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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Berlin
Prüfer
Röpke
Geschrieben am
23.12.2015
Vorgespräch. Knapp zwei Wochen vor der Prüfung. Zwei Tage vor dem Vorgespräch fiel R ein, dass er einen Patienten zeigen möchte und wir uns beim Vorgespräch darauf einstellen sollen einen Patienten zu sehen. Beim Vorgespräch war R dann sehr einsichtig und meinte, es sei ihm bewusst, dass er nur das vierte Fach sei. Er werde 90% seiner Fragen zu dem Patienten des Vorgespräches und seiner Erkrankung stellen. Insgesamt hatten wir danach etwa eine Stunde Zeit uns mit jeweils einem Patienten zu unterhalten. Eine Epikrise mussten wir nicht verfassen. Mein Patient ...
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Prüfung eig. bei Prof. Gollasch, dieser hat auch die Epikrisenpatienten rausgesucht.
Kein Vorgespräch. Patienten für Epikrise ca. 3 Wochen vor der Prüfung. Mein Patient vollisoliert. Ein anderer ohne Kenntnis der deutschen/englischen Sprache. Dritter und vierter Patient „normal“.
Tag 1:
Gollasch ist krank. Dafür spontan anderer Prüfer: PD Dr. Dr. Stephan von Haehling. Dieser lässt Anamnese machen. Hier erfahre ich Patient habe nichts bemerkt, wäre mit dem Rettungsdienst auf Anraten eines Freundes ins Krankenhaus gekommen. Eine klare Diagnose lässt sich aus der Anamnese nicht formulieren. Prima vista hat der Patient einen ICD implantiert und ...
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Vorgespräch. Nichts ausgeschlossen. Habe Interesse an Kinderkardiochirurgie und fetalem Kreislauf. Frage aber auch Unfall- und Allgemeinchirurgie. Notfall sei wichtig.
Tag 1:
Hier ging es dann um Herzinsuffizienz, erklären was ist die Ejektionsfraktion, was das Herzschlagvolumen. Auskultationsbefund bei Endokarditis. Dann KHK Risikofaktoren strukturiert wiedergeben – hier habe ich geschwächelt – Alter und Geschlecht hatte ich nicht parat. Dann anderer Fall: 7 jähriges Mädchen mit Unterbauchschmerz. Sie haben nichts außer sich selbst dabei. Ich habe an Appendizitis gedacht. Wollte er nicht hören, haben uns dann ein wenig um Obstipation gedreht. Im Anschluss löste er ...
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Vorgespräch. Sehr freundlich. Hat Intensivmedizin praktisch ausgeschlossen. Altbekannte Themen benannt: Notfall/Ileuseinleitung/Gyn/Regionalverfahren.
Tag 1:
Fragte mich was ich denn bei diesem Patienten für eine Blitzeinleitung alles beachten müsste und was ich insgesamt fragen würde. Naja habe nach der kardiopulmonalen Belastbarkeit und nach Vornarkosen, Vorerkrankungen, Medikamenten gefragt. Dann kurzer Ausflug zu PONV. Dann Einschätzung der Intubierbarkeit. Mallampati war nicht möglich, da durch eine N. facialis Parese eine Mundöffnung sehr schwer war. Sagte ich würde dann tendenziell mit einer schwierigen Einleitung rechnen. Dann sollte ich noch das perioperative Monitoring für diesen Patienten aufzählen. Sagte SpO2, ...
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Frau Dr. Aden ist eine sehr nette Prüferin, bei der ich immer das Gefühl hatte, dass sie auf meiner Seite ist. Man hat wirklich Glück, sie als Prüferin zu haben.
Man kann sich relativ gut auf ihre Prüfung vorbereiten. Uns hat sie verschiedenes geschrieben, was wir nochmal ansehen sollen. Darunter Vorlesungen von ihr, die DMPs, die DEGAM - Leitlinien, Impfplan, Vorsorge, U - Untersuchungen bei Kindern...
