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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
andere Fachrichtungen
Ort
München, LMU
Prüfer
Ernährungsmedizin Könner, Malcharzik
Geschrieben am
09.07.2025
Prüfung Ernährungsmedizin am 19.05.25
Prüfer: Prof. Erdmann, Dr. Bischoff
Sehr angenehme Atmosphäre.
Zunächst von Prof. Erdmann Fall Vorstellung: 56jähriger Patient mit BMI 37, DM2. Z. n. erfolgreicher Gewichtsabnahme in einem Programm (HbA1c von 11 auf 6,8 reduziert). Jetzt wieder Gewichtszunahme. Zunächst Anamnese bezügl. Mahlzeitenstruktur, dann Ernährungsprotokoll oder Food Frequency Questionaire (hatte ich vorgeschlagen, fand er glaub ich zunächst nicht so gut, hat mich aber erklären lassen was ich daran gut und schlecht finde, sehr schnelle Übersicht ob z.B. Süßigkeiten oder süße Getränke ein Thema sind oder nicht. Nachteil: keine Übersicht über Zeiten und ...
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Hallo zusammen! Weil mir diese Protokolle immer sehr weitergeholfen haben, schreibe ich direkt auch eins.
Ich wurde mit 10min Verzögerung aufgerufen und in den Prüfungsraum gebracht. Die Namen der Prüfer sind mir in der Aufregung nicht im Gedächtnis geblieben. Nach der üblichen Frage zur Prüfungsfähigkeit ging es dann auch schon los:
Prüfer 1:
Stellen Sie sich vor, sie haben in einer Woche sehr viele Patienten mit Durchfallerkrankungen. Wie gehen Sie vor?
Hier hatte ich einen kleinen Hänger, da ich dachte, er möchte auf Aufklärung von Gemeinsamkeiten im epidemiologischen Sinne heraus oder auf Hygienemaßnahmen ...
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Der Vorsitzende war Dr. Kaupp, 1. Prüfer (Name nicht erinnerlich), 2. Prüfer Dr. Blum.
Vorweg wurde gesagt, dass Sie neue Fragen stellen wenn Sie merken, dass man nicht auf die Antwort kommt und dass alles ganz nett ablaufen wird.
Prüfer
Was ist ein Allgemeinmediziner? Erste Anlaufstelle im Gesundheitssystem, behandelt akute und chronische Erkrankungen, arbeitet präventiv, somatisch, psychosozial. Sowohl Erwachsene als auch Kinder.
Welche Möglichkeit gibt es für Patienten Facharzttermin zu organisieren? Hausarztvermittlungsfalls erläutern, dafür benötigt mein Praxen mit denen man kooperiert.
Demente Patientin im Heim ist aus dem Bett gefallen. Was machen ...
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1. Prüfer
1. 59 jähriger Patient mit kardiovaskulären Risikofaktoren kommt mit thorakalem Druckgefühl in die Praxis. Was tu? DD. EKG und STEMI. Was tun sie dann? Medis und Notarzt rufen. Gleicher Patient kommt dann 2 Wochen später wieder in die Sprechstunde. Welche Medis erwarte ich? ASS+Statine+Betablocker+ggf. Herzinsuffizienz Medis
2. Welche Vorsorgeuntersuchung kennen Sie? Alle aufgezählt
3. Komm 80 jährige Oma in die Praxis mit Abgeschlagenheit und Schulterschmerzen. Welche DD. War Polymyalgie Rheumatika. Welche Untersuchung. Labor mit BSG. Wie Therapie? Prednisolon 1mg/kgKG. Dauert die Behandlung lange? Ja meistens länger Prednisolongabe nötig.
2. Prüfer
1. Greift den ...
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1. Prüfer:
1. Fall: 59 jähriger Mann mit kardiovaskulären Risikofaktoren kommt mit Druck auf der Brust. Verdachtsdiagnose und DD. Was tue ich? EKG. Hat STEMI. Weiteres Vorgehen. Rettungswagen rufen und Medis. Er kommt danach aus dem KH wieder. Welche Medis erwarte ich bei Ihm? ASS+Statine+Betablocker + ggf. weitere Herzinsuffizienzmedis je nach Pumpfunktion. Was mache ich noch mit ihm? Lifestyle Beratung und Reha + Rehasport.
