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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Prof. Dr. Christian Dohmen, Prof. Dr. Rolf Biniek, Vorsitzende: prof. dr. med. Scharafinski
Geschrieben am
23.11.2016
Die Prüfer haben sich vorgestellt, die Atmosphere war sehr gut, es wurde betont, dass es sich um ein "kollegiales Gespräch" handelt.
Prof. Dr. Christian Dohmen
1)52-jährige Frau mit Kopfschmerzen und Hemiparese rechts, leichte Aphasie ( da ich anscheindend sehr nervös aussah, hat er initial selbst viel erzählt: die Frau ist noch zur Arbeit gegangen, dann habe sie sich hingelegt etc... Fand ich sehr nett, es gab die Zeit durchzuatmen). Was machen sie in Notfallambulanz. cCT auf den Laptop gezeigt: eine atypische LH-Blutung. In cMRT Sinusvenenthrombose, nicht zu verkennen, hat aber selbst ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sachlich, aber freundlich.
Zuerst wurden mir ein paar Fotos einer Patientin vorgelegt, nur das Gesicht, es war offensichtlich, dass eine neurologische Untersuchungen gezeigt wurden (Wange aufblasen, Stirnrunzeln, Lidschluss,…), Frage nach Diagnose, Facialisparese. Ich sollte erklären, wie zwischen einer peripheren und einer zentralen Facialisparese unterschieden werden kann. Dazu Ursachen (häufigste ist idiopathisch), Therapie (KG und Glucokortikoide).
Danach ein Bild eines Kindes, das ein Exanthem an Unterarmen und Gesäß aufwies. Dem Kind ging es ansonsten gut. Es handelte sich um eine Parvo B 19 Virus Infektion, dazu wurde gefragt, inwiefern ...
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Erstmal ging es los mit einer kurzen Vorstellung: Erzählen Sie doch mal was Sie seit Ihrer Approbation so gemacht haben...
Dann hieß es: Jetzt kommt das Warm up. Es kommt eine junge Frau mit Harnwegsinfekt. Was empfiehlt die Degam?
Hier sollte erwähnt werden dass der Combur entfallen darf und welche AB empfohlen wird.
Dann: Was wäre wenn es ein Mann gewesen wäre?
Also komplizierter HWI.
Therapie? Diagnostik? Usachen beim Mann?
Welche weiteren komplizierten HWI kennen Sie?
Dann kam ein Fall:
81 jähriger Patient mit AHT, prädiabetischer Stoffwechelllage und mittelgradiger Aortenstenose, kommt ...
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Prüfer: CA Krause aus Reinbek und CA Kirchmann aus Rendsburg/Eckernförde, Prüfung war in Bad Segeberg
(ÄK Schleswig-Holstein)
Dauer: ca 30min
Vorbereitung:
Intensiv in den letzten drei Monaten neben der Arbeit bei einer 70% Stelle. Ganze "Lerntage" waren wesentlich effektiver als "Lernabende" nach der Arbeit.
1. Striebel (hat zwar 1800 Seiten, liest sich aber gut)
2. Repetitorium Mayrhofen (sehr zu empfehlen, v.a. wenn man vorher schon etwas gelernt hat, wegen Simulationsprüfung)
3. 1000 Fragen Anästhesie, Anästhesie Konkret (lohnt sich eher als die 1000 Fragen), Anästhesie griffbereit (lohnt sich eher nicht), EKG für Isabell, AINS Secrets ...
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Prüfer: Dr. Kleckow (Celle), Dr. Stolz (Laatzen)
Dauer: ca. 40 Minuten.
1) Nach einer freundlichen Begrüßung fing Dr. Stolz mit einem Fall an. 75-jähriger Patient aus dem Pflegeheim, Z.n. Schlaganfall vor Monaten, Krea 3, somnolent, kommt in die Notaufnahme. Was tun?
--> Fremdanamnese wünschenswert, ansonsten körperl. Untersuchung. Exsikkose? Neurologie? Sono: Harnstau? Laborwerte: Infekt, etc? CCT z.A. Blutung oder frischen Infarkt. Sollte dann das CCT rechtfertigen im Hinblick darauf, dass wir seiner Meinung alle zu viele CCTs machen...
