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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
21.06.2025
Prüferin 1:
Fall: Patient, der vor kurzen in der NCH versorgt wurde aufgrund einer traumatisch SAB. Zu Hause vigilanzgemindert aufgefunden. Nach wie vor vigilanzgemindert, Hemiparese rechts, Meningismus. Was wollen Sie wissen? (Ich habe nach Vormedikation, Vorerkrankung, Trauma gefragt): Keine Antikoagulation, Alkoholiker, kein Hinweis auf Trauma. Was machen Sie jetzt? Ich habe ABC Schema gennant, Frage nach Fieber, (kein Fieber), körperliche Untersuchung, BGA (hier keine Elektrolytstörung, kein Laktat). Was machen Sie jetzt mit dem Patienten? Ich habe gesagt primär denke ich an Meningitis oder SAB und mache jetzt CT. Dann wurde mir ...
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Prüfungskommission: Dr. Wilke, Dr. Siepmann, Dr. Stöckl
1. Prüfer: 70-jähriger Mann stellt sich mit Rückenschmerzen LWS-Bereich vor. Er berichtet über Leistungsabfall in der letzten Zeit. Ich musste jetzt Anamnese mit dem Prüfer machen, körperliche Untersuchung, Labor und Bildgebung. Patient hat eingeschränkte Nierenfunktion, Hyperkalzämie und Anämie, also typische MM-Konstellation. Die weiteren Diagnostik und Bildgebung besprochen. Welche Tumore können in die Knochen metastasieren? Dann Schwenk zu Hyperkalzämie, Differenzialdiagnosen? Die Pathophysiologie von sekundärem und tertiärem Hyperparathyreoidismus?
2. Prüfer: Eine junge Dame mit Asthma bronchiale. Sofort nach den Unterschiede bzw. Merkmale von COPD und Asthma ...
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Prüfer:
Prof. Christoph Lohmann (Uniklinik Magdeburg, Prüfungsvorsitz)
Dr. Stephan David (Wittenberg)
Dr. Andreas Hellweger (Weißenfels)
Die E-Mail mit dem Prüfungsdatum (06.11.2024) kam 3 Wochen vor dem Termin, die schriftliche Einladung erst 10 Tage zuvor an. Prüfung in der Ärztekammer Magdeburg.
Alle Prüfer waren freundlich, wenn auch zwei so wirkten, als hätten sie keine Lust auf Prüfung.
Einzelprüfung, Prüfungsdauer mindestens 30, maximal 45 min - bei mir etwa 35 min. 2 Fragerunden, jeweils 1 Frage pro Prüfer, beginnend mit allgemeiner Chirurgie, dann Orthopädie und Unfallchirurgie.
1. Dr. David:
Mann (35) kommt in die Notaufnahme mit Bauchschmerzen, wie gehen Sie ...
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Prüfer: Dr. Jäger aus Appenweier und Dr. Boettcher aus Laufenburg. Vorsitz Dr. Weinbeck (Gefäßchirurg)
Die Atmosphäre war sehr angenehm, es wurde sich die beste Mühe gegeben, so wenig Anspannung wie möglich entstehen zu lassen.
Dr. Jäger:
Bild eines Hautbefunds am Stamm. Relativ eindeutig ersichtliches Primärmedallion. Was ist ihre Diagnose? Pityriasis rosea. Patient hat Angst wegen Stigmatisierung, was sagen Sie ihm? Wie verläuft es? Wie therapieren Sie? Gar nicht, außer starker Juckreiz. Was bei Juckreiz? Nur bei sehr starkem ggf. schwaches Glucocorticoid oder besser Cetirizin. Was machen Sie wenn es in 8 Wochen nicht ...
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Ich hatte meine Facharztprüfung am 21.05.2025 in Düsseldorf. Ich wurde etwa eine Stunde verspätet aufgerufen und vom Vorsitzenden abgeholt. Leider konnte ich die Namensschilder der Prüfer nicht erkennen, und es stellte sich auch niemand namentlich vor.
Prüfer 1 – Gastroenterologie
Ein Hausarzt überweist eine junge Patientin (Ende 20) mit erhöhten Leberwerten und Bilirubin ins Krankenhaus. Klinisch besteht seit 10 Tagen ein Ikterus. Hämoglobin liegt bei 9 g/dl. Keine bekannten Vorerkrankungen, keine Medikamentenanamnese.
