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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Psychiatrie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Dr. Scheuermann, Prof. Dr. Abilgaard
Geschrieben am
29.09.2025
Prüfungsdatum 19.09.2025.
Prüfer: Frau Dr. med. Scheuermann, Prof. Dr. med. Abilgaard. An den Namen des Prüfungsvorsitzenden kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
Ich versuche nachfolgend den Prüfungsinhalt so gut es geht zu rekapitulieren:
Frau Dr. Scheuermann:
Wo haben Sie zuletzt gearbeitet? Ambulanz.
1.Fall: Anfang 30-jährige Patientin erscheint mit Ehemann und drei Kindern in der Ambulanz. Sie sei aufgewühlt und habe seit wenigen Wochen (ich meine 2 Wochen wurden erwähnt) das erste Mal in ihrem Leben Panikattacken erlitten. Psychiatrische Vorerkrankungen seien nicht bekannt. Was machen Sie?
Habe folgendes zur Vorbereitung des ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Psychiatrie und Psychotherapie
📅 Datum: 18.09.2025
👨⚕️ Prüfer: Dr. Kloster, Dr. Keskin
📍 Ort: Ärztekammer Nordrhein
Teil 1 – Dr. Kloster
Es wurde die Situation geschildert: „Sie sitzen in der Institutsambulanz, es kommt ein Patient, der traurig ist. Was würden Sie machen?“
Ich habe mit der psychopathologischen Befunderhebung begonnen, Differenzialdiagnosen erwähnt (z. B. Anpassungsstörung vs. depressive Episode), und erklärt, dass nicht jede Traurigkeit eine Depression ist. Daraufhin wollte er die depressiven Kernsymptome nach ICD-10 hören – ich habe diese komplett aufgezählt.
Dann fragte er nach der leitliniengerechten Behandlung je nach Schweregrad. Ich habe ausführlich differenziert:
Leichte ...
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Ich wurde am 19.09.25 von Dr. Blum und einem anderen Prüfer, dessen Namen ich nicht verstanden habe, geprüft. Beide Prüfer haben mir einen Fall aus ihrem Praxisalltag geschildert. ich durfte zu beiden Fällen frei erzählen. Beide Prüfer waren sehr nett.
1. Prüfer (Name unbekannt): 52 jährige Patientin mit linksthorakalen Schmerzen seit dem Vorabend. Welche Differentialdiagnosen? wie führe ich die Anamnese? was untersuche ich? ich durfte frei erzählen, habe mit dem Marburger Herzscore begonnen, kardiovaskuläre Risikofaktoren aufgezählt, gefragt ob die Beschwerden unter Belastung zunehmen usw. war alles nicht der Fall. dann ...
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Hallo,
die Atmosphäre im Raum war sehr angenehm. Der Prüfungsvositzende hat mich nett in Empfang genommen.
Prüfthema aus der Klinik: Tuberkulose
Mir wurde Initial ein Rö-Th von einem jungen Mädchen gezeigt, die seit 3 Wochen Husten hatte. Dieses sollte ich strukturiert und ausführlich befunden und dann sagen wie es weiter geht. Ich habe erstmal Rückfragen zur Anamnese gestellt und dann den körperlichen Untersuchungsbefund erhoben. Das war alles nicht weg weisend. Dann die Blutentnahme besprochen (gg BB, BSG, CRP.etc. und IGRA). Dann sollte ich den IGRA erklären (Interon Antwort der T-Zellen auf M. Tuberculosis). ...
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FA Prüfung Neurologie, Prüfer Prof. Klötzsch (CA Singen) sowie Prof Chatzikonstantinou (CA Allensbach)
Geprüft wurde mit Stoppuhr, jeder 15min.
Prof Klötzsch prüft sehr viele FA Prüfungen in Freiburg. Seine Themen sind die Themen, mit denen er sich täglich beschäftigt als Chefarzt einer nicht-universtäten Neurologie mit Stroke, als eher die Schlaganfall und Klinikthemen. Sehr gerne prüft er zum PFO (sehr detailliert) sowie zur Riesenzellartheriitis.
Prüfung: auch bei mir Thema RZA. Ein 80jähriger kommt mit Kopfschmerz und Abgeschlagenheit, ... wie wird behandelt, was sind Komplikationen. Hier will er unbegingt hören, dass der ...