Dann: nach 6 Tagen Hypernatriämie, Klinik unverändert. Pat. hatte tägl. 3 Liter Ringer bekommen. „Wie setzt ...
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Prüfer: Dr. Kleckow (Celle), Dr. Stolz (Laatzen)
Dauer: ca. 40 Minuten.
1) Nach einer freundlichen Begrüßung fing Dr. Stolz mit einem Fall an. 75-jähriger Patient aus dem Pflegeheim, Z.n. Schlaganfall vor Monaten, Krea 3, somnolent, kommt in die Notaufnahme. Was tun?
--> Fremdanamnese wünschenswert, ansonsten körperl. Untersuchung. Exsikkose? Neurologie? Sono: Harnstau? Laborwerte: Infekt, etc? CCT z.A. Blutung oder frischen Infarkt. Sollte dann das CCT rechtfertigen im Hinblick darauf, dass wir seiner Meinung alle zu viele CCTs machen...
Dann: nach 6 Tagen Hypernatriämie, Klinik unverändert. Pat. hatte tägl. 3 Liter Ringer bekommen. „Wie setzt ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sachlich, aber freundlich.
Zuerst wurden mir ein paar Fotos einer Patientin vorgelegt, nur das Gesicht, es war offensichtlich, dass eine neurologische Untersuchungen gezeigt wurden (Wange aufblasen, Stirnrunzeln, Lidschluss,…), ich sollte erklären, wie zwischen einer peripheren und einer zentralen Facialisparese unterschieden werden kann. Dazu Ursachen (häufigste ist idiopathisch), Therapie (KG und Glucokortikoide).
Danach ein Bild eines Kindes, das ein Exanthem an Unterarmen und Gesäß aufwies. Dem Kind ging es ansonsten gut. Es handelte sich um eine Parvo B 19 Virus Infektion, dazu wurde gefragt, inwiefern die Erkrankung für eine ...
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Nach kurzer Zeit im Wartebereich pünktlicher Beginn. Es wurde sofort betont, dass es ein kollegiales Fachgespräch sein wird und man keine Bedenken haben müsste (….wahrscheinlich, weil sie gemerkt haben, dass ich schon recht aufgeregt war)
Der Prüfungsvorsitzende und zwei Prüfer waren anwesend, deren Namen ich leider sofort vergessen habe.
Nach Vergewisserung, ob man sich körperlich und psychisch für prüffähig hält, ging es auch schon los:
Prüfer 1:
• Zeigte mir ein Foto, eines Exanthems eines relativ dunkelhäutigen Patienten und fragte mich, was der Patient habe- zuerst dachte ich an vielleicht jetzt ...
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Prüfer:
1. Frau Dr. Stolzenburg
2. Herr Dr. Dietrich
3. Herr Dr. Schuster
1. Bild, Mann mit peripherer Fazialisparese, DD zu zentraler
- Diagnostik, HNO, Neurologe, DD Zoster oticus
- Therapie mit Dosierung (Predni 2x25mg für 10 Tage innerhalb von 72h), Physiotherapie
- in etwa der Inhalt der Leitlinie Fazialisparese der DGN
2. Frau, 60 Jahre, vom Ehemann in die Praxis "geschleift", seit einiger Zeit verschlechterter AZ, Antrieb gemindert, keine Lust auf Hausarbeit, vermehrte Müdigkeit, vergesslich
--> DD Demenz / Depression / Hypothyreose
- Frage nach Normbereich Kreatinin, TSH
- DEMTECT
- wie DD Depression/Demenz? ...
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Wir wurden zu zweit geprüft. Nette Begrüßung und kollegiale Atmosphäre.
Die Prüfer und der Vorsitzende versuchten unsere Nerviosität mit einleitenden Worten zu dämpfen.
Themen: 66 jähriger Mann, 170 cm, 90 kg, kommt zum Checkup, gehe ihm gut, seine Frau habe Ihnen geschickt, roter Kopf. An welche Diagnosen denken Sie ? Letztendlich pAVK - Anamnese, Untersuchung, Einteilung nach Fontaine.
