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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Geschrieben am
09.02.2026
Vorstand: Prof. Kaps
Prüfer: Prof. Horn und Dr. Best
Angefangen hat Prof. Horn, der seinen Fall als kleine Präsi auf dem Bildschirm hatte. Junge Frau Anfang 20, vor 2 Tagen (oder am Vortag, weiß ich nicht mehr genau) entbunden. Dann Vorstellung bei Kopfschmerzen, Aphasie und Kribbeln der rechten Hand. Migräne ohne Aura bekannt. Ich fragte, ob die Kopfschmerzen in ihrer Form wie immer seien, er bejahte. Aufgrund der akuten neurologischen Ausfallsymptomatik würde ich auf Ischämie/Blutung hinbehandeln und v.a. eine SVT ausschließen. Bildgebung war unauffällig. Dann meinte ich, dass eine Thrombektomie ...
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Meine Prüfungszeit war 10:25 Uhr. Man meldet sich unten im Foyer der Ärztekammer mit Ausweis an. ( war schon eine Stunde vorher da. Anmeldung ging auch schon ne Stunde früher klar)
Dann wartet man in der ersten Etage in der Cafeteria ( Wasser und Säfte und ich meine auch warme Getränke stehen bereit ). Die Wartezeit ist anstrengend. Dort sitzen alle Prüflinge aller Fächer und werden pünktlich zur Prüfungszeit abgerufen. Läuft alles sehr getacktet!
Wurde von der Mitarbeiterin um Punkt 10:25 Uhr aufgerufen und dann sind wir gemeinsam die Treppe zum Prüfungsraum ...
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Notarztprüfung 5.2.26
Prüfer: Dr. Händl (Internist, Garmisch) und Dr. Nihierl (Anästhesist, Braunau)
meine Vorbildung: AÄ im 5. Jahr, war bisher in Anäshtesie, Innere/ZNA, Allgemeinmedizin
Vorbereitung hauptsächlich mit Notfallguru, daneben MANV-LL/Medikamentenkatalog Bayern, 1000 Fragen Notfallmedizin
Anmeldung mit Perso, pünktlicher Prüfungsbeginn. Nette, entspannte Prüfungsatmosphäre.
1. Prüfer Dr. Händl:
P: Einsatzmeldung bewusstlose Person im Fluss, sie sind als erstes dort mit NEF und müssen 500m vom NEF bis zur Person laufen. Was nehmen Sie mit?
K: möglichst viel was wir schaffen zu tragen, weil es ja so weit ist. Notarztrucksack, AW-Rucksack, Monitoring/DEFI, Beatmungsgerät, Sauerstoff, Antidot-Set falls Inox, Stiffneck
P: welche Farbe ...
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Ich hatte eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Prüfer waren waren Prof. Kraus von der Uni Aachen und ein zweiter Prüfer, dessen nahmen ich leider vergessen habe.
Prof. Kraus hat sich meine Gutachten durchgelesen. während der andere Prüfer mit Fragen begann.
Die Einsiegsfrage war: Sie übernehmen einen neuen Betrieb -> Wie berechnen Sie die Einsatzzeiten? -> Kurze Erläuterung der DGUV Vorschrift 2.
Dann ging es weiter zu Thema Impfen im Gesundheitswesen. Dabei stand der rechtliche Rahmen im Vordergrund. Wo ist festgehalten, dass der AG die Kosten für die Impfung übernehmen muss? Welche Impfungen empfehlen Sie?
Dem ...
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Prüfer: Dr. Ralph Schomaker ZfS Münster und Dr. Tim Vogler ebenfalls ZfS
Vogler:
Wo arbeite ich? Warum möchte ich manuelle Therapie machen? Und was verspreche ich mir davon?
Was sind so die häufigsten Behandlungs-Anlässe die Sie in ihrem Alltag haben? Antwort: BWS
Wie untersuchen Sie die Brustwirbelsäule? Was für eine Anamnese erheben Sie? was für Fragen stellen Sie insbesondere in Hinblick auf Kontraindikation und Red Flags?
Welche Kontraindikation gibt es für manuelle Therapie?
