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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
07.09.2015
Meine Prüfung war am 19.11.2014. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich in der Inneren Medizin eine Assistenzarztstelle und war dementsprechend geschafft. Die Idee, die Facharztprüfung vorzuziehen, kam mir, da ich ein supergutes Angebot zur Übernahme einer Praxis für Allgemeinmedizin erhielt. Leider hatte ich nur die Möglichkeit, 2 Wochen Urlaub zu nehmen. Nach kurzer Überlegung versuchte ich es einfach.
Meine Vorbereitung bestand in der Auswertung der Prüfungsprotokolle, Lesen der erwähnten Bücher für Allgemeinmedizin, wobei ich sie lediglich zum Nachlesen benutzte, aus Zeitmangel. Dann und vor allem die DEGAM Leitlinien, die ich dann aber ...
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Prüfer: Prof. Hinz (oder so ähnlich) und Dr.Merseburger-Schoenborn, Vorsitzender weiß ich nicht mehr
Prüfung war 07/2015
Dauer ca. 25min
1. Frage (von Dr.Merseburger-Schoenborn)
2x pos. Hämoccult bei einem 50jährigen ohne Dyspnoe
er wollte Ursachen für pos. Hämoccult wissen (auch rohes Fleisch, Carpaccio, zahnärztliche Behandlungen, Epistaxis)
keine stationäre Aufnahme, da es Pat. gut geht und Kasse das nicht bezahlen würde
wie kläre ich Patienten auf für Gastro und Kolo
24h vorher, nüchtern, bei Kolo wie Vorbereitung funktioniert, keine Teilnahme anschl. am Straßenverkehr, welches Monitoring braucht man für Analgosedierung)
bei Gastro: auch in INversion spiegeln und Luft rauslassen bevor man mit ...
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Leider hatte sich mein Prüfungsbeginn um 25 Minuten verzögert, so dass ich am Ende so aufgeregt war, dass ich mir die Namen der Prüfer nicht merken konnte.
Habe auch ein paar Dinge durcheinander gebracht. Die Prüfer waren aber sehr nett und haben mir geholfen, mich wieder neu zu sortieren, die Atmosphäre war für eine Prüfung sehr angenehm.
Es kamen ein paar Fragen zu meinem Werdegang und was ich nach der Prüfung machen wolle.
Der 1. Prüfer legte mir als Fall einen Facharztbericht zum Thema Schilddrüse vor, den wir Abschnitt für Abschnitt durchgegangen ...
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Prüfer waren Dr. Steinkuhl (Vorsitz), Dr. Altstädt und Dr. Albrecht
Wir wurden zu zweit geprüft.
Die Begrüßung war sehr nett.
Zuerst mein Mitprüfling:
65-jähriger, kommt zum Check up, neues 3/6-Systolikum, Fortleitung in die li. Axilla
Auflösung war letztlich Mitralklappenprolaps, welche Therapie?
2. Fall, wieder mein Mitprüfling
31-jährige mit Kopfschmerzen seit ein paar Wochen, vorher nie so, relativ viele Medikamente, Symptome vor allem morgens. Was machen Sie?
Mein Mitprüfling kam ganz schnell auf Labor - Kalium niedrig. Conn-Syndrom.
Puh. Wär mir nicht so eingefallen, aber er hat das leider total unkoordiniert aufgezogen, ...
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1. Prüfer: Fallgeschichte Pat. mit Dyspnoe auf der Notaufnahme --> Anamnese, diagnostisches Vorgehen (EKG (wurde gezeigt, Sinustachykardie, RSB), Labor (POCT), hat CT-Thorax gezeigt, sollte sagen was man erkennt (fulminante LAE), weitere Diagnostik und Behandlung, Dosierung NOAK?
2. Prüfer: Konsil Stroke Unit: junger Pat. mit ausgedehntem Mediainfarkt --> kardiologische Ursachen für Stroke (VHF, Ventrikelthrombus, paradoxe Embolie bei PFO) und deren Behandlung (LAA-Verschluss, PFO-Verschluss, Antiko wann & womit)
1. Prüfer: ("wir müssen ja auch etwas allgemeine Innere Medizin prüfen") "ich nenne Ihnen nun verschiedene Patienten und sie sagen mir, was der Pat. ...
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2 sehr angenehme und freundliche Prüfer, die auch mal nachhelfen.