Erythema migrans- Borreliose- ...
3-jähriger - Husten - Untersuchung, Pneumonie, Auskultation, Cave Epiglottitis.
Alles nicht perfekt, aber gutes Fachgespräch, Prüfer berücksichtigten unsere Aufgeregtheit und waren super fair.
Vorbereitung: duale Reihe ...
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Kurzes Vorgespräch, zur Fachauswahl.
Dann 1. Frage: 90 jährige Dame mit E-Brief aus dem KH
Übernehmen Sie den Medikamentenplan (ca 10)? Welche Medikamente würden Sie absetzen? Also Polymedikation im Alter.Ein offenes Gespräch über die verschiedenen Medikamente.
2. Frage: Asylbewerber 16 Jahre alt, kein Impfausweis vorhanden. Welche Impfungen, in welchem Abstand....Sehr präzise Antworten erwünscht.
Datum 26.10.2017
1.Frage (Prof. Konitzer)
Fall: 68 Jahre, art.HT (Ramiplus), selten krank..kommt mit akuter Hemikranie und Gliederschmerzen, vorallem Schultergürtel - was machen Sie? - erstmal kleiner Ausflug in mögliche primäre und sekundäre Kopfschmerzformen - Migräne, Glaukom, Grippe...war es nicht, dann bei Vd Art.temporalis - BSG sofort - Sturzsenkung - was tun? - andere AGV - habe zunächst Vorschlag der amb. Steroidtherpie angebracht, wollte aber wegen GEfahr der Erblindung sofort Krankenhauseinweisung
2. Frage (Frau Dr.Mader)
Fall: 1961 geboren, Mann, immer vormittags müde, BMI 41 was tun - Anamnese, Basisdiagnostik, LZ-RR (legte ...
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Prüfer:
Dr. Fotios Kefalianakis
Prof. Dr. Torsten Schroeder
Prüfungsdauer: 30 min
Ort: BÄK Nordwürttemberg
1)Fragen der Prüfer
a)Kefalianakis
F: Was machen Sie als erstes, wenn Sie morgens an Ihre Arbeit in den OP kommen?
A: Gerätecheck, hierfür ist der Anästhesist verantwortlich.
F: Über welche Risiken klären Sie bei der Spinalanästhesie auf?
A: Risiken aufzählen.
F: Was halten Sie von der 50/50/50-Regel (Quick/PTT/Thrombos) bei Spinalanästhesie?
A: Habe ihm meine Meinung hierzu gesagt, nämlich das mir diese Grenzen zu unsicher sind und ich weitgehend Normalwerte anstrebe. Habe dann auch meine persönlichen Grenzwerte genannt.
F: Ein Patient hat eine periphere Regionalanästhesie bekommen und fängt an ...
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Prüfer:
Dr. Fotios Kefalianakis
Prof. Dr. Torsten Schroeder
Prüfungsdauer: 30 min
Ort: BÄK Nordwürttemberg
1)Fragen der Prüfer
a)Kefalianakis
F: Was machen Sie als erstes, wenn Sie morgens an Ihre Arbeit in den OP kommen?
A: Gerätecheck, hierfür ist der Anästhesist verantwortlich.
F: Über welche Risiken klären Sie bei der Spinalanästhesie auf?
A: Risiken aufzählen.
F: Was halten Sie von der 50/50/50-Regel (Quick/PTT/Thrombos) bei Spinalanästhesie?
A: Habe ihm meine Meinung hierzu gesagt, nämlich das mir diese Grenzen zu unsicher sind und ich weitgehend Normalwerte anstrebe. Habe dann auch meine persönlichen Grenzwerte genannt.
F: Ein Patient hat eine periphere Regionalanästhesie bekommen und fängt an ...
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Die Prüfung zum Facharzt Neurologie fand Ende Oktober 2016 statt. Es fing pünktlich an. Ich wurde vom Vorsetzender (Allgemeinarzt) abgeholt.
Das Prüfungszimmer in dem Gebäude der Ärztekammer Hessen fand ich etwas zu klein und bedrückend (oder vielleicht war Ich eher sehr aufgeregt). Die Prüfer haben sich vorgestellt. Ein niedergelassener Neurologe und ein "Epileptologe aus der Uniklink". Nach der Begrüßung hat es SOFORT angefangen.