Kennen Sie Vorsorgeuntersuchungen? Alle aufgezählt.
2. Fall: 80 jährige Frau kommt mit Abgeschlagenheit und Schulterschmerzen. Diagnostisches Vorgehen. Woran denke ich? Polymyalgie Rheumatika. Was erwarte ich ...
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Prüfung war am 07.07.25. Prof. Mader und Dr. Kolbert.
1. Fall (Dr. Kolbert): Bild von Kniekehle gezeigt mit kleiner Einstichstelle, keine Rötung. Vertretungsschein vom WE. Frau hat selbstständig Zecke in Kniekehle entfernt. Auf dem Schein stand: Ausschluss Erythema migrans, Z.n. nach Zeckenbiss. Therapieempfehlung Vorstellung beim HA am Montag zur AK-Bestimmung und Doxycyclin 200 mg 1-0-0 für 8d. Was störe mich an diesem Vertretungsschein. Sind es gemeinsam durchgegangen. Ausschluss Erythema migrans war korrekt. Zeckenbiss meinte ich auch, zumindest anamnestisch. Dr. Kolbert meinte nein, das sei falsch, wieso? Können Zecken beißen? ...
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Zusatzbezeichnung Notfallmedizin an 8.7.25:
Ich war sehr aufgeregt vor der Prüfung :D. Der Vorsitzende hat mich dann freundlich abgeholt und es folgte ein bissl small Talk auf dem Weg zum Raum.
Ich habe mich den Namen von den Prüfer nicht gemerkt, klang mir aber beide bekannt aus den alten Protokollen. Jedenfalls waren sie beide super freundlich und es hat sich zunächst ein lockeres Gespräch entwickelt (wo ich herkomme, wo ich arbeite, was ich mache (Innere), warum Notfallmedizin, ob ich fahren will, was für Notfälle kommen in die Notaufnahme bei uns usw usw). ...
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Atmosphäre Locker. Ich wurde gefragt, wo ich zurzeit arbeite.
Frau. Dr. Passah (?) Psychiaterin (Prüferin 1):
Was ist transitional Psychiatrie? Warum ist es wichtig? Bis welchem Alter maximal werden Patienten in der KJP behandelt? Wenn ein 18 jährige Patient mit Polytoxikomanie zu Notaufnahme kommt, wie behandeln sie ? Verschiedene Phasen in sucht Behandlung? Wenn 18 jährige zusammen mit anderen Erwachsenen Patienten auf der gleichen Station behandelt werden, wie beeinflusst es die Prognose? Patienten in alter zwischen 18-21 lebens Jahren brauchen besondere Behandlung / Nachsorge. Einfluss von Suchtmittel an Entwicklung von Gehirn (neurobiologisch)? ...
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Prüfer : Dr. Laubenthal Oberhausen und Dr. Schwalm Hürth
Mit circa 30 Minuten Verspätung wurde ich vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt und gefragt, ob ich mich gesundheitlich in der Lage sehe, die Prüfung zu nehmen. Man wartet vorher mit allen andern Prüflingen gemeinsam in einem großen Warteraum, in dem Getränke zur Verfügung gestellt werden.
Der Vorsitzende selbst fragt während der Prüfung nichts.
Ich wurde während meiner Prüfung nur zwei Themen gefragt: Sarkoidose und Mitralklappenstenose.
Der erste Prüfer wies mich darauf hin, dass es sich um eine Prüfung für Innere Medizin und Kardiologie handelt und ...
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Beide Prüfer sehr freundlich, dennoch Prüfungsatmosphäre. Der jüngere hieß Herr Blum, bei dem älteren Kollegen, habe ich den Namen leider nicht verstanden (hab irgendwie Dr. Cox verstanden, denke aber eher, dass diese Auffassung eher von Scrubs beeinflusst wurde :D ), dieser hat begonnen.
