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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
andere Fachrichtungen
Ort
München
Prüfer
Perras
Geschrieben am
27.07.2026
Prüfer Perras (Murnau) und Lunz (Regensburg)
Prüfer Perras:
Eröffnungsfrage Formel: DO2= CO x CaO2, dann aufschlüsseln bis DO2 = (HF x SV) x (Hb x 1,34 x SaO2 + 0,0031 x paO2)
Wie kann man an welchem Parameter arbeiten, zB medikamentös an der Herzfrequenz (positiv chronotrop) oder am Schlagvolumen (positiv inotrop), welche Medikamente, welche würde ich benutzen. Kurzer Exkurs zu Alupent (nicht mehr verfügbar) und Dobutamin (macht leider auch höheren O2 Bedarf am Herzen)
Frank Starling Mechanismus
Hb -> Transfusionstrigger, Transfusionsgrenzen was sagt die Leitlinie?
Welche Bedeutung hat der paO2? -> durch hyperbare Sauerstofftherapie ...
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Dr. Jäger: Bilderrätsel, ein Bild mit entzündeten Fingergelenken an zwei Fingern (DIP bzw. PIP), an einem Finger klar ein Gichttophus zu erkennen. Zweites Bild einer Daktylitis eines Zeigefingers. Er wollte jeweils wissen, was die Patienten haben könnten. Gicht bzw. vermutlich Psoriasis, würde in dem Fall nach weiteren Zeichen suchen. Davon gab es dann auch Bilder (Tüpfelnägel, Ölflecken, Psoriasisplaque).
Danach ein Bild einer Podagra. Was fragen Sie den Patienten, wie behandeln. NSAR und / oder Prednisolon (PPI dann nicht vergessen), ggf. alternativ Colchicin. Patient ist Diabetiker, trotzdem Prednisolon? Ja, geht für ...
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Sehr lockere Stimmung. Der erste Prüfer war ein Anästhesist aus Bonn. Fragte mich, was ich zuletzt im Rettungsdienst erlebt habe. Da habe ich mir leider ein Eigentor geschossen und die Hitzewelle in einem Nebensatz erwähnt. Dementsprechend ging es dann um das Thema Hitze. Mit den Unterthemen, Sonnenstich, Hitzeschlag, Hitzeerschöpfung. Da wusste ich tatsächlich nicht so viel aber war gar kein Problem. Im Anschluss kamen eher übliche Themen wie Ursachen einer Vigilanz Minderung. Wie wird der GCS bestimmt und dann alles in Richtung Schlaganfall Therapie und was zu beachten ist und ...
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Pünktlicher Beginn, wie schon in Vorprotokollen: nicht vergessen sich oben anzumelden.
Ich wurde vom Vorsitzenden geholt, der sich nicht vorstellte, genauso wenig die zwei Prüfer. Ich hatte sie vorher gegoogelt, so wusste ich, wer wer ist.
König: fragt nur Altfragen. der Fall mit der Frau mit Blutblasen und Seife im Mund. Die Kunst ist es, obwohl man genau weiß, worauf es hinausläuft, den Fall strukturiert aufzuarbeiten. Man muss bei ihm alles dreimal sagen, beim Labor habe ich mehrfach gesagt, dass ich den INR mitmachen würde. Beim dritten Mal kam ...
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Eigene Vorbereitung
DGK-Facharztvorbereitungskurs, Pocket-Leitlinien, Zeitschrift Die Kardiologie und Cardio News
Fälle & Fragen
Dr. Neufert, Westerstede
EKG mit AV-Block 3, symptomatisch
Adrenalin/ Orciprenalin/Isoprenalin
Atropin nicht wirksam, da nur Parasympathikolyse auf Vorhofebene
bei Therapieversagen transkutanes Pacing, Sedierung
transvenös passager Schrittmacher, zeitnah permanent DDD
Indikation für ICD und CRT
Dr. Muke, Bad Bentheim
bezugnehmend auf transkutanes Pacing:
bei Reanimation Vektorwechsel nach 3 erfolglosen Schocks, doppelt sequentielle Defibrillation
Vorgehen in kardiologischer Rehabilitation. LDL-Zielwerte, alle Substanzen mit Wirkmechanismus und durchschnittlicher LDL-Senkung, Vorgehen bei Bluthochdruck, psychokardiologische Aspekte
Ergebnis & Fazit
sehr faire Prüfer. Ich habe immer versucht, sehr ausführlich zu antworten. So geht die Prüfung ...