Welche Region hat die häufigsten Komplikationen durch eine manuelle Therapie? Antwort: BWS. Man denkt immer HWS aber tatsächlich ...
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Fachprüfer:
Dr. med. Andrea Beuleke, FÄ ACh, ViszCh, spez. ViszCh
Dr. med. Bassam Hammoud, FÄ ACh, ViszCh, spez. ViszCh
Dr. Beuleke:
1) Röntgenbild Spannungspneumothorax: Diagnose stellen, wie behandeln, erklären wie man eine Thoraxdrainage legt
2) "Sie haben doch bestimmt Leistenhernien operiert, welche Verfahren haben Sie denn angewendet?" -> Lichtenstein, TAPP
Vorteile des jeweiligen Verfahrens nennen, Beispielpatient männlich, 85 Jahre, welches Verfahren? -> Lichtenstein
Erklären wie man einen Lichtenstein operiert, wie wird das Netz fixiert? -> unten Leistenband nicht resorbierbar fortlaufend; oben M. obt. int. Einzelknopfnähte
3) "Was ist denn ein abdominelles Kompartment" Diagnosekriterien nennen. Beispielpatient auf ITS, ...
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Vorab möchte ich noch einen grundsätzlichen Gedanken teilen: Ich finde die Diskrepanz zwischen den Anforderungen in den verschiedenen hier berichteten Prüfungen extrem irritierend. Ich habe in meinem bisherigen klinischen Alltag, der verschiedene Rotationen von Akutstation in einem Maximalversorger, Therapiestation, Konsiliardienst bis stationsäquivalente Behandlung, Ambulanz und Co beinhaltete, beispielweise nicht besonders viel mit Intelligenztestungen oder der Behandlung von Paraphilien zu tun gehabt. Ich kann mir das nur so erklären, dass sich die Prüfer in manchen Prüfungen dann individuell mit den Schwerpunkten der einzelnen Prüflinge in ihrer Weiterbildung/ihrem aktuellen Arbeitsplatz befasst ...
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Meine Prüfungszeit war 10:25 Uhr. Man meldet sich unten im Foyer der Ärztekammer mit Ausweis an. ( war schon eine Stunde vorher da. Anmeldung ging auch schon ne Stunde früher klar)
Dann wartet man in der ersten Etage in der Cafeteria ( Wasser und Säfte und ich meine auch warme Getränke stehen bereit ). Die Wartezeit ist anstrengend. Dort sitzen alle Prüflinge aller Fächer und werden pünktlich zur Prüfungszeit abgerufen. Läuft alles sehr getacktet!
Wurde von der Mitarbeiterin um Punkt 10:25 Uhr aufgerufen und dann sind wir gemeinsam die Treppe zum Prüfungsraum ...
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Dieses Protokoll schreibe ich am Tag der Prüfung, damit ich mich voll erinnern kann. Bitte seht's mir nach, wenn ich etwas schwadroniere.
Allgemeiner Eindruck:
Mir saßen zwei Prüfer (beide Allgemeinchirurgen, Namen leider vergessen) und ein Prüfungsvorsitzender gegenüber. Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm, wertschätzend und kollegial. Während der Wartezeit bin ich zunehmend nervös geworden, dies ist aber schon während der ersten Sätze aufgrund der wirklich klaren, aufeinander logisch aufbauenden Fragen verflogen.
Ich formuliere hier die Fragen und Antworten möglichst kompakt, aber ihr könnt Euch sicher sein, dass sie nicht kompakt ...
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Prüfer:
Vorsitzender Dr. Thieme (Kinder- und Jugendpsychiater)
1. Prüfer Dr. Klose (LVR Langenfeld Chefarzt)
2. Prüferin Dr. Scheuermann (LVR Mönchengladbach Chefärztin)
Bevor es losging war man in einem Konferenzraum, in dem es Kekse,Kaffee, Wasser und Softgetränke gab. Man konnte hier ein wenig planschen, wenn man dafür der Typ ist. Ich empfehle aber nicht früher als eine Viertelstunde vorher reinzugehen.
