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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Gynäkologie, Geburtshilfe
Ort
Hannover
Prüfer
Franz
Geschrieben am
03.06.2026
Prüfung am 20.05.26
Eigene Vorbereitung
gelernt habe ich sehr kompakt in 5-6 Wochen, in denen ich überwiegend frei hatte. Ich habe den Amboss-Lernplan, die Amboss Fälle (muss man extra kaufen - kann ich aber sehr empfehlen) und ein paar der Videos vom Sylt-Kurs genutzt. Ergänzend habe ich immer mal wieder in Leitlinien etwas nachgeschaut und mir in der Onkologie einen groben Überblick über die großen, aktuellen Studien verschafft. Meine lieben Kolleginnen, die mich fleißig abgefragt haben sind natürlich auch sehr sehr wichtig gewesen!
Prüfungssituation
Anfangs herrschte eine sehr professionelle Atmosphäre. Ich wurde ...
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Eigene Vorbereitung
gelernt habe ich sehr kompakt in 5-6 Wochen, in denen ich überwiegend frei hatte. Ich habe den Amboss-Lernplan, die Amboss Fälle (muss man extra kaufen - kann ich aber sehr empfehlen) und ein paar der Videos vom Sylt-Kurs genutzt. Ergänzend habe ich immer mal wieder in Leitlinien etwas nachgeschaut und mir in der Onkologie einen groben Überblick über die großen, aktuellen Studien verschafft. ...
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Einige kleinere Fragen habe ich möglicherweise vergessen, da die Prüfung bereits vor über einem Monat stattgefunden hat.
Ich war als Erste dran, wurde vom Vorsitzenden hereingebeten und zunächst gefragt, ob ich mental und körperlich fit für die Prüfung sei. Außerdem wurde mir etwas zu trinken angeboten.
Da ich zuletzt in einer großen Klinik gearbeitet habe, wurde von den Prüfern betont, dass bei uns „alles gemacht wird“ und ich deshalb vermutlich alles wissen müsse. Ich habe in Ravensburg gearbeitet. Bis auf die Thoraxchirurgie haben wir dort nahezu das gesamte Spektrum der Viszeralchirurgie abgedeckt, ...
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Der erste Prüfer meinte, bevor wir mit der medizinischen loslegen, machen wir erstmal ein paar rechtliche Grundlagen. Und dann hat er begonnen mit dem Thema Geräte und Geräte auf dem NEF und was ich da brauche. Und da wollte er auf die Geräteeinweisung hinaus. War ein bisschen wackelig, das Thema und sind aber gemeinsam zum Ergebnis gekommen. Dann das zweite Thema von dem ersten Prüfer war Schädel-Hirn-Trauma. Der Patient liegt auf dem Boden mit dem E-Scooter gefahren, reagiert inadäquat, hat eine Kopfplatzwunde. Was machen wir? Wie machen wir das? Und ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Kinder- und Jugendmedizin am 28.04.2026
Prüfungsvorstiz Dr. Ernst
Prüfer: Dr. Wilken, Dr. Kiesslich
Prüfungsfragen:
Dr. Wilken:
Dr. Wilken war der angenehmere Prüfer von beiden, mit viel Feedback und Mimik, sehr freundlich.
Fall: Hyperbiliubinämie
Trinkunlust nach der Geburt, woran denken sie - Infektion, Ikterus, Stoffwechselerkrankungen
Es war etwas eigenartig zu Beginn, er beschrieb zunächst die Situation, Kind geboren in Deutschland, Geburtshaus, wird von der Hebamme betreut, zeigt jetzt ne Trinkunlust, es folgte aber keine direkte Frage, habe dann herausgefunden, dass er meine ersten Gedanken dazu hören wollte. Die Eltern nehmen dann Kontakt mit der Hebamme auf, die ...
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Dr. Ische-Kaufholz:
19-jähriger Patient zur Verkehrtauglichkeituntersuchung als Busfahrer, Bild eines auffälligen U-Stix mit Mikrohämaturie und mäßiger Proteinurie… Anamnese, Untersuchung. Keine Vorerkrankungen, keine Medikation. Anamnestisch Z. n. Infekt der oberen Atemwege.