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Klimawandel, welche Krankheiten kommen auf uns zu. Impfberatung Ausland und bei Immunsuppression. Chikugunya-Fieber. Medikamentenplan überarbeiten. Bilder: Impetigo, Hordeolum, noch irgendein 3. Bild. + Therapie
2. Dr. Freitag
OP-Vorbereitung, AV-Block Grad III + Therapie, kurz SCLC, Palliativmedizin, ARRIBA und Lipide im Allgemeinen.
Vorbereitung: 5,5 Wochen, Amboss zum Nachlesen, 100 Fälle Allgemeinmedizin, Fälle Innere Medizin, Prüfungsguide. Springer Jobst/ Chenot (zu umfangreich, nur punktuell überflogen) Podcast: Allgemeinmedizin kompakt, gut für Anamnese und Differentialdiagnostik, Amboss Podcast für Vertiefung, sehr gut zum Beispiel zu Schilddrüse und weiteren Themen. ...
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1. Prüfer:
Der Prüfer schilderte das WM-Finale 2014, in dem Christoph Kramer nach einem Zusammenprall mit einem argentinischen Gegenspieler eine Gehirnerschütterung erlitt. Trotzdem blieb Kramer bis zur Halbzeit auf dem Feld, bevor er ausgewechselt wurde. Gehirnerschütterung war erst aufgefallen, als er in der Halbzeit fragte, welche Halbzeit denn sei. Anschließend stellte der Prüfer die Frage, ob ich als Mannschaftsarzt in einer solchen Situation ebenso gehandelt hätte oder Kramer schon früher ausgewechselt hätte.
Gespräch dann über:
- Concussion mit Concussion recognition tool sowie Sport Concussion Assessment Tool (SCAT5)
- Return to ...
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Prüfung für die Zusatzbezeichung Manuelle Medizin/Chirotherapie:
Die Prüfung ging zunächst nur mit einem Prüfer los, weil der andere im Stau stand. Sehr freundliche Begrüßung und insgesamt sehr nette Stimmung und Atmosphäre. Zunächst ging es darum, warum ich Manuelle Medizin machen möchte.
- Kontraindikationen der Manuellen Medizin
- Untersuchung HWS, musste ich an einem der Prüfer demonstrieren mit Palpation des Atlasquerfortsatzes
- Schritte der Manipulation erklären
-wie sollte ein Impuls sein (3K)
Im Verlauf kam der 2. Prüfer dazu--wobei ich bei ihm manchmal nicht genau wusste worauf er hinaus wollte, aber war anscheinend das meiste richtig
-welche Gelenke ...
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Die Prüfung fand am 24.9.25 in Münster statt, Prüfer waren Dr. Ising und Dr. Haas, der Name der Vorsitzenden ist mir leider entfallen, sie hat aber auch nur die Personalien überprüft ;
Die Stimmung war insgesamt freundlich, zurückhaltend.
Dr. Ising ist angefangen
Erzählen sie mal etwas zu Impfungen in der Schwangerschaft, die Patientin habe ihr Impfbuch verloren, weiß auch nicht mehr welche Impfungen sie überhaupt habe, sei alles schon ewig her.
also alles zu Impfungen welche, besonders wichtig waren ihm COVID, Influenza, Pertussis, RSV, in welchem Trimenon, keine Lebendimpfungen, hier konnte ich viel frei ...
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Prüfungsprotokoll - 24.09.2025
Prüfer:
-Dr. med. Marcus Schmitt, Chefarzt Klinikum Wilhelmshaven
Facharzt für Innere Medizin; Facharzt für Gastroenterologie und Infektiologe.
-Dr. med. Jan Bronnert, Chefarzt Christliches Krankenhaus Quakenbrück
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, spezielle internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin
Schmitt:
1. Fall: Junger Mann mit Thoraxschmerzen nach dem Fußballspielen. Sie sind Oberarzt der ZNA und junger Assistenzarzt kommt aufgeregt zu Ihnen. Er habe etwas unbedacht trotz des jungen Alters direkt ein CT gemacht. Es wird ein CT-Bild mit großem Spannungspneumothorax links und Mediastinalverlagerung nach rechts gezeigt. Jetzt die Frage nach Therapie. Antwort: Sofortiges Monitoring, Versorgung mit Zugängen und ...
