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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere: Kardiologie
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
22.02.2026
Die Atmosphäre war angenehm.
1. Prüfer: Röntgenbild in 2 Ebenen vom Pat. mit Z.n. SM-Implantation. Beurteilung der Sondenlage? (RA-Sonde im Sinus coronarius). Systemtyp? Dann EKG mit ventrikulärer Stimulation und zwischendurch Eigenrhythmus (SR). Systemtyp? (VVI). Frage, ob das bei vorhandenem SR gut ist. Dann ein Fall vom Pat. mit parox. VHF und Konversion ins SR nach 24 Std. Beim Check-up Laborkonstellation einer latenten Hyperthyreose: Ursachen? SD-AK bei Basedow und Hashimoto? Mögliche Sono- und Szintibefunde? Wann soll man kontrollieren? (Pat. hatte VHF, latente Hyperthyreose als möglicher Trigger, von daher kurzfristige Kontrollen, ...
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ich habe am 21.02.2026 die Facharztprüfung für Innere Medizin und Rheumatologie bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe abgelegt und bestanden. Ich möchte hier meine Erfahrungen detailliert schildern, da es leider für viele „seltene Fachgebiete“ wie zum Beispiel die Rheumatologie kaum Protokolle gibt und die Prüfungsvorbereitung nicht die einfachste war.
Ich hoffe, dass zukünftig auch andere fachärztliche Kollegen verschiedener seltene Fachgebiete hier ihre Erfahrungen teilen werden.
Die Atmosphäre war kollegial und die Prüfer waren nett.
Fälle:
Fall 1:
Eine junge Frau kommt mit zunehmender Polyarthralgie und auffallender Gesichtsötung, vom Hausarzt als Rosazea diagnostiziert. ...
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Die Prüfer waren Dr. Haas und Dr. Klock, Vorsitzender war Dr. Arndt.
Dr. Haas begann die Prüfung. Er war sehr nett und freundlich. Das erste Thema war die Schilddrüse im Ultraschall. Es wurden vier Bilder gezeigt.
Beim ersten Bild sollte ich alle anatomischen Strukturen erkennen und benennen.
Die anderen drei Bilder zeigten verschiedene Adenome. Ich sollte den TI-RADS-Grad bestimmen und die Befunde ausführlich beschreiben.
Anschließend kam ein bekannter Fall einer 78-jährigen Patientin mit Polymyalgia rheumatica.
Ich sollte erklären:
• Was das für eine Erkrankung ist
• Wie sie behandelt wird, inklusive Dosierung
• Warum man mit 20 mg Prednisolon behandelt und ...
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Insgesamt recht lockere Atmosphäre, gut machbar, auch wenn man nicht alles direkt beantworten konnte. Bei Dr Reinighaus war mir oft nicht klar, ob er mir gerade eine Frage stellt oder nur eine Anekdote aus seinem eigenen Berufsleben erzählt.
Dr Engeser war in seiner Art zu Fragen deutlich klarer.
Gelernt mit: Unterlagen vom Basiskurs, Leitlinie Palliativmedizin, BASICS von Elsevier, medilearn Protokolle.
Dr Reininghaus
- Häufigste Komplikation bei stationären Patienten mit vorbestehender kognitiven Einschränkung? Delir (Umfeldwechsel alleine reicht aus, es braucht keine weiteren Risikofaktoren)
- Methoden ...
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die Prüfung fand am 18.02.2026 statt. dauerte ca. 25 Minuten
Ich wurde vom Vorsitzenden (Name leider nicht mehr erinnerlich) aufgerufen und abgeholt. Ein Vorgespräch fand nicht statt, ebenso wurden keine Fragen zu meiner aktuellen oder bisherigen Tätigkeit gestellt. Es wurde lediglich um mein Einverständnis gebeten, die Prüfung mit einem Gerät aufzunehmen.
Die Atmosphäre war insgesamt sehr locker und angenehm – ich war erstaunlicherweise kaum aufgeregt.
Erster Prüfer:
Dr. Krause, Chefarzt der psychosomatischen Abteilung der Diana Klinik. Sehr netter und entspannter Prüfer
Thema war ein konsiliarischer Fallbeispiel: 59 jähiger Patient mit mehrfach durchgeführten ...