Dann Bilder der Unterschenkel mit Petechien.
Also Purpura Schönlein -Henoch/IgA Vaskulitis. Dann Vaskulitiden der mittelgroßen und großen Gefäße aufgezählt. Nichts ins Detail, nur benannt. Dann noch weiteres Vorgehen, Kontrolle, wieder einbestellen und natürlich zum Nephrologen (wichtig).
Dr. Mader
Pat. männlich, 1962 geboren, 191 cm, 114 kg, im Außendienst tätig, viel Stress, keine Zeit, privat versichert, geht eigentlich nie zum Arzt, durch Ehefrau ...
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Ich (Hausärztin) sollte zunächst kurz erzählen, mit welchen Palliativpatienten ich im Alltag in Kontakt komme. Genannt habe ich internistische Erkrankungen (COPD, Herzinsuffizienz), geriatrisch-neurologische Erkrankungen (Demenz, Parkinson) sowie onkologische Erkrankungen.
Dann ein Fallbeispiel:
Ein ALS-Patient mit Heimbeatmung äußert klar den Wunsch, zu Hause sterben zu wollen. Ich kenne den Patienten schon lange, der Wunsch war konsistent und eindeutig.
Wie führe ich das Gespräch und wie gehe ich vor?
Ich konnte frei erzählen…(Einordnung hinsichtlich aktiver/passiver Sterbehilfe, Vorbereitung des Sterbens zu Hause, Organisation der ambulanten Versorgungsstrukturen, Einbeziehung der An-/Zugehörigen, Medikamente, Aufklärung, dass ...
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Ich musste 35 min warten und war sehr aufgeregt. Die Prüfer waren sehr nett und ruhig. Ich arbeite seit 4 Jahren in einer Praxis. Daher: erster Fall aus der Klinik ;-)
11-Monate alter Junge kommt nach 3x Durchfall und Fieber in die Notaufnahme. Was machen sie? Anamnese: Bisher gesund, normales Essverhalten. Wirkt aber reduziert. 7,4 kg. Was tun? Blut abnehmen. Was? Habe viel aufgezählt zu GE, Gedeihstörung, SW-Störung... CRP 85 mg/l. Was noch? Hb und MCV niedrig. Was ist noch wichtig? Ferritin. Hoch oder niedrig? Niedrig. Eisenmangelanämie. Ich habe dann nochmal ...
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Fall mit Medikamentenliste eines Patienten mit arterieller Hypertonie, DM, HLP, BPH.
Zuordnung der Medikamente, Beurteilung der aktuellen Therapie, welche Medikamente könnten reduziert oder abgesetzt werden. Anschliessend Diskussion über DMP KHK, DMP DM- Inhalte und Ziele, welche Medikamente könnten ggf. entfallen.
2.Supinationstrauma des OSG- Ottawa Ankle Rules, Police Regel, Aircastschiene (wie lange sollte man die tragen- 4-6 Wochen Tag und Nacht)
3.Frozen Shoulder - Muss man MRT durchführen??? Nein. Konstervative Therapie, ...
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Prüfung Freitags, 12 Uhr. Prüfungsvorsitzender zu Beginn etwas kühl und Wortkarg, im Prüfungsraum Atmosphäre formell aber freundlich.
Nach kurzer Begrüßung, schneller Einstig in die Fragen durch den 1. Prüfer (Reimann).
Frage: Ärztin die eine Herzportgruppe betreut, ruft an da einer der Teilnehmer, Patient bei ihnen mit bek. KHK, ihr nicht gefällt, fragt ob sie ihn vorbeischieben dürfte. Pat. hat AP Beschwerden was machen Sie? - EKG: EKG wurde auf Tablet gezeigt, keine Klassischen Hebungen außer in V2, generell nicht gut aussehen aber nicht klassisch STEMI, was können Sie noch machen? ...
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Erster Prüfer:
Pat. zwei Tage nach Sigmaresektion kommt mit schlechter Raumluftsättigung und Dyspnoe auf Ihre Station, wie gehen Sie vor? Leichte Tachykardie, VAG bds., normoton, wach/orientiert/adäquat.
