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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere: Kardiologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
22.05.2025
Sehr angenehme Atmosphäre, die Prüfer waren freundlich und unterstützend Insgesamt lief die Prüfung strukturiert und fair ab.
1. Prüfer: Patient mit bekannter M. Crohn, stellt sich mit Fieber vor. In der Anamnese: zentraler Venenkatheter wegen parenteraler Ernährung, nun V.a. Endokarditis. --> Vorgehen: ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutkulturen, Labor (CRP, BSG, Prokalzitonin), Echo (TT und ggf. TE), mod. Duke-Kriterien durchgehen, Therapieeinleitung (AB kalkuliert, dann gezielt), interdisziplinäre Besprechung (Kardio, Infektiologie, ggf. Herzchirurgie).
Sehr angenehme Atmosphäre, die Prüfer waren freundlich und unterstützend Insgesamt lief die Prüfung strukturiert und fair ab.
1. Prüfer: Patient mit bekannter M. Crohn, stellt sich mit Fieber vor. In der Anamnese: zentraler Venenkatheter wegen parenteraler Ernährung, nun V.a. Endokarditis. --> Vorgehen: ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutkulturen, Labor (CRP, BSG, Prokalzitonin), Echo (TT und ggf. TE), mod. Duke-Kriterien durchgehen, Therapieeinleitung (AB kalkuliert, dann gezielt), interdisziplinäre Besprechung (Kardio, Infektiologie, ggf. Herzchirurgie).
Unfallchirurgie:
Junger Patient sei auf den ausgestreckten Arm gefallen, Schmerzen am Handgelenk. Keine Vorerkrankungen. Was machen Sie? - Schmerzmittel anbieten, nach Allergien fragen, dann untersuchen: Start am Schultergelenk, dann EB prüfen. Dann distal der Verletzung pDMS prüfen.
Prüfer fragt wegen meiner Untersuchung am Ellenbogen, ob ich bessere Bruchformen kenne?
- Monteggia und Galeazzi erläutert.
Ein Röntgen wird gezeigt. - distale Radius-Fraktur nach dorsal verkippt.
- Beginne die Einteilung nach AO zu erklären. Der Prüfer möchte dann die Einteilung nicht zu Ende hören. Muss man operieren? - Ja. Gründe genannt (z.B. dorsal verkippt, junger ...
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Vorsitzender: (habe ich vergessen)
Prüfer 1: Dr. Forster
Prüfer 2: Dr. Thöming
Der Vorsitzende hatte keine fachlichen Fragen gestellt und mich nur sehr freundlich hinein und hinaus begleitet. Initial natürlich die obligatorische Frage vom Vorsitzenden wie ich heiße und ob ich mich gesund und im Stande für die Prüfung fühle.
Die beiden Prüfer saßen sich gegenüber vor mir an einem Tisch und ich unten an einem Tisch quer gegenüber vom Vorsitzenden. Prüfer 1 hatte einen Laptop dabei auf dem er ein EKG aufrief und auf dem Monitor an der ...
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Prüfer: Prof. Sindern (Chefarzt Neurologie Friederikenstift), Dr. Gieß (niedergelassener Arzt in Hildesheim), Protokollführer
Die Prüfung fand in der Ärztekammer statt. Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden in den Prüfungsraum gerufen, wo die beiden Prüfer mich bereits erwarteten. Die Atmosphäre war sehr angenehm.
Dr. Gieß leitete die Prüfung mit einem Fall ein. Ein 75 jähriger Mann stellt sich mit seiner Ehefrau bei Ihnen vor, die angibt, dass ihr Ehemann seit 6 Monaten unter zunehmenden Gedächtnisstörungen leide. Was machen Sie? Ich habe zunächst die Anamnese vervollständigt (insbesondere Frage nach Bewegungsstörungen, Harninkontinenz, Schlafstörungen, Vorerkrankungen, Vormedikation). Weitere ...
