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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. med. Pap
Geschrieben am
05.12.2025
persönlich: Orthopädie mit Prof. Pap als Losfach war wahrscheinlich das beste, was uns hätte passieren können. Er war im Vorgespräch super locker und meinte, er hätte andere Hobbies als Studierende zu quälen. Auch meinte er, dass er keinen Sinn darin sehe, irgendwen nach sechs Jahren Studium durch diese letzte Prüfung fallen zu lassen. In der eigentlichen Prüfung hatte ich dann so meine Schwierigkeiten, seine Fragen zu verstehen bzw. das zu antworten, was er von mir hören wollte. Den anderen ging es ähnlich. Letztlich schien er die ganze Prüfung aber absolut ...
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persönlich: Ich kannte Prof. Hesse bereits aus dem Wahltertial in der Nuklearmedizin und habe ihn dort als sehr nette, wenn auch deutlich introvertierte Persönlichkeit kennengelernt. Als Prüfer ist er mehr als angenehm, also Glückwunsch: ihr habt zumindest bei einem von vier Prüfer:innen schonmal richtig Glück gehabt. Er ist wirklich sehr dankbar über jede annähernd richtige Antwort und hat auch die Angewohnheit, dass von Dir Gesagte, noch einmal mit den fachlich korrekteren Worten zusammenzufassen, so als hätte man selbst es gesagt. Also kein Stress wegen Nuklearmedizin, ob als Wahl- oder Losfach! ...
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persönlich: Ich fand es zunächst ziemlich schwierig, Prof. Herling einzuschätzen. Er hatte bei uns den Vorsitz und hat im Vorgespräch Sachen gesagt wie: „Die Prüfung dient auch dazu, Ihnen noch einmal Demut beizubringen, bevor Sie auf die Patient:innen losgelassen werden und Ihnen zu zeigen, dass Sie eben nicht alles wissen.“ Letztendlich war er aber total in Ordnung. Er hat die Prüfung wirklich dazu genutzt, einem aufzuzeigen, dass man definitiv noch Lücken hat und dass das aber auch in Ordnung ist. Zum Teil hat er während der Prüfung auch selbst total ...
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persönlich: Dr. Correia ist ein netter Prüfer, also keine Angst vor ihm! Er fragt tatsächlich nicht nur herzchirurgische Themen, sondern überwiegend viszeralchirurgisches Basiswissen. Wie in den anderen Altprotokollen schon beschrieben, fragt er gern nach Schnitten/ Zugängen/ Namen von bestimmten OP-Verfahren. Es lohnt sich also, hier noch mal Namen zu lernen. Ansonsten redet er selbst viel während der Prüfzeit.
Tag 1:
- Zunächst Patientenvorstellung. Jede Prüfer:in hatte bei uns die ausgedruckte Epikrise von Tag 0 in der Hand. Meine Patientin lag wegen der Erstdiagnose einer AML im Kran-kenhaus, hatte nebenbefundlich eine Trinuspidalklappeninsuffizienz und ...
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Orthopädie:
Bild von Kind mit Skoliose, erkennen, in welche Richtung die Skoliose zeigt. Erklären, welche Messwinkel wichtig sind und wie man diese bestimmt (Cobb). Erklären, wie man die Rotation bestimmt und Name davon (Nash Moe). Ein Bild vom Fuß zwei Ebenen mit deutlichem Hallux rigidus hier erkennen erklären, was konservativ gemacht werden kann (Rigidusfeder mit vorgezogener Ballenrolle) zusätzlich operative Möglichkeiten mit Arthrodese oder Prothese beim jüngeren Patienten oder eine Resektionsplastik bei alten Patienten. Neues Bild mit fibröser Dysplasie distale Tibia Frage, ob das was schlimmes ist. Nein, ist nur ...
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Die Prüfung fand am 3.12.25 statt und begann ziemlich pünktlich. Zwei männliche Prüfer, Vorsitzender war ein sehr netter Chirurg. Die Prüfernamen leider nicht richtig verstanden (evtl. Dr. Holler). Stimmung anfangs eher gespannt, wurde im Verlauf, als es gut lief, lockerer. Kurz Smalltalk zur Schwangerschaft und Prüfungsfähigkeit durch den Vorsitzenden („Wie geht’s Ihnen, wie geht’s dem Baby? Aufgeregt?“).