Ich habe die Anamnese vertieft, insbesondere auf die Farbe von Stuhl und Urin geachtet. Dann habe ich eine Sonographie des Abdomens ...
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Prüfungsvorsitzender: Dr. Dräger (alt und wortkarg)
Prüfer 1: Ische-Kaufholz
Prüfer 2: Schneider-Rathert
Prüfung: 07.05.2025 in Ärztekammer Braunschweig
Prüfer 2: Rückenschmerzen, Red Flags, ein bisschen Diagnsotik und Therapie, hatte auch nach Cortisonstoßtherapie als abschwellende Maßnahme gefragt, dann noch wie die Syndrome heißen wenn zu viel oder zu wenig Cortison ist (M. Addison, M.Cushing)
als Zweites dann noch TVT und Lungenembolie mit jeweils Wells-Score (haben da beide ein bisschen gefragt) und Symptome, Diagnostik und Therapie und wie man eine LAE von einer Lungenetzündung unterscheidne könnte, es würden wohl sehr viele LAE übersehen werden und für Pneumonie ...
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Vorsitz: Prof. Dr. med. U. Lange
Prüfer: Dr. med. Z. Khochfar, Dr. med. B. Pfeiffer
Beide sehr freundliche und wohlwollende Prüfer, die daran interessiert zu sein schienen, dass man gut durchkommt und dass eine lockere Atmosphäre aufkommt. Wenngleich sie auch bestimmte Fakten explizit hören wollten und so lange weiter fragten, bis man darauf kommt. Es schien auch okay, manches nicht zu wissen. Prof. Lange stellt keine Fragen, nickt aber fleissig und zeigt auch mal einen Daumen hoch.
Pfeiffer: Altfrage Borrelliose mit Umwegen
58 Jähriger Mann kommt in die Notaufnahme, ...
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Namen der Prüfer:
Dr. med. Stephan Richter, Arztpraxis in Grünheide
Dr. med. Karl-Jürn von Stünzner-Karbe, Arztpraxis in Briesen (Mark)
Dr. med. Bettina Scheerer, Arztpraxis in Heinersdorf
und
Dr. med. Andrea Kossatz (Kammervertreterin)
Nach der obligatorischen Eingangsfrage startet
Dr. Richter mit seinem Fall
Mittvierziger kommt Montagvormittag in die Praxis.
Seine smartwatch habe gestern Abend Alarm gegeben. HF um 45/min.
Der Pat komme nur sporadisch in die Praxis.
Keine relevanten VE.
Ich starte mit der Anamnese: Gab es sowas schon mal? Nein. Was hat er gestern gemacht? Nichts besonderes, keine außergewöhnlichen Aktivitäten, keine Sause. ...
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Ich hatte am 12.6.25 meine Facharztprüfung Innere Medizin in der Landesärztekammer Niedersachsen. Ich habe am Vormittag gegen 10 Uhr die Prüfer erfragt. Dass kann ich sehr empfehlen hat mir geholfen mich nochmal ein bisschen zu fokussieren.
Ich wurde etwas verspätet (ca 15 min, war die Letzte) rein gebeten. Die Atmosphäre war sehr nett und angenehm. Ich wurde nach der Aufzeichnung des Gesprächs gefragt, hatte aber den Eindruck, dass es vom Prüfungsvorsitzenden nicht so richtig erwünscht war, daher habe ich nicht darauf bestanden.
Begonnen hat dann Prof. Müssig:
Im ersten Fall ging ...
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Freundlicher Empfang, nach dem üblichen Datenabgleich ging es sofort los. Die Fragen kamen relativ unstrukturiert und es wurde häufig in den Themenbereiche gesprungen.
1. Prof. Dr. med. Ulrich Frey:
-AKI: Einteilung, Physiologie, Auswirkung auf den Ventrikel und Vorhof, würde man eine SPA bei einer hochgradigen AKI machen ?
-Therapie von HRS in der Einleitung bei ZVK Anlage (wollte auf Kardioversion/Defibrillation) heraus
-Formel für den arteriellen Sauerstoffgehalt
-Formel für den peripheren Widerstand
-Präeklampsie/Eklampsie/Hellp
2. Prüfer nicht erinnerlich:
-Muskelrelaxantien:
Beginn mit Curare (Geschichtlicher Hintergrund), danach die üblichen MR mit Wirkungsweise etc.