Dann hat er ein Rö-Thorax gezeigt, darauf bilaterate Verschattungen.
Es ging also um ARDS. Wie entsteht das? Direkte und indirekte Ursachen. Wie therapiert man das? Bei der Patientin erstmal Highflow oder NIV. Im Verlauf invasive Beatmung nötig, wie behandelt man weiter? Lungenprotektive Beatmung, falls nötig Bauchlagerung.
Zweiter Prüfer:
Wenn die Patientin eine Pneumonie gehabt hätte, was wäre das für eine gewesen? Das waren ...
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Eigene Vorbereitung
Skript Urologie Compact Refresherkurs
deutsche und europäische Leitlinien
schriftliche FEBU-Prüfung mit Urology The Last Review
urologielehrbuch.de
Prüfungssituation
vom Vorsitzenden (3. Anwesender) aufgerufen und in den Prüfungsraum gebracht worden. Kurze gegenseitige Vorstellung. Offizieller Teil mit Identitätsprüfung, Frage nach Pürfungstauglichkeit und Hinweis auf Aufzeichnung der Prüfung für den Fall des Nichtbestehens. Dann zuerst 15 Minuten mit Prüfer 1, anschließend 15 Minuten mit Prüfer 2. Nach etwa 30 Sekunden draußen warten erneutes Aufrufen und Gratulation durch die Anwesenden.
Fälle & Fragen
Prüfer 1
"Ein Mensch kommt in ihre urologische Praxis und möchte Früherkennung machen“ – Was mache ich? Erstmal ganz ...
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Eigene Vorbereitung
Sammeln der ersten (eigenen) Ressourcen mit Erstellung eines persönlichen Lernplans ca. 9 Monate vorher mit einfachem Querlesen einzelner Themen aus meinem Klinikalltag (1-2x/Woche nach der Arbeit), welche ich noch nicht "locker-flockig" konnte anhand von Büchern und aktuellen Papern und erstellen von Karteikarten mit einzelnen Facts und Klassifikationen, welche mir schwer fielen.
"Lockerer" Vorbereitungsbeginn ca. 6 Monate vorher mit abendlichen Lernsessions (in Abhängigkeit der Dienstbelastung und Freizeitplanung, 3-5 Abende/Woche für je ca. 30-120 min) Intensivierte Lernphase 3 Wochen zuvor mit Büchern (Vogt und Essentials of Plastic Surgery als Übersichtswerk, ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss Lernplan
Amboss Repetitorium
diverse Podcasts
Meditorium
Altprotokolle bis 1 Jahr vorher
einige sonstige aktuelle Fortbildungen
Prüfungssituation
Prüfung vom 16.05.2026
Prüfungsvorsitzender ehemaliger Prof Uni Bochum
Prüfer Lindemann, Kardiologe
Prüfer Gastroenterologe, Name entfallen
Fälle & Fragen
Prüfer: 69jähriger Patient mit Thoraxschmerzen, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente
EKG wird vorgelegt (kompletter LSB, stand aber auch über dem EKG)
Befundung EKG nicht gewünscht
Vorgehen (STEMI-äquivalent): Monitoring, Defibereitschaft, Medis mit Dosierung (ASS, Heparin), rasche Koro
Medis anschließend (ASS, Ticagrelor, Statin)Echo: EF 25% -> Herzinsuffizienztherapie, Fantastic 4, nach 3 Monaten Kontrolle: EF 35% und weiter LSB: Indikation CRT-D
zweiter Prüfer: 40jähriger gesunder Patient 8 Wochen Aufenthalt auf Baustelle im Libanon, ...
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Begrüßung, beruflicher Werdegang, wie komme ich zur Allgemeinmedizin (ehrliche Antwort ohne wissenschaftliches biopsycho-Dings, wollte ich schon vor dem Studium und ist immer noch so)
Mader: 62jährige Patientin, eher selten in der Praxis, hatte 2023 einen Covid-Infekt, schleppte sich im Januar 2024 dyspnoeisch und mit Palpitationen in die Sprechstunde. In der körperlichen Untersuchung ubiquitär feuchte u. trockene Rasselgeräusche. Vorlage eines EKG mit HF 117/min und handschriftlich beigefügter Sauerstoffsättigung 93%. Sinusrhythmus hat als Befundung gereicht, sonst war auch nichts unauffällig. Was machen Sie? (Infektlabor hoch, Bildgebung - hier ein CT erfolgt, Infiltrate im ...