Dann direkt Prüfer 1 (Holler?)
Anfang 30-Jährige hatte vor 2 Wochen grippalen Infekt incl. Fieber, war dann wieder besser, wurde mit freiverkäuflichem aus der Apotheke behandelt. Seit 1 Woche nun innere Unruhe, fühlt sich schlapp. ...
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Prüfer: Dr. Clemenz (Kardiologe), Dr. Gürtler (Anästhesistin), Dr. Bonkowski (Vorsitz)
Nach der Namensvorstellung ging es direkt los mit dem Fall von Dr. Clemenz:
Ich werde mit dem Stichwort "Lungenödem" ins Altenheim gerufen.Vor mir war ein Bildschirm aufgebaut, auf dem ich dann folgendes sah:
Einsatz "Lungenödem"
Mittwoch, 16.30 Uhr, leicht bewölkt, 15 Grad Celsius
Patientin, 80 J, liegt somnolent im Bett
A: keine Zyanose
B: AF 2-3/min, SpO2: 94%
C: HF 110/min, arrhythmisch, 150/80 mmHg, Rekap-Zeit unauffällig
Seit 15 Uhr ist die Patientin zunehmend schläfrig, lässt sich nun kaum erwecken
Um 13 Uhr war der KVB-Arzt da, da die Pat seit ...
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PD Dr. Heuschen:
Zuerst wurde ich zur Pankreatitis gefragt im Sinne eines Fallbeispiels, der Internist hat eine biliäre Pankreatitis, fragt Sie um Ihre Meinung – Cholestasewerte erhöht, Infektwerte mäßig, Lipase erhöht, Kreatinin erhöht, was machen? Pat. auf Überwachung legen, Volumentherapie, Kreislaufstabilisierung. Endosono zur Steinsuche, nicht direkt ERCP, da Risiko von Cholangitis, Pankreatitis, Blutung. ERCP dann zur Steinextraktion. Was macht man noch für Diagnostik? Evtl. CT, aber so früh sieht man noch nichts, eher später.
Gleicher Patient wird Ihnen eine Woche später vorgestellt, Frage nach weiteren Maßnahmen, ist mäßig stabil. CT Kontrolle, ...
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Die Prüfer waren sehr freundlich und motivierend. Die Namen konnte ich mir nicht merken.
Primär wurde, nach Klärung der Formalitäten, nach den Gutachten gefragt.
Fallbeispiel: Dame mit Allergie gegen Weihrauch und Aufforderung, darüber zu reden:
Anaphylaxie (Akutversorgung, Überwachung, Notfallkit für folgende Expositionen); Allergietypen, Diagnostik (Prick, Spezifisches IgE, Diff-BB), Therapie (Allergenidentifikation, Allergenvermeidung inkl Haustiere/Arbeitsplatzwechsel, FFP2-Maske, systemische Antiallergika bzw Steroide oral/parenteral inkl Depotspritze, topische Therapie (ICS, Topika)
Definition komplette Erwerbsunfähigkeit (<3h tgl arbeitsfähig)
Vorsorgeuntersuchungen: Koloskopie/Kolon-Ca, BAA-Sono für Männer ab 65, wahrscheinlich ab 4/26 CT Thorax ab 15 Packyears: Risiken und Probleme des BC-Screenings (Strahlenbelastungs, ...
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geprüft wurde ich von Prof. Lehmann und noch einem weiteren Prüfer, dessen Namen ich vergessen habe.
Generell waren die Themenfelder Klassiker der Neurologie und die Eingangsfragen erstmal so gestellt, dass man selber frei reden konnte und währenddessen wurde bestätigend genickt, sodass ich mich relativ schnell sicher fühlte. Die Nachfragen wurden dann immer spezieller.
1. Thema (Lehmann): Parkinson
"Ein Hausarzt überweist einen älteren Herrn zu Ihnen in die Praxis mit dem V.a. Parkinson - was fragen sie den Patienten?" - ich hab die Kardinalsymptomatik abgeklappert ...