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Dr Holler:
Allgemeine Frage zu Harnwegsinfekten, was ist kompliziert, wie therapiert man (Fosfomycin nicht bei Männern), bei komplizierten auch Cefpodoxim möglich, welche Ziffer kann man für Urinkultur abrechnen (32004)
Dann Mann mit Flankenschmerzen, windet sich, dann wurde mir das Bild einer Stauungsniere gezeigt, Stein nicht sichtbar, daher im Harnleiter, wie therapiert man dann? muss dann in die Klinik ggf zur Ableitung, da das auch perforieren kann
65-jährige Raucherin hat Probleme mit dem gehen -> pAVK inkl Stadieneinteilung, Ankle-Brachial-Index, Stiftdoppler zur Diagnostik, wie hört sich der Doppler an? triphasische ...
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Sehr nette Atmosphäre, wenn man auf dem Schlauch steht, wird einem geholfen. Insgesamt lief die Prüfung wie in den meisten Protokollen beschrieben.
1. Prüfer
Pat. 65 Jahre mit Belastungsdyspnoe in letzter Zeit, nun Ruhedyspnoe. Kommt in ihre Praxis. Was machen sie
--> Anamnese, körperliche Untersuchung, Vitalwerte, EKG, Labor Rö-Tx ...
--> Einteilung Herzinsuffizienz, Therapie, CRT...
Im Endeffekt alle Basics.
2. Prüfer
Patient kommt beginnend septisch, neurologisch auffällig. Im weiteren Verlauf Info Z.n PVI vor 3 Wochen --> Atrio-ösophagelae Fistel ( Klinik, Diagnostik, Therapie ... ). Dann allgemeines zur PVI-Verfahren ( Welche gibts es, Vorteile, Nachteile, ...
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Beide Prüfer sehr nett und entspannt, haben zuerst gefragt wie es mir geht und wo ich arbeiten würde, weiterer Smalltalk dann Beginn der Prüfung.
1. Prüfer Nienhüser-Saran
Fallbeispiel 1: Cholezystektomie LSK , steigendes CO2, wie gehen sie vor? Differenzialdiagnosen benennen. Wir landeten schliesslich bei der malignen Hyperthermie. Diese dann mit Pathophysiologie, weiteren Symptomen und Therapie erklärt.
Fallbeispiel 2: Patient hat bei Intubation aspirirert, wie gehen Sie weiter vor. BSK, Mibi, Abwägen ob OP durchgeführt werden kann, Extubationskriterien, ICU oder Normalstation nach der OP, welche Kriterien sprechen wofür. Würde ich bei eher milder Aspiration ...
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Prüfer: Prof. Jabs, Prof. Donix und Dr. Reuster
Die Prüfung hat pünktlich begonnen, zuerst wurde ich gefragt, ob ich etwas trinken möchte und ob ich mich in der Lage fühle, an der Prüfung teilzunehmen.
Prof. Donix: Dg. Kriterien für Abhängigkeit laut ICD-10, Unterschied zwischen F10.1 und F10.2, Unterschied zwischen Alkoholisierung und Alkoholintoxikation, dann noch Unterschied zwischen MCI und Demenz, ob bei MCI auch Alltagsbeeinträchtigungen sind, wie sehen sie aus und wie es die Pat. kompensieren.
Dr. Reuster: Bipolare Störung - ist es eine schwere oder leichte Störung und warum, dann viele Fragen zu ...
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15 min Verspätung der Prüfer wg Stau, meine 3. FA Prüfung, vorher andere Gebiete.
1. W-P: hab ihn auf das Thema DM im Eingangsgespräch gelenkt, kurze Abhandlung welche Therapie Analog aktueller LL. Wenig Tiefe gefordert. Habe Wert auf Aufklärung UAW und VHM gelegt. Zeigt dann Handyfoto, klassischer Basedow, erwartet dann auch Antwort:Blickdiagnise Basedow, allgemeine Untersuchung, Sonobild, Labor. Welche Tjerapie, da offensichtlich junge Frau unbedingt Propylthiouracil und dass man zu Sicherheit Embryotox checkt. Ganz wichtig.Die Patientin stille, da ginge wohl auch Carbi 20, sagt er. Na gut, denke ich, wenn es denn ...
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Man wird vom Vorsitzenden/Schriftführer im Warteraum abgeholt, sehr freundlich, um gute Stimmung schon auf dem Weg zum Prüfungsraum bemüht.