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Hier mein Protokoll zur Innere Prüfung am 18.05.2026:
Vorweg muss ich sagen, dass sich meine Aufregung eigentlich in Grenzen hielt. Als ich dann aber nach der Anmeldung noch ca. 50 Minuten warten musste war ich schon etwas nervös.. als mich dann aber der überaus nette Vorsitz zur Prüfung abholte und sagte, dass er sich zu 100 Prozent sicher sei dass ich mit meiner Leistung die Zeit wieder reinholen würde ist die Aufregung auch ziemlich schnell verflogen. Auch die Prüfer im Raum (Namen natürlich sofort vergessen hehe) waren wirklich extrem nett!
Ging ...
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Gedächtnisprotokoll Facharztprüfung Innere Medizin (Hessen)
Zunächst möchte ich erwähnen, dass die Prüfer Herr Dr. Goncalves und Herr Dr. Afsharian sehr freundlich, hilfsbereit und angenehm waren. Die Prüfung verlief in einer kollegialen Atmosphäre, und viele Fragen wurden eher als gemeinsame klinische Diskussion geführt als als reines Abfragen von Fakten.
Die Prüfung begann bei Herrn Dr. Afsharian.
Er stellte den Fall einer 38-jährigen Patientin vor, 160 cm groß und 85 kg schwer. Es wurden Laborwerte gezeigt, die für ein metabolisches Syndrom sowie einen Diabetes mellitus sprachen (HbA1c 7,5 %, Nüchternblutzucker 145 mg/dl).
Gefragt wurde nach:
den aktuellen ...
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Eigene Vorbereitung: Ich habe 7 Wochen wochentags ca. 3- 4 Stunden gelernt, wobei einige Lerntage auch aufgrund von Kindkrank und Arzttermine ausfielen. Ich habe mit Anhand der Prüfungsprotokolle einen Lernplan erstellt und dann mit Amboss gelernt und mir die Fakten teilweise rausgeschrieben. Amboss ist doch sehr ausführlich. EKG habe ich zudem wiederholt.
Und mit dem Buch der Prüfungsguide Allgemeinmedizin Lohstein die Tabelle etc. wiederholt. Am Prüfungstagselber habe ich morgens die Prüfer erfragt und dann noch die Altprotokolle gelesen.
Prüfungssituation: Ich war sehr aufgeregt, aber die Prüfer und der Vorsitzender waren sehr nett ...
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Prüfungssituation
Ich wurde nett begrüßt, dann direkter Einstieg in die Prüfung.
Fälle & Fragen
Fall 1: älterer Herr, ausversehen gestürzt, Olecranon#, VHF mit DOAK.
Anamnese, Laborwerte, welche Narkosemöglichkeiten (VN, Regionale), Lagerung.
PostOP hängender Mundwinkel => Apoplex.
CTA, Thrombektomie.
Hätte man DOAK absetzen müssen? Nein, geringes Blutungsrisiko, Blutsperre mögl.
Fall 2: 30 Jahre, männlich, alkoholisiert, keine Anamnese möglich, Hüfte#.
Narkoseform, regionale eher nicht wegen fehlender Compliance, Einleitungsmedikamente, balancierte Anästhesie/TIVA.
etCO2 steigt an, was kann es sein? MH.
Woran erkenne ich das, wie hätte man es verhindern können, Therapie, Dosierung von Dantrolen, hoher Personalaufwand. PostOP Intensivstation. Welche Regionalanästhesie wäre ...
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Prof. Naumann: Start mit Frage nach mgl. Ursache Fußheberparese: DD zentral, L5, N. peroneus. Dann Frage nach Unterscheidung klinisch und elektrophysiologisch L5 vs. N. peroneus und genauen elektrophysiologischen Befunden: wie Rekrutierung verändert im EMG? Neurographie: Veränderungen bei Leitungsblock und axonaler Schädigung abgefragt, auch wie ENG für N. peroneus abgeleitet wird.