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Am Tag vorher wurde ich morgens noch vom Prüfungsbüro angerufen und meine Prüfung um 2 Stunden vorverlegt, gab wohl Trouble im Prüfungsausschuss. Am Tag selbst fing die Prüfung dann ca 20 Minuten später an, obwohl ich mit Termin um 9Uhr morgens eigentlich die Erste war, es zeigte sich dann auch warum - ein Prüfer fehlte. wurde kurz gefragt ob das ok ist - klar - und dann gings auch schon in lockerer Atmosphäre los.
Meine Prüferin war Laura Dahlhaus, kannte sie schon von einer Podiumsdiskussion auf Borkum und ihrem Instagram-Kanal ...
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18.02.2026, Bad Segeberg
Dr. Zennert und Dr. Behrend
Nachdem ich meinen Ausweis gezeigt hatte, legte Dr. Behrend sofort los; ich habe mich gar nicht erst vorgestellt.
Er zeigte erst Labarbefunde (70 J) und fragte, welche Erkrankungen könnte er haben?
-DM
-Dislipoproteinemie
-Hypothreose
Er stellte allgemeine Fragen zur Diagnose und Behandlung sowie zur Zusammensetzung von Arriba und L-Thyroxin. Er fragte, welche Impfstoffe ich einem Patienten dieses Alters verabreichen würde und erkundigte sich nach Lebend- und Totimpfstoffen. Er spricht sehr schnell und macht keine Pause.
Nach Ablauf der Zeit begann Dr. Zennert, über einen 80-jährigen Patienten zu lesen und Auskunft ...
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Prüfung am 28.01.26 in der Ärztekammer Hannover
Prüfer: Dr. Matthias Köhne, Klinikum Soltau & Dr. Michael Winkler
Anspruchsvolles aber sehr angenehmes Gespräch. Die beiden haben sich abgewechselt mit den Fragen und auch manchmal zum Thema des anderen noch Nachfragen gestellt, was es lockerer gemacht hat.
Einstiegsfrage von Dr. Köhne zu meinem letzten Tätigkeitsfeld. Habe im Fremdjahr in einer Schmerzpraxis gearbeitet und das erwähnt, weil ich wusste, dass Dr. Köhne mal in einer Schmerzklinik gearbeitet hat. Fragen zu Kodierung von Schmerzstörung im ICD 10 und ICD 11. Unterscheidung primäres und sekundäres Schmerzsyndrom. Ihm ...
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Herth: Patientin die am Ende eine IPF hatte. V a. CT Befund war wichtig. Dann noch omalizumab was es da an Kriterien bräuchte (ige und ganzjährige Allergie) und allgemeine Aspekte der biologgika Auswahl.
Woll: Pneumonie Einteilung anhand aktueller Leitlinie. Sepsis Diagnostik. Dann noch lae scoring.
Mehr als fair und auch Nachsicht wenn kleinere subthemen dann nicht kamen.
War dann auch nach 30 Minuten wieder rum
Viel Erfolg an alle ...
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Die Prüfungen in Karlsruhe finden von Montag bis Donnerstag jeweils nachmittags statt. Ich war etwa eine Stunde vor Beginn da, meine Prüfung startete sogar zehn Minuten früher. Zu diesem Zeitpunkt war es in der Ärztekammer sehr viel los und einfach laut. Es war schwierig, sich in dieser Atmosphäre zu konzentrieren. Deswegen war es nicht sinnvoll, deutlich zu früh zu kommen.
Fall 1 (Dr. Shurig): 75-jährige Patientin mit Nackenschmerzen
Anamnese:
75-jährige Patientin mit Nackenschmerzen. Vorerkrankungen: arterielle Hypertonie, chronische Gelenk- und Rückenschmerzen. Insgesamt sehr fit.
Ich begann mit den Red Flags und nannte folgende Differenzialdiagnosen: Bandscheibenvorfall, ...
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Prüfung ging etwas verspätet los, wurde herzlich begrüßt.
Als erstes Dr Frey: Ältere Dame mit Vigilanzminderung kommt in die Rettungsstelle, wollte auf Pneumonie hinaus, siehe auch andere Protokolle. Vorgehen in Rst mit Anamnese, Untersuchung, vorher Vitalparameter, BGA, Lab, Rö, BK (wie viele als Zwischenfrage), Antibiose, Vorgehen allgemein, kurz CRB 65 Score gestriffen. Kamen immer mal Zwischenfragen, war aber gut zu meistern, war nicht schlimm, wenn man mal auf etwas nicht kam.
