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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Dr. med. Barck
Geschrieben am
07.04.2025
Prüfung März 2025
Es wurde ein Fall eines 30-jährigen Mannes beschrieben, welcher sich in der Notaufnahme vorstellte. Die Symptome waren Leistungsminderung, Fieber und Dyspnoe mit erhöhter Atemfrequenz. Dann wurde die Frage gestellt, was man mit dem Fall machen würde. Ich frage nach den Vitalparametern, um eine vitale Bedrohung primär auszuschließen, welche keinen Hinweis auf eine akute vitale Bedrohung (leichte Tachykardie, erhöhte Atemfrequenz bis 25/min) ergaben. Dann gab ich an die Anamnese zu erweitern und fragte nach: Beginn der Symptome (vor wenigen Tagen), Höhe des Fiebers (selbst nicht gemessen, in der Notaufnahme ...
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Dr. Schimming (CA Freital, Gastroenterologie und Hepatologie)
Dr. Krug (Endokrinologe und Diabetologe Leipzig)
Prof. Baerwald (Rheumatologie, UKL), Vorsitz
1. Runde:
Dr. Schimming: Ich sollte allgemein das Vorgehen bei einem Tumorboard beschreiben, was wird vorgestellt, was ist neben Entität, Grading, TNM noch wichtig? Hier wollte er speziell auf Karnowsky/ ECOG hinaus (nur nennen). Insgesamt waren ihm einige Begriffe wichtig, die man in seiner Ausführung mit erwähnen sollte: kurativ/ palliativ; neoadjuvant (hier explizit die Frage welche Tumorentität typisch – Magen-CA)/ adjuvant; Strahlensensibel (hier war ihm das distale Rektum-CA wichtig). Wer sitzt alles in einem Tumorboard? Dann ...
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Prüfungsvorsitzender: Dr. Allmendinger
Prüfer: Dres. Geiselhardt, König
Ich war eine halbe Std. vorher da, Personalausweis bei der Sachbearbeiterin vorgezeigt, dann noch ca. 20 min im Wartebereich platz genommen.
Ich wurde von Dr. Allmendinger pünktlich abgeholt und in den Prüfungsraum geführt. Dort Vorstellung der Prüfer mit Handschlag und obligatorische Frage, ob man die Prüfung heute ablegen kann. Der Prüfungsraum ist hell und man sitzt an einem großen Tisch. Atmosphäre freundlich aber wie bei Prüfungen üblich sachlich nüchtern. Noch kurz Getränke angeboten bekommen und dann ging es direkt los.
Begonnen hat Dr. Geiselhardt. ...
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02.04.2025:
Prüfer waren Fr. Lang-Rollin (AWO Psychiatrie Zentrum: Chefärztin Psychosomatik, Wolfenbüttel) und Hr. Köhne (Mediclin Klinikum Soltau: Chefarzt Psychosomatik). Beide haben abwechselnd Fragen gestellt:
- Frage nach meinen Tätigkeitsbereichen und unterschiedlichen Störungsbilder in meiner Tätigkeit.
- Frage nach unterschiedlichen Angststörungen, wie unterscheiden sich diese?
- Generalisierte Angst wurde hervorgeben:
-- Wie genau symptomatisch?
-- Was hilft kurzfristig, worum geht es längerfristig in der Behandlung?
-- Was für Konzeptionen gibt es für Störungsmodelle? Habe Struktur vs. Konflikt (OPD-3) genannt. Es wurde grob gefragt, was sich hinter Struktur verbirgt, aber kaum genauer nachgefragt. Habe dann bisschen was zur ...
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Meine Prüfung 2.4.25
Prüfer: Pisha/Endres
hat ca. 25 Minuten später angefangen als geplant.
Es gab kein richtiges Vorgespräch, aber die Atmosphäre war direkt entspannt. Am Anfang kurz Smalltalk, um die Spannung rauszunehmen.
Gestartet hat Dr. Pisha. Ich bekam ein Bild einer proximalen Humerusfraktur in a.p.-Aufnahme und sollte es beschreiben. Danach ein paar kurze Fragen zu Anamnese und Klinik. Eine zweite Ebene gab es nicht.
