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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Münster
Prüfer
Geschrieben am
23.05.2025
Ich hatte meine Prüfung am 21.5.25 in Münster.
Ich bin nach der Anmeldung in den Warteraum gebeten und von dort nach ca. 20min zum Prüfungstaum begleitet worden.
Den Prüfungsvorsitz hatte ein pensionierte Gefäßchirurg, Dr Arndt, glaube ich. Beide weiteren Prüfer waren Allgemeinmediziner nach einem Quereinsteig. Frau Dr.Dalhaus ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Alle haben von Anfang an sehr positiv und wertschätzend reagiert und deutlich gemacht, dass sie alle mit dem Ziel dort seien, dass es gut für mich ausgehe.
Erste Fallvorstellung von Frau Dr.Dalhaus: 25jährige Frau kommt mit Müdigkeit und Leistungsminderung in ...
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Protokoll Facharztprüfung Haut- und Geschlechtskrankheiten vom 21.05.2025:
Vorsitz: Dr. Kristina Mugrauer (sehr nett)
PrüferInnen: Dr. Anne Henschel und Dr. Axel Köhler
Wurde von der Vorsitzenden ein paar Minuten vor meinem eigentlichen Termin abgeholt, dann Kontrolle Personalausweis.
Henschel (sehr nette Prüferin, stellt eindeutige Fragen und gibt gute Hilfestellungen, wenn man nicht weiter weiß):
1. Echter Fall, ältere Pat. mit Schmerzen an der Kopfhaut (einseitig), im Verlauf auch Probleme beim Kauen und verhärtetem Strang temporal —> Riesenzellarteriitis, Mechanismus von Vaskulitiden erläutern (Allergietyp III, Immunkomplex, Komplement)
2. Melanom: erst frei erzählen (Typen, ABCDE-Regel, Sicherheitsabstände, SLNB, adjuvante Therapien), dann Ansprechrate ...
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Nette Prüfer und Vorsitzender
Beginn mit der Frage: Was kennen Sie für Gründe für Obstipation?
Trinkmenge/Ernährung/Bewegungsmangel/Medikamente/MIO
Maßnahmen? Verhalten besprechen, Physio, Kolonmassage, Medikamente.
Laxanzien wurden sehr genau abgefragt, wie sie wirken, welche für welchen Patienten, was tun bei Kotsteinen, was bei neurologischen Patienten ohne Bauchpresse? Bisacodyl.
Pat. bekommt Opiat und möchte kein Laxans, sondern nur Tipps zur Ernährung. Was raten Sie ihm? Soll auf Laxans nicht verzichten, sollte unbedingt dazu gegeben werden.
Dann MIO, konnte da recht viel frei erzählen. Dosierung Laxanzien bei MIO? Habe gesagt zunächst übliche Dosierung, ggf. steigern, bei inkompletter MIO mit Einverständnis ...
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Ich hatte meine Prüfung am 21.05.2025 bei Dr. Marcus Schmitt und Dr. Stolz. Das kollegiale Gespräch, worüber alle berichten, kann ich nur bestätigen. Beide Prüfer waren nett und freundlich und leiteten einen zur Lösung, wenn man etwas nicht wusste.
Dr. Stolz
Er hat ein Bild von seinem Laptop gezeigt, von einem jungen Mann (bekannter Fall), der vor Kurzem wandern war. Was ist das? Erythema migrans, welche Erreger, Borreliose, wo man das findet (in vielen Teilen Deutschlands), und es wird über Ixodes ricinus übertragen. Denken Sie noch an andere Erkrankungen? Eher nicht, das ...
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Nette Prüfer und Vorsitzender
Beginn mit der Frage: Was kennen Sie für Gründe für Obstipation?
Trinkmenge/Ernährung/Bewegungsmangel/Medikamente/MIO
Maßnahmen? Verhalten besprechen, Physio, Kolonmassage, Medikamente.
Laxanzien wurden sehr genau abgefragt, wie sie wirken, welche für welchen Patienten, was tun bei Kotsteinen, was bei neurologischen Patienten ohne Bauchpresse? Bisacodyl.
Pat. bekommt Opiat und möchte kein Laxans, sondern nur Tipps zur Ernährung. Was raten Sie ihm? Soll auf Laxans nicht verzichten, sollte unbedingt dazu gegeben werden.