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Ich habe die Facharztprüfung für Innere Medizin am 16.07.2026 bei der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf abgelegt. Die Prüfung dauerte etwa 20 Minuten und zu meiner Überraschung wurden meine Lehrgutachten überhaupt nicht angeschaut.
Meine Vorbereitung
Ich habe mich 17 Tage lang intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Dafür habe ich extra Urlaub genommen und täglich etwa 8 bis 10 Stunden gelernt.
Meine Strategie bestand darin, nahezu alle verfügbaren Prüfungsprotokolle aus dem Jahr 2026 durchzuarbeiten, insbesondere die der letzten sechs Monate. Ich erstellte mir eine eigene Themenübersicht auf Grundlage der am häufigsten wiederkehrenden Prüfungsinhalte. Außerdem fertigte ...
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Prüfer (Prof. Klien, Hannover)
Fall mit älterer Dame, Vorerkrankung Hypertonus, möchte in Urlaub, nun Brustschmerz
Was machen sie? -> EKG -> Was sehen sie? -> ST-Hebungen waren zu sehen. ->Was ist der nächste Schritt? -> Herzkatheteruntersuchung -> Warum vermutlich kein Infarkt? -> Keine korrespondierenden Senkungen über der Hinterwand
HK-Film -> Was sehen sie? Geschlängelte Gefäße, kein Gefäßabbruch
Lävokardiographie und Echo -> Was sehen sie? -> Tako-Tsubo-Kardiomyopathie
Tako-Tsubo-Fragen: Gefährlich? (Ja, wegen möglichen Rhythmusstörungen oder kardiogenem Schock) Wie behandlen? (Überwachung, Abwarten, meist spontan regredient) Woher kommt der Name? (japanische Tintenfischfalle) Auslöser? (vermutlich Katecholamin-Exzess durch emotionalen/physischen Stress)
Prüfer (Name ...
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Prüfungssituation
Die Prüfung fand am 22.07.2026 in der Ärztekammer in Braunschweig statt. Ich habe die Prüfung vorverlegen können, da mir der anfänglich zugewiesenen Termin in die Sommerplanung nicht passte. Die Ärztekammer war da total flexibel und unkompliziert.
Vorsitz: Dr. Wessel
Prüferin 1: Frau Schädel
Prüfer 2: Herr Brunotte
Beginn
Kurzes, lockeres Gespräch über die persönlichen Daten und Lebenslauf. Hinweis von Dr. Wessel, dass die Prüfung auch wie ein kollegiales Gespräch gesehen wird. Meine Prüfung war die vierte des Tages und die Prüfer mussten etwas überlegen, welche Themen sie nun anreißen wollten.
Fälle & ...
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Datum: 14.07.2026
Prüfer: Herr Dreher und Herr Al-Mahoudi
Prüfungsdauer: knapp 20 Minuten
1. Fall – Alkoholintoxikation / Wernicke-Enzephalopathie
Der erste Fall war folgender:
Ich sei Oberärztin im Hintergrunddienst und werde von einem Assistenzarzt angerufen. Dieser habe einen alkoholintoxikierten Patienten zur Entzugsbehandlung aufgenommen. Der Patient habe auf Nachfrage noch etwa 1,3 ‰ Blutalkohol.
Bei der körperlichen und neurologischen Untersuchung seien zunächst keine größeren Auffälligkeiten festgestellt worden. Allerdings bestehe ein Nystagmus. Auf weitere Nachfrage habe der Patient außerdem eine Ataxie und sei etwas verwirrt.
Die Frage war:
Was soll der Assistenzarzt jetzt tun?
Ich fragte zunächst nach weiteren Auffälligkeiten und erläuterte, ...
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Die Prüfung lief formal korrekt ab, die Prüfer zeigten sich reserviert, aber freundlich, sodass die Prüfungsatmosphäre insgesamt als angenehm zu bewerten ist.
Prüfer: Frage an den Prüfling nach seiner schmerztherapeutischen Beschäftigung: Das war in meinem Fall vor allem die multimodale Schmerztherapie. Demgemäß ging der Prüfer auf die Besonderheiten ein: Indikationen, die gängigsten Diagnosen (F45.41 vs. F45.40, genaue Differenzierung), multidisziplinäre algesiologische Diagnostik, biopsychosoziales Schmerzmodell, etc. -> Eher ein kollegialer Austausch mit gezielten Detailfragen.