In einem sehr ausführlichen Vorgespräch wollte sie uns genau kennenlernen wo wir Famulatur/PJ gemacht haben, worüber unsere Doktorarbeit ist, welche Themen uns liegen und welche ...
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Frau Dr. Aden hat mit uns ein sehr nettes und ausführliches Vorgespräch gemacht. Ihr habt wirklich Glück, wenn ihr sie als Prüferin habt. Bei ihr hatte man wirklich immer das Gefühl, dass sie einen bestehen lassen will und sie hat uns auch während der Prüfungstage immer wieder Mut gemacht und uns sehr geholfen. Im Vorgespräch wollte sie uns genau kennenlernen und hat auch gefragt welche Themen wir mögen und welche eher nicht, wo wir PJ und Famulaturen gemacht haben, wo wir unsere Doktorarbeit machen etc. Dann durften wir auch eine ...
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Dr. Schneider war zu einem Vorgespräch bereit. Er sagte uns, dass er Sachen fragt, die ein Allgemeinmediziner zur Neurochirugie wissen muss. Er hat nochmals betont, dass wir uns auch Tumoren ansehen sollen. Für den ersten Tag hat er angekündigt, dass er dort vorrangig neurologische Untersuchung abfragen wird, da die Patienten ja sonst meist nicht viel neurochirurgisches hergeben. Wichtig ist ihm, dass wir die Patienten nicht umbringen ;)
Wir hatten gehört, dass er manchmal etwas ungemütlich werden kann, wenn man ihn ungeduldig macht. Bei uns war er aber die ganze Zeit sehr ...
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Dr. Peitz war ein sehr netter und ruhiger Prüfer. Wir hatten kein Vorgespräch da er aus Münster kommt, er hat uns aber eine nette Mail geschrieben, in der er gesagt hat, dass er die gesamte Innere fragt und auch Wert auf Pathophysiologie legt. Er hat ein paar etwas speziellere Themen, die er aber immer wieder mal fragt und die man dann nach Ansicht der Altfragen gut vorbereiten kann.
Am ersten Tag fragte er mich was man vor einer OP beim Patienten alles beachten muss, vor allem an Vorerkrankungen. Dann hatte meine ...
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OA Halloul aus der Gefäßchirurgie war unser Prüfungsvorsitzender. Schonmal vorweg er war ein sehr netter Prüfer und hat machbare Fragen gestellt und uns alle gut bewertet.
Im Vorgespräch hat er auch auf Versuch von unserer Seite hin nichts eingegrenzt und gemeint er wäre Allgemein- und Unfall- und Gefäßchirurg und Phlebologe und nach 6 Jahren Studium kann er uns auch alles fragen. Tatsächlich hat er dann aber nur Gefäßchirurgie und Visceralchirurgie gefragt. Wir hatten ausgemacht, dass wir unseren Patienten einen Tag vorher bekommen und den Bericht dann zu Hause schreiben. Als es ...
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1. Tag
Ich hatte eine Patientin mit akutem Nierenversagen bei Pyelonephritis, außerdem war sie leicht heiser und hatte in der Untersuchung ne leichte Hörminderung.
Vorwerk hat zunächst orientierende Hörprüfungen und deren Ablauf gefragt (Weber, Rinne) und was es sein könnte. Er ging danach auf Heiserkeit ein, Differentialdiagnosen wie Recurrens-Schäden oder Struma oder Tumor am Zungengrund den man dann nicht sehen kann in der Endoskopie, und was man für ne Diagnostik macht, und genauer noch auf die refluxbedingte Laryngitis und Therapieoptionen.
2. Tag
Patient mit Heiserkeit: Vorgehen, Differentialdiagnosen, er wollte dann auf HPV-assoziierte Papillome hinaus ...
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1. Tag
Meine Patientin hatte ein prärenales Nierenversagen bei Pyelonephritis mit Fieber.
