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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
andere Uni
Prüfer
Geschrieben am
18.11.2015
Die Prüfung fand am 17.11.2015 in Karlsruhe statt.
Prüfungsvorsitzender : Dr. Spörri
1.Prüfer: Dr. Emmrich
2.Prüfer: Name nicht erinnerlich
1.Frage: Ich sollte alle mir bekannten Antihypertensiva mit Wirkmechanismus,Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen nennen. Bei welchen Erkrankungen gibt man welche Antihypertensiva: z.B. ACE-Hemmer bei Diabetikern, wenn es geht bei Diabetikern Betablocker vermeiden.
2.Frage: Fallvorstellung: Mann mittleren Alters mit seit der Nacht bestehenden Kieferschmerzen rechts, die dann bis zum frühen Morgen in den Thorax gewandert sind. Kaltschweißig. Was machen sie? Erst Schockindex, dann gleich EKG. Es wurde kein EKG vorgelegt. Prüfer: Sie sehen Veränderungen in Ableitung II, III, ...
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Hallo, meine Facharztprüfung war am 11.11. in Düsseldorf...;-), aber abgesehen davon lief es wirklich gut und war eine sehr entspannte Prüfung. Ich war ziemlich aufgeregt, und die Namen der Prüfer habe ich nicht wirklich mitbekommen, aber der Prüfungsvorsitzende, der selber gar keine Fragen stellt, versuchte mir den Einstieg mit ein paar beruhigenden Worten schon einfacher zu machen.
Dann ging es los mit 38jährigem Patienten, der bei der Arbeit auf der Baustelle plötzlich heftige Schmerzen in der Brust verspürt habe. Auf Nachfrage: Raucher, "nur" 30-40 Zigaretten pro Tag, adipös, keine sonstigen ...
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möchte ein kurzes Protokoll meiner Facharztprüfung abgeben, da mir die anderen Protokolle bei meinem Vorbereitungen auch geholfen haben.
Vorbereitung: Mader, 50 Fälle Buch, Leitlinien und Impfempfehlungen
Prüfer 1:
1) Patient 35 Jahre, männlich. Beratungsanlass: Müdigkeit.
Wollten wissen nach was ich frage - Anamnese. Wollte dann letztlich Labor. Drei Konstellationen wurden besprochen
a) Labor blande --> Eher Psychosomatische Ursache bei schwieriger sozialer Konstellation
b) TAS bei 24. ft4↓ und TPO↑ : Hashimoto
c) HB 8,0. Teerstuhl --> GI- Blutung
2) Pat. 47J, weiblich, müde, muss oft auf´s Klo. Wollte schnell einen U-Status. BZ+++, ...
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Meine Prüfung fand am 11.11.2015 statt und dauerte circa 45 Minuten, folgende Themen konnte ich mir merken :
1. Fall : eine 19 jährige Patientin aus Syrien kommt in die Notaufnahme, sie hat subfebrile Temperaturen und einige geschwollene Lymphknoten, sowie Aszitis, das Labor zeigt nur marginal erhöhte Entzündungsparameter,die weitere Anamnese wäre aufgrund von Sprachschwierigkeiten nicht möglich. Ich habe mich dann irgendwie zu sehr auf den Aszitis konzentriert,letztendlich hatte die Patientin dann aufgrund einer geminderten Resistenzlage eine Tbc, sollte dann einiges zur Tbc erzählen...
2. Fall : ältere Dame kommt mit schlechtem ...
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Prüfung am 28.10.15
Prüfer: Dr. Büttner (Vorsitz), Dr. Szika und eine weitere Kollegin (Name?); Sehr lockere und angenehme, kollegiale Stimmung.
Ausschließlich praxisrelevante Fragen und Fälle:
1) cP/Arthrose
2) Allergisches Exanthem auf Amoxi
3) Sonobilder (alle gut erkennbar und alltägliches)
4) Hyperthyreose, Basedow
5) Erythema migrans
6) Proktologie (Hämorrhoiden, Marisken, Prolaps)
Dauer ziemlich genau 30 Minuten.
