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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Münster
Prüfer
PD Dr. med. Israel
Geschrieben am
04.06.2026
Themen:
Aufklärung Koloskopie und rechtliche Anforderungen
Transfusion im Notfall mit welcher konserve ? 0 negativ ohne mit nachträglicher sicherungsaufklärung, wem ungerne Rhesusfaktor positive Konserven geben: Frauen im gebärfähigen Alter und schwangeren bei unklarer Blutgruppe im notfall
Chronische Diarrhoe Definition, wer macht sekretorische Diarrhoe, welcher Erreger macht blutige diarrhoe, welcher Fieber, kurz zöliakie, Kollagene colitis mit histo Befund, c. Diff Infektion und Therapie
der zweite Prüfer war Kardiologe:
abklärung thoraxschmerz mit allen dd und Diagnostik (big 5), hauptstamm ekg, lae ekg mit mc ginley white syndrom
thematisch nicht schwierig aber die Art und ...
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Dr Seckinger: Mann kommt in die NFA mit Oberbauchschmerz, DDs, ACS ausschließen, Diagnostik (Labor, Sono) , Normwerte DHC,
Bilderrunde: Gastrobild der eosinophilen Ösophagitis, Mikroskopie: 15 Eosinophile\\GF, 6 Biopsien aus dem Ösophagus
Dr. Stöckel: Diabetes mellitus Typ 2, Metformin bei eingeschränkter GFR reduzieren, Jardiance, Ausblick Richtung bariatrische Chirurgie, Ozempic bei Adipositas
Bilderrunde: Raynaud: Einteilung primär \\sekundär im Rahmenn von kollagenosen, Hier Bild mit Nekrosen, daher sekundär, primäres macht keine Nekrosen
Bild mit Herpes Zoster, Therapie der neuropathischen Schmerzen und ...
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Meine Prüfung war am 16.05.2026.
Die Prüfer bei mir waren Herr Dr. Debbelt, ärztlicher Direktor der LWL Klinik Hemer und Dr. Neumann der LWL Klinik Dortmund. Prüfungsvorsitzender war Herr Dr. Mehnert.
Insgesamt war die Prüfung sehr wohlwollend und freundlich.
Ich wurde pünktlich aus dem Wartebereich in den Prüfungsraum gebracht. Alle Anwesenden stellten sich bei mir vor. Ich sollte mich dann auch kurz vorstellen.
Herr Dr. Debbelt fing an mit einem Fallbeispiel: 19 jähriger Patient, suizidal aufgrund der eintönigen Arbeit in der BeWatt, impulsiv, Konzentrationsschwierigkeiten --> ADHS. Anamnese, PPB erheben, Verdachtsdiagnosen, Diagnostik (auch welche Psychometrie), ...
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Vorsitz Dr. Eicker, Prüfer 1 Herr Dr. Schäfer(Olpe), Prüferin 2 Frau Dr. Cremer (BGL)
Herr Dr. Eicker hat mich pünktlich zum Termin sehr freundlich in Empfang genommen.
Die Atmosphäre war von Beginn an sehr nett und unterstützend.
Herr Dr. Schäfer bekannt die Prüfung mit einem Fallbeispiel "Ein Fußballer kommt nach stattgehabtem Sturz im Zweikampf in ihre Notaufnahme. Er habe beim Sturz einen Schmerz im Unterschenkel verspürt und seither stärkste Schmerzen. Präklinisch ist durch den Rettungsdienst eine Vakuumschiene angelegt worden".
Dann sollte ich dort einmal realgetreu durchführen: Anamnese (präklinische pDMS vor und nach ...
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Allgemeiner Eindruck:
Beide Prüfer waren sehr freundlich und bemüht, eine angenehme Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Die Prüfung verlief als kollegiales Fachgespräch ohne Fangfragen. Es wurde Wert auf strukturiertes Denken, klinische Entscheidungsfindung und die Kenntnis von Komplikationen sowie Therapieoptionen gelegt.
Prüfer Dr. Maurer (Orthopädie)
Thema 1: Vorfußdeformitäten
Ausgangspunkt:
75-jährige Patientin mit schmerzhaften Vorfußbeschwerden.
