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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Geschrieben am
25.02.2026
Prüfer: Prof Jehle, Frau Dr Jäkel, Dr Bönigk
Fragen:
Jäkel: Patient mit Dyspnoe und US-Ödemen, wie verfahren Sie in der Notaufnahme
A: Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Labor insbesondere kl BB, NTproBNP etc, Röntgen Thorax etc. Vormedikation, Vorerkrankungen...nix besonderes
Jäkel: TAA mit HF 140, wie weiter
A:Frequenzkontrolle ggf Rhythmuskontrolle mit TEE und eKV, Aufnahme, Rekompensation, TTE
Jäkel: was interessiert sie dort besonders, keine relevanten Vitien, EF 55%, Diagnose: hFpEF, Medikation?
A:fantastische 4 inklusive Dosierung und NW, Antikoagulation bei VHF
Jäkel: was anders bei HFmrEf, HFrEF, weitere Diagnostik?
A:invasive vs nicht-invasive Ischämiediagnostik, Ablation etc
Bönigk: Patientin 68J mit azsgeprägter Anämie, normozytär und ...
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Kein Vorgespräch notwendig,
sehr entspannte Atmosphäre im kollegialen Austausch. Insgesamt sehr praxisnah gefragt, eine Fragerunde. Warten vor der Tür dann Gratulation.
Themen:
1. Alkohol in der HA Praxis, Diagnostik einer Suchterkrankung am Beispiel Alkohol,Laborparameter, Nachweis im Urin, welches Medikament hilft beim Entzug stationär und ambulant, welches Medikament kann die Abstinenz unterstützen. ( Acamprosal)
2. Motivational Intervieving, was bedeutet das? Wie aufgebaut
3. Welches Substitut für welchen Pat. geeignet, warum Wechsel von Methadon auf Buprenorphin schwierig ist? ( Pat. muss erst entzügig werden)
4. Alkohollangzeitfolgeschäden somatisch und psychisch.
5.Wie verträgt sich Substitution und Behandlung mit Benzodiazepinen? ...
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2️⃣ Anti-Amyloid-Therapie (Alzheimer)
• Indikationskriterien?
• Welche Liquor-Biomarker müssen vorliegen?
• Wirkmechanismus?
• Was passiert in den Gefäßen unter Therapie?
• Kann man α-Synuklein bei Parkinson im Blut oder Liquor nachweisen?
Ablauf:
Wie immer pst er ÄK ca. 4 Wochen vorher mit Termin. Am tag selber bin ich ca 25 min eher erschienen, wurde dann zum Prüfungsraum gebracht...
die Prüfungen werden aktuell alle aufgezeichnet zumindest laut meiner Gruppe.
Wie die Prüfer hießen, weiß ich leider nicht mehr.
Auch wenn insgesamt ganz wilde Fragen kamen, war die Stimmung sehr locker und wohlwollend.
Einstiegsfrage war: was haben sie in ihrem ampullarium.
Dann habe ich viel frei erzählt, der prüfer hat dann immer mal genauer nachgefragt (wie viele ampullen/ wieviel mg/ ampulle, wie lösen, ...
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1- Der Patient stellte sich in der Notaufnahme wegen verminderter Belastbarkeit vor. Wie gehen Sie weiter vor? Anamnese, Klinische Untersuchung.
Im Labor Makrozytäre hyperchrome Anämie, wie gehen Sie weiter vor. Bestimmung d. Vitamin B12 und Folsäure.
Es war die Diagnose eines Vitamin-B12-Mangels., dann wurde eine Endoskopie Bild einer Atrophische Gastritis ( Typ A Gastritis ) gezeigt und frage über die Name d. Intrinsic-Factor-produzierende Zelle des Magens ( Belegzellen )
2- Ein 35-jähriger Patient stellte sich in der Notaufnahme aufgrund von blutigen Durchfällen vor.
Was ist die Verdachtsdiagnose
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) , Bild eine ...