KEINE "tollen" Scores oder Leitlinien!!
Nur Sachen, die man wirklich braucht!
Mein Fazit: Beim Lernen nicht verrückt machen lassen. Überlegen welche Patienten mit welchen Problemen jeden Tag in der Praxis sitzen -> Wissenslücken schließen.
Bücher: Praxisleitfaden (auch nicht alles!!!), Herold (nur wenn im Praxisleitfaden unklar), Sonoatlas, im ...
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Da ich mit selber ein paar mehr Protokolle gewünscht habe, nun mit gutem Beispiel voraus:
Drei Gastroenterologen (Namen nicht parat, aber vermutlich immer ähnliche Besetzung, s. Prüfungskommission) prüften, waren alle sehr angenehm, höflich und nett. Helfen einem wenn man nicht weiter weiß, und fragen geduldig nach keine Angst.
Zuerst drei klinische Runden:
1. Labor mit makrozytärer Anämie - Was den Pat. fragen, welche Ursachen,welche Diagnostik, wie B12 substituieren?
2. Schockiger Patient mit häuslichem Kollaps (ohne Synkope) und schwerer Anämie. Ursache akute Anämie? Wo Blutungsquelle (Magen, Varizen, Mallory Weiss etc.), konkrete Vorgehensweise zur Therapie (Infusion, ...
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1. Es gab kein Vorgespräch. Angenehme und entspannte Atmosphäre ("kollegiales Gespräch").
2. 2 Prüflinge, abwechselnd gefragt, teilweise wurden Fragen zur Ergänzung weitergegeben.
3. 3 Fälle pro Prüfling
- Patient mit Leistenbruch OP am Vormittag, kollabiert, kurz vor Praxisschluss.....Was machen Sie? Hausbesuch ....
- Montagmorgen Patient mit Sodbrennen in der Nacht akut aufgetreten, jetzt sehr blass, kommt als Notfall in die Praxis.....ware keine Refluxösophagitis sonden Infarkt....was machen Sie mit akutem HI in der Praxis...
- Foto Erythema migrans.... Therapie, Focus auf Borreliose-Test gelegt (keinen machen).
Protokoll der Prüfung vom 13.10. 2015 in Karlsruhe
Vorsitzender: Dr. Riedinger
Dr. Peter Emmrich
Dr. Allmendiger
Die Prüfung wurde von Dr. Riedinger, der auch als Vorsitzender stets fragte, wie so oft eröffnet mit: „Ich habe da in Ihrem Zeugnis gelesen....“. Zuerst sollte ich ein wenig erzählen, was ich in der psychiatrischen Liaisonarbeit in einem Schweizer Kantonsspital so gemacht habe. Kurz erzählt, dann: „Jetzt fangen wir aber richtig an.“
Riedinger: „In Ihrem Zeugnis steht, Sie hätten Gesundheitsberatungen gemacht. Was haben Sie denn da genau gemacht.“
Schnell auf Hypertoniker gekommen, dann Fall eines jüngeren Mannes, unsportlich, ...
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Die Prüfung fand am 5.11.15 statt. Sie begann mit 15 Minuten Verspätung und dauerte knapp eine halbe Stunde. Der Vorsitzende und die Prüfer waren sehr freundlich. Nach der Begrüßung ging es gleich los.
1. Sie sollen ein Gutachten erstellen. Eine 20-jährige Frau, die eine Ausbildung zur Kosmetikerin begonnen hat, möchte das Gutachten, da kurz nach Ausbildungsbeginn eine Schwellung der Finger und des Knies aufgetreten sei und sie den Beruf nicht ausüben könne und das Geld von der Schule zurück bekommen möchte. Keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, körperliche Untersuchung unauffällig, auch keine ...