Gefragte Inhalte:
Hallux valgus
Hammerzehen
Krallenzehen
Spreizfußproblematik
Klinische Untersuchung
Röntgendiagnostik unter Belastung
Therapie:
Konservative Maßnahmen
Einlagen
Schuhzurichtungen
Physiotherapie
Analgetika
Operative Therapie
Chevron-Osteotomie
Scarf-Osteotomie
Basisosteotomien
Arthrodese des MTP-I-Gelenkes bei fortgeschrittener Arthrose
Korrektur von Kleinzehendeformitäten
Besonderer Fokus:
Welche Therapie würde man bei einer Patientin über 75 Jahre wählen?
Eigene Vorbereitung
Referenz Kardiologie, Facharztprüfung Kardiologie, Herzkatheterbuch, FOMF-Kurse und -Videos
Prüfung:
Prüfer 1:
Pat. mit bekannter KHK, Zn Infarkt, leicht reduzierte LV-Funktion, in Kardiologie-Praxis, zunehmende Belastungsdyspnoe, EKG mit ventrikulärem Bigeminus, EKG beschreiben, was ist das, Morphologie der VES beschreiben und Ursprung herleiten (RVOT), Therapie: Betablocker kaum wirksam, Ablation. Hätte wohl geholfen, danach VES weg.
Gleicher Pat. mit hohem Cholesterin, Statine nicht vertragen, was tun, andere Cholesterinsenker (anderes Statin, Bempedoinsäure, Inclisiran, PCSK9-Hemmer), Wirkmechanismen, erreichbare LDL-Senkung in %, wer kann die Medikamente verschreiben. Zielbereiche lt. neuem LL-Update, Neuerungen in neuer LL. Ich glaube, das wars.
Prüfer 2:
Invasive Druckkurve ...
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Rudig (Unfallchirurg):
subkapitale Humerusfrakturen
drei Patientenfälle die alle gleichzeitig in die ZNA kommen
unterschiedliches Alter und verschieden Varianten der Fraktur
Pat. älter, Mehrfragmentfraktur ohne Luxation aber head split
Pat. mittleres Alter 3 Fragmentfraktur mit vorderer Luxation
Pat. mittleres Alter 3 FRagmentfraktur mit hinterer Luxation
Welche Diagnostischen Maßnahmen (alle bekommen ein CT) wann Inverse Schulterprothese und wann welche Kriterien müssen für Osteosyntheseverfahren erfüllt sein
In welcher Reihenfolge würde man die Patienten operieren und wie dringlich ist die OP-Indikation.
Nachbehandlung erklärt
Da das Thema erschöpfend besprochen wurde gab es kein zweites unfallchirurgisches Thema
Horas (Orthopäde)
junger Pat. (50 J) mit Valgusgonarthrose (Kellgren und Lawrence ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre, als auflockernder Einleitungssatz: fühlen Sie sich wirklich in der Lage? Sie sind sehr blass… das war aber tatsächlich ein Lacher und dann ging es los
1.Prüfer: Einlungenventilation, was gibt es für Indikationen? Was passiert da? Physiologie erklären mit Shunt und Euler Liljestrand. Unterschiede Vor/Nachteile zwischen DLT und Bronchusblocker. War auf Bronchusblocker nicht so gut vorbereitet, aber haben uns das zusammen erarbeitet. Kleineres Lumen, weniger traumatisch, aber größere Probleme beim Absaugen, bei Kindern je nach Gr. nur Bronchusblocker vorhanden.
was gibt es für DLT, welche Besonderheiten… linkshändig vs rechtsläufig, ...
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Zunächst wartet man in einem großem Warteraum. Relativ pünktlich zur genannten Prüfungszeit wurde ich vom Vorsitzenden in den Prüfungsraum geholt. Zunächst haben sich alle vorgestellt. Der Vorsitzende saß rechts von mir und hat die Prüfung protokolliert. Man sitzt mittig und links saßen die Prüfer: eine niedergelassene Kollegin mit endokrinologischem Schwerpunkt sowie Herr. Prof. Karges (UK Aachen).
Die Prüfung begann zunächst mit einigen 2-Wochen-Auswertungen einer CGM. Hier habe ich zunächst die Mittelwerte beschrieben, Time-In-Range, Hypo- und Hyperglykämien. Die Kollegin fragte nach einer möglichen Optimierung. Der Patient war insgesamt stabil eingestellt, lag ...