- BGA
- Beatmungsmodi an Druck- und Flowkurven erkennen
- Anästhesie bei Laparoskopie, physiologische Veränderungen (FRC, Vorlast, welchen Weg nimmt das CO2)
- Massentransfusion, welche Gerinnungsfaktoren am wichtigsten, Dosierungen
- Analyse RR-Einbruch anhand Narkoseprotokoll, Ursachen (hier: Eventerationssyndrom), Katecholamine
- Muskelrelaxantien (Gruppen, Funktion, Antagonisierung, Sugammadex)
Es wird viel Wert gelegt auf Normwerte, genaue Definitionen und die Kenntnis der korrekten Dosierungen.
Besser nichts erwähnen, was man nicht genau erklären kann.
Bin ab und zu ziemlich ins Stottern gekommen und musste auch manchmal passen. Trotzdem bestanden.
Also: Basics und Physiologie!! ...
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Erster Prüfer: Dr. Laetsch
TVT, D-Dimer, antikoagulation. Komplikation nach einem Jahr LE möglich. Quick überaltert stattdessen INR.
Blutig schleimige Stühle: Colitis Ulzera. Coloskopie. Histo. Wer hat es? Leistungssorientierte Menschen. Andere psychosomatische Erkankungen, die auf Organe schlagen? Alles aufgezählt..( fibromyalgie usw..). Und Dyspnoe. Therapiemöglichkeiten in der Praxis : Akupunktur. Neu Form der Akupunktur arthralen Injektion. Schmerzmittel entlang Merianen.
Sono abdomen. Wie groß darf das Aortenaneurysma sein?Bis drei cm.
Therapie: Gefäßchirurgisch.
Schwarzer Stuhlgang. Alles aufgezählt.
MMR- Impfung. Röteln bei Schwangeren? Teratogen. Dringend Aufklärung nach MMR dass Frauen für drei Monate nicht schwanger wegen sollen .
Zweiter Prüfer: Dr. ...
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Vorsitzender: Prof. Wanninger
Prüfer: Dr. Asael, Dr. Krause
Kleidung (Raum klimatisiert, Aussentemp 32°): Anzug und offenes Hemd, Prüfer auch leger
Dauer: Ca. 30 Min.
1. Fall (Dr. Krause): Patientin, 65 Jahre, kommt neu in die Praxis, früher einmal seien ein erhöhter Blutdruck und ein erhöhter Bz festgestellt worden. Sie wolle sich nur mal vorstellen, es gehe ihr gut, sie habe gelegentlich Schmerzen im re. OSG. Sie nehme aktuell keine Medikamente ein.
Befunde: Gewicht 80 kg bei 162 cm Größe, Bz nü. 140, RR 162/105. Auf Nachfragen: Blutfette: LDL 90, HDL ...
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Prüfung dauerte insgesamt 30 Minuten, Prüfer waren alle sehr nett, Fragen waren nicht immer einfach:
- los gings mit Facialisparese, zunächst Bild erkennen, dann peripher vs zentral mit DD; Prüfer wollte unbedingt Bell-Phänomen und Ersterscheinung bei jungen Patienten mit zentraler Parese auf MS raus, kam ich nicht drauf.
- Borreliose mit Stadien, Therapie
- Herpes zoster beschreiben und Therapie mit Dosis
- Patient mit peripheren Pulsdefizit-> VHF_> Chads-Vas Score, OAK, Ursachen; EKG befunden
- Pat. mit Herzinsuff; Therapie mit Medis und wie welches wirkt, wollte auch Wirkweise Procoralan und Epleneron haben
- Lumbago;´: Untersuchung, Spritze( nein!), ...
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Erster Prüfer: 1. Fall: 78 jähriger Patient mit metastasiert. Prostata-Ca , typ. AP, CVRP: Nikotinkonsum, Labor: o.B., Echo: o.B., Procedere? Invasive Überprüfung? Wenn EKG: T-Neg.,und Trop. 200 invasive Überprüfung? Eher nicht. Welche nicht-invasive US ist sinnvoll? Antwort: Myokardszinti
2.Fall: 55 jähriger Patient, Dachdecker, in Ruhe thorakale Schmerzen, kein CVRP, im EKG: R-Verlust V1-V3, in der Praxis Trop. neg, Patient wird nach Hause geschickt und stellt sich in 4 Wochen noch mal vor, Echo: o.B., Ergo: LSB unter Belastung, invasive Überprüfung erforderlich?
