Sie?
Ibuprofen – warum? ...
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Fall:
Sie haben Dienst. Die GCH meldet eine Patientin zur Shunt-Anlage bei Niereninsuffizienz an.
Ich habe als Erstes gefragt, ob die Patientin schon prämediziert wurde oder ob es Vorbefunde gibt. Sie hatte schon einmal eine OP, ansonsten alles, was so „normal“ sei: arterielle Hypertonie, Asthma, BMI 40.
Ich treffe die Patientin in der Holding. Es gibt kein aktuelles Labor, aber die Patientin hat schon eine Vigo durch den Praktikanten bekommen, und es wurde eine BGA abgenommen. Die Anlage sei sehr schwierig gewesen.
In der BGA ein Kalium von 6,5. ...
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Fragen:
Jäkel: Patient mit Dyspnoe und US-Ödemen, wie verfahren Sie in der Notaufnahme
A: Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Labor insbesondere kl BB, NTproBNP etc, Röntgen Thorax etc. Vormedikation, Vorerkrankungen...nix besonderes
Jäkel: TAA mit HF 140, wie weiter
A:Frequenzkontrolle ggf Rhythmuskontrolle mit TEE und eKV, Aufnahme, Rekompensation, TTE
Jäkel: was interessiert sie dort besonders, keine relevanten Vitien, EF 55%, Diagnose: hFpEF, Medikation?
A:fantastische 4 inklusive Dosierung und NW, Antikoagulation bei VHF
Jäkel: was anders bei HFmrEf, HFrEF, weitere Diagnostik?
A:invasive vs nicht-invasive Ischämiediagnostik, Ablation etc
Bönigk: Patientin 68J mit azsgeprägter Anämie, normozytär und ...
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Kein Vorgespräch notwendig,
sehr entspannte Atmosphäre im kollegialen Austausch. Insgesamt sehr praxisnah gefragt, eine Fragerunde. Warten vor der Tür dann Gratulation.
Themen:
1. Alkohol in der HA Praxis, Diagnostik einer Suchterkrankung am Beispiel Alkohol,Laborparameter, Nachweis im Urin, welches Medikament hilft beim Entzug stationär und ambulant, welches Medikament kann die Abstinenz unterstützen. ( Acamprosal)
2. Motivational Intervieving, was bedeutet das? Wie aufgebaut
3. Welches Substitut für welchen Pat. geeignet, warum Wechsel von Methadon auf Buprenorphin schwierig ist? ( Pat. muss erst entzügig werden)
4. Alkohollangzeitfolgeschäden somatisch und psychisch.
5.Wie verträgt sich Substitution und Behandlung mit Benzodiazepinen? ...
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2️⃣ Anti-Amyloid-Therapie (Alzheimer)
• Indikationskriterien?
• Welche Liquor-Biomarker müssen vorliegen?
• Wirkmechanismus?
• Was passiert in den Gefäßen unter Therapie?
• Kann man α-Synuklein bei Parkinson im Blut oder Liquor nachweisen?
Ablauf:
Wie immer pst er ÄK ca. 4 Wochen vorher mit Termin. Am tag selber bin ich ca 25 min eher erschienen, wurde dann zum Prüfungsraum gebracht...
die Prüfungen werden aktuell alle aufgezeichnet zumindest laut meiner Gruppe.
Wie die Prüfer hießen, weiß ich leider nicht mehr.
Auch wenn insgesamt ganz wilde Fragen kamen, war die Stimmung sehr locker und wohlwollend.
Einstiegsfrage war: was haben sie in ihrem ampullarium.
Dann habe ich viel frei erzählt, der prüfer hat dann immer mal genauer nachgefragt (wie viele ampullen/ wieviel mg/ ampulle, wie lösen, ...
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1- Der Patient stellte sich in der Notaufnahme wegen verminderter Belastbarkeit vor. Wie gehen Sie weiter vor? Anamnese, Klinische Untersuchung.
