Frage: Eine Patientin stellt sich vor und sagt, sie sei seit einigen Wochen traurig. Was würden Sie tun?
Antwort: Ich betonte, dass Traurigkeit nicht gleich Depression bedeutet und zunächst konkretisiert werden müsse, was die Patientin genau meint. Ich nannte die ICD-10-Kriterien für eine depressive Episode.
Nachfrage: Worauf soll man besonders achten?
Antwort: Ich betonte die Wichtigkeit der aktiven Suizidalitätserfassung. Ergänzend erwähnte ich geeignete Skalen wie die Columbia ...
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Die Prüfung erfolgte als FA Prüfung für Innere Medizin und Kardiologie.
Hinweise:
- Man sollte ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche planen. In der Parkgarage des Hauses der Ärzteschaft darf nicht geparkt werden
- Die Organisation der Prüfung ist professionell
- Prüfungstaktik schätze ich persönlich als sehr relevant ein. Ich würde den Prüfern nicht widersprechen und Wissenslücken kann man mEn auch zugeben und lieber eine sinnvolle Strategie erläutern
- Der Prüfungsvorsitz protokolliert und erkundigt sich nach der Prüfungsfähigkeit, Fragen hat dieser in meinem Fall fachfremde Vorsitzende nicht gestellt
- Die Atmosphäre war so angenehm, wie sie in einer solch angespannten Situation ...
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Hallo, meine Prüfung fand am 17.09.25 um 16:30 Uhr statt.
Ich war schon um 15:00 dort, um mich anzumelden.
Es standen schon viele nervöse, aber auch schon viele erleichterte Kollegen im Foyer.
Es wurde gesagt, dass man 20 min vor Prüfungsbeginn spätestens im Warteraum für Prüflinge sein sollte.
Dann wurde ich auch 20 min zu früh abgeholt vom Schriftführer, netter Chirurg, der nur Protokoll schreibt und nach Prüfungsfähigkeit fragt.
Dann zwei nette Prüfer, ein Mann und eine Frau, leider Namensschilder verdeckt und Namen nicht gemerkt.
Freundliche Begrüßung, gute entspannte Atmosphäre.
Erster Prüfer:
Ich konnte frei reden, wenig Unterbrechungen.
Sie ...
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Vorab: Ihr werdet das auf jeden Fall schaffen! Überlegt mal, was ihr bis hierhin alles geschafft habt. Nach allem, was ich von Kollegen und Freunden gehört habe und jetzt selbst erfahren, ist diese Prüfung wirklich nicht darauf angelegt, jemanden durchfallen zu lassen, der sich nicht völlig bescheuert anstellt und fahrlässig wirkt. Ihr habt die letzten fünf Jahre viel mehr Erfahrung gesammelt, als ihr jetzt, kurz vor der Prüfung, vielleicht denkt. Und lasst euch von den ganzen Altprotokollen nicht wahnsinnig machen. Es ist schon viel dadurch gewonnen, dass ihr sie überhaupt ...
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Die Atmosphäre war sehr freundlich und ermutigend, die beiden Prüfer haben mir auch weiter geholfen, wenn ich nicht sofort auf etwas gekommen bin und haben mit ihren Fragen gelenkt. Ich habe viel drauf los geredet, manchmal wurde dann etwas spezifisches nachgehakt.
Prüfer 1:
Ein junger Mann kommt in Ihre PIA und sagt, der Hausarzt hat ihn zu uns geschickt, er wäre wohl depressiv, was ich alles fragen würde (alles was zur allgemeinen Anamnese dazugehört, aktuelle Anamnese, Vorgeschichte, Sucht etc., außerdem was der Hausarzt schon untersucht hat, Labor, körperliche Untersuchung etc.).
Sie stellen ein ...
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Meine Prüfung war am 17.09.2025 und dauerte circa 20 Minuten.