Dann nächstes Thema: Tremor, welcher am häufigsten? Essentieller Tremor, welche noch häufig: funktioneller Tremor, hierauf genauer eingegangen: wie kann man den unterscheiden/ diagnostizieren: Positivphänomene funktioneller Störungen besprochen, Rekruitment. Weitere tremortypen abgefragt: Tremor bei Parkinsonerkrankung, zuletzt bei diesem Thema: Patient kommt ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe mit dem Amboss Facharztprotokoll gelernt u dazu die Leitlinien gelesen zudem die aktuellsten Artikel zu gyn u geb aus den Ärztezeitschriften. Kein Fallbuch, kein Kursbesuch und das war sogar zu ausführlich und detailliert aber eine schöne Wiederholung
Prüfungssituation
Super freundliche und kollegiale Atmosphäre mit wirklich freundlichen Prüfern
Fälle & Fragen
Fall 57 jährige Patientin kommt zu mir und hat Inkontinenz beschwerden. Habe gefragt welche Form des unwillkürlichen Urinverlust ob bei Belastung oder mit Drang und hab dann beide Formen erstmal erläutert. Anschließend hat Sie gefühlt beide Beschwerden. Stichwort Mischinkontinenz. ...
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Fall- junge Patientin stellt sich ambulant mit Kribbelparästhesien beider Hände und Füße vor. Nach neurol. Befund und Anamnese weiter gefragt: keine weiteren neurol. Auffälligkeiten, keine Medikation, keine Vorerkrankunge. Was nun? Elektrophysiologie, was? ENG, SEPs Tibialis und Medianus: ENG oB, SEPs auffällig. Wie weiter verfahren? HWS .MRT habe ich gesagt: richtig: Hyperintesität auf 2-3 Segmente, Hinterstränge später erkannt, dachte zuerst eher zentromedullär/ H- Zeichen- wie bei MOGAD oder NMOSD Dg. diff.- Demyelinisierung, dennoch keine KM Aufnhahme. In die Richtung der Hinterstränge vom Prüfer geleitet- mögliche Ursachen? Vitamin B12 Mangel. ...
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Ich kam ca. 45 Minuten früher und nach Anmeldung am Eingang habe ich in der Kantine gewartet. Ich wurde pünktlich zur Prüfung gerufen und zum Raum begleitet.
Dann musste ich mein Ausweis zeigen, mein Handy komplett ausschalten und dann wurde ich gefragt, ob ich körperlich, geistig und seelisch in der Lage war, die Prüfung war. Dazu habe ich nur gesagt, dass ich extrem aufgeregt war.
Beide Prüferinnen haben sich vorgestellt: Dr. Dede (Chefin in Siegen) und Dr. Bülow (aus der Praxis in Dortmund)
Dann ging es los:
Fr. Bülow hat angefangen mit Blutungen ...
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Eigene Vorbereitung
einmal den Remschmid durchgegangen, Leitlinien, ICD-10 Kriterien, Neuro- Psychopharmaka im Kindes und Jugendalter (Gerlach etc.)
Prüfungssituation
Herr Hapfelmeier wirkte eher streng, Frau Jacobs lächelte freundlich und motivierte; insgesamt schon eher Prüfung aber nicht furchtbar angespannt; der Prüfungsvorsitz stellte keine eigenen Fragen
Fälle & Fragen
kaum angekommen startete Herr Hapfelmeier schon mit seiner ersten Frage - Unterschiede KJP in Deutschland und der Schweiz (ich habe 3,5 Jahre meiner WB in der Schweiz absolviert) - darüber Thema Unterbringung gegen den Willen und Zwangsmaßnahmen, 1631 vs. PsychKG, rechtfertigender Notstand (obwohl ich den Paragraphen ...