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Neurologe Prof. Pfister, Großhadern:
- Patient mit akuter Hemiparese, welche Untersuchung würden Sie nach Anamnese und körperlicher Untersuchung machen? cCT-> atypische ICB gezeigt (kortikal), was ist das? Woran würden Sie denken? Gefäßmalformationen, Amyloidangiopathie etc., wo kann man die Amyloidangiopathie diagnostizieren? cMRT T2*/SWI-Wichtung: Mikroblutungen und kortikale superfizielle Siderose.
- Patient mit nächtlichen Schmerzen im Arm+Finger 1-4, woran denken Sie? Karpaltunnelsyndrom; wie heißt das auf Lateinisch? Brachialgia paraesthetica nocturna; welche Untersuchung sinnvoll? ENG; Was messen Sie da? Sensible NLG, SNAP, dML, MSAP, ggf. PSA im EMG, jeweils mit Normwerten. Welchen Muskel im EMG? M. ...
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Meine Prüfung fand am 24.09.2025 statt. Geprüft haben Dr. Steinmetz (Langenhagen) und Dr. Meier (Henriettenstift), beides Gastroenterologen. Meine Prüfung fand verspätet statt. Die Atmosphäre war locker und entspannt, die Prüfer geduldig und auch hilfsbereit, wobei ich meine Fragen merkwürdig fand und viel mehr hätte erzählen können.
Es ging los mit einem Fall von Dr. Steinmetz:
70-Jähriger, fitter Mann, kein Arztgänger, klagte über Palpitationen und Belastungsdyspnoe, Herzstolpern. Vorbekannt ein Hypertonus, der mit Ramipril behandelt werde. Sonst fit, gehe gern joggen. Dann zeigte er mir auf dem Laptop 3 EKG-Ableitungen.
P: Was sehen ...
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Insgesamt eine sehr freundliche, Prüfungsatmosphäre durch beide Prüfer, die einen durch Lächeln animieren und für eine angenehme Prüfungssituation sorgen.
Beginn Dr. Schmitt:
Fall Schilderung einer circa 40 Jahre alten Patienten mit Cholyztolithiasis ohne itis. Frage nach weiterem Vorgehen sowie Diagnostik. Typische Risikofaktoren für die Erkrankung. Ein sono Bild einer reizlosen Gallenblase mit einem 1,8 cm großen Gallenblasenstein werden gezeigt. Labor und Leberwerte blande.
Zusammenfassend war die richtige Antwort eine rein symptomatische Schmerztherapie, sowie Aufklärung der Patientin über eventuelle Rekurrenz der Beschwerden und dann gegebenenfalls Indikation ...
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Prüfer Ortho: Prof. Dr. Dr. med. Wolf Drescher, Chefarzt Sana Klinikum Rummelsberg
Prüfer UC: PD Dr. med. Grote, Chefarzt UC Barmherzige Straubing
Insgesamt locker, Begrüßung mit Handschlag.
1. Dr. Grote: Junge Frau (Fahrerin) mit Beifahrerin, Frontalzusammenstoß außerorts mit PKW (1 Fahrer). Fahrer des gegnerischen Fahrzeugs am Unfallort erfolgslos reanimiert. Fahrerin bei GCS 3 am Unfallort intubiert. Schockraumszenario.
Fragen: Was definiert den Schockraum, kennen Sie Schockraumkriterien (GCS 3, Frontalzusammmenstoß > 30 mk/h, Gegner verstorben etc.). Wie gehen Sie im Schockraum vor? Hier einfach ATLS bzw. ABCDE abgefragt incl. SOnographie. Wollte explizit die ...
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Meine Prüfung war am 24.09.2025
Beginn mit Dr. Steinmetz (Langenhagen).
Beginn mit einem bekannten Fall rechtsseitigen Oberbauchschmerzen: Basiswissen inklusive Diff-Diagnosen und ein Sonobild mit akuter Cholezystitis .
Der zweite Fall war mit einem linksseitigem Pleuraerguss auch Basiswissen inklusive Diff.-Diagnosen.
Zweiter Prüfer Dr. Meier:
Basiswissen über Hämatochezie und Chronischem Husten. Er wollte unbedingt Low-Dose-CT hören.
Insgesamt sehr nette Prüfer und angenehme Prüfungsatmosphäre.
Die Prüfung ist eher ein nettes Gespräch unter Kollegen.