Von der Frakturmorphologie ging es weiter zu den Behandlungsoptionen, sowohl konservativ als auch operativ. Dann zeigte er ein Bild einer operativen Versorgung mit einem Nagel, zu dem ich meine Meinung ...
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Hatte grade Prüfung: angenehme prüfer aber wollten schon viel wissen. Hatte folgende Fragen:
Wie definieren sie Naturheilverfahren?
Welche Therapiemöglichkeiten kennen sie bei Asthma bronchiale?
Welche Phytotherapeutika wirken spasmolytisch?
Wie heisst der inhaltsstoff von Eukalyptus?
Welche Therapieoptionen kennen sie bei Reizdarm?
Welche erweiterten Verfahren kennen sie?
Welche verfahren sind ausleitende verfahren ? (Da wollten sie vorallem die laxantien und aquaretika hören)
Wie definieren sie Balneotherapie?
Nennen sie mir 3 hydrotherapeutische masnahmen?
Welche bäder sind für neurodermitserkrankte zu empfehlen?
Wie schaut ein blitzguss aus?
Aus wieviel metern applizieren sie einen blitzguss?
Bei Bettlägrigen Patienten, was können sie hydrotherapeutisch zur Infektpeophylaxe anwenden? (Waschungen)
Fangen sie bei der ...
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Wie glaube ich jeder war ich natürlich auch nervös, was mich an diesem Tag erwarten würde - denke das ist normal.
Die Prüfungsatmosphäre empfand ich als kollegial, wohlwollend und unaufgeregt. Retrospektiv bin ich mit der Auswahl der Themen, die ich geprüft wurde sehr zufrieden, weil sie einfach praxisnah waren.
Um ein besseres Bild der Prüfung übermitteln zu können habe ich mich bemüht, die Prüfung so genau wie erinnerlich festzuhalten.
Beginn mit den notwendigen Formalien durch den Vorsitz, dann Übergabe des Wortes an Dr. Szika.
Dr. Szika
1.Fall: Hochrangiger Politker kommt zu Ihnen in die ...
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Ich wurde über den Prüfungstermin per Post informiert, 2-3 Tage vor der Prüfung wurde ich per E-Mail gefragt, ob es für mich in Ordnung wäre, dass meine Prüfung 2 Stunden später stattfindet, es gäbe organisatorische Probleme, dies habe ich eingewilligt. Ich war 20 Minuten früher vor Ort und habe im Warteraum gewartet. Ich wurde von Herrn Dr. Süße dann begrüßt und in das Prüfungszimmer begleitet. Dort haben sich Dr. Hasan und der Vorsitzende der Prüfungskommision vorgestellt (sienen Namen habe ich leider vergessen) und nach üblichen Fragen (ob ich mich gesundheitlich ...
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Herr Paus:
"Sie kommen am Montag in einen Betrieb, der Besuch von der BEzReg hatte und nun einen Betriebsarzt benötigt. Was erzählen Sie?" -> ArbSchG, Arbsicherheitsgesetz, Aufgaben eines Betriebsarztes.
"Was ist ein ASA-Ausschuss, wer nimmt teil?"
"Sie sprachen von Vorsorgen, was ist das, welche Vorsorgen gibt es?"
"Kann ein AN die Teilnahme an der Vorsorge verweigern?"
Dr. Siegmund:
"Was ist eine Berufskrankheit?", "Sie erwähnten die BKVerordnung. Wo ist diese gesetzlich verankert?"
"Thema Nacht-, Schichtarbeit. Was bedeutet Schichtarbeit? Gibt es eine Vorsorge? Wie beraten Sie einen Schichtarbeiter, welchen Beanspruchungen ist diese Berufsgruppe ausgesetzt? Wo können Sie das nachlesen"? ...
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1. Frage: Laborwerte aufgezeigt, initial unauffällige Laborwerte (BB Niere Leber SD), Prüfer fragt weshalb wohl die BE durchgeführt wurde, habe auf Check up getippt, Pat hatte wohl Magenschmerzen meinte Prüfer
Prüfer habe wohl ein SD Sono gemacht und dort was Auffälliges gesehen, dann erneut Blutwerte von einem spätere Zeitpunkt, hier jetzt erhöhte Calcium gesamt Werte. Was können Sie hier mit anfangen? - Primärer Hyperparathyreodismus, Ätiologie, Symptomatik (Stein, Bein, Magenpein - Spruch fanden Prüfer gut), SD Sono Befund erklären, Therapie - OP Schilddrüsenzentrum). Welchen Laborwert ...