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Ablauf:
Die Prüfung ging mit circa 15 - 20 min. Verspätung los. Ich wurde freundlich hereingebeten und vom Prüfungsvorsitzenden und beiden Prüfern nett begrüßt. Beide Prüfer waren sehr umgänglich und angenehm.
Beginn mit Dr. Meyer:
Er hatte eine Mappe mit Befunden aufgeschlagen, die einen Patienten mit sehr seltsamen papulösen Hautveränderungen zeigten. Mir schwante schon Böses - aber dann fragte er mich glücklicherweise erstmal, in welchem Bereich ich in meiner Zeit in der Akutklinik schwerpunktmäßig eingesetzt war. Ich habe mich gleich beeilt, ihm zu erklären, dass ich meinen Schwerpunkt ...
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Eigene Vorbereitung
Meine Vorbereitung erfolgte mit den Unterlagen des Quereinstiegskurses der Ärztekammer, Deximed, DEGAM Leitlinien zu Themen der Altprotokolle, Amboss Podcast und der täglichen Arbeit in der Praxis.
Prüfungssituation
Nachdem mein Termin einen Tag vorher telefonisch nach vorn verlegt wurde, ging es nach einiger Wartezeit los. Zunächst wurde ich in den Raum gebeten, gefragt, ob ich physisch und psychisch in der Lage sei zur Prüfung anzutreten. Nach kurzer Vorstellung der Prüfer wurde ich zu meiner aktuellen beruflichen Situation befragt. Die Prüfer waren freundlich zugewandt, leider habe ich in der Aufregung die Namen vergessen.
Fälle ...
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1.Schilderung der eigenen beruflichen Situation. Warum Palli? Haben Sie je in dem Fach gearbeitet?
2.Fallbeispiel Pat. mit Lungen-CA. Warum könnte er Dyspnoe haben? Was tun Sie?
Wieviel Morphin s.c. würden Sie spritzen? Welche Applikationsformen gibt es bei Morphin?
Was kann man bei Ängsten dazu geben? Welche Dosierung und Apllikationsformen von
Benzos?
3.Fallbeispiel Pat. mit Zungengrund-CA. Was für Szenarien/Symptome denken Sie durch? Haben dann über obere Einflussstauung gesprochen. Sie wollte auf Blutung hinaus. Was tun Sie da?
4.Rasselatmung: Was ist das? Was tun Sie? Medikamente inkl. Dosierungen und nicht-medik. Maßnahmen
5.Wie stellt man ein ...
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Eigene Vorbereitung:
Amboss Vorbereitung Innere Medizin
Fallbuch Kardiologie
Pocket-Leitlinien DGK
Ich hatte aber ehrlich den Eindruck, dass meine Arbeitserfahrung mir mehr gebracht hat, als das was ich in der akuten Vorbereitung gelernt habe.
Prüfungssituation:
-Pünktlich abgeholt, wurde bisschen ins Gespräch verwickelt und saß dann an der einen Seite des Tisches und die Prüfer am einen Ende und der Protokollant am anderen Ende.
-Erst hat ein Prüfer abgefragt und dann der andere. Insgesamt hat man manchmal schon eine Bestätigung der Antwort gehabt. Manchmal aber auch nicht. Deswegen kann ich nur schreiben was ich gesagt habe.
Fälle & Fragen
Prüfer: ...
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Eigene Vorbereitung
Ca. halbes Jahr mit Repiritorium Anästhesie (Heck/Fresenius/Koch), Amboss sowie Leitlinien
Fälle & Fragen
Initiale Frage zielte auf geriatrische Patienten ab. (UC-Setting) Was möchten sie in der Prämed-Ambulanz wissen?
Was sind typische Erkrankungen in gehobenen Alter? Ausgiebiges Referat meiner Seite über Fraility, Delir sowie kardiovaskuläre VE, inkl. Antikoagulation. Exkurs Regionalanästhesie. Danach ging es noch um Umsetzung der Prämedleitlinie, also explizit was ich präoperativ an Diagnostik mache.
Zweiter Prüfer las sich die Gutachten durch fragte aber nichts hierzu.
Die erste Frage des zweiten Prüfers war was ich gerne geprüft werden würde, auf meine ...
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Facharztprüfungsprotokoll Plastische und Ästhetische ChirurgieAtmosphäre der Prüfung: Die Stimmung während der gesamten Prüfung war locker, freundlich und angenehm. Insgesamt war die Prüfung fair und gut machbar.