Dr. Schütz: recht detailliert pulmonale Hypertonie (hat das kurz mit einem Pat. eingeleitet) Vorgehen bei ...
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Schütz
Wilke: Leptospirose, Hyperthryreose, DD Dysphagie
Frei: Hypercalciämie, MM
Es wurden insgesamt 4 Prüflinge an dem Tag geprüft. Da der erste Kollege durchgefallen war, war die Stimmung in dem Wartesaal leider etwas angespannt. Was bei ihm das Problem war, weiß ich leider nicht genau aber was die Prüfer mitgeteilt haben, war er wohl zu unstrukturiert und sei zu sehr zwischen den Themen gesprungen und habe Diagnostik und Therapie zu sehr vermischt. Dadurch war haben die darauffolgenden Prüfungen mit ca. 15/20 Minuten Verzögerung angefangen.
Die drei Prüfer (Wilke, Unger und Frey) waren aber wirklich sehr ...
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Er war mein zweiter Prüfer, ging schnell weiter nachdem die erste fertig war.
Es kommt ein älterer Herr mit seit einigen Wochen bestehender Dyspnoe und leichten thorakalen
Schmerzen beim Treppensteigen, was die Differenzialdiagnosen sind, wollte auf Organsysteme
hinaus. Diese alle durchgegangen.
Dann nochmal tiefer zur Anämie, welche Formen es gibt, welche weiteren Untersuchungen ich
mache bei welcher Anämie. Hier dann verschiedene Formen aufgesagt, Hämolysezeichen
aufgeführt. Bei Eisenmangel, welche Werte und was das Problem beim Ferritin (falsch hoch bei
Entzündung wegen akute Phase Protein) ist. Was ich dann mache und wie hoch die
Transferrinsättigung sein sollte.
Jetzt hat der Herr ...
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Nach Klärung der Formalien ging es direkt los.
Ich bekam einen Fall, dass ein bewusstloser Mensch in die ZNA gebracht wird. Was ich jetzt tue.
Keine Eigen- oder Fremdanamnese möglich.
Zuerst sollte ich einmal grob skizzieren, was für eine Bewusslosigkeit verantwortlich sein kann
(Organsysteme) ohne genaue Diagnosen zu nennen.
Anschließend wollte sie mein Vorgehen wissen, bin das ABCDE Schema komplett durchgegangen.
Bei D hat sie dann gefragt, was ich da alles genau untersuche, wollte auf Meningismus raus.
Anschließend alles zu Meningitis inklusive Erregern und kalkulierter Therapie, inklusive antiviraler.
Wollte noch hören, dass ich vor der LP die Gerinnung ...
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Prüfung fand in der Landesärztekammer Brandenburg statt mit Sitz in Cottbus.
3 Prüfer, Namen nicht erinnerlich (2 Klinik-Chefärzte, 1 niedergelassener Kollege)
Erster Prüfer:
zeigte Foto eines ca 9 Jahre alten Jungen mit Rötungen und Erosionen, Krusten Am Oberkörper inklusive Gesicht. Was das sei und wie man mit den anwesenden Eltern die Therapieempfehlung macht. War erstmal aufgeregt und dachte an seltenere Erkrankungen wie Ichtyosen als DD.
Habe dann zuerst gefragt wie lange die Krankheit bestünde und ob jemand in der Familie die Erkrankung hätte. Dann bemerkte ich Deny Morgan Falte und Herthog Zeichen bei ...
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Abholung durch die Prüfungsvorsitzende aus dem Foyer, Kontrolle der Personalien und dann ging es auch schon los.
Geburtshilfe
Sie hat an den Fall der Vorpfüferin angeschlossen (Schulterdystokie), die Plazenta kommt nun nicht. Vorgehen bei Plazentaretention geschildert, sie hat mich frei reden lassen. Atonie welche Maßnahmen bis zur post-partum-HE.