Mertens hat Unterschiede Zystitis/Pyelonephritis gefragt, Differentialdiagnosen von Flankenschmerz links und dann genauer die Divertikulitis, ich musste den Bauch untersuchen und weitere Diagnostik machen und Peritonismuszeichen sagen. Danach gings weiter mit Fieber unklarer Genese, was das alles sein kann, und da dann genauer auf Endokarditis mit Diagnosekriterien und ganz wichtig die klinische Untersuchung mit Oslerknötchen und Splinterblutungen und retinalen Blutungen, die ich natürlich vergessen hab. Zuletzt noch Gastroenteritis und Diagnostik, was man alles im Stuhl nachweisen kann und welche Infektionen am ...
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1. Tag
Meine Patientin hatte ein akutes Nierenversagen bei Pyelonephritis mit Fieber. Prof. Fahlke war als letzter Prüfer an der Reihe und hatte kaum Zeit etwas zu fragen.
Er wollte wissen was für Symptome ne Divertikulitis macht und wie mein Vorgehen bei Durchfallerkrankungen ist. Danach noch ganz kurz Pat mit PaVK und diffusen Bauchschmerzen, dass man da vor allem an Mesenterialischämie denken muss.
2. Tag
Vorgehen und Therapie der Pseudomembranösen Kolitis, Therapie beim Rektumkrazinum das bei 8cm ab ano liegt: welches T welche Therapie erhält wollte er sehr genau wissen. ...
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1. Tag
Meine Patientin hatte ein prärenales Nierenversagen bei Pyelonephritis mit Fieber.
Ebmeyer hat einen Fall mit akuter Cholezystitis konstruiert und wollte dann auf die RSI hinaus, welche Reihenfolge die Medikamente und kurz das Vorgehen, warum bei adipösen lieber keine Laparoskopie → höhere Drücke zur Beatmung notwendig, und dann die Aufklärung, was da alles reingehört, vor allem welche Komplikationen man alle aufzählen muss. Dann noch ASA-Klassifikation und intraoperative Sterblichkeit, da sollte ich Prozentzahlen sagen.
2. Tag
WHO-Stufenschema,
Bewusstlose Person im Notarzt → was ist zu tun, welche Differentialdiagnostik, Glukosetherapie bei Hypoglykämie, Vorgehen bei Patient ...
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Im Vorgespräch war die Kernaussage: Wir sollen einen Patienten durch unser Gesundheitssystem leiten und ihm raten können (was jeder Arzt eben können sollte). Also bitte keine Details!!!
Mein Patient wurde von diesem Prüfer gestellt und hatte eine Sigmadivertikulitis.
Vogel: 1.Tag: Was würden Sie mit der Patientin in der Notaufnahme machen? [nicht sagen 'ich würde...', sondern MACHEN] kurze Anamnese, körperliche Untersuchung und jeweils warum! (Fokus auf Abdomen). Pulse in der Leiste tasten. (hat mitgemacht). Kurzer Ausflug zu peripheren Pulsdefiziten. Patientin hatte Appendektomie-Narbe: Komplikation? Narbenhernie. Wie untersuch ich die? Husten, Pressen, Kopf auf ...
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Vorgespräch:
Es fand kein Vorgespräch statt da bis zuletzt aufgrund eines Tauschs nicht klar war wer uns eigentlich prüft. In einem Telefonat mit Prof. Schultheiß wurde darauf hingewiesen dass vor allem Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Knochentumoren geprüft würden.
Prüfung:
Prof. Schultheiß ist sehr freundlich und entspannt was viel Ruhe in die Prüfungssituation bringt. Am Morgen des ersten Tages brachte er uns zunächst zu unseren Patienten und stellte uns der Stationsärztin vor. Uns wurde ausserdem ein Raum zur Verfügung gestellt wo wir später unsere Berichte schreiben konnten.
Tag 1:
Am Patientenbett:
Meine Patientin hatte einen Riesenzelltumor ...