Dann wurde ich von De. Thieme, dem freundlichen Vorsitzenden, abgeholt. Ich wurde freundlivh von den beiden Prüfern begrüßt, die erfragen, ob ich noch an letzter Stelle in der Schweiz schaffe, oder nun dauerhaft wieder in Deutschland ...
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Ort: Ärztekammer Bad Segeberg. Ich war früher da und wurde ca. 15 Minuten eher vom Prüfungsvorsitzendem Herrn Dr. Spiegel freundlich hereingebeten. Nach kurzer Begrüßung, Ausweiskontrolle und Einverständnis zur Audioaufnahme ging es auch schon los. Dauer: ca. 35 Minuten.
Prüfer 1 Herr Dr. Sauter (OA Innere Schönklinik Neustadt) :
1. Fall:
Sie sind Hausärztin und werden in ein Altenpflegeheim zu einer älteren dementen Bewohnerin gerufen, die seit 2 Tagen nur noch wenig isst und trinkt und subfebrile Temperaturen hat. Was machen Sie? Vorerkrankungen? Bis auf einen Hypertonus, der medikamentös mit einem Antihypertensivum therapiert wird, ...
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Insgesamt sehr angenehme und kollegiale Stimmung, Vorgespräche haben nicht stattgefunden. Prüfungsfälle und Fragen wurden abwechselnd gestellt.
Dr. Köster:
1. Fall: 36 jährige Patientin mit Genu valgum, deutliche Reduktion der Lebensqualität. Wie gehen sie vor? Anamnese, KU, Besprechung möglicher konservativer Therapie (Schuhinnenranderhöhung, Analgesie, Physio), aufgrund ausgeprägtem Befund eher OP (varisierende Osteotomie am Femur)
2. Fall: Girdle-Stone Situation Hüfte links bei MRSA, Patient wurde von allen Kliniken abgelehnt und möchte nun von Ihnen eine OP. Nach Tep-Ausbau, 3 Monate orale Antibiose. Wie gehen Sie vor? Punktion, ggf OP Debridement zur Mibi Gewinnung. Letztendlich wollte er ...
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Prüfungsvorbereitung: Ich habe 2 Wochen arbeitsbegleitend zu 100% Wechselschicht gelernt. Ich habe keine Kurse besucht, nur mit Amboss und DGIM Facharztprüfungsfällen gelernt. Es war sehr stressig, hat aber gereicht.
Die Atmosphäre der Prüfung war sehr freundlich und entspannt.
Szenario: Arzt in der internistischen Notaufnahme. Eine 33-jährige Patientin stellt sich nach einer längeren Flugreise mit Schmerzen und Schwellung in einem Bein vor. Was machen Sie?
Anamnese, Arbeitsdiagnose und Differentialdiagnosen der tiefen Beinvenenthrombose erläutert. Danach kam eine Frage zu spezifischen Untersuchungsbefunden in der körperlichen Untersuchung und weitere diagnostische Schritte (Sonographie, Wells Score, ...
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Notarzt-Prüfung – Prüfungsprotokoll und persönliche Erfahrung
Ich habe die Notarzt-Prüfung vor zwei Tagen abgelegt und bestanden ..
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Fall 1: Anaphylaxie nach Wespenstich im Wald
Einsatzmeldung:
Patient im Wald nach Wespenstich, akute Luftnot.
Schon bei der Anfahrt lief mein innerer Algorithmus:
Vor Ort musste ich jeden Schritt laut erklären.
Konsequent nach ABCDE.
A
Atemweg sichern.
Auf Stridor, Schwellung, Heiserkeit achten.
Bereitschaft zur Atemwegssicherung.
B
Atemfrequenz. SpO₂. Auskultation.
Zeichen von Bronchospasmus.
C
Blutdruck. Puls. Haut.
Anaphylaktischer Schock im Blick behalten.
D
Bewusstsein. Unruhe als Hypoxiezeichen.
E
Stichstelle. Hautausschlag. Urtikaria.
Dann Therapie.
Adrenalin als zentrales Medikament.
Intramuskulär. Ohne Zögern. Dosierung
Zusätzlich Inhalation bei Bronchospasmus.