1.Prüfer
Fall 1: Älterer Herr sei beim Frühstücken zusammengesackt und nicht mehr ansprechbar. Er kam wieder zu sich. Die Ehefrau hat ihn angesprochen aber er war (stumm) und konnte ...
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1. Runde Dr. Schuster: alte Dame, 90 Jahre, Unterbauchschmerzen. Man wird zum Hausbesuch gerufen, Anamnese, Diagnostik, möchte nicht ins Krankenhaus.... kam auf Sigmadivertikulitis inklusive Komplikationen hinaus
2. Runde Dr. Stolzenburg: Mann, 50 Jahre, seit 2 Wochen Husten. Anamnese, Diagnostik ( was und wann, zunächst abwarten...), lief auf Pertussis hinaus, wie wird es behandelt, was beachten bei Säugling in der Familie, Impfungen Kinder
3. Runde: Dr. Dietrich: Mann, 50 Jahre, LKW-Fahrer, Schmerzen in rechter Schulter seit 2 Tagen, Untersuchung Schulter, aber alles o.B., tut nur beim Anfassen weh, ich wusste es ...
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Entspannte Prüfungssituation: Dr Dietrich, Dr Schuster, Dr Stolzenburg
Pat 1 Lehrer mit Hypertonus ohne weitere Risikofaktoren, LZRR zur Interpretation vorgelegt: zu geringe Nachtabsenkung bei RR Grad 2: Allgemeinmaßnahmen, medikamentöse Therapie, erweiterte Diagnostik Echokardiografie: Hypertrophiezeichen? (IVS>11mm)
Pat 2 mit unkompliziertem Rückenschmerz: Diagnostik, wann weitere Diagnostik, therapeutische Optionen in der Hausarztpraxis
Pat 3 Smartphonebild: Kind mit Hamsterbacke rechts: DD, V.a. Mumps: Diagnostik, Serologie(IgM und IgG pos!),wie lange ansteckend?(7 vor bis 9 nach Parotitis),Meldepflicht bei V./E., nach 30 Minuten fertsch, gelernt mit durchlesen DEGAM LL, Altprotokolle, Herold nach Bedarf und Dermabildchen (Fallbuch mit Bildchen), Ärztekammerkurs Teil ...
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Nachdem diese Protokolle mir eine Hilfe waren, einen ungefähren Eindruck von den Fragen zu gewinnen, will ich auch den Inhalt meiner Prüfung hier wiedergeben.
Vorerst will ich sagen, dass es eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre war.
Begonnen wurde mit einem Impfausweis eines knapp 18 jährigen. Hier sollte man darauf kommen, dass die Polio insgesamt zweimal zu viel geimpft wurde. Auch waren die Pertussis, Diphterie und Tetanusimpfung zu viel. Grund war, dass der Abstand zwischen 2 Impfungen unterschritten worden war. Darüber hinaus fehlten die Pneumokokkenimpfung, die Varizellenimpfung sowie die Meningokokkenimpfung. Dann war ...
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Prüfer:
Dr. Fotios Kefalianakis
Prof. Dr. Torsten Schroeder
Prüfungsdauer: 30 min
Ort: BÄK Nordwürttemberg
1)Fragen der Prüfer
a)Kefalianakis
F: Was machen Sie als erstes, wenn Sie morgens an Ihre Arbeit in den OP kommen?
A: Gerätecheck, hierfür ist der Anästhesist verantwortlich.
F: Über welche Risiken klären Sie bei der Spinalanästhesie auf?
A: Risiken aufzählen.
F: Was halten Sie von der 50/50/50-Regel (Quick/PTT/Thrombos) bei Spinalanästhesie?
A: Habe ihm meine Meinung hierzu gesagt, nämlich das mir diese Grenzen zu unsicher sind und ich weitgehend Normalwerte anstrebe. Habe dann auch meine persönlichen Grenzwerte genannt.
F: Ein Patient hat eine periphere Regionalanästhesie bekommen und fängt an ...