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Gedächtnisprotokoll Facharztprüfung Innere Medizin (Hessen)
Zunächst möchte ich erwähnen, dass die Prüfer Herr Dr. Goncalves und Herr Dr. Afsharian sehr freundlich, hilfsbereit und angenehm waren. Die Prüfung verlief in einer kollegialen Atmosphäre, und viele Fragen wurden eher als gemeinsame klinische Diskussion geführt als als reines Abfragen von Fakten.
Die Prüfung begann bei Herrn Dr. Afsharian.
Er stellte den Fall einer 38-jährigen Patientin vor, 160 cm groß und 85 kg schwer. Es wurden Laborwerte gezeigt, die für ein metabolisches Syndrom sowie einen Diabetes mellitus sprachen (HbA1c 7,5 %, Nüchternblutzucker 145 mg/dl).
Gefragt wurde nach:
den aktuellen ...
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Ich habe mich 15 Minuten vor Prüfungstermin angemeldet, wurde sofort abgerufen weil es so passte..
erste Frage: in notfallambulanz: Schulkind mit 10 Tagen Fieber und hinkendes gangbild, ich musste etwas nachfragen aber der Prüfer teilte die Informationen einfach mit:
leicht erhöhte CRP, aber BSE stark erhöht (45mm/h). Erguss im Huftgelenk: ich wollte septische Artritis ausschließen und ggf. behandelen, aber da wollte er nicht auf weiter, das sei alles ausgeschlossen. Er gab dann als Tipp: bei Fieber kommt fleckige Hautausschlag . Fieberverlauf geklärt: immer fieberspitzen morgens und abends.. dann müsste ich ...
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Zunächst einmal kann ich mich den anderen anschließen: Die Atmosphäre war ruhig und locker. Die Prüfer starteten mit einem Gespräch über wo ich arbeite, warum....
Prüfer
Was hatten Sie für Einsätze? Ich: Viel Psych, SHT, eCOPD, ACS.
Und dann wurde über psychiatrische Notfälle und Rechte im RD gesprochen. Aber keine Angst, bitte nicht die Psychologiebücher auspacken. Was war wichtig? PsychKG: bei eigen- und Fremdgefährdung und psychiatrischer Erkrankung. Notarzt ist Gutachter, die Freiheit entzieht letzendlich der Richter, ausführend ist Ordnungsamt/polizei je nach gebiet. Die Fahrt kann nur in Psychiatrie enden. Was ist mit ...
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Fälle & Fragen
Prüfer:
Katzenbiss Hand (Bild): Therapie, wann wieder vorstellen (am besten tgl. Kontrolle), Antibiose, Tetanus etc.
Impfungen bei 11 jährigem Jungen
Erstvorstellung Pat. 71, was würde man alles machen, Impfungen, geriatrisches Basisassessment etc.
Fall: Pat. in Heim verstorben, jedoch seit 7-8 Monaten nicht gesehen worden --> Prüfer wollte auf unklare Todesursache hinaus, Procedere bei unklarer Todesursache
Bild mit peripherer Fazialisparese, Ursachen periphere Fazialisparese, Hätte Zoster Impfung Parese verhindert
Prüfer:
Impfungen bei 76 jährigem Pat.
Altfragen zu BTM Rezepten (Notfall Vermerk etc.)
darf in Heim am Wochenende von anderem Arzt Pat. ...
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Eigene Vorbereitung
Ca. 6 Wochen, Montag bis Freitag ca 4-6 h mit einigen Unterbrechungen durch Krankheitstage der Kinder
Ich habe mit Altprotokollen, Amboss, Degam-LL, NVL, Springer 100 Fälle und dem Buch 100 Fälle Allgemeinmedizin gelernt. Podcast hören (Amboss, Studienlage, ZFA Talks, Deximed und Allgemeinmedizin konkret) Ich hatte außerdem eine tolle Lernpartnerin!
Prüfungssituation
Herr Dr Dietrich war wirklich „speziell“. Aber alles in allem war sie freundlich.
Fälle & Fragen
Fall: Frau Dr Weller: Es kommt ein Neupatient zu Ihnen und Sie haben nur einen Medikamentenplan vorliegen. Was bereiten sie /ihre MFA vor und wie bewerten sie den ...
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