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Prüfer
- Herr Volz (Leit. OA Anästhesie Todtnau)
- Dr. Ahrens (Anästhesist und Hausarzt, hat einen Blog (https://www.passion-notfallmedizin.de/) falls man sich noch "persönlicher" vorbereiten will)
Sehr entspannte Atmosphäre, begrüßt vom Vorsitzenden (Dr. Weinbeck), Ausweis überprüft und dann gings los.
TLDR: Pseudokrupp bei 2 jährigem Kind, MANV, Schmalkomplextachykardie mit Instabilitätskriterien, Analgosedierung + RR-Management
1. Prüfer (Herr Volz, +)
+ In Ihrem ersten Nachtdienst werden sie um 2 Uhr in die Vorstadt gerufen, Meldebild "Kind 2 Jahre, Dyspnoe". Was geht Ihnen bei der Anfahrt durch den Kopf?
- Eigenschutz, Vitalparameter + Medikamentendosierungen für Kinder überprüfen ...
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Vorweg: ich hatte unglaublich viel Angst durchzufallen in den Lernwochen zuvor, auch wenn ich wirklich viel gelernt hatte, auf vieles verzichtet habe wie wahrscheinlich jeder andere hier auch. Es lag auch daran, dass ich aus den Vorprotokollen ein eher ungutes Gefühl hatte besonders ggü Dr Geiselhardt, was sich aber als vollkommen falsch dargestellt hatte. Will damit sagen, lasst euch von subj Eindrücken aus Protokollen nicht zu sehr leiten, auch von meinem nicht…hoffe ich werde den einen oder anderen aber beruhigen können.
Auch vielleicht ein kleiner wichtiger Hinweis für die, die in ...
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Die Prüfungsatmosphäre war angenehm, freundliche Begrüßung durch den Vorsitzenden (Nicht-Nephrologe) und die Prüfer, dann Einstieg in die erste Fallvorstellung.
Prüfer*in 1:
Fallbeispiel Patient mit akuter Mischintoxikation in suizidaler Absicht, hatte 2-3 Tage nach Einnahme verschiedener Tabletten RTW gerufen. Labor bei Aufnahme CK >7000, eGFR 9, Leukozytose.
-> Einordnung der Befunde, weitere Diagnostik bei V.a. AKI (Sono, Urin), Differentialdiagnose Tubulusnekrose vs interstit. Nephritis, Akutdialyseindikationen
-> bei protrahiertem Verlauf Biopsieergebnis interstitielle Nephritis, Therapieoptionen
Was tun bei Pruritus bei CKD5D Patienten?
Die Prüfung war insgesamt angenehm und kollegial. Die Prüfer waren sehr nett, insbesondere Prof. Sellei, der großen Wert darauf legt, dass man die Unfallchirurgie versteht und nicht nur auswendig lernt. PD DR Eberhardt war ebenfalls nett, der sehr hilfsbereit war, aber erst zum nächsten Punkt überging, wenn der aktuelle Punkt vollständig beantwortet war.
Unfallchirurgie Prof. Sellei:
1. Kindertraumatologie
• Freies Reden über das Thema
• Klassifikationen: Kadi-Lesion mit Spätfolgen, Einteilung nach Aitken-Klassifikation
• Untersuchungsschritte bei Kindern (Sonografie als wichtiger Bestandteil)
• Mögliche Komplikationen (z. B. nicht erkannte oder übersehene Frakturen)
2. Subkapitale Humerusfraktur mit großem Fragment ...
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Angenehme Begrüßung zu Beginn durch den Vorsitzenden, dann Vorstellung der beiden Prüfer.
Und direkt losgelegt:
Prof. Köster hat ein Röntgenbild von einer Knie TEP gezeigt. Das Röntgenbild war etwas schlecht ausgewählt, weil man kaum die Tibia sehen konnte, aber das nur nebenbei.
Kurze Info zur Patientin: Vor 2 Jahren Knie Tep erhalten, seitdem Beschwerden. Kommt damit nicht richtig zurecht. Flex/Ex 120-0-0. Schmerzen eher medialseitig und an der Patella.