Themen:
PAt. mit Rückenschmerz, Anamnese, wichtig nach Ausfallerscheinungen und Inkontinenz zu fragen
H. Zoster mit Bild erkennen und Therapie
Impfpass vervollständigen, es fehlte 1x MMR+1x Td
BTM-Rezepte, wo bekommen? Bundesopiumstelle, wie im Notfall kennzeichnen? N, Wann nachreichen? 24h, wie lange aufbewahren? 3 Jahre
Leichenschau, sichere Todeszeichen
PAt mit Abgeschlagenheit, EKG mit Vorhofflimmern, wann einweisen? wenn ambulant wann Antikoagulation? Wenn ja welche? Unterschiede mit Vor- &Nachteilen NOAKS (Apixaban geringstes Blutungsrisiko)
PAt mit Gewichtsverlust, AZ-Reduktion, Sono Bild von Lebermetastasen, bennenen inkl. Halo-Zeichen
Bild von MAlignem Melanom am NAgel, nur bennenen und ...
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Prüfe: Herr Kloster, der zweite Name weiss ich nicht mehr
Erste Teil:
- wie entscheiden Sie, ob ein Pat. Stationär oder tagesklinisch aufgenommen wird?
Ich habe geantwortet und auch ein Beispiel mit einem psychotischen Patient gegeben, Dann habe sie nach akuten GA und Pschkg-Ablauf gefragt. Was machen Sie, wenn akute GA bedtehen, abe der Pat. Auf Dtation nicht mitkommen Will?
-Pat. Mit Depression und Dann in SSRI nicht hilft, was machen Sie? Welche Antidepressiva kennen Sie? Detalliert bzgl. Escitalopram und Venlafaxin gefragt, eher Nebenwirkungen.
Zweiter Teil:
-Pat. In ambulantem Setting, vorbestehende Depression, nach gefährlichem Ereignis wird ...
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Leider habe ich den Namen des 2. Prüfers nicht parat, Dauer 20 min., angenehme Atmosphäre, wurde pünktlich aufgerufen.
Prüfer 1- Dr. Reil — Fall 1: 70-jähriger Patient mit Belastungsdyspnoe
• 70-jähriger Mann, macht die Herzsportgruppe nebenan; Patient ist in der Praxis bekannt.
• Plötzlich aufgetretene Belastungsdyspnoe; Vorstellung in der Praxis.
Akuttherapie bei Verdacht auf ACS und Marburger Herzscore.
Es wurde mir ein EKG vorgelegt, das ST-Streckensenkungen zeigte.
Vgl. mit Vor-EKG, sind neu. EW
Fall 2: 13-jähriger Junge mit Husten seit einer Woche.
• Anamnese, körperliche Untersuchung etc.; war am Ende Pertussis, dann Impfausweis vorgelegt — fehlende Pertussis-Impfung war ...
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Herr Urban hat mich im Foyer abgeholt, war dabei sehr freundlich und aufmunternd, hat betont, dass alle Prüfer gut drauf sind und er zuversichtlich ist. Hat die Formalitäten zu Beginn der Prüfung (etwas umständlich) erledigt, mir Wasser angeboten und dann ging es los.
Am Ende der Prüfung meinte er, er würde mir nun noch eine psychiatrische Frage stellen, weil es ja keinen psychiatrischen Prüfer mehr gibt, diese würde aber nichts entscheiden.
Hat mich nach dem Unterschied von Halluzinationen und Pseudohalluzinationen gefragt. Ich habe gesagt, dass die PatientInnen bei Pseudohalluzinationen wissen, dass es ...
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1. Fall: Ein 60-jähriger Patient kommt zu Ihnen in die Praxis, er habe vor einigen Wochen auf der Hochzeit seines Sohnes eine Rede gehalten und dabei bemerkt, dass seine rechte Hand komisch gezittert habe. Was denken Sie?