Sauerstoff. Volumen nach Bedarf.
Antihistaminikum und Steroid ergänzend.
Am Ende die Transportentscheidung.
Ich wurde gefragt, ob ich ...
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Einer der Prüfer war Dr. Leidinger aus Garmisch, der anderen Namen weiß ich leider nicht mehr - Vorsitz hatte ein sympathischer Kinder und Jugendpsychiater
Ich war 30 Minuten vor Beginn der Prüfung dort und habe mich registriert. In einem kleinen Warteraum konnte man Platz nehmen, der Vorsitzende hat mich pünktlich abgeholt. Es wurde vorweg von ihm betont, dass wir ein freundliches Gespräch führen möchten und die Stimmung war entspannt. (Trotz eigener Anspannung)
Der erste Prüfer begann mit: 3 Jähriges Kind für einen HNO Eingriff, die Mutter habe gelesen dass Narkosen ...
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Meine Prüfung war bei Dr. Wellach und Dr. Trosdorf. Beide waren sehr freundlich, wohlwollend und bemüht, eine angenehme Atmosphäre herzustellen. Die Prüfung dauerte etwas länger als 30 Minuten, aber nicht wesentlich.
Die erste Frage von Dr. Wellach lautete: „Eine 72-jährige Dame kommt mit Taubheit an den Fußsohlen und einer Gangstörung zu Ihnen – was machen Sie?“
Ich durfte ganz vorne anfangen: Anamnese mit Dauer, Progression, Vorerkrankungen, Medikation usw. Anschließend die klinische Untersuchung. Ihm war dabei besonders wichtig, wie und welche Untersuchungen für die verschiedenen Sensibilitäten relevant sind, dass ich auch die oberen ...
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Facharztprüfung 20.01.2026 Anästhesie
Prüfer: Dr. Wirtz und Prof. Dr. De... (konnte ich nicht genau lesen)
Der Vorsitzende hat mich abgeholt und mich erst mal zum Lachen gebracht mit einem Scherz und mich sofort beruhigt, dass alles ganz nett ist.
Nach kurzer Begrüßung gings dann los:
Die Einstiegsfrage waren Nüchternzeiten - hab ich dann für Erwachsene und Kinder erklärt. Ein Patient ist nicht nüchtern was machen sie? RSI. Bei welchen Patienten noch? RSI Indikationen aufgezählt. Ein Patient hat kurz vorher ein Glas Wasser getrunken, schlimm? Nein überhaupt nicht - regt den Magen zur schnelleren ...
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1. Prüfer Prof. Nitschke 1. Frage qualifizierte Entgiftung: beinhaltet auch psychotherapeutische Elemente, im Gegensatz zu der ,,einfachen” Entgiftung, wo nur der reine körperliche Entzug durchgeführt wird; es wird auch an der Abstinenzmotivation des Pat. gearbeitet, um Rückfälle zu verhindern und ggf. wird noch eine anschließende Entwöhnungsbehandlung angebahnt. Die qualif. Entgiftung wird i.R. von psychiatrischen Kliniken durchgeführt; die rein Körperliche kann auch in somatischen Kliniken, wie internistische oder neurologische Abteilungen stattfinden. Dann hat er nach dem Motivational Interviewing gefragt, hab über das MI nach Miller gesprochen mit dem Ziel Motivationssteigerung für ...
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Prüfer:innen
• Prof. Dr. Claudia Sommer (Universität Würzburg, Neurologie) – Vorsitz
• Prof. Dr. Hillemacher (Nürnberg)
• Prof. Dr. Joachim Nitschke
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Vorgeschichte zur Prüfung
Ein formelles Vorgespräch mit den Prüfer:innen fand nicht statt. Zur Vorbereitung habe ich mich intensiv mit verschiedenen etablierten Lehr- und Fallbüchern sowie aktuellen Fortbildungsformaten beschäftigt. Besonders hilfreich waren:
• Helmfried Klein: Facharztprüfung Psychiatrie – 1500 kommentierte Fragen
• Lieb: 50 Fälle Psychiatrie
• Lieb: Intensivkurs Psychiatrie
• Gerlach: Fallbuch Neurologie
• Bender: Neurologie Kurzlehrbuch
• Zusätzlich: DGPPN State-of-the-Art-Symposien, insbesondere zur leitliniengerechten Therapie, Pharmakotherapie und aktuellen Standards
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Allgemeine Situation und Ablauf der Prüfung
Die Prüfung fand in ruhiger, konzentrierter Atmosphäre statt. Der Prüfungsraum war angenehm, die Stimmung insgesamt sehr ...