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Sehr netter und fairer Prüfer, war zum Vorgespräch bereit. Jeder hat wie immer ein CTG bekommen. Insgesamt sollte man breit lernen, er will meist nur Stichwörter und klinisch relevantes hören.
Am ersten Tag hat er ein Fallbeispiel gestellt: 64 jährige Frau, Übergewicht, DMII, Hypertonus, hat postmenopausale Blutungen → woran denken? → Endometriumkarzinom: Symptome, Diagnostik, OP, Adnexe immer raus bei Klarzellkarzinom
Dann sollte ich die Sonokriterien maligne vs. Benige bei Uterus-Sono aufzählen.
Weiteres Fallbeispiel: Frau mit Inkontinenz → verschiedene Formen, Risikofaktoren (schwere Geburt, Makrosomie, lange Pressphase, BEL) Behandlung: TVT-Band
Am zweiten Tag bekam ich ...
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Nach den alten Protokollen hatte ich vor diesem Prüfer am meisten Respekt, fand die Prüfung dann aber sehr angenehm. Manchmal weiss man nicht genau, worauf er hinaus möchte, er hilft aber weiter. Wichtig war vor allem, möglich DD zu kennen. Wichtig ist eher breites Wissen als Details.
Am ersten Tag wollte er wissen, was für Komplikationen bei einer Otitis media auftreten können → Mastoiditis → Meningitis/Encephalitis. Wie untersucht man Mastoiditis → abstehendes Ohr, Rötung, Schwellung, Druckschmerz Mastoid → Zeigen.
Bei welcher Erkrankung kann ohr noch abstehen → Parotitis bei Mumps.
Gefahr ...
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Ein absoluter Glücksgriff! Fair, ruhig, schafft eine angenehme Atmosphäre. Wie in den Protokolen beschrieben, gibt es ein Vortreffen in Havelhöhe mit einer kleinen Vorprüfung. Man bekommt einen Patienten und hat etwa 30 Minuten Zeit diesen zu untersuchen und die Anamnese zu erheben. Danach folgte eine kleine Fragenrunde. Die Themen und Fragen die man hier bekomtm, kommen so auch exakt im Examen dran! Er schreibt es sich genau auf, sodass es zu keinen Verwechslungen kommt. Er schließt Unfallchirurgie komplett aus bis auf die Knieuntersuchung.
Am ersten Tag schilderte er einen Fall: ...
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Dr. Penack war auf Anfrage zu einem Vorgespräch bereit. Er hat gesagt, dass er Rettungsstellenfälle fragt und keine Kolibris. Ausserdem sei er bekanntermaßen Hämato-Onkologe. Die Prüfung bei ihm war sehr angenehm, er ist fair und freundlich. Es gab keine wirklich Überrraschungen, also gut die Protokolle durchgehen.
Am ersten Prüfungstag war nacheinander immer ein Prüfling für etwa 45 Minuten dran, wir haben die Reihenfolge vorher ausgelost. Es gab Wasser und am zweiten Tag auch Kaffee.
Bei der Untersuchung hatte ich eine Patientin mit Multiplem Myelom. Zunächst Anamnese erheben (max. 10 Minuten), dann kurz ...
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Mündliche Prüfung – Atmosphäre und Beurteilung des Prüfers:
Alle Prüfer waren sehr angenehm. Prüfung ist in ganz entspannter Atmosphäre gelaufen. Keine Aufregung oder kritische Ruhe.
Themen:
1. Tag im Probandenlabor (ein Facharzt (Dr. Lamprecht) hat auch Paar Fragen gestellt. CO2 Kurve (bei mir Normalbefund), Informed Consent, Deklaration von Helsinki, Menschenexperimente – darf man? welche Intubationsausrustung brauchen wir, bitte Zeigen. Patient lässt nicht gut beatmen, welche Atemwegshilfen (Guedel und Wendl Tubus) – zeigen an Puppe. Erweiterte Narkosemonitoring, Arterienkurve an Monitor zeigen. Wofür braucht man außer Monitoring arteriellen Zugang? – BGA.