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Kommission:
Prof. Petros, Dr. Stöbe, ein fachfremder Kollege (Vorsitz)
Insgesamt drei Fälle. Der Einstieg erfolgte jeweils über die initialen Symptome. Auf gezielte Nachfrage wurden weitere Befunde (klinische Bilder, Laborwerte, Echokardiografie etc.) geliefert. Dann Diagnose, Therapie.
TSS, Myxödem, eosinophile Myokarditis
Atmosphäre sehr angenehm, kollegial und strukturiert.
...
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Meine Prüfung fand am 26.11.25 statt.
Prüfer-innen: Fr Dr. Unger (Rheumatologie Dresden)
CHA Krug (Endokrinologe Leipzig), CHA Schirmer (Freital)
1. Runde Fr Dr Unger: Es kommt eine ältere Frau zu ihnen. Sie fühlt sich seit 2 Wochen nicht mehr gut, hat Gewicht verloren, kann die Arme nicht mehr so richtig heben und kommt die Treppe nicht mehr rauf, hat auch Fieber
Dann also Anamnese (nimmt sie ein Statin? Teerstuhl...), nach der Anamnese hab ich kurz erklärt an welche Differentialdiagnosen ich denke: natürlich Polymyalgia rheumatica, da hat sie dann auch gleich sehr gut gesagt ...
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Allgemeinmedizin - Difflipp-Eppele und Reinighausen
D.E.: Laborausdruck mitsamt Serumelektrophorese eines ihr unbekannten Patienten ohne Beschwerden nach Hausarztwechsel. Monoklonale Gammopsthie. Begriff des Peaks war ihr wichtig, M-Gradient und ggf. passende Symptomatik und Beratungsanlass in der hausärztlichen Sprechstunde weniger.
Multiples Myom/Plasmozytom dann rauf und runter mit weitergehender Diagnostik, ergänzender Immunfixation, Niere, Urin, Ganzkörper-CT, usw.. Keine Therapie.
Insgesamt eher unglücklicher, sehr spezieller Einstieg für eine Allgemeinmedizinprüfung. Hat wenig auf die ja durchaus relevante Differentialdiagnostik bei Vorstellungsgrund Leistungsknick, Müdigkeit, rezidivierende Infekte, stammnahe Knochen- und Rückenschmerzen eingehen wollen. Wollte das Multiple Myom im speziellen durchhecheln. Sei ...
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Beide Prüfer waren freundlich. Es wurden mir sehr viele Fragen gestellt, die Prüfung dauerte ungefähr 1 Std.
Die Prüfung war vor zwei Wochen, deshalb kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Hier die Fragen, an die ich mich noch erinnere, und grob die Themen, die abgefragt wurden.
Facharzt
Brustkrebs-Fallbeispiel. Indikationskriterien für Boost. Postmastektomie-Bestrahlung. LAG-RT-Indikationskriterien. APBI. DCIS. AMAROS, ACOSOG Z0011, INSEMA, SOUND-Studie. Kardiotoxizität RT mit Anthrazyklinen/Immuntherapie. Hormontherapie-Schemata. Einige (relativ grobe) Herz- und Lungen-Constraints. RT-Konzept und Fraktionierungen. FAST, FAST-Forward, START-B. Axillare-Niveau erwähnen.
Prostatakarzinom-Fallbeispiel. Leitlinienkriterien: wann Aktive Überwachung, wann eine definitive Behandlung/Radiotherapie angeboten werden ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Dezember 2025
1. Prüfer: Heiko Hammer
2. Prüfer: Markus Kuring
Parken Tiefgarage. Ankunft am Empfang. Treppe hoch zum Prüfungs-Empfang. Dort nochmal warten bis 5 Minuten vor Prüfungstemrin. Dort wartet noch anderer Prüfling, war noch gar nicht dran. Sachen (vor allem Handy) einschließen und nochmal 30 Minuten warten bis man endlich dran war. Portemonnaie mitnehmen für Personalien Kontrolle. Toiletten vorhanden.
Nette Stimmung von Beginn an, leider 35 Minuten verspäteter Prüfungsbeginn, da Prüfungsdauer von 30 Minuten genau eingehalten werden von den Prüfern. Vorher ist aber ein Prüfling scheinbar durchgefallen.
Sitzen am Tisch, 3 ...