Als Prüfling sitzt man in der Mitte eines an die Wand gestellten Tisches. Rechts von Prüfling die beiden Prüfer, links (mehr oder weniger im Rücken der Vorsitzende). Zu Anfang die Gutachten an Prüfer 2 gegeben, der sich diese während der Prüfung durch Prüfer 1 angeguckt hat.
Prüfer 1: männlich, Nachname mit S (leider nicht gemerkt) und
Prüfer 2: Prof. C.Sippel aus MG
Prüfer 1: Notaufnahme, Patient mit zunehmender, starker Dyspnoe seit 2-3 ...
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Eine insgesamt wirklich sehr freundliche und tolle Prüfungsatmosphäre.
Prinz: Frage nach dem Stichwort "Salutogenese". Dann wurde ich gefragt, welche Vorsorgeuntersuchungen ich einem Mann ab 60 Jahren anbieten könnte und wie diese ablaufen. Anschließend habe ich den Fall eines Patienten mit akuten Rückenschmerzen vorgelegt bekommen. Hier sollten die Red Flags genannt werden und mein weiteres Vorgehen. Am Ende habe ich ein EKG schreiben lassen. Hierbei handelte es sich um einen STEMI der Vorder-/Seitenwand.
Lindeburg: Bild einer Röschenflechte mit Behandlung (aktives zuwarten) und eines Pityriasis vesicolor. Anschließend habe ich ...
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Zunächst meldet man sich am 'Empfang' und kommt dann in den Wartebereich (Cafeteria) und wird dann einzeln aufgerufen. In dem Raum stellt sich der Vorsitzende (Protokollant) vor und stellt auch die zwei Prüfer vor. Nach einer kurzen Ausweiskontrolle beginnt die Prüfung.
Eine ca 40 jährige Frau stellt sich vor mit Drehschwindel, welcher am Vortag begonnen habe. Was möchten Sie wissen? (Ob der Schwindel dauerhaft oder nur episodenhaft auftritt) Episodenhaft. Das Gespräch hat sich aus meinen Antworten weiterentwickelt, z.B: habe ich nach Begleitsymptomen gefragt und daraufhin kam die Gegenfrage: Welche Begleitsymptome ...
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Meine Prüfung fand statt am 10.05.2025 bei der Ärztekammer in Münster. Die Prüfer waren Hausärzte: Dr. Hallerbach (Recklinghausen) und Dr. Panteloglou (Lüdenscheid)
Ich wurde 5 Minuten vor meinem Termin aufgerufen und von dem Prüfungsvorsitzenden, einem Neurologen, empfangen. Nach der Überprüfung meiner Personalien und einer kurzen Nachfrage zur Bereitschaft begann die Prüfung.
Prüfer 1: Einstiegsfrage wie lange ich in der Hausärztlichen Praxis gearbeitet habe!
- Frage: Was verstehen Sie unter einer Gesundheitsuntersuchung U35?
- Ich erklärte die verschiedenen Aspekte und Zielsetzungen!
...
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3 jähriges Kind vom Klettergerüst gefallen. Oberarm Fraktur. Unfallchirurg will unbedingt operieren, weil Neevenschaden droht, Eltern sind aber nicht erreichbar. Würden sie eine Narkose machen oder warten bis Eltern erreichbar sind? - Narkose machen.
Wollte außerdem noch wissen wie die generellen Aufklärungspflichten bei Kindern sind.
Dann Einleitung des Kindes. RSI, welche Medikamente + Dosierungen.
Nach 20 min. ist der Chirurg fertig. Was machen Sie nun? - Ist noch relaxiert - wollte dass man TOF erklärt und dann wissen mit was man reversiert und was ...
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Zunächst meldet man sich am 'Empfang' und kommt dann in den Wartebereich (Cafeteria) und wird dann einzeln aufgerufen. In dem Raum stellt sich der Vorsitzende (Protokollant) vor und stellt auch die zwei Prüfer vor. Nach einer kurzen Ausweiskontrolle beginnt die Prüfung.