TOF/DBS/PTC
Alles in Allem eine sehr angenehme Atmosphäre, leider kein "strukturierter" ...
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Prof. Köhler (Vorsitz), Frau Prof. Wimberger, Dr. Henne
Peripartale Blutung - Schema bis HE
Plazenta praevia
Schulterdystokie
triple negatives Mammakarzinom - Diagnostik, neoadjuvante und postneoadjuvante Therapie
Akutes Abdomen
Ovarialtorsion
Ovarialkarzinom mit Diagnostik, Therapie, Rezidivtherapie bis Platinresistenz
prä- und intrapartale Sectioindikationen
Wie viel Prozent der BRCA neg. Patientinnen sind HRD
Wie viel Prozent der Ov-Ca Patientinnen exprimieren Folatrezeptor alpha in ausreichender Menge für MIRV
Woran vor Therapiebeginn und unter der Therapie mit MIRV denken
Einsatz von CDK 4/%-Inhibitoren
...
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Die Prüfung fand in der Ärztekammer in Hannover am 11.06.25 um 16:00 statt. Am Prüfungstag habe ich unter der Nummer 0511 38021306 angerufen, um meine Prüfer zu erfahren, und habe ihre Protokolle noch einmal durchgelesen.
Die Vorsitzende holte mich aus dem Flur ab und sagte unterwegs, dass die Prüfer gut gelaunt und positiv gestimmt seien.
Ich trat ein, wir gaben uns die Hand und setzten uns. ...
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Die Atmosphäre in der Prüfung war angenehm. Ich habe mich zu keiner Zeit unwohl gefühlt und konnte jeder Zeit nachfragen, hatte Zeit zum Überlegen und hab zwischendurch auch mal ein Lächeln geschenkt bekommen :)
Es ging los mit 3 Fall-Runden.
1. Fall (Stöckel): Frau Dr. Stöckel hat erstmal laaaange selbst erzählt, so dass ich am Ende gar nicht mehr so viel Zeit hatte. Es ging um eine junge Frau in der Hausarztpraxis, die über Gewichtsverlust klagte. Dann sollte ich erstmal mein diagnostischen Vorgehen erläutern. Da kann man erstmal ganz breit ...
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Meine Prüfung war an einem Freitagnachmittag. Beim ersten Prüfer habe ich sehr viel frei erzählen dürfen. Währenddessen blätterte der zweite Prüfer meine Gutachten durch, hierzu kamen keine Fragen.
1. Prüfer:
1. 45-jähriger Mann, bisher noch nie bei Ihnen gewesen, was machen Sie mit ihm?
-nach Beschwerden, Vorerkrankungen und Allergien fragen, Vorbefunde besorgen, Medikationsplan abfragen, bisherige Impfungen
-GU, Männer-Vorsorge (Prostata- und Genitalkrebs-Vorsorge), Hautkrebsscreening, Hepatitis B/C-Screening anbieten
2. Rückfrage: Was ist Teil der Männer-Vorsorge?
-Inspektion, Palpation, DRU, Beratung, Risikofaktoren abfragen z.B. familiäre Vorbelastung
3. Daraus ergab sich die Frage, ob er im Inzidenzgipfel für Hodenkrebs liege?
Ich sagte es sei früher, ...
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Zunächst wurden die Personaldaten kontrolliert, anschließend nahm man vor dem Prüfungsraum Platz. Nach pünktlicher Abholung, kleiner Vorstellungsrunde und Bestätigung der eigenen Gesundheit ging es los.
Hr. Dr. Krug
Zu Ihnen kommt eine junge Frau Mitte 40 mit Abgeschlagenheit, Schwäche, Kribbeln in den Beinen, zusätzlich Sklerenikterus. Im Labor Hb 4.8. Wie gehen Sie vor? Was vermuten Sie? Nun folgte das aufzählen weiterer Laborparameter (Erythrozytenindices, Folsäure, Vit B12 und Hämolyseparameter). Relativ schnell wurde der Vit-B12 Mangel bis auf das kleinste Detail diskutiert, wichtige Worte waren u.a. Retrobulbärneuritis, funikuläre Myelose, Hunter Glossitis. Ablauf der ...
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Prüfung ZWB Notfallmedizin bei der BLÄK in München:
Wie gehabt 2 Prüfer und 1 Vorsitzende, Namen nicht erinnerlich. Es ging sehr pünktlich und nach den anfänglichen Formalitäten ohne Umschweife los. Die Atmosphäre war formell aber freundlich zugewandet.