Prüfung bei Professor HohmannFall 1: Erstgradige Verbrennung
Es wurde ein Fall einer erstgradigen Verbrennung vorgestellt. Die Patientin zeigte klinisch Symptome wie: - Schwindel - Schwäche - orthostatische Dysregulation Gefragt wurde: - Wie ich initial vorgehen würde - Welche Diagnostik und Maßnahmen ich einleiten würde - Welche Therapie bzw. Unterstützung ich der Patientin anbieten würde Hier ging es vor allem um das strukturierte klinische Vorgehen bei einer leichten Verbrennung mit Kreislaufbeteiligung.
Fall 2: Schwerbrandverletzter Patient
Anschließend wurde ein ...
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Eigene Vorbereitung
Vorbereitet habe mich ca. 3 Monate vor der Prüfung mit 100 Fälle Allgemeinmedizin, Amboss zum Nachlesen, und Veriefen Altprotokollen ( ca 1 Jahr zurück und Schwerpunkte nochmal nachgelesen), Leitlinien und Nationalen Versorgungsleitlinien eher überfolgen.
Das alles neben der ganz normalen Arbeit und 2 Kindern zuhause ohne großartig Urlaub.
Prüfungssituation
Die Prüfung fand am 27.05.2026 statt. Die Prüfung startet mit ein paar Minuten Verspätung.
Dann wurde ich in den Prüfungsraum geführt und wurde sehr freundlich durch den Prüfungsvorsitzenden und die beiden Prüfer begrüßt. Leider kann ich mich an keinen der Namen mehr ...
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Die Prüfung wurde in einer netten Atmosphäre abgehalten. Das erste Fallbespiel behandelte die Ankündigung eines mittelalten Patienten mit gastrointestinaler Blutung.
Hierbei wurden alle Schritte von der Anamnese, der klinischen Untersuchung und dem Ablauf und der Indikation für die Durchführung einer dringlichen Endoskopie nach Leitlinie besprochen.
Schließlich wurde die Durchführung einer Gastroskopie bei oberer GI-Blutung besprochen sowie die Durchführung einer Varizenligatur sowie der Gummibandligatur besprochen.
Der zweite Prüfer zeigt das Sonogreaphiebild der Leber, hierbei wurde ein Hämangiom dargestellt. Zudem wurde anschließend die Durchführung des CEUS der hgesprochen inkl. KM-Verhalten verschiedener Leberläsion ...
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Die Prüfungsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm und freundlich. Es wurde direkt ohne lange Vorrede mit den Fällen begonnen.
1. Prüfer – Ösophagus / CED
„Wie klären Sie einen Patienten mit Dysphagie ab?“ Ich habe zunächst allgemein erklärt, dass Dysphagie ein sehr breites Feld ist und man die Symptomatik genau charakterisieren muss: insbesondere Frage nach Warnzeichen wie Anämie Gewichtsverlust etc, Regurgiationen, Bolusgeschehen,…….
Dann habe ich die wichtigsten DD genannt: Tumoren, schwere Refluxösophagitis mit oder ohne Strikturen, Ösophagusmotilitätsstörungen, EoE
Daraufhin wollte der Prüfer detailliert auf die eosinophile Ösophagitis eingehen. Besprochen wurden:
Welche Diagnostik
Biopsieentnahme wo genau und wieviele ...
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Eigene Vorbereitung
Michigan Manual, Grabb and Smith
Prüfungssituation
Sehr entspannte Situation, die beiden Prüfer haben direkt mit Small Talk angefangen bevor wir gestartet sind.
Fälle & Fragen
Erster Fall (Dr. Steffke) : Dekubitus 4. Grades bei einer alten, bettlägrigen Patientin. Frage nach Vorgehen, Begründung und welche Risiken für Rezidiv gibt es?
Antowort: Debridement, mehrfach bis Wundgrund konsolidiert, Deckung mittels Myokutanem Lappen, da bettlägrig und hohes Risiko des Rezidivs. Muskel gibt mehr Stabilität, daher beidseitiger V-Y-Lappen mit Glutealmuskulatur. Auf Lagerungswechsel achten, Deku-Matratze auch fürs Heim. (hat völlig gereicht, er hatte es ebenso gedeckt)
Zweiter Fall (Dr. Schmidt): Kriterien, ...
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Entspannte lockere Atmosphäre. Alle 3 Prüfer waren nett und wohlwollend.