Eine ca 40 jährige Frau stellt sich vor mit Drehschwindel, welcher am Vortag begonnen habe. Was möchten Sie wissen? (Ob der Schwindel dauerhaft oder nur episodenhaft auftritt) Episodenhaft. Das Gespräch hat sich aus meinen Antworten weiterentwickelt, z.B: habe ich nach Begleitsymptomen gefragt und daraufhin kam die Gegenfrage: Welche Begleitsymptome ...
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Man wird vom Vorsitzenden/Schriftführer abgeholt, sehr freundlich, um gute Stimmung schon auf dem Weg zum Raum bemüht.
Als Prüfling sitzt man in der Mitte eines an die Wand gestellten Tisches. Rechts von mir die beiden Prüfer. Links (mehr oder weniger im Rücken der Vorsitzende). Am Ende des Raums steht zudem auf einem anderen Tisch ein Mikroskop (dies wurde in meiner Prüfung nicht genutzt). Zu Anfang habe ich die Gutachten an Prüfer 2 gegeben, der sich diese während Prüfung durch Nr. 1 angeschaut hat.
Prüfer 1: männlich, Nachname mit S (leider ...
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Prüfer 1: männlich, Nachname mit S (leider nicht gemerkt) und
Prüfer 2: Prof. S. aus MG.
Prüfer 1: Notaufnahme, Patient mit zunehmender, starker Dyspnoe seit 2-3 Tagen, ansonsten keine Beschwerden. Was machen Sie? Auf Rückfrage Vitalparameter RR 180/90, HF 112bpm, SO2 89-90%. Im Verlauf wird ergänzend eine BGA vorgelegt, diese befunden:respiratorische Azidose mit metabolischer Teilkompensation. Anamnestisch Lungenerkrankung „nimmt irgendwelche Sprays“. In Bildgebung spikuläre Raumforderung re OL. Erläuterung der weiteren Abklärung, was wollen Sie vom Pathologen wissen? Tumortyp/Mutationen genannt.
Histo: TTF+ AdenoCA, PDL1+. Staging max T3, N2, M0. Therapie genannt: also ...
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Leider sind mir die Namen der Prüfer entfallen. Atmosphäre war eher entspannt. Es wurde nicht lange gefackelt und nach der Vorstellung ging es direkt mit den Fragen los.
1.)
Nennen Sie mir die reversiblen Ursachen eines Herzkreislaufstillstandes
Hs und HITs
Herzbeuteltamponade:
Ursachen (traumatisch, iatrogen, Aortendissektion)
klinische Präsentation und wie wird die Diagnose gestellt? (Sono)
EKG Manifestation (Tachykardie, Niedervoltage)
Aortendissektion:
Welche Pathophysiologie führt zur Herzbeuteltamponade?
Welche Pathophysiologien gibt es noch (Aortenklappeninsuffizienz, Beteiligung Hirnversorgender Gefäße)
Unterteilung A/ B Dissektion
Wie gehen Sie mit dem Patienten weiter vor? (Wenn möglich Transport in nächste Kardiologie/ Herzthoraxchirurgie; Ansonsten Perikardpunktion)
2.)
Wir kommen jetzt zur Atemwegssicherung ...
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Insgesamt angenehme lockere Stimmung.
1. Prüfer Dr. Mletzko:
EKG mit Breitkomplexachykardie HF 200/min vorgelegt, 45 Jahre keine VE. Wie ist ihr vorgehen? Erste Frage Stabil/instabil? Da stabil, dann Anamnese, dann Versuch Terminierung mit Valsalva- hat nicht geklappt. Wie machen Sie eigentlich Valsalva bzw. erklären das dem Patienten? -> Dann Adenosin. Wie viel? 12 -18 mg. Danach Terminierung. Was können Sie noch machen zur Beurteilung? TTE. Was sehen Sie noch im EKG? Angedeutete p-Wellen hinter dem QRS. Dann DD zur Breitkomplextachykardie besprochen. Okay, nun war das VHFlattern. Wie wäre als letzte Frage ihre ...
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Nach ca 10 Minuten Verspätung wurde ich vom prüfungsvorsitzenden abgeholt. Kurzes Shake hands mit den Prüfern, die Frage ob ich prüfungstauglich sei und dann ging es los.