1. Prüfer wollte aufgehängt an aktuellen Geschehnissen etwas über das Vorgehen bei Großschadenslagen mit Täterbeteiligung/Amoklagen wissen. Initiales Vorgehen, SSSS (sehr wichtig), heiße/warme/kalte Zone, Koordination mit der Polizei. Alles gut zu beantworten nach der Lektüre der MAN-Richtlinie (für Bayern).
Der 2. Prüfer wollte dann wieder zurück zur Individualmedizin und schickte mich in's Altenheim, Atemnot bei Covid. Ging ...
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Insgesamt wirklich SEHR nette Prüfer! Ich wurde gefragt ob die Prüfung aufgezeichnet werden soll. Dies habe ich bestätigt, wobei der Prüfungsvorsitzende das iwie nicht so gut fand. Habe daraufhin einen fragenden Blick an Frau Dr. Schulz gerichtet, die mich mit ihren Blicken sehr freundlich dazu ermutigt hat auf die Aufnahme zu bestehen.
Frau Dr. Schulz fing an:
Älterer Herr, blass der in die Notaufnahme kommt. Habe seit einiger Zeit im Rahmen von Schmerzen Ibu eingenommen. Jetzt habe er Belastungsdyspnoe. Was tun sie?
Dann begonnen mit Anamnese, vor Allem ob Pat. Teerstuhl habe. "seinen ...
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Einstieg Prof. Fühner (KRH Siloah) mit einer Bodyplethysmographie, die eine schwere Obstruktion und Überblähung zeigte. Das kurz erläutert. Ursachen? COPD oder Asthma. Dann Fragen zur Stufentherapie des Asthmas, Typ2- Entzündung/FeNO, Antikörper-Therapie, auch bei COPD.
2. Fall Dr. Bronnert: Junger Gelegenheitsraucher mit Husten und Sprunggelenksschmerzen. Funktionell leichte zentrale Obstruktion. Rö-Thorax gezeigt: Bihiläre Lymphadenopathie. Dann Fragen zur Diagnostik und Therapie der Sarkoidose, allerdings eher als Austausch denn als Prüfung.
3. Fall. Prof. Fühner: Mittelalter starker Raucher mit ausgeprägter B-Symptomatik. Zeigt Rö mit massiven Konsolidierungen der Mittelfelder und ...
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1. Prüfer: „Sie sind im Dienst, der Unfallchirurg berichtet über einen Radfahrer mit distaler Radiusfraktur die jetzt operiert werden soll, wie gehen Sie vor?“
Standardprogramm: Anamnese (Nüchternheit, Allergien, Vorerkrankungen, Medikamente, familiäre Belastung, Leistungsfähigkeit, VorOPs, Lokalanästhesie beim Zahnarzt) nicht nüchtern, gesund, nicht adipös nimmt ASS 100, Penicillinallergie. Auf Nachfrage kardiovaskulärer Risikofaktoren „Der Vater hatte Herzprobleme und daher vom Hausarzt prophylaktisch gegeben). Hier auf die Penicillinallergie eingegangen. „Juckreiz vor vielen Jahren“ Angemerkt, dass dies keine klassisch anaphylaktoide Reaktion ist und man im Aufenthaltsverlauf die Allergie „delabeln“ könnte. Dann noch die Frage ob ...
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Prüfung zur Zusatzbezeichnung Diabetologie der Landesärztekammer Hessen.
Prüfungsdauer: 30 Minuten
Die Prüfung lief wie erwartet ab - die Prüfungsprotokolle haben zur Vorbereitung gut geholfen, Vorbereitung/Lernen war definitiv nötig.
Die Prüfer waren entspannt und wohlwollend, haben allerdings (wie erwartet) viele Details abgefragt.
Prüfungsthemen:
Diabetes mellitus Typ 2: Medikationsplan, Glimepirid durchdiskutiert, bei kardialer Vorbelastung GLP-1-RA (verschiedene Wirkstoffe) besprochen, Auswahl etc., Insulin besprochen, HbA1c-Zielwerte, Eskalationsmöglichkeiten, Risiken (insbes. Risiko für Herzrhythmusstörung bei Hypoglykämie falls die Therapie zu aggressiv erfolgt). Freestyle libre Daten gezeigt, Zielwerte/Zielbereiche besprochen, Therapievorschläge zur Insulindosis etc.