Prüfer: Migräne-Fall einer 40-jährigen Frau, die offenbar noch keinen Arztkontakt hatte und wilde Medikamenteneinnahme vornimmt (u.a. Tramadol ...
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Amboss, Springerfälle, KI, ca. 6 Monate nebenberuflich, zwei Wochen vorher frei genommen.
Prüfungssituation
eher locker
Fälle & Fragen
Prüfer: Junger Mann (32J) mit leichter Leberwerterhöhung und leichter laborchemischer Cholestase. Differentialdiagnosen Leberwerterhöhung, Cholestase mit detaillierter Besprechung zur PSC, auch wenn der Fall nicht ganz zur PSC gepasst hat. Diagnosestellung mittels MRCP, AAK, Klinik, etc.. Wann ist eine Leberbiopsie sinnvoll -> in dem Fall wollte der Prüfer auf die small-duct-PSC in der Patho hinaus. Welchen Stellenwert hat die ERCP -> er wollte auf die Möglichkeit der Zangen- und Bürstenzytologie hinaus bei V.a. CCC.
Prüferin: Vorsorgeangebote ...
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Eigene Vorbereitung
Kursunterlagen
Kursbuch: Suchtmedizinische Grundversorgung
Prüfungssituation
Eher formell, jeder Prüfer ca. 15 min.
Einführung mit Frage nach ärztlicher Tätigkeit und wie man auf Suchtmedizin kommt.
Fälle & Fragen
Teil1:
Ausführung eigenes Fallbeispiel mit alkoholabhängigen Patienten im Rahmen Einführung
Screening und Folgeerkrankungen von alkoholabhängigen Patienten
Fragen zu Motivational Interviewing, Change-Talk
Entzugsformen, Träger bei Langzeit-Entzug (Deutsche Rentenkasse)
Alkoholentzug (Symptome, zu erwartende Nebenwirkungen, Medikamente)
Clomethiazol (Anwendung im stationären Bereich, Nebenwirkungen)
Medikamente und Wirkmechanismen zum Erhalt von Abstinenz (Acamprosat, Naltrexon, Nalmefen und Disulfiram)
Teil 2:
Generell Einteilung von Sucht, hierbei Nennung aller Formen grob
Anwendung von Ketamin auch im Bereich Psychiatrie bei Depression
Definition Suchtkriterien nach ICD-10 und ...
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Vorbereitungszeit etwa 4 Wochen, davon 1 Woche Urlaub und dort wirklich eher locker gelernt, die letzten 3 Wochen dann intensiv täglich. Vorwiegend den Amboss Arztmodus und die Altprotokolle hier genutzt.
Die Prüfer sind nett und bemüht einen Bestehen zu lassen, wenn man etwas nicht weiß wird auf andere Fragen ausgewichen allerdings wird schon einiges an Wissen verlangt, daher schätze ich als eher langsame Lernperson 3 Wochen als absolutes Minimum zur Vorbereitung ein, meine Prüfung war eher keine Glanzleistung leider.
Zunächst Fall: Frau 24J mit Gedankenausbreitung (1. Rang Symptom), wie man ...
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die 50 Fälle aus dem „Facharzt-Training Anästhesiologie“ von Springer Medizin,
das Buch „Facharztprüfung Anästhesie – 1500 kommentierte Fragen“ aus dem Thieme Verlag, sehr selektiv ausgewählte Kapitel aus dem Lehrbuch „Die Anästhesie“ von Striebel, insbesondere zu häufigen Themen und Fragen aus früheren Prüfungsprotokollen,
Online-Vorlesungen aus dem Anästhesiologie-Repetitorium von „MD Horizonte“
Fragen
1. Fall: Polytrauma und Schädel-Hirn-Trauma.
Prüfer Dr. Beiderlinden
Der erste Fall handelte von einem Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall. Der Patient war bereits präklinisch durch den Notarzt bei einem Glasgow Coma Score von 3 intubiert und für den Schockraum ...
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Eigene Vorbereitung
Zusatzweiterbildung Notfallmedizin (1000 Fälle, nur bedingt empfehlenswert), Notfallguru, AGNN Skript, NASim25-NRW, Altprotokolle
Prüfer: Dr. Brune (Unfallchirurg, OA Uniklinik Essen) und Dr. Münch (Anästhesist, ÄL ZNA KH Mechernich)
Atmosphäre: Sehr angenehme, ruhige und wohlwollende Prüfung. Der Prüfungsvorsitzende erwähnte bereits zu Beginn, dass es sich hier um ein kollegiales Fachgespräch handeln würde und es nicht ums Bestehen ginge.