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Ich hatte während der gesamten Prüfung zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass man mir etwas „Böses“ wollte. Im Gegenteil: Die Atmosphäre war von Anfang an ruhig, wertschätzend und eher wie ein kollegiales Gespräch als wie eine klassische Prüfungssituation.
Ich war insgesamt etwa eine Stunde früher vor Ort, da die Parkplatzsituation nahezu nicht vorhanden war. Direkt nach dem Betreten des Haupteingangs befindet sich links der Anmeldestand, der entsprechend markiert ist. Dort meldet man sich mit dem Personalausweis oder einem anderen Ausweisdokument an. Mir wurde gesagt, dass es gut sei, dass ich so ...
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Wo arbeiten Sie? Alterspsychiatrie Uniklinik, Schwerpunkt Gedächtnisambulanz. Daher die Einstiegsfrage: Welche neuen Medikamente zur Alzheimer-Behandlung kennen Sie? Was würden Sie ihren Patienten hierzu erklären?
-Lecanemab und Donanemab als erste in Deutschland zugelassenen krankheitsmodifizierenden Medikamente der AD
- zugelassen für MCI und leichte Demenz bei nachgewiesener AD (CSF oder Amyloid-PET), führt zu Verzögerung des kognitiven Abbaus (in Zulassungsstudien ca 18 Monate), häufigste NW: ARIA-H und ARIA-E
- zweiwöchentliche bzw vierwöchige iv Gabe
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Medikamenten?
-beides Amyloid-AK, Donanemab-Therapie wird beendet, wenn kein Amyloid mehr nachweisbar ist ...
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Ich habe meine Prüfung am 31.01.2026 abgelegt und bestanden. Die Vorsitzenden waren Dr. Busse und ein Onkologe (Name leider entfallen). Außerdem war eine weitere Person anwesend, vermutlich ebenfalls Ärztin, die ausschließlich das Protokoll geführt hat. Die Atmosphäre war – wie in vielen Protokollen beschrieben – insgesamt sehr angenehm und wohlwollend. Trotzdem war ich natürlich extrem aufgeregt, da ich nur etwa ein Jahr an Protokollen gelesen hatte und dabei auch gesehen habe, wie tief teilweise gefragt wird (z. B. AVNRT vs. AVRT). Ich habe nie in der Kardiologie.
Themen wie z. B. ...
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FA-Prüfung, 2 Prüfer, sehr freundlich, lockere Atmosphäre
1) Ortho (Namen vergessen)
Welche Bandscheiben-Erkrankungen kennen Sie?“
- degenerativ (Vorfälle)
- traumatisch (eher nur bei Hochrasanztraumata)
- infektiös (Spondylodiszitis)
„Was kommt bei Kindern vor?“
- Skoliose.
- ne simpler.
Am Ende M. Scheuermann mit Therapie (Klinik, Physio, Korsett).
2) Mitgebrachte Gutachte kurz durchgeblättert.
Fragen zu MdE, ab wann Rente (20% bwz. 30% bei Landwirten). Warum auch 10% wichtig (gerade bei jüngeren UV, weil diese Vor-MdE wohl bei weiteren Fällen doch berücksichtigt werden und eine höhere MdE ergeben können). Welche anderen Gutachten? - private Unfallversicherung mit Gliedertaxe sowie GdB erwähnt. Dazu aber keine ...
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Abholung vom Prüfungsvorsitzenden sehr freundlich. Zunächst Vorstellung, sehr gute Stimmung.
Zunächst Prüf 1: Mann 75 Jahre verschlechterte Miktion unter medikamentöser Therapie.
Was tue ich?