2. Tag: Bei Prämedikationsvisite, ...
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Bettenprüfung: vor 1 Woche Jede von uns hat ein Patient bekommen. Mein Patient war 12 Jähriger appendektomierter Junge mit Parakolischen und Dpuglasdrainagen. Ich habe untersucht, abgefragt. Jede von uns musste 1 Seite über entsprechende Krankheit schreiben und 1-2 Seite Bericht über Patienten. Keine Prüfungssituation entstanden. Wir hatten auch Patientenakten zur Verfügung. Er hat schon beim ersten Treffen gemeint für Chirurgie Zeit nicht verlieren.
Mündliche Prüfung – Atmosphäre und Beurteilung des Prüfers:
Er ist absoluter Glücksgriff. Alle Prüfer waren sehr angenehm. Prüfung ist in ganz entspannter Atmosphäre gelaufen. Keine Aufregung oder kritische ...
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Herr Göktas war nicht bereit zu einem Vorstellungsgespräch und hat auch keinen Epikrisenpatienten vergeben.
Tag 1
Erstmal Epikrisenpatienten vorstellen. Meiner hatte ein Aderhautmelanom mit Begleitamotio, dass mit Protonenbestrahlung behandelt wurde und mit einigen Komplikationen danach.
Zuerst hat die Augenärztin zur Epikrise befragt, dann war Herr Göktas dran.
So, wir waren ja gerade bei Uveitis (äh, nein, waren wir nicht, aber gut...). Können Sie mir sagen, welche Erkrankungen, die Uveitis machen, auch in der HNO wichtig sind? Sarkoidose, Tuberkulose? Mmmh, wie ist es mit ...
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Prüfer: Frau Doblhofer (Augenheilkunde Wahlfach)
Note: gesamt 2 (gerade noch so)
6/2015
Vorgespräch
Epikrisenpatient gabs erstmal keinen, nur wenn Prüfungsvorsitz darauf besteht. Fragen würde sie nicht so schwer, aber ausschließen tut sie nichts. Sie erwarte aber schon mehr, als wenn es nur Losfach wäre. Sie würde auch vor der Prüfung auch immer nochmal ins Buch gucken (Lang oder Grehn), um zu sehen, was da so drin steht.
Letztendlich haben wir doch einen Epikrisenpatienten von ihr bekommen, 5 Tage vor der Prüfung, da unser Prüfungsvorsitzende (Innnere) krank geworden ist und der neue gerne den Epikrisenpatienten ...
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Prüfer: Herr Antonio Pezzutto (Innere)
Note: 2 (gerade noch so)
6/2015
Vorgespräch war nicht möglich, da sich unser eigentlicher Prüfer 5 Tage vor der Prüfung krank gemeldet hat. Herr Pezzutto war seine Vertretung. Wir sollten uns vom Chirurgen oder von der Augenärztin (Wahlfach) noch schnell einen Epikrisenpatienten besorgen. Haben dann von der Augenärztin noch kurzfristig Epikrisenpatienten bekommen.
Tag 1
Erstmal Epikrisenpatienten vorstellen. Meiner hatte ein Aderhautmelanom mit Begleitamotio, dass mit Protonenbestrahlung behandelt wurde und mit einigen Komplikationen danach.
Der Patient hatte ja auch einen Hypertonus. Können Sie mir sagen, wann man bei einem Patienten ...
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Vorgespräch: Beim Vorgespräch hat sich Herr Riediger auch bei uns erkundigt, was wir so in unseren PJ Tertialen gemacht und gesehen hätten und hat sich nur z.T. in der Prüfung daran gehalten. Unfallchirurgie hat er ausgeschlossen. Er meinte, am 1. Tag würde er halt zum Patienten fragen und am 2. Tag ein großes Thema „Karzinom“ und kleines Thema wie Appendizitis, Sigmadivertikulitis oder so abfragen.