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Die Prüfung begann pünktlich und dauerte etwa 30 Minuten. Themen waren Spondylarthritiden, CU, PSC, B12-Mangel-Anämie, paraneoplastische Syndrome bei LuCa, Hep C. Bei keinem Thema ging es übertrieben in die Tiefe (z. B. wurden keine Präparate oder Dosierungen gefragt) und das Klima war sehr angenehm und freundlich. Ich durfte immer ausführlich selbst reden und habe längst nicht alles gewusst. Ich würde an eurer Stelle auf jeden Fall nicht nur den Herold und den Endres lesen, sondern auch den letzten Jahrgang der DMW.
Viel Erfolg!!! ...
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Die Prüfung begann pünktlich. 05.11.2015 Dauer ca.20-30 min.
Ein Pat. ca. 40 Jahre alt, mit Luftnot, im Labor mikrozytäre Eisenmangelanämie: klinische Fragen (Untersuchung, Diagnostik, alle DD. Alle Untersuchungen( Eisenresoptionstest, ÖGD, Kolo, Kapselendoskopie usw. waren unauffällig. Irgendwann bin ich an den Punkt angekommen, dass ich keine Idee mehr hatte, was man noch untersucht. Nachhinein glaube ich dem Prüfer war es wichtig zu zeigen, dass man eine Arbeishypothese hat, an der man systematisch arbeitet und Schritt für Schritt an die Diagnose kommt, die man vermutet. Letzten Endes hatte der Pat. Erythropoetinmangel und Merkeldivertikel. ...
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Drei Prüfer, zwei haben gefragt. Dr. Pollok und Dr. Men....
1. Anabolikaspritzender Feuerwehrmann, Prolaktinom, Diagnostik, Therapie
2. Unterbauchschmerzen und makrozytäre Anämie bei 77jährigen. Divertikulitis, Diagnostik, Vit. B 12 Mangel, Ursachen, sehr detailliert inkl. AK, Gallensäureverlustsyndrom etc.
Das erste musste ich mir komplett herleiten, Geschlechtshormone hatte ich nicht so genau gelernt, Prolaktinom Standard aus Herold o.ä.
Das zweite war Standard, die Fragen bezogen sich teilweise auf mein Gutachten.
Anspruchsvolle aber gerechte Prüfer. Gut bestanden.
Haben wohl davor Rheumatologie gefragt.
Habe mit dem Herold, Amboss.Miamed und einem Intensivkurs insgesamt 5 Wochen gelernt. Das BDI- Facharzt Repititorium hätte nicht gereicht. ...
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Die Prüfung war am 4.11.
Alles lief so, wie in den Vorprotokollen beschrieben.
Prüfer: Dr. Steiner, Dr. Laetsch
1. Frage: Essstörungen, welche kennen Sie? Anorexia, Bulimie, Binge eating, Night eating.
2. Wer hat das? Typisches Bild? Junge Frauen, bei Anorexie, junge Mädchen, hoher Leistungsdruck, versuchen sich, in einer Welt mit viel Druck Luft zu verschaffen, indem sie zumindest ihren Körper kontrollieren. Bulimie: Häufig depressive Frauen
3. Wie ist der BMI? Bulimie ca. 30, Anorexie unter 17, lebensgefährlich ab 12, Binge eating meist weit über 30
4. Welche kann man medikamentös beeinflussen? Bulimie>>Antidepressiva; welche kennen Sie? Welche ...
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Zunächst musste ich 30 min. warten. Im Aufenthaltsraum gibt es Kaffee, Saft und Wasser. Leider gab es keine Kekse wie hier häufiger behauptet wurde.
Es war wirklich eine nette Prüfung und Atmosphäre. Vorsitz hatte kein Geringerer als der Präsident der Ärztekammer, Herr Rudolf Henke. Zum Glück habe ich das erst hinterher gemerkt, sonst wäre ich womöglich noch nervöser gewesen. Die Namen der beiden anderen fragenden Kollegen habe ich leider vergessen, obwohl ich sie mir unbedingt merken wollte. Nach netter Begrüßung wurde mir gesagt, dass man sich einen schnellen Überblick über mein ...
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Zu Beginn der Prüfung wurde ich vom Beisitzer hereingebeten und sehr freundlich von allen begrüßt.