1. Prüfer Dr. Köster
-wie wird pbm bei ihnen im Haus umgesetzt. Daraufhin musste ich nur schmunzeln und habe ihm dann meine Vorstellung eines idealen Pbm aufgezählt. Beim cell saver stoppte er und fragte mich wo man den noch einsetzen kann ( Uro, gyn. Sogar Tumor Patienten)
Dann direkt 2. Frage: 60M Gärtner, keine ve, keine Medis, nikotinabusus zur offenen UL resektion. Alles ...
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vorab: ich habe einen Vorab-Antrag gestellt und fristgerecht alles eingereicht. Ab Ende Februar prüfungsbereit, habe allerdings zweieinhalb Monate trotz Vorabantrags auf meinen Prüfungstermin warten müssen.
Vorsitzender: pensionierter Chirurg, Professor XY (Namen vor Aufregung vergessen): sehr freundlich und herzlich, e auf gute Stimmung bedacht,
Prüferinnen: Frau Dr. Tischer, Frau Dr. Schaaf
Fall 1: (Dr. Tischer): 68-jähriger Patient mit Schulterschmerzen und Beckenschmerzen seit einigen Wochen, in der Vorgeschichte mehrfach Myokardinfarkt, kardiovaskulär stark vorbelastet. Patient hat aufgrund der Gelenkbeschwerden ein heißes Bad genommen, hieraufhin synkopales Ereignis und notfallmäßiger stationärer Aufenthalt in ...
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Prüfung am 20.05.2025
Erstmal danke an Allllen, die die Protokollen geschrieben haben.
Nur Kardiologie-Prüfungen, die Innere Medizin habe ich vor 3 Jahren gemacht.
Wie in allen Protokollen gesagt wird: eine ruhige und kollegiale Atmosphäre.
Erste Frage am Laptop: Lungenabszesse, sahen wie Kavernen bei Tuberkulose aus, aber ich habe sofort gefragt, ob Risikofaktoren für eine Endokarditis vorlagen – und tatsächlich handelte es sich um eine Trikuspidal-Endokarditis bei einer Frau mit intravenösem Drogenkonsum. Interpretation der TEE derselben Patientin.
Allgemeine Frage zur Verbindung zwischen Kardiologie und Onkologie: Ich habe über Chemotherapeutika gesprochen, insbesondere über Anthrazykline und HER-Inhibitoren sowie ...
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Insgesamt eher lockere Prüfungsatmosphäre. Als Prüfling saß ich in der Mitte von einem Tisch, rechts von mir die Vorsitzende welche sich an den Fragen nicht beteiligt hat und links von mir die beiden Prüfer.
Prüfer 1:
Zeigte mir ein EKG auf seinem Laptop von einer 60+ jährigen Patientin, die seit etwa 6 Monaten zunehmende Dyspnoe und Leistungsminderung verspürt. Auf dem Weg zu mir sagt er noch das ich nicht um die Ecke denken muss -> Normofrequenter Sinusrhythmus mit komplettem LSB. Was nun? Weiterführende Anamnese, CV-Risikofaktoren, Familienanamnese, Voerkrankungen+Medis und körperliche Untersuchung -> ...
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Prüfer waren Hr. Dr. Bansemir und Hr. Dr. Buchholz.
Nach einer netten Begrüßung gab es noch einen freundlichen Smalltalk. Die Atmosphäre war wirklich sehr angenehm. Für mich war es schon die 4. Prüfung bei der Ärztekammer und es war mit Abstand die netteste.
Da ich den Internisten schon gemacht hatte, war die Prüfung also rein kardiologisch ausgelegt.
Dr. Buchholz:
Als erstes würde mir kurz ein mittelalter Patient beschrieben mir akut AP, der jetzt schon bei mir im Katheterlabor wäre. Dann wurde mir ein Bild der Koro gezeigt und nach Auffälligkeiten gefragt. Es gab gut ...
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Beginn der Prüfung mit etwas Verzögerung kurz vor 18 Uhr.
Prof. Sagir beginnt:
Machen Sie Vorsorgekoloskopien in Ihrer Klinik?