Prüfer Dr. Brune: Zunächst sollte ich meinen spannendsten Einsatz schildern (außerklinische Reanimation mit den Unterschieden zum innerklinischen Ablauf). Anschließend wurde nach dem initialen Rhythmus und dem Ausgang gefragt (initial Asystolie, im Verlauf Kammerflimmern, Reanimation nach 40 ...
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Eigene Vorbereitung
Facharztbuch Springer
Springer Fälle
Amboss
up2Date
Prüfungssituation
Sehr angenehm, jedoch kein kollegiales Gespräch sondern klare Prüfungssituation, dauerhaft vorne am Beamerbild gestanden
Fälle & Fragen
zunächst Dr. Ropers:
Fall: Hü mit SHF, 60 Jahre, Bild Beschreiben, Keine Infos zu Untersuchung oder Anamnese außer Fahrradsturz und körperlich fit, Fraktur leicht valgisch eingestaucht, welche Therapieempfehlung und warum? Dann Bild mit Versorgung mit dynamischer Hüftschraube, dies beschreiben und Vorteil gegenüber Schraubenosteosynthese.
Fall: Dislozierte SHF, Klassifikation nach Garden und Pauwels, zunächst auch keine Infos zu Patientin, auf Nachfrage 80 und am Rollator gestürzt, welche Op Versorgung möglich, Duokopf vs Totalendoprothese, Duokopf erklären, ...
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Prüfungssituation
Die Fälle/Bilder wurden am Tablet gezeigt. Die Prüfer haben sich mit ihren Fällen abgewechselt.
Fälle & Fragen
Dr. Kolbert:
Fall 1:
Patient, 66 Jahre, COPD bekannt, kommt nun mit seit 3 Wochen anhaltenden Bauchschmerzen und zuletzt Obstipation. AZ auf Nachfrage leicht reduziert.
Habe zunächst die Anamnese weitergeführt (Infekt im Umfeld, Auslandsaufenthalt, etc.). Kein Fieber, keine Übelkeit/Erbrechen. Auf den Stuhlgang habe der Patient nicht geachtet.
Was nun? Klinische Untersuchung. (Hier habe ich kurz erklärt, dass ich je nach Schmerzlokalisation unterschiedliche Untersuchungen machen würde (auch DRU). ...
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Meine Prüfung war am 09.07.26. Insgesamt sehr angenhme Atmosphäre, beide Prüfer waren sehr nett und helfen, wenn man mal nicht direkt weiter kommt.
Meyer:
bekannter Fall: Mutter kommt mit Kind in die ZNA, weil dieses nachts eingenässt hat. -> Trinkt auch viel, U-Stix: Ketone und Glucose: ED Diabetes mellitus Typ 1. Was noch tun? BGA-> Ketoazidose, wo behandeln? -> Auf der Intensivstation. Wichtig war ihm, dass bei einer Ketoazodose in jedem Fall ein Insulinperfusor laufen muss, um den katabolen Stoffwechsel zu druchbrechen. Auch wenn die Blutglucose gar nicht so hoch ...
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Eigene Vorbereitung
Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie (Klaus Lieb), darin die entsprechenden Kapitel (sehr hilfreich!)
Unterschiede icd 10 und icd 11
Suchtmedizinische Grundversorgung Buch (von Thieme)
Gute Grundlage, aber teilweise echt veraltet.
Inhalte mit ChatGPT sowie aktuellen Leitlinien und Fachartikeln ergänzt.
Aktuelle Artikel im Deutschen Ärzteblatt (sehr hilfreich)
Aktuelle suchtmedizinische Übersichtsartikel (z. B. Der Nervenarzt)
Substitutionsbroschüre aus den Kursunterlagen vollständig durchgearbeitet
use.ai für Prüfungssimulationen (Frage-Antwort-Training)
Prüfungssituation
Angenehm und fair. Mochte die Art des ersten Prüfers mit sehr konkreten Fragen. Das Rollenspiel fand ich schwieriger, weil es mir so vor kam als würde der Prüfer auf konkrete Antworten ...
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Prüfungsatmosphäre:
Die Prüfung begann etwa 15 Minuten verspätet, da einer der Prüfer zu spät kam. Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm und entspannt. Sowohl die Prüfer als auch die Vorsitzende waren freundlich. Nach einer kurzen Vorstellung (nur Name) wurde direkt mit den Fachfragen begonnen.