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Herr Dr. med. Georg Peter-Frey 1
Prof. Dr.med. Reinald Repp 2
Meine Prüfung war für 13:30 h angesetzt. Ich wurde ca. 15 min später durch den Vorsitzenden freundlich begrüßt und in den Prüfungsraum geführt.
Nach Händeschütteln ging es auch schon los.....
Prüfer 1 zeigte mir ein auf dem Tablet ein Photo von einem Neugeborenen, die zur U2 vorgestellt wurde, schlafend, nur der Kopf sichtbar, keine Stigmata erkennbar ,Hautkolorit nicht unbedingt wegweisend, und einer Magensonde..
Frage : was fällt Ihnen dazu ein ?
Magensonde... Trinkschwierigkeiten ?, Erbrechen ?, Erbrechen und trinkt ...
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Freundliche Begrüßung beim pünktlichen Abholen durch den Prüfungsvorsitzenden. Namen der Prüfer leider nicht mehr erinnerlich.
Professionelle, aber trotzdem insg. positive Grundstimmung.
Kurze Begrüßung durch die Prüfer und kurzes Resüme über den bisherigen beruflichen Werdegang.
Dann Start der Prüfung ohne große Umschweife.
1. Prüfer
Bitte schildern Sie einen Fall der Ihnen beim Fahrten-Sammeln besonders im Gedächtnis geblieben ist.
Anhand dessen dann Gespräch über Algorithmus Erwachsenen-Reanimation, Argumente für einen Transport unter laufender Reanimation zu einem ECMO Zentrum (u.a. beobachteter Kreislaufstillstand, Laienreanimation, initialer Rhythmus Kammerflimmern bzw. therapieresistentes Kammerflimmern, Dauer der Reanimation bis Eintreffen KH ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin Februar 2026
Gedächtnisprotokoll
3 Prüfer: Vorsitzender Chirurg, hat keine Fragen gestellt, Prüferin 1 Internistin /Kardiologin, Prüferin 2 Anästhesistin
Kleidung: gehobene Freizeitkleidung
Prüferin 1: Melder geht nachts um halb zwei, Sie werden zu einer Patientin 91Jahre mit Dyspnoe gerufen. RTW bereits vor Ort; Pat möchte nicht mit in die Klinik, liegt im Pflegebett, Orthopnoe, Hausnotruf vor Ort. Wie gehen Sie vor?
xABCDE, aktive Erfragung der Vitalparameter; tachykard, hyperton, Sättigung 89%, EKG VHF, Beinödeme. Verdachtsdiagnose äußern: kardiales Lungenödem, Welche Maßnahmen ergreifen? Sie wollte direkt, dass genivt wird und nicht erst mit Sauerstoff via Brille/Maske ...
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Die Prüfung begann pünktlich, die Prüfer wurden mir durch den Vorsitzenden vorgestellt (Dr. Hofstadt-van Oy und Dr. Kusch). Dann Perso-Kontrolle und Feststellung der Prüfungsfähigkeit und rechtzeitigen Ladung 2 Wochen vorher.
1. Fall (Hofstadt-van Oy):
Mir wurde am Laptop die Untersuchung eines Patienten abgespielt. Zunächst musste ich alle Untersuchungen und Befunde beschreiben. Horizontale Blickbewegung, vertikale Blickbewegung. Nach welchen Kriterien untersucht man die Blickbewegung? Hier lag eine vertikale Blickparese vor. Dann Dysdiadochokinese und Luria-Testung pathologisch. Welche Bereiche des Hirns sind betroffen (Basalganglien). Zusätzlich Aufmerksamkeitsstörung --> cortikal frontal. Was würde mich noch interessieren zu untersuchen? ...
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Zuerst Anmeldung an der Rezeption der Landesärztekammer. 20 Minuten vor dem Termin wird man zu Frau Ballack geschickt um Personalien abzuklären. Dann wird in einem kleinen Vorraum gewartet. Man wird pünktlich von einem Prüfer abgeholt, die anderen beiden saßen bereits im Raum an einem Tisch.
Nach kurzem Gespräch über bisherigen Werdegang und Gesundheitszustand ging es los. Die Prüfer waren alle sehr sehr nett und entspannt.