Ich habe gesagt, dass ich eine ausführliche Anamnese erheben würde mit den Differentialdiagnosen zu Tremor im Hinterkopf: insbes. physiolog. Tremor in Stresssituation, essentieller Tremor (pos. Familienanamnese, pos. Einfluss von Alkohol) und Parkinson-Syndrom. Er wollte auf Letzteres hinaus und nichts zu anderen Tremorursachen hören. Habe dann das Parkinson-Syndrom benannt (Hypo-/Bradykinese + Rigor und/oder Ruhetremor), asymmetrischer ...
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Meine Prüfung war etwas im Verzug, die Prüfung vor mir lief laut Protokollantin nicht so gut.
Bei mir war die Stimmung aber dann sehr entspannt, Prof. Tönnies und Dr. Salehin haben mich geprüft. kurze Vorstellung, 2 Gutachten übergeben und es ging los.
1. Frage Dr. Salehin: was sagt Ihnen „Münchner Nomenklatur III“? Kurz erläutert, dann über Änderungen seit 2020 bzgl. KV gesprochen also jährliche Testung bis 34 bzw. Ko-Test alle 3 Jahre ab 35. Dann Pat. mit PapIIID2, was machen Sie? AKK in Dysplasiesprechstunde, habe sehr frei den gesamten Ablauf inklusive Färbungen, ...
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Prüfende waren Frau Dr. Arns (niedergelassene Anästhesistin aus Köln) und Dr. Jörg Niehüser-Saran (Chefarzt in Gummersbach). Der Vorsitzende ist mir leider nicht erirnnerlich, hat aber außer dem formellen Kram nicht viel gemacht.
Einstiegsfrage war im Prinzip Vorgehen schwieriger Atemweg, Vorgehen ITN unter Spontanatmung, RSI wann, dann Lokalanästhetika-Intoxikation und warum manche LA (kardial) toxischer sind als andere.
Meine Gutachten waren zu Methämoglobinämie bei Tumeszenzlokalanästhesie und Lagerungsschaden, Frau Dr. Arns hat die Gutachten durchgelesen während Dr. Niehüser-Saran geprüft hat. Da wir dann schon über LA gesprochen hatten, hat sie dazu nichts mehr ...
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Die Prüfernamen sind mir leider nicht in Erinnerung geblieben. Eine Chirurgin aus der BG Klinik Duisburg und ein Anästhesist aus dem Uniklinikum in Bonn dürften es gewesen sein.
Der Anästhesist hat sich auf das Brot und Butter Thema der Atemwegssicherung konzentriert. Es war ein Gespräch von simpler Sauerstoffgabe über Wendel und Guedel-Tuben, NIV Beatmung, Larnyx-Tuben und Larynsmasken, endotrachealer Intubation und Koneotomie. Der Gesprächsanteil des Prüfers war hoch. Er hat an den einzelnen Stellen Fragen eingestreut. Die schwierigsten anbei:
- Welche Komplikationen können sich bei der Platzierung von Larnyxtuben ergeben? (u.a. Larnyxruptur, ...
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- Wie funktioniert MRT? Alles erzählen.
- Welche Frequenz haben die Spins im Magnetfeld ungefähr und mit welcher Einheit?!! 65 MHz bei 1.5 Tesla (wusste nicht, habe nur grob 60 abgeschätzt)
- Wie lässt sich die Larmorfrequenz berechnen? ω0 = γB0
- Welche Fettsättigungssequenzen kennen Sie?
- Erklären Sie kurz die IP/Oop? Wie nennt man IP/Oop sonst? Dixon
- Bei welcher Sequenz kann man kein KM geben? bei STIR, weil dann neben Fett auch gleichzeitig KM abgesättigt wird
- Patient mit Schrittmacher? Worauf achten Sie? Ob MRT-tauglich, nicht tauglich, bedingt tauglich.
- Was klären Sie den ...
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Wurde pünktlich reingerufen vom Vorsitzenden Schroeder(?).
Prüfer waren miteinander im Gespräch als ich reinkam. Atmosphäre war sehr freundlich und positiv und bestärkend.