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Organisatorisches bei Ankunft:
Man meldet sich unten am Empfang an. Der Nachname wird abgehakt und man wird in das 2. OG geschickt. Hier muss man dann seinen Personalausweis zeigen, damit man für die Prüfung registriert ist. Das Zimmer in dem man seinen Personalausweis vorzeigen muss, ist etwas versteckt direkt auf der rechten Seite wenn man den Wartebereich betritt.
Ich war froh, dass ich diese Info in einem Altprotokoll gelesen habe, da es mir sonst nicht klar gewesen wäre.
Im ...
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Mir haben die Protokolle der anderen hier sehr geholfen, weshalb ich mich auch dazu entschieden habe, eins zu schreiben.
Es war insgesamt sehr förmlich, alle Prüflinge waren im Anzug oder Kostüm da an dem Tag. Ich wurde abgeholt und von einem sehr netten Prüfungsvorsitzenden in den Raum gebeten, ich glaube, er hieß Dr. Hauer. Im Raum waren dann die beiden Prüfer vor Ort, Dr. Böing aus der Klinik und eine Ärztin aus der Praxis, ich habe ihren Namen leider vergessen.
Kurzer Check des Personalausweises, ich hab mich denen gegenüber hingesetzt ...
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Prüfung am 18.11.25
Prüfer: Dudeck, Rüther, Angerer.
Dudeck: Kriterien Suchterkrankung, Pat. Mit über 3 Promille, trotzdem unruhig aggressiv - was kann man geben (Carbamazepin). Grundsätzlicher Ablauf Entgiftung, Komplikationen (Standardmedikamente mit Dosis). U.a. auch Frage warum manche Pschiater mehr Haldol geben - um durch EPMS Pat. ruhig zu stellen.
Rüther: Frau läuft nackt über Viktualienmarkt, verschenkt Sachen, baggert bei Aufnahme Pfleger an(Fall auch schon in einem früheren Protokoll beschrieben). Manisches Syndrom, a.e. Manie bei bip. Störung. Standardmedikation mit Dosis, Unterscheidung Akut und Rezidivmedikamente. Rechtliche Grundlagen, Einwilligungsvorbehalt, welche Aufgabenkreise gibt es.
Angerer: Recht eindeutiges Fallbeispiel zu ...
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P: 57 Jahre alter, bekannter Pat., welcher aufgrund nicht vorhandenen Vorerkrankungen eher selten in die Praxis kommt, Frau vor einigen Jahren verstorben, sehr sportlich, fährt seit vielen Jahren Rennrad. Nun seit einiger Zeit zunehmend weniger Energie und schnell müde.
I: Anamnese erweitert, Kardio, plötzliches Auftreten der Symptome erfragt, Dyspnoe, Schwindel, Ödeme, psychische Belastung/Erschöpfung aufgrund Tod der Ehefrau, Tageszeitliche Schwankungen, Schlafstörungen, Infekt? Alkohol? B-Symptomatik, Raucher, COPD, Stuhlveränderungen, Blutabgänge, Teerstühle…alle Fragen wurden verneint. Dann würde ich den Patienten zum einen körperlich untersuchen, Vitalparameter und ein EKG anfertigen und im Zuge eines ...
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Meine Prüfung fand am 20.11. statt. Ich wurde schon eine halbe Stunde vorm eigentlichen Prüfungstermin abgeholt, da vor mir einige Kandidaten nicht erschienen sind.
Mein Prüfer war Doktor Friebe (Gastroenterologe), der Name des zweiten Prüfers ist mir nicht mehr erinnerlich, er war auch Gastroenterologe.
Mir wurde ein Labor Ausdruck mit einer Panzytopenie sowie einer LDH von 2800 vorgelegt. Es handelte sich um eine 75-jährige Dame mit Unwohlsein und Abgeschlagenheit.
Letztendlich lief es auf eine schweren Vitamin B 12 Mangel mit bei Typ a Gastritis hinaus. Wer bekommt einen Vitamin b 12 ...