Dr Grebe:
1. Junge Patn. Mit Unterbauchschmerzen kommt zu ihnen. Was wollen sie alles wissen und was machen ...
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Vorsitz: Chirurg im Ruhestand
1. Prüfer: Prof. Reng, Internist, Chef ZNA Landshut
2. Prüfer: Dr. Stiegler (?), Internist, Pulmologe.
Handy musste ausgeschaltet werden, Sachen konnten mit in den Prüfungsraum genommen werden.
Angenehme entspannte Atmosphäre.
Prüfung durch Prof. Reng:
1. Trauma: Bild mit älterer Pat. mit deutlich dislozierter offener OSG Luxationsfraktur nach Fahradsturz. RTW Team bereits vor Ort, Unfallstelle gesichert. Stiff Neck angelegt, kein H.a. SHT.
Wie vorgehen? Schema SSSS, Bewusstsein nach WASB. cABCDE Schema mit schneller Traumauntersuchung. Pat. war wach, kreislaufstabil, keine weiteren Verletzungen. Wie reponieren und immobilisieren? pDMS vorher und nachher prüfen. Hab mich für ...
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Prüfer: Prof Gelse (Traunstein) und Dr Kaisser (niedergelassener Orthopäde München)
Nette Begrüßung, kurze Vorstellung aller Beteiligten, dann direkt Beginn mit dem Gespräch nach der obligatorischen Frage, ob man sich bereit und gesund fühlt.
Dr. Kaisser:
1. Ultraschallbild von einer mir unbekannten Struktur (sah aus wie Humeruskopf mit Sulcus für Bizepssehne, aber passte nicht ganz), er hat dann nett gefragt, ob ich nicht so viel Sonographie der Gelenke mache. Auf mein Nein hat er dann gesagt, dass es eine Hüfte ist. Daraufhin dann einzelne Benennung der sichtbaren Strukturen (Konnte dann Acetabulum, Femurkopf, Schenkelhals ...
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Dr. Panzert:
Röntgen Schulter eines 75-jährigen Skifahrers mit Glenoidfraktur (schwierig zu erkennen, CT empfohlen). Klassifikation, Therapie (konsv. aufgrund des Alters trotz intaktem, größeren Fragment), OP-Kriterien? Bone bruise Humeruskopf im CT. Zeichen einer Schulterluxation (Bankartläsion und was das ist, Hill-Sachs-Delle). Rotatorenmanschettenruptur als Begleitpathologie im MRT. Einteilung nach Patte und Bateman erklären, OP-Indikation? Morbus Perthes im Röntgenbild erkennen und Definition. Epiphyseolysis capitis femoris im Röntgenbild: Woran erkennt man das? U.a. Offsetverkleinerung im Röntgen. Klumpfuß: Foto Neugeborenenfüße: Was ist das? Therapie: Ponsetti-Gipse, welche Fehlstellung dadurch nicht korrigiert? (Spitzfuß), perkutane Achillessehnentenotomie immer notwendig und wie ...
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Die Atmosphäre war angenehm.
1. Prüfer: Röntgenbild in 2 Ebenen vom Pat. mit Z.n. SM-Implantation. Beurteilung der Sondenlage? (RA-Sonde im Sinus coronarius). Systemtyp? Dann EKG mit ventrikulärer Stimulation und zwischendurch Eigenrhythmus (SR). Systemtyp? (VVI). Frage, ob das bei vorhandenem SR gut ist. Dann ein Fall vom Pat. mit parox. VHF und Konversion ins SR nach 24 Std. Beim Check-up Laborkonstellation einer latenten Hyperthyreose: Ursachen? SD-AK bei Basedow und Hashimoto? Mögliche Sono- und Szintibefunde? Wann soll man kontrollieren? (Pat. hatte VHF, latente Hyperthyreose als möglicher Trigger, von daher kurzfristige Kontrollen, ...