1. Prüfer: junge Frau mit episodischen Kopfschmerzen und Sehstörungen (Symptomatik typisch für eine Migräne mit Aura) Ich habe die Diagnosekriterien Migräne mit Aura beschrieben. Welche Diagnostik ist erforderlich (Bildgebung, Labor)? Welche Therapiemöglichkeiten? Was könnten Ursache sein, dass Akutmedikation (Triptane) nicht wirkt?(Gastroparese, Erbrechen, zu niedrige Dosierung, späte Einnahme) was könnte man dagegen tun (MCP, Nasale oder sc Applikation von Triptanen...) Alternative zu Triptane (Lasmiditan, Geplante mit jeweiligen Besonderheiten erklärt). Dann haben wir noch über CGRP Antikörper gesprochen und die klassische medikamentöse ...
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Lockere Atmosphäre, faire Fragen, Vorbereitung mit 1000 kom. Prüfungsfragen, ZW Notfallmedizin und Notfallguru
1. Prüfer Dr. Neuhierl
War führt Sie zur Notfallmedizin? Können Sie sich an einem Interessenten Fall erriniern? STEMI mit Vorderwandinfarkt, beschreiben Sie das Vorgehen?, Hat er geschafft? ja.
Fallbeispiel: 24J, auf die Arbeit als Reinigungskraft kollabiert, unwohlgefühl, Dyspnoe, Schwindel, was machen Sie? SSSS, SAMPLER... Puls 178/min, RR normal, andere werte auch, also Tachykardie, was machen Sie weiter, EKG, Schmalkammertachykardie mit fehlende o. retrograden P Welle, (Symptome: Lichtschalter Phänomen, Frosch im Hals)Diagnose: AVRT, was machen Sie, konservativ, Valsava..., Medikamentös Adenosin, ist ...
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Nach einem kurzen freundlichen Gespräch begann die eigentliche Prüfung.
Zunächst wurde ich zum Thema Nische (Isthmozele) befragt. Der Prüfer wollte wissen, was eine Nische ist, welche Beschwerden sie verursachen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Während meiner Ausführungen stellte er immer wieder Zwischenfragen. Nach etwa drei bis vier Minuten war er mit meinen Antworten zufrieden und wechselte zum nächsten Fall.
Im zweiten Fall wurde eine Patientin mit der Einweisung „Ovarialbefund“ vorgestellt. Ich begann die Beurteilung anhand der IOTA-Kriterien, um die Dignität des Befundes einzuschätzen.
Anschließend präsentierte der Prüfer drei verschiedene Patientinnen mit unterschiedlichen Ovarialbefunden:
Patientin ...
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1.Prüfer:
ältere Dame, persistierende Ödeme trotz Diuretikaeindosierung
-Differenzialdiagnosen Ödeme benennen, wie differenzieren? Anamnese/Diagnostik?
-V.a. Leberzirrhose als Ursache für Ödeme, verschiedene Genesen einer Zirrhose? weitere Diagnostik?
-Abbildung Sono Leber beschreiben: Aszites und klassische Zirrhosezeichen
-weiteres Procedere? u.a. Aszitespunktion->SBP?Therapie?, H.a. Portale Hypertension->ÖGD, Medikation u.a. Spironolacton+Torasemid
-2 Wochen später Patientin verwirrt->hepatische Enzephalopathie, Einteilung, Vorgehen/Therapie
2.Prüfer:
-Herzinsuffizienz (Klassifikation)
-Genese?
-Medikamente HFrEF vs. HFpEF?, UAWs der Medikamente u.a. SGLT2-Hemmer, Mineralocorticoidrezeptor-Antagonisten (Spironolacton z.B. Gynäkomastie)
1.Prüfer:
Ausschnitt aus LZ-EKG, ältere Dame mit Dyspnoe
-Sinusrhythmus mit zwischenzeitlichen VES, teils Bigeminus, teils Salven; welche Therapie? verschiedene medikamentöse Eskalationsstufen von ß-Blocker über diverse Antiarrhythmika bis hin zu Vernakalant od. Flecainid, letztendlich Katheterablation
2.Prüfer:
junge Patientin ...