1. Prüfer (Herr Koppen)
Fall 1: Erhöhte Transaminasen
Ein Patient Mitte 50 stellte sich mit erhöhten Transaminasen in der Sprechstunde vor.
Frage: Wie gehen Sie vor?
Antwort:
Ich begann mit einer ausführlichen Anamnese (Medikamentenanamnese, Reiseanamnese, Vorerkrankungen usw.). Währenddessen wurde ich immer wieder durch Zwischenfragen unterbrochen.
Zwischenfragen:
Welche Medikamente können eine Leberzirrhose verursachen?
Methotrexat
Azathioprin
Anschließend fragte ...
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Protokoll Facharztprüfung Innere Medizin, Stuttgart, 21.07.2026
Prüfer: Dr. Henning Wege, Dr. Bernhard Hellmich
Vorberteitung: Habe ein gutes Jahr vorher angefangen zu lernen. Ambosslernplan, Facharztprüfung Innere Medizin Endres (kann ich nicht empfehlen, sehr detailliert), Fallbuch Innere Medizin Hellmich (fand ich hilfreich), App Facharzttraining von Springer
Prüfer 1: Zu Ihnen kommt ein 40-jähriger Mann, einziges Symptom sei ausgeprägte Schwäche. Hat mir dann ein Laborblatt vorgelegt, auf dem eine Eisenmangelanämie zu sehen war. Kurze Nachfrage, woran ich das sehe. Wie gehen Sie weiter vor? Vitalzeichen – seien stabil. Anamnese mit Fokus auf Begleitbeschwerden wie AP, ...
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23.07.26 / ÄKN Hannover/Prüfungsdauer ca. 20 min:
Eigene Vorbereitung
Prüfungstermin drei Wochen vor Prüfung bekommen. Davor stetig über die Jahre immer mal was Anlaßbezogen gelesen. Dann in den 3 Wochen intensiviert (neben normaler Arbeit/Familie/Freizeitprogramm) mit den folgenden Materialien gearbeitet:
T. Annecke, A. Hohn (Hrsg.) - Facharztprüfung Anästhesiologie
50 Fälle - Der Anästhesist
Altprotkolle, Querlesen zu einzelnen Themen auf Amboss und Leitlinien
(Die 50 Fälle nicht komplett durchgearbeitet)
Prüfungssituation
Entspannt. Sehr freundliche und ruhige Prüfer. Prüfungsvorsitz Christen (Pädiatrie). Übliche Formalien mit Ausweis/Aufnahme. Vorher nettes Gespräch im Wartebereich mit anderem Prüfling.
Fälle & Fragen
Prüfer 1 (Hagemann, Quakenbrück):
Geburtshilfliche Anästhesie:
Sie kommen ...
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7 Monate lang nebenbei gelernt, zum Schluss hat sichs gezogen und ich wusste nicht mehr was ich noch lernen soll, hätte auch kürzer sein können (hab allerdings ein Kleinkind, daher hab ich lieber zu früh angefangen...).
Innere Medizin: Amboss Facharztplan Innere Medizin
-> viel zu ausführlich, Großteil wieder vergessen, weniger ausführliches Lehrmaterial empfehlenswert
Kardiologie: DGK Pocketleitlinien mit dann jeweils eigener Zusammenfassung der Leitlinien, Elias Hanna auf Youtube für HKU basics und Hämodynamik, Claude (AI) als Recherchetool, insbesondere für Auflistung und Zusammenfassung der wichtigsten kardiologischen Studien der letzten 10 Jahre.
Medilearn Protokolle
-> ...
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Eigene Vorbereitung
Facharzt Elsevier
Amboss (Fälle + Lernplan komplett)
Springer Zeitschriften mit Fällen
Prüfungssituation
Etwas formell, aber trotzdem nett
Fälle & Fragen
1) Krebsvorsorge bei 33- j. Patientin, hier alles gefragt, hat Dr.Schäfer angefangen, dann hatte gleiche Patientin Tastbefund —> Sono gezeigt—> Dermoid zu sehen, dann Op. situs, erst alles sagen was man sieht, danach Zyste beschreiben und wie die weitere Nachsorge ist nach Dermoid
dann weiter hat Fr.Budimann begonnen, primäre sekundäre Sterilität, hier alles ausgührlich gefragt, besonders Hormondiagnostik und Zeitpunkt
78-j. mit TB Mamma—> von Diagnostik bis Therapie und Nachsorge alles gefragt, auch ADAPT-Studie ( aber wenn ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Innere Medizin
Juli 2026, ca. 30 Minuten später angefangen
Prüfer: Herr Dietz (?) und Herr Avci (Gastroenterologe)
Vorsitzender: leider nicht vorgestellt
Prüfer 1: Herr Dietz (?)