Im Labor Makrozytäre hyperchrome Anämie, wie gehen Sie weiter vor. Bestimmung d. Vitamin B12 und Folsäure.
Es war die Diagnose eines Vitamin-B12-Mangels., dann wurde eine Endoskopie Bild einer Atrophische Gastritis ( Typ A Gastritis ) gezeigt und frage über die Name d. Intrinsic-Factor-produzierende Zelle des Magens ( Belegzellen )
2- Ein 35-jähriger Patient stellte sich in der Notaufnahme aufgrund von blutigen Durchfällen vor.
Was ist die Verdachtsdiagnose
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) , Bild eine ...
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Herr Dr. med. Georg Peter-Frey 1
Prof. Dr.med. Reinald Repp 2
Meine Prüfung war für 13:30 h angesetzt. Ich wurde ca. 15 min später durch den Vorsitzenden freundlich begrüßt und in den Prüfungsraum geführt.
Nach Händeschütteln ging es auch schon los.....
Prüfer 1 zeigte mir ein auf dem Tablet ein Photo von einem Neugeborenen, die zur U2 vorgestellt wurde, schlafend, nur der Kopf sichtbar, keine Stigmata erkennbar ,Hautkolorit nicht unbedingt wegweisend, und einer Magensonde..
Frage : was fällt Ihnen dazu ein ?
Magensonde... Trinkschwierigkeiten ?, Erbrechen ?, Erbrechen und trinkt ...
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Freundliche Begrüßung beim pünktlichen Abholen durch den Prüfungsvorsitzenden. Namen der Prüfer leider nicht mehr erinnerlich.
Professionelle, aber trotzdem insg. positive Grundstimmung.
Kurze Begrüßung durch die Prüfer und kurzes Resüme über den bisherigen beruflichen Werdegang.
Dann Start der Prüfung ohne große Umschweife.
1. Prüfer
Bitte schildern Sie einen Fall der Ihnen beim Fahrten-Sammeln besonders im Gedächtnis geblieben ist.
Anhand dessen dann Gespräch über Algorithmus Erwachsenen-Reanimation, Argumente für einen Transport unter laufender Reanimation zu einem ECMO Zentrum (u.a. beobachteter Kreislaufstillstand, Laienreanimation, initialer Rhythmus Kammerflimmern bzw. therapieresistentes Kammerflimmern, Dauer der Reanimation bis Eintreffen KH ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin Februar 2026
Gedächtnisprotokoll
3 Prüfer: Vorsitzender Chirurg, hat keine Fragen gestellt, Prüferin 1 Internistin /Kardiologin, Prüferin 2 Anästhesistin
Kleidung: gehobene Freizeitkleidung
Prüferin 1: Melder geht nachts um halb zwei, Sie werden zu einer Patientin 91Jahre mit Dyspnoe gerufen. RTW bereits vor Ort; Pat möchte nicht mit in die Klinik, liegt im Pflegebett, Orthopnoe, Hausnotruf vor Ort. Wie gehen Sie vor?
xABCDE, aktive Erfragung der Vitalparameter; tachykard, hyperton, Sättigung 89%, EKG VHF, Beinödeme. Verdachtsdiagnose äußern: kardiales Lungenödem, Welche Maßnahmen ergreifen? Sie wollte direkt, dass genivt wird und nicht erst mit Sauerstoff via Brille/Maske ...
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Die Prüfung begann pünktlich, die Prüfer wurden mir durch den Vorsitzenden vorgestellt (Dr. Hofstadt-van Oy und Dr. Kusch). Dann Perso-Kontrolle und Feststellung der Prüfungsfähigkeit und rechtzeitigen Ladung 2 Wochen vorher.