1. Prüfer Prof. Hensen (regionales KH in Hannover)
2. Prüfer Dr. Reckels (KH Leer)
Es ging gleich los mit Prof. Hensen:Pat, 65 J kommt mit Ehefrau in NA nach dem kurz vorher bei Kartoffel schälen Messer aus der Hand gefallen war, jetzt alles wieder gut, RR 180/110, Vormed: ASS und Statin bei KHK, was hat Patient, was machen sie, Frage nach Bewußtlosigkeit--nein, keine Synkope, wollte auf TIA raus, Diagnostik CT primär nativ, warum, Ausschluß Blutung, im Verlauf ...
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Von wegen Warm-Up: Es ging direkt los, kaum dass ich saß.
Prüfer I:
„Zu Ihnen kommt eine Patientin 65 Jahre alt, die sie schon lange kennen und sagt 'Herr Dr., ich habe da seit ein paar Wochen immer so ein Ziehen in der Brust, wenn ich zuhause aus dem Keller die Treppen hoch laufe.' Was tun Sie“
Erstmal durchatmen. Gerettet, dachte ich mir. Hatte im Vorfeld Angst vor schlechten Ultraschallbildern oder seltenen Hauterkrankungen – da fühlte sich die KHK-Abklärung zum Einstieg doch an, wie ...
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Thema 1 Prüferin:
junge Syrerin, Z.n. Harnwegsinfekt, AB-Therapie, jetzt wieder Schmerzen
-> Nierenstein als Ursache
-> Kasus komplett aufgerollt: Anamnese, Hypothese, weitere Diagnostik (Urin, Sono), Befundung Sonobild, Therapie (Buscopan-reicht das? Metamizol, Cave: Aggranulozytose),zunächst i.v. (Cave: RR-Abfall), welche Steinformen (meist Ca-Oxalat), DD (Eileister-SS, SS, Divertikukitis, Appendizitis, etc), was tun, wenn keine Besserung (Überweisung)
Thema 2 Prüfer (Kollege):
Laborwerte erhalten. Alle Werte o.B, nur BSG beschleunigt (33)
-> Plasmozytom als Ursache
-> auch hier ins Detail geprüft: weitere Diagnostik (Urin, Eiweißelektrophorese, Rö, 1.Wahl CT ), welche Formen, wie bestimmt man Leichtketten (Immunfixation), weiteres Vorgehen (Tendenz: Abwartendes Verhalten, da die ...
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Kurze Begrüßung. Einverständnis zur Aufzeichnung des Gesprächs.
1. Herr Breit:
Power Point Folien - 29 Jahre alter Mann, seit 2 Tagen linksseitige Thoraxschmerzen.
Differentialdiagnosen?
Wollte zunächst noch weitere Anamnese, dafür wurde mir gleich die nächste Folie gezeigt mit vielen DDs, die sollte ich nun alle durchgehen und begründen warum oder warum nicht passend. Immer mit kurzen Ausführungen, was einem noch dazu einfällt.
Alles durchgegangen. Frage von Prüfer: was könnte es noch sein?
Kurzes Bild: Blickdiagnose Herpes zoster
Weiter: wie therapieren? Kurz angefangen zu sprechen, dann sofort die nächste Folie mit 4 Medis. Hier jeweils ...
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Insgesamt sehr wohlwollende, freundliche Atmosphäre. Es wurde mir gesagt, dass es nichts ausmacht, wenn ich nicht gleich auf die Antwort käme. Es wurde nur ca. 20 Minuten geprüft. Es wurde mir schnell signalisiert, dass die Prüfer mit meinen Antworten zufrieden waren.
Vorbereitet habe ich mich mit dem Praxisleitfaden Allgemeinmedizin, 100 Fälle Allgemeinmedizin von Klein, ausgewählte Kapitel aus dem Herold, Degam Leitlinien (meistens nur die Kurzfassungen), Versorgungsleitlinien, Leitlinien deutscher Fachgesellschaften, RKI epidemiologisches Bulletin zum Thema Impfen, Stiko-Empfehlungen, aktuellen Meldungen zu Flüchtlichen aus dem Gesundheitswesen und dem Internet(doccheck, Wikipedia zum nachschlagen)
Lerndauer: insgesamt ...