Dr. Aycil hat angefangen.
1. Welche Impfungen empfehlen Sie ab 60? Grundimmunisierung angesprochen, Pneumokokken, Gürtelrose, Influenza. Dann über RSV diskutiert, bei Heimbewohnern ab 60 aber insbesondere auch bei Risikopatienten mit schlecht eingestellter Grunderkrankung (ist ja sehr teuer die
Impfung, sollte man streng stellen die
Indikation).
Dann Impfpass gezeigt, stand sein Name vorne drauf :) waren nur zwei Td drin und eine MMR, da Jahrgang nach 1970 braucht er davon noch ...
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1. Prüfer Prof. Sack
2. Prüfer Dr. Mahnkopf
3. Prüfer und Vorsitzender: Vergessen, hat aber als Chirurg keine Fragen gestellt
Atmosphäre: Super angenehm, Eröffnungssatz von Prof. Sack: Herzlich Willkommen zum gemeinsamen Fachgespräch, es soll ja ein Austausch und keine Prüfung sein. Hat sehr viel Nervosität genommen
1. Fall bekannt aus Altfragen: Pat. mit progr. Luftnot, Beinödeme, 3 h nach kurzer Sichtung in der Notaufnahme dann Rö-Tx. Erkennen, dass at. intubiert ist und im Lungenödem.Sollte noch MK zeigen. Dann kurz Rekompensation, Echo mit höhergr. red. EF, Ursachen, weitere Abklärugn? --> Koro -- ist Nichts, was ...
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Protokoll meiner FA Prüfung. Prüfer: Dr Berson, sehr nette Prüferin (Name leider nicht erinnerlich) Vorsitzender war ein Chirurg im Ruhestand.
Insgesamt extrem entspannte und wertschätzende Prüfungsatmosphäre.
Fall 1: Patient (Mitte 50) hat am WE auf Feuerwehrfest RR gemessen bekommen, 170/90 mmHg, keine weiteren Symptome. Kommt jetzt aufgeregt in die Praxis, was weiter zu tun ist. allgemein Anamnese, weitere CV Risikofaktoren, körperliche Untersuchung, Check Up anbieten. Welche Blutwerte, welche Empfehlung bei erhöhten Lipidwerten (Lifestyle). Weiter Inhalt der GU, Vorsorgeuntersuchung (HKS, Darmkrebs Screenings, mehr wollten sie nicht wissen) Welche Methoden für Darmkrebsscreeing, welche bevorzugen ...
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Hier ist der gesamte Bericht komplett überarbeitet, logisch gegliedert und mit deinem neuen Fall eingefügt. Ich habe auf eine saubere medizinische Fachsprache geachtet, damit du ihn direkt als Prüfungsprotokoll nutzen kannst.
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Facharztprüfung Innere Medizin
Datum: 13.09.2025
Ergebnis: Bestanden
Prüfer: Namen leider wegen Prüfungsstress nicht notiert.
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1️⃣ Erster Prüfer – Gastroenterologe
a) Endoskopie – Bilder Soorösophagitis
Frage: Warum entwickelt man so etwas?
Meine Antwort: ICS, Tuberkulose, AIDS.
Gewünschte Kernaussage: Immunschwäche, z. B. durch immunsuppressive Therapie bei Tumorerkrankungen.
Therapie:amphotericin b
b) Endoskopie –Bilder Barrett-Ösophagus
Frage: Welches Epithel besitzt der Ösophagus normalerweise?
Antwort: Plattenepithel.
c) Sonografie – Bild Leberzirrhose (69-jähriger Patient)
17.9.25, Dr Zeiger/ Duisburg hat begonnen:
Reanimation: Ablauf, Thoraxdrainage ( wie und wo), Medikamente ( Amiodaron). Zusatzfrage: Reanimationsregister.
Dr. Herz: Autounfall gegen Baum: 4S, GCS, Intubation/Narkosemedikamente, SHT, Krankenhauswahl.