3.Fall: EKG: Ventrikelstimulation mit RSB-Morphologie-Sonde liegt im linken Ventrikel
2.Prüfer: 1. ...
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Prüfer: Prof.Dr. Simon (Uni Erlangen), Hr. Dr. von Zumbusch (Praxis in Prien am Chiemsee), Vorsitzender Dr. König (fachfremd). Ich kannte die Prüfer nicht, in Bayern erfährt man sie auch erst am Prüfungstag. Nach einer kurzen Vorstellung und der Frage nach meiner physischen und psychischen Verfassung gings auch direkt pünktlich los. Ich war sehr, sehr nervös:
Dr. Zumbusch
Er hatte kleine Bildchen aus Zeitschriften ausgeschnitten die er tags zuvor durchgeblättert hatte...
1. Bild EEM am Unterarm, sollte Bild beschreiben und hab gleich noch erzählt dass ich die Patientin nach einer Herpesinfektion fragen ...
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Die Prüfung fand statt am 22.07.2015 und begann erst um 12:35 (fast pünktlich).
Die Prüfung dauerte insgesamt 20 Minuten.
Der Prüfungsvorsitzende ( Prof. Dr.med. Heinz Menge) und beiden Prüfer waren sehr höflich und super nett (leider weiß ich Ihre Namen nicht mehr). Sie haben mich herzlich begrüßt. Ich war sehr nervös. Der Prüfungsvorsitzende hat es gemerkt und sagte ,,es wird schon klappen". Ich habe Ihn geglaubt und seit dem ging mir direkt besser. Danach ging es auch schon los.
1.Prüfer:
Welche atriale Tachykardeien Ihnen bekannt? VHF und Vorhofflattern. Pathogenese. Beschrieb ich ...
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1. Prof. Dr. Fischer (CA Anä Göppingen)
- 40J. Frau mit UA-Fraktur (OP am Folgetag): Welches RA-Verfahren, allg. Risiken/KI der RA?
- Antikoagulanzien: Marcumar und Xarelto, wie heben Sie die Wirkung auf - AK gegen Xarelto?
- Welche Verfahren für äxillären Plexus gibt es?
- NW der LA? Stadien? Lipidrescue (Dosis/Mechanismus)?
- Genaue Beschreibung (Ultraschall) mit RA-Medis/Dosen
2. Dr. Kefalianakis (CA Äna Schorndorf)
- zunächst etwas fies: Unterschied Bupi-/Ropivacain, bzw. Vecu-/Rocuronium (Chemie/Struktur)
- Was ist TIVA, welche Medikamente/Dosen?
- Remifentanil: Abbau? - Gibt es eine Esterase-Mangelerkrankung?
- Propofol: Propofolinfusionssyndrom (Pathophysiologie, Klinik, ...
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Ort: Reutlingen (Bezirksärztekammer Süd-Württemberg)
Dauer : 25 Minuten.
Atmospähre: Sehr locker und nett...erzählen auch immer mal wieder was aus ihren Erfahrungen heraus...
Thema 1: Schwindel (kardial, HNO inkl M Meniere und Neuropathia vestibularis und LAgerungsschwindel --> Betahsitin, Vomex, Regensburger Mannöver bei Lagerungsschwindel, Neuro mit TIA oder Basliarismigräne, Exsikkose, Anämie)
Thema 2: DD bei Schmerzen re Unterbauch...zu allen DD sollte man 2-3 Sätze sagen (Appendix, Diverikulitis entweder im K. ascendens oder Sigma bei Situs inversus, Leistenhernie, Harnleiterkolik, Ileitis terminalis bei CED, Obstipation, Reizdarm, Adnexitis oder EUG)
Thema 3: Leichenschau --> Unverzüglich. Sonst sichere Todeszeichen. Was muss ...
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Mit dem Personalausweis meldet man sich an einem Stand in der Empfangshalle an. Man wird gebeten sich 10 min vor dem Prüfungstermin in den Aufenthaltsraum zu setzen, von wo man dann abgeholt wird.