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Prüfer:
Dr. Fotios Kefalianakis
Prof. Dr. Torsten Schroeder
Prüfungsdauer: 30 min
Ort: BÄK Nordwürttemberg
1)Fragen der Prüfer
a)Kefalianakis
F: Was machen Sie als erstes, wenn Sie morgens an Ihre Arbeit in den OP kommen?
A: Gerätecheck, hierfür ist der Anästhesist verantwortlich.
F: Über welche Risiken klären Sie bei der Spinalanästhesie auf?
A: Risiken aufzählen.
F: Was halten Sie von der 50/50/50-Regel (Quick/PTT/Thrombos) bei Spinalanästhesie?
A: Habe ihm meine Meinung hierzu gesagt, nämlich das mir diese Grenzen zu unsicher sind und ich weitgehend Normalwerte anstrebe. Habe dann auch meine persönlichen Grenzwerte genannt.
F: Ein Patient hat eine periphere Regionalanästhesie bekommen und fängt an ...
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selbstgewähltes Einsprechthema (10 min): Anämie-Differenzialdiag.
- ich bekam ausreichend Zeit, meinen vorbereiteten Gedankengang zu schildern, ein paar nette Nachfragen zu dem Komplex "Autoimmunhämolyse" (den ich im Stress ausgelassen hatte) ein paar Nachfragen zum Ferritin (akute Phase Protein, CRP mit beurteilen) und Eisenüberladung bei Transfusion im Rahmen eines MDS.
2. Thema: Lungenembolie
- typische Klinik nach langer Reise und Beinschwellung
- Diagnostik im CT (Bilder wurden gezeigt, auch einen kleinen Film von Herz-Echo und Pleura-Sono),
nachgefragt zum Echobild (paradoxe Bewegung des Septums, ...
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Prüfer: Thomas Asael, Thomas Merkel
Freiburg, Mi. 28.9.2016, 16:30 Uhr
-Die Prüflinge wurden im ½-Stunden-Takt einbestellt, d.h. reine Prüfungszeit waren ca. 24 Minuten.
-Die Prüfung war im Ärztehaus in Freiburg im EG im ersten (sonst für Fortbildungen genutzten) Saal links.
-Hereinholen durch den Prüfungsvorsitzenden; Begrüssung; Angebot von etwas zu trinken; Ausweis vorzeigen. Die Prüfer waren in legerem Hemd ohne Krawatte gekleidet. Ich in schlichtem (Umstands-) Langarmshirt und Jeans.
-Seit es Prüfung und nicht mehr kollegiales Fachgespräch heisst, gibt es die grobe Richtlinie für Prüfer, dass 1.) etwas akutes (z.B. Herzinfarkt),
2.) etwas chronisches (z.B. Diabetes, ...
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Dr. Wagner/Gransemeyer/Vorsitzender nicht erinnerlich
Geschrieben am
09.10.2016
Leider hat die Prüfung erst mit halbstündiger Verspätung begonnen, das trägt natürlich nicht zur Beruhigung des Prüflings bei. Dann wurden wir vom Vorsitzenden abgeholt, sehr nett begrüßt und in den Raum geführt, wo die zwei Prüfer saßen. Wir haben uns beiden vorgestellt, die Formalitäten erledigt (Ausweis, Fit für die Prüfung, kein Fieber?).
Ich war zuerst dran und habe einen Fall bekommen: Patient, 58 Jahre, ruft an mit verwaschener Sprache, wünscht Hausbesuch wegen Übelkeit, Erbrechen, er habe sich den Magen verdorben. Würde ich dringlich hinfahren, wegen der verwaschenen Sprache, wohlmöglich Apoplex? ...
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Dr.med Splitter, Dr. med Onur, Vorsitz Frau Dr. Beeko
Geschrieben am
06.10.2016
Die Prüfung fand am 14.09 statt, mit einer Verspätung von ca 15 min. Es ging nach einer kurzen Begrüßung (wobei die Prüfer sich nicht richtig vorgestellt haben) direkt los. Es gab 2 Fälle. 1.Fall von Dr. Splitter - ein 60 j. Mann mit eigenanamn. Gedächtnisstörung - wie geht man vor (Anamnese, klin. Untersuchung, dabei dd Parkinsonoid, NPH, ..Bildgebung (bis zu PET), Labor (TSH, Vitamine...), LP (nach Marker und genauen Konzentrationen gefragt), neuropsychologische Untersuchung (welche Tests, was testet man mit welchem Test- ich habe MoCa aufgeführt, denn es beinhaltet alle ...