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Facharztprüfung Allgemeinmedizin 7.10.15 in Freiburg:
1. Prüfer: Dr. Merkel, 2. Prüfer: Dr. Stunder, Vorsitzende: Fr.Dr.Birmelin
Dr. Merkel: Es gehen ja immer wieder so Sachen rum, wie bei uns gerade im Kaiserstuhl...z.B. Durchfall, hier ein Fall aus meiner Praxis letzte Woche: 45-jährige Frau ohne Vorerkrankungen, KIndergärtnerin, mit Durchfall seit 5 Tagen. Vorgehen? Anamnese (andere Symptome, Reise,...), Untersuchung (Abdomen, Insp.-Exsikkose! (das wollte er hören)), weiteres Vorgehen (hat explizit auch die Leitlinie angsprochen), Stuhlprobe ja oder nein? War mir nicht ganz sicher wegen des Berufs, meinte aber "nein", war auch richtig, bei Köchen etc. ...
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Protokoll Facharztprüfung Anästhesie am 28.09.2015
Ort: BLÄK München Neumarkter Straße 41
Prüfer: Dr Schaaf, Straubing, Dr. Strauss, Erlangen; Vorsitzender Prof. Sprangl
Vorbereitung: 6 Monate, ca 4h täglich:
Nachdem mir der Rossaint - Zwissler " Die Anästhesiologie" zunächst zu trocken und umfangreich erschien, hab ich zunächst mein Glück mit dem schon angejahrten Repetitorium Anästhesie (Strobel, nur noch als Kindle erhältlich) versucht. Geeignet, sich einen Überblick über gefragte Begriffe zu verschaffen, ist es inzwischen aber veraltet und war mir auch nicht z.B. physiologisch und pharmakologisch tief genug. Zur Lernzielkontrolle habe ich Fälle mit Hübler/ Koch ...
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-mittelgroßer Prüfungsraum, gegenüber saß der Prüfungsvorsitzende Dr.Dietrich, links Frau Prof. Bergmann, rechts Dr.Schuster, an der anderen Stirnseite ich
- zum Einstieg kurzes Gespräch über weitere berufliche Zukunft
Runde 1: Dr.Schuster: hier kamen wieder die berühmten Haut-Blickdiagnosen auf A4, man sollte kurz ein paar Dinge dazu sagen (Therapie, usw., was einem einfällt, da gab es keine Vorgaben): Erysipel, Mollusca contagiosa, Herpes labialis, Impetigo contagiosa, Psoriasis,
Runde 2: Prof.Bergmann: Demenz - eigentlich die komplette Leitlinie, war ausgeschmückt in einen Fall (älteres Ehepaar ist lange in Ihrer Behandlung; plötzlich kommt der Ehemann immer allein, bestellt ...
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Hallo zusammen! Möchte hier meine Erfahrung aus der Prüfung mit euch teilen. Erstmal muss gesagt werden dass die Prüfung wirklich leicht gewesen ist. Es wurden nur Sachen aus dem Alltag gefragt. Die Prüfer wollten nur wirklich das Wichtigste hören, sind dabei auch nicht sehr in die Tiefe gefangen. Alles in allem muß man sich nicht in die Hosen machen, man will nicht jemanden durchfallen lassen, zumindest kamm es mir so vor. Folgendes wurde erfragt:
Erstdiagnose und Therapie D.M II(Erstmaßnahmen, dann Metformin)
Hyperurikämie
Borreliose
Hyperthyreose
Wann CSE Hemmer geben(Ariba Score etc)
Totenschein ausfüllen können
Medis bei älterer ...
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Prüfung Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie, Datum 23.09.2015, Begin 15:45.