Dann wegen möglichen DDs gefragt: verzögerte Wundheilung, falscher Einbau der Knie TEP, retropatellarer Schmerz, low grade Infekt.
Wie untersuchen sie das? Punktion. ...
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Insgesamt lockere Atmosphäre, zur Beginn natürlich etwas angespannt. Ich war mega aufgeregt.
Ruhig hat der erste Prüfer (etwas junger, Name leider nicht erinnerlich) angefangen:
Sie sitzen in der Prämed, es kommt eine 45- jährige Diabetikerin. Sie nimmt orale Antidiabetika plus GLP-1-Rezeptoragonisten. Was ist wichtig in Bezug auf GLP-1-Rezeptoragonisten zu beachten, welche anästhesiologische Bedeutung haben diese Präparate.
Da stand ich schon auf dem Schlauch, ich wusste, dass sie am Besten eine Woche vor der OP pausiert werden müssen, mehr konnte ich nicht aus mir heraus bringen. Nachhinein habe ich es in Erfahrung gebracht und ...
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Prüfer 1:
2 verschiedene Bilder Lävokardiographie. Strukturen benennen, Katheter benennen (Pigtail), Projektion benennen (RAO 30), KM-Menge (40ml) benennen. Was ist der Untersuchung zu entnehmen: Quantitativ EF wie zu messen, LVEDP, Druck LV, Druckmessung vor KM (bei hohem LVEDP keine KM-Messung da Gefahr Lungenödem), regionale Wandbewegungsstörungen, Wandstärke, wo Mitralklappe.
Apikales Balooning war zu sehen, Grund z.B. RIVA-Stenose, Takotsubo-Kardiomyopathie.
Welche Wände gibt es, wie werden sie versorgt, welche in der Lävo sichtbar und welche nicht.
Angenehme Atmosphäre in der ÄKN Braunschweig. Nach kurzem Warten wurde ich aufgerufen.
Es waren insgesamt zwei Prüfer und ein Vorsitzender. Insgesamt herrschte eine wohlwollende Stimmung.
Prüfer 1:
Welche Gesundheitsuntersuchungen gibt es? Wie unterscheiden sich die GU 18-35 von der GU ab 35 - Hepatitisscreening erst ab 35. Ich konnte frei die einzelnen Untersuchungen referieren, u.a. "Männervorsorge", Darmkrebsvorsorge und BAA Screening bei Herren ab 65 J. Ich merkte noch an, dass ich, ungeachtet von Abrechnungsmodalitäten auch bei Frauen nach einem BAA screene, sobald ich eine Sonographie mache.
Dann sollte ich mein ...
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Facharztprüfung Innere Medizin in der Ärztekammer Hamburg.
Ich wurde 15 Minuten früher zum Termin von einer sehr netten Prüfungsvorsitzenden im Wartebereich abgeholt. Nach Vorstellung der Prüfer/in Frage nach der Einladung zur Prüfung und Personalausweis. Frage ob ich mit einer Aufzeichnung der Prüfung einverstanden sei: Ja.
1.Fall:
Hyperthyreose, Morbus Basedow und arterielle Hypertonie: Ursache, Symptome, Diagnostik (Sono, was zeigt sich bei Basedow?), Therapie. Wie hoch Rezidivrate nach Behandlung Basedow nach einem Jahr, ca die Hälfte. Bei Basedow Rezidiv wie behandeln? (Radiojod, operativ).
2.Fall:
Lungenarterienembolie: Ursache, Symptome, Diagnostik,Therapie. Tumorsuche. Koloskopiebefund Makroskopisch: Im Sigmabereich ein exulzerierender Tumor. Sei ...
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Die Namen der Prüfer weiß ich leider nicht mehr, war wohl zu aufgeregt, obwohl die Prüfer an sich sehr freundlich und nett wären
1. Demenzen, welche gibt es? Symptomatik? Diagnostik? DD? Behandlungsmöglichkeiten? Fahrtauglichkeit?
2. ADHS was ist anders im Erwachsenenalter? Behandlungsmöglichkeiten?
3. Bisschen Antidepressiva? Vorteile duloxetin ggü. Venlafaxin?
Insgesamt haben die Fragen aufeinander aufgebaut bzw. sich im Gespräch ergeben. Geprüft wurde ziemlich genau 30 Minuten.