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ich habe am 21.02.2026 die Facharztprüfung für Innere Medizin und Rheumatologie bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe abgelegt und bestanden. Ich möchte hier meine Erfahrungen detailliert schildern, da es leider für viele „seltene Fachgebiete“ wie zum Beispiel die Rheumatologie kaum Protokolle gibt und die Prüfungsvorbereitung nicht die einfachste war.
Ich hoffe, dass zukünftig auch andere fachärztliche Kollegen verschiedener seltene Fachgebiete hier ihre Erfahrungen teilen werden.
Die Atmosphäre war kollegial und die Prüfer waren nett.
Fälle:
Fall 1:
Eine junge Frau kommt mit zunehmender Polyarthralgie und auffallender Gesichtsötung, vom Hausarzt als Rosazea diagnostiziert. ...
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Die Prüfer waren Dr. Haas und Dr. Klock, Vorsitzender war Dr. Arndt.
Dr. Haas begann die Prüfung. Er war sehr nett und freundlich. Das erste Thema war die Schilddrüse im Ultraschall. Es wurden vier Bilder gezeigt.
Beim ersten Bild sollte ich alle anatomischen Strukturen erkennen und benennen.
Die anderen drei Bilder zeigten verschiedene Adenome. Ich sollte den TI-RADS-Grad bestimmen und die Befunde ausführlich beschreiben.
Anschließend kam ein bekannter Fall einer 78-jährigen Patientin mit Polymyalgia rheumatica.
Ich sollte erklären:
• Was das für eine Erkrankung ist
• Wie sie behandelt wird, inklusive Dosierung
• Warum man mit 20 mg Prednisolon behandelt und ...
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Insgesamt recht lockere Atmosphäre, gut machbar, auch wenn man nicht alles direkt beantworten konnte. Bei Dr Reinighaus war mir oft nicht klar, ob er mir gerade eine Frage stellt oder nur eine Anekdote aus seinem eigenen Berufsleben erzählt.
Dr Engeser war in seiner Art zu Fragen deutlich klarer.
Gelernt mit: Unterlagen vom Basiskurs, Leitlinie Palliativmedizin, BASICS von Elsevier, medilearn Protokolle.
Dr Reininghaus
- Häufigste Komplikation bei stationären Patienten mit vorbestehender kognitiven Einschränkung? Delir (Umfeldwechsel alleine reicht aus, es braucht keine weiteren Risikofaktoren)
- Methoden ...
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die Prüfung fand am 18.02.2026 statt. dauerte ca. 25 Minuten
Ich wurde vom Vorsitzenden (Name leider nicht mehr erinnerlich) aufgerufen und abgeholt. Ein Vorgespräch fand nicht statt, ebenso wurden keine Fragen zu meiner aktuellen oder bisherigen Tätigkeit gestellt. Es wurde lediglich um mein Einverständnis gebeten, die Prüfung mit einem Gerät aufzunehmen.
Die Atmosphäre war insgesamt sehr locker und angenehm – ich war erstaunlicherweise kaum aufgeregt.
Erster Prüfer:
Dr. Krause, Chefarzt der psychosomatischen Abteilung der Diana Klinik. Sehr netter und entspannter Prüfer
Thema war ein konsiliarischer Fallbeispiel: 59 jähiger Patient mit mehrfach durchgeführten ...
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Am Tag vorher wurde ich morgens noch vom Prüfungsbüro angerufen und meine Prüfung um 2 Stunden vorverlegt, gab wohl Trouble im Prüfungsausschuss. Am Tag selbst fing die Prüfung dann ca 20 Minuten später an, obwohl ich mit Termin um 9Uhr morgens eigentlich die Erste war, es zeigte sich dann auch warum - ein Prüfer fehlte. wurde kurz gefragt ob das ok ist - klar - und dann gings auch schon in lockerer Atmosphäre los.
Meine Prüferin war Laura Dahlhaus, kannte sie schon von einer Podiumsdiskussion auf Borkum und ihrem Instagram-Kanal ...
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18.02.2026, Bad Segeberg
Dr. Zennert und Dr. Behrend
Nachdem ich meinen Ausweis gezeigt hatte, legte Dr. Behrend sofort los; ich habe mich gar nicht erst vorgestellt.