Folgeerkrankungen (insbes. PNP mit den verschiedenen medikamentösen Therapieoptionen, wann ...
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Zu Beginn ein paar nette Begrüßungsworte und dann hat Herr Dr. Ruff direkt gestartet.
Erster Fall: Junger Patient mit rechtsseitigen Unterbauchschmerzen: Wie gehen Sie vor? (Anamnese, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Appendizitiszeichen)
Zweiter Fall: Pat. Mitte 50 mit linksseitigen Unterbauchschmerzen. Keine lange Anamnese gewünscht, DD, dann Vorlage eines Sonobefundes mit Verdickung der Darmwand, entzündlicher Weichteilreaktion und beginnender Abszessbildung, Stadieneinteilung und danach Therapieempfehlungen. Konnte viel frei erzählen.
Danach Themenwechsel: Fantastische Vier aufzählen und kurz erläutern, wollte er sehr oberflächlich hören, Schlagworte reichten völlig aus.
Impfungen bei einem 60-jährigen Patienten.
2. Prüfer (leider nicht erinnerlich):
Thema Impfung aufgegriffen und sollte aktive, ...
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1. Wollschläger:
40J. Patient mit Hb 4,0. Mehr Infos zunächst nicht – sehr offene Frage, DD Anämie.
Begonnen, alles aufzuzählen, wenig Zwischenfragen. Er habe eine mikrozytäre hypochrome Anämie, woran denken Sie nun? Eisenmangel… Stuhlgangsveränderungen, B-Symptomatik, Hämaturie?
Irgendwann: Ja, er erzählt von vielen schmerzhaften Durchfällen.
Also DD CED. Diagnostik, was würde ich bestimmen, welche Werte sind auch wichtig (Leber und Cholestasewerte) und warum (PSC). Was heißt PSC für den Pat. (LZ und Karzinomrisiko), wie oft sollte er Kolos bekommen (jährlich). Möglichkeit der Therapie der CED? ...
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sehr positive, wertschätzende Prüfungsatmosphäre, zunächst Vorstellung der Prüfer, dann kurzes Gespräch über besondere Prüfungssituation, da ich die erste Facharztprüfung nicht bestanden hatte.
1. Bild von einem Säugling bei der Hüftsonografie
Bild beschreiben, die Frage war offen gestellt, so das ich alles von mir aus erzählen konnte: klinische Untersuchung, Galeazzizeichen, Ludloffzeichen, Abspreizhemmung etc, dann Ablauf der Sonografie mit allen Ebenen, Winkeln und Werten, Therapien. Zusatzfragen waren: wann die U2 u die U3 stattfinden, wann und warum die Säuglingssonografie nicht mehr möglich ist (abhängig von der Entwicklung Hüftkopf, da dann knöcherne ...
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Themen
- Pneumonie beim geriatrischen Pat. (Therapie, Crb 65 Score bzgl. Stationäre Aufnahme, man kann Volumen im ambulanten Setting auch subkutan geben, an delir denken bei verwirrtheit, checken ob dauermedikation pausiert/angepasst werden muss)
- HWI (Degam LL Kurzversion, häufigster Infekt beim geriatrischen Pat, Gefahr Urosepsis, Gyrasehemmer sind out, Cefuroxim po mit schlechter bioverfügbarkeit)
- C. Diff. (Stuhldiagnostik mit toxin, antibiogramm nicht vergessen, Therapie Fidaxomicin ist teuer, Vanco auch möglich, Stuhltransplantation gibt es, hyponatriämie wann stationär/intensiv)
- Geriatrische Assessments (welche gibt es?)
Leute macht euch nicht verrückt. Insgesamt wurden ...
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Hallo liebe Mitleidenden,
hier möchte ich nun auch mein Prüfungsprotokoll mit Euch teilen.
Ich hatte meine Prüfung am 23. Mai in Düsseldorf.
Vorweg: Ich war wie viele andere hier EXTREM aufgeregt und dachte noch am Abend vorher, dass ich gar nicht hingehen sollte. Im Nachhinein war es wirklich nicht halb so schlimm.
Die Namen meiner Prüfer weiß ich leider nicht mehr, ich nehme an, dass einer Gastroenterologe und der andere Hämato-Onkologe war.