...
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Die Prüfung fand am 26.3.25 in Freiburg im Haus der Ärzte statt. Es gibt einen Wartebereich und eine Toilette gegenüber des Prüfungsraumes.
An diesem Tag fanden mehrere Prüfungen statt (Psychosomatik und PT und fachgebunden PT). Ungewöhnlich war zunächst der grosse Raum und der weite Abstand zu den Prüfern.
Der Prüfungsvorsitzende hat mich sehr freundlich abgeholt, begrüsst und mir meinen Platz gezeigt und ein Glas Wasser eingeschenkt. Die Stimmung war sehr angenehm, zunächst ein Warm up und Fragen wo ich gearbeitet habe zusätzlich direkt Bezug zur Gyn (da war ich zwei ...
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Guten Tag zusammen,
ich habe meine Facharztprüfung am 15. März erfolgreich bestanden. Die Prüfer waren sehr freundlich.
Frage 1: Ein 23-jähriger Patient mit (Foto vom Patienten sieht wie Marfan-Syndrom Patient) und Brustschmerzen.
Antwort: Aortendissektion als wahrscheinlichste Diagnose , DD (big 5 besprochen).
Frage 2: Zwei Schrittmacher-Ausdrucke mit der Frage nach der jeweiligen Diagnose.
Diagnosen:
– VHf mit AV-Block III°
– Ventrikuläre Tachykardie
Frage 3: Ein 58-jähriger Patient mit Luftnot und Schocksymptomatik. EKG zeigte einen Hauptstamm-Infarkt.
Frage: Wie ist das weitere Vorgehen?
Antwort: Abwägung zwischen PCI und dringlicher Bypass-Operation.
Frage 4: Ein 32-jähriger Patient mit Synkope und ...
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Wichtig: plant genug Zeit für die Parkplatzsuche ein oder kommt mit dem ÖPNV. Die Parkplatzsituation ist sehr schwierig und das Parkhaus steht nur den Prüfer:innen zur Verfügung.
Prüfung fand in einem kleinem Seminarraum in dem Gebäude der Ärztekammer statt. Kurzes allgemeines Vorgespräch (fühlt man sich bereit für die Prüfung etc.) und dann ging es los.
Prüferin 1:
- Was ist arbeitsmedizinische Vorsorge?
- Welche Arten von Vorsorgen gibt es?
- Was sind die Unterschiede (Pflicht, Angebot, Wunsch)?
- Was gibt es für Fristen und wo findet man diese (AMR 2.1)?
- Gibt es eine Vorsorge, bei der ...
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Prüfung am 28.03.2025
Vorsitz: Prof. Wunder
Prüfer: Dr. Nandung, Hr. Hüttner
Nach der Anmeldung hat man im Foyer der Ärztekammer gewartet und wurde dann 10mins vor Prüfungsbeginn in den oberen Stock gebracht. Dort haben alle Prüflinge gewartet und wurden dann vom den Prüfungsvorsitzenden abgeholt. Stimmung von Beginn an locker und herzlich. Ich sollte kurz zusammenfassen wo ich gearbeitet habe. Alle drei haben mir ein wirklich gutes Gefühl gegeben und sich bemüht, dass sich die Aufregung legt. Vorbereitet habe ich mich mit den Degam-Leitlinien, etwas Amboss-Lernplan und hauptsächlich mit den DEGAM Fallbeispielen und einem ...
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Herrn Horn und Frau Rossi haben mir je ein Fallbeispiel gestellt.
Dr. Rossi: Stellen Sie sich vor es kommt eine 22-jährige Dame mit erstmaligen, linksseitigen, pulsierenden Kopfschmerzen zu Ihnen in die Notaufnahme. Sie klagt über Übelkeit und sieht Lichtblitze. An was denken Sie und welche Differenzialdiagnosen haben Sie im Kopf? -> Die Diagnose Migräne war eindeutig. Differenzialdiagnostisch RCVS, SVT. An was würden Sie bei einer älteren Dame denken? -> Arteriitis temporalis. Sie wollte schließendlich auf eine SAB hinaus. Was machen sie diagnostisch, wenn das CCT unauffällig wäre? -> LP.