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T. Mansfeld
- Pankreaskarzinom
-- Histologie (duktale AdenoCas), Symptome Kopf (schmerzloser Ikterus) vs. Schwanz (unspzeifisch)
-- Resektabilitätskriterien (-> Gefäßbezug), Vorgehen bei borderline Resektablen Tumoren (Neoadjvuanz mFOLFIRINOX oder Gem/nabPacli), Olgiometastasierung -> individuell Resektion möglich
-- Ablauf Pankreaskopfresektion (artery first-Konzept, spätes Durchtrennen des Pankreas auf der mesentericoportalen Achse) und Rekonstruktion (Pankreaticojejunostomie vs. Pancreaticogastrostomie, BDA, GE)
-- Blutung aus der VMS distal der ersten zwei Jejunaläste -> Kompression, Anästhesie Bescheid geben, Chef rufen, ggf. tangential ausklemmen und übernähen; er hat mir dann noch von einer russischen Publikation erzählt wo die VMS abgesetzt wurde und sich kollateralen über die ...
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Ich wurde erst 15-20min später zur Prüfung aufgerufen, was aber anscheinend an einem Verzug durch hohes Verkehrsaufkommen lag.
Als erstes musste ich meinen Personalausweis vorzeigen. Der Unfallchirurg saß links von mir, der Orthopäde gegenüber und der Schriftführer rechts von mir. Bilder wurden auf Laptops bzw. IPads gezeigt. Die Atmosphäre war sehr freundlich und ich hatte das Gefühl, dass alle an einem guten Ausgang der Prüfung interessiert waren. Habe insgesamt viel selber erzählt, sodass kaum Fragen an mich gestellt wurden.
Themen:
- Bimalleoläre Sprunggelenksfraktur
- OD am Sprunggelenk
Zuerst wurde mir ein Röntgenbild einer ...
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Prüfungsvorsitz Gastroenterologe
Prüfer 1 Prof. Dr. Bernhard Henning, Gastroenterologe MVZ Herne
Prüfer 2 PD Dr. Anton Gillessen, CA Innere Medizin HJK-Hiltrup (Gastroenterolge)
Um 9:10 Uhr wurde ich zur Prüfung in dem 3. Stock abgeholt. Dort haben mir alle 3 Herren die Hände geschüttelt und der Prüfungsvorsitz hat die beiden Prüfer kurz vorgestellt.
Prüfer 1
War wirklich sehr nett, hat versucht mein aufgeregtes Ich zu beruhigen.
Fragt ob man im Krankenhaus Dienste macht, mit der Antwort ja, dann Einleitung zu Fall 1: Sie werden in die Notaufnahme gerufen, ...
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1. Fall Dr Roos: junge Pat. (24J) kommt mit extern bestimmtem TSH (gering erhöht) u Müdigkeit. Wie gehen Sie vor?
Standardmäßiges Vorgehen mit körperl. Untersuchung, DDs, TSH Kontrolle.
Prüfer lies sich von genannten DDs leiten und fragte dann nach, zB Depression - PHQ2/9, SD Sono - Bild von Knoten, TIRADS grob besprochen, wenn Labor , welche Werte, warum?
Auflösung war letztlich Müdigkeit ist Müdigkeit :)
Dann Bild von einer Zecke auf der Haut: Borreliose, Erythema migrans besprochen, Therapie (Kinder?), Nutzen Serologie diskutiert.
Anfänglich war ich etwas nervös, auch weil er eher ...
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Prüfer Prof. Alt (Regensburg), Dr. Bonk (Landsberg)
1. Prüfer:
- Foto mit verkürztem Bein in ARO-Stellung: Hüftgelenksnahe Frakturen:
- Welche gibt es, welche sind die häufigsten (mittlereweile wohl pertrochantäre), welche Diagnostik
- Röntgen BÜS und Hüfte axial: mediale SHF: welche Arten der Schenkelhalsfraktur (medial vs. lateral und Unterschiede, Therapiemöglichkeiten), Klassifikation meiner vorliegenden Fraktur (Garden IV). Wie geht’s nach der OP weiter: geriatrische Mitbehandlung, im Verlauf AHB.
- Postop Röntgen mit zementierter Duokopf-Prothese: woran man erkennt, dass es eine Duokopf ist? Warum zementiert (im geriatrischen Kollektiv signifikant höhere Rate an periprothetischen Frakturen wenn unzementiert, nicht so sehr Lockerungsgefahr).
- Selber Patient: ...