Anmerkung, es war eine Wiederholungsprüfung:
Bei der ersten Prüfung bin ich mit Pauken und Trompeten untergegangen. Sicher waren eins zwei Sachen auch von den Prüfern nicht 100%ig korrekt. Das ich durchgefallen war, lag aber an meiner unzureichenden Vorbereitung: Ich hatte vor allem die neuen Leitlinien für Bluthochdruck und Diabetes nicht drauf. So war ich nicht in der Lage, gute Argumente zu liefern und somit selbst ganz alleinig schuldig.
Ich hatte die Auflage bekommen, noch ein halbes Jahr Innere Medizin machen zu müssen um nochmals ...
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Facharztprüfung Allgemeinmedizin: Dres. Stickest, Wunder und Appel,
alles sehr nett👍
Nach lockerer Anfangsfrage: "was haben Sie seit Ihrer Approbation gemacht?" ging es los mit Impfauffrischung 65- jährigem, welche Impfung Pneumokokken, FSME-Schema und Endemiegebiet, nächster Prüfer: Palliativ-Fall, ältere Dame mit Ehemann in betreutem Wohnen, kam aus KH wg. Dekubitus-OP, jetzt AZ schlechter mit groben RG's, komplett bis ins Detail, DD Lungenödem/Pneumonie Vorgehensweise, Medikamente, Morphinwirkung!, detailliert mit Aufklärung Palliativteam, Ehemann etc. Letzter Fall Freitagnachmittag in Praxis Pat. mit atemabhängigen Schmerzen hinter Sternum, EKG war in Ordnung, Vorgehensweise z. a. ACS, pulmo, war ein BWS-Syndrom
war ...
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Hallo Zusammen, ersteinmal beruhigt Euch, es ist nicht halb so schlimm, wie Ihr glaubt.... Noch viel weniger, im Nachhinein frage ich mich, warum ich überhaupt gelernt habe. Wahrscheinlich um mein Gewisen zu beruhigen. An die Namen meiner Prüfer kann ich micht nach 1 Tag shon nicht mehr erinnern. Auch egal:
1. Fallbeispiel: Herr M 60 Jahre, nicht der typische Arztgänger, wird von seiner Frau geschickt, er soll sich mal durchchecken lassen. Sehr schöne Frage, man konnte frei über den Check 35,HKS,Krevo reden, IgeL Leistungen sollten auch genannt werden, was übernimmt die ...
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Drei Prüfer, Namen habe ich leider vergessen. Waren alle sehr nett und sorgten mit kleinen Scherzen für Auflockerung:-)
1. Prüfer:
1. Frage: Sie haben Notdienst und werden in ein Altenheim gerufen. Eine demente Dame ist aus dem Bett gefallen. Was untersuchen Sie. Was sind die häufigsten Frakturen beim Sturz aus dem Bett
Bin einfach vom Kopf bis Fuß alles durch gegangen.
2. Frage: Blickdiagnose EKG: deutliche ST-Hebungen bei Hinterwandinfarkt. Wollte wirklich nur die Diagnose wissen. Keine Therapie oder weitere Maßnahmen.
3. Frage: Bild eines Rückens von einem alten Herrn aus dem Altenheim mit Hautrötungen ...
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Borreliose: Diagnostik, Erreger, Therapie, Therpie bei Kindern, Kontrolle der Blutwerte wann...
Welche Ursachen für rezidivierende Pleuraergüsse gibt es?
- Malignome/ Asbestosen etc.
- Autoimmunerkrankungen
- kardial
- infektiös, TBC...
...
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1. Prüfer:
Erster Fall: ein älterer Herr stellt sich bei Ihnen in der Ambulanz vor und berichtet er sei seit Wochen abgeschlagen, abends könne er nicht mehr so gut Fernsehen da er alles doppelt sehe. Hat dann ein Bild gezeigt von einem Mann mit einer Ptosis einseitig.
Habe gesagt ich denke an eine neuromuskuläre Überleitungsstörung: Myasthenia gravis oder Lambert-Eaton-Syndrom. Bei letzterem aber eher belastungsabhängige Schwäche an den Beinen proximal, seltener okuläre Symptomatik. Wollte dann Simpsons-Test wissen, wie wird er durchgeführt und wie lange muss man den Patienten ...
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