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Sehr nette Stimmung
Namen der Prüfer weiß ich leider nicht mehr.
Patient mit austherapiertem Pankreas Karzinom. End of Life. Hatte noch keine suffiziente Schmerztherapie. Krankenhaus Aufnahme nicht gewünscht. Welche Schmerztherapie? Dosierung? Hatte opioid Titration mittels Morphin beschrieben. Umrechnung auf Beispiel Medikation. Kein opioid -Pflaster bei Kachexie. Novalgin Dosierung.
Mio- welche Therapie? Welche Anticholinergika? Was bei butyscopolamin beachten? Bei kurzer hwz Perfusor.
Palliative Sedierung. Wichtig, dass man alle An- und Zugehörigen mit ins Boot holt. Gute Dokumentation. Festlegung der Sedierungsdauer
Patient mit Übelkeit. Alle medikamente mit Beispielen genannt. Auf Cannabis bin ich nicht ...
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Sehr nette Stimmung
Namen der Prüfer weiß ich leider nicht mehr.
Patient mit austherapiertem Pankreas Karzinom. End of Life. Hatte noch keine suffiziente Schmerztherapie. Krankenhaus Aufnahme nicht gewünscht. Welche Schmerztherapie? Dosierung? Hatte opioid Titration mittels Morphin beschrieben. Umrechnung auf Beispiel Medikation. Kein opioid -Pflaster bei Kachexie. Novalgin Dosierung.
Mio- welche Therapie? Welche Anticholinergika? Was bei butyscopolamin beachten? Bei kurzer hwz Perfusor.
Palliative Sedierung. Wichtig, dass man alle An- und Zugehörigen mit ins Boot holt. Gute Dokumentation. Festlegung der Sedierungsdauer
Patient mit Übelkeit. Alle medikamente mit Beispielen genannt. Auf Cannabis bin ich nicht ...
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Ein Prüfer war ein Dr. Bludau, den Namen des anderen habe ich leider vergessen.
Prüfungskommission war ehrlicherweise bis auf den Protokolleur nicht besonders freundlich…
Das erste Thema war Hämorrhoiden.
Dazu wurde ich nichts gefragt, ich sollte einfach darüber sprechen.
Dann würde ich die Schritte eines Milligan Morgan’s abgefragt. Der Prüfer war dann not amused als ich die Ligatur der Arterie vor dem abtragen des hämorrhoidalpolsters nannte. ( so machen wir das aber tatsächlich in unserem Haus)
Hat mich dann gefragt welchen Faden man beim ...
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Ich habe am 26.03.2025 meine Facharztprüfung für innere Medizin in der Ärztekammer Hamburg abgelegt und bestanden.
Meine Prüfer waren: Dr. Klinge (niedergelassener Diabetologe) und Dr. Melle (Gastroenterologin am UKE).
An den Namen der Prüfungsvorsitzenden kann ich mich nicht erinnern, sie hat keine inhaltlichen Fragen gestellt.
Ich wurde pünktlich von der Prüfungsvorsitzenden in den Prüfungsraum geführt. Ich sollte meine Prüfungsladung und meinen Personalausweis vorzeigen.
Ich wurde zudem gefragt, ob ich mit der Tonaufzeichnung der Prüfung einverstanden sei.
Nach kurzem Händeschütteln ging die Prüfung direkt los. Begonnen hat Dr. Melle.
Dr. Melle, Fall 1: Ein älterer Mann ...
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Standort:Stuttgart
Zum ersten mal zur Prüfung.
Angereist aus knapp 300 km Entfernung, am Prüfungstag 7 Stunde Auto gefahren, wahnsinn.
Vorbereitung: Repetitorium Anästh. online Kurs aus Sylt und Berlin, fand ich super hilfreich. Leitlinien, jeder Menge A& I, Springer Artikel ausgeschneidet (danke meine Kinder:))gelesen, gehört die Podcast von Pin up docs, NERDFELL.
Halbe Stunde gewartet, da Prüfer nicht da war. Die Namen kann ich euch nicht verraten, sie habrn sich nicht vorgestellt.
Kein smalltalk oder ähnliches, es ging direkt lis mit 1,5-jährigey Kind zur LH 12 KG, was machen Sie? Genau nachgefragt nach alles mögliches, inkl. ...
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