1. Fall (Hofstadt-van Oy):
Mir wurde am Laptop die Untersuchung eines Patienten abgespielt. Zunächst musste ich alle Untersuchungen und Befunde beschreiben. Horizontale Blickbewegung, vertikale Blickbewegung. Nach welchen Kriterien untersucht man die Blickbewegung? Hier lag eine vertikale Blickparese vor. Dann Dysdiadochokinese und Luria-Testung pathologisch. Welche Bereiche des Hirns sind betroffen (Basalganglien). Zusätzlich Aufmerksamkeitsstörung --> cortikal frontal. Was würde mich noch interessieren zu untersuchen? ...
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Zuerst Anmeldung an der Rezeption der Landesärztekammer. 20 Minuten vor dem Termin wird man zu Frau Ballack geschickt um Personalien abzuklären. Dann wird in einem kleinen Vorraum gewartet. Man wird pünktlich von einem Prüfer abgeholt, die anderen beiden saßen bereits im Raum an einem Tisch.
Nach kurzem Gespräch über bisherigen Werdegang und Gesundheitszustand ging es los. Die Prüfer waren alle sehr sehr nett und entspannt.
Dr Grebe:
1. Junge Patn. Mit Unterbauchschmerzen kommt zu ihnen. Was wollen sie alles wissen und was machen ...
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Vorsitz: Chirurg im Ruhestand
1. Prüfer: Prof. Reng, Internist, Chef ZNA Landshut
2. Prüfer: Dr. Stiegler (?), Internist, Pulmologe.
Handy musste ausgeschaltet werden, Sachen konnten mit in den Prüfungsraum genommen werden.
Angenehme entspannte Atmosphäre.
Prüfung durch Prof. Reng:
1. Trauma: Bild mit älterer Pat. mit deutlich dislozierter offener OSG Luxationsfraktur nach Fahradsturz. RTW Team bereits vor Ort, Unfallstelle gesichert. Stiff Neck angelegt, kein H.a. SHT.
Wie vorgehen? Schema SSSS, Bewusstsein nach WASB. cABCDE Schema mit schneller Traumauntersuchung. Pat. war wach, kreislaufstabil, keine weiteren Verletzungen. Wie reponieren und immobilisieren? pDMS vorher und nachher prüfen. Hab mich für ...
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Prüfer: Prof Gelse (Traunstein) und Dr Kaisser (niedergelassener Orthopäde München)
Nette Begrüßung, kurze Vorstellung aller Beteiligten, dann direkt Beginn mit dem Gespräch nach der obligatorischen Frage, ob man sich bereit und gesund fühlt.
Dr. Kaisser:
1. Ultraschallbild von einer mir unbekannten Struktur (sah aus wie Humeruskopf mit Sulcus für Bizepssehne, aber passte nicht ganz), er hat dann nett gefragt, ob ich nicht so viel Sonographie der Gelenke mache. Auf mein Nein hat er dann gesagt, dass es eine Hüfte ist. Daraufhin dann einzelne Benennung der sichtbaren Strukturen (Konnte dann Acetabulum, Femurkopf, Schenkelhals ...
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Dr. Panzert:
Röntgen Schulter eines 75-jährigen Skifahrers mit Glenoidfraktur (schwierig zu erkennen, CT empfohlen). Klassifikation, Therapie (konsv. aufgrund des Alters trotz intaktem, größeren Fragment), OP-Kriterien? Bone bruise Humeruskopf im CT. Zeichen einer Schulterluxation (Bankartläsion und was das ist, Hill-Sachs-Delle). Rotatorenmanschettenruptur als Begleitpathologie im MRT. Einteilung nach Patte und Bateman erklären, OP-Indikation? Morbus Perthes im Röntgenbild erkennen und Definition. Epiphyseolysis capitis femoris im Röntgenbild: Woran erkennt man das? U.a. Offsetverkleinerung im Röntgen. Klumpfuß: Foto Neugeborenenfüße: Was ist das? Therapie: Ponsetti-Gipse, welche Fehlstellung dadurch nicht korrigiert? (Spitzfuß), perkutane Achillessehnentenotomie immer notwendig und wie ...
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