Gynäkologie:
36jährige Patientin mit Schwellung der Brust, Raucherin. Wie ist das Vorgehen? Zunächst allgemeine Anamnese, Palpation, Inspektion, Sono: Abszess darstellbar 2x2 cm, welches Vorgehen? Antibiotikatherapie, Punktion, Mibi, Zurückhaltend bei OP-Indikation, eher i.v. Antibiose. Ich sollte dann noch Benignitäts- und Malignitätskriterien der Mammasonografie nennen.
Dann ...
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Abholung durch die Prüfungsvorsitzende aus dem Foyer, Kontrolle der Personalien und dann ging es auch schon los.
Geburtshilfe
Fall: Vorstellung zur Geburtsplanung einer 33-j. I.-Gravida, 1,55 cm groß und Schätzgewicht 3800 g. Wie würden Sie sie beraten? Relativ offene Frage, mir war klar, dass es auf die Schulterdystokie hinauslaufen soll, ich habe trotzdem erstmal etwas Allgemeines zum Mutterpass und Vorerkrankungen gefragt. Diabetes? GDM? Medikamente? Dann zur Biometrie: dyspropotionales Wachstum? AU/KU Differenz? War alles unauffällig. Pat. möchte wohl sehr gern spontan entbinden. Ich habe noch nach der Körpergröße des Partner gefragt (1,90m). Ich ...
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Dr. Panzert:
Versorgungsmöglichkeiten Hallux valgus, Einteilung, Winkel erklären. Dazu ein paar Röntgenbilder und wie man die jeweils versorgen würde.
Röntgenbild einer ACG-Luxation, Einteilung, Therapiemöglichkeiten, wieder ein paar Röntgenbilder. Welche Komplikationen muss man aufklären. Röntgenbild mit disl. Dog Bone Button.
Prof. Gierer:
Motorradfahrer als angekündigter Schockraum mit offener Sprunggelenkverletzung. Vorgehen, ABCDE, CT des OSG ohne Fraktur aber mit fehlendem Talus. Das hat mich ein der Aufregung etwas aus dem Konzept gebracht. Der Talus ist im Rahmen der Luxationsverletzung wohl am Unfallort verloren gegangen. Weiteres Vorgehen (AB, Fix. ext., Debridement mit 1l(!) Flüssigkeit).
Prof. Ghanem:
Untersuchung ...
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meine Prüfung liegt mittlerweile schon einige Zeit zurück. Auf Nachfrage habe ich mich entschieden, ein Protokoll soweit noch erinnerlich zu erstellen.
Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung ging es sofort zur Sache:
- Dr. Freier: genannt wurde eine Tumorformel beim Rektum-Ca (unteres Drittel?), lokal fortgeschritten, cN+, keine Fernmetastasierung, Fragen zu therapeutischen Vorgehen
-> neoadjuvante Therapie, Diskussion zu Sauer Protokoll vs. Rapido, Entscheidung für TNT, Fragen zu Durchführung Rapido, wie sieht anschließende Chemo aus, wie lange? Anteil von pathologischen Komplettremissionen?
- Prof. Casper: mittelalter Mann mit Leukozytose >150000/µl in peripheren Haus, keine Vorerkrankungen, Fieber, Bizytopenie, ...
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Prüfungsprotokoll 11.02.2026 in München
Prüfer: Prof. Allescher, Prof. Algül
Kleidung: Anzug, geschlossene Haare
zu mir: arbeite selbst an einem Universitätsklinikum
Vorbereitung: Amboss, Bilder über Atlas von Erlangen und Albertinen, DGVS Leitlinien (diese würde ich jedem wärmsten ans Herz legen)
Im Prüfungsraum saß ich den Prüfern gegenüber und hatte vor mir einen Bildschirm, auf dem die Bilder und Fälle übertragen wurden. Die Prüfung begann sehr freundlich mit einer Vorstellungsrunde, dann ging es direkt los.
Prof Allescher:
- Es kommt ein 34-jähriger Mann zu Ihnen und berichtet, dass ihm das Essen stecken bleibe. Was machen Sie? Habe dann ersteinmal ...
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Die Prüfung erfolgte am 11.02.26 in den Prüfungsräumen der BLAEK. Es ging pünktlich los und die Vorsitzende holte mich sehr freundlich ab und nahm mich mit in den Prüfungsraum. Jeweils ein Prüfer saß links und rechts vor mir, die Vorsitzende gegenüber. An einem Bildschirm auf meinem Schreibtisch wurden Bilder und Graphiken zu den Fragen eingespielt.