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Kleidung: Ich Anzug, mitgeprüfte Kollegin - Freizeitkleidung.
2 Prüfer -> Gastroenterologe und Kardiologie
1. Fall von Kard. (Mitgeprüfte Kollegin):
Junger Mann kam gegen 7 Uhr in die Ambulanz mit Brustschmerz: Anamnese, körperliche Untersuchung; Labor und EKG waren unauffällig, ebenso Verlaufskontrolle unauffällig, danach wurde sie nach Differentialdiagnose der Brustschmerzen gefragt. Anschließend fragte der Kardiologe, ob sie was vergessen hat; RTX. Sie hat dann ein RTX-Bild bekommen und sollte es befunden -> das war Upside-down-Magen. Anschließend die Komplikation und Therapie des Upside-down-Magens ( Gastropexie - Fundoplicatio und OP; zudem in der Regel eine ÖGD ...
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1. Fall: 72-jährige Patientin, seit einigen Tagen Schmerzen im UB linksbetont. Vorerkrankung arterielle Hypertonie.
Arbeitshypothese? Was machen Sie?
(Fieber messen, Untersuchung -incl. rektale U.!, Urinstix, Labor,Sono...)
Labor abgenommen- dauert aber bis zum nächsten Tag.
Was empfiehlt man der Patientin? Antibiose ja/nein- wenn ja welche (mit Alternative)? (mit Dosierung)Ciprofloxacin/Metronidazol oder Cefuroxim/Metronidazol
Wann stat. Einweisung?
2. Fall: junge Frau, 30 J. alt, sonst gesund hat immer wieder Tachykardien, schon mehrmals NA gerufen. Bisher keine Diagnose. War schon einmal beim Kardiologen- alles o.k.. Hoher Leidensdruck, sehr verunsichert.
Arbeitshypothese?
Dann kommt sie mit Tachykardie in die ...
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Kurzes Vorgeplänkel - was gefällt an Allgemeinmedizin (Fachwechsel von Innere zu Allgemeinmedizin, Praxiszeit liegt schon länger zurück)
1. Dr. Hauschild: Pat. mit seit einigen Stunden zunehmenden Brustschmerzen - Vorgehen: Anamnese, EKG (ausführliche Befundung) - V.a. ACS - Akutmaßnahmen (Medikamente mit Dosis, vor Nitro Frage nach Sildenafil), Einweisung mit Notarzt
CHADS2VASc-Score
Wundversorgung bei Ulcus cruris venosum - Kompression, feuchte Wundbehandlung, Vorgehen bei infiziertem Ulcus (Abstrich, Antibiose nach Antibiogramm), welche VB kennt man, was bei infizierter Ulcus - silberhaltige Wundverbände (!teuer)
2. Dr. Wetter-Parasie: Pat. mit Rückenschmerzen - Vorgehen: Anamnese, warum Frage nach Schmerzausstrahlung (radikulär/pseudoradikulär), ...
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Allgemeines:
Stimmung und Atmosphäre durchgehend gut und entspannt. Beide geben Rückmeldungen, dass alles gut läuft und sie zufrieden sind, auch wenn es mal hakt oder etwas nicht direkt gewusst wird. Lief eher wie ein Fachgespräch unter Kollegen ab. Studien und Guidelines wollten beide nicht wissen, bzw. haben sie nicht gefragt.
Fragen:
Mletzko begann mit der Vorlage eines EKGs aus der Notaufnahme. Dort STEMI der Hinterwand (Stichwort „monophasische“ ST-Hebung wurde explizit gewünscht). Dann Frage nach Erstversorgung (Medikamente inkl. Dosierungen !) in der Notaufnahme und weiteres Procedere inkl. Zeiten (Coro innerhalb 30 Minuten, PCI fertig ...
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