Beide haben mir nett auf die Sprünge geholfen, wenn ich nicht wusste worauf sie hinaus wollten, und waren sehr freundlich und kollegial. Sie haben wie ihr sht keinerlei Kolibris erfragt, sondern sind bei den Basics geblieben. ...
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Ich kam am Prüfungstag früh im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf an und wartete im Bereich des "roten Kubus". Ein sehr freundlicher Vorsitzender holte mich dort ab und kündigte gleich an, dass im Prüfungsraum zwei ebenso angenehme Prüfer auf mich warteten: Herr Dreher und Herr Al-Muaddi. Die Atmosphäre war durchgehend respektvoll und fair. Die Fragen waren zielgerichtet und praxisnah. Sobald ich die gesuchte Information geliefert hatte, folgte zügig die nächste Frage. Zu Beginn wurde ich nach meinem beruflichen Hintergrund gefragt. Ich erläuterte meine aktuelle Tätigkeit in der gerontopsychiatrischen Tagesklinik und ...
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Ich habe am 16.09.25 die FÄ-Prüfung abgelegt.
Vorher war ich extrem nervös, der sehr freundliche Prüfungsvorsitzende (leider habe ich seinen Namen nicht verstanden) hat mich abgeholt und mich etwas beruhigt.
Die beiden Prüfer haben mich auch freundlich begrüßt, Eingangsfrage war dann, wo ich arbeite und welches die häufigsten Krankheitsbilder dort sind.
Dr. Dreher hat dann angefangen:
Patientin kommt mit Prüfungsangst ("so wie Sie" lol) und möchte Tavor verschrieben haben, was machen Sie? Bisschen erzählt, dann ging es noch um das Thema Behandlung Panikstörung, UAW von Sertralin, Entzug von Benzos im ambulanten Rahmen, Behandlung von ...
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An diesem Tag gab es eine Verzögerung, sodass meine Prüfung sich um 2,5 Stunden verschob, und da ich die letzte war, hatte ich das Gefühl, dass die Prüfung sehr schnell verlief – ich war ca. 20–30 Minuten drin.
1. Prüfer, Dr. Muke
Er begann mit einem Fall (ich glaube, steht schon in paar Protokolle): Ein junges Paar kommt nachts in die ZNA, sie sprechen kein Deutsch und der Ehemann berichtet über Fieber, AZ-Verschlechterung, Gewichtsverlust und Husten bzw. Hämoptysen.
Gefordert waren Anamnese und körperliche Untersuchung. Es handelte ...
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Die Prüfung fand im September 2025 in Münster statt.
Ich wurde aus dem Wartebereich (Cafeteria) aufgerufen und dann von einer Mitarbeiterin zum Prüfungsraum gebracht, wo mich der Vorsitzende Herr Geiger in Empfang nahm und mir die beiden Prüfenden vorstellte: Frau Dr. Petra Hunold, Chefärztin der Abteilung für Depressionsbehandlung an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein, sowie Herr Dr. Rüdiger Holzbach, Chefarzt des Klinikum Hochsauerland in Arnsberg. Das Gespräch war von einer freundlichen, wohlwollenden Atmosphäre geprägt.
Frau Dr. Hunold führte zunächst ein Fallbeispiel ein: 62-jährige Patientin mit depressiven Symptomen nach Tod ihres Vaters, ...
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Ich wurde von dem Prüfungsvorsitzenden aus dem Wartebereich abgeholt und er fragte mich ob ich mich bereit fühle die Prüfung zu absolvieren. Wir gingen gemeinsam in den Prüfungsraum wo die beiden anderen Prüfer saßen.
Einer der beiden fragte mich noch wo ich im Vorfeld gearbeitet habe, im Anschluss ging es los.
1. Prüfer:
Es wurde ein Fall präsentiert - junge Frau mit oraler Kontrazeption und Kopfschmerzen. Es ging in einer Sinusvenenthrombose auf und er zeigte mir ein cCT mit venöser Angiographie sowie parietaler Stauungsblutung. Haben dann über die Bilder gesprochen, man ...