Dann MIO, konnte da recht viel frei erzählen. Dosierung Laxanzien bei MIO? Habe gesagt zunächst übliche Dosierung, ggf. steigern, bei inkompletter MIO mit Einverständnis ...
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Prüfungsprotokoll Notarztprüfung - Mai 2025, Düsseldorf (AEKNO)
Dr. Hoffmann (Anästhesis, Leiter Rettungsdienst Solingen)
Dr. Heist (Anästhesist)
Vorsitzende mit Doppelnamen (ebenfalls Anästhesistin)
Dauer: 20-25 min
Kleidung: Die meisten Prüflinge waren schick gekleidet (Anzug, Sakko & Hemd, Bluse & Jacke).
Atmosphäre & Ablauf:
Die Atmosphäre war insgesamt etwas angespannt. Zu Beginn wurde betont, es handle sich um ein "kollegiales Fachgespräch", tatsächlich erinnerte es eher an eine mündliche M3-Prüfung. Kritische Nachfragen waren häufig, eine Hinleitung zu gewünschten Antworten fand eher weniger statt, als basierend auf vorherigen Protokollen angenommen. Strukturierte Herangehensweisen nach 4S-/cABCDE-Schema wurden teils als übertrieben empfunden. Rückfragen zur gewünschten ...
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Protokoll zur FA Prüfung Psychiatrie und Psychotherapie am 20.05.2025 (Bayern)
Prüfer: Vorsitz Hr Dr Angerer (Neurologe, Weiden), Hr Dr Rüther (Psychiater, München), Fr Prof diehl-Schmid (Psychiaterin, Wasserburg)
Ich wurde freundlich empfangen und die Prüfer haben sich vorgestellt. Mir wurde gleich gesagt dass es sicher über 30min Prüfung werden weil sie immer länger prüfen. Atmosphäre war nicht total locker (ich war aber auch selbst extrem nervös!), aber immer freundlich! Haben kurz gefragt wo ich aktuell arbeite, also welche Station. Insgesamt war es vor allem beim ersten Prüfer ein bisschen wie Tennis, es ...
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Insgesamt sehr nette Atmosphäre - Warten in einem großen Raum, wo alle Prüflinge warten abgeholt zu werden. Pünktlich wurde ich abgeholt und dann ging es in einen sehr kleinen aber doch gemütlichen Raum. Hier standen Getränke und Snacks zur Verfügung.
Teil 1: ACS
- Big 5 Thoraxschmerz
- Einteilung ACS (instabile AP, NSTEMI, STEMI)
- Bedeutung des EKG & Troponin
- Vorgehen nach ABCDE
- Therapie (ASS, Heparin, Nitro - bei allen 3 Dosierung und Kontraindikationen)
Teil 2: Thoraxtrauma (Pneu/Spannungspneu/Hämatothorax)
- Versorgung einer Messerstichwunde im Thorax (Druck, Chest-Seel, TXA, Chitosan, ...)
- Verletzungsstrukturen im oberen ...
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Mayer-Pletzer:
Bild 1: Typische Psoriasis an den Ellenbogen, Fragen nach typischer Lokalisation, Komorbiditäten (metabolisches Syndrom), wie würden sie die Patientin über die Erkrankung aufklären, Verlaufsformen (Nägel, Gelenke), Systemerkrankung, Grundzüge Therapie (Keratolyse war ihr wichtig), dabei kurz Gespräch über MTX (KI Leberwerterhöhung um das 3-fache),
Differentialdiagnosen
Bild 2: ausgeprägter Herpes labialis, Differentialdiagnosen, Therapie (topisch und systemisch)
Bei beiden Bilder Beschreibung der Effloreszensen
König:
Lange Patientengeschichte zum Krankheitsbild des thoracic-outlet-Syndroms (Praxisfall aus seiner Praxis), konkret Halsrippe
Hatte beim Fall das Gefühl, dass es eher um eine gemeinsame Besprechung dessen ging ohne wirkliche konkrete Prüfungsfragen, eher Art und Weise des ...
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Prüfer: Professor Abilgaard & Frau Dr. Scheuermann. Beide sehr nett, den Namen des Vorsitzenden erinnere ich leider nicht. Sie hat mich erstmal gefragt, wo ich arbeiten würde, meinte dann allgemeinpsych. Station (gemischt).