Prüfer 1: Blendete zwei Hämodynamik-Kurven auf dem Bildschirm ein, ich sollte benennen welche zum LV und welche zum PCW gehört. Sehr gut, und bei welchem Krankheitsbild sieht man eine solche Kurve? Ein deutlicher Druckgradient zwischen ...
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Zur Vorbereitung habe ich hauptsächlich die Fälle von Springer online bearbeitet, teils die Links zum Vertiefungswissen genutzt, manche Kapitel gezielt bei Amboss nachgelesen und fürs schnelle und kompensierte Wiederholen auch die Checkliste Orthopädie genutzt.
Bezüglich meiner Prüfer habe ich mich bei Kolleg:innen informiert, die die Prüfung schon hinter sich gebracht haben und die gleichen Prüfer hatten oder die bei meinen Prüfern in der Abteilungen gearbeitet haben.
Die Prüfung hat in der Ärztekammer HH stattgefunden, der Prüfungsvorsitzende war ein älterer Herr, der sehr nett war und sich bemüht hat, mir etwas die ...
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Prüfungsprotokoll vom 11.02.2026
Ort: Ärztekammer Koblenz
Fach: Allgemeinmedizin
Atmosphäre: wohlwollend, freundlich-locker
Dauer: 30 min.
Kleidung: Anzug
Vorsitz: Frau Natalia Eisner
1. Prüfer: Herr Dr. Matthias Campean
2. Prüfer: Herr Dr. Theo Breitbach
Frau Eisner rief mich pünktlich in den Prüfungsraum, konntrollierte meinen Personalausweis und nach einer kurzen namentlichen Vorstellung begann die Prüfung:
Prüfer 1, Fall 1: "Eine junge, ihnen bekannte Frau kommt aufgrund eines Leistungsknicks in ihre Praxis. Bekannte Hashimoto-THyreoidits, gut medikamentös eingestellt. Letztes Labor vor 3 Monaten ohne Auffälligkeiten. Nun merkt sie beim Laufen, dass die bereits nach kurzer Zeit außer Puste sei. Wie gehen Sie vor?"
-> Vertiefung ...
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Am 04.02.2026 habe ich meine Prüfung in der Inneren Medizin abgelegt und bestanden. Die Prüfer waren Frau Stöckl und, soweit ich mich erinnere, Herr Wollschläger. Die Prüfung begann etwa 15 Minuten verspätet; geplant war sie um 10 Uhr, ich war jedoch erst um 10:15 Uhr im Prüfungszimmer.
Zunächst wurden wir begrüßt, und ich habe mich vorgestellt (Arbeitsort und Tätigkeit).
Frau Stöckl begann mit einem Fall: ein Patient mit Schmerzen in Armen und Händen. Wir besprachen die Anamnese, die körperliche Untersuchung sowie Laborwerte, Allergien, Vorerkrankungen, die Familienanamnese, mögliche Infekte und die Differenzialdiagnose einer ...
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Zunächst sehr herzliche Begrüßung in positiver Atmosphäre, Frage nach Personalien durch den 3. Prüfungsbeisitzer und die Frage, ob die Prüfung aufgezeichnet werden dürfe.
Einstieg (Prof. Hillemanns; hat beide Prüfungsrunden anhand von Fällen konzipiert): Pat, 52J, externe Stanze mit Nachweis NST Mamma-Ca, kommt zu Ihnen in die Klinik, was machen Sie?
Ausführliche Anamnese (im Detail durchgegangen, Vorerkrankungen, Medikation, Vor-OPs, FA (eine Tante mit MaCa unkl. Alters), MP-Status (LR vor 6 Mon). Biol. Marker der Stanze zeigen lassen. Welche sind das? Er 80, pr20, her2 neg, ki67 25%. Was machen ...
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Ein Patient kommt mit seit 2 Tagen akute Schmerzen an re. Großzehegrundgelenk und was wäre die Diagnose? Akuter Gichtanfall.