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Meine Prüfung war heute um 16:30 Uhr, und ich wurde mit ungefähr 10 Minuten Verspätung aufgerufen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es sofort los. Eine Patientin, geboren 1988, klagte über Druckbeschwerden im Oberbauch und Gelbsucht seit etwa einem Tag und. Ich bekam einen laborbefund, bei den dir Patientin eine Pansytopenie zeigte, erhöhte Leberwerte um etwa 1000 und ein erhöhtes LDH. Die Frage war, wie man bei dieser Patientin vorgeht. Anschließend kamen die differenzialdiagnostischen Fragen, und ein Prüfer fragte mich, was ich noch in der Laborwere sehe. Ich erwähnte die Pansytopenie ...
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Hallo zusammen, anbei mein Prüfungsprotokoll vom 16.09.2025. Ich muss gestehen, dass ich extremst aufgeregt war, im Nachhinein ist das jedoch (wie bereits meine Vorgänger es allesamt erwähnen) überhaupt nicht nötig gewesen. Der Prüfungsvorsitzende rief mich pünktlich auf (man wartet vorher mit den anderen Prüflingen in eine Art Warteraum), das Gespräch war wirklich sehr kollegial, man hatte nie das Gefühl, dass die Prüfer einen aufs Glatteis führen wollen. Ich kann mich leider nur an den Namen von Prof. Bruch (2. Prüfer) erinnern, vor lauter Aufregung habe ich die anderen Namen vergessen.
1. ...
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Die erste Prüferin hatte so eingeleitet: Ein älterer blasser Herr wurde in die Notaufnahme eingewiesen, weil er zuhause plötzlich zusammengesackt sei. Sie hat dann eine offene Frage gestellt und zwar was ich tun würde. Ich dachte an Synkopenabklärung gedacht und hab dann entsprechend viel dazu geredet (EKG, Echo, orientierende neurologische Untersuchung etc.). War im Prinzip alles richtig, sie wollte aber noch etwas anderes hören eigentlich. Ich wusste dann zunächst nicht weiter, sie hat aber mehrmals betont, dass der Pat. doch blass sei. Erst dann habe ich gesagt, dass er eine ...
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Ich wurde mit wenigen Minuten Verspätung vom Vorsitzenden in den Prüfungsraum geholt.
1. Prüfer Dr. Jan Dreher, 2. Prüfer Dr. Fawaz Al Muaddi
Herr Dr. Al Muaddi hat sich meine Gutachten angeschaut, während Herr Dr. Dreher mit der Prüfung begonnen hat. Letztlich wurden keine Fragen zu den Gutachten gestellt.
1. Prüfer (Dr. Dreher):
Es wurde gefragt, wo ich zuletzt gearbeitet habe (Gerontoambulanz). Darauf folgte die erste Fallfrage: Eine 85-jährige Pat. kommt mit ihrer Tochter in die Sprechstunde. Die Tochter sagt, die Mutter sei vergesslicher geworden. Die Patientin selbst äußert keine Beschwerden, ihr gehe es ...
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Ich war ziemlich aufgeregt aber übereinstimmend mit den vorhergehenden Berichten war die Prüfungsatmosphäre auch bei mir durchgehend kollegial und hilfsbereit.
Dr. Bauer:
Sie haben Notdienst, zu Ihnen wird ein 75 jähriger Landwirt gebracht von Frau und Tochter, weil er beim Kaffeetrinken vor ca einer Stunde plötzlich einen hängenden Mundwinkel gehabt hätte und verwaschen gesprochen hätte. Er selbst will eigentlich gar nicht da sein, weil jetzt ist alles wieder gut und zu Hause steht noch sein halbes Stück Kuchen auf dem Tisch.-
Ich hab erst mal mir vom Patienten selbst und den Angehörigen nochmal ...
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