Mit ca. 45 min Verspätung begann die Prüfung. Das machte mich schon nervös.Dr. Derichs lief mir und der Frau, die mich abholte, schon entgegen und entschuldigte sich für die Verspätung. In dem Prüfungsraum begrüßten mich dann die beiden anderen Prüfer/Prüfungsvorsitzende. Es war sehr locker und nett. Sie baten mir etwas zu trinken an und Knabberzeug.
Dann begann ...
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Vorbereitung mit Jobst Allgemeinmedizin (würde ich nicht nochmal kaufen), Klein: 50 Fälle Allgemeinmedizin, Praxisleitfaden Allgemeinmedizin (sehr zu empfehlen), STIKO Impfempfehlungen, DEGAM Leitlinien und Leitlinie Divertikulitis/Reizdarmsyndrom, Asthma, Herzinsuff... etc.
Fragen:
Dr. Labenz:
- 72-jähriger Patient mit linkseitigen UB-Schmerzen, akute unkompl. Divertikulitis (Stadien der Div. abgefragt), Diagnostik und Therapie (vorerst keine Antibiose, regelm. Kontrollen, Abwarten). Kolo im Intervall zum Ausschluss Malignom.Rezidivrisiko?Erstes Ereignis ist meistens das heftigste.
- 17-jähriges Mädchen mit 2 großen Furunkeln, keine Vorerkr. Chir. Exzision durch FA, wichtig, dass der Furunkelinhalt weggeschickt wird, hier dann Nachweis von MRSA. Mitbewohner ebenfalls abstreichen, HIV-test bei ...
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Diverse Bilder: chronisch venöse Insuffizienz, Diabetisches Fußsyndrom, Windeldermatitis, Analprolaps, Erysipel
Therapien
Kind mit peripherer Fazialisparese, Ursachen und Therapie
74 Jahre alter Mann Dyspnoe: DDs, was tun bei LAE- Einweisen!
Viele Sono-Bilder: SD, Metastasenleber, Hypernephrom, Aortenaneurysma, ab wann OP, Cholezystolithiasis
EKG: AV- Knoten Reentry Tachykardie
Prüfer sehr nett, sehr angenehme Prüfung, war trotzdem sehr aufgeregt ...
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Pruefer: Dr. Reininghaus/ Dr. Schlueter, Name des Vorsitzenden nicht erinnerlich.
Fragen zu jetziger Arbeit, was fuer Patienten sehen sie... Dann ging es los.
Dr. Schlueter: Fall, 19- jaehriger der nachts in Uniklinik war wegen Husten und linksthorakalen Beschwerden, Rö, EKG - alles o. B. Entlassdiagnose Bronchitis. Morgens in Praxis vorstellig wegen persist. Beschwerden. Was machen sie?! Anamnese, Untersuchung, DD genannt. Li basal kein AG- was machen sie?! - Roentgen- Uniklinik irrt auch mal. Dg: Pneumothorax, genaue Thoraxperkussion, Auskultation war ebenso gefragt.
Noch ein Fall: 54-jaehriger kommt zum Check- Up: Schwindel ...
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Dauer: 30 min
Neben Dr. Hempel (Leiter der Kinderklinik Gera) waren noch Herr Dr. Wurst (SPZ Suhl) und Frau Dr. Klaus (SPZ Reifenstein) anwesend. Ich war gleich die erst und wurde sehr locker und nett begrüßt.
Die erste Frage stellte Herr Wurst: Bei uns im SPZ wird bei den ADHS Kindern ja auch immer Routinelabordiagnostik gemacht, und da ist immer TSH dabei, der Wert ist manchmal erhöht, können Sie das mal erklären. Ich habe von Hypothyreose und Hyperthyreose, sek Hypothyreose, tertiäre und TRH-Test gleich alles erzählt, dann ging es um Hashimoto-Thyreoiditis ...
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Dr. Dietrich(Vorsitz), Prof. Dr. Bergmann, Dr.Schuster
Geschrieben am
20.07.2015
Lockere gut gelaunte Prüfer, trotz vorgerückter Stunde, ich war der letzte von 8 Prüflingen.
Kurz gefragt, ob ich mich in physisch und psychisch in der Lage fühle.