Zu Ihnen kommt ein Patient zur Vorsorgekoloskopie und Sie entdecken einen Polypen im Ascendens, der 2 cm groß ist. Wie beschreiben Sie den Polypen (Paris-Klassifikation, Pit-Pattern; Anfärbemöglichkeiten, wenn kein NBI verfügbar (welche Farbstoffe?) Ulceration? Blutung? Fibrinbeläge?) Vorgehen: Hinweise für Malignität ja /nein? Wenn Nein, dann Abtragung, welche Technik. Habe gesagt, en-bloc ist wichtig und je nach individueller Einschätzung und Lage ESD oder EMR. Er meinte, 2 cm nicht suspekt, müsste auch mit EMR gehen. ...
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Vorsitzender: Name nicht erinnerinlich, Radiologe und Nuklearmediziner
Prüfer 1: jung, irgendwas mit Weißberger oder so, hatte bisher keine Protokolle von ihm gelesen, sehr ruhig und nett
Prüfer 2: Dr. Kolbert:
Die Prüfer haben sich mit Fragen abgewechselt, was ich als sehr angenehm empfunden habe.
1. Fall Dr. Weißberger:
Fallbeschreibung auf dem Bildschirm: 74-Jährige Patientin hat seit einiger Zeit Rückenschmerzen und stürzt auch häufiger, kommt in Begleitung der Tochter, diese habe auch eine Größenminderung der Mutter von 4 cm bemerkt. Sie veranlassen ein Röntgenbild, hier zeigt sich eine LWK 1 Fraktur ohne Hinterkantenbeteiligung.
was machen Sie ...
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1) 50 jähriger Neu Patient, freier Vortrag zu Vorsorgeuntersuchungen, auch welche die noch auf ihn zukommen
Dann Nachfrage nach Impfung, welche Impfungen können zusätzlich angeboten werden, Impfabstand FSME in welchem Alter (wichtig um Regress zu vermeiden)
2) Patient aus dem Krankenhaus, Medikamente verschreiben(über 80, Krea 1,8)
Bisoprolol 5mg (lassen)
ASS 100mg(bei Apixaban absetzen)
Apixaban 5mg 1-0-1(reduzieren)
Simvastatin 40mg (eher umstellen auf besser verträgliches mit weniger Interaktion)
Freier Vortrag zu Diabetes
1) kurze Rückfrage zu Risiko von Hypoglykämien bei Antidiabetika(Insulin genannt, Sulfonylharnstoffe hätte ich noch nennen sollen)
Kurz Rausgebeten, Urkunde erhalten, Gratulation
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, bei Stocken ...
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Die Prüfung erfolgte durch einen Gastroenterologen und einen Kardiologen, die Namen sind mir nicht mehr erinnerlich.
Fall Nummer 1:
Patient mit zunehmend weniger Belastbarkeit, könne seinen gewohnten Sport nicht mehr ausleben. Zunächst habe ich mit der Anamnese begonnen, die wirklich nichts ergab (vor allem der Hinweis auf die Reiseanamnese fand der Prüfer gut). Anschließend Vitalparameter, EKG und Labor. Das Labor legte er mir dann vor. Es zeigte sich eine hyperchrome, makrozytäre Anämie sowie eine Thrombopenie. Differenzialdiagnosen besprochen, vor allem mögliche Ursachen des Vitamin B12 Mangels in näherer Ausführung wie Typ A Gastritis ...
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Morlang: Sie haben Dienst in der Notaufnahme, es ist spät. Die Internisten stellen Ihnen einen Patient mit abdominellen Schmerzen vor. Sie haben schon ein Röntgen Abdomen und Thorax durchgeführt (reicht mir die Bilder, a.p. Abdomen und Thorax). Was sehen Sie?
Distendierte Darmschlingen, Dickdarmileus des gesamten Kolonrahmens, keine freie Luft. Der Thorax ist unauffällig.
Also was hat der Patient?
- Einen Ileus, mutmaßlich aufgrund eines stenosierenden Prozesses im Enddarm (Rektum oder Sigma).
Ja richtig, der Patient hat ein Sigmakarzinom. Also was machen Sie jetzt mit dem? Operieren?
- Zunächst stabilisieren: Magensonde legen, i.v. Volumen, Kreislauf stabilisieren. ...
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