1. Warum braucht man überhaupt den Facharzt für Allgemeinmedizin? Welches Patientengut hat ein Hausarzt? Er wollte auf Prävention hinaus und dass Hausärzte neben Gynäkologen und Kinderärzten Primärversorger sind.
2. Sie werden zu einem Hausbesuch in Vertretung einer Ihnen unbekannten Patientin gerufen. Diese wurde am Vortag nach osteosynthetischer ...
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Der Vorsitzende, Chirurg, hat einen erst einmal aus dem Wartebereich abgeholt und gab einem freundlich die Hand.
Im Prüfungsraum saß der Vorsitz zu meiner linken, die beiden Prüfer zu meiner rechten. Einer der Prüfer war Kardiologe, beide wirkten gelassen und nett.
Der Kardiologe begann dann direkt mit einem Röntgen Thorax Bild (ausgedruckt) in AP und Seitenaufnahme. Die Aufnahme sollte zunächst strukturiert beschrieben werden. Es zeigte sich eine Kardiomegalie, ein einliegender ICD mit einer blinden Sonde und einer Ventrikelsonde sowie deutliche pulmonalvenöse Stauungszeichen und ein Mittellappen-Infiltrat rechts.
Zunächst ...
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Die Atmosphäre war angenehm und kollegial. Die Zeit ging schnell um, die Fragen waren fair. Es war ein zügiges Frage-Antwort-Verfahren. Ich hatte das Gefühl, dass die Prüfer wollten, dass man schnell und präzise antwortet, nicht zu viel drum herum erzählt um breit durch das Themengebiet der Psychosomatik abfragen zu können. Ich habe von mir aus immer direkt die Änderungen von ICD-10 zu ICD-11 angesprochen, das fanden sie glaube ganz gut. Ich musste keinen eigenen Fall vorstellen, die Prüfer stellten selbst Fälle vor.
Das Eingangsthema konnte ich indirekt mit aussuchen. Herr Dr. ...
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1. Prüfer--> Eröffnungsfrage: "welche Aufgaben gefallen Ihnen als Arbeitsmedizinerin besonders gut?" (Möglichkeit auf die Themen hinzusteuern, die einem selbst gut liegen...;-) )
"Ein Arbeitgeber behauptet in seinem Unternehmen gäbe es überdurchschnittlich viele AUs aufgrund von psychischen Ursachen, wie können Sie dies verifizieren?" --> AU Statistik bei KK anfragen
"Sie stellen fest es ist tatsächlich so die der AG behauptet, welche Methodik kennen Sie um die Ursachen im Betrieb herauszufiltern?" --> Psych GBU, inkl. Rechtsgrundlage, Verfahren in der Umsetzung, Stufenschema der GBUs, vorangehende Aufklärung der Beschäftigten
"Eine MA behauptet ihr Chef sei ...
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Facharztprüfung am 07.07.2025
(Namen der Prüfer leider nicht erinnerlich)
Prüfer 1:
Fall einer Patientin mit Oberbauchschmerzen. Es wurde ein EKG gezeigt, Diagnose: Inferiorinfarkt. Frage: „Was machen Sie?“
Anschließend: Die Patientin hat einen AV-Block III. Grades und liegt auf der Intensivstation. „Wie gehen Sie vor?“
Weitere Fragen: „Was ist der Unterschied zwischen Kardioversion und Defibrillation?“
„Was möchte man mit der Kardioversion erreichen?“
„Was genau passiert beim AV-Block?“ – Diese letzte Frage konnte ich nicht gut beantworten, aber der Prüfer hat sehr darauf bestanden.
Dann wurde eine BGA gezeigt: kompensierte metabolische Azidose.
Frage: „Was machen Sie?“
Blutzucker: ...
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Prüfung ging 35 min fürher los als geplant, da die vorherige Prüfung ausgefallen war. Wäre aber kein Problem gewesen, wenn ich erst pünktlich zum Prüfungstermin erschienen wäre.
Sehr nettes, kollegiales Gespräch mit praxisnahen Fällen. Für manche Antworten hat es auch nochmal ein bis zwei nachhelfende Fragen gebraucht, was überhaupt kein Problem ist. Zum besseren Lesefluss im Protokoll weggelassen.