Differentialdiagnose, die Genese (Ehrnernung, Risikofactoren, NW von Diuretika bis zum Tumorlyse), Therapie (Prenisolon, Diclofenac, Colchysat), Diagnose (Gelenkpunktion mit Polarisationsmikroskopie), chron. Folge von Hyperurikämie. Weitere Indikation für Colchysat z.B. Dressler-syndrom.
Zweiter Teil war Stimmgabel, Anwendung und Ansatzpunkte
Prof. Dr. med. Siepmann:
70-jähriger Patient kommt wegen seit Tagen Belastungsdyspnoe, Dauermedikamente: Ramipril, Metformin, gelegentlich Ibuprofen. Ich muss jetzt den Patienten gründlichen untersuchen.
Wie gehen Sie weiter vor? Habe dem Patienten gefragt ob er ...
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Prüfung 10.02.26
Betreten des Gebäudes mit Code aus Einladungsschreiben, Anmeldung mit Ausweis, dann Wartezimmer, Beginn Prüfung minimal später.
Vorsitzender Herr Prof. Dr. Hoffmann
Prüfer: Herr Dr. Bauer und Herr Dr. Kolbert
Dr. Bauer
Altfall: 76-jähriger Patient kommt mit Frau und Tochter von zu Hause (Kaffeetisch), hätte vor einer Stunde unverständlich gesprochen und das Gesicht sei asymmetrisch gewesen, jetzt komplett regredient. Vorerkrankung aHT mit Ramipril und Hypercholesterinämie mit Statin.
Ich habe gemäß der DEGAM Kurzleitlinie das Management mithilfe der Einteilung < 48h, > 2 Wochen und dazwischen (also 48h ...
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ich wurde am Vortag vom Prof. Hilemmann und Dr. -Tilki ( aus der Praxis). Die dritte Person hat Notizen gehalten.
Nette Kollegen, nette wohltuende Atmosphäre.
Prof.H: Eine 34 jährige Pat. wird überwiesen mit Pap IIID2. Was bedeutet das, was machen Sie mit der Pat. Erstmals habe ich die Grenzen der Untersuchung erklärt ab 20 j-34j PAP-Abstrich. Der entsprechende Befund ist diffkolposkopie-würdig. Wie ist es mit HPV-Kontrolle: wird auch zusätzlich bei auffälligem PAP-Abstrich gemacht auch unter 35 jährigen. Weitere Schritte alle erläutert (er nickte und war beruhigend)wann wird Kolposkopie und wann reicht Kontrolle ...
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Alter Man vom Heim mit Fieber, Hypotonie, Tachykard eingeliefert. Richtung Sepsis gegangen. Welche Laborparameter, Blutkulturen, Urinstatus, Urinkultur. Sepsiskriterien mit SOFA, welche AB-Therapie, zusätzlich Nierenversagen, Flüssigkeit usw.
Alter Man hat wegen Schmerzen viel NASR eingenommen, hat jetzt Akutes Nierenversagen. Labor, Dialysekriterien, Behandlung.
Prof. Leonhardt: ( wie Tennis spielen, hin und her)
EKG mit anterior Infarkt
Anatomiebild vom Herzkranzgefäße und Aortenäste
Telemetrie-Bild mit AV Block Mobitz
Spannungspneumothorax (Röntgen)
Röntgen Abdomen im Stehen; Freie Luft, Ursachen
BGA resp Alkalose, junge Frau Panikattacke, Therapie
pT3, N2, Mx, G3, R1
Insgesamt machbare Prüfung. Vorsitzenderin war richtig nett und genau 30min. Prüfen ...
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Begonnen hat Prof. Algül mit einem Bild eines Cholangiogrammes. Ich sollte beschreiben, was ich sehe. Er wollte hören ein Cholangiogramm mit distaler Stenose und gestautem Gallengang sowie intrahepatischer Cholestase. Ich sollte dann Differentialdiagnosen für diesen Befund geben. Wir diskutierten über Ursachen wie Cholangiokarzinom, Mirizzi Syndrom, Pankreaskarzinom. Er wollte dann jeweils hören, warum das eine wahrscheinlicher oder das andere unwahrscheinlicher ist.
Dann ging es um das weitere Vorgehen, wenn dieser Befund vorliegt. Sterneinlage, welche stents gibt es, welchen sollte man einlegen.
Dann weiteres Procedere. Ich habe Endosono ...
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