Dr. Scheuermann hat begonnen mit einem Fall: 32-jährige Pat kommt mit Mann und 3 Kindern unter Verdachtsdiagnose Panikstörung, was würde ich als erstes machen? Einmal alle Untersuchungen, Labor, EKG etc. Wollte dann DD hören und wichtig war ihr cMRT. Im CMRT kommt dann bifrontale RF (Tumor) raus, was würde ich machen? Hab erstmal ruhiges Gespräch, weitere Diagnostik und ...
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Dr. Weinsteck als Vorsitzender mit sehr freundlicher und entspannender Begrüßung. Fr. Dr. Haslacher-Steck, Prof. Dr. Dr. Grulke. Beide wirkten auf mich beeindruckend souverän und vielleicht genau deshalb geradezu bescheiden.
Zunächst Frage nach Motivation für Psychotherapie/Psychosomatik, sie waren wirklich interessiert an authentischer Antwort.
Prof. Grulke: Somatoforne Störungen in der Praxis, Häufigkeit, 3 Stufen des Arzt-Patient-Kontaktes. Wichtig war ihm Aufbau guter Beziehung, zeit-, systenkontingent (regelmäßiges Wiedereinbestellen), Fixierung auf Körpersymptome, Psychoedukation, Stress-Vunerabilitöts-Modell erklören, Stressachse, Vermeidungs- u Schonverhalten ansprechen, Gefahr Chronifizierung. Pat. mit Herzrasen und Angst, Herzneurose, Attacken typischerweise nachts, wie vermeide ich als Ärztin ...
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Prüfung Palliativmedizin bei der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover am 21.05.2025
Prüfer 1: Dr. Rainer Prönneke
Prüfer 2: Dr. Jürgen Wilmsen-Neumann
Gehobene Freizeitkleidung
Die Prüfung war aus meiner Sicht nicht einfach (aufgrund einiger Detailfragen) aber fair und insgesamt machbar.
Prüfer 1:
Motivation zur Palliativmedizin.
Kurz von einem besonderen Fall berichtet, auf den nicht im Detail eingegangen wurde.
Detailfrage: Warum fürchtete man sich lange vor Morphin? Viele Soldaten im Krieg dran verstorben, daher als Todesdroge gefürchtet.
Unterschied Opiate/Opioide
Unterschied palliative vs kurative Therapie am Bsp des besonderen Falls (klinische Remission unter Immuntherapie), Immuntherapie ist palliative Therapie, da Rezidiv bei Therapieabbruch ...
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Prüfer: Prof. Sindern (Chefarzt Neurologie Friederikenstift), Dr. Gieß (niedergelassener Arzt in Hildesheim), Protokollführer
Die Prüfung fand in der Ärztekammer statt. Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden in den Prüfungsraum gerufen, wo die beiden Prüfer mich bereits erwarteten. Die Atmosphäre war sehr angenehm.
Dr. Gieß leitete die Prüfung mit einem Fall ein. Ein 75 jähriger Mann stellt sich mit seiner Ehefrau bei Ihnen vor, die angibt, dass ihr Ehemann seit 6 Monaten unter zunehmenden Gedächtnisstörungen leide. Was machen Sie? Ich habe zunächst die Anamnese vervollständigt (insbesondere Frage nach Bewegungsstörungen, Harninkontinenz, Schlafstörungen, Vorerkrankungen, Vormedikation). Weitere ...
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Mein Prüfung fand am 05.05.25 statt. Es war eine sehr nette Prüfungsatmosphäre, sehr kollegial.
Dr. Muke hat begonnen: Fall eines Mannes, 80 Jahre alt, sei immer schlapp, müde und Sturzneigung machen den Angehörigen Sorgen. An einer Leinwand konnte ich bereits eine Diagnosen- und eine Medikamentenliste sehen.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit glaube ich mich an folgende Diagnosen und Medis zu erinnern:
Commotio cerebri nach Stürzen
Z.n. Hüft TEP nach Sturz
Depression
Hypokaliämie
Hyponatriämie
Restless-Legs
Z.n. Rektum-Ca
Z.n. Dünndarmileus
Permanentes Vorhofflimmern
Dann Gespräch über die Diagnosen und die entsprechenden Medis, welche sind zu viel, welche fehlen, z.B. Vollantikoagulation bei VHF. Blutungsrisiko ...