Beginn mit der offenen Frage: Welche Arten der Anämien kennen Sie? Bereits nach kurzer Auflistung der ersten Anämien wurde ich unterbrochen und sollte über die Eisenmangelanämie sprechen: Eisenparameter, welche weiteren Parameter man außer den Eisenparametern bestimmen möchte. Näheres Eingehen auf die Autoimmunhämolytische Anämie bezüglich der Labordiagnostik und des direkten Coombs-Tests.
Fall: sehr kurze Fallschilderung eines Patienten, der vom Hausarzt geschickt mit einer Eisenmangelanämie in die Notaufnahme kommt und ...
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Auf dem Bildschirm vor mir Fallvorstellung und im Verlauf auch Laborwerte: Etwa 50 Jahre alter Patient mit Leberzirrhose bekannt, ist jetzt müder, Abdomen gespannt, Konzentration schlechter, Fahrlehrer. Was sind ihre Gedanken?
Verdacht auf Aszites bei abdominellen Beschwerden und hepatische Enzephalitis bei Konzentrationsstörungen und Müdigkeit, ja, also dekompensiert was machen sie? Körperliche Untersuchung, Sono und Labor, über Anamnese und DDs wollte er nichts weiter hören. Kennen sie einen Test, der die hepatische Enzephalopathie diagnostizieren kann? Flapping Tremor als Hinweis (hab ich vorgemacht mit den Händen), hat gelächelt, Ja und ...
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Eigene Vorbereitung:Kompaktkurs Allgemeinmedizin der MAAEF, Deximed mit Fallsammlung, Leitlinien DEGAM,NVL, Podcastt Deximed, Denkfabrik Medizin
Prüfungssituation: Sehr freundlicher Vorsitzender, beide Prüfer freundlich zugewandt, nichtsdestotrotz ein Fall nach dem anderen, wollten schon genau wissen, aber nicht bohrend einem Wort hinterhergejagt
Fälle & Fragen (ziemlich vollständig ;-))
Mann mit Atemnot beim Treppensteigen-COPD vs Herzinsuffizienz, Checkup35-was ist da dabei?Legt Spirometrie vor, die befundet werden soll, COPD Medikamente nennen.
Junger Mann mit etwas retadierung und in betreutem Wohnen kommt mit "mir tut alles weh und ich kann auch nicht auftreten, ich brauche eine Krankschreibung", lief dann auf ausgeprägtes ...
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Eigene Vorbereitung
Leitlinien (zu den wichtigsten Erkrankungen, Kurzfassung, wenn es gab) und ergänzend Lieb, ICD 10 und teilweise 11, AMDP-System, Amboss zum Nachlesen, Benkert zum Nachschlagen, OPD 3 Grundkurs (da ich in TP ausgebildet bin), verschiedene Podcasts themenbezogen (PsychCast von J. Dreher/ Jung und Freudlos/ Psychiatrie Kompakt - Leitlinien KI generiert) und Altprotokolle (eher zum Ende der Vorbereitung sehr hilfreich)
Prüfungssituation
Ich war ca. 30 Minuten vor dem Prüfungstermin da und habe nach der Anmeldung im Wartebereich gewartet (wobei ich die Atmosphäre dort als sehr angespannt empfunden habe), ich wurde pünktlich von der ...
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Eigene Vorbereitung
100 Fälle FA-Vorbereitung Springer Medizin, Amboss Lernplan, NVL, DEGAM-Leitlinien, ca. 5 Monate Vorbereitung (v.a. abends)
Prüfungssituation
entspannt, Prüfung startete mit ca. 15-minütiger Verspätung
Fälle & Fragen
1) Burkert: „Patient kommt zum Check, 2 m groß, 130 kg schwer, was erwarten Sie?“ - Ich stand da kurz auf dem Schlauch und bat um Konkretisierung. Hier wurde netterweise auf Blutdruck verwiesen und wusste dann, worauf er hinaus wollte. Ich habe dann Folgeerkrankungen (aHT, HLP, DM) genannt und sollte die Diagnostik und Therapie schildern. Ich habe dann ein 24h-RR bekommen (non-dipper, Hypertonus Grad I) und bin ...
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