Tag 1
Erstmal Epikrisenpatienten vorstellen. Meiner hatte ein Aderhautmelanom mit Begleitamotio, dass mit Protonenbestrahlung behandelt wurde und mit ...
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Vorgespräch:
Das Gespräch verlief sehr nett. Dr. Möller erklärte alle Formalien zum Prüfungsablauf sehr strukturiert, weil er schon einige Prüfungen abgenommen hat. Generell macht er es so, dass er sowohl am ersten als auch am zweiten Tag alphabetisch nach Nachname vorgeht und auch die Patienten auf diese Weise zuteilt, um sämtliche Bias zu vermeiden. Man bekommt für die Anamnese, Untersuchung und die Erstellung eines Befundberichtes (kein richtiger Arztbrief) 3 Stunden Zeit und muss dann zeitgleich den Bericht bei der Chefsekretärin abgeben. Den Bericht kann man handschriftlich oder auch getippt abgeben. Dafür ...
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Vorgespräch:
Dr. Albrecht ist nur noch 2/Woche erreichbar, da er bereits in Teilpension ist. Das Gespräch verlief kurz und knapp, wobei er betonte, dass "er ja Allgemeinchirurg sei und wir ihm ja alles zu Unfallchirugie erzählen könnten", das einzige, was er ganz evtl. mal fragen würde, wäre die Neutral-Null-Methode. Der Schwerpunkt läge aber eher in der Visceralchirurgie, und dann speziell natürlich in Kombi mit Endokrinologie bei Schilddrüsen- und Nebennieren-OPs.
1. Tag (praktischer Teil):
Ich hatte im praktischen Teil eine Patientin mit einem hormoninaktiven Nebennierenkarzinom. Die Vorgeschichte seit der Erstdiagnose zog sich nun ...
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1. Tag am Patientenbett.
Chirurgische Patientin mit operativer Versorgung einer Narbenhernie nach medianer Laparotomie,
internistisch relevante VE Rheumatoide Arthritis und Gürtelrose unter Chemotherapie bei Mamma-Ca.
- Wie untersuchen Sie bei V.a. RA?-->Fingergelenke, DIP NICHT betroffen. Grundlagen zur Klinik
(Morgensteife, kleine bis mittlere Gelenke) und Therapie (MTX, Leflonumid, bei Schub Prednisolon und
NSAID).
Was für DD bei geschwollenen Gelenken? -->Infektion, Borreliose (v.a. Knie), SLE, CED
-Wie manifestiert sich Herpes zoster? Therapie?-->Aciclovir i.v. für 7-10d, was ist gefährlich?--> Augenbefall,
generalisierter Befall inkl. innere Organe bei Immunsuppression (hier Chemo).
Prophylaxe bei
Gefährdeten?-->erneute VZV-Impfung
2.Tag (für jeden ein Fallbeispiel, ein Laborbefund und ein ...
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1. Tag
Grundsätzlich Fragen in Bezug auf den Patientenfall-->Wie machen Sie hier Narkose?
Intubationsschwierigkeiten? etc.
Bei mir: Pat. mit versorgter Narbenhernie, Adipositas--> ITN, Allgemeinanästhesie wg. nötiger
Muskelrelaxation, PDK als Option zur post-OP Analgesie (-->weniger Pneumonien und Thrombosen durch
bessere Atmung und schnellere Mobilisation)
2.Tag
Sie sind im OP, es kommt die 50 Jährige ASA 1 Patientin zur lap. Hysterektomie. Erläutern Sie den Ablauf
der Einleitung--> Vorstellen, Monitoring, Präoxygenierung (bis FeO2 >0,8), Medikamente geben,
Maskenbeatmung, wenn Lidreflex erloschen Intubation, Prüfen per Auskultation, Einstellen der Beatmung.
Dann weiterführende Fragen: was ist die FRC? Wie groß? 2,5l, wie viel Zeit gewinnen sie durch
Präoxygenierung? ...
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