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Sehr angenehme Atmosphäre, die Prüfer waren freundlich und unterstützend Insgesamt lief die Prüfung strukturiert und fair ab.
1. Prüfer: Patient mit bekannter M. Crohn, stellt sich mit Fieber vor. In der Anamnese: zentraler Venenkatheter wegen parenteraler Ernährung, nun V.a. Endokarditis. --> Vorgehen: ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutkulturen, Labor (CRP, BSG, Prokalzitonin), Echo (TT und ggf. TE), mod. Duke-Kriterien durchgehen, Therapieeinleitung (AB kalkuliert, dann gezielt), interdisziplinäre Besprechung (Kardio, Infektiologie, ggf. Herzchirurgie).
Sehr angenehme Atmosphäre, die Prüfer waren freundlich und unterstützend Insgesamt lief die Prüfung strukturiert und fair ab.
1. Prüfer: Patient mit bekannter M. Crohn, stellt sich mit Fieber vor. In der Anamnese: zentraler Venenkatheter wegen parenteraler Ernährung, nun V.a. Endokarditis. --> Vorgehen: ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutkulturen, Labor (CRP, BSG, Prokalzitonin), Echo (TT und ggf. TE), mod. Duke-Kriterien durchgehen, Therapieeinleitung (AB kalkuliert, dann gezielt), interdisziplinäre Besprechung (Kardio, Infektiologie, ggf. Herzchirurgie).
Unfallchirurgie:
Junger Patient sei auf den ausgestreckten Arm gefallen, Schmerzen am Handgelenk. Keine Vorerkrankungen. Was machen Sie? - Schmerzmittel anbieten, nach Allergien fragen, dann untersuchen: Start am Schultergelenk, dann EB prüfen. Dann distal der Verletzung pDMS prüfen.
Prüfer fragt wegen meiner Untersuchung am Ellenbogen, ob ich bessere Bruchformen kenne?
- Monteggia und Galeazzi erläutert.
Ein Röntgen wird gezeigt. - distale Radius-Fraktur nach dorsal verkippt.
- Beginne die Einteilung nach AO zu erklären. Der Prüfer möchte dann die Einteilung nicht zu Ende hören. Muss man operieren? - Ja. Gründe genannt (z.B. dorsal verkippt, junger ...
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Vorsitzender: (habe ich vergessen)
Prüfer 1: Dr. Forster
Prüfer 2: Dr. Thöming
Der Vorsitzende hatte keine fachlichen Fragen gestellt und mich nur sehr freundlich hinein und hinaus begleitet. Initial natürlich die obligatorische Frage vom Vorsitzenden wie ich heiße und ob ich mich gesund und im Stande für die Prüfung fühle.
Die beiden Prüfer saßen sich gegenüber vor mir an einem Tisch und ich unten an einem Tisch quer gegenüber vom Vorsitzenden. Prüfer 1 hatte einen Laptop dabei auf dem er ein EKG aufrief und auf dem Monitor an der ...
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Prüfer: Prof. Sindern (Chefarzt Neurologie Friederikenstift), Dr. Gieß (niedergelassener Arzt in Hildesheim), Protokollführer
Die Prüfung fand in der Ärztekammer statt. Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden in den Prüfungsraum gerufen, wo die beiden Prüfer mich bereits erwarteten. Die Atmosphäre war sehr angenehm.
Dr. Gieß leitete die Prüfung mit einem Fall ein. Ein 75 jähriger Mann stellt sich mit seiner Ehefrau bei Ihnen vor, die angibt, dass ihr Ehemann seit 6 Monaten unter zunehmenden Gedächtnisstörungen leide. Was machen Sie? Ich habe zunächst die Anamnese vervollständigt (insbesondere Frage nach Bewegungsstörungen, Harninkontinenz, Schlafstörungen, Vorerkrankungen, Vormedikation). Weitere ...