Die Prüfung ist machbar aber man muss halt keinen aktiv umbringen und bereit sein zu jedem Wort, was man sagt auch fragen zu beantworten( z.B. laborwet, Diagnose ...
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Zweiter Prüfer war Dr. Graf von Luckner (separates Protokoll), Prüfungsvorsitzender Dr. Lambert.
Ottinger:
Der bekannte Fall der Polymyalgia rheumatica mit sehr suggestiver Anamnese und Untersuchungsbefund. EULAR-Kriterien und Therapie. Die Temporalarterien waren unauffällig.
Die Tumorsuche bei möglichem paraneoplastischem Syndrom war ihm wichtig. Er hat dann noch gefragt, was man machen könnte, wenn die EULAR-Kriterien nicht eindeutig sind. Ich hatte Sono angeboten, er wollte aber auf eine PET-CT hinaus. Auch vor dem Hintergrund, dass man dann auch einen Tumor, z.B. Mamma-Ca schon sehen würde.
Beim zweiten Fall bekam ich das Bild von ...
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Mein zweiter Prüfer war Dr. Ottinger, hierzu schreibe ich ein separates Protokoll. Prüfungsvorsitzender war Dr. Lambert.
Graf von Luckner:
Eine 50 Jährige Patientin stellt sich vor und berichtet, dass sie immer wieder Attacken mit Herzrasen habe. Auf Nachfrage hat sie dabei keinen Schwindel, keine Synkopen, keine Dyspnoe und keinen Brustschmerz.
Vorerkrankungen arterielle Hypertonie mit Chlortalidon 25mg.
Bei der körperlichen Untersuchung fanden sich keine Auffälligkeiten, außer der Puls, der tachykard mit ca. 128 war, aber rhythmisch.
Und nun begann ich zu Schwimmen: Er legte mir ein EKG mit 25mm/s vor, das ...
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Meine Prüfung fand am 24.9 statt, eine Prüferin was Frau Dahlhaus, die anderen beiden Namen hane ich nicht behalten.
Grundsätzlich war es eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre und ich wurde 20 Minuten eher aufgerufen.
Das erste Thema war eine Frau mit 48 Jahren, keine Vorerkankungen und sie hat eine Morgensteifigkeit im Schulterbereich und Abgeschalgenheit. Ausserdem hat sie geschwollene DIP und PIP und ein geschwollenes Kniegelenk. Ich habe dann was zur Untersuchung eines Kniegelenksergusses gesagt. Ausserdem wollte ich dann ein Labor machen unter dem Verdacht einer rheumatischen Erkrankung, da wollte sie Rheumafaktoren und Anti ...
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Prüfer 1: Dr. Finetti, Chefarzt Elisabeth Krankenhaus Essen
Prüfer 2: Name leider nicht verstanden, fraglich Prof. Liebau, Chefarzt UK Aachen
Prüfer 1: hat mich erstmal über unser Diabetes Zentrum ausgefragt und wie wir entscheiden, wer Pen und wer Pumpe bekommt und ob die Krankenkassen das dann auch bezahlen. Ich glaube, das war eher persönliches Interesse bzw. sollte vielleicht als netter Gesprächseinstieg für mich dienen (bin in der Diabetologie Weiterbildung).
Danach hat er mir von einem 6 Jahre alten Mädchen erzählt. In der Schule fällt auf, dass sie häufig abwesend sei. Eltern haben erst ...
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Zu meiner Person: Vater von 3 Kindern, wirklich ernsthaft gelernt habe ich die letzten 3 Wochen, zuvor immer mal reingeschaut in die Bücher. Gelernt habe ich mit
- Duale Reihe Orthopädie/Unfallchirurgie (fast schon Zeitverschwendung)
- Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie: 1000 kommentierte Prüfungsfragen von Wirth (war ok, teilweise zu detailliert)
- 82 Fälle Facharzttraining Springer Verlag (absolute Empfehlung)
- Facharztseminar Facharztseminar Orthopädie/Unfallchirurgie des BDC (sehr gut)
- Nachgeschlagen bei Amboss und Facharztkompendium (Böttner)
- Prüfungsprotokolle Medien-Learn
Ich wurde vom Vorsitzenden in der Wartehalle abgeholt, ihm in den Prüfungsraum gefolgt. Dort kurze Vorstellung der weiteren Prüfer (Dr. ...