PD Dr. Gülker:
"Sie sind ja an einem Maximalversorger und haben daher fast alles gesehen"
Flouroskopisches Bild vorgelegt:
- was sehen Sie auf dem Bild hier? --> Anschnitt des Thorax mit Wirbelsäule als markanteste Struktur, Teile ...
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Prüfer 1: Prof. Dr. Dötsch
Prüfer 2: Univ.-Prof. Dr. med. Ertan Mayatepek
Nach dem hereinbegleiten der Vorsitzenden, ging es direkt mit dem ersten Prüfer los:
Bild gezeigt von einem Mädchen mit O-Beinen und Kleinwuchs. Ich sollte das Bild erstmal beschreiben. Habe einen etwas breiteren Nacken gesehen und dies beschrieben und auf ein Turner-Syndrom getippt. Das fand er theoretisch gut, meinte aber es sei das nicht. Man würde auf dem Bild noch aufgetriebene Fingergelenke sehen. Dann meinte ich, dass es auch eine Rachitis sein könnte. Dann hat er mir ein Röntgen Bild gezeigt mit ...
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Mach kurzer Vorstellung der Prüfer und der Bitte, kurz etwas zu mir, meinem Werdegang und meinen fachlichen Stärken zu sagen, ging es los.
Prüfer 1:
Frau mit Thoraxschmerz seit 2 Wochen. Anamnese + KU durchgegangen, stellte sich als Zoster raus. DDs, klinisches Bild beschreiben, Therapie, Impfung. Als zweites Thema Fieber, was mir dazu einfallen würde, welche Ursachen es haben könne.
Prüfer 2:
Die vorherige Patientin mit Zoster kommt nach 4 Wochen mit Atemwegsinfekt. Anamnese und KU, hatte wohl RGs re. basal, wie ich weiter verfahre- Pneumonie mit ambulanter Therapie besprochen. Danach ein EKG ...
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Die Facharztprüfung fand in den Räumlichkeiten der Ärztekammer Westfalen-Lippe statt. Am Vortag bekam man einen Anruf, um die Uhrzeit zu bestätigen. Am Prüfungstag gab es ca. 40min Verzögerung. Nach einer kurzen Vorstellung ging es dann los.
1. Prüfer
Welche Narkoseverfahren können bei einer Knie-TEP angewendet werden und was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile? Wieso führt man keine Periduralanästhesie mehr durch (letztendlich wollte er darauf hinaus, dass das Patientenkollektiv immer kränker wird und bei kardial vorerkranken Patienten eine mögliche Tachykardie mit einem erhöhten Sauerstoffverbrauch einhergeht).
Welche Möglichkeiten der Durchführung der Regionalanästhesie ...
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Welche Maßnahmen zum Strahlenschutz sind in der Angiographie erforderlich?
Warum wird Blei verwendet?
→ Antwort: Aufgrund seiner hohen Ordnungszahl absorbiert Blei Röntgenstrahlung besonders effektiv und dient daher als Schutzmaterial für Personal und Patient.
2. Fettsuppression im MRT
Welche Techniken zur Fettsuppression gibt es (z. B. STIR, SPAIR, chemische Verschiebung)?
Wie entstehen In-Phase- und Opposed-Phase-Aufnahmen?
3. Schwangere mit Polytrauma
Wie gehen Sie radiologisch bei einer schwangeren Patientin mit Polytrauma vor?
Welche Bildgebungsverfahren sind in welcher Schwangerschaftsphase zulässig? (vorrangig Sonographie, ggf. MRT; CT nur bei vitaler Indikation)
Wie hoch ist die ...
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Frage: Ein Patient kommt zu Ihnen mit Druchfall, wie gehen sie vor?
Ich fing an mit der Anamnese, dabei wurde ich häufig unterbrochen. Es wurde immer wieder gefragt, warum ich diese Frage jetzt stelle (z.B. wie lange bestehen die Beschwerden schon --> zur differenzierung zwischen akut und chronischen Diarrhoen).