Er zeigte erst Labarbefunde (70 J) und fragte, welche Erkrankungen könnte er haben?
-DM
-Dislipoproteinemie
-Hypothreose
Er stellte allgemeine Fragen zur Diagnose und Behandlung sowie zur Zusammensetzung von Arriba und L-Thyroxin. Er fragte, welche Impfstoffe ich einem Patienten dieses Alters verabreichen würde und erkundigte sich nach Lebend- und Totimpfstoffen. Er spricht sehr schnell und macht keine Pause.
Nach Ablauf der Zeit begann Dr. Zennert, über einen 80-jährigen Patienten zu lesen und Auskunft ...
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Prüfung am 28.01.26 in der Ärztekammer Hannover
Prüfer: Dr. Matthias Köhne, Klinikum Soltau & Dr. Michael Winkler
Anspruchsvolles aber sehr angenehmes Gespräch. Die beiden haben sich abgewechselt mit den Fragen und auch manchmal zum Thema des anderen noch Nachfragen gestellt, was es lockerer gemacht hat.
Einstiegsfrage von Dr. Köhne zu meinem letzten Tätigkeitsfeld. Habe im Fremdjahr in einer Schmerzpraxis gearbeitet und das erwähnt, weil ich wusste, dass Dr. Köhne mal in einer Schmerzklinik gearbeitet hat. Fragen zu Kodierung von Schmerzstörung im ICD 10 und ICD 11. Unterscheidung primäres und sekundäres Schmerzsyndrom. Ihm ...
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Herth: Patientin die am Ende eine IPF hatte. V a. CT Befund war wichtig. Dann noch omalizumab was es da an Kriterien bräuchte (ige und ganzjährige Allergie) und allgemeine Aspekte der biologgika Auswahl.
Woll: Pneumonie Einteilung anhand aktueller Leitlinie. Sepsis Diagnostik. Dann noch lae scoring.
Mehr als fair und auch Nachsicht wenn kleinere subthemen dann nicht kamen.
War dann auch nach 30 Minuten wieder rum
Viel Erfolg an alle ...
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Die Prüfungen in Karlsruhe finden von Montag bis Donnerstag jeweils nachmittags statt. Ich war etwa eine Stunde vor Beginn da, meine Prüfung startete sogar zehn Minuten früher. Zu diesem Zeitpunkt war es in der Ärztekammer sehr viel los und einfach laut. Es war schwierig, sich in dieser Atmosphäre zu konzentrieren. Deswegen war es nicht sinnvoll, deutlich zu früh zu kommen.
Fall 1 (Dr. Shurig): 75-jährige Patientin mit Nackenschmerzen
Anamnese:
75-jährige Patientin mit Nackenschmerzen. Vorerkrankungen: arterielle Hypertonie, chronische Gelenk- und Rückenschmerzen. Insgesamt sehr fit.
Ich begann mit den Red Flags und nannte folgende Differenzialdiagnosen: Bandscheibenvorfall, ...
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Prüfung ging etwas verspätet los, wurde herzlich begrüßt.
Als erstes Dr Frey: Ältere Dame mit Vigilanzminderung kommt in die Rettungsstelle, wollte auf Pneumonie hinaus, siehe auch andere Protokolle. Vorgehen in Rst mit Anamnese, Untersuchung, vorher Vitalparameter, BGA, Lab, Rö, BK (wie viele als Zwischenfrage), Antibiose, Vorgehen allgemein, kurz CRB 65 Score gestriffen. Kamen immer mal Zwischenfragen, war aber gut zu meistern, war nicht schlimm, wenn man mal auf etwas nicht kam.
Dr. Schütz: recht detailliert pulmonale Hypertonie (hat das kurz mit einem Pat. eingeleitet) Vorgehen bei ...