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Prüfer leider nicht erinnerlich. Dr. Ising ?? Dr. Haas?? Vorsitzende mit Doppelnamen irgendwas mit W?
Nach kurzer Prüfung der Personalien ging es direkt los. Jeder Prüfer hat zu je 3 Themen gefragt. Die Prüfung wirkte recht kühl, keine persönlichen Fragen. Man konnte nicht frei reden, sondern wurde stark geleitet. Die Prüfung war trotzdem fair, aber nicht so locker wie in mancher Vorprüfung beschrieben.
- Prüfung Dr Ising??
1. Paradigmenwechsel Diabetes. Welche neuen Medikamente gebe es? Dem Prüfer war wichtig, dass die kardiovaskuläre Risikoreduktion nicht der HBA1c Wert alleine wichtig sei. ...
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Prüfungsprotokoll vom 18.09.2025
Erster Fall:
Bild eines Frauenrückens mit Exanthem, später 2. Bild von ventral
Beschrieben feinfleckiges, makulo-papulöses Exanthem, nicht konfluierend, disseminiert an Rumpf und Armen. Prüferin sagt, das jucke und brenne, welche Verdachtsdiagnose ich hätte?
Arzneimittelexanthem. Richtig. Patientin hatte Husten, hat vor einer Woche ein Medikament bekommen
Antibiotikum? Ja, welches? Amoxicillin? Ja. Das AB habe die Patientin bis gestern Abend genommen, fragt jetzt, ob das denn sein könne, dass das jetzt erst kommt? Ja, allergische Reaktion vom verzögerten Typ (Spät-Typ, T-Zell-vermittelt). Was tun Sie?
Antihistaminikum. Ja, zum Beispiel? Loratadin, Desloratadin, weil das nicht so müde ...
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Ich würde jetzt ein SAPV Team gründen – was brauche ich da? Wichtig wohl, dass es mind. 3 Ärzte sind
Wie viele Patienten werden durch SAPV versorgt --> 10%
Ob ich ein Kommunikationsmodell kenne --> SPIKES erklären
Opiode und Nebenwirkungen
Palliative Sedierung mit Dosierungen
2. Prüfer
Alte Dame im Heim mit Mamma-Ca und Knochenmetastasen – hat nun Schmerzen und möchte was „leichtes“ --> Novalgin; reiche nicht --> wollte Hydromorphon geben, aber sie wollte Tilidin hören
Die Dame möchte freiwillig auf Essen und Trinken verzichten – was nun? Kommunikation ...
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ZB Notfallmedizin Herr Zeiger/zweiter Prüfer hat sich nicht vorgestellt:
1)Es fing mit einem lockeren Vorstellungsgespräch an, dann sollte ich zunächst einen Einsatz erwähnen bei dem ich was anders gemacht hätte als der Notarzt. Ich hatte von einem Einsatz erzählt mit einem 15 jährigen jungen mit einer grob dislozierten Unterarmfraktur, welcher vom Notarzt sehr hohe Dosen Mida/ Esketamin erhalten hat. Anschließend sollte ich ausführlich von dem Einsatz berichten und berichten, was ich anders gemacht hätte. Es kamen Fragen zu den Nebenwirkungen der beiden Medikamente (Mida: paradoxe Reaktion/Apnoe) und zu der Wirkweise von ...
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Prüfer waren Dr. Deußen (MG) und Dr. Zeiger (Duisburg)
Insgesamt sehr wohlwollende Atmosphäre, die Prüfer haben mich reden lassen und ich konnte das Gespräch auf Themen lenken.
Ablauf:
Zunächst kurze Vorstellung, Fragen zum eigenen Werdegang. Fragen nach spannenden Fällen beim Sammeln der Einsätze (hier hab ich einen Kindernotfall und ein Trauma erwähnt).
Dann Beginn Dr. Deußen: hat nach häufigen Kindernotfällen gefragt (respiratorisch, Trauma v.a. Verbrennung, Verbrühung). Was ist wichtig bei Kindernotfällen ( Ruhe ausstrahlen, keine unnötigen Maßnahmen, Eltern Kind zusammen lassen falls irgendwie nur möglich). Konkrete Fragen : Transport im RTW beim ...