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Eigene Vorbereitung
1000 Fragen Notfallmedizin
Vorbereitungsskript Notarztkurs
AGNN Skript, Amboss zum nachschlagen
Prüfungssituation
Entspannte Prüfung
Fälle & Fragen
Der erste Prüfer hat erst mal relativ wild angefangen, indem er Bilder gezeigt hat und gesagt hat, dass grad kein Einsatz ist und das wir aus Langeweile mal das NEF auseinandernehmen. Er hat ein Bild von der Tasche vom Knochenbohrer gezeigt. Dann haben wir kurz über Indikation und über die Applikationsart von Medikamenten gesprochen. Frage: können alle Medikamente intraossär gegeben werden? Antwort ja, zumindest alles, was es auf dem NEF gibt. zweites Bild mit Hämatostyptika abgebildet. Indikation und ...
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Eigene Vorbereitung
Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten Münster
Fälle Nephrologie, Brunkhorst und Kollegen
Facharzt Nephrologie Sonderheft Springer Medizin
Facharzt Innere Medizin Sonderhefte Springer Medizin - nephrologische Fälle
streamed up Videos zu aktuellen Themen
Prüfungssituation
Formell aber entspannt
Fälle & Fragen
Pharmakologische Errungenschaften in der Nephrologie der letzten 20 Jahre mit Wirkmechanismus (ACE Hemmer, SGLT-2 Hemmer im Wesentlichen, auf die neueren, spezifischeren Medikamente bei GN oder anderen nephrologischen Krankheitsbildern sollte gar nicht weiter eingegangen werden)
Blutdruckeinstellung bei DialysepatientInnen, welche Zielwerte, welche Leitlinie? -> Es gibt keine hinreichenden Daten. Habe erwähnt, dass ich bei jüngeren PatientInnen mit entsprechender Langzeitprognose eher ...
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Zunächst möchte ich hervorheben, dass die gesamte Prüfung sehr angenehm verlief. Beide Prüfer, Prof. Krüger und Prof. Rehart, waren ausgesprochen freundlich, fair und wertschätzend. Die Atmosphäre war kollegial und entspannt. Wenn ich kurz nachdenken musste, wurde mir die notwendige Zeit gegeben, ohne Druck aufzubauen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Prüfer mich unterstützen wollten und nicht versuchten, mich „in die Falle zu locken“. Es war eher ein fachliches Gespräch.
Unfallchirurgie (Prof. Krüger)
Fall 1: Dislozierte suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind
Gezeigt wurde eine Röntgenaufnahme des Ellenbogens in zwei Ebenen eines Kindes nach Sturz ...
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Eigene Vorbereitung
Repetitorium Palliativmedizin
Leitfaden Palliativ-Care
Leitlinien
Prüfungssituation
Prüfer: gespannt, anspruchsvoll, aber wertschätzend
Prüfer: auf Augenhöhe, locker
Fälle & Fragen
Sterbeprozess, Phasen, woran erkennbar; darf man BTMs, wenn Pat. nicht mehr schlucken kann, absetzen? Nein, wg. Entzug.-> Umrechenbeispiel von Hydromorphon p.o. auf s.c. inkl. Bedarfsmed. (1/6 sei eine empirische Annäherung und dürfe praxisnah gerundet werden), wie könnte man Entzug fehldeuten? als terminale Unruhe.
Anspruchsvolle ethisches Gespräch über Indikation, Werte, Patientenwille, Autonomie. Manchmal etwas unklar, worauf es hinauslief. Insgesamt gespannte Athmospäre, zum Schluss aber sehr wertschätzenes Lob.
Prüferwechsel.
1. Fallbeispiel über Pat., der in die ZNA kommt, katastrophales ...
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Ich war extrem aufgeregt, vor allem weil ich kein einziges Protokoll aus Freiburg gefunden hatte. Es herrschte aber eine extrem angenehme und lockere Atmosphäre.
Die Prüfung begann mit einem 30-jährigen Patienten mit einem Fremdkörperbolus. Hier durfte ich die gesamte Diagnostik inklusive ÖGD erläutern, mit dem Verdacht auf eine EoE sowie der EREFS-Klassifikation und der anschließenden Therapie. Zudem habe ich die komplette DD aufgezählt, einschließlich des Zenker-Divertikels. Hier wollte der Prüfer die Therapie wissen, woraufhin ich die Nadel-Divertikulotomie erklärt habe. Er war damit sehr zufrieden.
Danach kam der nächste Prüfer, der mir ...
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