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Schütz
Wilke: Leptospirose, Hyperthryreose, DD Dysphagie
Frei: Hypercalciämie, MM
Es wurden insgesamt 4 Prüflinge an dem Tag geprüft. Da der erste Kollege durchgefallen war, war die Stimmung in dem Wartesaal leider etwas angespannt. Was bei ihm das Problem war, weiß ich leider nicht genau aber was die Prüfer mitgeteilt haben, war er wohl zu unstrukturiert und sei zu sehr zwischen den Themen gesprungen und habe Diagnostik und Therapie zu sehr vermischt. Dadurch war haben die darauffolgenden Prüfungen mit ca. 15/20 Minuten Verzögerung angefangen.
Die drei Prüfer (Wilke, Unger und Frey) waren aber wirklich sehr ...
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Er war mein zweiter Prüfer, ging schnell weiter nachdem die erste fertig war.
Es kommt ein älterer Herr mit seit einigen Wochen bestehender Dyspnoe und leichten thorakalen
Schmerzen beim Treppensteigen, was die Differenzialdiagnosen sind, wollte auf Organsysteme
hinaus. Diese alle durchgegangen.
Dann nochmal tiefer zur Anämie, welche Formen es gibt, welche weiteren Untersuchungen ich
mache bei welcher Anämie. Hier dann verschiedene Formen aufgesagt, Hämolysezeichen
aufgeführt. Bei Eisenmangel, welche Werte und was das Problem beim Ferritin (falsch hoch bei
Entzündung wegen akute Phase Protein) ist. Was ich dann mache und wie hoch die
Transferrinsättigung sein sollte.
Jetzt hat der Herr ...
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Nach Klärung der Formalien ging es direkt los.
Ich bekam einen Fall, dass ein bewusstloser Mensch in die ZNA gebracht wird. Was ich jetzt tue.
Keine Eigen- oder Fremdanamnese möglich.
Zuerst sollte ich einmal grob skizzieren, was für eine Bewusslosigkeit verantwortlich sein kann
(Organsysteme) ohne genaue Diagnosen zu nennen.
Anschließend wollte sie mein Vorgehen wissen, bin das ABCDE Schema komplett durchgegangen.
Bei D hat sie dann gefragt, was ich da alles genau untersuche, wollte auf Meningismus raus.
Anschließend alles zu Meningitis inklusive Erregern und kalkulierter Therapie, inklusive antiviraler.
Wollte noch hören, dass ich vor der LP die Gerinnung ...
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Prüfung fand in der Landesärztekammer Brandenburg statt mit Sitz in Cottbus.
3 Prüfer, Namen nicht erinnerlich (2 Klinik-Chefärzte, 1 niedergelassener Kollege)
Erster Prüfer:
zeigte Foto eines ca 9 Jahre alten Jungen mit Rötungen und Erosionen, Krusten Am Oberkörper inklusive Gesicht. Was das sei und wie man mit den anwesenden Eltern die Therapieempfehlung macht. War erstmal aufgeregt und dachte an seltenere Erkrankungen wie Ichtyosen als DD.
Habe dann zuerst gefragt wie lange die Krankheit bestünde und ob jemand in der Familie die Erkrankung hätte. Dann bemerkte ich Deny Morgan Falte und Herthog Zeichen bei ...
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Abholung durch die Prüfungsvorsitzende aus dem Foyer, Kontrolle der Personalien und dann ging es auch schon los.
Geburtshilfe
Sie hat an den Fall der Vorpfüferin angeschlossen (Schulterdystokie), die Plazenta kommt nun nicht. Vorgehen bei Plazentaretention geschildert, sie hat mich frei reden lassen. Atonie welche Maßnahmen bis zur post-partum-HE.
Gynäkologie:
36jährige Patientin mit Schwellung der Brust, Raucherin. Wie ist das Vorgehen? Zunächst allgemeine Anamnese, Palpation, Inspektion, Sono: Abszess darstellbar 2x2 cm, welches Vorgehen? Antibiotikatherapie, Punktion, Mibi, Zurückhaltend bei OP-Indikation, eher i.v. Antibiose. Ich sollte dann noch Benignitäts- und Malignitätskriterien der Mammasonografie nennen.
Dann ...
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