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Einstiegsfrage wo ich arbeite und welche Berührung zur PM
Strukturen der Palliativversorgung erklären
Pat. mit Tumor im Kopf-/Halsbereich
—> Schmerzmedikation, Möglichkeiten zur Blutstillung (Adrenalin etc, falls gar nichts an Medis da, Nasenspray) bei Wunden Absorber, Tramexansäure, dunkle Tücher, Lagerung, ggf. —-> sind dann auf Palliative Sedierung gekommen, erklären, welche Medis? (Midazolam, Propofol in welcher Dosierung?) Ob selbst schon mal durchgeführt? Nein, über SAPV, welche Möglichkeiten noch? Palliativstation falls vom Pat. erwünscht
Obstipation definieren, welche Medis gibt es, wann setze ich welche ein, Pamoras aufzählen und wie sie wirken, Stufenschema Laxantien, Was tun bei ...
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Erstmal vorweg - Die Prüfung war bei mir schon eher ein kollegiales Gespräch als Prüfung. Viele der Fragen kann man mit seinem klinischen Vorwissen beantworten und es möchte einen niemand durchfallen lassen! In den Altprotokollen liest es sich immer, als wüssten die Prüflinge alle antworten, aber dies war bei mir sicherlich nicht der Fall (und wurde am Ende für die gute Performance gelobt :D). Dr. Bangemann und Dr. Sprich waren auch unglaublich nette Prüfer und haben für eine gute Prüfungsatmosphäre gesorgt.
Dr. Bangemann:
Sonobild beschreiben, ob ich das Artefakt nennen könnte (Cholezystolithiasis, ...
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Prüfer: Prof. Martin Sack (TUM)/ Frau Dr. Greif (niedergelassen)/Ärztlicher Kollege aus Fürth (Name leider entfallen)
Atmosphäre: Sehr freundlich und wertschätzend, haben wohlwollend genickt bevor sie die nächste Frage gestellt haben.
Ich wurde drei Minuten früher hereingebeten. Zunächst fragte der Vorsitzende, ob ich in der Lage sei, an der Prüfung teilzunehmen, und ob ich Einwände gegen die Prüfer*innen habe, die er mir vorgestellt hatte. Danach erkundigte er sich, ob es in Ordnung sei, drei Minuten früher zu beginnen. „Ja, selbstverständlich“, antwortete ich. Ich habe proaktiv vieles angesprochen und dafür auch den Raum erhalten ...
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Protokoll der Facharztprüfung Psychiatrie
Datum: 17.09.2025
Ort: Freiburg
Prüferinnen: Dr. von Maydell (Freiburg), Dr. Haßler (Offenburg)
Die beiden Prüferinnen waren sehr nett, unterstützend und angenehm. Auch der Protokollant (Name nicht erinnerlich) sorgte für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Trotzdem war ich ziemlich aufgeregt.
Fallbeispiel 1: Dr. von Maydell
Dr. von Maydell schilderte den Fall einer jungen Patientin, die in Spanien studierte. Seit drei Wochen fühlte sie sich verfolgt und es stimmte „etwas nicht“. Ihre Mutter machte sich Sorgen, holte die Patientin ab und stellte sie bei Ihnen vor.
Frage: Was hat die Patientin?
Antwort: Akute polymorphe psychotische Störung.
Ich ...
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Prüfungsprotokoll – Facharztprüfung
Datum: 17.09.2025
Prüfer: Herr Dr. Zipp und Herr Dr. Rolshoven, beide sehr nett und wohlwollend.
Fall 1:
75-jährige Frau, kommt erstmals in die Praxis, da ihr Hausarzt in Rente ist.
Blutdruck in der Sprechstunde 170/80 mmHg, keine Beschwerden außer Harninkontinenz.
Dauermedikation: Bisoprolol.
Anamnese und körperliche Untersuchung unauffällig.
Frage: Was tun Sie?
→ Langzeitblutdruck veranlassen.
Ergebnis: Tagesmittel 134/70 mmHg, Spitzenwerte 170, mit guter Nachtabsenkung.
Beurteilung: Werte insgesamt in Ordnung, Bisoprolol belassen.
Fall 2:
45-jähriger Mann mit Nervosität.
Differentialdiagnosen: Hyperthyreose, Elektrolytstörung, internistische oder psychische Ursachen.
Befund: Schilddrüse vergrößert → Verdacht auf Hyperthyreose.
Vorgehen: ...
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