IPSS IIEF Fragebogen
Ausführliche Anamnese Allgemein, Medikamente, VorOps. Etc
Ausführliche Miktionsanamnese
Labor, Urinstatus und PSA (Pat sehr fit)
PSA 4 -> Vorwerte bekannt? Ja seit Jahren 4. MRT trotzdem empfehlen? Ja
Pat kommt mit unauffälligem MRT, ist aber 120 g große Drüse
Was nun, welche OPs?
Pat erhält schließlich offene Adenomektomie. OP Verfahren wurden gefragt, ebenso postOP Prozedere. Wollte ...
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Meine Prüfung fand am 31.01.2026 statt. Ich wurde pünktlich aufgerufen. Aufgrund meiner Aufregung habe ich mir die Namen der Prüfer leider nicht gemerkt. Sie stellten sich vor, ich begrüßte sie und gab ihnen die Hand, dann begann die Prüfung direkt.
Der erste Prüfer startete mit folgendem Fall:
In der Notaufnahme stellt sich ein 22-jähriger Mann mit seit etwa sechs Monaten bestehendem Durchfall und Gewichtsverlust vor. Was machen Sie?
Ich begann mit Anamnese und körperlicher Untersuchung. Es handelte sich um Morbus Crohn. Auf die Frage nach der Diagnosestellung erklärte ich: Anamnese, körperliche Untersuchung, Labordiagnostik, ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Arbeitsmedizin
Datum: 15.12.2025
Ort: Ärztekammer Berlin
Prüfungskommission
Prüfer 1: B. Siebert
Prüfer 2: P. Stevens
Prüfungsvorsitzender: S. Linnig
Prüfer Nr. 1
Einstiegsszenario: Betreuung einer Senfmühle
Ausgangssituation:
- Kandidat sei ja gleich nach bestandener Prüfung Facharzt für Arbeitsmedizin, deshalb solle er sich vorstellen, ab morgen die Betreuung einer Senfmühle zu übernehmen
- Unternehmer fragt:
o Warum braucht er überhaupt einen Arbeitsmediziner?
o Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert das?
o Wie viel Betreuung braucht der Betrieb konkret?
o Und wie sähe Ihre Arbeit aus
o Rechtliche Grundlagen
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
• Hier wurde nur in Stichpunkten ein grober Überblick abgefragt
DGUV Vorschrift 2
• Hier wurde intensiver nachgefragt, inklusive „Rechenbeispiel“
• Grundbetreuung / Betriebsspezifische Betreuung
• Wie berechnen Sie die Betreuungszeit
• 20 ...
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Die Facharztprüfung begann für mich bereits mit Stress, da mein ursprünglicher Termin vorverlegt wurde (was ich am Vortag telefonisch erfahren habe) und ich trotz dieser Änderung 50 Minuten nach der genanten Uhrzeit aufgerufen wurde. Das hat meiner Aufregung leider gar nicht gut getan. Das hat meine Nervosität deutlich verstärkt, da ich mental schon früh auf die Prüfung eingestellt war und dann lange angespannt bleiben musste.
Der Vorsitzende (Dr. Schuster) war sehr nett und begrüßte mich zum „kollegialen Gespräch“ und stellte mir nach allen Formalitäten beide Prüfer namentlich vor. Ich konnte mir ...
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Ich wurde am 21.01.26 geprüft.
Eine freundliche Begrüßung durch Dr Ruff und Dr Holler im Prüfungsraum, Frage zur Prüfungsfähigkeit und dann gings los.
Die Gutachten hat Dr. Holler nur angeschaut, da wurde nichts zu besprochen.
Prüfer 1: Ruff
mir wurde eine Kopie von einem BTM-Rezept vorgelegt. Wo bekommmen Sie das? Von der Bundesopiumstelle. Wie lange bewahren sie die 3. Seite auf? 3 Jahre. Können Sie das Rezept auch zur Apotheke faxen? Wo steht, welche Medikamente per BTM-Rezept verschreiben werden müssen?
Fall: ein 23 jähriger Pat hat rezidivierend Fieber bis 39,5 seit einigen Wochen. ...
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