1. (Prof. Bergmann)
Pat. 1938 geb., bek. Prostata-Ca, Diabetes, art. Hypertonus stellt sich in Praxis vor. Fühlt sich nicht gut, blass, eingefallen, sieht krank aus, seit einigen Wochen - was machen? (gründl. Anamn./Untersuchung: leichter DS über Leberregion,leichter Sklerenikterus, dann Sonographie und Labor: Labor was würden Sie ankreuzen: BB, Cholestaseparameter, CRP, BSG -> Cholestaseparameter erhöht, Differentialdiagnosen, welche Ikterusformen gibt es, erklären.
Sonographiebefund zeigte RF im Pankreaskopf, was kann ...
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Prüfung in Cottbus:
Prüfer: Dr Kiehl, Dr Jenssen, Dr Richter
Zuerst 20 min eigenes Thema- ich hatte "Neues in Diabetes". Tipp:klinische Studien nennen- viel Wert darauf, paar Fragen dazu.
1- Frage- EKG- was ist zu sehen, Symptome, Behandlung, Antwort- WPW, Palpitationen,Ablation, ggf. Medikamente. ca.2 min . Danke.
2- Frage-Fall Pat. mit Aszites, Anamnese, Ursachen (wichtigste Leberzirrhose, Herzinsuffizienz, Malignom), klinisches Bild je nach Ursache, Diagnostik (Sono, ECHO, Labor, Aszites Punktion) was in der Punktion- Leuko, Protein, CEA, Amylase) nach ca. 5 min und nachdem ich CEA gesagt habe war schon danke.
3 Frage- multiresistente Keime: welche ...
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Nach ein paar freundlichen einleitenden Worten und einem Glas Wasser ging es sofort los:
Prüfer 1: bekannte sehr besorgte Patientin in den 60gern, 3-4 x erbrochen und Diarrhö in letzten 24 h, sehr heißes Wetter: Was machen Sie? Anamnese, Untersuchung, Ausschluss komplizierender Faktoren und Exsikkosezeichen, Therapie bei viraler Gastroenteritis, wollte auf WHO-Rehydratationslösung hinaus. Wann weitere Diagnostik? Kriterien für Einweisung? Wofür hat Nachweis eines Norovirus Konsequenz? Wollte Altenpflegeheim hören.
Prüfer 2: WHO- Stufenschema der Schmerztherapie mit Beispielen und Maximaltagesdosen von PCM, Tramadol, Diclofenac und UAW der NSAR. ...
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Facharztprüfung Neurologie / 2015 / 2 Prüfer, ein Vorsitzender - Prüfung wurde allein absolviert
Stimmung nett
Fragen in der Reihenfolge wie sie gestellt worden sind:
Neuesten S3-Leitlinien Schlaganfall
Hier waren die Schlagworte Stent-Retriever bei M1 und Carotis-T Verschluss; Neue Antikoagulanzien bei Pat. mit VHF (Vor- und Nachteile; Vor- und Nachteile Marcumar); Bildgebung - welches Bild wofür nativ / Pefusion / wann Angio; Zeitfenster unklar; Perfusion - hier war das Schlagwort "Penumbra"
Komplikationen auf der Stroke (Klinik und Alltagsbezogen Fragen ; mit welchen Kliniken kooperiert man wenn speziellere Komplikationen auftreten; wie werden Pat. ...
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Die Prüfung war Mittwochsnachmittag. Die Prüfer waren sehr nett und wohlwollend. Insgesamt wurde nur oberflächlich gefragt aber in vielen verschiedenen Bereichen.
Die Prüfung startete mit 2 Fotos von Kindergesichtern mit einmal lokalisiertem und einmal generalisiertem Impetigo contagiosa. Frage hierzu ,welches wird lokal ,welches systemisch behandelt. Welche Keime? Da hatte ich Streptokokken und Staphylokokken genannt, der Prüfer wollte nur Staphylokokken hören, Streptokokken würden etwas anderes machen, nämlich: da wollte er Erysipel hören. Lokal also z.B.Penicillinsalbe, systemisch Penicillin.Gut, nä. Frage:Junger gesunder Mann will verbeamtet werden und kommt vom Amtsarzt zu Ihnen zur ...
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Prüfer waren Prof. Christiansen (Uni Hannover) und Prof. Wagner (Osnabrück). Prüfungsvorsitz hatte ein Urologe.
Nachdem man meine Identität überprüft hatte ging es direkt los.