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Dr Holler:
Allgemeine Frage zu Harnwegsinfekten, was ist kompliziert, wie therapiert man (Fosfomycin nicht bei Männern), bei komplizierten auch Cefpodoxim möglich, welche Ziffer kann man für Urinkultur abrechnen (32004)
Dann Mann mit Flankenschmerzen, windet sich, dann wurde mir das Bild einer Stauungsniere gezeigt, Stein nicht sichtbar, daher im Harnleiter, wie therapiert man dann? muss dann in die Klinik ggf zur Ableitung, da das auch perforieren kann
65-jährige Raucherin hat Probleme mit dem gehen -> pAVK inkl Stadieneinteilung, Ankle-Brachial-Index, Stiftdoppler zur Diagnostik, wie hört sich der Doppler an? triphasische ...
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Sehr nette Atmosphäre, wenn man auf dem Schlauch steht, wird einem geholfen. Insgesamt lief die Prüfung wie in den meisten Protokollen beschrieben.
1. Prüfer
Pat. 65 Jahre mit Belastungsdyspnoe in letzter Zeit, nun Ruhedyspnoe. Kommt in ihre Praxis. Was machen sie
--> Anamnese, körperliche Untersuchung, Vitalwerte, EKG, Labor Rö-Tx ...
--> Einteilung Herzinsuffizienz, Therapie, CRT...
Im Endeffekt alle Basics.
2. Prüfer
Patient kommt beginnend septisch, neurologisch auffällig. Im weiteren Verlauf Info Z.n PVI vor 3 Wochen --> Atrio-ösophagelae Fistel ( Klinik, Diagnostik, Therapie ... ). Dann allgemeines zur PVI-Verfahren ( Welche gibts es, Vorteile, Nachteile, ...
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Beide Prüfer sehr nett und entspannt, haben zuerst gefragt wie es mir geht und wo ich arbeiten würde, weiterer Smalltalk dann Beginn der Prüfung.
1. Prüfer Nienhüser-Saran
Fallbeispiel 1: Cholezystektomie LSK , steigendes CO2, wie gehen sie vor? Differenzialdiagnosen benennen. Wir landeten schliesslich bei der malignen Hyperthermie. Diese dann mit Pathophysiologie, weiteren Symptomen und Therapie erklärt.
Fallbeispiel 2: Patient hat bei Intubation aspirirert, wie gehen Sie weiter vor. BSK, Mibi, Abwägen ob OP durchgeführt werden kann, Extubationskriterien, ICU oder Normalstation nach der OP, welche Kriterien sprechen wofür. Würde ich bei eher milder Aspiration ...
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Prüfer: Prof. Jabs, Prof. Donix und Dr. Reuster
Die Prüfung hat pünktlich begonnen, zuerst wurde ich gefragt, ob ich etwas trinken möchte und ob ich mich in der Lage fühle, an der Prüfung teilzunehmen.
Prof. Donix: Dg. Kriterien für Abhängigkeit laut ICD-10, Unterschied zwischen F10.1 und F10.2, Unterschied zwischen Alkoholisierung und Alkoholintoxikation, dann noch Unterschied zwischen MCI und Demenz, ob bei MCI auch Alltagsbeeinträchtigungen sind, wie sehen sie aus und wie es die Pat. kompensieren.
Dr. Reuster: Bipolare Störung - ist es eine schwere oder leichte Störung und warum, dann viele Fragen zu ...
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15 min Verspätung der Prüfer wg Stau, meine 3. FA Prüfung, vorher andere Gebiete.
1. W-P: hab ihn auf das Thema DM im Eingangsgespräch gelenkt, kurze Abhandlung welche Therapie Analog aktueller LL. Wenig Tiefe gefordert. Habe Wert auf Aufklärung UAW und VHM gelegt. Zeigt dann Handyfoto, klassischer Basedow, erwartet dann auch Antwort:Blickdiagnise Basedow, allgemeine Untersuchung, Sonobild, Labor. Welche Tjerapie, da offensichtlich junge Frau unbedingt Propylthiouracil und dass man zu Sicherheit Embryotox checkt. Ganz wichtig.Die Patientin stille, da ginge wohl auch Carbi 20, sagt er. Na gut, denke ich, wenn es denn ...
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Man wird vom Vorsitzenden/Schriftführer im Warteraum abgeholt, sehr freundlich, um gute Stimmung schon auf dem Weg zum Prüfungsraum bemüht.
Als Prüfling sitzt man in der Mitte eines an die Wand gestellten Tisches. Rechts von Prüfling die beiden Prüfer, links (mehr oder weniger im Rücken der Vorsitzende). Zu Anfang die Gutachten an Prüfer 2 gegeben, der sich diese während der Prüfung durch Prüfer 1 angeguckt hat.