Ich habe das als sehr anstrengend empfunden, da ich immer wieder in meinen Gedanken unterbrochen wurde.
Letztendlich kamen wir auf CEDs und ihre Diagnostik (Untersuchung, Sono, Stuhlprobe, Kolo, ggf, ÖGD, ggf weitere Bildgebung MRT).
Koloskopie Aufklärung--> ...
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Stimmung: Fand beide sehr entspannt und freundlich, auch Prof. Bein!
Sein Fragestil ist manchmal bisschen speziell, „der nervige PJler“ ist anscheinend in jeder Prüfung
dabei, aber dramatisch fand ich das nicht. Beide haben auch zwischendurch ausgeholfen, wenn ich
was nicht wusste und ihre Fragen selber beantwortet bzw. zusätzliche Erklärungen gegeben.
Prüfer 1: Prof. Berthold Bein
Präoxygenierung
„Warum präoxygenieren Sie? Welche Lungengröße spielt dabei eine Rolle“
„Wie viel Zeit bringt Ihnen das?“
Zentralvenöse vs. Gemischtvenöse Sättigung
„Was sind die jeweiligen Normwerte, warum unterscheiden die sich?“ (gemischtvenöse Sättigung
sei vor allem durch den O2-Verbrauch des Herzens niedriger. „Das Hirn spielt keine Rolle“)
„Was ...
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Die Prüfung findet am 11. Juni 2025 statt.
1. Schilddrüsenknoten
In der Sprechstunde stellt sich eine junge Patientin mit einem etwa 2 cm großen Knoten in der Schilddrüse vor. Was würden Sie nun weiter tun? Ich konnte frei erzählen, was ich in einem solchen Fall machen würde. Anamnese, mit Fokus auf lokale Beschwerden, klinische Untersuchung, Laboruntersuchung, u. a. mit TSH, fT3, fT4. Auf Nachfrage: Müssen Schilddrüsenantikörper immer mitbestimmt werden? Antwort: Nein, nicht zwingend. Laut Leitlinien abhängig vom klinischen Verdacht auf autoimmune Thyreopathien. Die Sonographie mit Beurteilung nach TIRADS. Bei entsprechender TIRADS-Klassifikation folgt eine FNP. ...
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Ging pünktlich los. Zu Beginn kurzes Eingangsgespräch - die Prüfungsangst war wirklich enorm. Alle haben sich vorgestellt. Name vom Schriftführer war nicht erinnerlich.
Begonnen mit Frau Dr. Mayer-Pletzer mit der Eingangsfrage was ich ihr über Impfungen erzählen kann. Sie startete mit den Worten: reden wir direkt über mein Lieblingsthema Impfungen - somit an alle sehr wichtiges Lernthema. Dabei hatte ich mir selbst ein Bein gestellt, da ich mit allen Kinderimpfungen und den Grundimmunisierungen begonnen hatte. Im Detail hatte sie sich die Rotavirusimpfung rausgesucht. Warum die STIKO 3 Impfungen empfiehlt etc. Also ...
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Zum Antrag auf Prüfung muss ein Fall eingereicht werden, 3 Seiten, angelehnt an einen PTV 3.
Bekanntgabe der Prüfer 14 Tage vor der Prüfung.
Der Prfügunsvorsitzende bat mich herein.
Die Prüfer waren sehr nett, allerdings war ich sehr aufgeregt.
Beginn: vielen Dank für Ihren Fallbericht. Hat sich denn seit dem Schreiben etwas verändert? Vielleicht berichten Sie kurz zur Behandlung, damit wir einen Einstieg in den Fall finden.
Fragen: worin ähneln sich Binge-Eating und Depression aus psychodynamischer Konzeption, wo unterscheiden sie sich? Wendung gegen das Selbst: wogegen ...
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Prüfer Dr. Behrend aus Kiel
Prüfer Dr. Wurz aus Scharbeutz
Vorsitzt Herr Seifert
Kleidung aufgrund von 36° Außentemperatur eher entspannt, Atmosphäre ok.