Mir gegenüber saß der Prüfungsvorsitzende, schräg links vor mir Prof. Wagner und schräg rechts vor mir Prof. Christiansen.
Thema 1:
Prostata-CA
Therapie bei low-risk, intermediär risk, high risk inkl. LDR- und HDR Brachytherapie, Teletherapie, RPE, Anti-Hormontherapie
Definitive Therapie, Salvage Therapie, Definition der beiden PSA-Rezidive (post-op, post-RT). Active Surveillance-
PIVOT-Studie
Dann als 2.: Mamma-CA
Bestrahlungsindikation adjuvant
Nutzen: OS und Prozentzahlen Lokoregionäres Rezidiv und allg. Rezidiv durch RT
Adj. RT beim DCIS. Wie definiert sich das Hochrisiko DCIS.
RTOG 9804
Dann ...
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Ich war vor der Prüfung unendlich nervös, was retrospektiv unnötig erscheint. Ich hatte mich relativ intensiv auf die Prüfung vorbereitet und konnte somit relativ selbstbewusst in die Prüfung gehen. Zum Lernen hatte ich das Repetitorium Kardiologie vom Ärzteverlag, die Prüfungsfragen Kardiologie, ein Katheterbuch, ein Kursbuch Spiroergometrie, ein EKG-Buch, ein Schrittmacher-Buch und die DGK/ESC-Leitlinien durchgearbeitet (begonnen ca. 6 Monate vor der Prüfung mit Notizen zum Rekapitulieren im Endspurt). Ferner natürlich berufsbegleitend Fachzeitschriften. Ebenso habe ich nochmals ein Innere Buch und ein Intensivmedizinbuch quer gelesen um an den Stellen mit Lücken nochmals ...
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Herr Dr. Schuster hatte den Vorsitz und mit mir zunächst zum Lockerwerden ein bisschen über den beruflichen Werdegang gesprochen.
1. Runde: Dr. Schuster:
Die obligatorischen Hautbilder und ich hatte mich schon gefreut, denn ich hatte mich gut vorbereitet. Dann der Schock, ein A4 Blatt mit 5 (oder 6?) Ohrmuscheln, schlechter Farbdruck. Vor lauter Aufregung dachte ich jetzt an Ohrenkrankheiten. Letztendlich habe ich mich vorgetastet, beschrieben was ich sehe, Rötung, Entzündung, Schuppung, Bläschen... und bin dann mit viel Mühen noch auf fast alle "Blickdiagnosen" gekommen.
- Erysipel
- ...
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Pünktlicher Start
Prüfer 1: Herr Thomas Merkel, Vogtsburg
Prüfer 2: Dr. Wolfgang Stunder, Zell am Hammersbach
Vorsitzender: Prof. Wanninger
1 Glas Wasser vom Vorsitzenden und los ging's...
alle freundlich, aber sachlich
Prüfer 1: Pat., w, über 50, Schmerzen linker UB. Diagnose:
Sigmadivertikulitis. Abklärung ? Labor, welche Werte? was noch? aha, Urin, genau. Sono, was sehen Sie da?) wie geht's weiter? was machen Sie, Klinik? na, ja, noch nicht, was dann? Antibios. ok, welche Cefuroxim/Clont oder Cipro/Clont, gut. woher kommt die Divertikulitis? hmmm, diese und jenes, ok, aber Medis? hmmm, Cortison oft.
Prüfer 2: jetzt kam exakt die Frage ...
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Die Prüfung fand in der Ärztekammer Düsseldorf statt. Kleidung: Blazer, schwarze Hose, konservativ.
Themen des 1. Prüfers: AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (EKG vorgelegt), Diagnose, Therapie (Valsalva-Manöver). Was bewirkt man mit Valsalva (Frequenz im AV-Knoten nimmt ab). Dann Infarkttypen, Unterschied Typ I und II. Takotsubo-Kardiomyopathie (Fall beschrieben, mußte nur Diagnose nennen). Ein Echo mit Linksschenkelblock und höhergradig eingeschränkter EF wurde gezeigt. Was passiert mit Diastole/Systole? Diastole kürzer, Systole länger. Koronarien werden in Diastole versorgt.
2. Prüfer: Amiodaron vs. Dronedaron. Ließ mich ausführlich über Amiodaron berichten, habe selbst die Amiodaroninduzierten Thyreotoxikosen runtergebetet und ...
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