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Prüfer Herr Stefan Böhm, Frau Dr. Vinzelberg (Vorsitzende), Frau Fechner
Prüfung am 19.11.2025
Frau Fechner holte mich freundlich aus dem Wartebereich ab. Dann kurze Begrüßung und Frage zum weiteren Werdegang.
Dann begann Frau Fechner: alles zur Hypertonie. Stellen Sie sich vor, ich würde in die Praxis kommen und hätte zu Hause mehrfach RR Werte um 150/90 mmHg gemessen. Was machen Sie? Dann erstmal alles zur Anamnese, Risikofaktoren, KU, Labor, EKG, LZ-RR (wollte sie nicht, da bereits mehrfach zu Hause gemessen). Welche Medikamente würden Sie geben? Alle RR-Medikamentengruppen inklusive Alpha-Agonisten mit jeweils 2-3 ...
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Die Protokolle fand ich für meine Vorbereitung super hilfreich und alle gestellten Fragen meiner Prüfung kamen so auch schonmal in den Protokollen vor.
Ich hatte meine Prüfung am 17.11.25 um 17 Uhr. Etwas verspätet wurde ich vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt. Die beiden Prüfer stellten sich nicht vor, daher kann ich zu den Namen keine Angaben machen.
1. Prüfer: Los ging es mit einer jungen Patientin, die Freitag Nachmittags müde und abgeschlagen in die Notaufnahme komme. Im Labor hat die Patientin einen Hb von 4,4g/dl mit einem hohen MCV. Wie gehen Sie weiter vor? ...
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Prüfung am 26.11. in Braunschweig, Prüfer Ische-Kaufholz/Mahdy. Es begann pünktlich.
1. I-K. Besprechung aller Vorsorge-Untersuchungen, deren Inhalt, Zeitpunkt, Vorausssetzung usw (GU unter 35, GU35, Urolog. Krebsvorsroge, Darmkrebsvorsorge, HKS, BAA, Geriatrisches Assessment). Frei erzählen und dann ein paar Zwischenfragen. Z.b. Urin-Stix: was kann man sehen, worauf deutet es hin? Was ist der unterschied zwischen der Vorsorge Richtlinie des prostatakarzinom und der neuen Leitlinie (DRU vs PSA). Wieso kann eine DRU trotzdem sinnvoll sein? Auch andere Pathologien so sichtbar. BAA nur Männer, Raucher soll, nicht-Raucher kann, Frauen kann man auch Screenen, wenn es ...
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Prüfung am 26.11. in Braunschweig, Prüfer Ische-Kaufholz/Mahdy. Es begann pünktlich.
1. I-K. Besprechung aller Vorsorge-Untersuchungen, deren Inhalt usw (GU unter 35, GU35, Urolog. Krebsvorsroge, Darmkrebsvorsorge, HKS, BAA, Geriatrisches Assessment). Frei erzählen und dann ein paar Zwischenfragen. Z.b. Urin-Stix: was kann man sehen, worauf deutet es hin? Was ist der unterschied zwischen der Vorsorge Richtlinie des prostatakarzinom und der neuen Leitlinie (DRU vs PSA). Wieso kann eine DRU trotzdem sinnvoll sein? Auch andere Pathologien so sichtbar. BAA nur Männer, Raucher soll, nicht-Raucher kann, Frauen kann man auch Screenen, wenn es sinnvoll ist, ...
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Die Prüfung fand am 26.11.25 in Braunschweig statt.
Prüfer 1 Mahdy
Prüfer 2 Ische-Kaufholz
Vorsitz Henschel
Die Prüfung begann etwas vor meiner Prüfungszeit, da auch die erste Prüfung früher begonnen hatte. Nette Atmosphere keine Eingangsfrage sondern direkt Start.
Fall 1 Mahdy Bild Erythema migrans
Bild beschrieben, dann Therapie. Doxycyclin gesamte Packung geben also 21 Tage. Bei UAW (Gastroenteritis) nach 10-14 Tagen absetzen auch nicht falsch. Alternativen bei zu Doxycyclin. Dann die Stadien der Borreliose mit zeitabständen Symptomen sowie alle Lyme Erkrankungen. Therapie der Neuroborreliose. ich habe Ceftriaxon 1,5g i.v. einmal täglich gesagt und dann die Handhabung ...
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