Dr. Behrend: 50 jähriger kommt zur GU, was gehört alles dazu? Wie kann man das kardiovaskuläre Risiko berechnen? Procam/Arriba fand er beides ok. Wollte wissen was alles dazu gehört, hab ich aufgezählt inklusive LDL, wo er meinte das wäre nicht mit dabei. Da sind mir der andere Prüfer und Vorsitz zur Hilfe gekommen und haben bestätigt, dass LDL auch dabei ist. Hat dann noch erwähnt, dass es sich bei LDL nur um ...
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Facharztprüfung Innere Medizin vom 23.06.25 in München, BLAEK
Freundlicher Empfang von der Sekretärin. Im Wartezimmer bei Wasser und Snacks gewartet, mit 5 Min Verspätung vom Vorsitzenden (pensionierter Chirurg) abgeholt worden. Prüfungsdauer 35 Min, Outfit gehobene Freizeitkleidung.
1. Prüfer, Prof. Knez, Andreas (Kardiologe)
Fallvorstellung mit einem 70-jährigen Patienten, welcher elektiv eine orthopäd. Op bekommen soll. An VE VHF, AHT bekannt, Vormedikation Ramipril 5mg 1-0-0, Apixaban 5mg.
Soll vor der Op noch eine ECV kriegen, macht das Sinn? Bisschen darüber diskutiert, je nachdem ob der Patient symptomatisch ist/wie die HF ist/ob er kardial dekompensiert ist/wie lange ...
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Prüfung Innere Medizin, Ärztekammer Nordbaden in Karlsruhe.
Prof. Dr. Theilmann (Gastroenterologie, ehemals Chef aus Pforzheim) & Dr. Woll (Pneumologie Bruchsal):
Allgemein:
Insgesamt eine sehr angenehme und nette Atmosphäre. Beide Prüfer sind freundlich, bieten Getränke an und machen Späße bezüglich Anzug/Sakko bei 40 Grad Außentemperatur. Herr Woll lächelt viel, ist sehr geduldig und hilft auf nette Weise, wenn man überlegen muss. Herr Theilmann ist ebenso freundlich, allerdings weniger geduldig und möchte einfach nur die Antwort auf seine Frage ohne viel Erklärung und Geschwafel drum herum hören. Er hilft auch, man merkt ihm seine Ungeduld ...
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Prüfer Prof. Lorenz Theilmann (Innere , Gastro), Christian Woll (Pneumo, Intensiv)
Details unten
Woll: Fall DM, Typ II Diagnose, Kriterien, Therapie, Verlauf, CV Risikofaktoren, Nebenwirkung Metformin und SGLT2 hemmer
Theilmann:
Fall 1: Leberabszess, Bild: Sono ohne und mit KM, Nachweis E Coli, Grund Divertikulitis mit Perforation.
Fall 2: Hyperkaliämie, Ursache (insb. Vit D Intox), Therapie
Fall 3: Nephrotisches syndrom, Definition und Therapie
Fall 4: Meningitis, Erreger, Therapie (BLut, BK abnehmen dann direkt AB)
Detalis:
Beginn Prüfer Woll, sich vorgestellt, hat erklärt dass er freundlich ist und wird von Prüflinge get vertragen, erklärte, dass ...
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Fallbeispiel Jurastudentin Mitte 20 beklagt Konzentrationsstörungen, habe sie schon lange, habe gelesen, dass das doch ADHS sein könne.
Wie gehen Sie vor?
-allgemein Symptome benannt, Beginn in früher Kindheit, ICD 10/11 Kriterien genannt, Screening und DD genannt, Therapieoptionen ausführlich besprochen (inkl. Medikamentendosierung). Zum Screening wurde genau gefragt, ob denn die Konzentration an sich reduziert sei oder die Aufmerksamkeit (also leichte Ablenkbarkeit), das schien ihm wichtig zu betonen.
Konnte sehr frei alles erzählen, kaum Unterbrechung, eher kleine Ergänzungen/Feinheiten.
2. Prüfer:
Auf einem Bildschirm wurde ein mehrseitiges Fallbeispiel zu einer in dem Szenario bereits langjährig ambulant ...
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