Prüfer 1: männlich, Nachname mit S (leider nicht gemerkt) und
Prüfer 2: Prof. C.Sippel aus MG
Prüfer 1: Notaufnahme, Patient mit zunehmender, starker Dyspnoe seit 2-3 ...
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Eine insgesamt wirklich sehr freundliche und tolle Prüfungsatmosphäre.
Prinz: Frage nach dem Stichwort "Salutogenese". Dann wurde ich gefragt, welche Vorsorgeuntersuchungen ich einem Mann ab 60 Jahren anbieten könnte und wie diese ablaufen. Anschließend habe ich den Fall eines Patienten mit akuten Rückenschmerzen vorgelegt bekommen. Hier sollten die Red Flags genannt werden und mein weiteres Vorgehen. Am Ende habe ich ein EKG schreiben lassen. Hierbei handelte es sich um einen STEMI der Vorder-/Seitenwand.
Lindeburg: Bild einer Röschenflechte mit Behandlung (aktives zuwarten) und eines Pityriasis vesicolor. Anschließend habe ich ...
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Zunächst meldet man sich am 'Empfang' und kommt dann in den Wartebereich (Cafeteria) und wird dann einzeln aufgerufen. In dem Raum stellt sich der Vorsitzende (Protokollant) vor und stellt auch die zwei Prüfer vor. Nach einer kurzen Ausweiskontrolle beginnt die Prüfung.
Eine ca 40 jährige Frau stellt sich vor mit Drehschwindel, welcher am Vortag begonnen habe. Was möchten Sie wissen? (Ob der Schwindel dauerhaft oder nur episodenhaft auftritt) Episodenhaft. Das Gespräch hat sich aus meinen Antworten weiterentwickelt, z.B: habe ich nach Begleitsymptomen gefragt und daraufhin kam die Gegenfrage: Welche Begleitsymptome ...
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Meine Prüfung fand statt am 10.05.2025 bei der Ärztekammer in Münster. Die Prüfer waren Hausärzte: Dr. Hallerbach (Recklinghausen) und Dr. Panteloglou (Lüdenscheid)
Ich wurde 5 Minuten vor meinem Termin aufgerufen und von dem Prüfungsvorsitzenden, einem Neurologen, empfangen. Nach der Überprüfung meiner Personalien und einer kurzen Nachfrage zur Bereitschaft begann die Prüfung.
Prüfer 1: Einstiegsfrage wie lange ich in der Hausärztlichen Praxis gearbeitet habe!
- Frage: Was verstehen Sie unter einer Gesundheitsuntersuchung U35?
- Ich erklärte die verschiedenen Aspekte und Zielsetzungen!
...
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3 jähriges Kind vom Klettergerüst gefallen. Oberarm Fraktur. Unfallchirurg will unbedingt operieren, weil Neevenschaden droht, Eltern sind aber nicht erreichbar. Würden sie eine Narkose machen oder warten bis Eltern erreichbar sind? - Narkose machen.
Wollte außerdem noch wissen wie die generellen Aufklärungspflichten bei Kindern sind.
Dann Einleitung des Kindes. RSI, welche Medikamente + Dosierungen.
Nach 20 min. ist der Chirurg fertig. Was machen Sie nun? - Ist noch relaxiert - wollte dass man TOF erklärt und dann wissen mit was man reversiert und was ...
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Zunächst meldet man sich am 'Empfang' und kommt dann in den Wartebereich (Cafeteria) und wird dann einzeln aufgerufen. In dem Raum stellt sich der Vorsitzende (Protokollant) vor und stellt auch die zwei Prüfer vor. Nach einer kurzen Ausweiskontrolle beginnt die Prüfung.
Eine ca 40 jährige Frau stellt sich vor mit Drehschwindel, welcher am Vortag begonnen habe. Was möchten Sie wissen? (Ob der Schwindel dauerhaft oder nur episodenhaft auftritt) Episodenhaft. Das Gespräch hat sich aus meinen Antworten weiterentwickelt, z.B: habe ich nach Begleitsymptomen gefragt und daraufhin kam die Gegenfrage: Welche Begleitsymptome ...
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