Ich habe die Prüfungssituation als angenehm empfunden, wenn auch schon als Prüfung und nicht nur als „kollegiales Gespräch“. Nichtsdestotrotz stand ich einige ...
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Sehr freundliche Begrüßung durch den Vorsitzenden und die beiden Prüfer, deren Namen ich mir aufgrund der Nervosität nicht merken konnte.
Zuerst sollte ich über mich erzählen, was ich gerade so mache.
Hauptsächlich wurden die Themen Diabetes-Typ-2-Therapie in Form einer Fallbesprechung erörtert und Fragen zu den einzelnen Medikamenten gestellt.
Des Weiteren gab es noch Fragen zum Thema Herpes zoster und die Therapiemöglichkeiten, nebenbei kam das Gespräch auf die unterschiedlichen Schmerzformen.
Durch die sehr wohlwollende und freundliche Atmosphäre gestaltete sich das Gespräch sehr kurzweilig.
In der Nachschau zeigte sich meine Nervosität als ungerechtfertigt.
Nach der Prüfung wurde ...
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Prüfungsvorsitz: Herr Dr. Pohland (Anästhesie)
Prüfer Unfallchirurgie: Herr Prof. Dr. Marzi
Prüfer Orthopädie: Herr Prof. Dr. Rehat
Die Prüfungsatmosphäre war von Anfang an sehr angenehm. Man wurde freundlich begrüßt, Getränke wurden angeboten. Beide Prüfer sowie der Prüfungsvorsitz (hat selbst keine Fragen gestellt) waren freundlich und haben Tipps gegeben, wenn man mal nicht weiter kam.
Begonnen hat die Prüfung mit Orthopädie (Prof. Rehat).
Welche Gelenke sind am häufigsten von Arthrose betroffen (kleine Gelenke der Langfinger) und diese benennen (Heberden,- Bouchard-, Rhizarthrose).
Was sieht man im Röntgenbild? (Gelenkspaltverschmälerung, Geröllzysten, ggf. Subluxation vom Trapezoid im Falle der ...
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Prüfer Dr.med. Stergiou
Prüferin Frau Dr.med. Lange
Runde1 Dr Stergiou: 80-jährige Patient kommt bei Ihnen in die Notaufnahme. Er hat Übelkeit, und blutiger Stuhlgang. Was machen Sie zuerst? Vitalzeichen , körperliche Untersuchung inklusive digitale rektale Untersuchung. Da zeigt sich ein brauner Stuhlgang mit positiver hämoculttest. In der Laborwerte zeigt sich niedriger CRP aber PCT von 204 und erhöhte Leberwerte. Was machen Sie als Nächstes Blutkulturen und Sonographie ab Domen im Abdomen Sonographie zeigt sich metastasierten Leber. Was machen Sie als Nächstes da wurde ich eine Staging machen und primärtumor ...
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Sehr nettes und kurzes (10-15 Minuten) Prüfungsgespräch! Wurde bereits 20 Minuten vor offiziellem Termin aufgerufen und zum Prüfungsraum gebracht.
Dort Begrüßung durch Prüfungsvorsitz und Vorstellung der Prüfenden (Frau Dr. Dahlhaus und ein männlicher Kollege, dessen Name ich mir leider nicht merken konnte).
Dann direkt Start durch Frau Dr. Dahlhaus mit Fallschilderung einer 92-jährigen Dame, die mit Oberbauchschmerzen und leichtem Brustschmerz kommt. Dazu wurde mir direkt ein EKG vorgelegt (TAA, Hf 121, keine Hebungen o.ä.), was ich nun machen würde. Kurz erläutert, dass es ein tachykardes VHF sei, ob das vorbekannt sei ...
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PD Dr. med. Fischer
Dr. med. Schütz
Dr. med. Wilke
Einleitung / Persönliche Erfahrung
Die Prüfungsprotokolle früherer Kandidaten haben mir enorm geholfen – daher möchte ich mit meinem eigenen Beitrag auch etwas zurückgeben.
Fazit vorab: Es ist eine sehr machbare Prüfung, man macht sich im Vorfeld oft zu viel Stress, den man im Rückblick nicht gebraucht hätte. Die Prüfer*innen wollen niemanden durchfallen lassen, sie bemühen sich um eine freundliche, faire Atmosphäre. Auch wenn man bei einer Frage nicht sofort weiterweiß, wird nicht zusätzlich Druck aufgebaut.
Ich ...
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